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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Marie aus E.:

Toll! Ganz, ganz toll!

Eddie Fox und der Spuk von Stormy Castle (Eddie Fox 1) von Antje Szillat

In rundum schönes Kinderbuch, wir sind hin und weg!

Zauberhafte magische Tiere, ein mutiges und fröhliches Mädchen sowie der sehr nette, wenn auch etwas hasenpfötige Geist Eddie, sie alle tummeln sich jetzt in Stormy Castle.

Auch wenn es schon ein wenig spukt in Stormy Castle, das Buch ist nicht wirklich gruselig, sondern lustig und natürlich auch ein klein wenig spannend und somit auch für ängstlichere Kinder gut geeignet.

Eine wirklich schöne Kombi.

Unser Favorit ist die kleine und kurzsichtige Fledermaus Tilla, die eine tolle Freundin ist und für viele Lacher sorgt, wenn sie wieder mal gegen irgendetwas rumst (auch wenn das schon ein wenig fies ist).

Die Illustrationen sind sehr niedlich und passen perfekt zum Buch, auch wenn der Stil schon sehr dem eines anderen bekannten Kinderbuchs entspricht. Magische Wesen zeichnen kann die Illustratorin eben einfach sehr gut.

Empfohlen wird es ab acht Jahren, das passt gut zum selber lesen, zum Vorlesen geht es schon gut ab sechs Jahren, da es nicht gruselig ist, es bringt aber auch Zehnjährigen noch großen Lesespass, ohne zu kindlich zu sein.

Hoffentlich gibt es bald das nächste Abenteuer, wir können es kaum erwarten.

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Schöne und auch nicht so schöne Zeitreise

Der Sommer, in dem Einstein verschwand von Marie Hermanson

Die wilden 20er Jahre, diesmal aus schwedischer Sicht beleuchtet.
Ein Roman, ein wenig wie die schwedische Sommerfrische, dann aber wiederum auch sehr ernst, denn in den 20ern bekam man schon eine Ahnung von den folgenden, ganz dunklen Jahren.

Aber von vorne: Einstein muss nach Göteburg reisen, denn nur wenn er dort einen Vortrag hält, bekommt er auch das Preisgeld für den Nobelpreis.

Aber er kommt nicht wie geplant an...

Die Autorin schreibt locker und leicht, ohne jedoch einen kitschigen Roman vorzulegen. Sie lässt uns in die Zeit der Göteburger Jubiläumsausstellung schnuppern, in das Leben der "Neuen Frau" , das Polizisten-Dasein und in das Leben der armen Bevölkerung - und sogar in das eines kleinen störrischen Esels.

Die vielen Perspektiven machten das Buch spannend - und natürlich Albert Einstein.
Anhand historischer Fakten schrieb die Autorin einen fiktiven Roman und im Anhang erläutert sie dann, was belegt ist und was schriftstellerische Freiheit, auch das hat mir gut gefallen.

Man kann sich schon vorstellen, dass es so hätte sein können.

Ja, ein schönes Buch, das mir vergnügliche und auch etwas nachdenkliche Lesestunden geschenkt hat.

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Ich liebe diese Reihe

Hannah Arendt - Little People, BIG DREAMS (Deutsche Ausgabe) von María Isabel Sánchez Vegara

Ich liebe diese Reihe und habe schon einige Titel im Bücherschrank stehen und noch viel mehr auf meiner Wunschliste.

Schon optisch verzaubern mich die kleinen bunten Bücher, die sich ganz klar der Reihe zuordnen lassen. Ich habe sie in verschiedenen Sprachen, die deutschen und die englischen Ausgaben haben einen Leinenrücken und sind damit viel hübscher als das spanische Original, das ohne diesen auskommen muss.

Ansonsten aber unterscheiden sie sich optisch nicht (mal davon abgesehen, dass der Titel am Buchrücken mal von oben nach unten und umgekehrt geschrieben wird und die Schriftart anders ist) und harmonieren prima zusammen im Bücherschrank.

Die Ausgabe über Hannah Arendt ist inhaltlich anspruchsvoller als meine bisherigen Bände.
Das liegt in der Natur der Sache, das empfohlene Lesealter von vier Jahren finde ich hier aber ambitioniert. Zwar sind die Sätze wie gewohnt kurz und einfach, die Textmenge gering, aber Wortschatz und Inhalt für Vierjährige schon anspruchsvoll ("rassistische Partei", "politische Theorie" "Gasthörerin",...).
Trotzdem begeistert mich auch hier wieder, wie man es mit kurzen, einfachen Sätzen schafft, Wesentliches auf den Punkt zu bringen.

