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Rezensionen von Ameland:

Klassenfahrt und Umweltsünder

Zelten mit Juli von Petra Eimer

Anna, Paul und Max sind voller Vorfreude, denn es geht auf Klassenfahrt in ein Naturcamp am See. Und die Schultiere dürfen mit, was das Allerbeste ist. Die vielen Regeln der Campleitung ersticken die Freude aber schon bald. Wie es aussieht, wird es nichts mit Spaß und Abenteuer. Und dann ist der Badesee auch noch mit lauter Plastikmüll verunreinigt.

Der Umweltsünder muss gefunden werden und das ist doch ganz klar eine Aufgabe unser detektivischen Tierischen Sechs.

Ich kenne die Protagonisten ja schon aus den vorherigen Bänden. Für Neueinsteiger gibt es am Anfang eine kurze Vorstellung und alles was man sonst noch wissen sollte, wurde in die Geschichte integriert.

Der Text ist wie gehabt sehr abwechslungsreich gestaltet: es gibt Wörter, die sind fett gedruckt, andere sind farbig oder nur in Großbuchstaben geschrieben. Das Highlight aber sind die vielen großflächigen und farbigen Illustrationen. Das beginnt schon auf den Einband-Innenseiten. Die vielen Zeichnungen geben quasi das komplette Zeltlager bildhaft wieder. Innerhalb der Geschichte lockern sie den Text auf und sorgen für einige Lacher.

Mit hat es gut gefallen wie geschickt Petra Eimer das Thema Umweltschutz und Achtsamkeit für die Natur zur Sprache bringt, ohne dass es langweilig wird, sondern die Geschichte trotzdem Spaß macht. Beim Lesen lernt man z. B. etwas über den Wald und was mit den Fundstücken aus dem Wald alles gemacht werden kann. Aber auch der verschwenderische Umgang mit unseren Ressourcen oder wie gefährlich Plastik für die Natur ist, wird erwähnt. Uns am Ende kann bei ein paar Naturrätseln jeder noch sein Wissen testen.

Ein wunderbares, spaßiges und lehrreiches Lesevergnügen, das die fünf Sterne mehr als verdient hat.

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Die geniale Kombi bringt doppelten Spaß

Die Olchis und das Sams. Die kaputte Wunschmaschine von Erhard Dietl; Paul Maar

Das Sams hat mich und meine Nichte vor vielen Jahren begleitet. Die Olchis kannte ich nur vom Hörensagen, daher war ich auf diese Kombination zweier spezieller Spezies sehr gespannt.

Es geht schon gut los. Die Wunschmaschine von Herrn Taschenbier ist defekt, das Sams hat keine Punkte mehr und schrumpft versehentlich seinen Papa zu einem Baby.

Zur Lösung dieser Probleme fallen Professor Brausewein nur die Olchis ein. Das kann ja heiter werden.

Erstaunlich wie gut das Sams und die Olchi-Kinder harmonieren und gemeinsam im Matsch spielen. Nur mit dem schreienden Baby kommt die Familie nicht zurecht und möchte es wieder abgeben.

Meine erste Begegnung mit den Olchis war positiver als befürchtet. Auch wenn mir ihre Lebensweise und besonders ihre Lebensmittel nicht zusagen, fand ich sie sehr sympathisch, gastfreundlich und hilfsbereit. Man muss sie einfach mögen. Beneidet habe ich sie um ihren Drachen Feuerstuhl. Ganz schön praktisch für Fahrten bzw. Flüge aller Art. Nur beim Parken gibt es Schwierigkeiten.

Ein Highlight sind die fantastischen Illustrationen von Stephanie Stickel, die alles noch anschaulicher machen und ein zusätzlicher Spaßfaktor sind.

Mit der größeren Schrift und den größeren Zeilenabständen sowie den kurzen Kapiteln eignet sich das Buch sehr gut zum Selberlesen für Kinder ab ca. 7 Jahre.

Eine herrlich schräge Geschichte voller Humor. Die Zusammenführung dieser Kinderbuchlieblinge hat wunderbar funktioniert.

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Wo ist Zwicko?

Lesen NERVT! - Bloß keine Bücher! (Lesen nervt! 2) von Jens Schumacher

Bewertet mit 3,5 *

Lesen nervt! Das höre ich als Sprach- und Lesepatin an der Grundschule ständig. Daher bin ich immer auf der Suche nach witziger Lektüre und Übungen zum Erlernen der Sprache auch in Schriftform. Nachdem ich vor einiger Zeit eher zufällig auf den ersten Band dieser Reihe gestoßen bin und ich den einerseits ganz witzig und andererseits die Übungen nützlich fand, war ich gespannt was sich Jens Schumacher für diesen zweiten Band ausgedacht hat.

