Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Eine starke Frau und Mutter
Second-Class Citizen: Der Klassiker der Schwarzen feministischen Literatur von Buchi Emecheta
Die Autorin Buchi Emecheta lebte von 1944 bis 20017.
In ihrem Roman „Second – Class Citizen:Der Klassiker der Schwarzen feministischen Literatur“ verarbeitet sie ihr eigenes Leben.
Der Roman wurde erstmals 1974 herausgebracht.
Das Ego Ada erzählt, wie es ihr als Kind erging. Es war schwierig als Mädchen die Schule zu besuchen, aber sie war ehrgeizig.
In Nigeria haben die Männer das Sagen und sie durften ihre Frauen ungestraft verprügeln..
Da Ada einen guten Job hatte, durfte sie ihren Mann unterhalten und auch noch dessen Geschwister.
Wenn man bedenkt, das sie mit 22 Jahren schon 5 Kinder hatte, ist es bewundernswert, das sie dann auch noch schreiben konnte.
Für mich war es ein erlesenes Werk, das es verdient hat, immer wieder gelesen zu werden.
Lesenswert
Flamingo von Rachel Elliott
Die Schriftstellerin Rachel Elliott hat den Roman „Flamingo“in ruhigem Stil gestaltet.
Sie schreibt über das Leben, und über das Weitermachen.
Trotz drohender Abgründe gibt es doch noch Überraschungen.
Daniel Berry wurde von seiner Verlobten verlassen und verlor auch noch seine Wohnung.
Er lebte auf der Straße, das konnte ich nicht richtig verstehen. Aber dann berappelte er sich und ging zu einer Familie, die er von Kindheit an kannte.
In Rückblicken erfuhr ich von seiner Jugend und konnte ihn besser verstehen.
Die Autorin lässt noch etwas Poesie einklinken und machte den Roman zu einem Leseerlebnis.
Auber macht sauber
Saubere Zeiten von Andreas Wunn
Der Journalist und Autor Andreas Wumm beschreibt in seinem Roman,
Saubere Zeiten, eine interessante Familiengeschichte.
Es ist eine Vater-Sohn Geschichte.
Als Jakob Aubers Vater stirbt, findet er Bänder, auf denen der Vater seine eigene Kindheit gesprochen hat.
Jakobs Mutter starb früh, sein Vater hat nicht viel mit ihm darüber gesprochen.
Sein Vater hatte eine lieblose Kindheit. Er war ein einsames Kind.
Der Großvater war erst Drogist und entwickelte dann ein Waschmittel.
Wie der Großvater an die Drogerie gekommen ist, war fragwürdig.
Es geht auf und ab, von reich zu arm.
Der Autor beschreibt die Geschichte wunderbar. Man kann sich gut darin wiederfinden.
Allerdings geht es oft sehr schnell hin und her. Mal ist Jakobs Vater ein Kind, dann geht es um seine eigene Geschichte und um seinen Sohn.
Der Roman ist dem Autor gut gelungen.
Vergewaltigt
Macht von Heidi Furre
Die norwegische Schriftstellerin Heidi Furre schreibt in den Roman „Macht“ über die Pflegerin Liv in Oslo.
Liv ist verheiratet und hat Kinder, aber sie leidet unter ihrer Vergangenheit. Sie wurde Vergewaltigt, hat den Mann nicht angezeigt und ist noch voller Ängste.Das ist wohl immer falsch, denn da kann man den Vorfall nicht verarbeiten.
Es ist zwar tragisch, aber ich kann nicht verstehen, das sie ihrem Mann nichts von ihrer Vergangenheit erzählt. Er wüsste dann auch mehr wo ihre Ängste herkommen.
Die Protagonistin war mir zu nervig. Ihr Erlebnis ist schlimm, aber vielleicht sollte sie sich professionelle Hilfe holen.
In diesem Roman geht es hauptsächlich um ihre Erinnerungen, deshalb konnte es mich eigentlich nicht fesseln.
