Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Ameland:
Eine neue Mission
Die grünen Piraten - Wale in Not von Andrea Poßberg; Corinna Böckmann
Hinter den Grünen Piraten verbergen sich die fünf Freunde Pauline, Lennart, Flora, Jannik und Ben. Die Kinder dürfen dieses Mal an die Ostsee und auf ein richtiges Forschungsschiff, wie spannend. Der Eigentümer untersucht wie sich die Veränderungen der Lebensbedingungen durch Klimawandel, Windkrafträdern und mehr Schiffsverkehr auf die in der Ostsee beheimateten Schweinswale auswirken.
Aber keine Sorge, es wird in dem Buch nicht wissenschaftlich, sondern ganz furchtbar spannend und interessante Infos gibt es noch dazu. Ich wusste z. B. nicht, dass jedes Jahr bis zu 10.000 Netze oder Netzteile der Fischer allein in der Ostsee verloren gehen. Dass das nicht gut für die Tiere im Meer ist, könnt ihr euch sicher gut vorstellen.
Das Abenteuer der Grünen Piraten hat etwas mit diesen sogenannten Geisternetzen und ganz besonders mit dem Schweinswalbaby Hoppla zu tun, das plötzlich vom Radar verschwunden ist. Ganz klar, dass die Freunde alles versuchen, um Hoppla zu finden. Dabei geraten sie selbst in Gefahr. Ihr werdet ganz schön mit ihnen mitfiebern und vor Spannung manchmal vergessen zu atmen. Mir ging es jedenfalls so. Da war es gut, dass ich mir zwischendurch immer mal wieder eine der schönen Zeichnungen von Corinna Böckmann anschauen konnte.
Und wie in jedem Buch dieser Reihe hat jeder Pirat am Ende eine Doppelseite selbst gestaltet. Ihr findet dort weitere Infos, Bastelideen und Anleitungen für eigene Experimente, alles rund um das Thema Wale.
Ich mag diese Reihe sehr gerne. Mir gefällt wie Andrea Poßberg in dem Kinderkrimi immer ganz geschickt ein Umweltthema integriert, ohne es in den Vordergrund zu stellen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für Kinder ab ca. 8 Jahre, die sich für die Umwelt interessieren.
Bewegender Sommerroman
Tage am Fluss von Jochen Mariss
Die Fährfrau Sara lebt ein abgeschottetes Leben mit ihren Tieren und möglichst wenig Kontakt zu ihren Mitmenschen. Als eines Tages ein verletzter junger Mann auf ihrer letzten Fahrt des Tages auf ihrer Fähre strandet, nimmt sie ihn mit auf ihren Hof – für eine Nacht. Aber er berührt irgendetwas tief in ihrem Inneren und so reihen sich die Tage aneinander.
Sara und Leon haben trotz des Altersunterschieds einiges gemeinsam. Beide tragen Verletzungen aus der Vergangenheit mit sich. Die gemeinsame Arbeit auf dem Hof schafft eine Verbindung und Vertrauen. Nach und nach kann sich Sara Leon gegenüber öffnen und beginnt Erlebnisse aus der Vergangenheit zu erzählen und zu verarbeiten. Und Leon fühlt sich und seine Ängste verstanden.
So wie der Fluss als ständiger Begleiter von Sara dahinfließt, so ist es auch mit der Geschichte. Der Fluss bewegt sich mal langsam und träge, dann plätschert er fröhlich dahin und mal wird er wild und tritt über die Ufer. Genauso habe ich den Fluss der Erzählung empfunden. Der Vergleich passt auch zu den Emotionen der beiden Protagonisten: Liebe, Trauer, Freude, Glück, Hoffnung, Vertrauen, Enttäuschung und Angst.
Ein ruhiger Sommerroman, in den Themen wie Umwelt- und Naturschutz sowie die Klimaveränderung und Ressourcenverschwendung gut integriert wurden und nachdenklich stimmen. Ich habe mich beim Lesen dieses Buches sehr wohl gefühlt.
Mord mit Urlaubsfeeling
Salute - Das letzte Foto von Friedrich Kalpenstein
Dieses Mal muss Lanza den Mord an dem Fotografen Domenico Spina, der tot auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda aufgefunden wurde, aufklären. Verdächtige gibt es genug, denn der Fotograf hat sich u. a. mit Leuten angelegt, die besondere Foto-Spots bekannt gemacht haben. Er hätte diese Naturschönheiten gerne vor den Touristenströmen geschützt.
Auch im vierten Fall dieser Reihe mischt natürlich wieder der Barista Paul Zeitler mit. Auch wenn Lanza ihn immer wieder ermahnt, fällt doch auf, dass der Commissario den deutschen Ex-Kommissar selbst mit ins Boot holt und bis zu einem gewissen Grad nichts gegen dessen Hilfe hat. Es scheint als würde aus den beiden Männern noch ein Ermittler-Team.
