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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Die Mutter

Mameleben von Michel Bergmann



Der Journalist und Schriftstele Michel Bergmann schreibt in dem Roman „Mameleben: Oder das gestohlene Glück“ über seine Mutter.
Das ist ihm sehr gut gelungen.
Sie musste in die Schweiz emigrieren. Ich hatte noch nicht gewusst, das die Schweizer so mit den Flüchtlingen umging.
Michel Bergmann wurde 1945 geboren und seine Mutter musste ihn erst allein versorgen.

Gut sie war eine besondere Frau, oft schwierig, aber er liebte sie.
Was ihn oft störte, empfindet er jetzt, wo er selber älter wird, nicht mehr so extrem.

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Bewegend

Siegfried von Antonia Baum



Der Roman Siegfried von der Schriftstellerin Antonia Baum.
Es ist keine einfache Unterhaltungslektüre.

Die namenlose Icherzählerin ist Mitte Dreißig. Sie ist eine unsichere Frau, deren Probleme anscheinend schon in ihrer Kindheit begann.
Sie hat gerade große Schwierigkeiten und sucht Hilfe in der Psychiatrie.

Ihr wächst langsam alles über den Kopf.

Sie hat direkt keine Gewalt erfahren, aber doch mitbekommen.
Dann fährt sie in die Psychiatrie, um zu erfahren, was mit ihr los ist. Da denkt sie beim Warten nur nach und man erfährt der Gewalt gegenüber der Mutter. Es ist wirklich erschreckend, wie sie da drauf ist. So kann man von ihrer verstörenden Kindheit verstehen,
Das Ende ist undurchsichtig. Eigentlich gab es keine Hilfe.
Sie ist eine vielschichtige Verstörte Frau, die versucht ihr Leben zu meistern.
Die Autorin schreibt das detailliert und einfühlsam.

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Starke Frauen und Freundinnen

Der Ruf des Eisvogels von Anne Prettin



Der Ruf des Essvogels, von der Schriftstellerin Anne Prettin ist ein ansprechender Roman. Das Buch besticht schon mit dem schönen Cover.
Der 1. April 1991 ist Olgas 66. Geburtstag. Das wird von ihrer Tochter und der Enkeltochter immer zu einem Schönen Fest gestaltet.
Dieses Mal wird Olga überrascht.

Es geht in die Uckermark, da wollte sie nie wieder hin. Es ist ihr Geburtsort.
Nach und nach erfahren wir ihre Lebensgeschichte. Die Mutter stirbt bei ihrer Geburt und der Vater interessiert sich nicht für sie. Gut das es ihren Großvater gibt, der sie Geburten mitnimmt und ihre Liebe für den Medizinberuf fördert.

Man erfährt auch von der Kriegszeit, da geht es auch in diesem Roman ziemlich tragisch zu.
Olga erlebt viel schlimmes, das sie verbirgt.
Sie ist eine starke Frau die für ihren Beruf und für ihre Tochter lebte.
Anne Pettin hat diesen Roman einfach toll gestaltet.
Der Roman hat mich total begeistert.

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Rumänien

Tod in Siebenbürgen von Lioba Werrelmann



Die Schriftstellerin Lioba Werrelmann führt uns mit ihrem Krimi „Tod im´n Siebenbürgen“ in die Sagenhafte Landschaft nach Rumänien.

Die Landschaft und die Bevölkerung hat sie wunderbar dargestellt.

Der Protagonist , der Journalist Paul
Schwarzmüller, kommt aus Deutschland, weil er von seiner Tante einen Bauernhof geerbt hat.

Er ist in Rumänien geboren und als er 14 Jahre alt war, wurden er und sein Vater von Deutschland freigekauft. Die Vorfahren waren deutsch.

Nur sein Jugendfreund Sorin freut sich. Aber gleich am nächsten Tag wird er verhaftet, weil ein Geschäftsmann in der Drakulaburg ermordet wurde. Sorin arbeitete auf der Burg. Er bittet Paul, den zu suchen, der ihm das unterschieben will.

Paul soll ein guter Journalist sein, aber er stellt sich ziemlich dumm an.
Ich hatte schnell einen Verdacht, aber Paul nicht.
Außerdem wird sein erfährt er mehr seiner Tante und warum er weg musste.

Der Krimi liest sich interessant und der Schreibstil der Autorin ist wunderbar.

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Rivalen

Eine Liebe von Bern von Marie Brunntaler



Von der Schriftstellerin Marie Brunntaler habe ich alle Romane gelesen.

Die Liebe von Bern, ist ihr vierter Roman. Der führt uns nach Bern in die 1960er Jahre. Das Tanzmillueu wird klasse beschrieben. Da erinnerte mich einiges an meine Tanzschule.
Die Autorin lässt die Zeit ungeheuer lebendig werden.

Hier geht es um zwei Rivalen, Leo und George, die schon die gleiche Frau Nelly liebten und jetzt auch noch beruflich konkurrieren.

