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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Alo:

Ein Buch, das bleibt

Solange ein Streichholz brennt von Christian Huber


Als ich dieses Buch beendet habe, saß ich danach noch lange einfach nur da und habe die Wand angestarrt. Nicht, weil das Ende besonders schockierend gewesen wäre. Sondern weil ich dieses Gefühl nicht loslassen wollte, das die Geschichte in mir ausgelöst hat. Es ist eines dieser Bücher, die nachhallen.

Am besten lässt es sich vielleicht als eine Art modernes Märchen beschreiben: ruhig, eindringlich und dabei nie kitschig. Gleichzeitig steckt unglaublich viel gesellschaftliche Relevanz darin.

Besonders hervorheben möchte ich die Darstellung von Obdachlosigkeit. Dieses Thema findet in Büchern viel zu selten Raum, und hier wird es nicht nur am Rande behandelt. Einer der beiden Hauptcharaktere ist selbst obdachlos. Man merkt deutlich, dass sich der Autor intensiv damit auseinandergesetzt hat. Nichts wird beschönigt, und genau das macht die Geschichte so authentisch und berührend.

Aber nicht nur inhaltlich überzeugt das Buch, auch sprachlich ist es einfach wunderschön geschrieben. Der Schreibstil sorgt dafür, dass man komplett eintaucht. Ich habe mitgefiebert, gelacht und geweint.

Ein Detail, das sich für mich total verändert hat, ist das Cover. Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, hat es mich überhaupt nicht angesprochen. Nach dem Lesen liebe ich es aber richtig. Ich mag es total, wenn die Covergestaltung plötzlich Sinn ergibt und man denkt: Das ist einfach richtig gut umgesetzt.

Für mich ist das eine klare Leseempfehlung: ein berührendes, besonderes Buch, das noch lange im Kopf und im Herzen bleibt.

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Mehr als nur ein Thriller

Kala von Colin Walsh

Eine irische Kleinstadt, eine enge Freundesgruppe und ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit: Kala wird im Englischen als Thriller vermarktet, aber das trifft es meiner Meinung nach nur teilweise. Ja, es gibt Mystery- und Spannungselemente, doch eigentlich ist es viel mehr als das. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, über das Erwachsenwerden und über eine Kleinstadt, in der nichts wirklich vergessen wird.

Im Mittelpunkt stehen Helen, Joe und Mush. Fünfzehn Jahre nachdem sie ihre Heimat verlassen haben, treffen sie wieder dort aufeinander. Helen ist wegen einer Hochzeit zurück, Joe ist inzwischen ein erfolgreicher Musiker und kommt zur Eröffnung eines Clubs in die Stadt, und Mush ist der Einzige, der geblieben ist und noch immer im Café seiner Mutter arbeitet. Früher gehörten sie zu einer größeren Clique, die unzertrennlich war, bis ihre Freundin Kala plötzlich spurlos verschwand. Was damals wirklich passiert ist, wurde nie aufgeklärt. Doch als Kalas Überreste gefunden werden, holt die Vergangenheit die drei wieder ein.

Der Einstieg in die Geschichte ist eher ruhig. Zunächst lernen wir die Figuren und ihr heutiges Leben kennen. Gleichzeitig gibt es immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, in denen sich nach und nach zeigt, wie die Freundesgruppe damals war und was sich in jenem Sommer ereignet hat. Obwohl die Handlung langsam beginnt, war ich sofort in der Geschichte drin. Das liegt vor allem am Schreibstil: sehr atmosphärisch, bildhaft und nah an den Figuren. Man hat das Gefühl, selbst durch die Straßen der Kleinstadt zu gehen und Teil dieser Gruppe zu sein.

Besonders gelungen fand ich die Charakterzeichnungen. Die Figuren werden Stück für Stück greifbarer, mit all ihren Erinnerungen, Schuldgefühlen und ungelösten Fragen. Gleichzeitig wächst die Spannung immer weiter, weil man unbedingt wissen will, was damals wirklich passiert ist. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto schneller und auch bedrohlicher wird sie.

Kala ist damit nicht nur spannend, sondern auch emotional sehr mitreißend. Für mich eine klare Leseempfehlung. 4,5/5 Sterne

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Anders sein ist okay

Starfish von Lisa Fipps


Ich habe „Starfish“ zusammen mit meiner 11-järhigen Tochter gelesen. Als Mutter möchte ich, dass meine Kinder lernen sich in andere hineinzuversetzen und gerade dieses Thema ist in dem Alter meiner Tochter, in dem die Körper der Mädchen eine immer größere Rolle spielen besonders wichtig. Ich war mir unsicher, ob sie die poetische Sprache des Buches ansprechend findet, wir waren uns aber schnell einig: gerade diese macht dieses Buch besonders emotional.