Wie immer sind auch hier die Illustrationen mindestens genauso wichtig wie das gedruckte Wort und wie gewohnt auf hohem Niveau.
Hannah erkennt man immer sofort, sie trägt vom Kind bis zur Erwachsenen immer ein rotes Kleid, das macht es so schön einfach.

Zum Abschluss gibt es in jedem Band, so auch hier, den Lebenslauf kurz zusammengefasst in "Erwachsenensprache".

Mein Fazit: wieder ein Fünf-Sterne-Buch, diesmal allerdings vermutlich eher für erwachsene Sammler*innen der Reihe und weniger für Kinder, zumindest nicht für die ganz Kleinen.

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Nicht wirklich spannend

Draußen von María Isabel Sánchez Vegara

Vorneweg: Ich bin kein riesiger Kluftinger-Fan, insofern habe ich mich hier ohne Erwartungen diesbezüglich einfach auf einen spannenden Thriller gefreut.

So richtig begeistert hat mich das Buch allerdings nicht.
Das lag zum einen am Thema: Es geht um das Überleben in deutschen Wäldern, um die Prepper-Szene (mir war bis dato gar nicht bewusst, dass es da eine richtige Szene gibt) und dann in einem anderen Strang um Lobbyismus, politische Einflussnahme der Wirtschaft.

Ein über lange Zeit nicht weiter beschriebener Stephan drillt die zwei Geschwister Cayenne und Joshua. Sie dürfen keinen Kontakt zu anderen Kindern oder Menschen haben und sind in einem ständigen, jahrelangen Übungs-Survival-Camp, damit sie für einen Angriff gewappnet sind.

Dieser Teil der Story ist sehr, sehr lang. Viel zu lang, meines Erachtens und das hat mich einfach nicht interessiert, besonders nicht in der Breite.
Bis sich dann (endlich) mal die Stränge verknüpft haben und Spannung aufkam, war das Buch schon zu mindestens 70% gelesen.

Dann hat es allerdings wirklich an Fahrt aufgenommen und die Autoren haben bewiesen, dass sie auch Spannung und Thriller können.

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Ich bin zum Krähenfan geworden

Blutige Gnade von Leo Born

Teil Vier der Mara-Billinsky-Thriller-Reihe hat mich wieder vollständig überzeugt.

Für mich braucht es vier Dinge, die eine gelungene Thriller-Reihe ausmachen:

1. Atemlose Spannung, die einen das Buch nicht weglegen lässt: voll erfüllt, ich habe das Buch fast inhaliert...

2. Nachvollziehbare und realistische Handlung: Daumen hoch, hier wurden aktuelle Themen aufgegriffen, die leider sehr, sehr realistisch sind.

3. Der Lesende muss lange Zeit im Dunkeln tappen und mit rätseln können: das war hier auch wieder super, ich bin ständig hin- und hergeschwenkt, wer denn nun in dem einen und in dem anderen Fall Täter, Drahtzieher usw. ist und ob und wie alles zusammenhängen könnte. Richtig super!

4. Bei einer Reihen möchte ich auch ins Privatleben der Charaktere schnuppern und eine Entwicklung haben, ohne dass dies aber zu viel Raum einnimmt und vom eigentlichen Fall ablenkt.
Gelungen? Oh ja, sowohl Maras Liebes-als auch Familienleben und ihr Freundes- und Kollegenkreis sind natürlich wieder präsent und zwar so, dass ich es kaum erwarten kann, wie es weitergeht.

Ach ja , eigentlich gibt es sogar einen fünften Punkt, der jeweilige Band muss in sich abgeschlossen sein und ohne fiesen Cliffhanger enden, das hasse ich bei Reihen. Aber natürlich trotzdem neugierig auf den nächsten Band machen, eine bestimmt gar nicht so einfache Balance. Auch hier hat Leo Born alles richtig gemacht.

Eines möchte ich noch loswerden: der Band ist schon relativ brutal, gerade zum Einstieg, da wurde mir ganz anders. Allzu zart besaitet sollte man also nicht sein, aber das ist beim Thriller-Lesen generell von Vorteil...

Mein Fazit: je mehr Bände ich um "die Krähe" lese, umso süchtiger werde ich. Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Band in den Händen zu halten.

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Ungewohntes Thema für ein Kinderbuch, witzig umgesetzt

Mina und die Karma-Jäger - Der Klassenkassen-Klau 18.02.2020. Hardback. von Clark Janet

Eine ungewöhnliche Buchidee für ein Kinderbuch, ich war ja sehr gespannt, wie das Thema Karma umgesetzt wird.

