Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Ameland:
Wettlauf gegen die Zeit
Stecknitz-Mörder von Jobst Schlennstedt
Die im Elbe-Lübeck-Kanal gefundene Leiche bringt für Morten Sandt und seine Kollegen der Lübecker Kripo einen neuen Fall. Allerdings gibt die besonders brutal zugerichtete Frau den Ermittlern einige Rätsel auf. Es gibt weder Spuren noch Anhaltspunkte für ein Motiv. Und es sollte noch schlimmer werden.
Jobst Schlennstedt kreiert bereits zu Beginn eine unheimliche Atmosphäre. Kaltes Novemberwetter und Schritte, die sich im dichten Nebel nähern. Da hatte nicht nur Katja Burmester ein ungutes Gefühl. Genau die richtige Stimmung für einen Krimi und das hiesige Unwetter passte ebenfalls dazu.
Die Ermittler kenne ich bereits aus den vorherigen Bänden, so dass es ein Wiedersehen mit Bekannten war. Die Entwicklungen im Privatleben weckten in mir diverse Emotionen. Um Morten machte ich mir Sorgen; Elif tat mir leid, ebenso wie Ida-Marie und Ole sorgte für unterschiedliche Gefühle. Neben den Ermittlungen war also auch im Privaten einiges los.
Der Autor hat wieder einen vielschichtigen Krimi mit Spannung von Anfang bis Ende geschrieben. Ich konnte sowohl miträtseln als auch mitfiebern. So war es nicht verwunderlich, dass ich ruckzuck am Ende ankam.
Wer Spannung, Atmosphäre und eine ausgewogene Mischung von Ermittlungen und Privatleben mag, dem kann ich diese Reihe der Küsten Krimis nur empfehlen. Von mir gibt es fünf goldene Sterne, die man auch im Nebel sieht.
Tödliches Spiel
Nordseerätsel von Heike Denzau
Hermann Suhrkamp bekommt seltsame Postkarten zugeschickt, die vom Tenor her immer gefährlicher klingen. Freersen wird von der Nichte für die Aufklärung engagiert. Aber Suhrkamp spannt den Detektiv für sein Ratespiel à la Agatha Christie mit einem ausgelobten Gewinn von 100.00 Euro ein. Angeblich hat ein Familienmitglied es nämlich auf seinen vorzeitigen Tod abgesehen und Freersen soll ein Auge auf alle haben und dem Alten Bericht erstatten.
Was als lustiges Rätselraten beginnt, entwickelt sich zu einem gefährlichen Spiel mit überraschenden Wendungen.
Diese Reihe mit dem Inseldetektiv Raphael Freersen von Heike Denzau kannte ich bisher noch nicht und war daher gespannt, ob Raphael Freersen Lyn Harms aus der anderen Reihe das Wasser reichen kann. Er ist ein ganz anderer Typ und bedient einige Klischees: er raucht, trinkt, immer knapp bei Kasse und Frauen sind für ihn ein reiner Zeitvertreib. Nicht gerade ein sympathischer Zeitgenosse. Aber gerade diese Eigenheiten machen ihn für mich greifbar und ich habe eine konkrete Vorstellung von diesem Mann. Aber auch die anderen Protagonisten sind lebendig und damit realistisch beschrieben.
Unangenehm überrascht hat mich der Prolog, in dem es um Verschickungskinder aus den 60-er Jahren geht. Über dieses düstere Kapitel in der deutschen Vergangenheit habe ich schon einiges gelesen und jedes Mal blieb ich betroffen und mit Tränen in den Augen zurück. Diese Taten dürfen nicht unter den Teppich gekehrt werden und daher finde ich es gut, dass es auch in diesem Krimi zur Sprache kommt.
Der Schreibstil ist locker und mit einer guten Prise Humor gewürzt. Spannung ist von Beginn an gegeben und hält auch bis zum Ende an. Bei der Lösung der gestellten Rätsel konnte ich leider nicht viel beitragen, da man Insiderwissen benötigte bzw. eine Recherche vor Ort notwendig war. Als absoluter Nordseefan hat mir natürlich die Meereskulisse besonders gefallen.
Ein gut gemachter Krimi mit einem verrückten Plan, der mich gut unterhalten hat, aber ein wirklicher Fan vom Inseldetektiv bin ich noch nicht.
Schwacher Krimi
Tegernsee-Verhängnis von Jürgen Ahrens
Bewertet mit 3.5 Sternen
Als zwei Taucher tot aus dem Tegernsee geborgen werden, stellt sich die Frage, war es ein erweiterter Suizid oder Mord. Kurz danach gibt es ein weiteres Opfer. Könnte es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen geben?
Ich kannte diese Reihe bisher nicht, was mir aber keinerlei Probleme bereitete.
