Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Fantasievoll

Als wir Vögel waren von Ayanna Lloyd Banwo



Als wir Vögel waren, ist der erste Roman, der aus Trinidad stammenden Schriftstellerin Ayanna Lloyd Banwo.
Heute lebt sie in Großbritannien.
Es ist ihr Debütroman.
Der Roman ist fantasievoll gestaltet. Es gibt viele mystische Geschehnisse.
Diese Geschichte findet auf einem Friedhof in Trinidad statt.

Die Autorin hat eine Liebesgeschichte mit einer Geistergeschichte verwoben. Sie besteht aus Träumen und Erscheinungen.
Yejide und Darvin sin zwei Außenseiter.
Deren Liebesgeschichte hier spielt.
Die Autorin beschreibt komplizierte Details von mysteriöser Mythologie.
Die Atmosphäre Trinidad wurde genau erfasst, man hört die Vögel Zwitschern und den Lärm des Marktes.

Das Cover brilliert mit dem schönen Farbenspiel
Der Roman ist nicht so einfach, aber wer durchhält ist gut unterhalten.
Die Autorin besticht mit ihrem fantastischen Stil. Ich warte auf weitere Romane.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Wortspiele

Mirmar von Josefine Soppa



Mirmar, ist der Debütroman der Schriftstellerin Josefine Soppa-

Es ist eine beklemmende Geschichte.
Die Autorin benutzt einen eigenartigen Schreibstil. Es gibt Wortspiele, die manchmal ganz amüsant sind.
So gibt es Privatisierung der Privatisisierung.
Die Icherzählerin verliert oft die Orientierung.

Es beginnt mit einer Mutter Tochter Beziehung. Sie haben jede eine Einzimmerwohnung, die sie abwechselnd vermieten um Geld zu verdienen. Dann zieht die Mutter zu einer Gruppe von Frauen.
Der Roman liest sich etwas anstrengend, ist aber lesenswert.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Linie 88

Menschen, die wir noch nicht kennen von Freya Sampson



Der Roman, Menschen, die wir noch nicht kennen, von der Schriftstellerin
Freya Sampson hat mir besonders gut gefallen.
Das Cover mit dem Londoner Bus passt prima zu der Geschichte.
Die Autorin hat ein paar eigenwillige Charaktere geschaffen.Die fast 30jährige Libby kommt nach London, da ihr Freund sich trennen will.

Dann ist da Frank, der vor 60 Jahren eine Frau in dem Bus getroffen hat, durch die er den Mut bekam Schauspieler zu werden.Ja und dann ist da der Punk Dillon, von dem Libby eine Bleistiftzeichnung macht.

Da Frank seit 60 Jahren die Route 88 fährt um sein Mädchen zu finden, will Libby ihm helfen die unbekannte Frau zu finden.
Die Verwicklungen die die 3 Menschenentwickeln ist einfach spannend und oft auch witzig.
Das Buch ist eine außerordentliche wunderbare Lektüre.
Mit dieser Tollen Geschichte wurde ich gut unterhalten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Schwierige Kindheit

22 Bahnen von Caroline Wahl



Die Schriftstellerin Caroline Wahl webt in dem Roman „22 Bahnen“ eine interessante zu Herzen gehende Geschichte. Sie versteht es gut Emotionen in Worte zu fassen.

Die Studentin Tilda lebt mit ihrer alkoholsüchtigen MUTTER UND DER KLEINEN Schwester Ida in der Fröhlichstraße in einer Kleinstadt.

Aber fröhlich geht es da nicht zu. Tilda muss sich neben dem Studium und ihrem Job auch noch um die kleine Schwester und die Mutter kümmern.

Bei schlechtem Wetter gehen die Schwestern ins Schwimmbad, wo sie ihre bahnen ziehen.
Trotz aller schlechter Erfahrungen verstehen sie es aus allem das Beste zu machen. Dann kommt auch die Liebe um die Ecke. Das macht die Geschichte schön.

Die Autorin schreibt einfühlsam und gut nachvollziehbarer Lage . Der Roman ist teils traurig, aber dann auch einfach schön.Ich kann das Buch gerne empfehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Kein einfaches Leben

Solange wir leben von David Safier




Bücher des Bremer Schriftstellers David Safier habe ich schon einige Male gelesen.
Sein neuer Roman Solange wir leben ist meiner Meinung nach sein Bester. Zumindest hat er mir sehr gut gefallen. Sein Schreibstil ist einfühlsam und locker.
Es ist ein Roman über seine Eltern. Es hört sich ehrlich an, er verschönt nichts.

Sein Vater Joschi ist aus Wien und Jude. Durch die Zeit des Dritten Reiches ist er gezeichnet. Er und seine Schwester können sich nach Israel retten. Seine Zeit dort ist interessant geschildert. Die Liebe führt den Schwerenöter nach Bremen.

Die Mutter des Autoren, Waltraud, ist zwanzig Jahre jünger, sie wächst in Bremen-Walle auf, ihre Eltern sind Arbeiter, die ausgebombt wurden.

Da ich ein paar Jahre in Bremen lebte konnte ich einige Stationen genau nachempfinden. Auch die Atmosphäre im Bremer Ratskeller ist realistisch.

David Safier hat seine Familie glaubhaft dargestellt. Die Schicksale der Personen sind oft ganz schön krass.
Teilweise traurig, aber auch mit lustigeren Passagen.

Alles in Allem war es ein tolles Buch.
Ich wünsche mir weitere Romane des Autors.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Bücher für die Seele

Das Bücherschiff des Monsieur Perdu von Nina George



Das Bücherschiff des Monsieur Perdu, ist ein wunderbarer Roman der Schrittstellerin Nina George.
Diese Autorin versteht es seit Das Lavendel zimmer mich zu fesseln.
Dieser Roman ist die Fortsetzung.
Man kommt aber auch ohne Vorkenntnisse gut in die Handlung.