Milena hat Geburtstag, aber seltsamerweise ist keiner ihrer Gäste erschienen, stattdessen steht da Julius vor ihrer Tür. Wie sich bald herausstellt, kann nur Milena ihn sehen und hören, er ist quasi ein waschechter Geist.

Er verhält sich nur gar nicht Geist-typisch, sondern wie ein ganz normaler schrecklicher und nerviger und besserwisserischer Junge.
Allerdings steckt er ganz schön in der Klemme, er hat nämlich nur noch ein Karma-Level von 006 von 100 und damit die Stufe unterirdisch magerer Nachtmull erreicht. Alleine schafft er ein höheres Level auch auf keinen Fall, das tut aber dringend not.

Eigentlich ist es doch ganz einfach - Julius muss Gutes tun; aber dann wäre das Buch natürlich schrecklich langweilig, klar, dass das so nicht passiert.

Das Buch hat uns sehr gut gefallen, das Kind wusste zwar nicht, was Karma ist, das bekommt man aber beim Lesen ziemlich schnell erklärt.
Mir persönlich hätte ja noch gut gefallen, wenn in einem Anhang noch etwas mehr Hintergrundwissen erklärt worden wäre.

Die Story ist wirklich witzig und die Wesenszüge der Kinder schön herausgearbeitet. Julius hat richtig genervt und Milena ist pragmatisch und mutig, ihre Freundin witzig, frech und handwerklich begabt, ihr bester Freund hilfsbereit - zusammen eine super Truppe, die man gerne begleitet.

Ein Extra-Lob verdienen die Illustrationen, die das Buch zusätzlich bereichern.

Lesespaß für Jungs und Mädchen ab neun Jahren.

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Verstörend

Je tiefer das Wasser von Katya Apekina

Nach einem erneuten Selbstmordversuch ihrer Mutter müssen die zwei Schwestern Edie und Moe zu ihrem Vater nach New York ziehen. Jede der Beiden sieht die Beziehung zur Mutter aus einem anderen Blickwinkel und verhält sich entsprechend.

In sehr kurzen Kapiteln wird aus unterschiedlichen Perspektiven - nicht nur aus denen der Schwestern - erzählt.

Anfang sehr verwirrend, da man die ganzen Charaktere gar nicht einordnen kann und auch bei fortgeschrittenem Lesestatus schwierig, da die jeweilige Situation immer nur ganz kurz gestreift wird und man auch nie weiß, was nun der Wahrheit entspricht.
Etwas wie eine grelle Lampe, die kurz auf die jeweilige Person gerichtet wird und kaum gewöhnen sich die Augen daran, schwenkt sie weiter auf eine andere Person.

Schwere Kost, schlimme Kindheit mit depressiver Mutter und abwesendem Vater und ein nicht minder schlimmer Verlauf nach dem Umzug nach New York ohne dass der Schluss zumindest einen aufklärenden Schlussstrich setzt.

Ein Buch das mich zwar ratlos, aber nicht kalt zurücklässt. Zwar nicht mein Buch, aber nachdem ich nach Abschluss immer noch darüber grüble, auch keine verlorene Lesezeit.

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Polarisexpedition - ein Abenteuerroman mit vielen aktuellen Themen

Das Wolkenschiff von Hardy Vashti

WOW WOW WOW
Von diesem Buch bin ich richtiggehend beeindruckt. Ein Abenteuerroman der guten alten Art, kann man schon am Cover erkennen - aber voll mit brandaktuellen Themen.

Aber der Reihe nach...
Arthur und Marie, zwei Kinder, haben ihre Eltern verloren. Ihr Vater war ein großer Forscher, ist aber bei dem Versuch, als erster Mensch Südpolaris zu erreichen, verschollen.

Zeugenaussagen lassen eigentlich keinen Zweifel daran, dass er nicht mehr am Leben ist.
Arthur und Marie wollen das nicht glauben und bewerben sich bei der Expedition der mutigen Forscherin Harriet Culpfeffer. Und damit beginnt ein riesiges Abenteuer.

Unglaublich spannend, was das Expeditionsteam dann erlebt.
Verblüffend, wie viele Themen man mit einem Kinderbuch anreißen kann.
Ob Waljagd, sogenannte Erste vs. Dritter Welt (und kritischer Anmerkung zu den Begriffen, die im Buch als Erster bzw. Dritter Kontinent vorkommen), Kinder mit Beeinträchtigungen, neue umweltfreundliche Technologien vs. umweltschädlicher (klassischerweise werden Wolkenschiffe mit dem grässlichen Pechharz angetrieben, jetzt gibt es aber eines mit Wasserstoffantrieb), Kinderarbeit in Minen (eben um das Pechharz anzubauen), ach, das fiktive Buch ist voll von Bezügen zu unserer Welt.

