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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

Erstklässlerin Ida

Ich bin Ida von Sabine Westermaier

Eine fröhliche Ida kommt uns da auf dem Cover entgegen, sie freut sich, dass sie nun endlich Schulkind ist. In 20 Kapiteln werden wir sie durch das Schuljahr begleiten.
Zunächst treffen wir sie in ihrer Klasse und hier ruft sei ein Junge „Dieckie!“, da richtet Ida die Spitze ihrer Schultüte auf den Jungen und sie sagt ihm ihre Meinung.

Danach ist sie zunächst über sich selbst erschrocken doch ihre Lehrerin gibt ihr Recht und Ida setzt sich neben Esra, die dann ihre Freundin wird. Ein doppelseitiges Bild zeigt wie Ida wüten auf den Jungen zugeht, es zeigt sehr gut ihre Wut und sein Erschrecken. Ida lebt mit ihren Zwei Papas zusammen Papa Till und Papa Tom. Ihre Mama wohnt in Kalifornien auf einem Berg und dort gibt es Pfauen, diese Vögel sind Idas Lieblingstiere und sie tauchen immer wieder auf, zum Schluss wird sogar eine Seifenkiste mit Pfauenfedern geschmückt.
Meine Enkelin kommt in diesem Jahr in die Schule, aber ich weiß nicht, ob ich ihr das Buch gebe, denn sie wird sicher nicht verstehen, dass ein Kind so weit von seiner Mama entfernt lebt. Sie weint sogar, wenn die Pinguine ihre Eltern verlassen. Obwohl es natürlich wichtig ist, auch andere Familienformen kennenzulernen und zu erleben, dass Ida sehr glücklich mit ihren Papas ist. In einigen Geschichten geht es um Abkürzungen wie LOL oder BFF, ich habe solche Begriffe noch nicht bei meinem Enkel gehört, aber vielleicht tauche sie in anderen Schulen auf.
Der Text beginnt immer mit dem Alter von Ida, leider ändert sich das von 6 auf 7, obwohl der Geburtstag erst in einem späteren Kapitel gefeiert wird. Ich mag solche unlogische Sachen nicht so gerne.
Ein Buch mit schönen Erlebnissen im ersten Schuljahr und vielen schönen bunten, teilweise großen Illustrationen.

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Auch die Trauer und der Tod haben Platz in unserem Leben

Wenn die Trauer zu dir kommt von Roland Kachler


In diesem Buch, dessen Cover zwei Kinder zeigt, eines, das traurig ist und eines, dass tröstet, werden konkrete Trauerfälle beschrieben. Da Roland Kachler Theologe ist, meist aus der Sicht des christlichen Glaubens, obwohl es auch Informationen zu anderen Religionen gibt.
Im Vorwort wird der Lesende direkt angesprochen und Hilfe in der Zeit der Trauer angeboten, mit dem Ziel auch wieder fröhlich sein zu können.

Mia fragt ihre Oma, wie der Opa verstorben ist, der Oma fällt es nicht zunächst nicht leicht darüber zu sprechen und sie benutzt das Wort „Abschied“. Neben der kleinen Geschichte, die mit einigen Bildern ausgeschmückt wird, gibt einen blau unterlegten Text, der sachlich über die Trauer informiert. Unter der Überschrift „Was wir bei Abschieden machen“ gibt es viele Punkte zu dem Thema und die Kinder werden aufgefordert noch über weiter nachzudenken. Mateo erfährt, dass sein Opa schwer erkrankt ist und dass mit seinem Tod zu rechnen ist. Er geht mit dem Eltern ins Krankenhaus, um sich zu verabschieden. Hier gibt es viele blauunterlegte Text zum Tod und zur Beerdigung. Eine Todesanzeige wird abgebildet und die unterschiedlichen Bestattungsarten werden erklärt. Danach gehen wir mit Luisa, die ihre Tante verloren hat auf den Friedhof. Benni und Sofie müssen erfahren, dass ihr Vater einen Herzinfarkt hatte. Maxis Bruder ist mit dem Roller tödlich verunglückt und auch nach 6 Monaten traut sie noch sehr.
Mir gefällt sehr gut, dass es sowohl eine Zeit für die Trauer gibt als auch für Fröhlichkeit, man darf wieder lachen. Denn oft schafft man es nur schwer die Trauer wieder abzulegen. Sei ist, weil ein anderes Familienmitglied auch traurig ist oder weil man glaubt den Tod verschuldet zu haben, wie Maxi. Es gibt viele Sachinformationen, aber auch Gedanken darüber, was mit der Verstorbenen oder dem Verstorben geschieht. Nicht nur mit dem Körper, sondern auch mit der Seele.
Das Buch ist gut strukturiert und beschreibt sehr traurige Situationen, die Bilder sind einfach gehalten. Das Kind sollte das Buch immer nur in Begleitung lesen.

