Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anndlich:
Stent by me!
Wir Freitagsmänner von Hans-Gerd Raeth
Henri muss sich eingestehen, dass er aktuell nicht ganz so glücklich ist. Seine Ehe mit Jenny ist Geschichte, seine Affäre Sue hat ihn auch verlassen und mit seiner Angebetenen Emily hatte er einen äußerst unglücklichen Start. Und wäre das alles noch nicht genug, hat er nun auch noch ein Loch in seinem Bart.
Henris Arzt diagnostiziert ‚die Wechseljahre‘ und damit steht für Henri fest, dass er dringend einen Plan für sein Wochenende benötigt.
Wir Freitagsmänner von Hans-Gerd Raeth ist ein Roman über das Älterwerden, Innehalten und sich selbst nicht zu ernst nehmen. Wir nehmen die Perspektive von Henri Albers einen, einem Anfang 50-jährigen, der durch seine Affäre mit Sue seine Ehe an die Wand gefahren hat und jetzt doch wieder alleine ist. Henri Albers nimmt sich selbst nicht zu ernst, weswegen es super lustig ist, den Beginn seiner ‚Wechseljahre‘ mitzuerleben. Schlagfertig, nachdenklich, aber eben auch humorvoll werden wir durch die Geschichte getragen. Das Buch lässt sich aufgrund des lockeren Schreibstils kaum aus der Hand legen und neben vielen Lachern gibt es auch immer wieder Erkenntnisse Henris, die auch den Leser:innen etwas zum Nachdenken mitgeben können, ohne zu schwer zu wirken.
Der Autor schafft es ein Gleichgewicht zwischen stereotypischen Handlungen und dynamischen Figuren herzustellen, sodass die Geschichte smart und humorvoll anstatt platt wirkt. Henris schlagfertige Antworten sorgen immer wieder für kleiner und größere Lacher und auch sein ‚nicht aufgeben‘ wirkt nicht penetrant.
Einzige Kritik ist für mich Cindy, die mir im Laufe der Geschichte doch zu überspitzt dargestellt wurde und mir irgendwann eher auf die Nerven ging. Trotzdem ist Wir Freitagsmänner ein empfehlenswerter Roman für diejenigen, die etwas zum Lachen brauchen und wie Henri nicht alles zu ernst nehmen.
Normal ist anders!
Willkommen bei den Grauses 3: Der normale Schulwahnsinn von Sabine Bohlmann
Muh und Wolfi dürfen endlich auf eine ganz normale Schule. Doch die Vorfreude auf ihren ersten Schultag und ihr erstes Schuljahr verfliegt rasend schnell, denn Muh und Wolfi fallen schnell auf und die Familienliste füllt sich mit grauen Punkten. Und auch Ottilie verhält sich auf einmal ganz anders und muss erkennen, was Freunde und Freundschaft wirklich ausmacht.
Der normale Schulwahnsinn von Sabine Bohlmann ist der dritte Teil der Willkommen bei den Grauses-Reihe, die sich um die urkomische Familie Grause dreht. Familie Grause, das sind der Dilldapp Muh, die Werwölfin Wolfi, die Felfe Holger, der Dschinn Olga und der Schrat Fladimir. Alle sechs haben eins gemeinsam: sie kommen ursprünglich vom Institut für andersartige Wesen und das Leben in der Sackgasse 13 ist für sie weiterhin alles andere als normal.
Die sechs Mitglieder der Familie Grause sind nicht nur sechs ganz unterschiedliche Charaktere, sondern auch sechs unterschiedliche Wesen. Diese Wesen lassen sich auch aufgrund ihres Auftretens, ihrer Handlungen und ihrer Sprechweise unterscheiden und jeder Charakter ist auf seine Weise eine tolle Figur. Nicht nur die mitsenden Kinder, sondern auch ich mit Mitte 20 saß lachend vor dem Buch, weil einzelne Szenen urkomisch gestaltet sind.
