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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Meli:

Spannende Dämonenjagd, trickreiche Protagonisten und schnelle Gefühle

Der Gott und die Füchsin von Sophie Kim

Der gefallene Gott Seogka muss noch viele Dämonen besiegen, bis sein Bruder Hwanin ihm seine Sünden vergeben kann. Doch als gleich zwei Gefahren Neu Sinsi und sogar die Götter bedrohen, beschließen die Brüder einen neuen Deal und Seogka hat nur noch zwei bestimmte Wesen auf seiner Abschussliste: Ein Dämon und eine Gumiho.

Aber er ahnt nicht, dass ausgerechnet seine freche neue Assistentin Hani die berüchtigte Gumiho ist, die nur mit ihm arbeitet, um ihn in die Irre zu führen.

Hani schämt sich nicht für die vielen Lebern, die sie als Gumiho schon verspeist hat, auch wenn die übernatürliche Gesellschaft das schon lange nicht mehr als normal erachtet. Natürlich verheimlicht sie ihre Vergangenheit und ihre damit verbundene Macht, vor allem vor Seogka, den sie als seine neue Assistentin von ihrer Spur abbringen möchte.

Dabei können sich die beiden kaum ausstehen und Seogka hat gar keine Lust auf eine Assistentin, schon gar nicht auf eine, die ihm so viele Widerworte gibt. Doch er muss feststellen, dass ihre Ideen auch sehr hilfreich sein können und er lernt ihre Fähigkeiten langsam zu schätzen. Er selbst ist noch verbittert über seine Verbannung und konnte sich in den letzten Jahrhunderten anscheinend immer noch nicht an sein neues Leben gewöhnen, doch Hani kitzelt ihn aus seiner Komfortzone.

Letztendlich fand ich leider, dass sich die Gefühle zwischen Seogka und Hani etwas zu schnell entwickeln. Am Anfang fand ich ihre Zankereien ganz unterhaltsam, doch der Umschwung war mir etwas zu drastisch und ich konnte ihn nicht wirklich nachempfinden, obwohl ich finde, dass die beiden eigentlich ein sympathisches Paar mit viel Potenzial sind. Darüber hinaus fand ich auch das kleine magische Abenteuer spannend und die mir eher unbekannte koreanische Mythologie fand ich auch sehr interessant. Darum bin ich auch schon gespannt, wie es in der Fortsetzung weitergehen wird!

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Durchschnittliches Romantasy-Abenteuer

Empire of Whispers and Shadows von Ursa Jaumann

Saya wurde zur Assassine ausgebildet, doch um ihre Ziele zu erreichen, muss sie noch eine Reihe von Prüfungen bestehen. Dafür muss sie ausgerechnet mit Teno zusammenarbeiten, der sie zuvor schon einmal verraten hat.

Das Setting ist zwar japanisch inspiriert, aber ich habe davon nicht so viel gespürt, was über die Namen von Personen oder Gegenständen hinausging.

Die Prüfungen fand ich nicht allzu spannend und auch die Intrigen drumherum konnten mich nicht begeistern. Die magische Welt fand ich interessant, auch wenn es gern noch etwas mehr Magie hätte sein dürfen. Auch die Enemies-to-Lovers-Romance fand ich zwar ganz nett, aber mehr auch nicht.

Insgesamt war das Buch für mich schon ein sehr durchschnittliches Romantasy-Abenteuer, das ich vermutlich schnell wieder vergessen werde.

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Zwischen Freundschaft und verbotenen Gefühlen

The Night We Met von Abby Jimenez

Chris interessierte sich schon seit ihrer ersten Begegnung auf einem Konzert für Larissa, doch sie entschied sich, sich von seinem besten Freund Mike nach Hause bringen zu lassen. Als Mike Chris dann immer wieder mal bittet, etwas für Larissa zu erledigen, bekommt Chris vor Augen geführt, was für eine tolle Frau ihm entgangen ist, während Larissa merkt, dass Chris immer da ist, wenn sie ihn braucht.

Bei Mike war ich skeptisch, was ich von ihm halten sollte, denn er steht ja nicht nur der Liebesgeschichte von Chris und Larissa im Weg, er ist auch unzuverlässig und verhält sich manchmal etwas seltsam. Aber er bedeutet sowohl Larissa als auch Chris sehr viel, sie würden Mike nie verletzen wollen und leugnen ihre Gefühle sogar sich selbst gegenüber und unterdrücken sie, so gut sie können.

Aber es wird schon schnell deutlich, wie gut sie zusammenpassen, weil sie viele gemeinsame Interessen haben und einfach auf einer Wellenlänge sind. Ohne es zu wollen, bauen sie Vertrauen zueinander auf, ihre Freundschaft wird immer stärker, aber es ist auch mehr als das.

