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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Meli:

Tipps für den schmerzvollen Alltag

Dein Endometriose-Alltagshelfer von Lena Düsterhus

Die Erklärungen der Endometriose-Therapeutin Dr. med. Kirsten Hübner nehmen viel Raum ein und beantworten viele Fragen zu verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und medizinischen Hintergründen. Das ist ein wenig trocken, aber ich erwarte von einem Sachbuch auch nicht, dass es spannend ist. Dazu kommen ein paar persönlichere Erfahrungsberichte von Endometriose-Patientinnen, die auch sehr unterschiedliche Krankheitsgeschichten haben und damit verschiedene Facetten dieser komplizierten Krankheit beleuchten.

Auch die zahlreichen Alltags-Tipps sind persönlich und sympathisch, da sie auf den Erfahrungen der Autorin sowie ihrer Community beruhen. Leider waren viele der Alltags-Tipps für mich nicht so nützlich, da sie sich auf die Bewältigung der Schmerzen beziehen, meine eigene Endometriose sich aber nur selten durch Schmerzen bemerkbar macht. Trotzdem fand ich die Tipps zu Wärme und auch zur Ernährung sehr interessant.

Insgesamt fand ich das Buch wirklich informativ und hoffe, dass es anderen Endometriose-Patientinnen besser helfen kann. Generell finde ich es auch schön, dass es Aufklärung zu dem Thema gibt und dass darüber hinaus den Betroffenen auch Mut gemacht wird, dass ihnen bei ihren Schmerzen geholfen werden kann.

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Interessante Welt, langsame Liebe – aber kein Highlight

Born of Salt and Storm von Sophia Reynard

Als Tavi Seeglas findet, löst das eine Reihe von Problemen aus und am Ende muss sie sich ausgerechnet mit Eero verbünden, der als Mitglied des Mervolks eigentlich zu ihren Feinden gehört. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach Sicherheit und nach Erklärungen für die Magie, die in Tavi erwacht.

Tavi war aufgrund der Verurteilung ihrer Eltern schon lange eine Außenseiterin unter ihren Leuten, doch nachdem sie das Seeglas findet, ändert sich alles noch mehr. Und als sie sich in ihrer Verzweiflung mit Eero verbündet, gibt es gar kein Zurück mehr. Das mächtige Seeglas macht die beiden zur Zielscheibe verschiedener Parteien, aber es hat Tavi auch magische Visionen verliehen, die sie noch nicht so ganz versteht.

Zwischen Tavi und Eero ist Misstrauen das vorherrschende Gefühl, aber Magie und Schicksal bringt sie zusammen und auf ihrer Reise bemerken sie, dass sie gemeinsame Ziele haben können und während Tavi merkt, dass das Mervolk nicht nur aus grausamen Bestien besteht, muss auch Eero feststellen, dass nicht jeder Mensch schlecht sein muss. Beide sind nach außen hin taff, aber beide mussten in ihren Gemeinschaften schon viel durchmachen, stehen unter enormem Druck und sind ständiger Gefahr ausgesetzt, während sie gar nicht genau wissen, wem sie eigentlich vertrauen können.

Insgesamt fand ich das Fantasy-Abenteuer, den Konflikt zwischen Mervolk und Salzorden sowie die langsame Liebesgeschichte der Protagonisten schon ganz interessant und einigermaßen spannend, aber wirklich vom Hocker reißen konnte mich das Buch leider auch nicht, dafür ist es mir zu durchschnittlich gewesen.

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Selbstzweifel und zweite Chancen

The Iced Caramel Coffee Agreement von Kyra Groh

Eleanore hat sich auf dem Springtide Festival in Lower Whilby sofort in den talentierten Musiker Dex verliebt, doch Dex ist nie wieder auf dem jährlich stattfindenden Festival aufgetaucht. Acht Jahre später ist er wieder in der Stadt, erkennt sie aber nicht wieder. Trotzdem werden die beiden zu Freunden und inspirieren sich gegenseitig.

Die Musikkarriere von Dexter läuft nicht gerade nach seinen Vorstellungen, denn oft wird er nur als Sohn seiner berühmten Eltern gesehen, dabei möchte er seinen Erfolg selbst verdienen. Nun steckt er in einem Teufelskreis aus Unzufriedenheit und Selbstzweifeln und steht sich auch ein wenig selbst im Weg, weil er sehr genaue Vorstellungen davon hat, wie Erfolg auszusehen hat. In Lower Whilby verbringt er nun mehr Zeit mit seinem Bruder, aber das bringt sie einander nicht nur näher, es reißt auch alte Wunden auf und sorgt für Konflikte.

