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Rezensionen von Ameland:

Warum musste der Pastor sterben?

Akte Nordsee - Die letzte Predigt von Eva Almstädt

… das ist die Frage, die sich die Polizei im vierten Band dieser Reihe stellt. Als kurz danach die Leiche einer ehemaligen Konfirmandin gefunden wird, gerät der Journalist Niklas John in Verdacht. Er erhofft sich Hilfe von der Anwältin Fentje Jacobsen, denn gemeinsam haben sie bereits mehrere Mordfälle aufgeklärt.

Ich lese die Krimis von Eva Almstädt sehr gerne. Sie sind zum einen immer spannend und ich kann meist sehr lange miträtseln und zum anderen versetzen sie mich an meine Urlaubsorte und ans Meer. Und so war es auch hier. Es hat eine Weile gedauert bis ich eine Ahnung hatte wie die Geschehnisse im Prolog mit den aktuellen Begebenheiten zusammenhängen könnten. Aber nach und nach, auch dank der Einblicke in die Vergangenheit der entsprechenden Personen ließen sich die Puzzlestücke zusammensetzen.

Dass in dieser Reihe die Ermittler nicht aus den Reihen der Polizei kommen, hat auch einen gewissen Reiz, da sie nicht so ganz gesetzesgebunden sind und ganz andere Quellen angezapft werden können. Zudem mag ich es, wenn auch das Privatleben eine Rolle spielt. Die Mischung aus Ermittlungen, Privatleben, friesischem Flair und natürlich Spannung macht diese Reihe für mich so lesenswert.

Auch Band vier konnte mich wieder bestens unterhalten und ich bin schon gespannt wie es mit Fentje und Niklas weitergehen wird.

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Bücher können auch Spaß machen

Lesen NERVT! - Bücher? Voll anstrengend! (Lesen nervt! 3) von Jens Schumacher

Ich betreue in der Grundschule ehrenamtlich u. a. kleine Lesemuffel und bin daher immer auf der Suche nach passender Lektüre. Rein zufällig bin ich auf diese Reihe gestoßen und finde sie witzig gemacht.

In diesem dritten Band hat sich Karoline Kneberwecht dummerweise zu einer Buchstabenmeisterschaft angemeldet.

Jetzt ist sie völlig verzweifelt, denn sie mag weder Buchstaben noch Wörter oder Bücher. Es gibt bestimmt Kinder, die Karolines Verzweiflung sehr gut verstehen können. Und genau wie die Schüler bleibt ihr gar nichts anderes übrig und sie muss üben, üben und nochmals üben. Dazu benötigt sie unbedingt die Hilfe ihrer Leser. Gemeinsam können sie die Übungen bestimmt meistern.

Sehr gut gefällt mir diese Einbeziehung der jungen Leser, die hier mit Eifer dabei sind. Es gilt die gespiegelten Buchstaben in einem Buchstabendurcheinander zu finden oder gar einen ganzen Text in Spiegelschrift mit einem Spiegel zu entziffern. Nicht so begeistert war man von dem Text, in dem die Satzzeichen willkürlich und meist falsch gesetzt wurden (ist auch nicht meine Kernkompetenz). Auch wenn das Üben Karoline auf ihre Neeerven geht, schlägt sie sich ganz gut und sie findet im Text sogar alle falschen Worttrennungen. Hier gab es einige sehr witzige Wortkreationen wie z. B. der Kau-Fladen.

Ob Karoline nun genug geübt hat, um den Wettbewerb gegen die hochnäsige Lambada zu gewinnen? Das kann ich hier natürlich nicht verraten. Ich empfehle euch, das Buch selbst zu lesen. Garantiert habt ihr auch viel Spaß beim Lesen und Betrachten der lustigen Illustrationen.

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Plötzlich Teil einer Patchworkfamilie

Meine schrecklich chaotische (Alb-)Traumfamilie von Heike Abidi

Die 12-jährige Nelly ist kreuzunglücklich als sich ihre Eltern trennen und mit neuen Partnern und deren Kinder zusammenziehen. Statt Einzelkind mit Rückzugsort ist sie in einer Großfamilie mit ständigem Chaos und einer nicht geringen Lautstärke gelandet. Dazu kommt noch der wöchentlich wechselnde Wohnort, mal bei ihrer Mutter und mal bei ihrem Vater mit deren jeweiligen neuen Familie.

Ich war froh, dass zu Beginn des Buches alle Familienmitglieder und deren verwandtschaftlichen Verhältnisse untereinander kurz beschrieben wurden, sonst hätte ich schon früh den Überblick verloren.