Ich fand die Protagonisten ziemlich sympathisch und ihr innerer Konflikt konnte mich mitreißen. Zum Ende hin fand ich es ein bisschen zu dramatisch, aber insgesamt fand ich die Liebesgeschichte spannend, emotional und auch unterhaltsam. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin!

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Tarnung, Lügen und ein tödlicher Wettkampf

The Crane and the Nightjar von Ada Bailey

Als Zara verhaftet wird, weiß sie: sie wird in diesem Gefängnis sterben. Doch dann wird sie als Teilnehmerin für einen Wettkampf ausgewählt, bei dem Diebe gegeneinander antreten und durch ihren Sieg wieder die Freiheit erlangen können. Nur ist Zara leider gar keine Diebin, aber der Einzige, der das weiß, ist Crane, der seine eigenen Geheimnisse und Ziele hat.

Zara und Crane haben beide ihre eigenen Perspektiven, trotzdem haben sie auch noch kleine Geheimnisse, die für ein wenig Spannung sorgen. Sie reden beide nicht gerne über ihre Vergangenheit, was bei Zara auch daran liegt, dass sie ja vorgibt, eine talentierte Diebin zu sein, obwohl sie von Crane gerade erst die Basics lernt, um ihre Tarnung aufrechterhalten zu können.

Die verschiedenen Prüfungen sind schon spannend, aber es geht auch um die Beziehungen zwischen den Charakteren und die zahlreichen Gefahren, denen sie durchgehend ausgesetzt sind. Ich hätte gerne noch mehr von der Magie gesehen, die zwar eine wichtige Rolle spielt, aber nur selten zum Vorschein kommt.

Insgesamt fand ich das Abenteuer ganz unterhaltsam, aber wenn der Cliffhanger nicht wäre, dann würde ich die Fortsetzung vermutlich nicht lesen wollen, dafür fand ich die Geschichte nicht interessant genug und die Protagonisten sowie die Liebesgeschichte konnten mich auch nicht so ganz überzeugen.

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Liebe deinen Tyrannen

The Poet Empress von Shen Tao

Als Bauerntochter kennt Wei Hunger und Tod, darum nutzt sie die Chance, als eine der Konkubinen des neuen Thronfolgers Prinz Terren ausgesucht zu werden, um sich und ihre Familie zu retten. Im Gegensatz zu den anderen Konkubinen hat sie keine Verbündeten im Palast, aber gerade das macht sie für Terren interessant, denn so hat sie auch niemanden, der sie vor seinen Grausamkeiten beschützt.

Doch Wei hält durch. Sie ist verzweifelt genug, um Terren zu ertragen und will die Nähe zu ihm nutzen, um sein Ende herbeizuführen. Nicht nur um sich selbst zu retten, sondern das ganze Reich. Sie beweist Durchhaltevermögen, Stärke und Mut, aber um die Intrigen im Palast zu überleben und Terrens Zorn einigermaßen zu bändigen, braucht sie auch einen scharfen Verstand.

Terren ist auch ein sehr komplexer Charakter und ich wusste nicht, was ich von ihm halten sollte, weil ich erwartet habe, dass sein Verhalten im Laufe der Geschichte irgendwie gerechtfertigt wird, aber das ändert nichts an der Folter, die Wei ertragen muss und ich war schon neugierig, ob die Autorin dafür sorgen kann, dass ich ihm vielleicht ein bisschen verzeihe. Die komplizierte Beziehung zwischen Wei und ihm ist das wichtigste und auch das spannendste Element der Geschichte, weil Weis innerer Konflikt so mitreißend ist: Um ihn zu töten, muss sie zuerst irgendwie hinter Terrens Grausamkeit blicken können, aber gleichzeitig hält sie es eigentlich für unmöglich, Mitgefühl für diesen Tyrann zu empfinden.

Es ist wirklich unmöglich, bei ihrem gefährlichen und emotionalen Abenteuer nicht mitzufiebern. Ich fand es auch gut gelungen, dass ich mir bis zum Ende gar nicht so sicher war, wo das Abenteuer mich noch hinführen würde. Kleine Überraschungen und Wendungen überall, Geheimnisse aus der Vergangenheit, Bündnisse und Verrat, viel Gewalt und etwas magische Poesie bilden zusammen einen spannenden Fantasyroman, der mich von Anfang bis Ende packen konnte.

