Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Liselottchen:
Liebesgeschichte in zwei Zeiträumen
Das Versprechen von Cornwall von Karin Lindberg
Samantha ist Digitalforensikerin bei Scotland Yard. Unschuldig wird sie verdächtigt, von der Arbeit suspendiert und nimmt sich eine Auszeit bei ihrer Tante Cora in Cornwall. Das ruhige Landleben und die herzlichen Dorfbewohner tun ihr gut, auch der Fischer Lowen, dem sie näherkommt. Als sie einen Ehering aus den 1930er-Jahren findet und das Gerücht um eine damals verschwundene Braut hört, ist ihr Entdeckergeist geweckt.
Die zweite Handlung führt die Lesenden ins London der 1930er-Jahre, wo die Waise Elsie als Sekretärin bei der Times arbeitet. Sie verliebt sich in Lord Hugo, der sie – entgegen der Standesunterschiede – heiraten möchte. Doch seine Mutter ist ihr alles andere als wohlgesonnen.
Es war nicht mein erstes Buch der Autorin. Auch dieses war wiederum ein Roman von Karin Lindberg, der mich gefesselt und berührt hat. Die Geschichten beider Zeitebenen sind spannend aufgebaut und werden zum Schluss miteinander verknüpft. Der historische Teil punktet mit sorgsamer Recherche und gibt ein genaues Bild der damaligen Zeit ab. Frauen und Männer waren in bestimmen Rollenbildern verankert und vor allem für Frauen gab es nur wenig Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen. Im Gegenzug dazu in der Gegenwart: Sam ist eine taffe intelligente Frau, die in ihrem Beruf anerkannt wird und Karriere gemacht hat. Der Roman punktet zusätzlich durch das wundervolle Ambiente von Cornwall, das die Autorin in liebevollen Bildern eingeflochten hat – am liebsten würde ich meine Koffer packen und sofort dorthin reisen. Auch die Nebenfiguren fügen sich wunderbar ein und sind nicht nur Staffage, sondern ergänzen die Handlung auf ansprechende Weise. Der Schreibstil – wie von Lindberg gewohnt – flüssig und überzeugend.
Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung, ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen.
Neubeginn für zwei gestrandete Seelen
Das Glück weht vom Meer von Lotta Larsson
Nach ihrer geplatzten Hochzeit nimmt sich Anna eine Auszeit in einer Ferienhütte am dänischen Meer. Dort trifft sie auf Mikkel, der nach langem Aufenthalt im Ausland heimgekehrt ist und ebenfalls an alten Wunden zu tragen hat.
Es ist ein Roman der leisen Töne. Die Protagonisten sind seelisch verwundet und der ruhige beschauliche Ort, in dem jeder jeden kennt, tut beiden gut.
Mikkel, der schwer an Erlebnissen seiner Vergangenheit trägt, lernt langsam, damit umzugehen. Auch Anna findet Abstand. Der Schreibstil der Autorin ist blumig bildhaft und ich konnte so fast Teil des kleinen Ortes werden. Die Landschaft, die positiven Dorfbewohner/innen sowie das besondere Flair der kulinarischen Spezialitäten werden hier sehr nahegebracht. Ein Buch, das sämtliche Sinne anspricht und das man wirklich von Seite zu Seite genießen kann, mit versteckten Lebensweisheiten, liebenswerten Nebencharakteren und Weichenstellung für einen kompletten Neubeginn.
Mein Fazit: Ein bezauberndes Wohlfühlbuch, das sich flüssig lesen lässt und mich gut unterhalten hat. Zu empfehlen für alle, die nicht unbedingt immer Hektik und nervenaufreibende Szenen brauchen, sondern sich einfach in eine Geschichte fallen lassen möchten.
Liebevolles Vorlesebuch, auch für Erstlesende
Was Drachen im Frühling machen von Henning Callsen
Alle freuen sich auf den Frühling, erwachen vom Winterschlaf und machen erste Spaziergänge, beginnen mit dem Frühjahrsputz oder anderen wichtigen Dingen. Doch auf einmal beginnt es wieder zu schneien. Drache Alfi und seine Freunde sind sich sicher: Der Frühling wurde entführt. Sie machen sich auf den Weg und wollen ihn retten.
Das Buch ist in einzelne kurze Kapitel aufgeteilt und eignet sich daher vorzüglich als Vorlesegeschichten vor dem Schlafengehen. Meinen Enkelkindern hat es gut gefallen, vor allem in den etwas tapsigen Alfi haben sie sich verliebt, es geschehen Missgeschicke, die zu lustigen Situationen führen. Auch die Illustrationen sind liebevoll und haben den Kleineren Spaß gemacht, während sich meine älteste Enkelin (7 Jahre) im Lesen versucht hat. Durch die einfach gehaltene Sprache war das schon gut möglich.