Die Familie Grause wird im ‚Normalsein‘ von Ottilie Schmidt unterstützt, die kaum Freunde hat und bisher nur durch ihr ‚anders sein‘ aufgefallen ist.
Untermalt wird die Geschichte durch die wunderschönen Illustrationen von Daniel Steudtner, die das Buch zu einem perfekten Lesevergnügen machen!
Der Klappentext suggeriert, dass der Fokus dieses Mal auf die Schule mit Wolfi und Muh gelegt wird. Das empfanden wir während des Lesens allerdings als weniger präsent, weiterhin geht es vor allem um Familie Grause und jedes Mitglied, das sich in ihrem neuen Leben einfinden muss. Der Schulfokus legt sich daher sehr schnell und ist zwischenzeitlich kaum präsent. Das fanden wir etwas schade, weil sich in der Schule immer viel Lustiges abgespielt hat und wir gerne mehr davon miterlebt hätten. Gestutzt wurde hier auch bei der Erwähnung von ‚alle fünf‘ oder ‚fünf Anhänger‘, während bei der Aufzählung dann immer sechs Namen oder Dinge genannt wurden.
Das ist aber nur eine kleine Kritik an dem ansonsten wieder sehr tollen Werk, das unglaublich schöne Momente hat. Nicht nur der Humor ist perfekt, sondern auch die Botschaften, welche die Familie Grause und die Nachbarn übermitteln. Am Ende zählt nicht, was man sagt, sondern wie man handelt! Und auch Freundschaft wird wieder ganz groß geschrieben.
1000 Tage
Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab von Kristina Ohlsson
Alva hat sich ein Ziel gesetzt, sie möchte den Tod ihres Vaters innerhalb von 1000 Tagen auflösen. Die magische Grenze rückt immer näher und Alva ist ihrem Ziel scheinbar noch kein Stückchen nähergekommen als seltsame Ereignisse Hovenäset überschatten. Denn plötzlich kreuzen ein seltsames Mädchen und ihre stumme Mutter ständig Alvas Weg und dann ist da noch die schwarze Katze mit der weißen Pfote, die sich ganz seltsam verhält.
Dann lässt eine Notiz ihres Vaters in der neugekauften Strandhütte Alva aufhorchen…
Sternengrab von Kristina Ohlsson ist der zweite Band der Gänsehaut in Hovenäset Reihe für Kinder ab 11 Jahren, die ihre Angstlust gerne herausfordern. Die Teile bauen nicht aufeinander auf, sodass Sternengrab auch ohne Vorwissen gelesen werden kann. Im Gegensatz zum ersten Band empfanden wir die ersten 2/3 des Buchs jedoch weniger düster, über Alva und ihre Familie liegt zwar ein Band der Trauer, das durchaus für eine triste Atmosphäre gesorgt hat, jedoch fehlte das Gefühl der Anspannung, dass jeden Moment etwas außergewöhnliches passieren könnte. Das nimmt im letzten Drittel dann jedoch ordentlich zu und die einzelnen Szenen wirken teilweise noch gruseliger als in Band 1, weswegen auch Sternengrab nur für jene Kinder etwas ist, die sich gerne gruseln.
Insgesamt war das Muster jedoch dem ersten Band sehr ähnlich, was gewisse Teile des Buchs etwas langweilig erschienen ließen. Mir als Erwachsene haben auch die einzelnen Stilelemente (Brief und Zeitungsbericht) nicht sehr gut gefallen, weil sie nicht besonders authentisch wirkten. Doch dadurch ist das Buch durchweg gut für Kinder zu lesen, da durchgehend kurze und einfache Sätze die Geschichte gut lesbar machen. Das Ende hat mir hingegen deutlich besser gefallen als in Band 1, denn Sternengrab endet für Leser:innen mit einem guten Gefühl.