Wir treffen wieder auf Karoline Kneberwecht, die ganz aufgeregt ist, weil ihr zahmer Bücherskorpion Zwicko ausgebüxt ist. Auf der Suche nach dem kleinen Kerl arbeiten wir uns durch verschiedene Bücher, in denen Zwicko so seine Spuren hinterlassen hat. Die Geschichte mit dem Dino-Mädchen hat er z. B mit Wörtern einer Fremdsprache gemischt. Zum Glück steht die Übersetzung immer auf derselben Seite. In anderen Geschichten wurde der Satzbau komplett durcheinandergewirbelt oder es wurden Buchstaben vertauscht. Im letzten Buch geht es kreuz und quer und von vorne nach hinten und wieder zurück zu. Das war ehrlicherweise für mich wirklich nervig und ich habe es auch nicht bis zum Ende gelesen.

Auch wenn ich Zwicko ganz niedlich fand, gefiel mir dieser zweite Band weniger gut. Insbesondere fand ich persönlich die Geschichte mit dem durcheinander geratenen Satzbau nicht ideal zum Lesenlernen. Und bei der Geschichte mit dem Durcheinander in der Reihenfolge dürfte bei der Länge nicht nur mir die Lust am Lesen vergehen. Die Übung mit den vertauschten Buchstaben hingegen fand ich gut, denn gerade der Unterschied zwischen d und t bereitet gerne mal Schwierigkeiten.

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Jeder Baum ist eine kleine Fabrik

Die Grünen Piraten - Anschlag auf die Baumriesen von Andrea Poßberg; Corinna Böckmann

Sowohl das Cover als auch der Titel verraten schon um was sich die grünen Piraten dieses Mal kümmern müssen. Die Piraten sind Pauline, Lennart, Flora, Jannik und Ben. Alle fünf setzen sich sehr für Umwelt und Naturschutz ein. So ist auch klar, dass sie die Baumriesen an ihrer Straße retten wollen, als sie erfahren, dass diese gefällt werden sollen.

Ich mag diese Reihe von Andrea Poßberg und Corinna Böckmann aus dem Südpol-Verlag sehr. Die Kinderkrimis sind immer spannend und bieten beste Unterhaltung nicht nur für die junge Leserschaft. Mir gefällt zum einen der Zusammenhalt unter und die Freundschaft zwischen den Kindern und zum anderen die unterschiedlichen Umweltthemen. Die Geschichten zeigen, dass jeder etwas bewegen kann und vermitteln wichtiges und interessantes Wissen.

Welchen Nutzen Bäume nicht nur für den Wald und die dort wohnende Tiere, sondern auch für uns Menschen haben, erfahren wir auf den Extraseiten der grünen Piraten am Ende des Buches. Hier finden wir auch wie gewohnt Bastelideen und Vorschläge für eigene Experimente.

Ich kann diese Reihe von ganzem Herzen empfehlen und würde mir wünschen, dass die Bücher Einzug in den Schulunterricht halten.

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Was Minischweine mit dem Einmaleins zu tun haben

Das magische Mal - Chaos in der Zauberschule von Ina Krabbe

Clarissa, Marlon und Elmar gehen in die zweite Klasse einer Zauberschule und müssen 1×1-Zaubersprüche büffeln und finden es nervig. Höre ich da etwa Zustimmung von der Leserschaft dieses Buches? Aber dann machen die drei einen besonderen Fund und von nun an können sie den Matheunterricht kaum erwarten.

Wieso? Das kann ich doch nicht verraten, dann hätte ja niemand mehr Spaß an dieser Geschichte!

Ina Krabbe hat eine wunderbar spannende und witzige Geschichte geschrieben an der auch Mathe-Muffel trotz des Einmaleins Freude haben werden. Es gilt magische Rätsel zu lösen und 1×1-Zaubersprüche aufzusagen bzw. zu lernen und dann passiert, zumindest im Buch, Unglaubliches. So macht Mathe Spaß finden unsere drei Freunde.

Nicht nur die eingefügten Rätsel und Zaubersprüche lockern den Text auf, sondern auch die vielen schönen und farbigen Illustrationen.

Das Buch ist für Kinder ab dem zweiten Schuljahr aufgrund der größeren Schrift gut zum Selberlesen geeignet. Die auf dem Einmaleins basierenden mathematischen Rätsel können dann vielleicht nur anhand der 1×1-Tabellen im jeweiligen Kapitel gelöst werden, aber die Geschichte macht auch ohne dieses Können Spaß. Eine schöne Zugabe ist das Lesezeichen mit dem kleinen Einmaleins auf der Rückseite.

