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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von La Calavera Catrina:

Zusammenhalt, Freundschaft und vieles mehr

Unser Buch der seltsamen Dinge von Jennie Godfrey

Es ist eine Zeitreise in die Vergangenheit zu den Anfängen der 80er: die 12-jährige Miv und ihre beste Freundin Sharon sind unzertrennlich. Damit findet sich die persönliche Krise einer bevorstehenden Fern-Freundschaft in einer Mörderjagd nach dem Yorkshire Ripper wieder, um die Gegend wieder sicher zu machen und möglicherweise nicht umziehen zu müssen, während sich ein Gesellschaftspanorama eröffnet, welches viele dunkle Abgründe aufzeigt.

Jennie Godfrey hat viele Themen einfließen lassen, wobei das Erwachsenwerden und Freundschaft deutlich hervortreten.

«Das Buch der seltsamen Dinge» wühlt sehr auf und ist ergreifend, weil es einfühlsam von schwierigen Schicksalen, Ungerechtigkeit und wunderbaren Figuren erzählt, die eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Diese Mischung aus Spannung und großer Tragweite ist Jennie Godfrey hervorragend gelungen. Ich brauchte zwar einige Seiten, aber schließlich konnte ich mich der Sogkraft nicht entziehen. Ein abwechslungsreiches und packendes Buch, das zu überzeugen weiß. Sehr empfehlenswert für alle, die starke Figuren und herzzerreißende Geschichten mögen.

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Abwechslungsreich und unterhaltsam

Genau so, wie es immer war von Claire Lombardo

Sehr umfassend, auf über 700 Seiten, erzählt Claire Lombardo mit faszinierender Beobachtungsgabe eine Familiengeschichte, in dessen Zentrum die 57-jährige Julia steht, die versucht ihre Familie zusammenzuhalten. Als sie am 60. Geburtstag ihres Mannes im Supermarkt einer alten Freundin begegnet (Helen - eine Figur, dir mir besonders gefallen hat), beginnt die abwechselnde Reise in Vergangenheit und Gegenwart als Mutter zweier Kinder, Ehefrau und Freundin.

Es ist ein Blick hinter die Fassade, die zwischenmenschliche Probleme in der Beziehung und Elternschaft zeigt. Bedeutend ist auch die Mutter-Tochter-Beziehung, die von einem schwierigen Verhältnis geprägt ist. Insgesamt gibt es ein paar Längen, aber es entsteht ein umfassendes Bild von Julia und dem Familienleben, dessen vielschichtige Entwicklungen und Verbindungen nahbar geschildert werden. Claire Lombardo greift dabei viele zeitgemäße Themen auf, die eine abwechslungsreiche Sichtweise ermöglichen und eine unperfekte Frau zeigen, die eine Fassade aufrecht erhalten möchte. Der versprochene Humor zeigt sich nur dezent in den Dialogen. Julias zynische Art lockert den Roman aber entsprechend auf.

Fazit: Eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Familiengeschichte zum miterleben, mit nahbarer weiblicher Hauptfigur und umfassendem Charakterbild.

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Eine sehr lesenswerte philosophische Reise

Mitte des Lebens von Barbara Bleisch

«Mitte des Lebens» gibt keinen Weg vor und ist daher auch kein Ratgeber, sondern eine philosophische Betrachtung allgemeiner Aussagen, um „existentielle Fragen, die in dieser Phase aufbrechen können, klug und gewinnbringend zu bewältigen, sodass wir in der mittleren Jahren zur freisten Zeit unseres Lebens ansetzten können.

“ Dabei muss man es nicht insgesamt lesen, sondern kann sich auch die Kapitel vornehmen, die einen am meisten ansprechen. Sieben unterschiedliche Schwerpunkte (mit einer Lesedauer von je 30-50 Minuten) wie beispielsweise Sterblichkeit, Gefühle des Bedauerns und der Dankbarkeit, Sinnerfüllung oder die Lebenskrise als Kipppunkt.