MoMos
Mo & Moritz von Julya Rabinowich
Mo & Moritz von Julya Rabinowich ist ein (Jugend-)Roman, der mich wie kaum ein Buch in einen absoluten Zwiespalt versetzt. Einerseits ist hier die sprachliche Ebene, die schön poetisch, aber leicht daherkommt und ein tolles Leseerlebnis beschert. Manchmal kommt das Gefühl, dass dieser Schreibstil, der auch die Gedankenwelt Mos präsentiert, nicht authentisch wirkt, nicht wie Mo.
Nicht weil Mo ein Moslem ist, sondern weil er sich selbst als ‚Nicht-Leser‘ bezeichnet und die Sprachvielfalt, die erweckten Bilder, das genaue Gegenteil hervorrufen. Doch das konnte ich gut abschütteln, weil mich der Schreibstil wirklich durch die Geschichte tragen konnte.
Dann ist da Mos Familie. Queere Beziehungen haben (leider) häufig ihre Probleme, dass Mos Familie nun aber komplett dem Vorurteil entspricht, kommt dem natürlich noch weniger zu Gute und genau hier sitzt mein ganz großes Problem: es werden wirklich alle Vorurteile ausgeschöpft. Mos Vater, dessen Erscheinungsbild eher als bedrohlich dargestellt wird, der kein Deutsch spricht und dennoch einen Aufstand in der Schule macht. Mos Bruder Faris, der nicht nur aggressive Verhaltensweisen an den Tag legt und unter den Geschwistern für Krawall sorgt, sondern auch Anschläge organisiert und Eltern, die dennoch eher zu ihm, als zu den anderen Geschwistern halten. In einer Welt, die leider sehr geprägt von diesen Vorurteilen ist, hätte ich mir etwas weniger davon gewünscht, denn Mo & Moritz müssen laut Klappentext ‚Vorurteile‘ überwinden, dass aber sehr viele auf Mos Familie zutreffen, hilft der Geschichte für meinen Geschmack absolut nicht.
Denn die Liebe zwischen Mo & Moritz hat genug eigene Probleme, die in der Geschichte deutlich tiefgründiger erarbeitet hätten werden können. So hatte ich das Gefühl, dass die Annäherung der beiden nur ein Nebenstrang der Familienprobleme darstellt und die zu überwindenden Vorurteile ihrer queeren Beziehung gar nicht im Fokus standen, sondern eher das sich-lösen von toxischen Familienverhältnissen, was durchaus ein wichtiges Thema darstellt, aber so gar nicht das war, was ich von dieser Geschichte erwartet hatte.
Neben der Sprache gab es aber zwei Charaktere, die mir während des Lesens wirklich eine pure Freude bereitet haben. Das wären Mos kleine Schwester Maryam, die unglaubliches Feingefühl und eine Reife besitzt, von der sich manch Familienmitglieder etwas abschauen können. Gleichzeitig mochte ich auch die Thematik, die ihre Figur aufgeworfen hat, denn die (leider vorhandene) Wichtigkeit des eigenen Namens wird manchmal unterschätzt. Und dann noch die ‚blaue Fee‘, die einem mitgibt, dass man zwar ein gutes, aber kein erfülltes Leben hat, wenn man nicht auf sich selbst hört.
Aufgepasst
Obacht! von Kerstin Hau
Vor einer Stadt liegt ein großes Tier, das den Eingang zur Stadt versperrt. Die Bewohner:innen versuchen das Problem auf ihre eigene Weise zu lösen, nur Mienchen ist damit nicht zufrieden, denn das Problem ist immer noch da. Also nimmt sie all ihren Mut zusammen und spricht das riesige Tier einfach an.
Obacht! von Kerstin Hau und der Illustratorin Stella Dries vermittelt die Macht von Worten und dass sich Probleme dann am besten lösen lassen, wenn man miteinander redet. Auf humorvolle Art und mit einer wunderschönen Zeichenart wird den Leser:innen gezeigt, dass es manchmal einfachere und sinnvoller ist, den direkten Weg zu wählen und die Kommunikation mit dem Unbekannten zu suchen, anstatt das Problem anders lösen zu wollen und dadurch nur noch mehr Probleme zu erschaffen.
