Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Normanfips:
Süße und deftige Leckereien
Vegan backen! Das Goldene von GU von
Das vegane Backbuch des GU Verlages sieht mit dem goldenen Cover wirklich edel aus. Auch nach dem Aufschlagen des Buches bleibt der hochwertige Eindruck erhalten. Die Bilder der vielen Plätzchen, Kekse, Kuchen, Torten, Pizzastücke und Brötchen lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das Backbuch beginnt mit einem allgemein gehaltenen Infoteil, in dem einem die Grundlagen des veganen Backens näher gebracht werden.
Wie kann man am besten Eier oder Käse ersetzen, wie macht man einen veganen Mürbteig? Die Basics werden hier kurz und knackig erklärt. Dann folgen Kapitel zu Süßen Teilchen, Kuchen, Torten, Quiches, Pizza & Co und Brot & Brötchen. Die Rezepte sind übersichtlich und farblich abgesetzt dargestellt. Oft gibt es noch ein kurzes ‚Gut zu wissen‘, dort findet man weitere wertvolle Tipps und Tricks. Zudem auch Vorrats-Tipps, Austausch-Tipps, usw. Neben den bekannten Klassikern wie Zimtschnecken oder Nussecken, wartet das Buch auch mit kreativen Rezepten auf, wie Grapefruitkuchen mit schwarzem Pfeffer oder Schneewittchentorte. Ein rundum gelungenes Backbuch, das ich sehr gerne weiterempfehle.
Rezensionen von Normanfips:
Da bleiben keine Fragen offen
Das große Praxishandbuch Garten von Wolfgang Hensel; Martin Späth; Silke Kluth; Christof Jany; Joachim Mayer
Man kann sich viele Bücher zum Thema Garten kaufen oder man entscheidet sich für ein Buch, das zwar groß, dick und schwer ist, aber wirklich so ziemlich alles rund um das Thema Garten abdeckt. ‚Das grosse Praxishandbuch Garten‘ aus dem GU Verlag ist so ein Buch. Das Cover ist sehr ästhetisch gestaltet.
Pinke Schrift auf grünem Hintergrund, das hat was. Das Lesebändchen ist ebenfalls in Pink. Im Buch überwiegen die Textanteile vor den Illustrationen und Bildern. Diese sind übrigens sehr ansprechend. Das Layout ist übersichtlich gestaltet. Der Ratgeber wurde in die Kapitel Planen und Gestalten, Allgemeine Gartenpraxis, Pflanzen und Pflegen, Gartenpflanzen von A bis Z und Quickfinder eingeteilt. In jedem Kapitel findet man Informationen in Hülle und Fülle. Wann schneidet man Hecken, was macht man bei Schädlingen, wie legt man einen Teich an oder wie pflegt man den Rasen. Sehr schön finde ich die letzten Seiten, auf denen jeder Monat aufgelistet ist und nochmal auf den Punkt gebracht wurde, was noch im Garten zu tun ist. Ich bin wirklich begeistert von diesem inhaltlich wertvollen und optisch schönen Buch. Eine klare Empfehlung von meiner Seite.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Absolut spannender Regionalkrimi
Das Münster-Komplott von Simone Hausladen
Was ist das bitte für ein spannender Regionalkrimi ?! Dies ist zwar das erste Buch, das ich von Simone Hausladen gelesen habe, aber ganz sicherlich nicht das Letzte.
Schon von Beginn an schreibt die Autorin sehr authentisch und packt den Leser / die Leserin sofort mit der Geschichte : Hauptkommissar Dietrich übernimmt den Fall, bei dem eine ermordete Psychiaterin ein einem Waldstück gefunden wurde – diese hat kurz zuvor Gäste des Kramermahls im Rathaus erpresst.
Sehr authentisch, mit einem großen Gespür für die Neugierde der Leser*innen, beschreibt Simone Hausladen diesen Fall. Packend und absolut spannend wird man mitgerissen und kann das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen, weil man wissen möchte, wie es weiter geht.