Das Buch ist ab 11 Jahren empfohlen und ich denke, das passt auch, mit einem jüngeren Kind würde ich es noch nicht lesen. Es ist teilweise schon hart und auch ich musste ein paar Mal schlucken.

Hier ist der Leseeindruck meiner Tochter:

„Starfish“ von Lisa Fipps ist ein Jugendbuch über Ellie. In der Geschichte geht es um viele Diäten, um Mobbing und um die sogenannten „Dicke-Mädchen-Regeln“, die Ellie von anderen beigebracht bekommt.

Ellie fühlt sich im Wasser am wohlsten. Dort ist sie schwerelos und frei. Das Schwimmen ist ihr sicherer Ort, an dem sie einfach sie selbst sein kann. Zum Glück ist Ellie nicht ganz allein. Ihr Vater, ihre Therapeutin und ihre neue Freundin Catalina stehen auf ihrer Seite. Mit ihrer Hilfe lernt Ellie langsam, auch im echten Leben mutig zu sein.

Ich finde das Buch sehr gut, weil es sehr emotional ist. Manche Figuren sind witzig, aber vieles ist auch traurig. Beim Lesen hatte ich mehrmals Tränen in den Augen und war oft wütend auf bestimmte Personen. Ich habe richtig mit Ellie mitgefühlt.

Der Schreibstil ist besonders, weil das Buch in Versform geschrieben ist. Es sieht ein bisschen aus wie ein Gedicht, aber es reimt sich nicht. Das macht die Geschichte noch intensiver.

Ich finde es wichtig, dass das Buch zeigt, wie es Menschen geht, die gemobbt werden. „Starfish“ gibt einem die Möglichkeit, in das Leben eines Mädchens zu schauen, das solche Erfahrungen macht.

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Geheimnisse über drei Generationen

Real Americans von Rachel Khong

Ich bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher, wie ich dieses Buch bewerten soll. Real Americans ist keine schlechte Geschichte, aber sie konnte mich leider nicht wirklich überzeugen.

Der Roman mischt viele Genres: Coming-of-Age, Generationenroman, Familiengeschichte, dazu ein guter Schuss Wissenschaft und eine kleine Prise Magie.

Es gibt ein großes Geheimnis, dem man im Laufe der Geschichte Stück für Stück näherkommt. Das ist grundsätzlich interessant, hat mich aber kaum mitgerissen und ist recht langatmig erzählt.

Im Mittelpunkt stehen drei Generationen: Lily, ihr Sohn Nick und Lilys Mutter May. May ist während der Kulturrevolution aus China geflohen. Lily lebt nach einer Beziehung, die scheitert, als alleinerziehende Mutter. Ihr Sohn Nick macht sich auf die Suche nach seinem Vater und stößt dabei auf Wahrheiten, die lange verborgen waren.

Das Buch greift viele wichtige Themen auf, wie beispielweise Herkunft, Identität, Fremdheit und Wissenschaftsethik. So gerne ich diese Themen sonst lese, konnte es mich hier nicht mitreißen. Am stärksten fand ich den letzten Teils des Buches, in dem die Oma ihre Geschichte erzählt, aber dieses wiegt den Rest für mich nicht auf.

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Leise, schön und sehr berührend

Wenn die Kraniche nach Süden ziehen von Lisa Ridzén


Schon lange habe ich bei einem Buch nicht mehr so geweint, ich war mir zweitweise unsicher, ob ich es überhaupt beenden kann. Schön und schmerzhaft zugleich.

„Wenn die Kraniche nach Süden ziehen“ erzählt die Geschichte von Bo, der neunundachtzig Jahre alt ist. Seine Frau lebt im Pflegeheim, er selbst ist allein mit seinem Hund, der für ihn mehr ist als nur ein Haustier.

Als sein Sohn entscheidet, Bo könne sich nicht mehr ausreichend um den Hund kümmern, gerät sein ohnehin fragiler Alltag ins Wanken. Was folgt, ist das stille Porträt eines alten Mannes, dessen Tage lang sind und dessen Welt immer kleiner wird.