Ein schönes Bilderbuch, dass zum Kommunizieren animiert und auch den Kleinen eine Stimme gibt.
Das Gleichgewicht der Welt
Lightfall 1: Das verlorene Licht von Tim Probert
Bea lebt mit ihrem Großvater, dem Zauber-Eber, in einem Haus voller Zaubertränke und Heilkräuter. Genau dorthin möchte Cad, ein seltener Galdurier, um sein verschwundenes Volk wiederzufinden. Doch als Bea Cad zu ihrem Großvater bringen möchte, ist dieser spurlos verschwunden. Zurück blieb nur eine seltsame Nachricht und die „Ewige Flamme“ mit der das Gleichgewicht der Welt erhalten bleibt.
Bea und Cad begeben sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Zauber-Eber.
Lightfall 1: Das verlorene Licht von Tim Probert ist ein spannender Auftakt eines lebhaften Fantasy-Comics. Die Illustrationen des Comics sind wirklich genial, farbenfroh, detailreich und zum Wegträumen! Die einzelnen Figuren sind toll gezeichnet und machen viel Spaß. Unheimlich gut haben uns auch die Dialoge zwischen Bea und Cad gefallen, vor allem Cad gibt einem immer wieder Ratschläge mit auf den Weg und lässt einen über diese Nachdenken. Nicht alle sind den Kindern aufgefallen, aber durchaus viele, was auch für mich als Erwachsene interessant zu erleben war (worüber denken sie nach, was fällt auf/was nicht).
Die Suche nach dem Zauber-Eber ist spannend und abenteuerlich, nur das Ende kam uns leider zu abrupt.
fonzierichiepotsie
This Story Might Save Your Life von Tiffany Crum
Benny und Joy sind beste Freunde und betreiben zusammen einen Podcast, in dem sie über mögliche Überlebensstrategien philosophieren. Das Band ihrer Freundschaft ist tief, doch dann verschwindet Joy plötzlich und auch Xander, ihr Ehemann, ist nicht auffindbar. Benny gerät in Panik und alarmiert die Polizei, doch für diese steht bald Benny im Fokus.
Als er Joys Manuskript mit ihren Memoiren findet, eröffnet sich ein neuer Blick auf seine Freundin und auf das Geschehen. Sind Joy und Xander noch am Leben, hat Benny wirklich nichts mit dem Verschwinden der beiden zutun oder wird ihr Podcast zur Lebensrealität Joys?
This Story Might Save Your Life von Tiffany Crum ist ein starker Debütroman der Autorin. Ich würde ihn eher als Spannungsroman einordnen und weniger als Thriller, auch den Vergleich mit Freida McFadden kann ich nicht unterschreiben, was das Buch aber nicht weniger gut macht. Tiffany Crum hat ihre ganz eigenen Stärken. Ich konnte mich unglaublich gut in Joy und Benny hineinversetzen und habe die beiden schnell ins Herz geschlossen, weswegen ich von der Geschichte sehr gepackt wurde. Die Story lief wie ein Film vor mir ab, was u.a. an der angesprochenen Nähe zu den Protagonisten liegt, aber auch an einem hervorragenden Schreibstil, der an den richtigen Stelle in die Tiefe geht und anderes nur oberflächlich behandelt.
Einige Auflösungen sind recht offensichtlich, andere hingegen können überraschen und auch das Ende hat mir sehr gut gefallen. This Story Might Save Your Life hat mir viel Spaß gemacht, mich mitleiden und -hoffen lassen und konnte mich komplett überzeugen. Wer auf der Suche nach einem blutrünstigen, actionreichen Thriller ist, ist hier an der falschen Adresse. Wer jedoch auch gerne tiefgründigere Geschichten mit ruhiger Atmosphäre und dennoch einer guten Packung (An)Spannung liest, dem kann ich das Buch nur empfehlen!
Ausgefuchst
Kleine Lesehelden: Wir sind erste Klasse! von Daniela Kulot
In der Klasse 1a geht es immer rund. Dieses Mal nimmt Antons beste Freundin Bett eine kleine, graue Maus mit in den Unterricht und als diese ausbüxt großes Chaos in der Klasse aus. Doch gemeinsam kann die erste Klasse alles schaffen, oder?