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Psychische Erkrankungen für Kinder erklärt

Wenn Gefühle aus der Reihe tanzen von Lena Steffinger

Mitten auf dem Cover tanzen zwei fröhlich, die anderen Personen wirken wütend, ängstlich, anhänglich oder müde. Am oberen Bildrand sehen wir Nervenzellen, deren Aufgabe im Buch noch beschrieben wird.
Dass es ohne Gefühle langweilig wäre, ist das Thema im ersten Kapitel, hier ist die Rede von Hormonen, die unsere Gefühle beeinflussen.

Weiter geht es mit unseren 86 Milliarden Nervenzellen in unseren Gehirnen und den Botenstoffen, die sie beeinflussen. Dann zeigen uns kleine Illustrationen, was wir so fühlen. Aber, was ist, wenn uns „alles zu viel wird“? Dann sprechen wir von einer psychischen Störung, die zu den häufigsten Krankheiten auf der Welt gehören. Die Diagnose wird erklärt, dass Woher des seelischen Leidens und die Psychotherapie. Es werden praktische Beispiele einer Praxis erklärt, wie eine Therapie ablaufen kann und dass auch die Seele manchmal Medikamente benötigt.
Da psychische Erkrankungen so häufig vorkommen, ist es wichtig, dass wir auch darüber etwas erfahren und erkennen, dass diese Krankheiten genauso behandelt werden müssen, wie körperliche Erkrankungen. Gerade, wenn unsere Seele krank wird, sollten wir keine Angst vor der Behandlung haben und genauso Bescheid wissen, wie über den Besuch beim Kinderarzt.
Ein sehr verständliches Buch mit vielen erklärenden Illustrationen zu einem ungewöhnlichen, aber wichtigen Thema nicht nur für Kinder.

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Mut machen durch positive Gedanken

Bunte Gedanken für Socke Wolli von Diana Nadal Millanes

„Ein Kinderfachbuch über positives Denken“ steht auf dem Cover und wir sehen eine Socke einen Berg hochklettern.
Das Buch besteht aus drei Teilen und zunächst lesen wir die Geschichte die Geschichte der Socken, die in der Sockenschule viele Dinge lernen, die ihnen später Vorteile bringen, so stopfen sie sich selbst, fahren Karussell in Tassen, um sich an die Umdrehungen der Waschmaschine zu gewöhnen.

Sie laufen über Seile und springen mit einem Fallschirm aus dem Flugzeug. Denn später auf der Leine darf ihnen nicht schwindelig werden.
Dann sehen wir die linke Seite farbig, wie die ganzen Seiten vorher und die rechte Seite ist grau, nur eine traurige Socke ist zartblau. Diese Socke furchtet sich vor den Aktionen, die den andren Spaß machten. Ihre Gedanken sind trübe und voller Angst. Als das die Lehrerin merkt, versucht sie die negativen Gedanken in positive zu drehen. Es steht in einer Blase „Ich fürchte meine Löcher werden immer mehr…“ Und die Lehrerin weißt darauf hin, dass alle diese Löcher Geschichten erzählen. Es gibt viele solcher Beispiel und irgendwann ist die Socke Wolli bereit für Abenteuer.
Als nächstes gibt es den Mitmachteil, hier wird gemalt, gebastelt und gerätselt. Zum Schluss werden die Erwachsenen angesprochen mit einem Fachteil.
Die Autorin ist Psychologin und sie arbeitet seit viele Jahren mit Kinder. Ihre Socke Wolli steht für ängstliche Kinder, die sich nichts zutrauen und sie bietet hier praktische Tipps, wie wir unsere mutlosen Kinder aufbauen und ihnen zu Selbstverstrauen und Zuversicht verhelfen. Die Illustrationen zeigen sehr genau die Empfindungen von Wolli und der Wechsel von bunt in grau zeigt die Empfindungen sehr bildhaft.
Mein Enkel mag es Socke Wolli auf dem Weg zur mutigen Socke zu begleiten.

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Künstliche Befruchtung kindgerecht erklärt

Mama sagt, ich war ein Eisbär von Johanna Hennig

„Ein Kinderfachbuch über künstliche Befruchtung“ ist der Untertitel des Buches und wir sehen auf dem Cover ein Kind in Eisbärenkostüm in die Arme seiner Mutter laufen.
Das Vorwort wendet sich erst an die Kinder und dann an die Erwachsenen, denen geraten wird, das Buch zunächst, ohne das Kind zu lesen.

