Kunden em pfehlungen
Rezensionen von PucKker:
Mal wieder ein Einstiegswerk
Unshame von Louisa Dellert
Leider hatte ich ganz andere Erwartungen an dieses Buch. Was mich besonders interessiert hat, war Louisa Dellerts Perspektive als ehemalige Fitness-Influencerin. Gerade weil sie selbst jahrelang Teil dieser Welt war, hatte ich auf persönliche Einblicke und eine intensive Auseinandersetzung mit Social Media, Körperbildern und ihrem eigenen Wandel gehofft.
Genau das kommt für meinen Geschmack aber viel zu kurz.
Stattdessen versucht das Buch auf knapp 150 eigentlichen Inhaltsseiten eine Vielzahl an Themen unterzubringen. In 15 Kapiteln geht es unter anderem um Diätkultur, Body Positivity, Schönheitsideale, Kleopatra, Mommy Makeovers und viele weitere Aspekte rund um den weiblichen Körper. Das Problem ist nur: Alles wird angerissen, aber kaum ein Thema bekommt den Raum, den es verdient hätte. Dadurch bleibt vieles recht oberflächlich. Besonders schade fand ich, dass Louisa Dellerts eigene Geschichte so wenig Platz einnimmt. Dabei ist genau diese Perspektive für mich der eigentliche Selling Point des Buches. Ihre Erfahrungen als Fitness-Influencerin, der Druck auf Social Media und ihr persönlicher Weg hätten das Buch für mich deutlich spannender gemacht. Stattdessen bleibt es über weite Strecken erstaunlich unpersönlich.
Insgesamt ist das Buch für mich deshalb eher eine Einstiegslektüre zum Thema weiblicher Körper im Patriarchat. Wer sich bisher noch wenig mit Themen wie Diätkultur, Body Positivity oder Schönheitsnormen beschäftigt hat, bekommt hier einen verständlichen ersten Überblick. Ich selbst habe allerdings schon einige Bücher zu diesen Themen gelesen und hatte deshalb auf mehr Tiefe, mehr Einordnung und vor allem mehr persönliche Reflexion gehofft.
Unterm Strich war das Buch für mich deshalb leider nicht das Manifest, das der Verlag verspricht, sondern eher ein Überblick über viele Themen, die jeweils nur kurz angeschnitten werden. Ich hatte mir gerade aufgrund der Autorin deutlich mehr erhofft.
Flach und lieblos
Der Endometriose-Balance-Plan von Matthias Riedl
Leider bin ich von diesem Buch wirklich enttäuscht, obwohl ich mittlerweile wirklich viele Bücher von Matthias Riedl im Regal stehen habe. Umso größer war leider auch die Enttäuschung.
Der Theorieteil beschäftigt sich zwar mit Endometriose, bleibt für meinen Geschmack aber auf einem sehr grundlegenden Niveau.
Wirklich Neues wird man hier eher nicht lernen. Die Themen werden wahnsinnig schnell abgehandelt und bevor sie richtig erklärt werden, geht es schon weiter. Mir hat vor allem ein Überblick über die Studienlage zur Verbindung von Ernährung und Endometriose gefehlt. Genau das hätte ich von einem Buch wie diesem erwartet. Stattdessen bleibt vieles recht allgemein. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie intensiv sich der Autor wirklich mit Endometriose beschäftigt hat oder ob es am Ende doch bei dem geblieben ist, was er selbst beschreibt: ein Gespräch mit Dr. Sylvia Mechsner. Wer sich wirklich fundiert mit dem Thema beschäftigen möchte, sollte meiner Meinung nach lieber direkt zu den Büchern von Dr. Sylvia Mechsner greifen.
Das hätte ich noch verschmerzen können, denn eigentlich war ich vor allem auf die Rezepte gespannt. Leider wurde ich auch hier enttäuscht. Knapp ein Drittel der Rezepte hat kein Foto. Für mich ist das bei einem Kochbuch nach wie vor ein absolutes No-Go, weil genau die Bilder Lust aufs Nachkochen machen. Noch dazu kannte ich ungefähr ein weiteres Drittel der Rezepte bereits aus anderen Büchern von Matthias Riedl. Klar, die Rezepte passen grundsätzlich zum Thema und können ebenfalls entzündungshemmend sein. Trotzdem wirkt das Ganze auf mich wenig liebevoll zusammengestellt.
Die Auswahl der Gerichte ist grundsätzlich in Ordnung. Für ein Buch, das sich an Schmerzpatientinnen richtet, hätte ich mir aber deutlich mehr unkomplizierte Rezepte gewünscht. One-Pot-Gerichte, einfache Ofengerichte oder allgemein Gerichte mit wenig Arbeitsaufwand hätten meiner Meinung nach besser gepasst. Stattdessen gibt es auffallend viele Bowls und Salate. Das finde ich etwas unglücklich, weil größere Mengen Rohkost für manche Betroffene eben nicht immer gut verträglich sind. Wirklich spannende neue Rezepte habe ich außerdem kaum entdeckt.
