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Rezensionen von Ameland:

Warmherziges und fantasievolles Kinderbuch mit Tiefgang

Mats und Mathilde 3. Ein Freund wie ein Zuhause von Christian Wunderlich

Der kleine Schwatz Mats ist mit seiner besten Freundin Mathilde auf der Suche nach seiner Mutter und seinen Geschwistern. Auf dem Weg dorthin erleben sie manche Abenteuer und treffen auf interessante und teils skurrile Figuren. Was sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht, sind Mut, Zusammenhalt und diese ganz besondere tiefe Freundschaft zwischen Mats und Mathilde.

Ich kannte die ersten beiden Bände dieser Reihe leider nicht. Aber dank eines kurzen und informativen Rückblicks hatte ich keinerlei Verständnisprobleme. So musste ich den etwas ängstlichen und stets auf der Hut seienden Mats und die fröhliche, hilfsbereite und stets positive Mathilde erstmal kennenlernen. Aber schon nach wenigen Seiten habe ich festgestellt, dass sich die Beiden bereits in mein Herz geschlichen hatten und ich sie einfach gernhaben musste.

Christian Wunderlich schreibt klar, warmherzig und kindgerecht. Sein bildhafter Schreibstil wird von den super tollen, farbenfrohen, detaillierten und aussagekräftigen Illustrationen von Anne Hofmann sehr gut unterstützt. Allein die Bilder anzuschauen, macht Spaß.

Diese fantasievolle Geschichte voller Abenteuer, aber auch spaßigen Szenen ist ein wahrer Lesegenuss, auch wenn es am Ende etwas traurig wird, weil es um Abschied und Tod geht, was vom Autor aber sehr gefühlvoll beschrieben wird. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, aber man fängt besser mit dem ersten Band an.

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Folgenschweres Nein

Hazel sagt Nein von Jessica Berger Gross

Bewertet mit 3,5 Sternen

Die Familie Blum ist noch neu in dem beschaulichen Städtchen Riverburg. Das ändert sich jedoch schlagartig als an die Öffentlichkeit dringt, dass der Direktor der achtzehnjährigen Hazel ein unmoralisches Angebot macht. Er hat sie in diesem Jahr auserkoren mit ihm Sex zu haben.

Hazel ist stark genug, nein zu sagen. Aber die Lawine ist ins Rollen geraten.

Hazel ist eine sehr starke Person, die sich selbst treu bleibt. Sie weiß was sie will und ganz besonders was sie nicht will. Auch ihre Eltern und ihr Bruder sind gut ausgearbeitete Charaktere, von denen jeder auch ohne diesen Vorfall mit eigenen Problemen zu kämpfen hat. Besonders Hazels Bruder Will ist mir ans Herz gewachsen.

Die Geschichte beginnt mit kurzen prägnanten Sätzen, die sehr eindringlich wirken und Hazels Gedanken und Gefühle sehr gut ausdrücken. Auch die Auswirkungen auf die einzelnen Familienmitglieder und die Bewohner der Kleinstadt werden gut aufgezeigt. Leider verschiebt sich der Fokus im weiteren Verlauf und die Geschichte gleitet ab ins Märchenhafte. Die Übergriffigkeit des Direktors wird mehr und mehr zur Nebensache. Dieser Verlauf steht im krassen Gegensatz zu dem, was Mädchen und Frauen im wirklichen Leben nach Belästigungen, Übergriffigkeit oder sogar Vergewaltigung durchmachen.

Auch wenn ich das Ende wieder etwas positiver fand, hatte ich mehr erwartet. Das Potential wurde nicht voll ausgeschöpft, daher gibt es von mir nur 3,5 Sterne.

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Ein bewegtes wie auch bewegendes Leben

Der Buchladen am Ende der Welt von Ruth Shaw

In diesem Buch erzählt uns Ruth Shaw von ihrem abenteuerlichen Leben und ihrer Liebe zum Lesen. Beim Lesen dachte ich, das ist doch zu viel für eine Person, ein Leben. Ein furchtbarer Vorfall ereilt Ruth bereits im Teenageralter. Das Erlebte hat Folgen für ihre Zukunft, wirft einen Schatten auf ihr Leben.

Sobald Ruth volljährig ist, verlässt sie das Elternhaus und zieht von Ort zu Ort. Sie ist rastlos, wirkt wie auf der Flucht, wie eine Getriebene. Sie braucht Action und immer neue Herausforderungen. Sie segelt jahrelang über den Pazifik, kocht für einen Erzbischof, züchtet Schweine, wird verhaftet und vieles mehr. Beziehungen halten nicht lange, die einzige Konstante in ihrem Leben ist das Lesen. Es dauert sehr lange bis Ruth ihren Platz im Leben findet und zur Ruhe kommt. Dieser Platz ist ganz im Süden Neuseelands, wo sich auch ihr winziger Buchladen befindet. An Begegnungen mit Menschen aus nah und fern in diesem Buchladen lässt sie uns in kurzen Kapiteln, die in ihre Lebensgeschichte eingestreut sind, teilhaben.

