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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von SalMar:

Nicht mein Geschmack

Woman Down von Colleen Hoover

Die Bestsellerautorin Petra Rose versucht in einer einsamen Hütte am See, wieder zu ihrer alten Form zurückzukehren und endlich ihr neues Buch zu schreiben. Das ruhige Schreibretreat bekommt jedoch dank einem plötzlich auf der Bildfläche auftauchenden, gutaussehenden Detective eine ganz neue Wendung.

Ich gestehe: Ich habe zu diesem Buch gegriffen, weil ich bereits einige Bücher der Autorin gelesen habe und bislang nie enttäuscht worden war. Die Idee, einen Blick hinter die Kulissen einer (fiktiven) Bestsellerautorin zu werfen, fand ich außerdem interessant. „Romantic Thriller“ trifft nicht so ganz meinen Geschmack, aber für Colleen Hoover wollte ich das Genre gerne mal ausprobieren.
Leider war das nichts. Lange passiert gefühlt überhaupt nichts, dann häufen sich unglaubwürdige Ereignisse. Die Hauptfigur verhält sich, aus meiner Sicht, kaum nachvollziehbar und so überhaupt nicht wie eine starke weibliche Protagonistin. Ich lese kein Dark Romance, aber diverse Begegnungen mit dem Detective fallen definitiv unter diese Bezeichnung. Hätte ich das gewusst, hätte ich das Buch nicht gelesen.
Gegen Ende, etwa im letzten Fünftel, gibt es eine Wendung, die toll geschrieben war und die mich mal kurz mitgerissen hat. Aber der Rest des Buches blieb für mich leider weit hinter den Erwartungen zurück.

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Keine 0815-Geschichte

Die Sprache der Drachen von S. F. Williamson

Vivien lebt in London in den 1920ern, aber ihre Welt ist bevölkert von Menschen und Drachen. Das Friedensabkommen, das nach dem verheerenden Krieg zwischen beiden geschlossen wurde, scheint nun aber immer weniger haltbar. Vivien beherrscht dank ihrer Eltern Kenntnisse in der Drachensprache, die sie bald einsetzen muss, um zu überleben.

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Dieser Fantasyroman ist definitiv keine 0815-Geschichte und entsprechend vielleicht auch nicht ganz leicht zu lesen. Es gibt mehrere Wendungen, nach denen sich die Atmosphäre jedes Mal völlig wandelt, und man kann nie vorhersagen, wie es weitergeht. Mir hat das gut gefallen und deswegen konnte ich auch über die gelegentlichen Ecken und Kanten hinwegsehen.

Ich fand es insbesondere toll, welchen Stellenwert Sprache in der Geschichte tatsächlich einnimmt. Bewundernswert, wie die Autorin diesbezüglich völlig neue Ideen entwickelt hat.

Der Showdown am Ende hat mich völlig atemlos zurückgelassen, weil ich eigentlich von einem Einzelband ausgegangen war. Gottseidank geht die Geschichte aber noch weiter - ich bin dann auf jeden Fall wieder dabei!

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Genau mein Fall

Ja, nein, vielleicht von Doris Knecht

Die Protagonistin geht auf die 60 zu und hat sich in ihrem Leben eingerichtet. Aber dann scheint ihr genau dieses Leben immer wieder Hindernisse vor die Füße zu werfen: Ein Zahn, dessen Tage gezählt sind. Die Stadtwohnung, die auf einmal „belegt“ ist. Oder ein ehemaliger Liebhaber, der völlig unverhofft ihren Weg kreuzt.

Und es kommt die Frage auf, ob sie sich nun von diesen Dingen aus der Bahn werfen lässt.
Dieses Buch habe ich einfach nur furchtbar gern gelesen. Schon nach den ersten Kapiteln war mir klar, dass die Erzählweise, der Schreibstil und der Humor der Autorin genau mein Fall sind. Bewundernswert aber auch, dass das Buch bis zum Schluss gleichermaßen unterhaltsam bleibt und der Text nicht ein einziges Mal schwächelt.
Als Leser verbringt man auf jeden Fall viel Zeit im Kopf der Protagonistin (was aber nie langweilig wird, denn ihre Gedanken drehen sich nicht im Kreis!), aber ganz nebenbei passiert auch noch so einiges, so dass der Input nie ausgeht. Unter anderem reflektiert sie über das Älterwerden, über vergangene Entscheidungen, Freundschaften, Familie und die Männer, die ihr in ihrem Leben begegnet sind – immer auf eine unaufdringliche Art und Weise, die Platz für eigene Gedanken lässt.
Zusammengefasst konnte mich „Ja, nein, vielleicht“ also durchweg begeistern – so sehr, dass ich mir fest vorgenommen habe, auch die anderen Werke der Autorin bald in die Hand zu nehmen. Absolute Leseempfehlung!