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Unsympathisch, wenig überraschend und einigermaßen spannend

Woman Down von Colleen Hoover

Bestsellerautorin Petra steckt seit einem Shitstorm in einer Schreibflaute und braucht neue Motivation und Inspiration. Sie mietet sich wie schon oft zuvor eine Hütte am See, um in Ruhe zu arbeiten und lernt ihre Muse kennen: Detective Nathaniel Saint. Aber nicht alle Erfahrungen, von denen sie sich inspirieren lassen kann, sind schön und romantisch.

Petra macht sich sofort an den attraktiven Detective ran, obwohl sie an seinem Ehering erkennt, dass er verheiratet ist – aber das ist ja eigentlich auch genau das, was so gut zu ihrer Buchidee passt und warum sie ihn besonders anziehend findet. Sie ist einfach egoistisch und bemitleidet sich selbst, weil ihr Leben gerade nicht so perfekt ist, wie sie es gern hätte.

Ich fand die Geschichte teilweise schon spannend, aber da ich erwartet habe, dass es Plottwists geben wird, hatte ich beim Lesen einige Theorien und die tatsächliche Auflösung konnte mich dann gar nicht mehr überraschen. Das lag auch daran, dass ich die Charaktere alle so unsympathisch fand, dass ich ihnen auch alles Mögliche zugetraut hätte.

Durch unsympathische Charaktere allein wird ein Buch nicht unbedingt automatisch schlecht, aber sie taten mir dann nicht leid, wenn mal was passierte, und die Wendungen fand ich dann nicht mehr spannend, weil sie nicht so unerwartet waren. Was noch übrig blieb, war dann eher die Reaktion von Petra oder von anderen Charakteren auf die Ereignisse, aber die fand ich dann auch eher enttäuschend und oberflächlich. Da hätte auch mehr passieren können.

Am Ende hatte ich vielleicht zu hohe Erwartungen, jedenfalls konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen, aber immerhin kam ich schnell durch die Geschichte.

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Magische Mandalas, unbekannte Vergangenheit und neues Vertrauen

Tale of Sun and Night 1: Tale of Sun and Night von Magdalena Gammel

Lio ist eine Sklavin, sie magisch als solche markiert wurde und sich nicht an ihr früheres Leben erinnern kann - daher hat sie keine andere Wahl, als sich den Anweisungen ihres Meisters zu fügen. Als sie während einer Mission den Traumweber Izan kennenlernt, beginnt eine gefährliche Reise, auf der sie nicht nur mehr über die komplexe Magie lernt, sondern auch ihrer eigenen Vergangenheit näherkommt.

Lio hat eigentlich kaum Hoffnung, dass ihr Leben mal besser wird, aber trotz aller Gefahren beweist sie Mut und zeigt, dass sie ein schlaues Köpfchen hat. Auch wenn sie keine Erinnerungen an ihr Leben vor ihrer Versklavung hat, hat sie danach schnell gelernt, dass sie niemandem vertrauen darf. Izan und seine Verbündeten scheinen mit ihren Versprechungen schon zu gut, um wahr zu sein, und sie haben ebenfalls viele Geheimnisse. Das verhindert aber auch nicht, dass Lio neue Beziehungen aufbaut und unerwartete Gefühle entwickelt.

In meiner E-Book-Version war ein QR-Code zu einer expliziten Bonus-Szene enthalten und ich weiß nicht, ob das bei der gedruckten Ausgabe auch der Fall ist. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Szene direkt im Buch enthalten gewesen wäre, aber dann wäre das Buch auch nicht mehr so jugendfrei gewesen.

Für mich ist es insgesamt eine solide Romantasy-Geschichte mit einer interessanten magischen Welt, die sympathischen Charakteren ein spannendes Abenteuer bietet. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung!

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Spannung, Gefahren, Magie und Gefühle auf jeder Seite

We Who Will Die von Stacia Stark

Nach dem Verlust ihrer besten Freundin bei einem Wettkampf hat Arvelle sich zurückgezogen, doch als das Leben ihres Bruders auf dem Spiel steht, bleibt ihr keine andere Wahl, sie muss sich auf einen gefährlichen Deal einlassen: Den mächtigen Imperator töten, dann wird ihr Bruder geheilt.

Arvelle trauert auch nach Jahren noch um ihre Freundin und die Rückkehr zu den Arenakämpfen, an denen sie teilnimmt, um dem Imperator näherzukommen, reißt diese Wunde nur noch weiter auf.

Dazu hängt sie aufgrund ihrer Auszeit hinterher und muss besonders hart trainieren, um die Kämpfe zu überleben.