Leider hat es mich etwas gelangweilt.
Der Schreibstil der Autorin ist sonst flüssig und gut.
Von mir gibt es 3.5 von 5 Punkte.
Bedrohliche Schweiz
Das Sanatorium von Sarah Pearse
Der Thriller „Das Sanatorium“ von Sarah Pearse“ ist ein Debütroman.
Damit gelang ihr ein internationaler Bestseller.
Polizeiinspektor Elin Warner fährt mit ihrem Freund Will in die Schweizer Berge. Dort befindet sich das Sanatorium, das jetzt zu einem Luxushotel umgebaut wurde. Ihr Bruder Isaak will dort seine Verlobung feiern.
Seine Verlobte Lauren kennt Elin.
Es ist eine etwas komische Atmosphäre zwischen den Geschwistern.
Dann verschwindet Lauren und eine Angestellte wird ermordet. Es fängt an zu schneien und das Hotel ist von der Welt abgeschlossen.
Darum fängt Elin an zu ermitteln.
Die Vergangenheit des Sanatoriums scheint an den Morden mit Schuld zu haben.
Die Autorin hat die Szenen gut umgesetzt. Es ist ein fulminantes Werk.
Ich frage mich, wer im Epilog Elin und Wil beobachtet, das hört sich bedrohlich an. Ob es wohl nochmal einen Roman mit Elin gibt.
Fazit: Ein spannender lesenswerter Thriller.
Hans
Der Inselmann von Dirk Gieselmann
Der Schriftsteller Dirk Gieselmann hat in seinem Roman, , Der Inselmann, einen poetischen Stil, mit einem
melancholisch Ton.
Hans ist ein schüchterner Junge. Als seine Eltern mit ihm auf eine Insel ziehen, gefällt ihm das. Aber in der Schule ist er ein Opfer, darum schwänzt er einfach.
Erschreckend das er gleich in ein Heim kommt.
Seine Eltern werden nur leicht erwähnt.
Als Hans nach Jahren zurückkommt zieht er wieder auf die Insel.
In der Stadt kennt ihn keiner mehr.
Sein Vater ist ja immer schon eigenartig und auch jetzt zeigt er keine Freue.
Jetzt wird Hans der alte Inselmann, mit seinen Marotten.
Ziviel Einsamkeit ist nicht gesund.
Der Autor beschreibt Hans Emotionen sehr gut.
Der Schreibstil ist ruhig. Mir fehlt etwas Schwung, so wird es eine Geschichte über den Inselmann, der fast vergessen wird.
Der Roman liest sich gut. So ist gute Literatur.
Der Schriftsteller Dirk Gieselmann hat in seinem Roman, , Der Inselmann, einen poetischen Stil, mit einem
melancholisch Ton.
Hans ist ein schüchterner Junge. Als seine Eltern mit ihm auf eine Insel ziehen, gefällt ihm das. Aber in der Schule ist er ein Opfer, darum schwänzt er einfach.
Erschreckend das er gleich in ein Heim kommt.
Seine Eltern werden nur leicht erwähnt.
Als Hans nach Jahren zurückkommt zieht er wieder auf die Insel.
In der Stadt kennt ihn keiner mehr.
Sein Vater ist ja immer schon eigenartig und auch jetzt zeigt er keine Freue.
Jetzt wird Hans der alte Inselmann, mit seinen Marotten.
Ziviel Einsamkeit ist nicht gesund.
Der Autor beschreibt Hans Emotionen sehr gut.
Der Schreibstil ist ruhig. Mir fehlt etwas Schwung, so wird es eine Geschichte über den Inselmann, der fast vergessen wird.
Der Roman liest sich gut. So ist gute Literatur.
Gegen das Vergessen
Der Inselmann von Dirk Gieselmann
Als wir Maikäfer waren, ist die dritte Erzählung Überlebender. Der Schriftsteller und Exekutiv Vizepräsident des internationalen Ausschwitzkomitee Christoph Heubner
hat gibt in seinen Erzählungen Zeitzeugen das Wort.