Sehr viel Lokalkolorit – was mir persönlich sehr gefallen hat, ich mag das ! – und Figuren, die die Autorin ausgezeichnet darstellt. Alle waren authentisch und man hatte beim Lesen immer ein Bild im Kopf. Die Ermittlungen des Falles und auch die verschiedenen Situationen hat sie lebhaft geschildert und den Leser / die Leserin so in ihren Bann gezogen.
Ein absolut toller und spannender Krimi, der für mich definitiv auf die Liste der Jahreshighlights 2025 kommt – für alle Spürnasen und Krimi-Liebhaber ist das hier die absolute Empfehlung !!!
Rezensionen von Lese:
„Nicht Slytherin, nicht Slytherin...“
Der große magische Haus-Test. Das inoffizielle Harry Potter Testbuch von Marisa Hart; Lillian Hart; Juliana Dörstel
„Der große magische Haus-Test“ von Marisa Hart (mit Illustrationen von Juliana Dörstel) enthält über 150 Fragen und Tests im Harry-Potter-Stil. Neben der Frage aller Fragen gibt es weitere Tests, zum Beispiel welcher Zauberstab, Besen oder Patronus zu einem passt oder welchen Beruf man in der Zaubererwelt hätte.
Die Fragen sind abwechslungsreich, sie sind teils zum Ankreuzen, teils zum Ausfüllen.
Das Buch ist schön illustriert und für Potterheads sehr ansprechend gestaltet mit Lesebändchen und vielen kleinen Details. Es wirkt wie ein kleines magisches Zauberbuch. Die Tests sind übersichtlich aufgebaut und leicht verständlich.
Es ist sowohl für kleine Harry-Potter-Fans wie meine 12-jährige Enkelin als auch für große Fans wie mich gleichermaßen geeignet. Es macht viel Spaß, sich damit zu beschäftigen, und ist auch eine schöne gemeinsame Aktivität.
Ein fantasievoll gestaltetes Mitmachbuch und zudem ein tolles Geschenk für alle Fans der magischen Welt.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
interessanter Auftakt
Blood and Steel von Helen Scheuerer
"Blood and Steel" von Helen Scheuerer ist der erste Band der Romantasy-Reihe "Die Legenden von Thezmarr", vermutlich wird es insgesamt vier Bände geben. Schreibstil und Sprache, übersetzt durch Marion Herbert und Jasmine Hofmann, lasen sich durchweg angenehm und flüssig. Zu Beginn das Buches fand ich das World-Building gut gelungen, je weiter die Handlung ging und je mehr Aspekte hinzukamen, desto weniger wurden diese eingeordnet und erklärt.
Bezüglich des Spannungsbogens und des Erzähltempos hat das Sinn ergeben, fürs World-Building jedoch einige Lücken gelassen, was ich schade finde. Grundsätzlich ist die Welt der Mittelreiche sehr vielschichtig und spannend, daher hoffe ich auf weitere Einblicke und Einordnungen im kommenden Band.
Thea ist Protagonistin dieses Buches und wirklich eine starke und mehrdimensionale weibliche Hauptfiur. Mir hat gut gefallen, dass ihre kämpferischen Fähigkeiten zu Beginn ihrer Ausbildung realistisch dargestellt wurden. Sie musste hart trainieren, hat Fehler begangen und damit wurde insesamt eine umfangreiche, wenn auch nicht abgeschlossene, Charakterentwicklung gezeichnet. Das gefiel mir gut, wenngleich Thea ziemlich egozentrisch ist.