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Atmosphärisches Puzzle

Im Finsterwald von Marie Hermanson

Im Göteborg der 20er Jahre verschwindet bei einem Museumsausflug ein neunjähriges Mädchen spurlos. Der zuständige Kommissar stößt bei seinen Ermittlungen bald auf diverse Ungereimtheiten – im Museum, aber auch in der Familie des Mädchens.
Das Buch gehört zu einer Reihe der Autorin, die sich um den Polizisten Nils Gunnarsson dreht, von der mich bereits der erste Teil – Der Sommer, in dem Einstein verschwand – begeistern konnte.

Tatsächlich stehen aber die einzelnen Geschichten bzw. Fälle stark im Vordergrund, so dass sie, meiner Meinung nach, problemlos einzeln gelesen werden können.
Die Geschichte in diesem Buch ist geprägt von einer recht düsteren Atmosphäre, und ich konnte mir insbesondere die Szenen im Naturhistorischen Museum, die geradezu gruselig waren, unheimlich gut vorstellen. Aber auch außerhalb dessen gibt es immer wieder beklemmende Momente, die doch des Öfteren Gänsehaut bei mir verursachten.
Neben der besonderen Atmosphäre ist aber in jedem Fall auch die Art und Weise, wie die Autorin nach und nach die Figuren und deren Beziehungen zueinander skizziert, hervorzuheben. Als Leser erhält man so ein Puzzlestück nach dem anderen, bis man erst ganz am Ende das ganze Bild vor sich hat. Ich fand es unheimlich spannend und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Wie bereits beim ersten Buch von ihr konnte mich die Autorin auch mit diesem Werk vollauf begeistern. Im Gegensatz zum ersten wird dieses hier auf dem Cover als „Kriminalroman“ deklariert – aber ich finde, es ist viel mehr als nur das. Es ist alles andere als ein 08/15-Krimi, allein schon aufgrund des Schauplatzes im Göteborg der 20er Jahre, der außerordentlich gut recherchiert zu sein scheint. Absolute Leseempfehlung!

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Jahrmarktzauber

Jahrmarkt der Zeitreisenden - Der gestohlene Kristall von Lena Hach

Das Zentrum von Livs Leben ist der Jahrmarkt, auch wenn es Momente gibt, in denen sie wünschte, es wäre anders. Ihrer Familie gehört das große, alte Karussell, und damit ziehen sie das ganze Jahr von Ort zu Ort – lediglich die Wintermonate verbringen sie in einem festen Zuhause. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, als ihr zwischen den Buden und Attraktionen, die sie wie ihre Westentasche kennt, immer öfter ein merkwürdiger Junge auffällt, der wie aus einer anderen Zeit scheint.

Als auch noch der Kristall des Karussells gestohlen wird, will sie der Sache auf den Grund gehen…
Die Geschichte rund um Liv und das Leben auf dem Jahrmarkt ist auf alle Fälle eine sehr atmosphärische – man kann die Geräusche der Fahrgeschäfte und die Gerüche von Zuckerwatte und anderem Süßkram förmlich wahrnehmen. Dass der Einstieg in die Welt der Jahrmärkte so leichtfällt, liegt aber insbesondere auch an Liv selbst – an ihrer offenen Einstellung und ihren inneren Gedankengängen. Mit ihren oftmals witzig formulierten „Schaustellerregeln“ erklärt sie dem Leser ganz nebenbei, welche Besonderheiten ihr Leben ausmacht.
Vom Tempo her variiert die Geschichte – manchmal hat man viel Zeit, um neue Entwicklungen zu verarbeiten, gegen Ende wurde es etwas sprunghaft und ich hätte mir gerne etwas mehr Zeit mit den Charakteren gewünscht. An den Charakteren mochte ich besonders, dass sie – bis auf wenige Ausnahmen – nicht schwarz-weiß gezeichnet sind, sondern alle ihre Sonnen- und Schattenseiten haben. Das lässt sie echt wirken, hält aber auch gleichzeitig die Spannung hoch.
Insgesamt habe ich das neue Buch von Lena Hach wirklich sehr gerne gelesen, und deswegen freue ich mich sehr, dass der Cliffhanger am Ende eine Fortsetzung verspricht. Die Altersempfehlung des Verlags (ab 11 Jahre) finde ich angemessen; etwas jüngere Kinder haben wahrscheinlich auch schon viel Spaß an der fantastischen Geschichte, verstehen aber vermutlich nicht alle Anspielungen.

