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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

Die Angst ins Sprungbecken zu springen

Der Sprung von Joaquín Camp

Schon auf dem Cover ist das kleine Sprungbecken zu sehen, rundherum sehen wir Menschen und Tiere in Badekleidung. Eine Leiter geht am Rand so hoch, dass das Bild nicht reicht das Ende abzubilden.
„Ein mutiger Held“ steht auf dem Sprungbrett, wir sehen ihn zuerst nur auf dem Brett stehend, dann das Schwimmbad und den Mann ganz klein auf dem Brett.

Dann wechselt die Perspektive wieder und wir sehen aus der Sicht des Mannes seine Füße auf dem Brett. Jetz tauchen hinter ihm andere auf, die ihn drängeln zu springen. Er läuft an und bleibt wieder am Ende stehen, denn er macht sich Gedanken, was wohl im Wasser sein könnte. Das Bild zeigt uns Haie im Becken. „Die Zeit vergeht, doch unser tapferer Freund bewegt sich nicht.“ Inzwischen sehen wir schon Pflanzen zwischen seinen Füßen wachsen. Es wird dunkel und die Menschen hinter ihm verharren immer noch auf der Treppe, die anderen liegen schlafend um das Becken.
Die Bilder sehen sehr kindlich aus, wirken aber lebendig durch die wechselnden Perspektiven. Die Angst, die so ein Sprung in die Tiefe bei uns allen auslöst, wird hier sehr eindringlich und humorvoll beschrieben. Der Gag am Ende hat mir besonders gut gefallen.

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Humorvolle Geschichte mit überraschendem Ende

Ich bin der Stärkste im ganzen Land! von Mario Ramos

Schon auf dem Cover hat der Wolf eine Haltung, die ihn als Sieger als etwas Besonderes darstellt. Nachdem er sich satt gegessen hat, macht er sich auf den Weg in den Wald, er möchte gerne die Bestätigung dafür haben, dass er der Stärkste ist.
Zunächst trifft er auf eine kleinen Hasen, er spricht ihn freundlich an und der Hase bestätigt ihm, dass er der Stärkste im ganzen Land sei.

Rotkäppchen begegnet ihm als nächstes und auch sie bestätigt ihm, dass er der Stärkste sei. Auch die drei kleinen Schweinchen widersprechen ihm nicht, ebenso wenig, wie die sieben Zwerge. Erst ein „komischer kleiner Kröterich“ meint seine Mama sei die Stärkste im ganzen Land.
Da beweihräuchert sich der Wolf und sucht bei bekannten Märchenfiguren eine Bestätigung seiner Stärke. Wie schön ist es zu beobachten, wie er immer mehr angibt und erst das kleine grüne Tier widerspricht ihm (zu Recht!) In den Illustrationen erleben wir den Wolf, der mit seiner Körperhaltung ausdrückt, wie er sich fühlt.
Ein Pappbilderbuch über einen Angeber, der erkennen muss, dass es immer auch eine stärkere gibt. Zudem treffen wir auf Bekannte aus anderen Büchern, was ich sehr witzig finde.

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Spannende Mischung zwischen Reiseführer und Campingurlaub

OTTO fährt los - Eine Reise nach England von Madlen Ottenschläger

Otto, so heißt der hell türkise Camper Van, der diesmal nach England reisen wird. Arthur, Freda und ihr Papa Martin tauchen bei Otto auf und er freut sich, dass ein neues Reise-Abenteuer beginnt.
Obwohl Otto etwas Angst hat durch den Eurotunnel nach England zu fahren, landen sie bald in London. Hier begegnet ihnen Sherlock Holmes, der einen Plätzchendieb sucht.

Nachdem Tante Lissy und ihren Hund Daisy zugestiegen sind, sitzen am Abend alle zusammen am Feuer und singen „We all live in a super-otto-van“. Am nächsten Morgen geht es früh nach Stonehenge, hier können sie beobachten, wie die Sonne mystisch durch die Steinsäulen scheint. Weiter geht es nach Cornwall ans Meer, dort essen sie Fish and Chips und wir werden gefragt, welche englischen Worte wir kennen. Hinten im Buch gibt es dazu eine kleine Auswahl an Worten. Nach einem Regentag führt der Weg von Otto und seinen Menschen nach Tintagel Castle, hier erfahren wir einiges über König Arthus. Vor einem netten Cottage nehmen dann alle den 5 o´clock-Tee und erfahren einiges über Scones.
Eine tolle Reise, die Otto da macht, ich bin ganz neidisch und würde auch gerne diese Tour machen. Diese Buch verbindet das Abenteuer mit einem Camper Van unterwegs zu sein mit einem kindgerechten Reiseführer. Hinzu kommt noch die Fantasie, die benötigt wird, Otto sprechend und reagierend in die Reise einzubinden. So wird er zu einem fühlenden Wesen, der immer wieder spannende Ideen einbringt.
Die schönen Illustrationen tragen dazu bei, uns die Sehenswürdigkeiten zu zeigen und an den Unternehmungen auf diese Weise teilnehmen zu können.
Ich kann Ottos Reisen nur empfehlen, sie machen so viel Spaß und wir lernen so viel dabei.