Mein Fazit: Ein gelungenes Vorlesebuch, das meine Enkelkinder und mich begeistert hat. Dass ich es bereits mehrmals vorlesen musste (durfte) sagt alles.
Nette Geschichte mit Tipps für Eltern
Familienreihe 1: Ich bin noch gar nicht müde! von Nicola Hengels-Stitou
Mika möchte abends nicht schlafen gehen, meist ist er mitten im Spiel und zahlreiche Gedanken wirbeln in seinem Kopf. An diesem Abend bringt ihn Papa ins Bett, denn Mama ist noch mit seiner kleinen Schwester beschäftigt. Das passt Mika nicht und er macht es seinem – sehr geduldigen – Papa recht schwer.
Papa kann nicht so gut vorlesen wie Mama, dann fehlt im sein Kuscheltier, er muss auf die Toilette, es ist ihm zu warm, er will Mama und das sofort. Doch Papa hat sehr viele Tricks auf Lager: Er lässt Mikas Gedanken auf Papierfliegern zum Fenster hinausfliegen, er vertreibt imaginäre Monster und vieles mehr.
Die Geschichte ist für Kinder ab vier, fünf Jahren geeignet, es gibt immer noch eine Frage auf jeder Seite, wie beispielsweise »Hast du schon alles, was du brauchst, um einschlafen zu können?« Dieser Elternteil enthält für mich nichts Neues und komm an manchen Stellen belehrend rüber.
Unter dem Strich eine nette Geschichte zum Vorlesen, bei der – wie bei vielen pädagogisch wertvollen Kinderbüchern, die Spannung einen Tick größer sein könnte. Meinen Enkelkindern (3 bis 5) hat die Story ganz gut gefallen, besonders die Illustrationen haben sie begeistert.
Sehr traurig und bedrückend zu lesen
Bis mein Herz dich findet (Liebesroman) von Josefine Weiss
Maja lebt schon seit Jahrzehnten mit ihrer Herzkrankheit, ihr Leben ist dadurch eingeschränkt und wiederholt muss sie sich Untersuchungen und Behandlungen im Krankenhaus unterziehen. Ihr Verlobter war der Herausforderung nicht gewachsen und hat sie verlassen, worüber sie lange Zeit nicht hinwegkam.
Ihr Halt ist ihre Schwester Tessa und deren Familie. Bei einer Kontrolluntersuchung im Krankenhaus lernt sie den ebenfalls herzkranken Ben kennen. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, doch Ben möchte keine Beziehung, weil der glaubt, ihr nichts bieten zu können. Zudem hat er bereits einen tragischen Schicksalsschlag in der Vergangenheit hinnehmen müssen. Doch die Liebe ist stärker ....
Die Autorin gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, weil sie immer wieder tiefgreifende Themen aufgreift. Dieses Mal ist es eine Herzkrankheit und ich konnte mit Maja mitleben, wie sehr sie im täglichen Leben gehandicapt ist. Berührend fand ich ihre Schwester Tessa, die aufopferungsvoll für sie da ist, aber auch deren Mann Gerrit. Bens Schicksal ging mir ebenfalls unheimlich nahe, seine Schuldgefühle und seine Erkenntnis, dass er seine Krankheit selbst verschuldet hat und sie dementsprechend verdient. Die Annäherung der beiden ist wieder ergreifend geschrieben und wie sie miteinander umgehen ist wunderbar. In der Mitte wurde es mir ein wenig langatmig, viele Gedanken und Betrachtungen, die sich im Kreis drehen und die ich bereits in anderen Büchern der Autorin in ähnlicher Form gelesen habe. Der Verlauf der Handlung ist leider tragisch und hat mich erschüttert, auch der etwas versöhnlichere Schluss konnte mich nicht vollständig glücklich machen.
Fazit: ein herzzerreißender Roman über ein schwieriges Thema, den ich mir an manchen Stellen positiver gewünscht hätte. Aber das ist natürlich meine persönliche Meinung, ich kann ihn trotzdem allen empfehlen, die gern ernst zu nehmende hochemotionale Bücher lesen.
Narben auf Körper und Seele
Unaufhaltsam ehrlich von Catherine Ryan Hyde
Sein älterer Bruder animiert den siebenjährigen Michael dazu, eine Feuerwerksrakete zu zünden. Dabei wird er schwerstverletzt. Anschließend verbringt er Monate im Krankenhaus und auf Reha, erfährt er schließlich, dass seine Eltern ihn zur Adoption freigegeben haben. Er kommt bei liebevollen Pflegeeltern unter, dennoch kann er nie verwinden, dass seine Eltern ihn »weggegeben« haben.