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Schicksalsfaden

Our Infinite Fates von Laura Steven

Evelyn ist 17 – in diesem Leben. Aber auch wenn sie den Grund nicht kennt, weiß sie dank ihrer vorherigen Leben, dass sie ihren 18. Geburtstag vermutlich nicht erleben wird. Nur diesmal geht es um mehr als nur ihr eigenes Leben, denn ihre über alles geliebte Schwester braucht unbedingt ihre Hilfe…
Auch wenn es um den berühmten roten Faden geht, der alles verbindet, fällt es in dieser Geschichte nicht immer leicht, diesen nicht zu verlieren.

Als Leser springt man zwischen der Gegenwart und den vorherigen Leben von Evelyn hin und her – und fast jedes dieser Leben birgt eine besondere Liebesgeschichte mit immer der gleichen Person, Arden, was jedoch gleichzeitig auch immer ihren Tod bedingt.
Ich mochte diese ganz verschiedenen Geschichten in den unterschiedlichsten historischen Settings und ich habe ziemlich aufgeregt mit Evelyn mitgefiebert, was denn nun hinter den ewigen Wiedergeburten steckt.
Allerdings muss ich gestehen, dass es mir auch schwer gefallen ist, mich in die Hauptfiguren hineinzuversetzen, da sie sich so stark verändern. Und die Auflösung fand ich, nun ja, schwierig. Insgesamt fand ich die Geschichte eine tolle Idee, aber die tatsächlich Umsetzung konnte mich leider nicht restlos begeistern.

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Außergewöhnliche Fantasy im Setting von 1001 Nacht

Der Sternenstaubdieb von Chelsea Abdullah

Loulie hat viele Namen, aber die meisten kennen sie als die Mitternachtshändlerin, welche ein besonderes Händchen dafür hat, magische Dschinn-Relikte zu finden. Schließlich wird auch der Sultan auf sie aufmerksam und beauftragt sie damit, eine magische Lampe zu finden. Da er ihr keine Wahl lässt, macht sie sich auf die Reise durch die Wüste – auch wenn sie weiß, dass die Erfüllung ihres Auftrags den Untergang bedeuten könnte…

Der Klappentext zu diesem Buch hörte sich richtig spannend und nach meinem Geschmack an und auch die Stimmen zur englischen Originalausgabe waren durchweg positiv, deswegen wollte ich es unbedingt lesen, auch wenn ich mir mit langen Büchern gerade etwas schwertue.

Und ich wurde auf jeden Fall belohnt! Es ist definitiv kein Buch, das man auf einen Rutsch durchliest. Aber das wäre auch wirklich schade, denn dann könnte man die vielen spannenden Entwicklungen und die sensible Dynamik zwischen den einzelnen Figuren gar nicht richtig auf sich wirken lassen.

Obwohl das Setting und das System der Dschinn-Magie an sich schon sehr reizvoll und mitreißend ausgearbeitet sind, lag es für mich auf jeden Fall zum großen Teil an den so individuell geschriebenen Figuren mit ihren jeweiligen Hintergrundgeschichten, dass ich so gerne in dieses Buch abgetaucht bin.

Fazit: Die Geschichte hat alle Erwartungen voll und ganz erfüllt und mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern können. Ich bin beim nächsten Teil auf jeden Fall dabei. Klare Leseempfehlung!

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Abwechslungsreicher und spannender Einblick in die Arbeit von Einsatzkräften

Wieso? Weshalb? Warum? Leuchte und entdecke - Einsatzkräfte von Carola von Kessel

Im neuen Sonderband der bekannten „Wieso? Weshalb? Warum?“-Klappenbücher von Ravensburger mit Taschenlampeneffekt dreht sich alles um die unterschiedlichen Einsatzkräfte, die es bei uns gibt: Von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, über das Technische Hilfswerk und die Seenotrettung, bis hin zur Bergrettung – jede Art von Einsatzkräften bekommt hier eine Doppelseite, von denen ein Teil nur mit der beigefügten Papier-Taschenlampe erkundet werden kann.

Neben zusätzlichen kleinen Suchaufträgen für die Taschenlampe gibt es natürlich viele unterschiedlichen Bilder, kleine Texte und eine Vielzahl von Klappen zu erkunden.

Der Clou mit der Taschenlampe konnte uns bereits im ersten Sonderband „Leuchte & entdecke: Dinosaurier“ sehr begeistern. Die Folien sind dabei ein bisschen wie ein Wimmelbild, wobei man eben immer nur einen kleinen Teil (im Schein der Taschenlampe) entdecken kann. Ich würde mir nur wünschen, die Taschenlampen wären aus etwas stabilerer Pappe oder anderem Material hergestellt – bei uns sind sie in beiden Büchern jedes Mal nach kürzester Zeit am Griff stark geknickt.