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Humorvolles Warten auf Mama

Ich bin feeertig! von Arnold Hovart

Diesen Ruf aus dem Bad kennen wir alle, die wir mit Kindern zu tun haben, die endlich alleine aufs Ko gehen. Und so sehen wir den Kleinen mit weit geöffnetem Mund auf dem Ko sitzen, die Rolle rosa Toilettenpapier hängt in der Halterung.
Das erste Bild ist mit dem Cover identisch und Lewis schreit „Bin feeertig!“, aber es blieb still.

Deshalb macht er sich mit der rosa Rolle auf den Weg in Zimmer von Gretel. Wir sehen ein Gesicht mit großen Augen unter einer Decke hervorgucken, doch Lewis ist schon in der Küche, aber Großmutter sitz im Hängeschrank und ist für den Kleinen nicht zusehen. Im Keller nimmt eine Mumie reis aus, auch sie mag den Popo nicht abputzen. Im unheimlichen Keller versteckt sich Batman, auch er will nicht helfen.
So fragt Lewis immer wieder, wer ihm den Popo abputzen kann, doch alle verstecken sich und so schläft er am Ende wie Dornröschen ein, um dann wieder auf der Toilette zu sitzen als seine Mutter hereinkommt.
Alle Bilder sind mit einem schwarzen Stift teilweise sehr düster gezeichnet, nur Lewis wird zusammen mit dem rosa Klopapier farbig dargestellt. Seine Fantasie malt ihm unheimliche Szenen aus, denn seine Mama ist wohl nicht schnell genug in der Toilette als sein Schrei durch die Wohnung hallt.
So wird aus einer alltäglichen Szene eine fantasiereiche und spannende Geschichte, die in ungewöhnlichen Illustrationen dargestellt wird. Mit hat das Lesen und Anschauen viel Freude gemacht.

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Eine ungewöhnliche Freundschaft

Emil und die Bärin von Leonard Erlbruch

Das Cover zeigt Emil, den niedlichen Hund, der ganz fröhlich auf die Bärin zugeht.
Zusammen mit seiner Familie fährt Emil im Kombi in den Wald, da er sehr ängstlich ist, beschließt er nicht auszusteigen, sondern es sich unter der Decke bequem zu machen. Doch ein interessanter Geruch lockt ihn dann doch aus dem Wagen.

Leider fährt seine Familie weg, ohne zu überprüfen, ob Emil im Auto ist. Emil folgt verzweifelt der Spur und muss sogar allein im Wald übernachten. Doch dann trifft er auf die Bärin Gisela, die sich schon auf ihren Winterschlaf eingestellt hat. Trotzdem verbringt sie einige Zeit mit Emil und nimmt ihn dann mit ihn ihre Höhle. Im Laufe des Winters bekommt sie zwei Bärenkinder, denen sie gemeinsam mit Emil alles beibringt, was sie zum Überleben brauchen. So wird aus dem kleinen ängstlichen Emil ein selbstbewusster mutiger Hund, der sich dann auf den Weg zu seiner Familie macht.
Die wundervollen Naturbilder von den Tieren begeistern mich und sicher auch die Kinder. Dass dieser niedliche Hund sich dann so viel traut, macht uns selbst auch etwas mutiger, selbst wenn wir keine erfahrene Bärin an unserer Seite haben.
Da Emil am Ende wieder zwischen seinen schlafenden Menschenkindern liegt, ist das Buch auch als Gute-Nacht-Geschichte zu lesen, aber das Wichtigste ist die Freundschaft sowohl zur Bärin und ihren Kinder als auch zu Emils menschlichen Familie. Ein zauberhaftes voller Wärme.

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Ungwöhnlich geschrieben, aber sehr lebensnah

Amokalarm von Uli Black

H.C., dessen Vorname nur aus diesen beiden Buchstaben besteht wird von seinen Lehrern nie so angesprochen, sondern immer mit seinem Nachnamen „Nachtnebel“. H.C. wird bald 16 und er ist ein durchschnittlicher Schüler nur in Mathe ist er ein Genie, so bezeichnet ihn auch sein Mathelehrer. Am liebsten spielt er Basketball mit einen Freunden Mateo, Julian und Linus, auch hier ist er sehr er ein echter Meister im Körbe werfen.