Insgesamt wirkt das Buch auf mich leider nicht wie aus einem Guss. Der Balance-Plan fühlt sich eher zusammengewürfelt an und der Rezeptteil macht den Eindruck, als hätte man viele bereits vorhandene Rezepte einfach noch einmal verwendet. Dafür finde ich den Preis ehrlich gesagt zu hoch. Wer wirklich gute Rezepte sucht, ist meiner Meinung nach mit der Medical-Cuisine-Reihe deutlich besser beraten. Und wer sich fundiert über Endometriose informieren möchte, sollte lieber direkt zu einem Buch greifen, das sich ausschließlich mit dieser Erkrankung beschäftigt.
Oberflächlich und unfokussiert
Die Zucker-Revolution von Judith Finlayson; Johannes Coy
Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Die Grundidee fand ich zunächst durchaus spannend, gerade weil das Thema Zucker oft sehr einseitig dargestellt wird. Am Ende hatte ich aber eher das Gefühl, ein unfokussiertes Buch mit vielen Behauptungen als einen gut aufgebauten Ratgeber gelesen zu haben.
Der Autor stellt seine Entdeckung rund um das Molekül bzw. Gen TKTL1 wird sehr stark in den Mittelpunkt gestellt und deren Bedeutung wird meiner Meinung nach etwas zu sehr stilisiert. Für den eigentlichen Inhalt des Buches hätte es diese ständige Hervorhebung gar nicht gebraucht.
Man merkt außerdem deutlich, dass der Autor Biologe und weder Arzt noch Ernährungswissenschaftler ist. Es werden viele biologische Details erklärt, teilweise sehr ausführlich, dann aber an entscheidenden Stellen wieder so oberflächlich oder unverständlich, dass die eigentlichen Zusammenhänge für mich nicht klar wurden. Hinzu kommt ein Schreibstil mit unzähligen Klammern und Einschüben, der das Lesen unnötig anstrengend macht.
Besonders gestört hat mich der Aufbau. Immer wieder werden Fachbegriffe verwendet, die erst viele Kapitel später erklärt werden. Dadurch musste ich ständig überlegen, ob ich etwas überlesen habe. Insgesamt fehlte mir ein roter Faden. Inhaltlich konnte ich viele Schlussfolgerungen ebenfalls nicht nachvollziehen. Der Autor spricht sich klar für Zucker aus, warnt gleichzeitig aber sehr deutlich vor Samenölen wie Rapsöl und vor Blutzuckerspitzen. Dabei sind Blutzuckeranstiege nach dem Essen zunächst einmal normale physiologische Vorgänge.
Auch die wissenschaftliche Herangehensweise fand ich nicht immer gelungen. Studien werden häufig als endgültiger Beweis angeführt, ohne ihre Aussagekraft, Methodik oder die tatsächliche Größe der Effekte kritisch zu beleuchten. Dadurch wirkte vieles auf mich eher oberflächlich behauptet als wirklich fundiert erklärt.
Gesunde Rezepte
Mein Ballaststoff-Masterplan von Viola Andresen
Ich finde das Thema dieses Buches richtig gelungen. Viele Menschen essen deutlich zu wenig Ballaststoffe und genau hier setzt es an. Neben einem gut verständlichen Theorieteil gibt es viele praktische Tipps, wie man nach und nach mehr Ballaststoffe in den Alltag integrieren kann.
Besonders gut gefallen hat mir der Rezeptteil.
Die knapp 50 Rezepte sind alltagstauglich, abwechslungsreich und reichen von Frühstück über Hauptgerichte bis hin zu Desserts. Die Baked Chocolate Oats haben mir richtig gut geschmeckt und sobald wieder Saison ist, möchte ich unbedingt die Schwarzwurzelsuppe und die Topinambur-Waffeln ausprobieren. Auch die Brownies mit Himbeeren, in denen ganze Datteln, Zucchini und Kichererbsen stecken, haben mich neugierig gemacht. Ich bin gespannt, wie sie schmecken.
Insgesamt wirkt das Buch angenehm bodenständig. Die Rezepte sind nicht unnötig kompliziert, sondern lassen sich gut in den Alltag integrieren. Wer seine Ernährung ballaststoffreicher gestalten möchte und dafür Inspiration sucht, findet hier viele gute Ideen und verständliche Erklärungen. Für mich ein gelungenes Gesamtpaket.