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Gut zur Einstimmung

DUMONT Bildatlas Bodensee von Cornelia Tomaschko

Wer bei dem Bildatlas Bodensee von DUMONT einen herkömmlichen Reiseführer erwartet, der wird enttäuscht sein. Denn im Gegensatz dazu erwarten den Leser neben vielen Fotos aus den Regionen rund um den Bodensee auch Geschichten zu Land und Leuten. Ich erfahre z. B. etwas zu der Gartenarbeit auf der Insel Mainau, der Herstellung des Schweizer Käses Appenzeller oder der Berufsfischerei.

Mir gefällt der Einstieg ins Heft mit den TOP 10 des Verlags, aufgeteilt in grandiose Natur, kleiner Genuss, fantastische Orte und große Kunst. Wie bei einem Baukasten kann sich hier jeder ein Programm zusammenstellen oder Highlights rauspicken.

Selbstverständlich sind auch die wichtigen Orte, Sehenswürdigkeiten und alle benötigten Informationen rund um den See in dem Bildatlas enthalten. Zudem gibt es Karten und auf den sogenannten Favoriten-Seiten noch zusätzliche Informationen zu den besten Seefesten, den schönsten Seeblicken und den feinsten Seeweinen.

Der Bildatlas ist eine gute Einstimmung auf die Reise an den Bodensee. Man bekommt genügend Informationen und eine gute Übersicht. Weitergehende Informationen können ggf. vor Ort bei den Tourismusbüros, deren Anschriften im Heft genannt werden, besorgt werden.

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Ermittlungen bei den Reichen und Schönen

Léon und die Frau im blauen Kleid von Alexander Oetker

Ganz so idyllisch wie es auf dem Cover scheint oder wie es sich Nadia Bentaleb vielleicht bei ihrem Versetzungsgesuch vorgestellt hat, ist es an der Côte d’Azur nicht. Mitten während der Hochsaison wird eine Frauenleiche an den Strand von Nizza angespült.

Die Ermittlungen übernimmt der adlige Léon de Cavallier.

Ein überheblicher Snob, der seinesgleichen sucht, aber ganz selten zeigt er auch eine andere Seite. Einen krassen Gegensatz dazu bietet seine neue Partnerin Nadia Bentaleb. Sie stammt aus der ärmeren Bevölkerungsschicht einer Kleinstadt und kommt frisch aus der rauen Pariser Vorstadt. Mit Léon und Nadia prallen Welten auf einander und es dauert nicht lange bis zwischen ihnen die Funken fliegen. Er ist es nicht gewohnt, dass ihm jemand widerspricht und sie ist es gewohnt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Daraus entwickeln sich für mich als Leser amüsante Dialoge und Situationen.

Bei den Ermittlungen lerne ich nicht nur einen größeren Abschnitt der atemberaubenden Küste im Süden Frankreichs kennen, sondern bin auch auf Stippvisite im Fürstentum Monaco. Auch wenn vielen Menschen das Leben der Schönen und Reichen mit Champagner und Austern erstrebenswert scheint, offenbart sich hier auch die Schattenseite desselben. Langeweile und Überdruss, immer auf der Suche nach einem neuen Kick und die Meinung sich alles erlauben zu dürfen, können ins Verderben führen.

Das gegensätzliche Duo hat sich in seinem ersten Einsatz bewährt und mich überzeugt. Gerne werde ich dieser Reihe weiter folgen.

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Hilfreich nicht nur vor Ort, sondern auch zur Vorbereitung

DUMONT Reise-Taschenbuch Reiseführer Brandenburg, Potsdam, Uckermark, Spreewald von Ulrike Wiebrecht

Wie auf der Karte mit den 10 Highlights in Brandenburg im Klappen-Innenteil ist dieser Teil Deutschlands auch auf meiner persönlichen Landkarte noch ein weißer Fleck. Bisher kenne ich einige Orte nur aus Dokumentationen, Büchern wie z. B. den Spreewald-Krimis oder Gedichten wie Ribbeck. Dieses Reise-Taschenbuch von DUMONT sollte mich dabei unterstützen, dies zu gegebener Zeit zu ändern.

Aufgeteilt ist das handliche Taschenbuch in die Regionen Potsdam und Umgebung, Der Westen, Der Süden, Der Osten, Der Nordwesten und Der Nordosten. Reiseinfos von A – Z und ein Magazin mit interessanten Beiträgen runden das Ganze ab. Neben der Reisekarte mit Entfernungstabelle gibt es noch 5 Citypläne und zur groben Orientierung noch diverse Tourenkarten und Detailpläne.

Für jede Region gibt es neben ausgesuchten Touren per Pedes, Rad oder Boot Informationen zu den unterschiedlichsten Bereichen, egal ob Historie, Sehenswürdigkeiten, Architektur, Museen und vielem mehr. Da Sightseeing auch ermüdet, dürfen Tipps zu den Bereichen Schlafen und Essen natürlich nicht fehlen. Mir gefielen besonders die kurzen Artikel über die so unterschiedlichen Lieblingsorte gut.