Ich habe mich schon immer gefragt, wie Opfer dieser Zeit, diese Grausamkeit erlebt haben weiterleben konnten.
Ich bin jedes mal wenn ich von diesen Gräueln lese, entsetzt und erschüttert. Da fehlen mir immer die Worte.
Der Autor zeigt, das es ihnen wirklich schlecht ging.
Es ist ein wichtiges Werk gegen das Vergessen.
Maritim stimmungsvoll
Der Inselmann von Dirk Gieselmann
Der Schriftsteller Klaus Peter Wolf hat mit dem Krimi „Ostriesengier“ einen interessantes Buch gestaltet.
Es ist schon Band 17 der Kathrin Klaasen ermittelt Serie.
Ich habe das Hörbuch gehört, das der Autor selber gekonnt liest.
Es beginnt mit einer Melodie und Meeresrauschen mit Möwenart.
Das ist ein besonderer Einstieg.
Das Buch ist in leichterem Ton, mit Spannung und Humor eine gute Unterhaltung.
Es gibt viele gute Dialoge.
Die Charaktere der Personen sind sehr verschieden.
Die neue Polizeichefin wird eingeführt, als es gerade einen Anschlag gibt.
Ein Kommissar wird ermordet. Die Gedanken des Mörders können wir gut miterleben.
Sogar Kathrin Klaasen ist in Gefahr.
Nebenbei können wir einen Frauenmörder beobachten.
Der Krimi hat Spannung und Witz, allerdings gibt es ein paar Längen.
Vielleicht können wir den Fall ja auch noch als Film sehen.
Mitreißend
Sibir von Sabrina Janesch
Der Roman „Sibir“ ist sensationell.
Die deutsch polnische Schriftstellerin
Mit emotionale Kraft und mit mit sprachlichem Geschick hat sie diesen mitreißende Roman geschrieben.
In diesem Roman wird 1945 die eingebürgerte Bürger in Russland nach Kasachstan verschleppt. Der 19jährige Josef und seine Familie sind dabei.
Es ist Winter und sie müssen sich eine Wohnung in der Steppe suchen, dabei verschwindet seine Mutter .
Von der Autorin wird die Kampf der Deutschen sehr detailliert erzählt. Da hat sie gut recherchiert und wahrscheinlich hat sie auch den Hintergrund von ihrem Vater erfahren.
Als Kind kommt Josef doch ganz ordentlich durch die Zeit, trotz das er als Deutscher viel aushalten muss.
Dann kommt die Familie nach Niedersachsen in Deutschland, da werden sie wieder nicht gleich gern gesehen.
Josefs Tochter Leila und ihre Freunde stromern durch die Gegend und suchen sich kleine Verstecke.
Josef wird langsam alt und hört Stimmen.
Es ist interessant, wie Leila sich um ihren Vater kümmert.
Dieser Roman ist der Autorin einfach brillant gelungen.
Es ist der zweite Roman, den ich von der Autorin gelesen habe und bin wieder begeistert.
Dritter Teil
Die Tierärztin - Mutige Wege von Sarah Lark
Sarah Larks Roman „Die Tierärztin – Mutige Wege“ ist der dritte Teil ihrer Tierärztin Saga Das ist ihr wieder spannend gelungen. Sie entführt uns wieder nach Australien und Neuseeland. Die Personen hat sie passend und liebevoll gezeichnet. Diesesmal geht es noch in den Kongo und nach Griechenland.
Wie von der Autorin gewohnt geschehen noch viele Ereignisse. Es gibt im Kongo politische Wirren und Daphne beobachtet dort Affenfamilien.
Ich habe schon einige Romane von Sarah Lark gelesen und sie hat ihren flüssigen Stil beibehalten und die Themen sind immer wieder spannend.









