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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Annaja:

Charlys Abenteuer mit der Sphinx

Mein geheimes Leben als Monsterjäger - Warum du niemals eine Göttin reizen solltest von Iris Genenz

Das Buch der Autorin Iris Genenz ist der 5. und letzte Band einer Reihe. Es wurde in 29 Kapiteln verfasst. Bei jedem Kapitel wurde eine kleine Zeichnung angebracht. Am Ende des Romans gibt es ein "Grundlagenlexikon der Kryptozoologie".

Charly ist 13 Jahre alt und Protagonist in diesem Buch.

Er, der Monsterjäger wohnt im Ort Dunkelsnest und freut sich auf das Date mit Daria, das endlich stattfindet. Doch was passiert? Dort wird plötzlich die Eisdiele zerlegt. Schon ist man mitten im Geschehen und die Monster sind erwacht. Offenbar sind die Götter zornig und nur Charly kann ein Unglück verhindern. Es wird sehr gefährlich in Dunkelsnest für alle Bewohner.

Charly muss man ins Herz schließen, er ist ein liebenswerter Chaot, sehr nett und warmherzig und seine Freunde zählen auf ihn. Wie kann er die Gefahren abwenden?

Im Buch geht es sehr abenteuerlich zu, es gibt gefährliche Szenen und der Humor kommt hier nicht zu kurz. Eine kluge Mischung aus Fantasy und Action. Egal ob zweibeinig oder vierbeinig, Charly und seine Freunde werden mit allen Hindernissen fertig.

Band 5 der Reihe ist somit das letzte Buch für den Monsterjäger mit einem gelungenen Abschluss.

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Magische Musik

Fay Melody - Der verzauberte Feuerjunge von Anastasia Braun

Das ist der 2. Band einer Reihe der Fantasiegeschichte von Anastasia Braun. Das Buch wurde in 26 relativ kurzen Kapiteln verfasst. Die Hauptpersonen werden zu Beginn alle vorgestellt, was das Lesen wesentlich erleichtert, vor allem, wenn man den ersten Teil nicht lesen konnte. Im zweiten Band müssen Fay und ihre Freunde entdecken, weshalb nun so plötzlich die Musikmagier verschwunden sind und nur ein kleines Zeichen an sie erinnert, eine Feder.

Der zauberhaft Ort, wo sich alles abspielt heißt Clef Hall. Der Junge Blue spielt sich hier mit seinem Saxophon in Fays Herz hinein. Alles rundum ist voll zauberhafter Magie und musikalisch untermalt. Die Suche nach den verschwundenen Personen verbindet alle miteinander und nun sind die wundervollen musikalischen Klänge auch weg. Wie schafft es die Gemeinschaft, dass sie wieder kommen?

Das Buch liest sich spannend, aber auch geheimnisvoll und berührend, der Schreibstil ist leicht und locker, perfekt für Jugendliche. Es geht in der Lektüre um Freundschaften, um Zusammenhalt und um Mut.

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Otti Wurfels Abenteuer

Ein Otti für alle Fälle - Verflixte Steinerei! von Nicola Anker

Das ist der erste Band einer neuen Reihe über die Ottis für alle Fälle von der Autorin Nicola Anker.

Ottis sind unsichtbare, magische Lebewesen, die in Höhlen leben und Menschen sowie Tieren gern helfen wollen.

Wurfel freut sich auf den ersten Schultag, denn in der Schule bekommt er seinen ersten Zauber-Stein.

Wurfel ist manchmal etwas voreilig und schusselig. Der Lehrer übergibt ihm anstelle des gewünschten Spaß-Steins nur den Wunsch-Stein und mit dem muss er eine Aufgabe lösen. Doch Wurfel passt nicht gut auf und so passiert ihm ein Missgeschick. Er wird sichtbar und trifft auf eine Menschen-Familie, die sich seiner annimmt und die Wurfel rasch in ihr Herz schließen. Er fühlt sich wohl und logischerweise will er helfen. Er hat ja den Wunsch-Stein. Die Wünsche für die Familie gehen auch nicht alle, so wie er mag, in Erfüllung. Ja, es läuft eben nicht immer alles genau nach Plan, aber es kommt am Ende darauf an, was daraus entsteht. Aber der zauberhafte Otti Wurfel weiß jetzt, dass Helfen Spaß macht und genau das zählt.

Die Botschaft dieser Lektüre ist, dass ein großes Herz und ehrliche Bemühungen ausreichen, dass man gemocht wird, genau so wie man ist.