Ich habe bisher nicht gewusst, dass es in Brandenburg so viel zu entdecken gibt. Dieses Reise-Taschenbuch macht mir die Entscheidung nicht einfach. Natürlich möchte ich jetzt Potsdam erkunden, mit einem Floß gemütlich über einen der vielen Seen tuckern, eine Wanderung durch den Naturpark Schlaubetal von Mühle zur Mühle machen, Deutschlands wichtigste Mumie und den liegenden Eiffelturm besuchen und in der Traditionsgaststätte Wotschofska ein kühles Getränk zu mir nehmen, um nur einige Punkte meiner Liste aufzuzählen. Da wird ein Urlaub wohl nicht reichen.

Mit dem Reise-Taschenbuch von DUMONT ist man für einen Besuch Brandenburgs bestens gerüstet. Hier wird das Augenmerk nicht nur auf die gängigen Orte und Sehenswürdigkeiten gerichtet, sondern auch auf nicht so bekannte Kleinode und Besonderheiten.

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Nur für auserlesene Gäste

Arrivederci am Lago Maggiore von Alexandra Holenstein

Nachdem mir Mord am Lago Maggiore aus der Feder von Alexandra Holenstein so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Und ich fragte mich wie Tabea Kummer es geschafft hat, wieder in einen Mord verwickelt zu werden.

Zu Beginn dachte ich, dass ich diese Aushilfsstelle von Tabea in dem Boutiquehotel in Ascona wohl auch annehmen würde.

Morgens ein wenig mit den Gästen plaudern und nachmittags könnte ich es mir schon am Strand gemütlich machen. Bei näherer Betrachtung möchte ich aber doch darauf verzichten, denn sowohl die Bediensteten als auch die Gäste sind anstrengend und sehr speziell. Okay, bei den Preisen sind wohl keine 08/15 Gäste zu erwarten, aber solche?

Als eine Influencerin, die ebenfalls in besagtem Hotel eingecheckt war, tot aufgefunden wird, stellt sich nach und nach heraus, dass fast jeder der übrigen Urlauber ein Motiv hätte. Obwohl Tabea nichts mehr mit Mord zu tun haben wollte, beginnt sie zusammen mit der neugierigen Haushälterin eigene Nachforschungen anzustellen.

Ich mag den Schreibstil der Autorin, der immer wieder feinsinnige Ironie und Witz aufblitzen lässt. Die bildhaften Beschreibungen nicht nur vom Frühstücksbuffet, bei denen mir das Wasser im Mund zusammenlief, sondern auch von der landschaftlichen Kulisse ließen Bilder vor meinem inneren Auge entstehen.

Zu Beginn tat ich mich mit den vielen Personen etwas schwer und es hat gedauert bis mich der Krimi packen konnte. Aber dann haben die Geschichte und ich doch noch einen guten Draht zueinander bekommen.

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Gaumenschmaus

Teigtaschen aus den Alpen von Irene Hager

In dem theoretischen Teil zu Beginn erfahren wir nicht nur etwas über Zubehör, Herstellung und vegane Alternativen, sondern auch über Tradition und warum es gerade in den Alpen eine solche Vielfalt an Teigtaschen gibt.

Im Rezeptteil lief mir beim Anblick der großformatigen Fotos schon das Wasser im Mund zusammen.

Gefallen hat mir, dass es teilweise auch Fotos zu der Herstellung gibt. Die Zutatenliste ist in der Regel übersichtlich, auch wenn die Besorgung der einen oder anderen Zutat hier fernab der Alpen eine gewisse Herausforderung darstellt. Die Anleitungen sind gut verständlich und wie folgt aufgebaut: Teig vorbereiten, Füllung zubereiten, Teigtaschen formen, Kochen und Anrichten. Die Rezepte für die unterschiedlichen Teigarten findet man erst hinten im letzten Kapitel.

Ich war begeistert von den abwechslungsreichen und sehr unterschiedlichen Füllungen. Da gerade Spargelzeit ist, habe ich direkt das Rezept für Spargel-Teigtaschen ausprobiert. Danach waren die Basilikum-Teigtaschen mit geschmorten Tomaten dran. Beides wird es bei uns nun öfters geben. Bisher habe ich wenig Erfahrung mit der Herstellung von Teigtaschen gehabt und das Formen ging daher nicht ganz so flott von der Hand wie von mir erwartet.

Irene Hager hat mit diesem Kochbuch genau meinen Geschmack getroffen. Hier trifft Tradition auf Moderne und herausgekommen ist eine köstliche und abwechslungsreiche Mischung.

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