Als Erwachsener versteckt er die Narben unter seinem Hemd und zeigt sich niemals ohne. Durch die Begegnung mit seinem Professor an der der Uni, der ebenfalls Brandwunden allerdings auf Gesicht und Hals trägt, wird ihm bewusst, dass er keinen Grund hat, sich zu schämen. Und er beschließt, einen Dokumentarfilm über Menschen zu machen, die unter ihrem Äußeren leiden. Auch Madeleine meldet sich, die sich beide Brüste hat amputieren lassen müssen ...
Die Autorin hat hier ein bedeutendes Thema aufgegriffen, das mich in der Umsetzung leider nicht ganz abholen konnte. Es schien mir auch, dass sie ein Zuviel an Problemen hineingepackt hat, die jedoch dann für mich ein wenig an der Oberfläche blieben. So beispielsweise Drogen und Alkoholkonsum, Krankenhaus und lange Reha, Adoption, Altersunterschied in einer Beziehung, Krebserkrankung und einiges mehr. Spannend war das Gespräch mit einem 103-Jährigen, der bei der Olympiade 1936 gewonnen und Hitler die Hand geschüttelt hat, statt ihm ins Gesicht gespuckt zu haben. In einem späteren Kapitel wird in einem Nebensatz erwähnt, dass er gestorben ist. Genauso Michaels Liebe Madeline: Der Altersunterschied wurde öfter erwähnt als ihre tödliche Krebserkrankung.
Meine Lieblingsfigur war Professor Dunning, eine starke Persönlichkeit, der mit seinem Schicksal beneidenswert offen und positiv umgeht. Gut dargestellt fand ich auch Michaels (schreckliche) leibliche Familie und wie viel besser er sich abseits von ihnen entwickeln konnte.
Fazit: Eine Story, die wichtige Themen anspricht und zum Nachdenken anregt.
Entzückendes Bilderbuch für die Kleinsten
Hilf den Fahrzeugen von Nico Sternbaum
Wer die Mitmachbücher von Nico Sternbaum kennt, weiß, dass man da nichts falschmachen kann. Auch dieses Büchlein ist wieder ganz entzückend gezeichnet und schon die Allerkleinsten machen begeistert mit. Meine beiden jüngsten Enkelkinder sind mit 2 ½ und 3 Jahren fast schon zu »alt« für dieses Bilderbuch, doch sie haben trotzdem begeistert mitgemacht.
Da muss man der Polizei helfen, das Blaulicht einzuschalten, der Hubschrauber hat sich in einem Seil verheddert und die Feuerwehr braucht Hilfe beim Löschen. Ich weiß nicht, wie oft ich das Buch bereits vorlesen musste. Zudem hat es ein handlich kleines Format und lässt sich gut in die Tasche stecken, um beispielsweise Wartezeiten zu verkürzen.
Wieder ein gelungenes Bilderbuch, das ich von Herzen weiterempfehle.
Süßes Kartenset zum Ausmalen für die Kleinsten
50 Karten zum Ausmalen - Erste Dinge von
Das Paket enthält 50 Karten aus stabilem Kartonpapier mit einfachen Ausmalbildchen für die Kleinsten, ab 2 Jahren, die gern malen. Die Kartenform ist ideal zum Verschenken oder Verschicken, vor allem aber auch handlich für kleine Hände. Meine Enkelin ist zweieinhalb und war begeistert. Sie hat gleich mehrere Karten als Geschenke ausgemalt.
Teilweise sind sie schon ein wenig vorgemalt, und so gelingen die Karten auf jeden Fall. Auch die einfachen Motive sind passend für das Alter gewählt.
Sehr empfehlenswert als Beschäftigung für die Altersgruppe 2 bis 4 Jahre.
Komplex aufgebauter Thriller mit einer Prise schwarzem Humor
Down Cemetery Road von Mick Herron
Sarah Tucker ist eine »gelangweilte Hausfrau«, verheiratet mit dem wohlhabenden Mark, hat jedoch keine Kinder. Von der Ehe ist der Lack ab, dennoch spielt sie die brave Gastgeberin auch mal für unliebsame Geschäftspartner ihres Mannes. Während ein potenzieller Partner von Mark mit seiner Freundin bei ihnen zu Gast ist, explodiert das Nachbarhaus, in dem eine alleinstehende Frau mit kleinem Kind wohnt.
Das Kind überlebt, doch neben der Mutter kommt auch ein Mann ums Leben, der später als Ehemann der Frau identifiziert wird. Eigenartigerweise ist der Ehemann angeblich jedoch schon vor Jahren ums Leben gekommen. Und als Sarah das kleine Mädchen im Krankenhaus besuchen möchte, schient die Kleine wie vom Erdboden verschluckt zu sein und niemand will ihr Auskunft geben. Sarah erwacht aus ihrem »Hausfrauenschlaf« und beginnt Fragen zustellen, stellt sogar einen Privatermittler ein, der einiges an Merkwürdigkeiten zutage bringt. Doch ehe sie die Sache noch weiter verfolgen können, stirbt der Mann und die Polizei sieht in ihm einen Drogendealer. Als auch bei Sarah Drogen gefunden werden und ihr Mann sie mit Pillen ruhigstellen möchte, klingeln bei ihr sämtliche Alarmglocken ...