Eleanore ist sehr schüchtern und hat bisher keine romantischen Erfahrungen machen können, da glaubt sie nicht, dass sie Chancen bei einem so charmanten und selbstbewussten Mann wie Dex hätte. Auch wenn Dex sich zunächst nicht auf diese Weise für sie interessiert, schließt er sie schnell ins Herz und möchte ihr dabei helfen, sich aus ihrem Schneckenhaus zu trauen. Während das Vertrauen wächst, wachsen auch ihre Gefühle füreinander.

Die Liebesgeschichte der beiden fand ich ganz süß, aber das Buch hatte auch einige Längen und die Selbstzweifel der Protagonisten sorgten schon für ein paar Wiederholungen. Insgesamt hat es mir aber gut gefallen, konnte mich gut unterhalten und das Ende fand ich auch schön. Den dritten Band der Reihe werde ich auf jeden Fall auch noch lesen.

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Viele Klischees, aber trotzdem spannend und unterhaltsam

Dire Bound von Sable Sorensen

Als Meryns Schwester Saela entführt wird, wie so viele Kinder zuvor, schließt Meryn sich der Armee an, um so über die Grenzen des Königreiches nach Saela suchen zu können. Doch dann müssen die jungen Rekruten sich dem Auswahlverfahren der Schattenwölfe stellen, und nur die besten unter ihnen werden für eine Verbindung auserwählt.

Meryn möchte nur ihre Schwester retten und die ganze Angelegenheit mit den Schattenwölfen ist ihr da ein riesiger Klotz am Bein, denn die Prüfungen sind tödlich, und als sich dann tatsächlich ein Wolf an sie bindet, muss Meryn zur Ausbildung bleiben, was die Rettung ihrer Schwester weiter verzögert. Ihr Widerwillen macht auch die Verbindung zu der Wölfin Anassa komplizierter, dabei ist Meryn als Bürgerliche schon eine Außenseiterin unter den Anwärtern, was sie noch mehr zur Zielscheibe macht.

Während sie schmollt und wütet, ist sie aber auch nervtötend erfolgreich, obwohl sie noch gar nicht alles versteht und wegen ihrer Einstellung noch andere Probleme hat. Sie hat dicke Plot Armor und einige Entwicklungen um sie herum sind wirklich zu viel des Guten, da musste ich schon einige Male die Augen verdrehen und über die Klischees lachen. Trotzdem fand ich die Geschichte unterhaltsam und auch spannend, auch wenn ich einige Wendungen schon lange habe kommen sehen. Es wird auch nie wirklich langweilig, obwohl sich einiges schon ein bisschen zieht und wiederholt, weil Meryn sich dem Charakterfortschritt lieber widersetzt und Fehler macht.

Also auch wenn mich einiges ein wenig genervt hat, hatte ich insgesamt schon Spaß an diesem Romantasy-Abenteuer und freue mich auch auf die Fortsetzung.

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Geister und Geheimnisse

Weavingshaw von Heba Al-Wasity

St. Silas bietet Geld für Geheimnisse, aber nach einem Geständnis verändern sich die Menschen. Als Leena sehr verzweifelt ist und dringend ein Medikament für ihren Bruder braucht, lässt sie sich trotzdem auf einen Deal ein und verrät St. Silas, dass sie Geister sehen kann. Doch St. Silas kann jemanden mit dieser Fähigkeit gut gebrauchen und sorgt dafür, dass Leena für ihn arbeitet.

Mit ihrer ungewöhnlichen Gabe wurde Leena schon zur Außenseiterin und hat nicht viel mehr als ihren Bruder, für dessen Wohl sie sich nun in Gefahr begibt. Für den Saint muss sie ihre Fähigkeiten anders und intensiver nutzen als bisher, will aber auch nicht zu viel preisgeben, damit er nicht noch mehr Macht über sie hat.

St. Silas hat schon Aufgaben für Leena, aber er bleibt sehr mysteriös und verrät Leena kaum etwas über sich und seine Motive. Aber auch wenn er kalt und distanziert wirkt, merkt man sofort, dass er Leena gegenüber einigermaßen freundlich ist und sie beschützen möchte - auch wenn Leena selbst das vielleicht nicht so wahrnimmt.

Es ist alles immer sehr geheimnisvoll und mit den Geistern und anderen Bedrohungen auch ein wenig unheimlich. Das Abenteuer ist an sich schon spannend und auch die Dynamik zwischen den Protagonisten hat mir gut gefallen, trotzdem konnte mich die Geschichte nie so ganz packen und ich kann nicht genau sagen, woran das liegt.