Kleine Lesehelden: Wir sind erste Klasse ist ein tolles Buch für Leseanfänger:innen der ersten Klasse.
Das Buch bietet ein großes Schriftbild und kurze Kapitel, was das Lesen erleichtert, zudem wird der Text hervorragend durch Zeichnungen unterstützt. Jedes Kapitel endet außerdem mit einem kleinen Rätsel, das u.a. Textverständnis spielerisch abfragt.
Ein tolles Buch, das Spaß beim Lesen macht und sich hervorragend als Lektüre für Leseanfänger:innen eignet. Durch Rätsel, Zeichnungen und einer farbenfrohen Welt, wird das Erstlesen zu einer spielerischen Unterhaltung und nebenbei lernt man auch etwas, über die Wichtigkeit des Zusammenhaltens.
Wertvoll!
Starfish von Lisa Fipps
Ellie ist elf Jahre und muss sich täglich mit Bodyshaming und Mobbing auseinandersetzen, nicht nur in der Schule, sondern auch in der eigenen Familie. Mithilfe ihrer besten Freundinnen, ihrem Vater und ihrer Psychologin lernt Ellie sich gegen die anderen zu wehren und für sich selbst einzustehen. Ellie erkennt ihren wert, nimmt Raum ein und wird frei wie ein Seestern.
Starfish von Lisa Fipps ist ein unglaublich wertvolles Buch für Kinder, die bereits in jungen Jahren unter Mobbing von Mitschüler:innen oder der eigenen Familie leiden. Ellie muss das alles selbst durchmachen und teilweise war es wirklich schwer zu lesen, wie auch ihre Mutter in diese Kerbe einschlägt und Ellies Selbstwertgefühl ruiniert. Umso schöner waren eben jene Menschen, die Ellie nicht auf ihr Körpergewicht reduziert haben und für sie einstanden, wenn sie es (noch) nicht konnte. Starfish schafft es nicht nur, Ellies Selbstwertgefühl zu steigern und damit vielleicht auch Kindern, die ähnliches Erleben müssen, zu helfen, sondern bietet auch einen Perspektivwechsel für alle, die Ellies Perspektive nie selbst einnehmen mussten und öffnet auf diese Weise hoffentlich existierende Grenzen.
Durch die poetischen, kurzen Kapitel fliegt man unglaublich schnell durch die berührende Geschichte Ellies!
Mathe im Alltag
Rechnen NERVT! - Mathe? Ohne mich! (Rechnen NERVT! 1) von Jens Schumacher
Rechnen NERVT! Mathe? Ohne mich! von Jens Schumacher knüpft nahtlos an seine Vorgänger „Lesen NEVT!“ an und bringt auf unterhaltsame Weise den kleinen Leser:innen nicht nur Zahlen und Rechnen näher, sondern zeigt auch, wie viel Mathematik in unserem alltäglichen Leben steckt und das Mathe durchaus Spaß machen kann.
Gemeinsam mit Konstantin und Karl-Kevin Kukerluk wird auf knapp 80 Seiten eine lustige Geschichte erzählt, die immer wieder mit kleinen Matherätseln gefüttert ist. Die Rätsel sind alle unterschiedlich aufgebaut, sodass verschiedene Ansätze von den Kindern erfordert werden und dennoch ist kein Rätsel besonders anspruchsvoll, sie fügen sich einfach perfekt in die Geschichte ein und motivieren dadurch zum Mitmachen. Besonders gefallen hat uns auch der Gastauftritt von Karoline Kneberwecht.
Rechnen NERVT! Mathe? Ohne mich! ist ein schönes Buch für Kinder ab sieben Jahren. Neben guter Unterhaltung und Mitmachrätseln überzeugen auch die farbenfrohen Zeichnungen des Illustrators Steffen Winkler.











