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Rezensionen von begine:
Erfinderische Schönheit
Die einzige Frau im Raum von Marie Benedict
Die Schriftstellerin Marie Benedict besticht in ihren Romanen mit Genauigkeit und brillanten Stil.
Der Roman, Die einzige Frau im Raum, liest sich wunderbar. Es ist der zweite Roman, den ich von der Autorin gelesen habe.
In diesem Roman geht es um das Leben der Hedy Lamarr, ich muss zugeben, das ich von ihr nichts wusste.
Die Autorin hat da wieder gute Recherchearbeit geleistet.
Das Leben der Hedy Lamarr wird von 1932 bis 1940 chronologisch erzählt.
Sie war eine schöne Frau und erfolgreiche Schauspielerin. In ihrer Ehe mit einem Waffenhändler hat sie eine ganze Menge gelernt.
Als sie in Hollywood anerkannt war und der Krieg begann, meinte sie, sie muss etwas machen, damit nicht noch mehr Menschen sterben. Sie entwickelt ein Gerät für die Marine.
Nur die Herren der Regierung wollen davon nichts wissen, denn sie ist nur eine schöne Frau.
Mich hat dieser Roman sehr gefesselt.Im Nachwort erfährt man zu was ihre Erfindung dann am Ende alles gebracht hatte.
Der Roman ist absolut lesenswert.
Plötzlich Ersatzmutter
Hinter den Wolken wartet die Sonne von Sarah Turner
Hinter den Wolken wartet die Sonne, ist der erste Roman der britischen Autorin
Sarah Turner.
Der ist sehr gut gelungen.
Was für eine ergreifende Geschichte.
Erst fand ich Beth mit ihren 30 Jahren etwas dusselig.
Aber dann kam die Wendung, sie muss plötzlich für die beiden Kinder ihrer Schwester dasein, da muss sie endlich erwachsen werden.
Ein Mädchen im Teenageralter und ein Junge im Kindergarten ist schwer zu schaffen, wenn nam von = auf 100 Prozent katapultiert wird.
Die Autorin hat das mit Gefühl geschafft.
Der ist gute Unterhaltung.
Berlin 1948
Die Kinder der Luftbrücke von Juliana Weinberg
Die Schriftstellerin Juliana Weinberg nimmt uns mit nach Berlin 1948.
In dem Roman Die Kinder der Luftbrücke erzählt sie von der Lage der Berliner zu der Zeit. Die Leute leben auf engstem Raum und bekommen so wenig Lebensendmittel, das e nicht im Leben reicht.
Die Protagonistin Nora schafft es eine Stelle bei den Alliierten des Flughafens.
als Übersetzerin zu ergattern. Ihr Mann ist seit Jahren vermisst und sie hat 2 Kinder.
Die Autorin hat die politische Lage perfekt recherchiert. Man kann den Kampf so richtig miterleben.
Besonders schön ist die Beschreibung der Rosinenbomber,, die für die Kinder Berlins kleine Päckchen abwerfen.
Die Politik spielt eine große Rolle, denn Die Gefahr eines neuen Krieges ist groß.
Die Russen boykottieren den Grenzverkehr. So das der Weste keine Ware erhält.
Dann gibt es noch eine nette Liebesgeschichte zwischen Nora und dem amerikanischen Piloten Matthieus
Der Roman liest sich recht gut und
Wunderbar
Die unglaubliche Grace Adams von Fran Littlewood
Die britische Schriftstellerei Fran Littlewooderzählt eine unglaubliche Geschichte.
Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich.
In dem Roman Die unglaubliche Grace Adams erlebt man einige dramatische Szenen.
Es beginnt an Lottes sechzehnten Geburtstag. Sie lebt seit einiger Zeit bei ihrem Vater.
Ihre Mutter Grace will ihr gratulieren und eine Torte bringen.
Doch dann steht sie mit dem Auto in einem Stau. Sie steigt einfach aus und geht zu Fuß weiter, das kann ich verstehen, möchte ich auch eigentlich gern machen.
Unterwegs denkt sie über die Vergangenheit nach. Da geht es um unaufgearbeitete Trauerarbeit. Sie dreht ein wenig durch und kämpft sich durch den Weg. Wenn etwas sie ärgert wird sie aggressiv.
Das hat die Autorin außerordentlich detailliert und genau dargestellt. Man kann sich in Grace eindenken.
Der Roman wurde beim Lesen immer fesselnder. Ich kann ihn gerne weiter empfehlen.
Ungewöhnliche Familie
Die unglaubliche Grace Adams von Fran Littlewood
Der schweizer Schriftsteller Stefan Györke schreibt in seinem RomanDie Mütter eine interessante Geschichte.
Jesse Cloe und Carla wurden von der Musoa Atscho erzogen, die aus der Nähe des Himmelaya stammt. Bei den Muso sind die Mütter die Oberhaupte der Familien. Die drei Frauen beschließen nach dem Vorbild zu leben.
Sie bekommen zusammen sechs Kinder von verschiedenen Vätern, deren Nanni auch Atscho wird. Sie ist immer für alle da.