Dabei ist es kein belehrendes Buch, sondern ein spannendes Expeditionsabenteuer, welches die Themen quasi durch die Hintertür aufgreift.

Richtig gut hat mir auch gefallen, dass hier ein Mädchen und eine Frau die klugen Ingenieurinnen sein dürfen und es böse weibliche Charaktere gibt - einfach die volle Bandbreite.

Klingt jetzt so, als ob es ein langweiliges politisch korrektes Diversitybuch wäre, das hier nur nichts falsch machen will - dem ist nicht so! Kinder werden vermutlich davon gar nichts bemerken, cool gemacht.

Unbedingt lesen - aber auch unbedingt die Altersempfehlung von 10 Jahren und aufwärts beachten, hier ist nicht nur die heile Welt abgebildet.

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Leider schon der letzte Teil der Serie

Missing Boy - Thriller (Crimson-Lake-Serie 3) von Candice Fox

Wehmütig habe ich das Buch zugeklappt...es ist leider schon der dritte und damit letzte Teil der Serien um den ehemaligen Polizisten Ted und Amanda, seine Chefin in einer Detektei.
Es gibt ja viele ungewöhnliche Ermittlerduos, aber diese beiden geben dem Wort "ungewöhnlich" eine neue Dimension.

Wie schon in den Vorgängerbänden mag ich die Beschreibung des australischen Sumpflandes sehr, noch mehr allerdings Ted & Amanda.

Den Thriller an sich fand ich diesmal nicht ganz so spannend wie die beiden Vorgängerbände, allerdings würde mich hier vermutlich sogar begeistern, wenn ich das Ermittlerduo beim Hausrenovieren begleiten müsste...

Neben den Ermittlungen ist dieses Mal Teds Tochter zu Besuch - und Ted hin & hergerissen zwischen Ermittlungsanspruch und Vaterpflichten. Die finale Reaktion seiner Exfrau auf sein Verhalten fand ich völlig unglaubwürdig, ich hätte Ted ja ...naja, lassen wir das, ich will ja nicht spoilern.

Die Kinder verabscheuende Amanda hingegen hat mich zu einem dicken Grinsen gebracht, köstlich geschildert.

Auf jeden Fall war das Buch wieder ein Highlight im Thriller-Ranking - ich hoffe ja sehr, dass sich die Autorin
a) doch zu weiteren Bänden überreden lässt und
b) eine Verfilmung für die Kinoleinwand ermöglicht.

Apropos Autorin:
Die Danksagung hat auch noch Unterhaltungswert, "...Die Hälfte meines Alltags verbringe ich damit, Menschen, die gar nicht existieren, auf ihren Abenteuern zu begleiten."

Für alle, die skurrile Charaktere und Thriller bzw. Krimis lieben -> dicke, fette Weiterempfehlung.
Aber unbedingt der Reihe nach lesen, hier nicht quereinsteigen.

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Ich würde ja gerne mal auf Doggerland Urlaub machen

Doggerland. Tiefer Fall von Maria Adolfsson

Auch der zweite Band um die fiktive Inselgruppe Doggerland kommt für einen Krimi eher geruhsam daher.
Definitiv kein Buch, das einem eine schlaflose Nacht beschert, aber nichtsdestotrotz lesenswert.
Ich mag den Charme der Inselgruppe, die wie eine Mischung aus England und Skandinavien wirkt, genauso wie die Idee, sich überhaupt eine Inselgruppe als Ort für einen Krimi auszudenken.

Das ist auch hervorragend gelungen, man vergisst beim Lesen des Öfteren, dass es die Inseln gar nicht gibt.

Ebenso mag ich die Kommissarin, deren Privatleben einen großen Raum einnimmt. Passt hier aber und die Entwicklung hat mich ja fast noch mehr interessiert als der eigentliche Fall.

Ich würde hier empfehlen, die Bücher in ihrer Reihenfolge zu lesen, man kann sicherlich auch quereinsteigen, nimmt sich dann aber schon einiges, da die Figuren in Band eins umfassend eingeführt werden.

Wen man also keinen hochspannenden Krimi braucht und gerne auch in private Nebenschauplätze abschweift, dann wird mit dem Buch bestimmt glücklich.
Mir hat es gut gefallen, ich bin auf jeden Fall auch bei einem weiteren Folgeband wieder mit an Bord, bereit für eine neue Reise nach Doggerland.

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