Das Buch wurde ganz wundervoll bunt und phantasievoll illustriert und es ist perfekt für Erstleser geeignet.

Man darf sich schon auf Wurfels nächstes Abenteuer freuen.

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Der ganz besondere Ort

Abenteuer in Waldorado. Willkommen zu Hause - Band 1 von Alex Milway

Von annaja

Alex Milway widmet sein entzückendes Kinderbuch dem Leben im Wald.
Die kleine Rosa kommt mit dem Wasserflugzeug nach Waldorado, wo ihre Oma ganz allein mitten in der Wildnis lebt.
Dort gibt es neben der wundervollen Natur auch viele Tiere, die das Mädchen beeindrucken. Sie erfährt von der Großmutter, was es mit Elch Albert, mit der süßen kleinen Eule Piggy und all den anderen Tieren hier in Waldorado auf sich hat.

Sie lernt im Fluss paddeln, bestaunt die Biber beim Bauen ihrer Unterkünfte und vernimmt dabei, welche wichtigen Aufgaben diese an den Flüssen zu erfüllen haben, was die Natur ihnen vorgibt. Rosa lernt schnell, bewundert auch den nächtlichen Sternenhimmel und ist der Oma bald wirklich in allen ihren Tätigkeiten eine große Hilfe.
Ja, Waldorado ist ein ganz besonderer Ort und die Botschaft dieser kleinen Lektüre ist, dass wir auf die Natur und alle ihre Geschöpfe achten sollen, ihren Lebensraum schützen und bewahren müssen, damit dieser nicht aus dem Gleichgewicht gerät.
Anmutige Illustrationen und eine kindgerechte Sprache begleiten dieses lehrreiche Büchlein.

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Das letzte Abenteuer

Alte Pfade von Alexa Hennig von Lange

Von annaja

Ein feines landschaftlich geprägtes Cover mach Lust auf diese Lesereise.
Die Autorin Alexa Hennig von Lange erzählt hier die Geschichte eines alten, sehr kranken Mannes namens Klaus, der es sich in den Kopf gesetzt hat, noch einmal eine bestimmte Wanderroute zu begehen, bevor das Ende naht.

Seine Tochter Liliane, die nach der Trennung von ihrem Ehemann und der Entfremdung zum Sohn mit ihren eigenen Dämonen kämpft, entschließt sich, nach einem Zusammenbruch des Vaters, mit ihm gemeinsam seinen geplanten und ersehnten Weg an die nördliche Spitze von Schottland zu gehen. Sie erhofft sich, ihm näher zu kommen und Antworten auf Fragen zu bekommen, die ihr und den Geschwistern der Vater bislang vorenthalten hat. Der Vater hat sie alle geprägt.
Ein sehr berührender Roman, der den Begriff Weite und Pfade ganz anders auslegt, der aufzeigt, dass man manchmal feststeckt und sich nicht befreien kann, dass man aber dadurch alles, was wichtig war und ist, rasch verlieren kann. Das Buch lädt ein, sich selbst auf eine Reise in sein Inneres zu begeben.

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Ein neues Zuhause suchen

Die Psychiaterin – Wurde ihr der Job zum Verhängnis? von Freida McFadden

Das Buch der beliebten Autorin Freida McFadden wurde aus der Sicht von Tricia, die gemeinsam mit dem neuen Ehemann auf Haussuche ist und aus der Perspektive von Dr. Adrienne Hale in der Vergangenheit erzählt.

Ethan und Tricia finden ein tolles, alleinstehendes Anwesen, das sie besichtigen möchten, doch die Immobilienmaklerin taucht dort gar nicht auf, weil offenbar ein Schneesturm die Anfahrt verhinderte.

Die beiden Frischvermählten dringen aber in ihrer Not in das leerstehende Haus ein und richten sich notdürftig ein. Während Tricia große Bedenken hat, weil seltsame Geräusche und Anzeichen sie hier beunruhigen, kommt Ethan immer mehr in Fahrt. Alles gefällt ihm hier und er versucht, das kalte Haus behaglicher zu machen und mit Wärme für Tricia zu versorgen. Sie ist noch immer frisch verliebt in ihren Gatten, von dem sie bisher sehr wenig aus seiner Vergangenheit erfahren konnte und sie genießt seine Fürsorge. Während ihrer Hauskontrolle findet Tricia einen geheimen Raum, in dem die ehemalige Besitzerin und Psychiaterin Dr.Adrienne Hale ihre Aufzeichnungen und Kassetten der psychisch kranken Patienten aufbewahrt hat. Neugierig sieht sie sich um und erfährt hier, dass Adrienne von einem ihrer schwierigsten und unangenehmen Patienten erpresst und bedroht wurde.