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Spannende Dämonenjagd, trickreiche Protagonisten und schnelle Gefühle

Der Gott und die Füchsin von Sophie Kim

Der gefallene Gott Seogka muss noch viele Dämonen besiegen, bis sein Bruder Hwanin ihm seine Sünden vergeben kann. Doch als gleich zwei Gefahren Neu Sinsi und sogar die Götter bedrohen, beschließen die Brüder einen neuen Deal und Seogka hat nur noch zwei bestimmte Wesen auf seiner Abschussliste: Ein Dämon und eine Gumiho.

Aber er ahnt nicht, dass ausgerechnet seine freche neue Assistentin Hani die berüchtigte Gumiho ist, die nur mit ihm arbeitet, um ihn in die Irre zu führen.

Hani schämt sich nicht für die vielen Lebern, die sie als Gumiho schon verspeist hat, auch wenn die übernatürliche Gesellschaft das schon lange nicht mehr als normal erachtet. Natürlich verheimlicht sie ihre Vergangenheit und ihre damit verbundene Macht, vor allem vor Seogka, den sie als seine neue Assistentin von ihrer Spur abbringen möchte.

Dabei können sich die beiden kaum ausstehen und Seogka hat gar keine Lust auf eine Assistentin, schon gar nicht auf eine, die ihm so viele Widerworte gibt. Doch er muss feststellen, dass ihre Ideen auch sehr hilfreich sein können und er lernt ihre Fähigkeiten langsam zu schätzen. Er selbst ist noch verbittert über seine Verbannung und konnte sich in den letzten Jahrhunderten anscheinend immer noch nicht an sein neues Leben gewöhnen, doch Hani kitzelt ihn aus seiner Komfortzone.

Letztendlich fand ich leider, dass sich die Gefühle zwischen Seogka und Hani etwas zu schnell entwickeln. Am Anfang fand ich ihre Zankereien ganz unterhaltsam, doch der Umschwung war mir etwas zu drastisch und ich konnte ihn nicht wirklich nachempfinden, obwohl ich finde, dass die beiden eigentlich ein sympathisches Paar mit viel Potenzial sind. Darüber hinaus fand ich auch das kleine magische Abenteuer spannend und die mir eher unbekannte koreanische Mythologie fand ich auch sehr interessant. Darum bin ich auch schon gespannt, wie es in der Fortsetzung weitergehen wird!

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Durchschnittliches Romantasy-Abenteuer

Empire of Whispers and Shadows von Ursa Jaumann

Saya wurde zur Assassine ausgebildet, doch um ihre Ziele zu erreichen, muss sie noch eine Reihe von Prüfungen bestehen. Dafür muss sie ausgerechnet mit Teno zusammenarbeiten, der sie zuvor schon einmal verraten hat.

Das Setting ist zwar japanisch inspiriert, aber ich habe davon nicht so viel gespürt, was über die Namen von Personen oder Gegenständen hinausging.

Die Prüfungen fand ich nicht allzu spannend und auch die Intrigen drumherum konnten mich nicht begeistern. Die magische Welt fand ich interessant, auch wenn es gern noch etwas mehr Magie hätte sein dürfen. Auch die Enemies-to-Lovers-Romance fand ich zwar ganz nett, aber mehr auch nicht.

Insgesamt war das Buch für mich schon ein sehr durchschnittliches Romantasy-Abenteuer, das ich vermutlich schnell wieder vergessen werde.

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Zwischen Freundschaft und verbotenen Gefühlen

The Night We Met von Abby Jimenez

Chris interessierte sich schon seit ihrer ersten Begegnung auf einem Konzert für Larissa, doch sie entschied sich, sich von seinem besten Freund Mike nach Hause bringen zu lassen. Als Mike Chris dann immer wieder mal bittet, etwas für Larissa zu erledigen, bekommt Chris vor Augen geführt, was für eine tolle Frau ihm entgangen ist, während Larissa merkt, dass Chris immer da ist, wenn sie ihn braucht.

Bei Mike war ich skeptisch, was ich von ihm halten sollte, denn er steht ja nicht nur der Liebesgeschichte von Chris und Larissa im Weg, er ist auch unzuverlässig und verhält sich manchmal etwas seltsam. Aber er bedeutet sowohl Larissa als auch Chris sehr viel, sie würden Mike nie verletzen wollen und leugnen ihre Gefühle sogar sich selbst gegenüber und unterdrücken sie, so gut sie können.