An den Fotos gespart
Die Longevity-Food-Formel für das Gehirn von Matthias Riedl
So langsam verliere ich ja den Überblick, wie viele Bücher von Matthias Riedl ich inzwischen gelesen habe. Entsprechend hoch waren auch meine Erwartungen. Leider bleibt dieses für mich etwas blasser als viele seiner anderen Bücher. Der Fokus liegt ganz klar auf dem Theorieteil, der sich mit psychischer Gesundheit, Ernährung und Longevity beschäftigt.
Das fand ich durchaus spannend und gut verständlich erklärt.
Der Rezeptteil konnte mich dagegen nicht ganz überzeugen. Mit knapp 50 Rezepten ist er ohnehin eher überschaubar und viele Gerichte sind für meinen Geschmack etwas zu simpel. Außerdem sind mir einige Rezepte bekannt vorgekommen, weil ich sie in ähnlicher Form schon aus anderen Büchern von Matthias Riedl kannte.
Mein größter Kritikpunkt ist allerdings die Fotos. Nur ungefähr die Hälfte der Rezepte hat überhaupt ein Bild. Für mich ist das bei einem Kochbuch wirklich ein Unding, weil ich mich gerne inspirieren lasse und ohne Foto oft gar keine richtige Lust bekomme, ein Rezept auszuprobieren.
Insgesamt also ein interessantes Buch, wenn man sich vor allem für den theoretischen Teil interessiert. Wer sich hingegen hauptsächlich neue Rezepte erhofft, wird meiner Meinung nach bei anderen Büchern von Matthias Riedl eher fündig.
Hier kann jede an den Herd
Taste of Travel: Simple von Ursula Schersch
Ich hatte richtig viel Freude daran, durch Taste of Travel: Simple zu blättern und die vielen unterschiedlichen Rezepte zu entdecken. Die Gerichte sind wirklich einfach gehalten, aber überhaupt nicht langweilig. Besonders gut gefallen haben mir bisher der Bohnendip mit Tortilla-Chips, die knusprigen Bohnen-Tacos und der Kokos-French-Toast.
Letzterer ist mal etwas ganz anderes. Schön finde ich auch die Mischung aus bekannten Klassikern wie Chocolate Chip Cookies, Bratkartoffeln oder Granola und ausgefalleneren Rezepten wie Bánh Xèo, Bohnen-Zitronen-Salat mit Salzzitronen oder sogar Bananen-Pommes. Da ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.
Insgesamt findet man hier die unterschiedlichsten Länderküchen und Geschmacksrichtungen. Von Frühstück über Hauptgerichte bis hin zu Desserts und sogar Condiments ist alles vertreten. Dadurch eignet sich das Buch nicht nur für den Alltag, sondern auch, wenn man einfach mal etwas Neues ausprobieren möchte.
Ein wirklich gelungenes Kochbuch mit unkomplizierten Rezepten, die Spaß machen und Lust aufs Nachkochen wecken. Ich freue mich schon darauf, noch mehr daraus auszuprobieren.
Sommer auf dem Teller
Sommerküche Blitzrezepte von Christian Henze
Nach „Blitzrezepte aus dem Airfryer“ ist das nun mein zweites Kochbuch von Christian Henze. Und auch diesmal hat es mich wieder überzeugt. Wie schon gewohnt findet man eine schöne Mischung aus Klassikern und kreativeren Gerichten, sodass für jeden etwas dabei ist. Besonders gut gefallen haben mir bisher der Topfenschmarrn mit Sommerbeeren und weißer Schokolade sowie der Sommerjoghurt mit Erdbeer-Rhabarber und weißer Schokolade.
Beides war richtig lecker. Gespannt bin ich außerdem noch auf viele weitere Rezepte.
Da doch einige Gerichte Fleisch oder Fisch enthalten, muss ich zwar manches für mich anpassen oder ersetzen. Das stört mich aber nicht weiter, weil sich vieles problemlos vegetarisch abwandeln lässt. Der Titel verspricht Blitzrezepte und das wird größtenteils auch eingehalten. Zwar müssen einige Eisrezepte etwas länger in die Tiefkühltruhe, der eigentliche Arbeitsaufwand ist aber trotzdem gering.
Besonders hervorheben möchte ich noch die Fotos. Die Gerichte sind wunderschön in Szene gesetzt und machen sofort Lust aufs Nachkochen. Insgesamt wieder ein gelungenes Sommerkochbuch mit vielen alltagstauglichen Rezepten.
Kein einziges Rezeptbild
Der 30-Gramm-Plan von Emma Bardwell
Da ich selbst manchmal Schwierigkeiten habe, auf genügend Ballaststoffe zu kommen, klang dieses Buch für mich erst einmal sehr interessant. Der Theorieteil nimmt ungefähr das erste Drittel des Buches ein. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist das sicherlich hilfreich, wer sich aber schon etwas länger mit Ernährung beschäftigt und bereits einige Bücher zu dem Thema gelesen hat, wird hier vermutlich nicht viel Neues finden.