Die Atmosphäre im Haus ist mehr als gespenstisch und man spürt sofort, dass hier mehr passiert ist, als dass die ehemalige Hausbesitzerin einfach verschwunden ist. Die Suche nach ihr, ihrer Leiche oder nach ihrem vermeintlichen Mörder werden im Buch zum Beispiel gar nicht thematisiert.

Der Autorin ist auch mit diesem Thriller trotz allem wieder eine perfekte, überraschende Drehung gelungen. Alle lügen in gewisser Weise und ein Mord aus Notwendigkeit heraus, kommt da auch nicht unerwartet. Das Ende wirkt dabei fast schon kitschig.

Man kann ein Buch von McFadden auf jeden Fall schwer aus der Hand legen, es bleibt wie immer, spannend bis zum Schluss.

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Eine actionreiche Geschichte

Mission Microraptor - Immer Ärger mit Arty von Philip Kavvadias

Finn ist auf Klassenfahrt in den französischen Alpen unterwegs. Er mag nicht wandern und verlässt spontan die Schulgruppe, fällt prompt in eine Gletscherspalte, er bleibt aber unverletzt, sein Kamerad Milo ist bei ihm. Dort aber findet Finn ein seltsames glitzerndes Ei, das er einsteckt, nun wird es spannend für die Beiden.

Denn wer entdeckt schon ein Ei eines Flugsauriers, aus dem kurz darauf sogar ein Küken schlüpft?

Das ruft jedoch Spezialagenten eines britischen Museums auf den Plan, sie möchten den seltenen Fund sichern. Doch der findige Finn hat sich da schon in das entzückende Tierbaby, das er Artemis/Arty nennt, verliebt und möchte es keinesfalls mehr hergeben. Auch eine Geheimorganisation hat ihre Finger im Spiel und will das Tier ebenso für ihre Zwecke. Es wird sehr gefährlich, doch Lara, die Agentin vom Museum hilft den beiden bei der Flucht mit dem Saurierkind. Sie müssen sich nun beweisen, denn Survival Fähigkeiten, die sie jetzt im Dickicht und in der Schneelandschaft benötigen, haben sie bisher noch nicht gesammelt.

Dieser Kinderroman ist sehr unterhaltsam und voll Humor und mit lustigen, kindgerechten Ausdrücken geschmückt. Auch die hübschen Illustrationen lockern auf und helfen mit, die Geschichte besser zu verstehen.


Finn ist auf Klassenfahrt in den französischen Alpen unterwegs. Er mag nicht wandern und verlässt spontan die Schulgruppe, fällt prompt in eine Gletscherspalte, er bleibt aber unverletzt, sein Kamerad Milo ist bei ihm. Dort aber findet Finn ein seltsames glitzerndes Ei, das er einsteckt, nun wird es spannend für die Beiden. Denn wer entdeckt schon ein Ei eines Flugsauriers, aus dem kurz darauf sogar ein Küken schlüpft?

Das ruft jedoch Spezialagenten eines britischen Museums auf den Plan, sie möchten den seltenen Fund sichern. Doch der findige Finn hat sich da schon in das entzückende Tierbaby, das er Artemis/Arty nennt, verliebt und möchte es keinesfalls mehr hergeben. Auch eine Geheimorganisation hat ihre Finger im Spiel und will das Tier ebenso für ihre Zwecke. Es wird sehr gefährlich, doch Lara, die Agentin vom Museum hilft den beiden bei der Flucht mit dem Saurierkind. Sie müssen sich nun beweisen, denn Survival Fähigkeiten, die sie jetzt im Dickicht und in der Schneelandschaft benötigen, haben sie bisher noch nicht gesammelt.

Dieser Kinderroman ist sehr unterhaltsam und voll Humor und mit lustigen, kindgerechten Ausdrücken geschmückt. Auch die hübschen Illustrationen lockern auf und helfen mit, die Geschichte besser zu verstehen.

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Den Bergen nah sein

Mehr Himmel, als gut für uns ist von Dominika Meindl

Das Cover beeindruckt mit dem schönen Panorama der Berge
Dieser Roman wurde in zwei Teilen verfasst.
Im ersten Teil erzählt Arthur selbst. Er ist beim Land Oberösterreich als Kulturförderbeamter angestellt und sein Job lässt ihm noch viel Freiraum. Er ist gern in den österreichischen Bergen unterwegs, wofür diese ja perfekt geeignet sind.