Den Anfang mit Bezug zum Fußball fand ich interessant, bin ich doch selbst großer Fan eines Bundeligisten. Nein, auf keinen Fall von dem in München ansässigen Verein. Die eingefügten älteren Artikel aus der Lokalpresse ließen mich zu Beginn rätseln wie alles zusammenhängen könnte, da sie sich mit völlig unterschiedlichen Themen befassten. Aber schon bald war klar wo die Fäden zusammenliefen.
Hauptkommissar Markus Kling blieb mir fremd, vielleicht weil ich die Vorgänger nicht kannte. Auch die übrigen Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Lediglich das Schicksal des Fußballers Ramón Cevallos sorgte bei mir für Emotionen.
Der Schreibstil ist flott und die kurzen Kapitel sowie Perspektivwechsel sorgten für einen guten Lesefluss. Mir gefielen die eingeschobenen Landschaftsbeschreibungen, denn die Gegend Deutschlands ist mir völlig unbekannt.
Nach dem vielversprechenden Beginn fehlte es mir allerdings an Spannung. Das Ende konnte mich nicht mehr wirklich überraschen.
Nachhaltiger reisen
LONELY PLANET Bildband Europa ohne Flieger von LONELY PLANET Deutschland
Bewertet mit 4.5 Sternen
Wir versuchen seit ein paar Jahren unseren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten, möchten aber auf das Reisen nicht verzichten. Hier kommt der Reiseplaner „Europa ohne Flieger“ von lonely planet ins Spiel.
Mit den 80 Reisevorschlägen kann man wirklich viele Winkel Europas erkunden.
Es dürfte auch für jeden etwas dabei sein, egal ob bei einem Kurztrip oder längerem Urlaub der Fokus auf Natur, Wellness, Kunst und Kultur, Geschichte oder Aktivitäten liegt. Ich war irrtümlich davon ausgegangen, dass der jeweilige Startpunkt immer in Deutschland liegt, aber dem ist nicht so. Es gibt zwar immer Hinweise wie die jeweilige Destination erreicht werden kann, aber eben nicht unbedingt von Deutschland aus. Hier muss man sich ggf. selbst nach einer Bahn- oder Schiffsverbindung erkundigen.
Die Touren sind nicht nur nachhaltig, sondern auch entschleunigend, denn gefahren wird mit Bussen und Bahnen sowie evtl. noch mit Fähre oder Schiff. Einzelne Abschnitte können auch mit dem Rad oder per pedes bewältigt werden. Hierzu gibt es genau wie zu den Fahrzeiten und Ein- und Umstiegsmöglichkeiten Hinweise im Text. Mir gefällt gut, dass es Vorschläge für Unternehmungen vor Ort gibt. Das erspart mir unter Umständen eine vorherige Recherche.
Zu jeder Reise gibt es neben zahlreichen Fotos auch Angaben zu den Fahrtkosten, der Anzahl der vorgesehenen Übernachtungen, der zu bewältigenden Kilometer und des CO2 -Wertes in kg/Person. Diese Angaben erhöhen sich jeweils noch um die Werte der Anreise zum Start der Tour.
Meiner Meinung nach ist das Buch eine gute Basis und Hilfe bei der Planung. Es bleibt dem Reisenden ja selbst überlassen hie und da Änderungen vorzunehmen. Mich hat das Werk jedenfalls sehr inspiriert und ich habe des Öfteren gedacht, oh ja das möchte ich auch mal machen.
Melancholische Lebensgeschichte
Wilder Honig von Caryl Lewis
Drei Frauen, die der Tod eines Mannes in einem Obstgarten in Wales zusammenführt. Alle drei wirken verloren, können durch gegenseitige Hilfe und die heilende Kraft der Natur aber einen Neubeginn starten.
Dieser Roman besticht nicht durch seine Handlung, sondern durch den brillanten Schreibstil von Carry Lewis.
Mit ruhigen Sätzen und leisen Worten erzählt sie das Leben. Auch zwischen den Zeilen muss man hier lesen, besonders bei den von John hinterlassenen Briefen. Hier geht es nur vordergründig um seine Bienen, eigentlich gibt es Parallelen zu seinem eigenen Leben und er schreibt von seiner Liebe zu Hannah.
Ich weiß nicht genau was ich mir von diesem Buch erwartet habe, aber auf keinen Fall diese melancholische Geschichte über Liebe, Trauer und Enttäuschung. Trotzdem bin ich nicht enttäuscht, denn die Geschichte hat mich mit der ruhigen Erzählweise entschleunigt und die Informationen über die Bienen fand ich sehr interessant. Sprachlich ist das Buch ein absolutes Highlight.
