Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Harakiri:
Psychoterror vom Feinsten
Wovon du nichts ahnst von Lake Alex
Sarah Havenant ist Ärztin und führt ein schönes, ruhiges Leben mit Ehemann und drei Kindern. Doch ihre Ruhe wird jäh gestört, als ein gefaktes Facebookprofil von ihr auftaucht. Und das ist nur der Anfang! Bald weiß sie selbst nicht mehr, ob sie krank ist oder ob es jemand auf sie abgesehen hat.
Und dann gerät Sarah auf einmal sogar in Lebensgefahr!
Das Buch startet gleich mit einem Paukenschlag und dem Verschwinden von Karen. Dieser Strang wird aber nicht weiter verfolgt und erst später im Buch aufgeklärt. Der Leser begibt sich sodann mit in Sarahs Alltag und lernt sie und ihre Familie kennen und mögen. Die Havenants sind eine ganz normale Familie, die sehr liebevoll miteinander umgehen. Das Blatt wendet sich und die Handlung nimmt an Spannung auf, als Sarah auf ihr zweites Facebookprofil aufmerksam gemacht wird. Von da an vertraut sie gar niemandem mehr und ihre Paranoia hat mich stellenweise auch ein wenig genervt. Da konstruiert sie für sich lauter Verdächtige mit teilweise abstrusen Gründen.
Ansonsten gibt es nichts zu meckern. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite sehr hoch und auch wenn ich bald einen Verdacht auf den Täter hatte, blieb doch immer noch das Motiv unklar. So habe ich also bis zur Auflösung munter weiter gerätselt.
Der Täter kommt in kurzen Zwischenschüben auch zu Wort, was die Spannung noch einmal erhöht.
Fazit: ein spannender Psychothriller in dem der Täter äußerst raffiniert vorgeht und die neuen Medien für seine Hetzkampagne nutzt, bis er sein Opfer in der Falle hat.
Ein neuer Fall für DS Wolfe
Wovon du nichts ahnst von Lake Alex
Ein neuer Fall für DS Wolfe
Hach, wie ist mir DS Wolfe im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen. Seine Art ist zwar nicht immer ganz einfach, vor allem im Job, aber menschlich mag ich sehr, wie er mit seiner Tochter und Stan zusammenlebt und mit ihnen umgeht.
In diesem Band greift der Autor ein heikles Thema auf: Terrorismus und Fremdenhass.
Und wie beides aufeinander aufbaut. Denn Wolfe hat nicht nur den Fall des eingestürzten Einkaufszentrums zu lösen, nein, auch die Tatverdächtigen und deren Eltern gilt es zu überführen und zu schützen. Parsons gelingt es sehr gut, den Fokus auf die Familie zu legen, ohne zu moralisieren. Er fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite und auch Max Wolfes Privatleben war wieder sehr interessant. Allerdings muss ich hier dem Verlag (oder wer für den Text „über das Buch“ im E-Book sonst verantwortlich ist) etwas rügen, denn der Text verrät eindeutig zu viel.
Dieses Buch ist beherrscht von Gewalt. Und endet für Wolfe, wo es begann: in Trümmern. Persönlich nehme ich dem Autor aber das Ende, das man durchaus hätte anders gestalten können. Mein Verdacht lag eher auf einer anderen Person, aber auf dem richtigen Weg, der war einfach zu offensichtlich. Aber das schadet ja nicht und ich freue mich immer wieder, DS Max Wolfe auf seinem Weg begleiten zu dürfen. Parsons Schreibweise mag ich sehr gerne, sie ist flüssig und spannend und regt teilweise auch zum Schmunzeln an.
„Die Essenz des Bösen“ ist Teil 5 einer Reihe, kann aber eigenständig gelesen werden.
Fazit: Auch wenn das Privatleben manchmal den eigentlichen Kriminalfall in den Hintergrund treten lässt, wird beides spannend und authentisch erzählt und fesselt den Leser an die Seiten. Ich habe das E-Book gelesen, bei dem man ja nicht merkt, wie schnell das Buch nach hinten dünner wird, und war ganz überrascht, als ich so schnell schon beim Ende angelangt war. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen!
Atlantis des Nordens
Doggerland. Fehltritt von Maria Adolfsson
Ein fiktives Land mitten im hohen Norden, wortkarge Einwohner, ein Mord und eine engagierte Polizistin. Das zusammengemixt gibt einen Krimi, der am Ende mit einer Überraschung punktet.
Karen ist Polizistin und versucht, den Mord an Susanne aufzuklären. Doch ihre Bemühungen sind vergeblich. Es gibt keine Zeugen und die Beteiligten mauern.
Auch ihr Vorgesetzter ist keine große Hilfe und zieht sie sogar von dem Fall ab. Doch dann sticht Karen in ein Wespennest und gerät selbst in tödliche Gefahr.