Darüber bleiben die Nebencharaktere etwas blass, obwohl auch diese viel Potenzial zeigen. Schwertmeister Wilder ist bisher überwiegend grummelig und scheint in seinen Gefühlen ambivalent. Es gibt einige wenige Abschnitte, die aus seiner Perspektive verfasst sind, die ich als aufschlussreich erlebt habe. Mir scheint, als hätte er eine umfassende Hintergrundgeschichte, die bisher nur angedeutet wurde. Hier hoffe ich auf mehr Einsicht. Alle weiteren Charaktere werden ausreichend komplex beschrieben.
Im Buch gibt es, dafür dass es als 'spicy Romantasy' beworben wird, verhältnismäßig wenig Spice, dafür, vorallem in den ersten zwei Dritteln des Buches, eine authentische Slow-Burn-Trope. Die weitere Umsetzung des Spice fand ich im Kontext nicht ganz so passend und hätte mir hier ein passigeres Setting gewünscht.
Grundsätzlich habe ich das Buch trotz der kleineren Bemängelungen sehr gern gelesen. Das Erzähltempo war genau richtig und die Handlung nicht zu vorhersehbar. Ich hoffe, dass im kommenden Band mehr aufs World-Building eingegangen wird, denn hier sind die meisten offenen Fragen zurückgeblieben.
Rezensionen von Lese:
Sehr gelungenes und wertvolles Kinder-Sachbuch
Geniale Frauen, geniale Forschung von Frances Durkin; Ute Löwenberg
Das Buch zeigt, dass Wissenschaft alles andere als langweilig und hauptsächlich für Männer gedacht ist, es steckt voller spannender Frauen, die neugierig, mutig und erfinderisch waren. Es passt super zu meiner 10-jährigen Enkelin.
Vorgestellt werden 20 Forscherinnen aus verschiedenen Ländern und Zeiten – von der Antike (ca.
1200 v. Chr.) bis in die Gegenwart (1990er Jahre). Jede Forscherin wird auf einer illustrierten Doppelseite vorgestellt mit Porträt, Lebenslauf, Forschungsgebiet und wichtigen Errungenschaften. Ich finde es toll, dass die Geschichten so anschaulich erzählt werden und schön und farbenfroh illustriert sind. Man lernt ganz nebenbei etwas über Physik, Chemie oder Technik, ohne dass es sich nach Sachbuch anfühlt. Ergänzt wird das Buch durch 12 Experimente zum Nachmachen, da kann sie direkt selbst ausprobieren, wie Forschung funktioniert. Am Ende gibt es auch ein hilfreiches Glossar, das schwierige Begriffe kindgerecht erklärt.
Außerdem mag ich Botschaft, dass Frauen schon immer Großartiges in der Wissenschaft geleistet haben. Das ist inspirierend und macht richtig Mut, selbst Dinge zu entdecken.
Es ist bunt, spannend, lehrreich und genau das richtige Buch für ein neugieriges, technikbegeistertes Kind ab etwa 8 Jahren (auch für ältere Kinder und Erwachsene interessant), egal ob Mädchen oder Junge.
Rezensionen von liesmal:
Unter Verdacht
Lügennebel von Viveca Sten
Als ich im Prolog von der Toten gelesen hatte, lag die Befürchtung nahe, dass es sich um eines der Mädchen aus der Gruppe der sechs Studenten handelte, die sich in einem abgelegenen Ferienhaus getroffen hatten.
Junge Menschen wollen miteinander Skiferien verbringen, Menschen aus unterschiedlichen Schichten, die gemeinsam etwas erleben wollen.
Ausgelassenes Feiern und verrückte Spiele gehören dazu. Das hört sich alles nach viel Spaß an, auch wenn sich einer der Nachbarn in seiner Ruhe gestört fühlt. Niemand von den jungen Leuten hätte geglaubt, dass der Spaß so schnell vorbei sein könnte. Doch das tote Mädchen im Schnee lässt die Stimmung umschlagen.
Zuviel Alkohol? Drogen? Was ist geschehen in der Nacht nach dem Abend, der mit dem Spiel „Wahrheit und Pflicht“ so ausgelassen begann?