Von Beginn an konnte ich Nellys Gefühle nicht nur nachvollziehen, sondern regelrecht spüren. Dank Pubertät fahren die Gefühle eh schon Achterbahn und dann noch diese gravierenden Änderungen in ihrem Leben. Sie ist voller Ängste und Wut, fühlt sich nicht verstanden. Was zum Teil auch daran liegt, dass die Erwachsenen nicht nur sie, sondern auch die übrigen Kinder nicht in die Entscheidungen mit einbeziehen. Nicht von heut auf morgen, aber nach einiger Zeit kann Nelly auch die Vorteile dieser Veränderungen erkennen. Ihre Entwicklung ist sehr gut dargestellt.

Aus Sicht einer Jugendlichen beschreibt Heike Abidi anschaulich mit welchen Sorgen, Ängsten, aber auch Wut und Unverständnis diese jungen Menschen bei einer Trennung der Eltern und ggf. auch Beziehung zu neuen Partnern zu kämpfen haben. Die Erwachsenen haben oft genug mit sich selbst zu tun und die Kinder werden vor vollendete Tatsachen gestellt.

Der Autorin ist es trotz dieses Themas gelungen, dem Jugendroman eine gewisse Leichtigkeit mitzugeben. In dem täglichen Chaos und den vielen Emotionen schwingt auch oft eine gute Portion Humor mit.

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Klassenfahrt und Umweltsünder

Zelten mit Juli von Petra Eimer

Anna, Paul und Max sind voller Vorfreude, denn es geht auf Klassenfahrt in ein Naturcamp am See. Und die Schultiere dürfen mit, was das Allerbeste ist. Die vielen Regeln der Campleitung ersticken die Freude aber schon bald. Wie es aussieht, wird es nichts mit Spaß und Abenteuer. Und dann ist der Badesee auch noch mit lauter Plastikmüll verunreinigt.

Der Umweltsünder muss gefunden werden und das ist doch ganz klar eine Aufgabe unser detektivischen Tierischen Sechs.

Ich kenne die Protagonisten ja schon aus den vorherigen Bänden. Für Neueinsteiger gibt es am Anfang eine kurze Vorstellung und alles was man sonst noch wissen sollte, wurde in die Geschichte integriert.

Der Text ist wie gehabt sehr abwechslungsreich gestaltet: es gibt Wörter, die sind fett gedruckt, andere sind farbig oder nur in Großbuchstaben geschrieben. Das Highlight aber sind die vielen großflächigen und farbigen Illustrationen. Das beginnt schon auf den Einband-Innenseiten. Die vielen Zeichnungen geben quasi das komplette Zeltlager bildhaft wieder. Innerhalb der Geschichte lockern sie den Text auf und sorgen für einige Lacher.

Mit hat es gut gefallen wie geschickt Petra Eimer das Thema Umweltschutz und Achtsamkeit für die Natur zur Sprache bringt, ohne dass es langweilig wird, sondern die Geschichte trotzdem Spaß macht. Beim Lesen lernt man z. B. etwas über den Wald und was mit den Fundstücken aus dem Wald alles gemacht werden kann. Aber auch der verschwenderische Umgang mit unseren Ressourcen oder wie gefährlich Plastik für die Natur ist, wird erwähnt. Uns am Ende kann bei ein paar Naturrätseln jeder noch sein Wissen testen.

Ein wunderbares, spaßiges und lehrreiches Lesevergnügen, das die fünf Sterne mehr als verdient hat.

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Die geniale Kombi bringt doppelten Spaß

Die Olchis und das Sams 1. Die kaputte Wunschmaschine von Erhard Dietl; Paul Maar

Das Sams hat mich und meine Nichte vor vielen Jahren begleitet. Die Olchis kannte ich nur vom Hörensagen, daher war ich auf diese Kombination zweier spezieller Spezies sehr gespannt.

Es geht schon gut los. Die Wunschmaschine von Herrn Taschenbier ist defekt, das Sams hat keine Punkte mehr und schrumpft versehentlich seinen Papa zu einem Baby.

Zur Lösung dieser Probleme fallen Professor Brausewein nur die Olchis ein. Das kann ja heiter werden.

Erstaunlich wie gut das Sams und die Olchi-Kinder harmonieren und gemeinsam im Matsch spielen. Nur mit dem schreienden Baby kommt die Familie nicht zurecht und möchte es wieder abgeben.

Meine erste Begegnung mit den Olchis war positiver als befürchtet. Auch wenn mir ihre Lebensweise und besonders ihre Lebensmittel nicht zusagen, fand ich sie sehr sympathisch, gastfreundlich und hilfsbereit. Man muss sie einfach mögen. Beneidet habe ich sie um ihren Drachen Feuerstuhl. Ganz schön praktisch für Fahrten bzw. Flüge aller Art. Nur beim Parken gibt es Schwierigkeiten.

