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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Barbara F:

unheimlich spannend

Schatten - Der Pakt (Schatten 1) von Timo Parvela

In der Vorweihnachtszeit trifft Pete den Weihnachtsmann im Einkaufszentrum und äußert seinen größten Wunsch - seine Freundin Sara soll endlcih wieder gesund werden, denn sie leidet an einer unheilbaren, tödlichen Krankheit.
Plötzlich kommt in der Nacht ein düsteres Wesen zu Pete und bietet ihn die Genesung von Sara an, wenn es im Gegenzug dazu den Schatten von Pete bekommt.

Er willigt ein.
Dass dies keine gute Idee war merkt er bald, denn sein Charakter fängt an sich zu verändern. Er fühlt sich kalt, gefühllos und leer.
Mit der Zeit merkt er aber auch, dass er nicht der einzige Schattenlose ist.
Seine Freundin Sara steht zu ihm und gemeinsam überstehen sie so manche Herausforderung.

Die Geschichte hat meine beiden Söhne (10 und 12 sehr fasziniert) und sie konnten gleich in die mysteriöse Welt eintauchen.
Die Illustrationen waren sehr passend und schön gestaltet.
Schade ist es allerdings, dass das Buch nicht in sich abgeschlossen ist, sondern dass man das Gefühl bekommt, den nächsten Band unbedingt lesen zu müssen.

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viele Geschichten in einer

Das Glück der Geschichtensammlerin von Sally Page

Janice verdient sich ihren Lebensunterhalt damit, dass sie bei anderen Menschen sauber macht. Das ist allerdings mehr als ihr Job, denn sie liebt es, Ordnung zu schaffen. Nebenbei sammelt sie auch die Geschichten der Menschen, wohl um die Leere der eigenen Geschichte zu füllen.
Nebenbei verbringt sie noch viel Zeit in der Bibliothek, um weitere Geschichten zu sammeln.

Ihr Mann wechselt ständig die Jobs und ist keine große Unterstützung für sie.
Als sie die alte Mrs B kennenlernt verändert sich etwas in ihrem Leben und sie möchte mehr haben vom Leben. So erfährt man auch endlich einiges aus ihrem eigenen Leben. Und dann gibt es auch noch den Busfahrer, der es Janice angetan hat.

Die Handlung plätschert so dahin, ich hab immer auf einen Höhepunkt gewartet, der leider nicht gekommen ist.
Das Cover und der Titel haben mir sehr gut gefallen, deshalb hab ich mir dieses Buch auch ausgesucht.

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jeder hat ein Funkeln in sich

Du hast da dieses Funkeln von Jennifer Fulwiler

Jennifer Fulwiler hat mit diesem Buch auch eine Art Autobiographie geschrieben. Sie beschreit ihren Weg von der überforderten Mutter und Hausfrau zur erfolgreichen Comedian, die selbstbewusst auf der Bühne steht.
Das Buch ist in mehrere Kapitel gegliedert und sehr flüssig und leicht zu lesen.
Es inspiriert sehr, das eigene Funkeln zu entdecken und der Text wird ergänzt durch schöne Sprüche und Tipps.

Die Aufgaben zum selbst reflektieren fand ich sehr bereichernd und ich wurde mit dem Buch noch weiter bestärkt meinem eigenen Funkeln zu folgen und ihm mehr Platz in meinem Leben zu geben.
Die Autorin weist immer wieder auf ihre christiliche Gesinnung hin, was grundsätzlich ja in Ordnung ist, mich aber ein wenig gestört hat in diesem Buch.

Das Cover hat mich gleich mal fasziniert und passt total gut zum Titel - sehr stimmig muss ich sagen.

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zurück in die Heimat

Sommertage im Quartier Latin von Lily Martin

Lola ist nach der Schule aus Paris geflüchtet und kehrt nur wenn sie muss dorthin zurück. In Paris ist sie das Mädchen ohne Mutter, das beim Vater und seiner neuen Frau in der engen Wohnung schlafen muss.
Nun ist es soweit, sie muss zurück, denn ihre über alles geliebte Großmutter ist spurlos verschwunden.