Der Roman war für mich schwierig zu lesen, ständig wechselnde Schauplätze, eine Menge an Personen und rätselhafte Szenen. Der Anfang hat mich gleich gefesselt, im ersten Kapitel wird ein Mensch gefangengehalten, das wurde so eindrücklich geschildert, dass ich fast selbst in der Zelle saß. Und der Einstieg des Geschäftsessens im zweiten Kapitel war mit herrlich viel schwarzem Humor gewürzt – leider verlor ich bald den Faden. Bis zur Mitte konnte ich keinerlei Zusammenhänge erfassen, erst danach gibt es einige Stränge, die mit einem »Aha« zusammengeführt werden. Zur Hauptperson Sarah fand ich keinen Zugang, sie lebt in den Tag hinein, hadert zeitweise mit ihrem Schicksal – gelangweilt trifft es. Dennoch kennt sie nicht einmal die Menschen in ihrer nächsten Nachbarschaft. Daher war es für mich nicht nachvollziehbar, dass sie sich plötzlich dafür interessiert, was aus dem kleinen Mädchen wird. Die anderen Personen agieren wie Statisten, sehr spät kommt Zoe (die Witwe des Detektivs) ins Spiel. Und dann auch Ex-Soldat Michael (da hatte ich endlich die Verbindung zum ersten Kapitel). Irgendwie fand ich zu der Geschichte nicht so den Draht, komplex und verworren – vermutlich müsste ich sie ein zweites Mal lesen, um wirklich sämtliche Zusammenhänge zu durchschauen. Der Schluss lässt einiges offen – was mich nachträglich nicht verwundert, da es offenbar eine Serie ist, die bereits verfilmt wurde. Leserinnen und Leser, die gern verwickelte Thriller haben, bei denen man miträtseln kann, werden an dieser Geschichte ihre Freude haben. Für mich war sie zu konfus.
Historischer Roman rund um die Baumwollspinnereien
Glimmende Himmel von Lia Scott
June arbeitet nun in der Baumwollspinnerei, als ihr Franklin O’Donovan wiederbegegnet. Sie ist ihm nicht wohlgesonnen, auch die Arbeit ist hart, vor allem die schlechte Luft macht ihr zu schaffen. Ein Lichtblick ist ihre Freundin Hattie und die Briefe, die sie an ihre Familie schreibt. Auch ihre medizinische Erfahrung, die sie sich als Begleitung ihrer Tante angeeignet hat, kommt ihr nun zugute und sie gewinnt an Selbstsicherheit, als es ihr gelingt, den kleinen Sohn von Franklins Freunden von seiner Durchfallerkrankung zu heilen.
Franklin ermuntert sie, sich Gehör zu verschaffen. Bei der Zeitung lernt sie den Redakteur Jacob kennen, er ebenfalls gegen die Missstände in den Spinnereien kämpft und er sorgt dafür, dass sie künftig ihre Tipps und Ratschläge in einer Kolumne veröffentlichen darf.
Franklin hingegen befindet sich in einer Abwärtsspirale. Obwohl er und June sich näherkommen, hält er sich für nicht gut genug und trifft falsche Entscheidungen.
Ich war sehr gespannt auf den zweiten Teil. Voran möchte ich schicken, dass man zuvor den ersten Teil gelesen haben sollte, denn sonst ist vieles vermutlich unklar. Ein bisschen enttäuscht wurde ich, weil rund um Franklins Geschichte nichts aufgeklärt wurde. Man bleibt im Dunkeln, was es mit seiner ersten Frau auf sich hat, warum er seinen kleinen Sohn in die Obhut seiner Schwester gegeben hat und sich nicht einmal nach ihm erkundigt. Seine Figur entwickelt sich in diesem Band kaum weiter.
June hingegen reift ungemein und ihre Persönlichkeit wird zum starken Charakter, was mir sehr gut gefiel. Viel Historisches ist in den Roman eingearbeitet, die katastrophalen Zustände in den Baumwollspinnereien, die Profitgier der Besitzer und das unhygienisch elende Leben der Arbeiterinnen und Arbeiter.
Nur wenig erfährt man von Junes Familie, das fand ich schade. Doch ist vermutlich von einem Mittelteil zu erwarten, dass das meiste offenbleibt.
Der Schreibstil ist wie beim ersten Teil flüssig zu lesen, die Dialoge der damaligen Zeit angepasst. Ich warte mit Sehnsucht auf Band 3.