Nach diversen Beziehungen und einer Ehe mit Kind, wird sein Drang, die eigenen Grenzen zu spüren, immer größer. Er wagt zusehends mehr und man darf auch schöne Erlebnisse, wie beispielsweise eine Gamsrettung und andere Tiererlebnisse mit ihm teilen.
Im zweiten Teil berichtet Johanna, eine Expartnerin aus ihrer Sicht von den Eigenheiten ihres Verflossenen. Von seiner List und seinen kopierten Literaturergüssen und seinen Ansichten vom Leben im Allgemeinen. Arthur hatte sich in den Kopf gesetzt, den Mount Everest zu besteigen und das wurde ihm wohl zum Verhängnis.

Die Geschichte ist mit viel Charme, Witz und sehr realitätsnah geschrieben. Man bekommt direkt Lust auf die Berge, ein Gefühl fürs Wandern und eine Sehnsucht nach Weite.
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Hexenmäßig gute Freundschaft

Vier Hexen und ein Zufallszauber von Marie Braner

Von annaja

Ein sehr hübsches Cover, das mystisch anmutet.
Es gibt Bücher, die einem schon magisch anziehen, wenn man sie nur in die Hand nimmt.
Geburtstage und Geschenke mögen alle. Wenn man da noch zu viert ist, am selben Tag, nämlich an einem 13. geboren wurde und gerade jetzt 13 Jahre alt wird, dann ist das schon verrückt oder genial.

Die vier Mädchen wohnen in Fuchsstein, sind echte Freundinnen, witzig, bunt und charmant. Sie haben alle unterschiedliche Fähigkeiten und Talente, sie streiten sich auch mal, sind auch nicht immer cool, aber immer unternehmungslustig. Da kann es schon passieren, das sich eigenartige Dinge ereignen, Tiere sich seltsam benehmen und ein Spuk ihnen förmlich die Luft zum Atmen nimmt.
Man spürt beim Lesen die tolle Atmosphäre, alles wirkt geheimnisvoll und irgend wie verzaubert.
Die wundervollen schwarz-weiß Illustrationen erleichtern das Lesen.
Ein spannendes Abenteuer in einfacher, kindgerechter Sprache gilt es hier zu erleben.
Ein herrlicher Debütroman für kleine und große Freunde der Zauberei und ein Start in eine neue Buchreise, die bestimmt noch viele weitere tolle Erlebnisse bereit hält.

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Zwischen zwei Welten

Gib mir alles von Alexandra-Maria Pipos

Ihr Debütroman ist der Autorin Alexandra-Maria Pipos sehr gut gelungen.
Ioana, bzw. Johanna hat es geschafft, ein Studium in Deutschland und nun ist sie gerade auf dem Weg nach oben. Ein toller Job mit guten Zukunftsaussichten und ein attraktives Gehalt stehen für sie bereit.
Ihre Eltern sind mit ihr als Kleinkind damals, nach Deutschland ausgewandert, sind fleißige Menschen, die sich anstrengen, doch erst für ihre Tochter Johanna lohnt es sich wirklich.

Aber der Preis ist hoch, sie muss in dem Unternehmen, wo man viel von ihr hält und auf sie zählt, ständig verfügbar/abrufbar sein, gute Ideen haben, die Konkurrenz/Kollegen ausstechen, immer besser sein, als die anderen. Sie gibt alles!
Als die dann plötzlich in ihre Heimat nach Rumänien fliegen muss, um an der Beerdigung des Großvaters teilnehmen zu können, kippt der Vorsatz.
Das ganze Prozedere rund um den Tod, die Beerdigungsbräuche, das scheinheilige Getue der Angehörigen nimmt sie gefangen, sie muss sich dieser Familie stellen, ihre Lügen und ihre Tränen ertragen, sie muss Rede und Antwort stehen. Hat es sich gelohnt, dass die Eltern mir ihr damals ausgewandert sind? Ist alles perfekt, da wo sie jetzt lebt? Das Geld, ihre regelmäßigen Überweisungen jedenfalls wurden sehr dankbar angenommen und dennoch fehlt jetzt schon wieder Geld für die Grab des Opas.
Ioana sieht die Gegensätze zu ihrem jetzigen Leben, sie vergleicht.
Ein aufwühlender, intensiver und einfühlsamer Roman, der hinter die Fassade schaut, ein Buch, das sehr authentisch geschrieben wurde.
Wunderbar!

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