Trotz Mord und Ermittlungen bereitet sich beim Lesen in mir ein Gefühl von Urlaub und dolce Vita aus. Die Landschaftsbeschreibungen wecken den Wunsch, dem Gardasee selbst einen Besuch abzustatten, um im Café von Zeitler die Köstlichkeiten von Leone zu probieren. Dann könnte ich vielleicht auch Emil kennenlernen, der für eine ganze neue humorvolle Note sorgt.
Ganz leise lässt Friedrich Kalpenstein anklingen welche Auswirkungen der Tourismus auf die Natur hat. Besonders die angesagten und gefragten Destinationen müssen Jahr für Jahr immer mehr Touristen verkraften und nicht alle benehmen sich gesittet und gehen verantwortlich mit der Natur um. Ein zweischneidiges Schwert, denn viele Menschen leben dort von eben diesen Touristen.
Ich reise literarisch immer wieder gerne an den Gardasee, um vom Sofa aus mit Lanza und Zeitler zu ermittlen.
Ein Albtraum
Weil sie lügt von Caroline Seibt
Seit ihre Schwester Juli vor über einem Jahr verschwunden ist, ist Annas Welt zerbrochen. Ihr Vater wird verdächtigt und sitzt in Untersuchungshaft, die Mutter ist depressiv und ihr kleiner Bruder Leon hofft, dass Juli zur Tür hereinkommt. Anna versucht nicht nur die Familie zusammenzuhalten, sondern sucht auch nach Erklärungen und Schuldige für Julis Verschwinden.
Mich hat der Thriller recht früh gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Ich hatte sehr viel Mitgefühl für Anna und ihre Situation und trotzdem blieb ein Rest Zweifel, ob oder was sie mit dem Verschwinden der Schwester zu tun hat. Im zweiten Teil wendete sich das Blatt und andere Verdächtige rückten in den Fokus. Die Wendungen häuften sich und ich revidierte meine Meinung ein ums andere Mal, um am Ende doch überrascht zu werden.
Caroline Seibt schreibt abwechselnd aus der Sicht von Anna und der Ermittlerin Katharian Engels jeweils in der Ich-Form. Diesen Erzählstil mag ich, er bringt mich den Personen, ihrem Denken und ihren Gefühlen näher. Nahezu verrückt haben mich bei den Perspektivwechseln die kleinen Cliffhanger am Ende der Kapitel gemacht. An solchen Stellen kann man das Buch doch unmöglich aus der Hand legen!
Ein super spannender Thriller mit vielen Wendungen und einem unerwartetem Ende.
Köln ist mehr als Dom und Karneval
DUMONT direkt Reiseführer Köln von Marianne Bongartz
Köln hat eine lange Vergangenheit und von der Antike bis in die Neuzeit gibt es viel Interessantes in dieser lebendigen, multikulturellen und weltoffenen Stadt zu entdecken. Eine echte Herausforderung für einen handlichen Reiseführer. Dieser Herausforderung hat sich Marianne Bongartz gestellt und wie ich finde ihre Sache auch gut gemacht.
Ob Dom, Fußball, Museen, Kirchen, Theater, Shopping, Hotels oder die Gastronomie mit ihren vielen Brauhäusern, zu allen Bereichen findet man etwas auf diesen 120 Seiten. Da fällt es schwer, bei einem Städtetrip eine Auswahl zu treffen. Hilfreich können da die Vorschläge des Köln-Kompass mit seinen 15 Wegen zum direkten Eintauchen in die Stadt sein.
Ebenfalls Erwähnung finden auch einige Berühmtheiten, die die Stadt hervorgebracht hat.
Ich liebe die kölsche Mentalität, den Dialekt und den Pragmatismus: Et es, wie et es und et kütt, wie et kütt. Wir wohnen nicht so weit weg und sind daher öfters in Köln und können bestätigen, dass es sich lohnt neben dem Zentrum die einzelnen Veedel in Köln zu erkunden. Es gibt so viel zu entdecken, dass auch ich in diesem Reiseführer von Dumont Direkt mit herausnehmbarem Stadtplan noch neue Ziele für unseren nächsten Besuch gefunden habe.
Planänderungen
Das rocken wir auch noch! von Angelika Schwarzhuber
Ich habe mich gefreut, dass es einen neuen Roman aus der Feder von Angelika Schwarzhuber mit der sympathischen Tilda Schwan gibt. Der Vorgänger Dich schaffe ich auch noch hat mir nämlich ausnehmend gut gefallen, wie eigentlich alle Bücher der Autorin. Das rocken wir auch noch kann grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden, aber ich empfehle wegen des Lesespaßes, die Reihenfolge einzuhalten.