Aber es wird schon schnell deutlich, wie gut sie zusammenpassen, weil sie viele gemeinsame Interessen haben und einfach auf einer Wellenlänge sind. Ohne es zu wollen, bauen sie Vertrauen zueinander auf, ihre Freundschaft wird immer stärker, aber es ist auch mehr als das.

Ich fand die Protagonisten ziemlich sympathisch und ihr innerer Konflikt konnte mich mitreißen. Zum Ende hin fand ich es ein bisschen zu dramatisch, aber insgesamt fand ich die Liebesgeschichte spannend, emotional und auch unterhaltsam. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin!

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Tarnung, Lügen und ein tödlicher Wettkampf

The Crane and the Nightjar von Ada Bailey

Als Zara verhaftet wird, weiß sie: sie wird in diesem Gefängnis sterben. Doch dann wird sie als Teilnehmerin für einen Wettkampf ausgewählt, bei dem Diebe gegeneinander antreten und durch ihren Sieg wieder die Freiheit erlangen können. Nur ist Zara leider gar keine Diebin, aber der Einzige, der das weiß, ist Crane, der seine eigenen Geheimnisse und Ziele hat.

Zara und Crane haben beide ihre eigenen Perspektiven, trotzdem haben sie auch noch kleine Geheimnisse, die für ein wenig Spannung sorgen. Sie reden beide nicht gerne über ihre Vergangenheit, was bei Zara auch daran liegt, dass sie ja vorgibt, eine talentierte Diebin zu sein, obwohl sie von Crane gerade erst die Basics lernt, um ihre Tarnung aufrechterhalten zu können.

Die verschiedenen Prüfungen sind schon spannend, aber es geht auch um die Beziehungen zwischen den Charakteren und die zahlreichen Gefahren, denen sie durchgehend ausgesetzt sind. Ich hätte gerne noch mehr von der Magie gesehen, die zwar eine wichtige Rolle spielt, aber nur selten zum Vorschein kommt.

Insgesamt fand ich das Abenteuer ganz unterhaltsam, aber wenn der Cliffhanger nicht wäre, dann würde ich die Fortsetzung vermutlich nicht lesen wollen, dafür fand ich die Geschichte nicht interessant genug und die Protagonisten sowie die Liebesgeschichte konnten mich auch nicht so ganz überzeugen.

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Liebe deinen Tyrannen

The Poet Empress von Shen Tao

Als Bauerntochter kennt Wei Hunger und Tod, darum nutzt sie die Chance, als eine der Konkubinen des neuen Thronfolgers Prinz Terren ausgesucht zu werden, um sich und ihre Familie zu retten. Im Gegensatz zu den anderen Konkubinen hat sie keine Verbündeten im Palast, aber gerade das macht sie für Terren interessant, denn so hat sie auch niemanden, der sie vor seinen Grausamkeiten beschützt.

Doch Wei hält durch. Sie ist verzweifelt genug, um Terren zu ertragen und will die Nähe zu ihm nutzen, um sein Ende herbeizuführen. Nicht nur um sich selbst zu retten, sondern das ganze Reich. Sie beweist Durchhaltevermögen, Stärke und Mut, aber um die Intrigen im Palast zu überleben und Terrens Zorn einigermaßen zu bändigen, braucht sie auch einen scharfen Verstand.

Terren ist auch ein sehr komplexer Charakter und ich wusste nicht, was ich von ihm halten sollte, weil ich erwartet habe, dass sein Verhalten im Laufe der Geschichte irgendwie gerechtfertigt wird, aber das ändert nichts an der Folter, die Wei ertragen muss und ich war schon neugierig, ob die Autorin dafür sorgen kann, dass ich ihm vielleicht ein bisschen verzeihe. Die komplizierte Beziehung zwischen Wei und ihm ist das wichtigste und auch das spannendste Element der Geschichte, weil Weis innerer Konflikt so mitreißend ist: Um ihn zu töten, muss sie zuerst irgendwie hinter Terrens Grausamkeit blicken können, aber gleichzeitig hält sie es eigentlich für unmöglich, Mitgefühl für diesen Tyrann zu empfinden.

Es ist wirklich unmöglich, bei ihrem gefährlichen und emotionalen Abenteuer nicht mitzufiebern. Ich fand es auch gut gelungen, dass ich mir bis zum Ende gar nicht so sicher war, wo das Abenteuer mich noch hinführen würde. Kleine Überraschungen und Wendungen überall, Geheimnisse aus der Vergangenheit, Bündnisse und Verrat, viel Gewalt und etwas magische Poesie bilden zusammen einen spannenden Fantasyroman, der mich von Anfang bis Ende packen konnte.

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