Er hat keine Geschwister und seine Eltern kümmern sich vielleicht etwas zu sehr um ihn, denn H.C. hat vor einiger Zeit einen Zusammenbruch erlitten als sein großes Idol der Basketballer Kobe Bryant bei einem Helikopterunfall ums Leben kam. Inzwischen finden er beim Tragen des Trikots von Kobe Trost und er zieht sich dann damit ihn sein Zimmer zurück. Als Keira in H.C. Klasse auftaucht, spürt er gleich eine besondere Anziehung, aber er traut sich nicht sie anzusprechen. So macht Keira den ersten Schritt. Als sie dann allerdings an seinem 16. Geburtstag auftaucht und er dadurch ohne Abmeldung den Tag mit ihr statt mit seinen Eltern verbringt, ändert sich sein Verhältnis zu seinen Eltern und zu seinen Freunden.
Die Geschichte wird aus der Sicht von H.C. erzählt, er lässt uns an seinen Ängsten und Hoffnungen teilhaben und so erfahren wir in kleinen Dosen, wie es dazu kommt, dass er die Lehrer in Raum 24 der Schule mit einer Bombe bedroht. Zunächst geht es um den normalen Schulalltag, um Basketball und die Mathestunde. Später um seine Gefühle für Keira und die neue Hoffnung, die er aus dieser Liebe schöpft.
Besonders der Zusammenbruch aufgrund des plötzlichen Todes seinen Idols wurde sehr eindringlich beschrieben. Erst im letzten Teil erfuhren wir von der Intrige, des H.C. zu seiner Tat veranlasst hat, bis dahin berichtet er auf unterschiedlichen zeitlichen Ebenen vom Geschehen, das ist am Anfang etwas verwirrend, aber im Laufe der Geschichte entwirrt sich denn alles. Auch an die Jugendsprache musst ich mich erst gewöhnen und ich kann nicht beurteilen, wie identisch sie ist.
Ein spannendes Buch über einen Jungen, der einen Verlust verarbeiten muss, seine erste Liebe erlebt und der aus seinem Erleben heraus eine schlimme Entscheidung trifft. Ungewöhnlich sensibel erzählt - mit Einblicken in eine verletzte junge Seele.

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Zahlen und Zählen

Der Regenbogenfisch Zahlen von Marcus Pfister

Klein und quadratisch ist das Pappbilderbuch mit dem Regenbogenfisch, seine Schuppen glitzern so schön auf dem Cover.
Grün ist die erste Doppelseite und sie zeigt eine Krabbe und die steht für die Nummer 1.
Blau ist die nächste Seite auf dem sich zwei Wale begegnen. Drei orange Seepferdchn schweben durch das blaue Wasser und vier zart türkise Muscheln liegen auf dem Meeresgrund.

Fröhlich schwimmen fünf Delfine durchs grünliche Wasser. Die sechs Schnecken haben sehr schön gedrehte Häuser und so geht es weiter bis zu den zehn Fischen. Aber die letzte Seite bietet noch eine kleine Überraschung.
Hier hilft und der Regenbogenfisch, den wir bereits aus vielen anderen Büchern kennen die Zahlen bis zehn kennen zu lernen. Nebenbei treffen wir auf viele Wassertiere, deren Namen und Aussehen wir ebenfalls kennenlernen. Der Text ist minimal und die Illustrationen sind zwar einfach gehalten und zeigen doch die Tiere ganz genau in ihrem Lebensraum.

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Kleine Fahrt durch die Nacht

Nächste Woche, gleiche Zeit? von Marlene Droop

Im Dunkeln fährt der mit Tieren voll besetzte Bus durch die Dunkelheit, am Steuer sitzt die Giraffe, ihr langer Hals schaut oben heraus.
Aus einer ungewöhnlichen Perspektive schauen wir in den Bus, denn der Kopf der Giraffe ist von Innen gar nicht zu sehen, die Schildkröte ist etwas mit Kirschen mit einem Löffel, und ich kann euch verraten sie isst die ganze Zeit.

Im Hintergrund sind Hochhäuser zu sehen und dann geht es auf die Schnellstraße. Hier steigt das Krokodil ein, dass wir erstmal finden müssen. Mitten in der Stadt steigt das Schaf noch zu und dann „fahren sie hinein in die Dunkelheit.“ Beeindruckend, wie der Bus ganz klein am Rande des Blattes davonfährt und die große helle Stadt hinter sich lässt. Diesmal schauen wir aus Sicht der Giraffe aus dem Bus auf einen Bahnübergang. Und dann fallen die ersten Tropfen und der Regen nimmt den Freunden die Sicht.
Das Buch macht auf die Lichtverschmutzung in unseren Städten aufmerksam. Denn in den hellen Städten sind die Sterne nicht mehr gut zu erkennen. Deshalb fahren die Tiere aus der Stadt heraus, doch leider geht schon die Sonne auf, als sie wieder freie Sicht haben, deshalb verabreden sie sich am Ende für die nächste Woche.
Ich bin beeindruckt, wie schön Marlene Droop bei ihren Illustrationen die Sichtweise ändert und wie lebendig dadurch die Zeichnungen trotz der Dunkelheit wirken. Eine Geschichte, die in kurzen Sätzen viel aussagt und die neugierig auf den Nachhimmel macht.