Ein absolutes Highlight
Die Welt schmecken und entdecken - eine kulinarische Weltreise für Kinder von Paola Frattola Gebhardt; Leyla Köksal-Mergner
Schon das Cover dieses hochwertig gestalteten Buchs macht neugierig. Warum fahren drei Kinder in einem Heißluftballon über die Welt, mit Lebensmitteln am Korb? Und was die Kinder von oben alles sehen … einfach nur toll gemacht. Was ich besonders mag, ist eine schön gestaltete Rückseite, so wie hier.
Mir gefiel auf Anhieb die Idee der Autorinnen andere Länder und ihre Kultur, Sitten und Gebräuche von Kindern für andere Kinder erlebbar zu machen. Da ist das Interesse doch gleich viel größer.
Auf einer doppelseitigen Übersichtskarte gibt es für jedes der 13 im Buch vorgestellten Kinder ein Foto und per Pfeil kann man sofort sehen wo sich das jeweilige Heimatland befindet. Im Folgenden geht es länderweise weiter. Auf einer Doppelseite stehen einige wichtige Fakten wie Größe des Landes, Kontinent, Hauptstadt etc., aber es gibt auch Infos zu Flora und Fauna sowie Bräuche, berühmte Persönlichkeiten und Gebäude. Auf einer groben Landkarte sind entsprechende Skizzen zu finden.
Danach wird das Kind mit seiner Familie vorgestellt. Wir erfahren z. B. was es gerne isst, was es nicht mag, wie das Frühstück aussieht und was die Brotdose für die Schule enthält. Hier gibt es große Unterschiede nicht nur zwischen den verschiedenen Ländern, sondern auch zu den heimischen Gepflogenheiten. Etwas, das den Kindern sofort auffällt und kommentiert wird.
Besonderes Interesse erweckte der sprachliche Kasten mit einigen alltäglichen Wörtern und Sätzen. Es wurde sofort versucht, diese auszusprechen. Die Frage nach der Aussprache brachte mich allerdings hin und wieder an meine Grenzen.
Zu jedem Land finden wir mindestens ein Rezept für ein landestypisches Gericht. Durch die einfache Step-by-Step Beschreibung mit dazu passenden Bildern kann man diese leicht nachkochen, was auch geplant ist.
Ein tolles, informatives und superschön zusammengestelltes Sachbuch mit dessen Hilfe Kinder andere Länder nicht nur kulinarisch entdecken und erleben können. Dieses Buch wird garantiert weder im Bücherregal verstauben, noch nur ein einziges Mal in die Hand genommen werden. Eigentlich sind fünf Sterne zu wenig, auch wenn sie ganz doll glänzen.
Weihnachtsromantik mit Hund
Schneeflöckchen, Weißpfötchen von Petra Schier
Ich liebe diese Weihnachts-Hunde-Romane von Petra Schier und habe mich schon auf das diesjährige Buch gefreut. Nicht nur, dass ich beim Lesen regelmäßig in Weihnachtsstimmung versetzt werde, ich treffe auch immer wieder auf bekannte Figuren aus den Vorgängerbänden und freue mich über dieses Wiedersehen.
Santa Claus ist im Stress, denn durch einen Fehler in seinem Wunschradar hat er den letztjährigen Wunsch von Xander übersehen, der sich wünscht, dass seine langjährige Freundin Ellie seine Gefühle erwidern möge. Und dann ist da noch die weiße Schäferhündin Amara, die dringend ein neues Zuhause benötigt. Santa Claus und seine Elfen haben also wieder alle Hände voll zu tun, damit Weihnachten für alle ein schönes Fest wird.
Petra Schier beschreibt ihre Charaktere sehr authentisch und vor allen Dingen liebevoll, so dass man sie einfach ins Herz schließen muss. Mit dem warmherzigen und liebenswerten Xander habe ich gehofft und gelitten. Aber ich hatte auch Spaß, z. B. auf dem Weihnachtsmarkt und bei dem Back-Marathon der Freunde. Beides hat in mir die Vorfreude auf Weihnachten geweckt und fast hätte ich auch schon mit dem Backen begonnen.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll. Er ist warmherzig und viele Emotionen werden geweckt. Ich liebe diese Mischung aus Weihnachtsfeeling, Romantik, Magie mit Santa Claus und seinen Elfen sowie natürlich der Hundegeschichte.
Wie jedes Jahr habe ich die Geschichte sehr genossen und war traurig, von den liebgewonnenen Figuren Abschied nehmen zu müssen. So bleibt mir nur noch, fünf weihnachtlich glänzende Sterne für dieses Buch zu vergeben.
Zuckersüße Naschhexe
Bella Karamella – Achtung, zauberhafte Freundin! von Gundi Herget
Elfie teilt sich ihre Süßigkeiten sehr genau ein, weil ihre Mama nicht über viel Geld verfügt und es deswegen nur wenig Naschkram gibt. Aber plötzlich bedient sich jemand an ihrer Schokolade. Wer kann das bloß sein?