Barbara Bleisch schreibt wunderbar geistreich, gewandt und einleuchtend. Der Aufbau und die Strukturierung finde ich sehr gelungen. Bleisch betrachtet das Buch als eine Karte, zur Navigierung durch die eigenen Möglichkeiten. Mir haben ihre akademischen Ausführungen, Rückschlüsse, herangezogenen philosophischen und literarischen Stimmen sowie anschaulichen Anregungen sehr gefallen, weil ich mich für Philosophie begeistern kann. Einige Abschnitte habe ich wiederholt gelesen, weil ich sie ganz aufsaugen wollte und ich habe zahlreiche Markierungen gemacht. Dabei kommen viele Fragen auf, die unweigerlich zum Weiterdenken anregen und zu persönlichen Erkenntnissen führen. Es war eine interessante Auseinandersetzung mit der eigenen Suche nach Rat, dem Älterwerden dem „Gefühl, sich nicht auszukennen, […ein] Moment persönlicher Verlorenheit, [der] philosophischer nicht sein könnte“. Daher betrachte ich dieses Buch tatsächlich wie ein Karte, die ich bestimmt noch öfter zur Hand nehmen werde. Ein großartiges Buch und sehr lesenswert, denn „gegenwärtig kommt die Generation der Millennials in der Lebensmitte an“ und dieses Buch füllt die nötige Leerstelle aus.

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Literatur, Liebe und das Leben

Wir treffen uns im nächsten Kapitel von Tessa Bickers

«Wir treffen uns im nächsten Kapitel» ist die herzerwärmende Liebesgeschichte von James und Erin, die einst beste Freunde waren, die um den selben Menschen trauern, die sich verloren haben, weil sie an der Vergangenheit festhalten, die sich noch immer lähmt. Beide wollen sich beruflich und privat selbst finden.

Das Schicksal bringt sie mit einem Bücherschrank und der Leidenschaft fürs Lesen wieder zusammen - ohne, dass sie davon etwas ahnen, denn diese Liebe baucht dringend eine zweite Chance. Sie kennen sich in diesem kleinen privaten Buchclub nur als Kritzelqueen und Mystery Man, die Randkommentare in Bücher schreiben, die sie nacheinander lesen, bis sie sich in einem neuen Roman treffen. Dadurch entsteht ein ehrlicher, geistreicher und heilende Austausch, der immer persönlicher wird. Beide haben ihre Dramen und Schicksalsschläge in der Familie und Tessa Bickers gibt Einblicke, wie ihre Figuren damit umgehen, scheitern und daran wachsen. Dabei ist der Bücherschrank Ausgangspunkt großer Veränderung in mehreren Bereichen.

Im Verlauf des Romans habe ich mich gefragt, was James getan hat, dass die Freundschaft mit Erin und ihrer besten Freundin Bonnie zerbrach, und wie sie trotzdem ein Happy End bekommen. Die große Themenbandbreite, die sich rund um Bücher ansiedelt, erzählt lebensnah von Krankheit, Trauer, Schuldgefühlen, Entfremdung und Vergebung, während die Liebe wie ein hoffnungsvoller Leitstern durch den Roman führt. Ich mochte beide Figuren gern und mir hat diese Kommunikation über Bücher sehr gefallen. Besonders, als sie, mithilfe von Textstellen, über ihre Auffassungen von Liebe philosophieren, die sie nur aus Geschichten kennen. Das nahm im Verhältnis aber nur einen kleinen Rahmen des Romans ein, indem es hauptsächlich um die Verarbeitungen der Vergangenheit und Entwicklung der Figuren geht, und die Frage, ob sie zueinander finden.

Fazit: Angenehme und tiefgreifende Unterhaltung mit herzerwärmenden Momenten und sympathischen Figuren zum Abschalten.

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Sehr faszinierend und kunstvoll bebildert

Von Eintagsfliege bis Grönlandwal von Lily Murray

Wie lange leben Tiere? Dieser Frage geht dieses eindrucksvolle Sachbuch kindgerecht und mit vielen Fakten auf den Grund. 27 Tiere werden, überwiegend auf einer Doppelseite, vorgestellt. Manchmal auch auf zwei Doppelseiten, wie der Monarchfalter, der in großen Schwärmen besonders beeindruckt. Die farbigen Illustrationen von Jesse Hosgson sind fantastisch und werden spektakulär in Szene gesetzt.

Das Cover gibt bereits einen kleinen Eindruck der künstlerischen Bilder aus dem Buch, die in Großformat noch mehr alle Blicke auf sich ziehen.

Der Aufbau ist sehr übersichtlich gestaltet: Es beginnt mit dem kürzesten Lebenszyklus und endet mit dem Längsten. Dabei ist die Auswahl der Tiere vielfältig - 5 Minuten oder erstaunliche 11.000 Jahre umfassen die Lebensdauer. Darüber hinaus erfährt man, wie die Tiere dieses Leben verbringen und es wird auch nachdem Warum gefragt, während es auch um den Schutz der Tiere und den Einfluss der Menschen auf die Lebensdauer geht.