Die Freunde beginnen sich gegenseitig zu verdächtigen, eine Person von ihnen kann sich an dies erinnern, eine andere an jenes, eine weitere an nichts mehr. Keine einfache Aufgabe, die sich Hanna Ahlander und Daniel Lindskog stellt.
Viveca Sten überzeugt mich mit jedem ihrer Åre-Mord-Geschichten und dem beliebten Ermittlerteam. Ich mag die Blicke ins Privatleben der Ermittler bekomme. Sten versteht es, mit der Psyche der Menschen zu spielen. Mir gefällt die Art, wie sie zwischen den Freunden Misstrauen sät, mich dabei mehrmals auf falsche Fährten führt und immer wieder für unerwartete Wendungen sorgt. Dass ich mich dabei in meiner Sitzecke beim Lesen noch mehr in meine Decke einkuschele, ist eine Folge der lebhaften Beschreibung des Ortes, an dem eisige Kälte herrscht.
Kurz vor dem Ende hatte ich noch geglaubt, dass sich die scheinbar richtige Fährte noch einmal als falsch herauskristallisiert. Das hat allerdings wohl daran gelegen, dass noch viele Seiten nicht gelesen waren, die sich dann als Leseprobe eines weiteren Buches herausgestellt haben. Trotzdem hat mir das Buch außerordentlich gut gefallen und ich empfehle es sehr gern weiter.
Rezensionen von Petra:
Unerwartete Fähigkeiten
Felix Green – Geisterseher und Geheimagent von Rachel Morrisroe
Felix ist ein Junge mit Handicap, der zum Helden wird. Er ist ein Tagträumer und Legastheniker, Eigenschaften die ihm die normale Schule zur Hölle werden lassen. Dazu hat er Visionen über mögliche Unglücke, keiner glaubt ihm, alle halten ihn für einen Spinner und er wird gemobbt.
Dann eryfährt er das genau diese Elemente ihn besonders machen.
Seine Fähigkeiten werden in eine Art Geheimdienst dringend gebraucht.
Ein Buch das Kinder mit ähnlichen Problemen anspricht. Es ist spannend,phantastisch und leicht zu lesen geschrieben, das es jeden in seinen Bann zieht und auch bei der Stange hält.
Ein perfekterEinstieg zum Lesen, nicht mehr als quälendes Muss sondernals Wollem , denn wie geht es weiter mit Felix und seinen neuen Freundenund ihrer Monsterjagd.
Die Geschichte selber ist so phantastisch eine perfekte Fantasy irWelt das keine Gefahr besteht irgendwelche Vergleiche zur Realität zu ziehen.
Aber es ist ein Mut mach Buc. Denn Albert Einstein ist tot und Whoopy Goldberg ein Hollywood Star ( auch beide Legastheniker von vielen ), ein jähriger Schuljunge ist ein besseres Beispiel für "Das schaffts du".
Denn auf einmal sind seine Defizite nicht mehr interessan, sondern das was er kann. Das haben die Freunde erkannt und auch die neuen Lehrer. Diese Figuren sind sehr verschieden , vom besten Kumpel, über schräge Typen bis hin zur schrecklichen "Hexe".
Die Großmutter in einer Nebenrolle ist einfach nur lieb. Wie alle Omas sein sollten.
Rezensionen von clematis:
Kinder Gottes
Hoffnungssterne am Adventsbaum von Brigitte Liebelt
Die Kartoffelfäule im Jahre 1846 stellt schon zeitig die Weichen für Annas Leben, denn als die Versorgung mit Lebensmitteln immer schwieriger wird, wird sie kurzerhand vom Vater in die Diakonissenanstalt Kaiserswerth zu seiner Schwester Sophie geschickt. Durch die gestrenge Hand der Mutter an Arbeit gewöhnt, packt das Mädchen im Waisenhaus tapfer mit an und erkennt, dass es trotz seiner Schwächen und Unzulänglichkeiten ein wertvolles und geliebtes Kind Gottes ist und auf eine bessere Zukunft hoffen darf.