Ein Highlight sind die fantastischen Illustrationen von Stephanie Stickel, die alles noch anschaulicher machen und ein zusätzlicher Spaßfaktor sind.

Mit der größeren Schrift und den größeren Zeilenabständen sowie den kurzen Kapiteln eignet sich das Buch sehr gut zum Selberlesen für Kinder ab ca. 7 Jahre.

Eine herrlich schräge Geschichte voller Humor. Die Zusammenführung dieser Kinderbuchlieblinge hat wunderbar funktioniert.

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Wo ist Zwicko?

Lesen NERVT! - Bloß keine Bücher! (Lesen nervt! 2) von Jens Schumacher

Bewertet mit 3,5 *

Lesen nervt! Das höre ich als Sprach- und Lesepatin an der Grundschule ständig. Daher bin ich immer auf der Suche nach witziger Lektüre und Übungen zum Erlernen der Sprache auch in Schriftform. Nachdem ich vor einiger Zeit eher zufällig auf den ersten Band dieser Reihe gestoßen bin und ich den einerseits ganz witzig und andererseits die Übungen nützlich fand, war ich gespannt was sich Jens Schumacher für diesen zweiten Band ausgedacht hat.

Wir treffen wieder auf Karoline Kneberwecht, die ganz aufgeregt ist, weil ihr zahmer Bücherskorpion Zwicko ausgebüxt ist. Auf der Suche nach dem kleinen Kerl arbeiten wir uns durch verschiedene Bücher, in denen Zwicko so seine Spuren hinterlassen hat. Die Geschichte mit dem Dino-Mädchen hat er z. B mit Wörtern einer Fremdsprache gemischt. Zum Glück steht die Übersetzung immer auf derselben Seite. In anderen Geschichten wurde der Satzbau komplett durcheinandergewirbelt oder es wurden Buchstaben vertauscht. Im letzten Buch geht es kreuz und quer und von vorne nach hinten und wieder zurück zu. Das war ehrlicherweise für mich wirklich nervig und ich habe es auch nicht bis zum Ende gelesen.

Auch wenn ich Zwicko ganz niedlich fand, gefiel mir dieser zweite Band weniger gut. Insbesondere fand ich persönlich die Geschichte mit dem durcheinander geratenen Satzbau nicht ideal zum Lesenlernen. Und bei der Geschichte mit dem Durcheinander in der Reihenfolge dürfte bei der Länge nicht nur mir die Lust am Lesen vergehen. Die Übung mit den vertauschten Buchstaben hingegen fand ich gut, denn gerade der Unterschied zwischen d und t bereitet gerne mal Schwierigkeiten.

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Jeder Baum ist eine kleine Fabrik

Die Grünen Piraten - Anschlag auf die Baumriesen von Andrea Poßberg; Corinna Böckmann

Sowohl das Cover als auch der Titel verraten schon um was sich die grünen Piraten dieses Mal kümmern müssen. Die Piraten sind Pauline, Lennart, Flora, Jannik und Ben. Alle fünf setzen sich sehr für Umwelt und Naturschutz ein. So ist auch klar, dass sie die Baumriesen an ihrer Straße retten wollen, als sie erfahren, dass diese gefällt werden sollen.

Ich mag diese Reihe von Andrea Poßberg und Corinna Böckmann aus dem Südpol-Verlag sehr. Die Kinderkrimis sind immer spannend und bieten beste Unterhaltung nicht nur für die junge Leserschaft. Mir gefällt zum einen der Zusammenhalt unter und die Freundschaft zwischen den Kindern und zum anderen die unterschiedlichen Umweltthemen. Die Geschichten zeigen, dass jeder etwas bewegen kann und vermitteln wichtiges und interessantes Wissen.

Welchen Nutzen Bäume nicht nur für den Wald und die dort wohnende Tiere, sondern auch für uns Menschen haben, erfahren wir auf den Extraseiten der grünen Piraten am Ende des Buches. Hier finden wir auch wie gewohnt Bastelideen und Vorschläge für eigene Experimente.

Ich kann diese Reihe von ganzem Herzen empfehlen und würde mir wünschen, dass die Bücher Einzug in den Schulunterricht halten.

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Was Minischweine mit dem Einmaleins zu tun haben

Das magische Mal - Chaos in der Zauberschule von Ina Krabbe

Clarissa, Marlon und Elmar gehen in die zweite Klasse einer Zauberschule und müssen 1×1-Zaubersprüche büffeln und finden es nervig. Höre ich da etwa Zustimmung von der Leserschaft dieses Buches? Aber dann machen die drei einen besonderen Fund und von nun an können sie den Matheunterricht kaum erwarten.