Ich fand es schön, dass Fachbegriffe genutzt und die meisten erklärt wurden. Dadurch kann das Buch verschiedene Altersgruppen bedienen und auch für ältere Kinder lehrreich und faszinierend sein. Das macht es zu einem Sachbuch, welches auch Erwachsene zum Staunen bringt und daher zum gemeinsamen Lesen einlädt.

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Interessant, aber keine Highlight

Der Vertraute von Leigh Bardugo

Luzia Cotado ist ein Hausmädchen mit magischen Fähigkeiten, die ihr als kleine Helferlein die Arbeit erleichtern, die aber nicht unentdeckt bleiben, was letztlich dazu führt, dass der „gerissenste und gefährlichste Mann Spaniens“, Antonio Pérez, der ehemalige Sekretär des Königs, auf Luzia aufmerksam wird.

„Der König verlangt nach Wundern, und Pérez hat versprochen, ihm welche zu liefern“. Don Víctor nimmt sie unter seine Fittiche und stellt ihr seinen Vertrauten Santángel an die Seite, der sie trainieren soll und zwischen denen sich eine Romanze entwickelt. Schließlich nimmt sie an einem Turnier teil und tritt gegen drei Kontrahenten in Prüfungen an. Die Handlung spielt im 16. Jahrhundert in Spanien, aber abgesehen von wenigen historischen Details, fehlte es mir gänzlich an Worldbuilding und Erklärungen zum bestehendem Magiesystem. Das Tempo nimmt nur gemächlich zu und es gibt einige Längen, die die Handlung nicht weiterbringen. Das Potenzial wurde nicht ausgeschöpft, denn sowohl die Charaktere, als auch entscheidende Momente, sind oberflächlich, distanziert und zeigen keine emotionale Tiefe. Auch das das Setting wirkte austauschbar. Das Ende konnte mich leider gar nicht begeistern und ließ einige Fragen offen, obwohl es sich um einen abgeschlossenen Roman handelt. Es war leider kein Highlight für mich, trotz interessanter Ansätze.

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Noch besser als der erste Band

Unterholz-Ninjas, Band 2 - Die Hüter des Himmelssteins von Michael Mantel

Die drei Unterholz-Ninjas Ella, Bubo und Piks sind wieder da. Diesmal ist der kostbare Himmelsstein in Gefahr, auf den die Tiere schon seit langer Zeit aufpassen. Den drei Freunden wird die ehrenvolle Aufgabe übertragen, den Stein zu hüten.
Es ist eine spannende, wendungsreiche Geschichte mit viel Humor und kindgerechter Handlung.

Erneut müssen die Tiere zusammenhalten und die Freunde ihren Wald vor den Menschen beschützen. Dabei birgt die Handlung lehrreiches und vor allem Spaß. Diesmal ist die fantastische Mischung noch besser gelungen und die Fortsetzung ist von vorne bis hinten packend und lustig. Durch den lebendigen Schreibstil kann man richtig eintauchen und mitfiebern. Besonders mit dem verliebte Bubo, der sich mit Lara anfreundet, die einfach perfekt zu sein scheint.
Eine sehr unterhaltsame Fortsetzung, die man auch völlig unabhängig vom ersten Teil lesen kann, und die sogar noch besser ist als der erste Band der Unterholz-Ninja-Reihe.

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Suche die Wunder

Die magische Bibliothek der Buks 1: Das Verrückte Orakel von Nina George; Jens J. Kramer

Die magische Bibliothek der Buks befindet sich an einem geheimen Ort und enthält die letzten verbleibenden Bücher, die von den Buks beschützt werden, weil die Menschen sie zerstört haben. Die Kinder dieser futuristischen Welt kennen weder Geschichten, noch wissen sie, was Bücher sind, denn Regeln zu befolgen ist besser als Träume zu verfolgen, finden einige Erwachsene.

Doch die verbleibenden Bücher sind von einer Krankheit befallen, die auch die Buks befällt. Werden auch die letzten ihrer Art bald verschwunden sein? Das verrückte Orakel sagt voraus, dass fünf Kinder kommen und sie retten werden. Damit beginnt das Abenteuer.