Aber nicht nur die Kämpfe sind spannend, Arvelle wird auch in die Machtspielchen und politischen Intrigen zwischen verschiedenen Parteien verstrickt und muss bei jedem Schritt entscheiden, wem sie vertrauen kann und wo ihre Prioritäten liegen. Sie ist erschüttert, als sie ihre erste große Liebe Tiernon wiedersieht, dessen Geheimnisse wieder alles auf den Kopf stellen und alles noch komplizierter machen. Um das Chaos zu vervollständigen, hat der grausame Sohn des Imperators Rorrik es auf sie abgesehen und es wird immer schwieriger, ihre scheinbar unmögliche Mission zu verheimlichen.

Bei so vielen Feinden und unsicheren Bündnissen lauern hinter jeder Ecke Gefahren und es bleibt durchgehend spannend und unterhaltsam. Die magische Welt der Vampire und der Sigillengezeichneten und die ersten Einblicke in ihre Mythologie, die den ewigen Konflikt zwischen den beiden erklärt, fand ich schon ziemlich interessant. Dabei ist es nur ein kleiner Teil des Buches, der dazu beiträgt, dass man ohne jegliche Langeweile durch die Seiten fliegt. Ich freue mich auf die Fortsetzung!

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Spannung durch magische Prüfungen und tödliche Geheimnisse

The Ordeals von Rachel Greenlaw

Unter den Magiebegabten sind die wenigen Plätze an der Killmarth Academy heiß begehrt, doch Sophia möchte eigentlich nur auf das Gelände der Akademie gelangen, um der Kontrolle ihres Onkels zu entkommen. Um zu bleiben, muss sie aber gefährliche Prüfungen bestehen und dabei ihre magische Kraft unter Beweis stellen.

Während die anderen Bewerber schon lange in Magie ausgebildet werden, ist die Killmarth Academy für Sophia zunächst nur ein Mittel zum Zweck und sie hat zwar andere Gründe als die anderen Anwerber, ist aber genauso motiviert, sich einen festen Platz an der Akademie zu sichern. Ihre eigene Magie konnte sie noch lange nicht perfektionieren, aber dafür konnte sie durch die Aufgaben, die sie für Onkel erledigen musste, viele andere wertvolle Erfahrungen sammeln. Aber die Prüfungen fordern sie auch dazu heraus, sich weiterzuentwickeln und ihre Magie besser kennenzulernen. Sie muss außerdem neue Bündnisse schließen und weiß nicht, wem sie wirklich vertrauen kann, wenn es unter den Anwerbern Todesfälle gibt und hinter den Kulissen noch mehr Geheimnisse auf sie warten.

Die verschiedenen Prüfungen fand ich einigermaßen interessant, aber manchmal fand ich sie auch eher albern und konnte nicht ganz nachvollziehen, was die Intention dahinter war. Die Morde dazwischen, die Geheimnisse rund um Sophias Vergangenheit und auch die Liebesgeschichte fand ich da auf jeden Fall spannender. Insgesamt hat mir das Buch dann ganz gut gefallen und ich bin daher gespannt auf die Fortsetzung.

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Der Preis der Magie: Spannung, Action und Romance

Vesselless - Mein verräterisches Herz von Cortney L. Winn

Nizzara gibt sich viel Mühe, um nach außen die “perfekte” Prinzessin zu sein: Als Tochter eines tyrannischen Herrschers gibt sie auch vor, grausam zu sein. Dabei hofft sie, eines Tages, wenn sie die Macht übernimmt, vieles zu ändern und für gerechtere Gesetze zu sorgen. Das ist ihr langfristiges Ziel, während ihr kurzfristiges Ziel ist, einer arrangierten Ehe zu entkommen, indem sie ein gefährliches magisches Duell gewinnt.

Sie hat selbst auch eine Vessel, mit deren Hilfe sie Magie wirken könnte, aber sie weigert sich, zu einer richtigen Zauberwirkerin zu werden. Dadurch wird ihre Teilnahme am Duell aber noch komplizierter.

Bevor ihr Vater Zarr eroberte, regierte dort König Dagen und dieser erhält die Chance, ins Leben zurückzukehren, wenn er dem Gott des Todes Nizzaras Seele bringen kann. Zunächst ist das kein Problem für ihn, doch während er versucht, Nizzara zu verführen, lernt er sie auch besser kennen und muss feststellen, dass sie auch viele gute Seiten hat. Währenddessen unterstützt er die Rebellen und sucht nach den letzten Spuren seiner Familie.

Die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen, weil ich die Protagonisten sowohl einzeln als auch zusammen interessant fand und ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten sie zu einem spannenden Paar machen. Auch das ganze Abenteuer mit dem Duell, den Rebellen und Dagens Mission sowie die Magie der Vesseln mit all ihren gefährlichen Nebenwirkungen fand ich sehr spannend. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin freue mich auf die Fortsetzung!

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