Der Schreibstil ist klar, kräftig und ausdrucksstark. Obwohl die Emotionen der Autorin transportiert werden, bleibt es irgendwie sachlich und nicht emotional überladen.

Eine abenteuerliche Lebensgeschichte einer starken Frau, die sich nicht unterkriegen ließ und auch immer für andere Menschen da war und ist und stets ein offenes Ohr hat. Ich würde sie gerne kennenlernen.

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Schwierigkeiten in der aufstrebenden Kolonie

Unter fremden Himmeln von Tara Haigh

Bei Familie Berger geht es in der neuen Kolonie aufwärts. Die ersten Geschäftsbeziehungen wurden angebahnt und selbst Annas Geschäfte florieren dank ihrer guten Beziehungen zu den Einheimischen. Clara erweitert ihr Wissen um die Heilkunde der Einheimischen. Das friedliche Miteinander zwischen den Einheimischen und den Kolonialisten steht auf der Kippe als die Verwaltung der Kolonie von Armeeangehörigen übernommen wird.

+

Auch der zweite Band der Neuguinea-Saga kommt rasant daher und bietet alles, was ein gutes Buch braucht. Neben den Informationen zu Flora und Fauna in Neuguinea geht es um Zweifel, Angst, Liebe, Trauer und Glück, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft, Probleme müssen gelöst werden und es gibt Geheimnisse und auch Todesfälle. Ich erlebte die gesamte Bandbreite der Emotionen. Es passierte so viel, dass ich kaum Zeit zum Durchschnaufen hatte. Die Gründung einer neuen Kolonie in fremden Ländern war wahrlich kein Zuckerschlecken und Tara Haigh führt mir das ziemlich gut vor Augen.

Mir hat auch dieser zweite Band sehr gut gefallen und ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.

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Ich möchte bitte sofort Band 2 haben

Eliot Holtby und das Universum der Vergangenheit von Marc Rosenberg

Der 12-jährige Eliot lebt in Amsterdam ein recht unbeschwertes Leben und ahnt noch nicht welche Veränderungen auf ihn zukommen. In der Silvesternacht erlischt sein Schutzbann und er wird zu einem Gejagten, der nebenbei auch noch die Welt retten soll.

Mir ging es beim Lesen in einer Hinsicht wie Eliot, ich hatte kaum Momente, um durchzuschnaufen.

Eliot erlebt mit seinen Freunden, dem blinden Florens, der klugen Abigail und dem Schildkröterich Mr. Touchdown in einer Parallelwelt schier unglaubliche, aufregende und spannende Abenteuer, bei denen man den Atem anhält und einfach mitfiebern muss.

Marc Rosenberg schafft es vom ersten Kapitel an, mich in den Bann dieser Geschichte zu ziehen. Der früh gespannte Spannungsbogen hält bis zum Ende an und es fällt schwer das Buch zur Seite zu legen. Dabei hat der Autor seiner Fantasie scheinbar keine Grenzen gesetzt.

Wer sich für dieses Buch entscheidet, kann sich nicht nur auf ein spannendes Abenteuer freuen, er trifft dabei auch auf sprechende Tiere und berühmte Persönlichkeiten, er wechselt in andere Jahrhunderte und erfährt interessante Dinge aus längst vergangenen Zeiten.

Ein wirkliches tolles Lesevergnügen für Kinder ab ca. 10 Jahren. Ich fiebere schon der Fortsetzung entgegen und kann es kaum erwarten, mich mit Eliot und seinen Freunden ins nächste Abenteuer zu stürzen.

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Eine Liebeserklärung an die Bretagne

KUNTH Bonjour Bretagne von Christa Pöppelmann

Der erste gemeinsame Urlaub mit meinem jetzigen Ehemann ging vor vielen Jahre in die Bretagne und wir möchten gerne in absehbarer Zeit erneut dorthin. Bei der Entscheidung wohin die Reise gehen wird, sollte uns dieses Buch aus dem Kunth-Verlag helfen. Dabei hat es aber komplett versagt.

Nacheinander wurde ich in die vier Départements der Bretagne an sorgfältig ausgewählte Orte geführt.