Erzählt aus verschiedenen Blickwinkeln, lernt man die vielen verschiedenen Buks und die Kinder kennen. Wer die sympathisch, witzigen Buks einmal kennengelernt hat, wird sie nicht so schnell vergessen. Es gibt allerlei Geheimnisse (manche vorhersehbarer als andere) und Herausforderungen, die überwunden werden müssen. Insgesamt ist der Auftakt packend erzählt. Es hat sich jedoch auch wie ein langer Anlauf (immerhin 360 Seiten) zum Absprung in die Fortsetzung angefühlt, denn das Buch endet mit einem großen Cliffhanger, der an spannenden Erwartungen kaum zu übertreffen ist. Dass Nina George die Handlung und ihre Charaktere so sorgfältig und glaubwürdig ausbaut, finde ich im Nachhinein aber gut, und könnte mir vorstellen, dass sich diese Vorgehensweise auszahlt. Es ist nämlich eine begeistert Hommage an das Lesen von Büchern, die sich durch die Buks, viele Beschreibungen, Anspielungen und Nennungen großartiger Bücher und deren Autoren und Autorinnen zeigt. Das Kapitel, indem die Kinder zum ersten Mal Bücher lesen und sofort fasziniert sind, war mein absolutes Highlight. Die Liebe zu Büchern und der menschlichen Vorstellungskraft wird leidenschaftlich und packend geschildert. Jeder der ähnlich empfindet, wird sich in diesen Worten wiederfinden. Es ist eine schöne Liebeserklärung an Bücher, ihre große Gestaltungskraft und die vielen Helden und Heldinnen, die unvergessen bleiben. Allein deshalb, würde ich das Buch empfehlen, und weil ich glaube, dass uns in der Fortsetzung, die im Frühjahr 2025 im Buchhandel erhältlich sein wird, noch Großartiges erwarten wird.

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Spannende Unterhaltung

Hast du Zeit? von Andreas Winkelmann

«Hast du Zeit?» ist nicht nur der Titel dieses Thrillers, sondern die gesprochene Visitenkarte des Mörders, die einem Gänsehaut beschert. Eine Frau stirbt und vier Jahre später wird eine verängstigte Krankenschwester von einem Unbekannten gestalkt. Durch ein eigennütziges Versprechen gerät der 62-jährige Polizeiobermeister Lars Erik Grotheer mit diesem Fall in Kontakt.

Als pensionierter Beamter des Bundestagspolizei verfügt er über keinerlei Ermittlungskompetenzen, die dienlich wären, aber schließlich ermittelt er privat einem Mord, für den er sich verantwortlich fühlt. Doch der Serientäter ist fleißig und er hat eine Mission: Die Schornsteinfegerin Felicitas verschwindet und ihre Lebensgefährtin Lilly ist wild entschlossen, sie zu retten. Andreas Winkelmann gibt vielseitige Einblicke in das Erleben der Opfer, ihrer Angehörigen, des Täters und des hineingeratenen Polizeiobermeisters. Gekonnt laufen alle Fäden zusammen und kreisen um ein kostbares Gut, das noch etwas mehr Tiefe reinbringt. Ich würde der Story ankreiden, dass sie, zugunsten der Originalität und Spannung, nicht sehr realistisch und mitunter ganz schön grausam ist, was ich aber verzeihen kann, weil das Motiv des Täters zur Unterhaltung beiträgt. Spannender Lesestoff für Thrillerfans, die originelle Ideen schätzen!

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Hörbuch-Empfehlung

Wenn du schon hundert wirst, kannst du genauso gut auch glücklich sein von Rhee Kun Hoo

«Wenn du schon hundert wirst, kannst du genauso gut auch glücklich sein» ist eine Sammlung von ratgebenden Essays, geschrieben von dem koreanischen Psychiater und Pionier Rhee Kun Hoo. Der über Neunzigjährige blickt auf seine Leben zurück, sieht sich als Vertreter der älteren Genration und möchte seine Ansichten über das Leben und Wertvorstellungen an junge Menschen weitergeben.

„Junge Leute sind voller Leidenschaft und Mut, doch ihnen fehlen die auf Erfahrungen gründenden Einsichten, und ältere Menschen besitzen zwar viel Erfahrung und Lebensklugheit, haben aber nicht mehr so viele Möglichkeiten, sie zu nutzen.“ Ich mochte Rhee Kuh Hoos angenehmen Plauderton und seine verständlichen und trotzdem tiefgründigen Ausführungen. Seine Werte haben Vorbildcharakter, auch für Ältere, seine Art ist wohltuend unaufdringlich, authentisch, aufrichtig, reflektierend. Sprecher Bodo Primus passt mit seiner Stimme hervorragend in dieses Profil und ich könnte ihm stundenlang zuhören. Die kurzen Kapitel zu verschiedenen Themen sind ideal, wen man eine kleine Hörpause einlegen möchte. Sehr zu empfehlen, für alle, die auch «Was ein gutes Leben ausmacht» von Dr. Gladys McGarey mochten.

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