Die meisten Kinder stellen irgendwann die Frage, wie sie in den Bauch der Mutter gekommen sind. Hier erzählt die Mama vom Kinderwunschzentrum, „einer Art Zauberwerkstatt“ wo Papa und ihr geholfen wurde. Hier wurden Ei und Samen zusammengebracht und unter de Mikroskob beobachtet, wie daraus der kleine „Eisbär“ wie Mama das Kind immer nennt, entstand. Da Mamas Körper noch Zeit brauchte, wurde das neue Leben zunächst in einen Winterschlaf versetzt, dann erst wurde es in den Bauch übertragen. Dort wusste es gleich „Hier bleibe ich“. Danach wird von der Schwangerschaft und dem Kind berichtet. Der Text ist kurz und gut verständlich, die Illustrationen sind weich und liebevoll gezeichnet.
Der Mitmachteil für Kinder bietet Anregungen für Gesprächsimpulse, unterstützt durch kreative Ideen und Ausmalbilder. Zuletzt gibt es einen Fachteil für Erwachsene.
Ich finde es richtig, dass man Kinder die Wahrheit erzählt und diese Buch hilft Eltern, deren Kinder durch eine künstliche Befruchtung entstanden sind, das kindgerecht zu erklären. Die Literatur ist voll von Geschichten, in denen Menschen nach der Suche nach ihren Wurzeln sind. Ich bin überzeugt, dass es besser ist gleich genau zu erzählen, wie ein Kind entstanden ist.

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Fantasievolles Bilderbuch

Das Glück ist ein Punkt von Helga Bansch

Der kleine rothaarige Junge sitzt mit seinem Buch neben dem Eisbär, der ihn neugierig anschaut.
Der Junge, der gerade in das Haus umgezogen ist, schaut aus dem Fenster auf den Schuppen, er ist überzeugt, dass dort ein Eisbär wohnt. Der Eisbär ist ein Sammler und er zeigt dem Jungen seine Schätze.

„Einmal las ich ihm aus einem Buch vor.“ und wir sehen auf der Doppelseite viel Dinge, die in dem Buch vorkommen. Der Eisbär zeigt uns ein Buch mit vielen bunten Punkten, das er geschrieben hat. Jeder Punkt bedeutet Glück und schöne Erlebnisse und wenn der Junge auf einen Punkt zeigt, erzählt der Eisbär von dem Erlebnis. So steht der rote Punkt dafür Kirschen auf einem Baum zu essen.
Ein Buch voller Fantasie und wunderschönen Bildern. Ist es nicht herrlich, dass ein Punkt so viele erzählen kann und vielleicht können die Kleinen, denen wir das Buch vorlesen auch ihre Buntstifte spitzen und „Geschichten schreiben“?

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Alltagsspaß

Noch mehr Spaß mit Bobo Siebenschläfer von Markus Osterwalder

Die kleinen Bildgeschichten, die fast wie ein Comic aufgebaut sind, lassen sich hervorragend schon kleinen Kindern vorlesen. Sie identifizieren sich mit dem kleinen Siebenschläfer, der immer zum Ende der Geschichte eingeschlafen ist.
Die erste und vierte Geschichte beginn mit einem Paketboten, der bei Mama ein Paket abgibt.

Zunächst wird Bobo selbst zum Paketboten und bringt seiner Mama bunte Kartons. Die zweite Lieferung ist in einem sehr großen Karton gekommen und Bobo spielt zusammen mit seinem Affen Trixie mit dem Karton. Es geht mit den Freunden auf Wasserspielplatz und in den Wald Blaubeeren pflücken. Mit Mama und Papa auf eine Blumenwiese und mit den Freunden reist Bobo nach Mexiko. Zum Schluss vergräbt Bobo einen Piratenschatz, den sein großer Cousin Lukas finden muss.
Mit dem Paketboten sind die Geschichten schon sehr aktuell, Mama nutzt auch ein Smartphone zum Fotografieren. Allerdings trägt sie wieder ihr langes rotes Kleid.
Die kleinen Erzählungen zeigen, dass Bobo mit seiner Fantasie tolle Spiele entwickeln kann und eine Menge Spaß mit den alltäglichen Sachen haben kann.

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Nur wenn etwas mit Liebe gekocht wird, schmeckt es besonders

Konrad Kröterich und die Suche nach der allerleckersten Mahlzeit von Oren Lavie

Nachdem Konrad Kröterich schon nach der allerschönen Umarmung gesucht hat, macht er sich nun auf die Suche nach der allerleckersten Mahlzeit. Auf dem Cover sehen wir ihn am Tisch sitzen und sich die Lippen (heißen die so bei einer Kröte?) leckend auf das Essen wartend. Neben ihm sehen wir seinen Freund Freddie, eine Fliege.