Elfie ist ein liebenswertes Mädchen. Ich mochte sie sofort, auch weil sie ihr Glück nicht über Geld, teure Kleider oder das neuste Smartphone definiert.
Aber auch die kleine quirlige Naschhexe muss man einfach gerne haben. Auch wenn der Start zwischen Elfie und Bella nicht so gut verläuft, werden sie noch beste Freundinnen.
Ein zauberhaft geschriebenes Kinderbuch von Gundi Herget voller Abenteuer und einer guten Prise Humor, bei dem man sehr gut mitfiebern kann. Es geht dabei nicht nur um Freundschaft, sondern auch um Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Zusammenhalt und auch Neid. Mindestens genauso bezaubernd sind auch die vielen Illustrationen von Barbara Korthues.
Eine besondere Disziplin bei den Highland Games
Mäc Mief und das total verrückte Baumstammwerfen von Carola Becker
Nachdem Mäc Mief tagelang Heusäcke und geblümte Gummistiefel auf seiner Wiese um die Ohren geflogen sind, ist endlich der Tag der schottischen Highland Games gekommen. Fröhlich macht sich die Familie Olifant auf den Weg und Bonnie und Mäc Mief sind dabei. Dort angekommen haben wohl alle ihre Geldbörse zuhause vergessen.
Mäc Mief zweifelt, ob seine Menschen wirklich so vergesslich sind. Aber Geldbörsen verschwinden lassen, ist doch auch keine Disziplin der Games.
Mäc Mief ist wirklich ein besonderes Schaf. Grundsätzlich ist er auf seiner Wiese ganz zufrieden, glücklich wird er, wenn sein Lieblingsmensch Finn kommt und ihn krault. Aber in ihm schlummern auch eine Art Kampfschwein und Rennschaf. Und diese beiden erwachen immer, wenn jemand etwas Unrechtes tut und seinen Menschen schaden will. So einen Moment gibt es auch wieder bei den Highland Games. Über seinen Einsatz können alle, einschließlich des Königs, nur staunen. Unterstützung erhält er auch wieder von seinem Freund, dem Hütehund Bonnie. Klar, dass es am Ende auch eine Belohnung für die zwei gibt.
Mäc Mief sorgt hier stets für gute Laune, auch bei mir. Mäc Mief und Bonnie schleichen sich sehr schnell in kleine und große Herzen, so geschehen auch bei Finn und Meggie. Aber die Liebe geht auch in die andere Richtung, was hier wiedermal bewiesen wurde. Ich finde es sehr schön, wie hier zu sehen ist, dass Liebe keine Einbahnstraße ist.
Die liebevollen und aussagekräftigen Illustrationen von Ina Krabbe sind nicht nur toll anzusehen, sondern unterstützen auch das geschriebene Wort perfekt. Besonders gefallen mir beim Cover die Schottenkaros.
Carola Becker hat wieder eine schöne und spannende Abenteuergeschichte mit den tierischen Freunden geschrieben, die große und kleine Leser erfreut.
Wer ist mein Sohn wirklich?
Gejagt durch Brandenburg von Richard Brandes
Der Sontag hat für die Kriminalhauptkommissarin Carla Stach so schön begonnen und endet schon bald katastrophal, weil es sich schnell herauskristallisiert, dass ihr Sohn allem Anschein nach, der Mörder des toten Mädchens in der Gartenkolonie ist.
Ich kenne Carlas Familie schon aus den vorherigen Krimis und ich konnte nicht glauben, dass Toni ein Mörder ist.
Aber wer bin ich, daran zu zweifeln, wenn selbst seine Stiefmutter Carla so ihre Zweifel hat? Diese Zweifel und die Frage wie gut man einen Menschen überhaupt kennt, selbst wenn er einem sehr nahesteht, ziehen sich durch den Krimi. Richard Brandes hat das sehr gut zum Ausdruck gebracht. Genau wie die unterschiedlichen Reaktionen aller Beteiligten und welche Auswirkungen es auf die Menschen und bzw. oder ihre Beziehungen hat.
Der besondere Schreibstil des Autors lässt mich beim Lesen nicht außen vor, sondern ich bin mittendrin. Erlebe das Entsetzen der Angehörigen, ihre leisen Zweifel, ihre Verzweiflung und ihre Ungläubigkeit bei den Reaktionen ihrer Mitmenschen hautnah mit. Auch Tonis Angst konnte ich gut nachempfinden und seine Gedankengänge nachvollziehen. Bewundert habe ich Carla, die trotz ihrer Zweifel alle Register zieht, um Beweise für Tonis Unschuld zu finden.
Mir hat auch dieser vierte Band aus der Reihe mit Carla Stach sehr gut gefallen und mir ein paar spannende Lesestunden beschert. Definitiv eine lesenswerte Reihe.