Wir begleiten Bo durch seinen Alltag, durch seine gegenwärtigen Sorgen und Einschränkungen. Gleichzeitig öffnen sich immer wieder Erinnerungsräume: Episoden aus seiner Kindheit, aus seinem Erwachsenenleben, aus der gemeinsamen Zeit mit seiner Frau und aus der Beziehung zu seinem Sohn. Diese Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind fein austariert und verleihen der Geschichte eine große Tiefe.

Das Buch ist sehr emotional, ohne jemals kitschig zu werden. Es ist sanft, warm und schmerzhaft zugleich. Ein Wohlfühlbuch im besten Sinne, das tief ins Herz trifft und lange nachhallt. Mich hat es schon auf den ersten Seiten erwischt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen.

Viel mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Ein sehr schönes, berührendes Buch und eine große Empfehlung. Taschentücher bereithalten.

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Wenn Überleben persönlich wird

This Story Might Save Your Life von Tiffany Crum

Es ist gar nicht so leicht, dieses Buch eindeutig einzuordnen. Für mich fühlte es sich an wie eine Mischung aus Thriller, Krimi und Liebesroman. Eine mitreißende, emotionale und wendungsreiche Geschichte, die ich kaum aus der Hand legen konnte.

Im Mittelpunkt stehen Benny Abbott und Joy Moore, die gemeinsam einen der erfolgreichsten Podcasts der Welt moderieren.

Woche für Woche erzählen sie Überlebensgeschichten von Menschen, die gegen alle Widrigkeiten gewonnen haben. Seit ihrer ersten Folge, in der Joy offen über ihre schwere Narkolepsie spricht, gelten sie als das Freundschaftsduo schlechthin. Unterstützt durch das Management von Joys Ehemann Xander haben sie sich ein regelrechtes Imperium aufgebaut. Allerdings könnte ihre nächste Überlebensgeschichte ihre eigene sein.

Was dieses Buch für mich so besonders gemacht hat, sind die Charaktere. Es ist eine zutiefst charaktergetriebene Geschichte voller berührender Freundschaften, manipulativer Lügner und gut gehüteter Geheimnisse. Gerade Benny und Joy sind mir beim Lesen erstaunlich nah gekommen und haben sich leise, aber nachhaltig in mein Herz geschlichen.

Erzählt wird aus zwei Sichtweisen, die immer wieder in der Zeit springen und Stück für Stück mehr preisgeben. Mit jedem Kapitel legt sich eine weitere Schicht frei, bis sich ein Gesamtbild formt, das gleichzeitig schmerzt und fesselt. Spannend ist das Buch ohnehin, aber es ist vor allem diese emotionale Tiefe, die es für mich so eindringlich macht.

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Unentschlossen

Ruf der Leere von Daniel Alvarenga


Ich habe dieses Buch in einem Rutsch gelesen und mir dafür unvernünftigerweise eine kleine Nachtschicht eingelegt. Es hat mich schnell gepackt und nicht mehr losgelassen. Mein Tipp: Lest besser nicht den Klappentext. Er macht zwar neugierig, verrät aber meiner Meinung nach schon zu viel.

Der Roman stellt viele ethische Fragen, mit denen man sich während des Lesens immer wieder auseinandersetzen muss.

Genau das mag ich sehr, weil die Geschichte dadurch lange nachhallt.

Erzählt wird auf zwei Zeitebenen. In der Gegenwart treffen sich Freunde in einer abgelegenen Hütte, feiern eine Party, bis eine weitere Person auftaucht… Dazwischen stehen Kapitel aus der Vergangenheit, die aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt sind. Nach und nach setzt sich das Bild zusammen. Man erfährt die Geschichten der einzelnen Figuren, versteht die Dynamiken innerhalb der Freundesgruppe und erkennt, warum die Ereignisse in der Hütte ihren Lauf nehmen. Dieser Aufbau hat mir sehr gefallen, weil er einen unglaublichen Sog erzeugt und Zusammenhänge langsam freilegt.

Ab einem bestimmten Punkt wird die Handlung sehr abgefahren, und ich war mir nicht ganz sicher, was ich davon halten soll. Der große Plot Twist hat mich eher zwiegespalten zurückgelassen. Das Ende hingegen fand ich wieder richtig gelungen und stimmig, es hat für mich vieles aufgefangen. 3,5/5 Sterne

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Überraschendes Highlight

Mr. Saitos reisendes Kino von Annette Bjergfeldt


Eigentlich dachte ich, „Mr. Saitos reisendes Kino“ würde mir nicht gefallen. Ich war sehr kritisch und hätte es mir niemals selbst gekauft, da Filme, Tanz und Musik in Büchern meist nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch hier, trotz Tango und Kino, war es anders. Ehrlich gesagt, ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt so etwas Schönes gelesen habe.

Ich habe es teilweise gehört und teilweise gelesen. Zunächst hatte ich Schwierigkeiten, reinzukommen, aber dann war ich gefesselt.

Es erzählt von einer Mutter und ihrer Tochter, die auf einer kleinen Insel vor Neufundland stranden und dort auf eine eigenwillige Gemeinschaft treffen. Der Roman ist eine leise Coming-of-Age-Geschichte, in der das Ankommen, Beobachten und Verstehen im Mittelpunkt steht. Besonders berührend sind die Begegnungen mit den Inselbewohner*innen, deren Geschichten nach und nach sichtbar werden. Der historische Hintergrund ist fein und selbstverständlich in die Handlung eingewebt und verleiht dem Roman zusätzliche Tiefe. Ein stilles, warmes Buch, das lange nachklingt.

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Nicht meine Autorin

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel von Alena Schröder

„Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ war für mich bereits der zweite Versuch mit dieser Autorin und erneut bin ich nicht wirklich überzeugt. Der Roman liest sich zwar zunächst sehr gut an, kann dieses Versprechen aber nicht bis zum Ende einlösen.

Überzeugt hat mich vor allem die Zeitebene in der Nachkriegszeit.

Die Geschichte um Marlen, die 1945 nur knapp überlebt, von Wilma aufgenommen wird und in dieser Zeit ihre Begabung für die Malerei entdeckt. Diese Passagen wirken durchdacht, stimmig und emotional greifbar.

Deutlich schwächer empfand ich dagegen die Handlung in der Gegenwart. Hannahs Leben im Berlin des Jahres 2023 blieb für mich erstaunlich blass. Ich habe diese Kapitel weniger aus Interesse als aus Pflichtgefühl gelesen, in der Hoffnung, dass sich am Ende ein überzeugender Zusammenhang zur Vergangenheit ergibt. Genau dieser bleibt jedoch enttäuschend dünn. Die Verbindung der beiden Zeitebenen wirkt konstruiert und unausgereift, eine echte Nähe zwischen den Figuren entsteht nicht. Insgesamt konnte mich das Buch emotional nicht erreichen. Trotz großer Themen blieb vieles auf Distanz.


Stark ist hingegen die Auseinandersetzung mit der Frage, was von einem Leben bleibt und welche Verantwortung oder Schuld wir unseren Eltern gegenüber empfinden. 2,5/5 Sterne

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Feministisches Retelling

Medea von Rosie Hewlett


Wusstet ihr, dass Medea ursprünglich nur eine Jungfrau war, die Jason half, das goldene Vlies zu erlangen? Sie war nicht die Hexe, die ihre Kinder umbringt, die wir heute kennen. Diese Erkenntnis stammen aus dem Buch "Witches, Bitches, It-Girls", das Medea ein ganzes Kapitel widmet. Das fand ich so spannend, dass ich sofort wusste, dass ich die feministische Neuerzählung von Medea, die neu bei Harper Collins erschienen ist, unbedingt lesen musste.

Es hat mich einfach interessiert, was die Autorin aus diesem Mythos gemacht hat. Und ganz ehrlich, ich finde, sie ist richtig gut gelungen.


Der Mythos, den wir heutzutage kennen, durchdringt weiterhin die Erzählung. Ich weiß nicht, wie gut ihr mit diesem Mythos vertraut seid, und möchte euch nicht spoilern. Ihr könnt euch selbst informieren, um die Geschichte zu kennen, oder das Buch einfach ohne Vorwissen lesen – das funktioniert natürlich auch.

Es ist immer noch die gleiche tragische Geschichte. Die Taten von Medea sind nach wie vor furchtbar, aber ich konnte alles, was sie tut, in dieser Erzählung gut nachvollziehen. Ehrlich gesagt, hat mich das Lesen emotional viel mehr mitgenommen, als ich gedacht hätte. Vor allem hat mich die Geschichte noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Mir war beim Lesen nicht bewusst, wie sehr mich das Ganze zum Nachdenken angeregt hat. Deshalb habe ich es auch sehr genossen, die Geschichte im Buddyread zu lesen, da wir uns darüber austauschen konnten.

Wenn ihr Retellings oder Mythologien mögt oder auch nur an feministischen Perspektiven interessiert seid, kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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