Die Betreuung der betagten und gehbehinderten Clementina und ihres Pudels während einer Kreuzfahrt hört sich nach einem leichten Auftrag an. Allerdings hat Tilda die Rechnung ohne Clementina gemacht, denn sie hat ganz eigene Pläne, welche für einige Turbulenzen sorgen und Tilda ganz schön in die Zwickmühle bringen.
Die Protagonisten scheinen wie aus dem wahren Leben gegriffen. Die Autorin hat ihnen Leben eigehaucht, sie wirken lebendig, stecken voller Überraschungen und verhalten sich ihrem Charakter entsprechend. In Kombination mit dem lockeren und humorvollen Schreibstil war das für mich wieder allerbeste Unterhaltung.
Gefreut habe ich mich über die Rezepte der im Buch erwähnten Gerichte, von denen ich bestimmt ein oder zwei ausprobieren werde.
Mit einem lauten Seufzer habe ich das Buch, bei dem ich viel zu schnell am Ende angelangt war, geschlossen. Aber die letzten Sätze deuten auf eine Fortsetzung hin, die bestimmt auch sehr unterhaltsam sein wird.
Reiseführer mit persönlicher Note
GuideMe Reiseführer Sardinien von Laura Laccone; @our.traveltreats
Die Reiseführer der „Guide Me Reihe“ unterscheiden sich von den Standardwerken, da sie aus der persönlichen Sicht von Bloggern zusammengestellt wurden. In diesem Fall nimmt uns Laura mit auf ihre Herzensinsel Sardinien.
Laura stellt sich zu Beginn nicht nur allgemein vor, sondern ich kenne nun einige ihrer persönlichen Vorlieben.
Dieses Persönliche wird noch durch kleine Skizzen und handschriftlich aussehende Notizen, die man auch überall im Reiseführer wiederfindet, verstärkt.
Nach einer grob gemalten Karte mit der Aufteilung der Insel in vier Gebiete und einer Bucketlist, die noch einige Zeilen für eigene Ergänzungen enthält, gibt es einige wichtige allgemeine Infos wie z. B. zu den Öffnungszeiten, zum Trinkgeld oder wichtigen Telefonnummern etc. Kurze Guides zu Natur, Kultur, Essen, Aktiv und Shopping mit eigenen Bucketlists schließen sich an. Bevor wir in die Insel selbst eintauchen, folgen noch ein Reise-Knigge und einige Wörter Sardisch.
Für jedes der vier Gebiete gibt es zuerst eine Teilkarte, in der die von Laura im Folgenden in Wort und Bild gezeigten Ziele markiert sind. Egal ob Städte, Sehenswertes, Strände, Aktivitäten, Wellness, Shopping oder Essen und Trinken hier ist alles dabei. Das Schöne ist, dass wir so z. B. auf Strände, Wanderwege oder Geschäfte mit einheimischer Handwerkskunst aufmerksam gemacht werden, die noch nicht in jedem anderen Reiseführer zu finden sind. Auch die Hinweise zu Points of View oder besonderen Foto-Spots finde ich gut. Immer wieder sind Seiten eingefügt, die man selbst mit Fotos oder Kommentaren füllen kann.
Am Ende gibt es noch eine Terminübersicht der jährlich stattfindenden Events sowie eine Regionalkarte zum Herausnehmen.
Durch diesen Reiseführer, der in jeden Rucksack passt, habe ich eine mir bisher unbekannte Schönheit im Mittelmeer kennengelernt. Mir war bisher nicht bewusst, dass die Insel neben weißen Stränden mit kristallklarem Wasser noch so viel mehr an Naturschönheiten aber auch Kultur zu bieten hat. Ich kann Lauras Liebe und Faszination verstehen. Mir gefällt das Konzept der Guide Me Reiseführer, die man durch persönliche Ergänzungen, Kommentare und Fotos zu seinen eigenen Travel Books gestalten kann.
Wo nur zuerst hin?
52 kleine & große Eskapaden im Ruhrgebiet von Ann Baer
Mein Mann stammt aus dem Ruhrgebiet und wir sind dort noch oft bei der Familie zu Besuch, daher war ich sehr gespannt was mich in diesem Buch erwarten würde. Da wir auch viele Ausflüge machen, war mein nächster Gedanke, hoffentlich ist für uns etwas Neues dabei. Darüber hätte ich mir mal keine Sorgen machen müssen! Ich habe nun nämlich das Problem, welche der uns unbekannten Eskapaden (es sind einige) wir zuerst angehen werden, denn jede ist auf ihre Art reizvoll.
Ann Baer hat sich auf die grünen Oasen und die wunderschöne Natur im Ruhrgebiet konzentriert. Dabei ist es kein Widerspruch, dass auch das ein oder andere Industriedenkmal wie Zeche Zollverein oder das Schiffshebewerk Henrichenburg oder Burgen und Ruinen inbegriffen sind.
Egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder auf dem Wasser hier sollte sich für jeden Geschmack, egal ob groß oder klein etwas finden lassen. Wer keine Lust auf die etwas sportlicheren Aktivitäten hat, kann sich aber auch einfach die Ruhe antun und nach einem Altstadt-Rundgang z. B. am Marktplatz einen Cappuccino trinken und dabei das Treiben beobachten oder bei einem gemütlichen Spaziergang auf einer Bank die Natur genießen.
Gegliedert sind die 52 Eskapaden nach Dauer von wenigen Stunden über Tagesausflug bis hin zu einem Kurzurlaub. Neben der kurzen Beschreibung incl. Einkehrmöglichkeiten sind am Ende jeweils Infos zur Anreise, der besten Zeit, der Dauer und der Ausrüstung. Bei den mehrtägigen Unternehmungen sind natürlich auch Übernachtungsmöglichkeiten angegeben. Weitere Infos können bei den genannten Internetadressen eingeholt werden.
Dieses Buch zeigt deutlich, dass dem Ruhrgebiet der Strukturwandel gelungen ist und es längst nicht mehr der Pott mit der rußgeschwängerten Luft ist. Eine tolle Sammlung an Vorschlägen für alle, die gerne an der frischen Luft sind und denen noch Anregungen für wunderschöne Naturerlebnisse fehlen.
Starke Frauen gehen ihren Weg
Die vergessene Tochter von Soraya Lane
Im siebten Band dieser Reihe nimmt uns Soraya Lane mit nach Norwegen. Dort lernen wir im Jahr 1950 Amalie und ihre Liebe Oskar kennen. In der Gegenwart begegnen wir ihrer Urenkelin Charlotte, die nach Jahren wieder zurück in ihre Heimat kehrt, ein schicksalsträchtiges altes Holzkästchen im Gepäck.
Bei Familiengeschichten mit zwei Zeitebenen mag ich den historischen Teil meist lieber, da hier das Geheimnis entsteht. Auch Amalie hütet bis in ihr nunmehr hohes Alter ein Geheimnis. Mit dem Inhalt des Holzkästchens erwachen die Erinnerungen und sie erzählt ihrer Tochter und ihrer Urenkelin ihre bewegende Geschichte.
Bei diesem Buch konnte mich aber der gegenwärtige Strang genauso fesseln wie der historische. Wieder in ihrer Heimat angekommen, lernt sie Harrison kennen und zwischen beiden funkt es ordentlich. Sowohl Charlotte als auch Harrison tragen noch ein Päckchen aus der Vergangenheit mit sich herum und es gilt Ehemaliges auf- und zu verarbeiten.
Sowohl Charlotte als auch Amalie sind starke Frauen, die ihren nicht immer leichten Weg gegangen sind. Sie haben stets nach vorne geschaut und aufgeben kam für sie nie in Frage. So haben beide doch noch ihr Glück gefunden.
Soraya Lane schreibt so eindringlich und einfühlsam, aber niemals kitschig. Ich konnte die Handlungen und Gefühle der Protagonisten sehr gut verstehen und habe mit ihnen gelitten, mich aber auch mit ihnen gefreut. Besonders angetan haben es mir die bildhaften Beschreibungen der wunderschönen Landschaft Norwegens.
Eine Geschichte über Verlust, Mut, Kraft und neuem Glück, die mir wunderschöne Lesestunden geschenkt hat. Für mich der beste Band aus dieser Reihe.
Ich fand es öfters seltsam
Das Geheimnis des verschwundenen Amuletts von Marietheres Wagner
Mira ist ein interessanter Charakter. Sie nimmt viele Dinge wahr, die anderen Menschen gar nicht auffallen oder wichtig erscheinen. Interessant fand ich, dass eine Zehnjährige sich bzw. ihre Gedanken und Schlussfolgerungen in Frage stellt. Mir hat gefallen wie im Laufe dieser Detektivgeschichte, die sie mit ihren neuen Freunden erlebt, gut zu verfolgen ist wie ihr Selbstbewusstsein mit den Herausforderungen wächst.
Ehrlicherweise hat mich das Buch öfters verwirrt oder ich habe mich gefragt: echt jetzt? Das begann schon mit dem Schreibstil. Gerade zu Beginn dachte ich, dass ich Seiten übersprungen oder etwas überlesen hätte. Den Rest hat mir aber das Verhör durch Philippa Kern gegeben. Ich sage selbst ja gerne Übertreibung macht anschaulich, aber das war mir doch zu sehr übertrieben. Jetzt gehöre ich auch nicht gerade zur Zielgruppe und es mag sein, dass Kinder im Grundschulalter das anders sehen, aber von mir gibt es daher nur drei Sterne.