Nach dem überraschend guten Einstieg fand ich das Buch teilweise recht zäh. Über viele Seiten passiert nicht viel und die Ermittlungen stocken, wiederholen sich und treten auf der Stelle. Sicher: der Schreibstil der Autorin ist stark, sehr anschaulich und hat mir gut gefallen. Aber wie gesagt: es geht nicht so richtig voran und das hat mich mit der Zeit etwas gelangweilt, auch wenn die Autorin mit dem Schicksal Karens zwischendurch die Handlung etwas aufpeppt und durch Andeutungen die Spannung etwas hoch hält. Der Schluss ist dann allerdings sehr überraschend und auf die Idee wäre ich im Leben nicht gekommen.
Die Protagonisten haben mir teilweise recht gut gefallen. Karen, die den Schock verwinden muss, mit ihrem Chef geschlafen zu haben, Sigrid, dessen Tochter und vor allem der Obdachlose Leo.
Da ab 2/3 des Buches noch eine weitere Straftat eingeführt wird, die nicht zu Ende gebracht wird, bietet das Buch Potential für eine Fortsetzung, der ich auch gerne noch eine Chance geben werde.
Fazit: Doggerland ist das Atlantis des Nordens. Hier einen Krimi anzusiedeln hat mir sehr gut gefallen und auch die dort lebenden Menschen fand ich sehr authentisch.
Solveig
Die Frauen vom Löwenhof - Solveigs Versprechen von Corina Bomann
Nach dem Krieg werden kaum noch Pferde gebraucht und so schliddert der Löwenhof immer weiter in die roten Zahlen. Ein Verkauf scheint unumgänglich, doch Agneta hat Solveig das Versprechen abgenommen, den Hof zu behalten. So muss Solveig sich etwas einfallen lassen, und schafft es mit Hilfe des Marketingkaufmanns Jonas, dem Hof neuen Schwung zu geben.
Ich habe mich sehr über den finalen Band der Löwenhofsaga gefreut und wurde wieder einmal nicht enttäuscht. Die Handlung ist wieder so spannend geschrieben, dass man förmlich durch die Seiten rast. Ich hatte das Buch in zwei Tagen durch. Solveig war mir – wie Agneta und Mathilda vorher auch – gleich sympathisch. Ihr schlimmes Schicksal hat mich tief berührt, aber auch die Art, wie sie dem Löwenhof wieder zu neuem Glanz verhilft.
Corinna Bomann lässt eine Zeit aufleben, in der es den Protagonisten nicht leicht gemacht wird. Persönliche Schicksale und Intrigen geben der Handlung zusätzlich Würze und so mag man wieder einmal gar nicht aufhören, das Buch zu lesen.
Fazit: 3 starke Frauen, 3 individuelle Schicksale, aber ein gemeinsames Ziel: den Leser bestmöglich zu unterhalten. Das ist Frau Bomann mit ihrer Trilogie wunderbar gelungen.
Freunde kann man sich aussuchen, Familie nicht
Der Verrat von Ellen Sandberg
Nane wird nach 20 Jahren aus dem Gefängnis entlassen. Ein Neubeginn fällt schwer, zumal sie sich vom Leben stark benachteiligt fühlt und unbedingt die Antwort auf eine wichtige Frage benötigt. Doch diese wird ihr – aus gutem Grund – verweigert. Denn Pia, ihre Schwester, hat ein Geheimnis…
Ein Weingut an der Saar ist der Hauptschauplatz dieses neuen Romans von Ellen Sandberg.
Der Fall ist toll aufgezogen, allerdings nach einer Weile doch auch vorhersehbar. Macht aber nichts, weil man vorher schon genug gerätselt hat. Sandberg lässt den Leser lange zappeln, lockt ihn immer wieder mit einem Wurstzipfel und dreht dann die Handlung doch noch. Das ist aber auch ein winziger Kritikpunkt: das entscheidende Telefongespräch nahm mir mit der Zeit zu überhand, hier fühlte ich mich irgendwann nur noch hingehalten.
Die Erzählung ist in zwei Stränge unterteilt: die Gegenwart und die Vergangenheit. Der Leser erfährt durch die Handlung in der Vergangenheit, was damals geschah und weiß somit mehr als die Protagonistin, die sich die Aufklärung mühsam selber zusammenreimen muss.
Sandberg flicht in ihrem neuen Krimi Liebe, Verrat, Angst, Schuld und Geschwisterrivalität zu einem dichten Netz, aus dem es so leicht kein Entkommen zu geben scheint.
Die Charaktere haben mir überwiegend gut gefallen, vor allem die jüngere Generation, die versucht, die Fehler der älteren auszumerzen. Mit Pia wurde ich nicht recht warm und Birgit fand ich fast überflüssig, aber vor allem Sonja und ihren Freund David habe ich gleich ins Herz geschlossen.