Lola lässt ihren Mitbewohner und ihre Arbeit im Cafe mal stehen und macht sich auf die Suche nach ihrer Mamie, die ist nicht zu finden, dafür ihr ehemaliger Schulkollege Fabie, der ein Cafe betreibt und allerlei alte Bekannte. Nach einiger Zeit findet sie auch noch die Antwort auf eine lange gestellte Frage.

Ein flüssig geschriebener Liebesroman, der an manchen Stellen sehr leicht zu durchschauen ist.
Die Charaktere finde ich alle sehr nett, das Cover hat mich auch angesprochen und ich finde, dass das Buch sich als Urlaubslektüre sehr gut eignet.

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Drei Frauen - ein Laden

Der Laden der unerfüllten Träume von Amanda Cox

Die schwangere Glory Ann wird von ihren Eltern mit dem Ladenbesitzer Clarance verheiratet, denn ihr geliebter Jimmy ist im Krieg vermisst gemeldet.
Anfänglich sträubt sie sich gegen diese Ehe, als sie jedoch merkt, dass ihr Mann die kleine Rosemary annimmt wie sein eigenes Kind und sie liebt und verehrt, gelingt es auch Glory Ann ihren Mann zu lieben.

Sie betreiben gemeinsam den Laden, der später dann von Rosemary weitergeführt wird.

Plötzlich wird die Enkelin, Sarah zur Witwe und kehrt zu ihren Eltern und der Großmutter in den Laden zurück, dort will sie sich einbringen und Trost finden. Rosemary setzt aber alles daran um den Laden zu verkaufen, da er nicht mehr rentabel ist.

Die Dinge nehmen ihren Lauf und es werden einige Geheimnisse gelüftet bis es am Ende dann doch zu einem guten Ausgang für alle kommt.

Eine kurzweilige, leichte Geschichte über drei Generationen und ganz viele Geheimnisse, die keine Langweile aufkommen lässt.

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Freundschaft fürs Leben

Das Pensionat am Holstentor: Frühlingstöchter von Anna Perbandt

Im Mädchenpensionat am Holstentor treffen sich die Frühlingstöchter in der Abschlussklasse.
Als Frühlingstöchter bezeichnen sich:
Nora, die junge Gräfin, die den Ruf des Pensionats wieder aufmöbeln soll.
Fanny, das Waisenmädchen, deren Schulbesuch durch ein Stipendium finanziert wird.
Agnes, die Kaufmannstochter und Lotte, die Senatorentochter, die ein richtiges Biest sein kann.

Sie wollen ihre Freundschaft fürs restliche Leben besiegeln und erleben einige Abenteuer im Pensionat.
Dann gibt es noch die junge Lehrerin Gesche, die den Mädchen versucht die Lust am Lernen zu vermitteln und sich dann in den Bruder von Nora, den Grafen Henry, verliebt.
Im Laufe der Geschichte gibt es einige Abenteuer zu erleben und die Romantik fehlt natürlich auch nicht. Die Autorin bedient sich auch vieler Klischees, welche zum Teil auch heute noch gelten.
In Summe eine leicht zu lesende Sommerlektüre.

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zurück in die Heimat

Wovon wir leben von Birgit Birnbacher

Julia, Mitte dreißig, Krankenschwester außer Dienst, arbeitslos, wohnungslos, perspektivenlos - so könnte eine Partnerannonce von Julia lauten.

Nachdem ihr ein schwerwiegender Fehler bei der Arbeit unterlaufen ist, ist Julia ihren Job, ihre Dienstwohnung und ihren Liebhaber los und kehrt zurück in das Heimatdorf, wo sie nur den Vater vorfindet.

Die Mutter ist vor Wochen nach Italien geflüchtet um sich nicht mehr dem tristen Alltag zwischen Dorfleben und beeinträchtigtem Sohn stellen zu müssen.

Für Julia ist es schwierig sich wieder in das Dorf ihrer Kindheit einzufügen, zudem leidet sie an Atemlosigkeit. Sie lernt den Kurgast Oscar kennen, der sich nach einen Herzinfarkt erholen soll.