Der Autor hat einen guten beeindruckenden Schreibstil. So wird der Leser nach Zürich entfühert und kann sich in der Ramilie wohlfühlen.
Wien in den 1960er Jahren
Das Café ohne Namen von Robert Seethaler
Der österreichische Schriftsteller Robert Seethaler erzählt in seinem Roman Das Cafe ohne Namen, ein ganzes Leben.
Er schreibt mit bedächtiger Art über das Schicksal verschmiede Personen.
Es beginnt 1966 in Wien, als Robert Simon sein Cafe in der Nähe des Marktes. Es ist ein Treffpunkt der einfachen Leute.
Der Autor kann die Empfindungen aller Personen so detailliert darstellen , das man glaubt sie zu kennen. So können wir den Boxer uRenee und und seine Frau Mila gut verstehen. Genauso wie das Fleischerehepaar.
Robert Simaon ist ein ruhiger Mann, der sein Cafe mit Gefühl für seine Gäste führt.
Ich habe schon einige Romane von Robert Seethaler gelesen und immer wieder bin ich von seiner ruhigen stimmungsvollen Schreibstil begeistert.Das ist ein Autor, den ich immer wieder lesen muss.Der Roman ist so eindrucksvoll und ist eine lesenswerte Lektüre.
Kurzweilig und Humorvoll
Was man von hier aus sehen kann von Mariana Leky
Das Hörbuch Kummer aller Art von Mariana Leki wird von Katharina Quast gelesen. Sie hat die schönen Aussprüche der Autorin gut umgesetzt.
Das Buch ist voller Originalität, klug und humorvoll.
Die Autorin beschreibt die Personen mit kleinen Macken mit Schlaflosigkeit, Angst, Platzangst und Traurigkeit.
Sie zeigt wie man damit leben kann.
Man kennt oft die Situation und ist durch Leki getröstet.
Sie schreibt mit guter Mischung ironisch und humorvoll. Es ist das zweite Buch das ich von der Autorin gelesen habe und werde sie immer wieder lesen, es lohnt sich.
Es ist ein tröstendes Buch, das ich unbedingt für lesenswert empfehlen möchte.
Bewegend
Feuer auf den Bergen von Romina Casagrande
Die Schriftstellerin Romina Casagrande schreibt gerne über die Südtiroler Berge. Schon ihr erste Roman konnte mich begeistern.In dem neuen Roman
Feuer auf den Bergen, wird wieder das schwere Leben erzählt. Hier geht es um eine Schmugglerfamilie 1979.
Ein Junge lebt seit einem Jahr allein im Wald.
Als er das Schmugglerhaus leer findet, bezieht er es über den Winter. Er ist mit seinem Wolfshund unterwegs.
Er hat ein besonderes trauriges Schicksal.
Es ist spannend die Atmosphäre im Wald mitzuerleben.
Als die Schmugglerfamilie zurück kommt, bleibt er erst einmal bei ihr.
Schmuggeln ist dort schon eine lange Familientradition.
Die Autorin schreibt über Gewalt, Einsamkeit und Liebe.
Der Roman ist ein ausgezeichnetes Werk.
Dunkles Geheimnis
Erinnere dich! von Max Reiter
Der Schriftsteller Max Reiter schreibt auch unter seinem realen Namen Andreas Götz. Unter dem Namen kenne ich ihn schon.
Max Reiter schreibt den Thriller Erinnere Dich! Richtig fesselnd und interessant.
Ein ganz ordentlicher Roman, der noch gefangen nahm.
Vor zwanzig Jahren machten vier Freunde Arno, Maja, Lucas und Ulrike eine Ausflug im Gebirge.
Maja verschwand und keiner weiß was passiert ist.
Gleichzeitgig bekommt er die Nachricht, Erinnere dich.
Jetzt hat Arno eine Einladung zum Klassentreffen bekommen.
Der Autor beschreibt von den Gedanken und Ängsten Arnos de echt, das man richtig seine Zerrissenheit mitbekommt.
Es muss schlimm sein, wenn man seinen Erinnerungen nicht mehr trauen kann.
Arno hat sich sowieso schon immer schlecht gefühlt, weil er nicht wusste was seiner Freundin passiert war. Er war oft eifersüchtig, das tut ihm jetzt leid.
Der Thriller ist wirklich spannend und gut zu lesen.
Unkonventionelle Familie
Der letzte Sessellift von John Irving
Der Nordamerikanische Schriftsteller John Irving schreibt oft über schüchterne Männer und starke Frauen.
Immer wieder muss ich mir einen Roman von ihm gönnen.
Das neue Werk „Der letzte Sessellift“ ist ein ganz schön dicker Brocken, mit seinen 1088 Seiten.
Im Mittelpunkt steht die Familie von dem Schriftsteller Adam.
Von ihn erfahren wir alles über seine Mutter und sein Leben. Seine Mutter ist lesbisch.
In dem Roman geht es um Lesben, Schwule unfeinen Mann, der sein Stiefvater wird, , der sich zur Frau um operieren ließ.
Adam sieht auch noch Gespenster.
Der Roman liest sich angenehm und ich war sehr zufrieden.
John Irvings Schreibstil ist einfach brillant.