Fazit: Freunde kann man sich aussuchen – Familie nicht. Der neue Roman von Ellen Sandberg legt den Fokus auf eine spannende Familiengeschichte, die einen kleinen Fehler in der Vergangenheit zu etwas Großem werden lässt.
gelungenes Debut
Totwasser von Hofelich Julia
Anwältin Linn Geller wagt nach einem schweren Verkehrsunfall einen Neuanfang. Zusammen mit ihrem Partner Götz gründet sie eine Anwaltskanzlei und wird gleich zu einem schwierigen Fall gerufen: Das Model Grace Riccardi wird beschuldigt, ihren Mann getötet zu haben. Und Grace will gestehen, obwohl einiges gegen ihre Schuld spricht.
Der Fall lässt Linn nicht los und so ermittelt sie auf eigene Faust.
Julia Hofelichs Debutkrimi hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung war von Anfang an hoch und der Fall sehr rätselhaft, so dass man auch als Leser keine Chance hatte, zu wissen, ob Grace nun tatsächlich die Mörderin war oder ob es doch vielleicht einen geheimnisvollen Dritten gegeben hat.
Linn als Protagonistin hat mir auch sehr gut gefallen, auch wenn sie wieder einmal schwere eigene Sorgen plagen. Ich mochte es, dass sie so hartnäckig und integer ist, auch wenn der Fall ihr viele Hindernisse in den Weg wirft und sie mehr als einmal an sich zweifelt.
Das Ende lässt auf eine Fortsetzung mit Linn und Harris hoffen, bei dem ich gerne wieder dabei bin.
Fazit: Totwasser hat mich gefesselt und mir schöne Lesestunden spendiert.
Drohbriefe
Kälter als die Angst von Drews Christine
Als Kathrin Orthrup nach ihrer Scheidung in eine neue Mietwohnung zieht, scheint alles gut zu laufen: Die Nachbarn sind nett, ihre Kinder fühlen sich wohl. Doch dann bekommt Kathrin Drohbriefe, wird verfolgt und die Vormieterin ihrer Wohnung wird ermordet. Kathrin wendet sich an Kommissarin Charlotte Schneidmann, die sie von einem früheren Fall kennt.
Die stellt schnell eine Verbindung zu einem Tötungsdelikt von vor 30 Jahren her. Ist der Täter ein Nachahmer oder hat der inzwischen freigelassene damalige Mörder seine Finger im Spiel?
Drews entwickelt ein spannendes Szenario, wobei mir beim Lesen ein wenig Thrill gefehlt hat. Die Drohbriefe fand ich persönlich nicht so grausam, dass ich Angst bekommen hätte. Aber Kathrin – dem Leser bekannt aus dem ersten Thriller von Drews „Schattenfreundin“ – hat ja auch schon einiges durchgemacht. Dennoch ist sie tough und lässt sich ihre Angst nicht anmerken.
Durch Einschübe (die ich anfangs als Fehldruck interpretierte, weil noch einmal „Prolog“ als Überschrift gewählt wurde) wird der geläuterte ehemalige Mörder bekannt gemacht, der ein Buch zum Thema Aggression schreibt. Diese Einschübe hätte ich nicht gebraucht.
Ich habe zwar gemerkt, dass mir zwischen Schattenfreundin und Kälter als die Angst ein paar Teile der Serie fehlten, aber dieses nicht unangenehm gefunden. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und es gab kurze Rückschauen und Erklärungen, die ausreichend waren, um der Handlung gut folgen zu können. Man kann diesen Band also gut als Einzelband lesen, mehr Spaß macht es sicher – und das werde ich auch nachholen –wenn man die anderen Bücher auch kennt.
Fazit: ein gutes Thema mit einem überraschenden Plot, den man aber teilweise auch schon vorausahnen kann.
skurril, wie immer
Für eine schlechte Überraschung gut von Paasilinna Arto
Finnland, Winter 1942. Das Land ist besetzt und lebt in Armut. Fallschirmjäger Kunitsjin soll von Pilot Savolenko hinter die feindlichen Linien geflogen werden, zum Spionieren. Doch schon unterwegs passiert ein Unglück und die beiden stranden ohne Benzin im Feindesland. Jetzt gilt es, findig zu sein, um das eigene Überleben zu sichern.
Paasilinna hat sich da wieder einiges ausgedacht, um den Leser köstlich zu amüsieren. Herrlich, seine Einfälle immer wieder. So musste ich kräftig schmunzeln als Kunitsjin im Flugzeug zu schießen beginnt, oder als die beiden Offiziere ein Schaf retten, das sonst jämmerlich erfroren wäre. Paasilinna versteht es, aus Kleinigkeiten große Geschichten zu machen und auch wenn die „Helden“ Fehler machen, wendet sich doch meist wieder alles zum Guten für sie. Skurrile Zufälle würzen den Weg von Savolenko und Kunitsjin und amüsieren den Leser aufs Beste.