Hier lernte ich in kurzen Texten Land und Leute sowie typische kulinarische Köstlichkeiten kennen, erfuhr von den Bräuchen und der Geschichte, bekam Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten und vieles mehr. Ein Highlight sind die vielen farbenprächtigen Fotos, an denen ich mich nicht sattsehen konnte. Ich konnte mir fast jeden Ort aufgrund der Beschreibung und der dazugehörigen Fotos als Urlaubsziel vorstellen. Eigentlich kein Wunder, denn hier wurden Herzensorte beschrieben und davon gibt es anscheinend viele im Nord-Westen Frankreichs.

Dieser Bildband ist eine wunderbare Einstimmung auf einen Urlaub in der Bretagne. Bei der Entscheidung wohin es gehen soll, hat das Buch uns nicht geholfen, ganz im Gegenteil, die Auswahl fällt uns jetzt noch schwerer. Aber wir haben einen tollen Überblick über die Vielfalt und Schönheit dieses Landstrichs erhalten und vielleicht entdecken wir bei einem Besuch unseren ganz persönlichen Herzensort.

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Humor und Spannung garantiert

Der Tod wischt mit von Andreas Suchanek

In diesem zweiten Teil der Reihe mit Tilly Blich fürchtet Tilly um ihre Firma Plitz und Blank, denn der Steuerprüfer ist im Haus und sie befürchtet, eine heftige Nachzahlung leisten zu müssen. Da kommt ihr der neue Auftrag an der örtlichen Schule gerade recht. Doch wie soll es anders sein, Tilly stößt mit ihrem Wischmopp auf eine Leiche.

Ich kannte Tilly und ihr Team bereits aus dem ersten Band und habe mich schon auf das sympathische Trio gefreut. Tilly, Gerdy und Leon können es natürlich nicht lassen und versuchen, den Fall auf eigene Faust zu lösen. Natürlich gefällt das dem Kriminalhauptkommissar Stubs überhaupt nicht und zwischen ihm und dem Team Wischmopp kommt es zu einem Wettlauf.

Andreas Suchanek bedient in dieser Reihe viele Klischees und scheut auch vor total überzogenen Darstellungen nicht zurück, aber genau das ist wie das Salz in der Suppe und sorgt für Lacher von meiner Seite. Ich finde es herrlich wie z. B. der Steuerberater immer mehr in den täglichen Ablauf in der Firma eingebunden wird und sehr professionell den Telefondienst übernimmt. Darunter leidet aber keinesfalls die Spannung und ich konnte auch lange miträtseln. Seine Charaktere schildert der Autor so lebendig, dass ich ein ziemlich genaues Bild von ihnen habe. Mein absoluter Liebling ist aber der verfressene Bassetwelpe Muffin, der immer wieder für Trubel sorgt.

Mich hat auch Der Tod wischt mit sehr gut unterhalten und ich hätte gerne mehr davon.

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Unerwartetes Erbe

Die verlassene Tochter von Soraya Lane

Dies ist bereits der sechste Band aus der Saga Die verlorenen Töchter von Soraya Lane, die aber alle auch separat von einander gelesen werden können. Für mich war es das erste Buch aus der Reihe und von der Autorin.

Rose hat innerhalb kurzer Zeit sowohl ihre Großmutter als auch ihre Mutter verloren.

Per Brief erfährt sie von einem Erbe in Argentinien. Auf Betreiben ihrer besten Freundin spürt sie dieser überraschenden Neuigkeit nach und erfährt Erstaunliches über ihre Wurzeln.

Ich mag Romane, die in unterschiedlichen Zeitebenen spielen und wo der historische Strang geschickt mit dem gegenwärtigen Strang verbunden wird. Wie fast immer hat mir auch bei diesem Buch die Vergangenheit um Valentina besser gefallen. Es hat mich mehr bewegt und war nicht so oberflächlich wie der aktuelle Teil. Mit Valentina konnte ich mitfühlen, mitleiden und habe ihre Zerrissenheit gespürt. Ihr Schicksal ist mir sehr nah gegangen.

Soraya Lane befleißigt sich eines flüssigen und sehr bildhaften Schreibstils. Ich war noch nie in Argentinien, hatte hier aber aufgrund der Beschreibungen Bilder von einer wunderschönen Landschaft vor meinem inneren Auge. Ich sah die Weite und die Pferdekoppeln und Valentina mit Felipe unter ihrem Baum liegen und habe Benjamin und Co. beim Polospiel rasant reiten sehen.

Mir hat diese emotionale Geschichte gut gefallen und ich werde bestimmt noch das eine oder andere Buch aus der Reihe nachholen.