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Eine spannende und humorvolle Steinzeitgeschichte

Knallharte Steinzeit von Rüdiger Bertram

Neben dem kleinen Zwergwollmammut-Baby sehen wir Krähe und Wolf. Die beiden dürften eigentlich nicht zusammen unterwegs sein, denn Krähes Mutter ist die Erfinderin des Rades und damit die Chefin des Herstellungsbetriebes, wohingegen Wolfs Vater nur die Räder herstellt. Deshalb wollen beide nicht zusammenspielen.

Aber wie wir sehen, sind sie wieder zusammen unterwegs. Auch Krähe ist eine kleine Erfinderin und gleich zu beginn der Geschichte erfindet sie einen Fußball aus Blättern, denn der Steinfußball bewährt sich nicht. Doch als sie dann einen kleinen Mammut finden müssen sie überlegen, wie sie ihn vor den Jägern schützen können. Gut wäre es den kleinen mit Milch zu füttern, doch er mag gerne Blätter essen, was dazu führt, dass er pupsen muss, was sehr stinkt.
Ich bin ja keine Freundin dieser ständigen Pupserei in Kinderbüchern, hier ist aber die Dramatik der Handlung davon abhängig. Trotzdem würde es mich freuen, wenn sich die Autor*innen mal was anderes einfallen ließen. Aber auch Wolf, der sehr schön zeichnen kann, bringt sein Talent neben Krähes Erfindungsgeist in die Geschichte ein.
Ein ganz wichtiges Thema ist die Freundschaft zwischen den beiden Kindern und ihre gemeinsames Kümmern zur Rettung des Mammuts. Sehr gut gefällt mir, dass später alle Steinzeitmenschen zusammenhalten und den dummen Jäger davon abhalten den kleinen Mammut zu töten.
Im Nachwort erklärt Rüdiger Bertram, dass diese Geschichte nicht authentisch die Steinzeit widerspiegelt, aber mir gefällt diese kleine Geschichte, die voller witziger Ideen und Anspielungen ist, sehr gut. Dazu beigetragen haben aber auch die Cartoon artigen Illustrationen der Figuren und die kleinen Bilder, die die Geschichte auflockern.

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Kompromisse muss man lernen

Katzenpfade von Sara Lundberg

Diesmal sehen wir auf dem Cover eine erwachsene Person, einen Menschen, der eine schwarzweiße Katze auf dem Arm hält. Unsere erster Kater Mäxchen sah ihm sehr ähnlich. Über den Bäumen, die wir nur als Schatten sehen, leuchten die Sterne.
Die Spuren, die zu Teil 1 gehören, zeigen menschliche Fußabdrücke, die ganz klar
In einer Linie verlaufen und Katzenspuren, die sich im Bogen dazu bewegen.

Im Teil 2 ist es umgekehrt. Darum geht es in diesem Buch.
Zunächst gehen die beiden ihre übliche Rund, einen Routineweg. Doch diesmal begegnet ihnen eine weiße Katze und die beiden Tiere spielen zusammen. Doch der Mensch will weiter und vertreibt die fremde Katze. Dann ist ein wunderschönes Katzenportrait zu sehen. Mit großen Augen schaut uns die Katze an und fragt: „Warum darfst du immer bestimmen?“ Und dann verschwindet die Katze und der Mensch muss lange warten bis er sich entschließt nach Hause zu gehen. Und hier findet er die Katze zusammengerollt im Sessel. Im zweiten Teil darf dann die Katze die Führung übernehmen und der Mensch entdeck ganz neue Welten in seiner Umgebung. So gibt es eine ausklappbare Seite mit einem wundervollen Sternenhimmel.
Das Zusammenleben mit einer Katze ist nicht immer einfach, doch auch sie kann uns eine ganze Menge beibringen und das ist hier auf eine besondere Weise der Fall. Neben den schönen Illustrationen, die lediglich das Gesicht des Menschen manchmal eigenartig darstellt, wird eine ungewöhnliche Geschichte erzählt. Die uns zeigt, dass man nicht immer bestimmen muss, sondern, dass man auch mal die Führung einem anderen überlassen soll und auf die Wunder schauen, die man dann entdeckt.

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