Der Roman liest sich flott und anheimelnd. Meine Begeistern für diese Autorin bleibt weiter bestehen, ich wünsche mir mehr von ihr.

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Zeitlos

Seht mich an von Anita Brookner



Die britische Schriftstellerin Anita Brookner ist eine exzellente Schreiberin. Sie war eine großartige Autorin, die 2016 starb.
Sie schriebt meinst über alleinstehende Frauen aus dem Mittelstand in London..
In ihrem Roman Seht mich an, hat sie
ein psychologisches Gespür für einsame Frauen.

Die Protagonistin Francis ist voller
Komplexe und innere Konflikte.
Sie schreibt und arbeitet in einer Bibliothek. Sie freundet sich mit einem Ehepaar an, die etwas seltsam sind.

Frances genoss diese Freundschaft bis sie sich dann doch etwas zurück nahm. Dieser Roman ist stilistisch gut und etwas getragen, wie alle Bücher der Autorin. Der Roman ist zeitlos.e Literatur

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Humorvoll

Nur zwei alte Männer von Thomas Sautner


Der Roman „Nur zwei alte Männer“ ist mit Witz und feinem Gespür von dem österreichischen Schriftsteller Thomas Sautner. Es ist ein Buch mit sprachlicher und bildlicher Intensität.

Mich konnte Die Erfindung der Welt schon beeindrucken und dieses Buch ist auch wieder Klasse.
Das Cover ist ganz ordentlich, ich sehe allerdings keinen Bezug zu dem Roman.

Die Freundschaft der zwei alten Männer ist gut getroffen.
Joseph Wasserstein und sein Nachbar Hakim Elvedin führen skurrile Dialoge.
Die beiden alten Männer sind grantelig , aber liebenswert.
Julia hat erfahren, das Joseph Wassermann ihr Vater sein könnte.
Sie will ihn kennenlernen und gibt vor, das sie eine Publikation über den Fotografen zu arbeiten.

Der Autor lässt auch wieder ein wenig Mystik mit Außerirdischen, einfließen.

Das Buch ist ein wunderbar Roman mit Tiefgang.

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Dramatisch

Nacht in Caracas von Karina Sainz Borgo



Karina Sainz Borgo wurde 1982 in Caracas geboren.
Nachts in Caracas, ist ihr Debütroman.
Er ist im lateinamerikanischen Stil geschrieben und zeigt ein Zeitdokument übe das brutales Regimes in Venezuelas.
Die Protagonistin, die 38jährige Adelaide beerdigt ihre Mutter. Sogar auf dem Friedhof ist es gefährlich.

Sie kämpft uns Überleben.
Ihre Geschichte ist zwar ein Roman, aber es gibt viel wirkliches.
Man hat schon oft im Fernsehen von vielen Morden gehört und hier erleben wir es bildhaft.

Das Land fällt in eine politische, moralische und soziale Katastrophe.
Die Autorin spricht mit starke poetische Sprache.

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Großmutter, Tochter und Enkelin

Als Großmutter im Regen tanzte von Trude Teige



Die norwegische Journalistin und Autorin Trude Teige behandelt in ihrem Roman, Als Großmutter im Regen tanzte, die Liebe zwischen Deutschen Soldaten und norwegischen Frauen.

Juni erbt nach dem Tod ihrer Mutterl Lila das Haus ihrer Großeltern.
Sie findet Fotos ihrer Großmutter Tekla.
Da erfährt Juni erst, das Tekla mit einem deutschen Besatzungssoldaten verheiratet war.

Tiefsinnig erzählt die Autorin über diese Frauen. Bei der Heirat wurde Tekla der norwegische Pass abgenommen.

Mit ihrem Mann Otto fährt Tekla in das zerbombt Deutschland.
Otto schwärmt von dem Gut seiner Eltern im Demin einem Städtchen in Vorpommern. Aber als sie da ankommen ist seine Familie tot und im Gutshaus lebt ein Russe.
Tatsächlich habe ich von dem Massensuizid von dem Ort Demin noch nichts gehört oder gelesen.
Da erfahren wir von den grausamen Taten während und nach dem Krieg.
Da hat die Autorin gut recherchiert und ist sogar in den Ort gefahren.

Der Roman ist eine interessante Genetationengeschichte, der sehr gut geschrieben wurde.

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Fantasievoll

Kai zieht in den Krieg und kommt mit Opa zurück von Zoran Drvenkar



Kai zieht in den Krieg und kommt mit Opa zurück, ist ein Fantasieroman von dem Schriftsteller Zoran Drvenkar.

Der abstrakte Roman ist für Leser ab 11 Jahre.
Kai und sein Opa sind die besten Kumpel, wie Kai das sagt.
Der Opa wird vergesslich und Kai will ihn an sein früheres Leben erinnern, damit er weiter zu Hause leben kann.

Die Fantasie des Autors ist spannend und gut lesbar. Ich mochte den Roman zwar, aber er ist wohl doch eher für Linder etwas Besonderes.

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