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Endlich angekommen

Venusmuscheln in Venedig von Dorothe Zürcher

Nach Bittermandeln aus Byzanz und Anisbrot in Antiochia ist Venusmuscheln in Venedig bereits der dritte und letzte Teil dieser Reihe und damit geht eine lange Reise zu Ende. Auch wenn es zu Beginn einen kurzen Überblich über das, was bisher geschah, gibt, empfehle ich mit Band 1 zu beginnen.

Ich lese sehr gerne historische Romane und solche mit starken Frauen.

Hier wurde mir beides geboten. Alkmene ist ein toller Charakter. Ich habe ihren Mut, ihren Pragmatismus und ihre Findigkeit bewundert. Sie ergibt sich nicht einfach in ihr Schicksal und das meint es nicht immer gut mit ihr und wirft ihr oft genug Knüppel zwischen die Beine, sondern versucht immer die Lage zu verbessern. Dabei denkt sie auch an die Menschen, die ihr etwas bedeuten. Besonders ihre Kochkünste haben ihr öfters geholfen. Ihre Erfahrungen und ihre Intuition für Zusammenstellungen und Verbesserungen von Speisen waren ein Garant für ihr Überleben.

Auch Kreuzritter Diethelm fand ich gut dargestellt. Seine Entwicklung zu einem liebevollen Vater und einem Beschützer, der ihm anvertrauten bzw. vertrauenden Personen konnte mich überzeugen, genau wie weitere Figuren.

Dorothe Zürcher schreibt anschaulich und bildgewaltig. Oft genug hörte ich das Geschrei auf dem Schlachtfeld, das Klirren der Waffen, das Getrampel der Pferdehufe auf dem Boden, aber auch den Hunger, die Sorgen und die Angst der Menschen konnte ich spüren. Gefreut habe ich mich über die kleinen schönen Auszeiten, wenn Diethelm zum Beispiel seine Tochter Sophia im Arm hielt und bewunderte.

Die Landkarte, das Personenverzeichnis, die Worterklärungen und der Zeitstrahl am Ende sind eine super Ergänzung der Geschichte. Ein gut recherchierter und informativer historischer Roman, bei dem ich einen Blick auf die Kreuzzüge Ende des 12. Jahrhunderts aus der Sicht einer Frau werfen konnte.

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Große Hoffnungen

Aufbruch ins Paradies von Tara Haigh

Nach einem verheerenden Brand und der völligen Vernichtung der Möbelfabrik und sonstigem Hab und Gut, bleibt Gustav Berger, seinen drei Töchtern Hedwig, Clara und Anna sowie den zwei Schwiegersöhnen nur der Aufbruch in die ferne Kolonie Neuguinea. Mit der Prinz Heinrich verlassen sie die vertraute Heimat und starten voller Hoffnung in eine ungewisse Zukunft.

Ich lese sehr gerne historische Romane, nehmen sie mich doch mit in eine ganz andere Zeit und in diesem Fall sogar in ein mir unbekanntes Land. In der Regel kann ich dabei auch immer etwas lernen, so war es hier auch.

Erzählt wird die Geschichte aus der jeweiligen Perspektive einer der drei Töchter und handelt überwiegend von der Schiffsreise. Alle drei haben mit den Männern an ihrer Seite kein Glück. Lieblose Vernunftehe, Einsamkeit und Sehnsucht nach Liebe, Vertrauensbruch sind die Schlagworte in den Beziehungen.

Bei der Ankunft in der neuen Heimat scheinen alle Hoffnungen und Träume zu platzen. Die Enttäuschung bei den Mitgliedern der Familie Berger konnte ich richtig spüren und auch nachvollziehen. Falsche Versprechungen lockten sie in die Fremde. Werden sie hier ihr Auskommen finden und glücklich werden können? Das werden wir wohl frühestens in der Fortsetzung erfahren.

Ich fand die Familie Berger sehr mutig. Okay, eine wirkliche Perspektive in der Heimat gab es nicht. Um in ein anderes Land auszuwandern, bedarf es immer Mut, aber zu damaliger Zeit umso mehr. Heutzutage kann man sich auf allen möglichen Wegen Informationen über den Zielort verschaffen und auch die Reise an sich ist viel leichter zu bewältigen als im Jahr 1884. Damals war es wirklich ein Aufbruch ins Ungewisse.

Ich mag den Schreibstil von Tara Haigh sehr. Dieser und die vielen Perspektivwechsel sorgen dafür, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Besonders gut haben mir die Beschreibungen von Land und Leuten gefallen. Es war teilweise als wäre ich selbst auf dem Schiff. Ich fand es interessant und auch spannend die Familie nach Neuguinea zu begleiten.

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