Die Autorin zeichnet ein nüchternes und klares Bild vom Leben der Hauptdarstellerin mit all ihren Schwierigkeiten und Eigenheiten und bildet so ein Bild der Gesellschaft ab.
Eine Leseempfehlung für alle die keine Verschnörkelungen und Herz-Schmerz-Geschichten mögen.
Das Cover finde ich ganz okay, hat mich aber jetzt nicht überwältigt.

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wenig hilfreich

Großvaters Walnuss von Ammi-Joan Paquette

Emilia bekommt von ihrem Großvater eine Walnuss und er erzählt ihr seine Geschichte wie er eine Walnuss aus seiner Heimat mit über den großen Teich genommen hat bei seiner Flucht.
Aus seiner Walnuss wurde ein großer Baum und auch Emilias Mutter konnte einen Baum pflanzen und jetzt ist Emilia dran aus der Walnuss einen Baum wachsen zu lassen.

Das Buch wird als Trauer- und Trostbuch beschrieben. Mich hat es leider recht enttäuscht. Zwar ist die Geschichte an sich recht nett gemeint, aber im Verlauf zweimal sehr zusammenhanglos und ich hab dreimal überprüft ob ich eine Seite überblätter habe beim Lesen.
Die Zeichnungen haben meinen Sohn (9) überhaupt nicht angesprochen und sein Einwand - Was passiert wenn aus der Walnuss kein Baum wird weil sie vertrocknet oder zuviel Wasser bekommt? - ist auch nicht unberechtigt.
Was mir allerdings gefallen hat ist, dass den Kindern vermittelt wird, dass jeder Mensch etwas zurücklässt wenn er geht. Das finde ich schön und tröstlich.

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super erklärt

Wieso? Weshalb? Warum? Band 51 - Mutig, stark und selbstbewusst von Patricia Mennen

Ein weiteres sehr tolles Buch aus der Reihe "Wieso? Weshalb? Warum?" von Ravensburger ist "Mutig, stark und selbstbewusst".
In bewährter Art und Weise werden die Themen in unterschiedlichen Situationen dargestellt und hinter den Klappen sind auch noch interessante Dinge zu entdecken.

In den Szenen wird den Kindern beispielsweise sehr verständlich vermittelt, dass man auch mal NEIN sagen darf, woher man Kraft bekommen kann und dass nicht immer alles gleich gelingen muss.
Es wird auch erläutert was Gefühle sind und dass man dazu stehen kann.
Das Thema Diversität kommt auch vor und ist meiner Meinung nach sehr zeitgemäß.

Die Qualität des Buches ist gewohnt toll und die grafische Gestaltung sehr ansprechend. Die Texte sind für 4 jährige bereits gut verständlich und regen auch zu weiteren Gesprächen an. Eine klare Empfehlung gibts von uns für das neueste Werk dieser Reihe!

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Der Regenbogenfisch ist skeptisch

Der Regenbogenfisch glaubt nicht alles von Marcus Pfister

Zum dreißigjährigen Jubiläum gibt es eine neue Geschichte vom Regenbogenfisch.
Marcus Pfister ist es wieder gelungen eine spannende Geschichte für Kinder zu schreiben, die ein ernstes Thema aufgreift. In diesem Buch geht es um Wahrheit und Lügen,

Im Regenbogenfischeschwarm taucht plötzlich ein neuer Fisch auf.

Er heißt Humbrecht und erzählt den anderen Fischen Geschichten, die ihnen Angst machen und auch Unfrieden stiften. Jeden Tag fällt ihm was neues ein, und jeden Tag wird die Angst mehr.
Der Regenbogenfisch ist allerdings sehr skeptisch und er findet gleich mal heraus, dass es sich um Unwahrheiten handelt und Humbrecht die Fische anschwindelt.
Gemeinsam mit Rotflosse beschließen sie dann aber, dass sie Humbrecht helfen müssen und sie machen ihn zum Geschichtenerzähler des Schwarms. So wird am Ende doch noch alles gut.

Die Illustration ist wieder mal sehr schön und die Glitzerflossen begeistern uns immer wieder aufs neue.

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