Nachdem der beste Freund aus Kindheitstagen nach Amerika ausgewandert ist und im Hause Wagner kaum noch genug zum Überleben vorhanden ist, verlässt Anna ihr Heimatdorf Vaihingen an der Enz. Voller Angst, weder ihren Eltern noch den Diakonissen genug zu sein, begibt sie sich auf eine unbekannte Reise und spürt alsbald, dass sie bei ihrer Tante Sophie und Pastor Fliedner so angenommen wird, wie sie ist, dass sie auch einmal Fehler begehen darf, ohne gleich wieder fortgeschickt zu werden. Warmherzig und einfühlsam wählt Brigitte Liebelt ihre Worte, beschreibt anschaulich, wie einsam Anna sich fühlt und wie der Adventsbaum ihr Wärme und Hoffnung schenkt, da täglich ein weiteres Lichtlein angezündet wird und eine Verheißung aus der Bibel an die Zweige geheftet wird. Die detaillierte Recherche und historisch verbürgte Personen bedingen die Realitätsnähe dieses Romans, die herzliche und stilistisch ansprechende Erzählweise bringen eine angenehme Nähe zu den Figuren ins Spiel. Stets fühlt man mit Anna, aber auch mit Paul jenseits des Ozeans, mit und kann sich in ihre Rolle hineinversetzen. Der Trost durch die Gemeinschaft und die vorweihnachtlichen Rituale spenden Anna Kraft, um schließlich selbst ihr Leben organisieren zu können, indem sie auf Gottes Hilfe vertraut.
Ein liebevoll gestaltetes Büchlein mit einem überaus informativen Nachwort, das zum Innehalten anregt und die historische Tradition rund um den Adventsbaum lebendig werden lässt. Lesenswert!
Rezensionen von Karina :
Music was my first love
Deep Cuts von Holly Brickley
Ein Coming-of-Age-Roman aus den 2000ern, mit Liebesgeschichte und Musik als zentralem Thema?
Da bin ich als Baujahr 1982 sofort dabei. ????????
Aber konnte mich 'Deep Cuts' von Holly Brickley am Ende auch wirklich überzeugen?
Schauen wir mal ...
Zur Story:
Percy liebt Musik - sie hört sie nicht nur, sie fühlt und seziert sie regelrecht.
Als sie auf Joe trifft, einen charismatischen Musiker, spürt sie schnell eine starke Anziehung.
Gemeinsam basteln die zwei an Songs, oft in Begleitung von Joes Freundin Zoe. Die drei verbringen einen intensiven Sommer zusammen - ein echtes Kleeblatt. Doch wie das oft so ist: Beziehungsstatus - es ist kompliziert.
Mein persönliches Highlight war die Figur Zoe und vor allem die entstehende Freundschaft zwischen ihr und Percy. Diese Dynamik zwischen den zwei hat mir beim Lesen sehr gut gefallen.
Irgendwann hat mich die Geschichte jedoch verloren. Ich glaube, mir fehlt einfach die tiefe Leidenschaft für Musik, die dieses Buch so sehr durchzieht. Songtexte, Interpreten, musikalische Referenzen - all das steht stark im Vordergrund, und da konnte ich nicht mehr ganz andocken.
Auch die Entwicklung zwischen Percy und Joe hat mich mit der Zeit weniger angesprochen - da war meinerseits einfach eine Distanz zu diesen beiden Figuren.
Mein Fazit:
Tolles Setting, teils interessante Figuren, einige starke Botschaften - aber das Buch richtet sich ganz klar an Leser*innen mit einem großen Faible für Musik.
Mich persönlich konnte der Roman leider nicht ganz abholen.
Aber wie wir wissen: Geschmäcker sind - zum Glück - verschieden.