Da die Handlung aber im Krieg spielt, durchziehen auch leise Töne der Wehmut das Buch „die Guten sterben, die Bösen kommen davon“, so ein Zitat aus dem Buch, als die beiden Offiziere merken, dass es im Krieg nicht gerecht zugeht.
Fazit: wieder viel zu schnell durchgelesen. Ich hätte die beiden Offiziere und ihr Pferd gerne noch ein Stück des Weges begleitet.
Graue Stimmung in Island
Graue Nächte von Indriðason Arnaldur
Ein Schiff, das von Dänemark nach Island fährt, mehrere Menschen verschwinden und zwei männliche Leichen in der Nähe von Reykjavik – wie hängen diese Ereignisse zusammen?
Ja, das fragt sich der Leser zu Beginn der Lektüre auch. Denn es gibt so gar keine Anhalts- und Berührungspunkte und das macht auch die Ermittlung für Kommissar Flórent und Kollege Thorson von der Militärpolizei nicht einfach.
Nur in klitzekleinen Schritten kommen die beiden dem Geschehen auf die Spur.
Indridasson gelingt es vortrefflich, die Eigenheiten Islands herauszuarbeiten: die wortkargen Menschen, denen man alles aus der Nase ziehen muss, die Einsamkeit und auch die ärmliche Lebensweise derer, mit denen es das Leben nicht gut gemeint hat.
Allerdings macht das die Lektüre auch nicht ganz einfach. Was zu Anfang noch aussah, als spiele alles zur selben Zeit, entwickelte sich dann zu einer Story auf mehreren Ebenen, in denen Indridasson es dem Leser überlässt, festzustellen, was wohin gehört. Hier hätte ich mir manchmal eine Zeitangabe in der Kapitelüberschrift gewünscht.
Island zu der Zeit des 2. Weltkrieges. Ich wusste nicht viel von den Geschehnissen dort damals und fand, dass der Autor die geschichtlichen Zusammenhänge sehr flüssig in die Handlung hat mit einfließen lassen, so dass man sich als Leser nicht überfordert fühlte, aber dennoch so einiges an Wissen vermittelt wurde.
Fazit: ein eher düsterer Krimi, wie das Cover und der Titel schon versprechen, aber sehr raffiniert aufgebaut, vielschichtig und mit einer mysteriösen „Hauptdarstellerin“, die erst ganz am Ende einen Namen bekommt. Daumen hoch!
Tränen garantiert
Die Schneeschwester von Maja Lunde
Julians Schwester Juni ist im Sommer gestorben. Nun naht Weihnachten und Julian ist traurig: seine Eltern denken vor lauter Kummer nicht daran, dass sie noch zwei Kinder haben und dass bald Weihnachten ist. Julian lernt im Schwimmbad Hedvig kennen und freundet sich mit ihr an. Doch Hedvig hat ein Geheimnis – und wer ist eigentlich der alte Mann, der immer im Garten von Hedvigs Haus steht?
Ein wunderschönes Buch, das zu Tränen rührt! Aber mit sehr trauriger Grundstimmung.
Eine Familie verliert ihr Kind, ihre Schwester und versinkt in Trauer und Lethargie. Doch das Leben muss weiter gehen und in Julian hat die Autorin hier einen kleinen Jungen erschaffen, der darum kämpft, dass sich die Eltern aus ihrer Trauer befreien. Wenigstens Schritt für Schritt.
Dabei hilft ihm Hedvig, die ihm eine Freundin ist und wieder Freude in sein Leben bringt. Wie süß fand ich die Freundschaft zwischen den beiden Kindern. Und wie habe ich geweint, als Hedvigs Geheimnis ans Tageslicht trat.
Das Buch ist schon von außen ein Hingucker. Quadratisch, glitzernd und schön verziert. Aber die Illustrationen im Innern können das Ganze noch toppen. Selten habe ich Bilder gesehen, die Stimmungen so perfekt einfangen können. Die Gesichter der Kinder und Eltern spiegeln ihre Trauer, ihre Freude oder auch ganz einfache alltägliche Szenen so gut, dass man meint, die Personen real vor sich zu sehen.
Fazit: Das Buch ist aufgebaut wie ein Adventskalender. 24 Kapitel laden dazu ein, täglich eins davon zu lesen oder vorzulesen. Allerdings habe ich das Buch an einem Tag durch gehabt, weil ich einfach immer wissen wollte, wie es weiter geht. Für Kinder finde ich das Buch jedoch nicht geeignet, es sei denn, auch sie haben den Verlust eines Familienmitgliedes zu verkraften.