Insgesamt hat uns das neue Klappenbuch gut gefallen. Besonders bei den etwas unbekannteren Einsatzkräften wie dem Technischen Hilfswerk, der Seenotrettung und der Bergrettung fanden wir die Bilder und Infos wirklich sehr spannend.

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Authentische Liebesgeschichte

Zwei in einem Leben von David Nicholls

Marnie führt ein ziemliches einsames Leben und verbringt als freiberufliche Lektorin praktisch alle ihre Tage in ihrer kleinen Londoner Wohnung. Als es einer guten Freundin endlich gelingt, Marnie nach draußen zu locken, um im Norden Englands mit einer Gruppe von Freunden zu wandern, trifft sie dabei auf Michael, der sich ebenfalls mit der Gesellschaft anderer schwertut.

Gleich vorneweg: Spektakulär ist dieser Liebesroman nicht. Aber ich habe ihn wirklich unheimlich gerne gelesen. Nicholls Bestseller, Zwei an einem Tag, ist bei mir schon eine ganze Weile her, aber tatsächlich glaube ich, dass mir sein neues Buch noch ein Stück weit besser gefallen hat.
Insbesondere die beiden Hauptcharaktere, Marnie und Michael, fand ich sehr gelungen geschrieben. Sie haben beide so ihre Probleme, aber auch wenn sie beide einsam sind, so stehen sie doch beide mit beiden Beinen fest im Leben und sind nicht auf der Suche nach einer Krücke, die ihnen durchs Leben hilft. Und entsprechend begegnen sie sich auf Augenhöhe und führen ehrliche und interessante (und lustige!) Gespräche.
Die Wanderung hat als Hintergrund bzw. Schauplatz war außerdem super gewählt und war die perfekte Untermalung für das Kennenlernen der beiden. Man konnte sich das richtig gut vorstellen, wie sie da durch die Landschaft stapfen und wie Wetter und Mitmenschen ihnen des Öfteren Hindernisse in den Weg legten.
Insgesamt hat die Geschichte auf jeden Fall meine Erwartungen noch übertroffen. Ich finde, das Buch ist praktisch die perfekte Herbstlektüre für alle, die es sich mit einer authentischen Liebesgeschichte drinnen gemütlich machen und trotzdem – zumindest im Geiste – an die frische Luft möchten.

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Eine außerordentliche Geschichte, die begeistert

Handbuch für den vorsichtigen Reisenden durch das Ödland von Sarah Brooks

China, Ende des 19. Jahrhunderts: Zahlreiche, ganz unterschiedliche Reisende steigen in den berühmt-berüchtigten Zug und bereiten sich darauf vor, das Ödland zu durchqueren. Mit dabei ist auch das Mädchen Wei-wie, die bereits ihr ganzes Leben im Zug verbracht hat und nun zur Besatzung gehört. Sie alle wissen um die Gefahren, die auf der langen Reise lauern – aber wird es tatsächlich so gefährlich werden?
Schon der Klappentext und auch das Cover versprachen, wie ich finde, eine besondere Geschichte.

Tatsächlich war das Buch aber noch außergewöhnlicher als erwartet und es lässt sich nur sehr schwer in Schubladen stecken, geschweige denn einem Genre zuordnen.
Wenn man zunächst die Passagiere kennenlernt und mitverfolgt, wie diese sich im Zug einrichten, dann fühlt sich das tatsächlich ein bisschen so an, als würde man selbst die geheimnisvolle Reise antreten. Und dieses Gefühl, direkt mit dabei zu sein, blieb mir auch das gesamt Buch über erhalten. Nach und nach erfährt man mehr über den Zug und das Ödland und taucht immer tiefer ein in die Geheimnisse der einzelnen Figuren, aber auch der besonderen Welt da draußen vor den Zugfenstern.
Die Geschichte liest sich wie ein historischer Roman, dann wieder wird es aber auch fantastisch und stellenweise ziemlich unheimlich. Viele der Figuren machen Entwicklungen durch und es ergeben sich so einige Verbindungen zwischen den Passagieren. Das besondere Ende, das sich nicht vorhersehen lässt, hat die Geschichte für mich perfekt abgerundet.
Wer also Lust auf ein ganz besonderes Buch hat, das eine völlig neue Geschichte erzählt und bei dem man nie weiß, was als nächstes passiert, der sollte unbedingt zu diesem greifen. Mich konnte es wirklich begeistern. Absolute Leseempfehlung!

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