Ja, das ist wirklich eine ungewöhnliche Freundschaft und Konrad tut sich nicht leicht, weil er immer wieder Appetit auf seinen Freund hat. Haferbrei, den er in den letzten Tage oft gegessen hat, verabscheut er inzwischen. So sitzt er bald mit Leidensgenossen beim wöchentlichen Treffen der Anonymen Amigophagen (AA), hier entscheidet er, dass er „eine Mahlzeit finden muss, die so köstlich ist, dass er drüber Freddie als Speise völlig vergisst.“
Er wendet sich an seine Freunde und probiert deren Essen, muss aber feststellen, dass ihm diese Sachen auch nicht schmecken.
Es ist wieder sehr witzig, die Suche von Konrad Kröterich zu verfolgen und die Illustrationen machen einen großen Teil des Spaß aus. Mir gefällt dieser zweite Band fast noch besser als der erste. Und die Lösung, dass der mit Liebe gekochte Haferbrei einfach viel leckerer ist, gefällt mir ebenfalls. Ein wundervoll schräges Buch über Freundschaft, die über den Appetit siegt und Liebe, die alles schmackhaft macht.

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Liebevolle Geschichte über Streit und Versöhnung

Zusammen sind wir bärenstark - Vom Streiten und Versöhnen von Kai Haferkamp

Auf dem Cover sehen wir die beiden jungen Bären, Yari und Yuki, es sind Brüder und sie spielen im Wald miteinander. Dann machen sie ein Wettrennen zu ihrem Geheimversteck, hier wartet ein lecker süße Honigwabe auf sie. Yuki versucht mit einer Abkürzung zuerst dort zu sein, doch leider klappt es nicht, wie erhoff, und so ist er viel später als sein Bruder dort, der schon die Wabe verspeist hat.

Dann fallen sehr böse Worte und am Abend kuscheln sich die beiden nicht wie sonst in der Höhle aneinander, sondern suchen sich Plätze, die möglichst weilt entfernt sind. Als Yuki wach wird, will er sich bei Yari entschuldigen, doch der ist nicht in der Höhle. Da macht sich Yuki auf die Suche nach seinem Bruder. Auf dem Weg denkt er an all die schönen Erlebnisse, die sie beiden miteinander hatten. Und die Such nach Yari gestaltet sich sehr abenteuerlich. Wie schön, dass die Brüder sich den wieder in die Arme nehmen können und natürlich entschuldigen sich sie auch.
Wunderschöne, liebevolle Illustrationen begleiten die Geschichte über einen schlimmen Streit, dem böse Worte folgen. Die meisten Kinder kennen diese Situationen und ein Streit unter Geschwistern ist auch für viele alltäglich. Gerade deshalb ist es wichtig, dass zum Streit auch immer die Entschuldigung und die Versöhnung gehört.
Der Text ist schon etwas länger, aber die Geschichte ist so schön, dass die zuhörenden Kinder sicher gerne das Ende erleben wollen.

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Wird die Party steigen?

Die drei !!!, 117, Geburtstagsparty in Gefahr von Ann-Katrin Heger

Vor mir liegt die limitierte Jubiläumsaufgabe von „Die drei !!!“, Gold ist nicht nur auf dem Cover zu sehen, auch der Buchschnitt ist Gold eingefärbt.
Kim, Franzi und Marie sind trotz aller Unterschiede allerbeste Freundinnen und sie haben als Detektivinnen schon einige Fälle gelöst, auf die im Buch häufig Bezug genommen wird.

Kim wird 14 und weil die beiden anderen ihre Geburtstage nicht gefeiert haben, planen sie eine gemeinsame Geburtstagsparty. Marie, die in einer großen Villa wohnt, bietet diese als Location an. Allerdings übernimmt sie mit ihrer Euphorie schnell die Führung und entscheidet ohne die anderen zu fragen, was zu einem heftigen Streit führt. Werden sich die drei wieder vertragen und ihre Party gemeinsam feiern? Aber die drei wären keine Detektivinnen, wenn sie nicht auch einen Fall lösen müssten. Wer möchte dem Caterer Michele schaden und stellt verdorbene Lebensmittel in seine Küche.
Die drei Mädchen sind so unterschiedlich, dass ich mir eine Freundschaft kaum vorstellen kann, aber zum Glück schaffen sie es miteinander so sprechen. Jede hat für sich ein eigenes Problem, das unterschiedlich stark die Geschichte beeinflusst. Der „Fall“ taucht immer wieder auf und eine aufmerksame Leserin wird schon früh einen Verdacht haben. Die „Beziehungen“ der Mädchen sind eher Nebensache.
Das Buch lebt mehr vom Verhalten und Streiten der Mädchen als von der Spannung einer Ermittlung. Aber es geht ja auch in erster Linie um die Geburtstagsparty.

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