Mir persönlich war der Inhalt etwas zu oberflächlich.
Größer war für mich allerdings die Enttäuschung beim Rezeptteil. Mit rund 60 Rezepten ist die Auswahl ohnehin nicht riesig, was grundsätzlich kein Problem wäre. Was mich jedoch wirklich überrascht hat: Es gibt kein einziges Rezeptfoto. Gerade bei einem Kochbuch finde ich Bilder wichtig, weil sie Lust aufs Nachkochen machen und Orientierung geben. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich das Buch wahrscheinlich gar nicht erst gelesen.
Die Rezepte selbst wirken überwiegend einfach und alltagstauglich, konnten bei mir aber wenig Begeisterung auslösen. Insgesamt fehlte mir etwas die Inspiration und die Vorfreude aufs Ausprobieren. Zwar finde ich die Grundidee des Buches nach wie vor sinnvoll und interessant, allerdings konnte die Umsetzung nicht mit den Erwartungen mithalten, vor allem angesichts des Preises.
Fleisch, Fisch, Alkohol & ungenaue Angaben
Sommer satt von Emanuela Cino
Ein wirklich schön gestaltetes Buch, das sofort Sommerstimmung verbreitet. Die Fotos machen Lust aufs Nachkochen und insgesamt wirkt alles sehr leicht und entspannt.
Man sollte allerdings wissen, dass viele Rezepte Fisch, Fleisch oder Alkohol enthalten. Das ist überhaupt nicht schlimm, aber für manche Menschen ist die Auswahl dadurch etwas eingeschränkter.
Die Cocktailrezepte lassen sich natürlich oft alkoholfrei abwandeln, bei manchen Gerichten geht das weniger einfach.
Trotzdem habe ich einige Rezepte entdeckt, die mich direkt angesprochen haben. Besonders spannend fand ich die Beignets ohne Frittieren, das Tiramisu mit Aperol, die Armen Ritter mit Orangensauce oder die Zucchiniblüten-Beignets. Die Getränke, die ich bisher ausprobiert habe, sind ebenfalls gut gelungen.
Was mich etwas irritiert hat, sind ungenaue Angaben in einzelnen Rezepten. Wenn dort beispielsweise „1 Becher Joghurt“ steht, frage ich mich schon, welche Menge gemeint ist. Das kann für mich alles von 200 g bis 600 g bedeuten. Solche Dinge sollten in einem Kochbuch eigentlich nicht vorkommen.
Schade finde ich außerdem, dass nicht jedes Rezept ein eigenes Foto bekommen hat. Das ist zwar nur bei wenigen Rezepten der Fall, aber gerade bei Gerichten, die man noch nicht kennt, schaue ich mir das Ergebnis vorher gerne an.
Insgesamt ist das Buch aber eine schöne Sammlung an sommerlichen Rezepten mit einigen kreativen Ideen und vielen Gerichten, die man nicht in jedem Kochbuch findet. Gerade wer gerne mediterran kocht und neue Anregungen sucht, dürfte hier einiges entdecken.
Wieder mal lecker!
Sunny Baking Time von Theresa Haubs
Nachdem ich bereits „Cozy Baking Time“ mochte, musste natürlich auch „Sunny Baking Time“ bei mir einziehen. Und was soll ich sagen? Auch dieses Buch macht richtig Spaß.
Die Rezepte sind schön abwechslungsreich und vor allem perfekt für den Sommer. Gerade jetzt zur Rhabarberzeit kamen der Crumble und die Muffins wie gerufen und waren wirklich super lecker.
Insgesamt ist das Buch toll aufgebaut und nach Früchten bzw. Zutaten sortiert: Erdbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Zitrone, Schokolade, Mirabelle, Zwetschge oder Aprikose. Dadurch findet man schnell etwas, worauf man gerade Lust hat.
Man sollte aber wissen, worauf man sich einlässt: Die Rezepte gehen eher in die klassische süße Richtung, „healthy baking“ darf man hier nicht erwarten. Ich reduziere meistens etwa 20 % des Zuckers, dann passt es für meinen Geschmack sehr gut.
Und wie schon beim Vorgänger merkt man deutlich, dass sich das Buch eher an Gen Z richtet. Das zeigt sich nicht nur in der Sprache, sondern auch bei den Rezeptnamen wie „Maximum Rizz Brownies“. Das muss man mögen oder einfach gekonnt ignorieren können. Mich persönlich hat es nicht groß gestört, auch wenn ich manches etwas cringe fand.
Wer Lust auf unkomplizierte, sommerliche Backrezepte mit viel Obst hat, wird hier aber definitiv fündig.