Wieso? Das kann ich doch nicht verraten, dann hätte ja niemand mehr Spaß an dieser Geschichte!

Ina Krabbe hat eine wunderbar spannende und witzige Geschichte geschrieben an der auch Mathe-Muffel trotz des Einmaleins Freude haben werden. Es gilt magische Rätsel zu lösen und 1×1-Zaubersprüche aufzusagen bzw. zu lernen und dann passiert, zumindest im Buch, Unglaubliches. So macht Mathe Spaß finden unsere drei Freunde.

Nicht nur die eingefügten Rätsel und Zaubersprüche lockern den Text auf, sondern auch die vielen schönen und farbigen Illustrationen.

Das Buch ist für Kinder ab dem zweiten Schuljahr aufgrund der größeren Schrift gut zum Selberlesen geeignet. Die auf dem Einmaleins basierenden mathematischen Rätsel können dann vielleicht nur anhand der 1×1-Tabellen im jeweiligen Kapitel gelöst werden, aber die Geschichte macht auch ohne dieses Können Spaß. Eine schöne Zugabe ist das Lesezeichen mit dem kleinen Einmaleins auf der Rückseite.

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Gut zur Einstimmung

DUMONT Bildatlas Bodensee von Cornelia Tomaschko

Wer bei dem Bildatlas Bodensee von DUMONT einen herkömmlichen Reiseführer erwartet, der wird enttäuscht sein. Denn im Gegensatz dazu erwarten den Leser neben vielen Fotos aus den Regionen rund um den Bodensee auch Geschichten zu Land und Leuten. Ich erfahre z. B. etwas zu der Gartenarbeit auf der Insel Mainau, der Herstellung des Schweizer Käses Appenzeller oder der Berufsfischerei.

Mir gefällt der Einstieg ins Heft mit den TOP 10 des Verlags, aufgeteilt in grandiose Natur, kleiner Genuss, fantastische Orte und große Kunst. Wie bei einem Baukasten kann sich hier jeder ein Programm zusammenstellen oder Highlights rauspicken.

Selbstverständlich sind auch die wichtigen Orte, Sehenswürdigkeiten und alle benötigten Informationen rund um den See in dem Bildatlas enthalten. Zudem gibt es Karten und auf den sogenannten Favoriten-Seiten noch zusätzliche Informationen zu den besten Seefesten, den schönsten Seeblicken und den feinsten Seeweinen.

Der Bildatlas ist eine gute Einstimmung auf die Reise an den Bodensee. Man bekommt genügend Informationen und eine gute Übersicht. Weitergehende Informationen können ggf. vor Ort bei den Tourismusbüros, deren Anschriften im Heft genannt werden, besorgt werden.

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Ermittlungen bei den Reichen und Schönen

Léon und die Frau im blauen Kleid von Alexander Oetker

Ganz so idyllisch wie es auf dem Cover scheint oder wie es sich Nadia Bentaleb vielleicht bei ihrem Versetzungsgesuch vorgestellt hat, ist es an der Côte d’Azur nicht. Mitten während der Hochsaison wird eine Frauenleiche an den Strand von Nizza angespült.

Die Ermittlungen übernimmt der adlige Léon de Cavallier.

Ein überheblicher Snob, der seinesgleichen sucht, aber ganz selten zeigt er auch eine andere Seite. Einen krassen Gegensatz dazu bietet seine neue Partnerin Nadia Bentaleb. Sie stammt aus der ärmeren Bevölkerungsschicht einer Kleinstadt und kommt frisch aus der rauen Pariser Vorstadt. Mit Léon und Nadia prallen Welten auf einander und es dauert nicht lange bis zwischen ihnen die Funken fliegen. Er ist es nicht gewohnt, dass ihm jemand widerspricht und sie ist es gewohnt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Daraus entwickeln sich für mich als Leser amüsante Dialoge und Situationen.

Bei den Ermittlungen lerne ich nicht nur einen größeren Abschnitt der atemberaubenden Küste im Süden Frankreichs kennen, sondern bin auch auf Stippvisite im Fürstentum Monaco. Auch wenn vielen Menschen das Leben der Schönen und Reichen mit Champagner und Austern erstrebenswert scheint, offenbart sich hier auch die Schattenseite desselben. Langeweile und Überdruss, immer auf der Suche nach einem neuen Kick und die Meinung sich alles erlauben zu dürfen, können ins Verderben führen.

Das gegensätzliche Duo hat sich in seinem ersten Einsatz bewährt und mich überzeugt. Gerne werde ich dieser Reihe weiter folgen.

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