Sie hat hier viele namhafte Schriftsteller in dem Roman eingebunden.

So gibt es viele Leseformschläge von dem medizinischen Buchhalter. Das ist doch eine schöne Idee.
Der Protagonist Jean Perdu schreibt eine Enzyklopädie der kleinen Gefühle - Handbuch für literarische Pharmazeut:innen, daran können wir zwischendurch immer mal wieder teilnehmen.
Es macht Spaß an der Reise des Bücherschiffs teilzunehmen. Jean Perdu hat einige Begleitung bekommen von Menschen und Tieren.
Der Roman liest sich gut, hat aber immer mal wieder kleine Längen.
Die Autorin schreibt literarisch mit einigen Ausflüge ins Flapsige. Das belebt die Stimmung.Das schöne Cover mit dem Bücherschiff auf der Seine ist beeindruckend und passend.
Gute Unterhaltung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Liebeskrank

Sehnsucht in Sirmione aus der Reihe Liebe am Lago di Garda von Claire Stern



Die Schriftstellerin Claire Stern führt uns in ihrem Roman Sehnsucht in Simione an den Gardasee.
Viviane ist mir zu naiv. Da ist ihr Freund fremdgegangen und das nicht das erste Mal und sie trauert dieser Beziehung immer noch nach. Solche Frauen regen mich immer aus.

Als sie sich in Salvatore verliebt lässt sie sich auch lange mit Geheimnissen vertrösten.

Es gibt blumige Sexszenen.

Trotzdem ist mir vieles zu unrealistisch.
Die Autorin schreibt zwar angenehm flüssig, und Liebesromane müssen wohl so sein, aber leider ist das für mich ärgerlich, wenn Frauen sich so dargestellt werden.
Die Autorin lässt die Schönheit der Gegend besonders eindringlich einfließen. Da sehnt man sich in die Sonne Capris. Da würde e ich mich auch gerne mal verwöhnen lassen.
Für Liebhaber dieser Liebesromane ist der Roman bestimmt gute Unterhaltung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Fesselnd

Weite Sicht von Thorsten Pilz



Der Roman Weite Sicht von Thorsten Pilz ist fesselnd geschrieben.
Das Cover ist gut, aber es macht den Eidruck, als wenn eine Frau schwimmen geht. Dabei fährt die Protagonistin Charlotte mit dem Kanu.
Ihr Mann ist gerade gestorben. Sie ist 71 Jahre alt und fühlt sich noch fit.
Im ganzen sind es vier Frauen, die diese Geschichte beleben.

Da ist noch Charlottes Schwester Gesine, die ein wenig exzentrisch ist. Ihre Plegeschwester Sabine, die auch schon allein ist und die Freundin Bente aus Dänemark.
Deren Emotionen gestaltet der Autor lebensecht und nachvollziehbar.
Man erfährt aus dem Lebensweg der Frauen.
Außerdem zeigt das Buch, das auch ältere Frauen noch etwas neues anfangen können, wenn sie wollen.
Der Roman führt uns von Hamburg nach Berlin und Kopenhagen, das hat mir gut gefallen.
Ich konnte mich gut in die Geschichte eindenken.
Der Roman ist einfühlsam und gut unterhaltend.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Schlechte Mutter, oder

Institut für gute Mütter von Jessamine Chan



Institut für gute Mütter, ist ein bemerkenswerter Roman von der Schriftstellerin Jessamine Chan.
Was macht eine gute oder schlechte Mutter aus.
Die geschiedene Frida lässt ihre eineinhalb Jahre alte Tochter allein, weil sie sich eine Mappe von ihrer Arbeitsstelle holen will. Daraus werden zweieinhalb Stunden.

Als sie nach Hause kommt ist die Polizei da.

Gut das war furchtbar falsch, aber das sie gleich für eineinhalb Jahre in eine Besserungsanstalt mit unmenschlichen Methoden muss, ist ziemlich hart.
Die Autorin schreibt über die Methoden sehr detailliert und genau.
Ich weiß ja nicht, ob es so ein Institut wirklich gibt, jedenfalls glaube ich nicht in dieser Art.
Man kann sich nicht vorstellen, das es so harte Strafen gibt. Zum Beispiel wenn ein Kind vom Baumhaus fällt und sich ein Bein bricht und der Vater abgelenkt war.

Der Roman liest sich wie ein Thriller.
Ziemlich spannend.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Alan ist weg

Wir werden fliegen von Susanne Gregor



Wir werden fliegen, ist ein eindrucksvolles Werk der Schriftstellerin Susanne Gregor.
Sie ist in der Tschechoslowakei geboren und lebt jetzt in Wien.
Die Protagonisten sind die Geschwister Alan und Misa.
Alan verschwindet , er ist aus der Slowakei unter Lebensgefahr geflüchtet. Kurz darauf waren alle frei.

Er hat einen Unfall und wird von seinem Arbeitgeber betrogen. Dann studiert er und wird Arzt. Misa reist durch die Welt und jobbt nur,
Sie trifft den Inder Je und es dauert lange, bis sie seine Art richtig sieht.
Alan wird in der Klinik auch wieder Unrecht getan.
Da verschwindet er wieder.
In dem Roman geht es um Liebe, Familie und Zerrissenheit.
Die Autorin beschreibt rasant und einfühlsam die Geschwister.
Sie lässt uns mit den Beiden durch die Städte reisen. Ich konnte die Beiden zwar nicht so richtig verstehen, aber trotzdem las sich der Roman richtig gut.
Es ist ein Buch, das ich gerne weiter empfehle.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine