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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Grenzgebiet

Geteiltes Haus von Alice Horáčková



Geteiltes Haus, ist ein opulentes Werk der Schriftstellerin Alice Horáckov

Es ist eine Familiengeschichte im Grenzgängerischen Tschechin und Deutschland. Die Familien wohnen verhältnisgleich Anfang des zwanzigsten Jahrhundert gut miteinander.
Es gibt etliche Vermischungen.
Die Familie Hollmann wird besonders intensiv beschrieben.

Da wird gewildert, das ist bei den Hollmanns schon gang und gebe.
Die Söhne sind auch noch ordentlich Weiberhelden. Mit der Treue nehmen
sie es nicht so wichtig.
Dann kommt der zweite Weltkrieg und die Nazis übernehmen das Regime.
Da sieht man auch die Charaktere der Menschen.
Da meinen sie , warum sollen sie den Besitz der Juden nicht übernehmen, sonst nimmt es jemand anderes.
Das sind mir zwar keine neuen Berichte, die habe ich so schon gelesen.
Außerdem habe ich vielen von Verwandten erfahren, deshalb ist es immer ziemlich erschreckend, weil ich weiß, so war es wirklich.
Nach dem Krieg ändert sich die Stimmung, und viele Deutsche müssen dran glauben.
Die Autorin hat alles stimmig beschrieben.
So ist es ein Stück Zeitgeschichte.

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Der Verstand verschwindet

In die Schweiz von Emma Cline



In die Schweiz ist ein besonderer Roman der Schriftstellerin Emma Cline.
Sie lässt ihren Protagonisten David sein letztes Jahr erzählen. Er verliert seinen Verstand und kann ohne die Hilfe Codys nicht mehr klarkommen.
Er will in der Schweiz per Sterbehilfe sterben. Auf dem Weg fliegt er zu seiner Tochter nach London.

Ich weiß nicht so recht, in wie weit seine Eindrücke wirklich stimmen.
Die Geschichte liest sich eigentlich ganz gut, aber so richtig kann ich mich nicht einfinden.

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Mutter

Irma tanzt von Helene Bracht



Helene Bracht schreibt in dem Roman „
Irma tanzt“ über ihre Mutter.
Nach dem Schlaganfall Irmas findet sie Brefe, die zwischen ihren Eltern geschrieben wurden.
Über die Ansichten des Vaters, bin ich entsetzt. Zwischen uns hätte es richtig gekracht.
Irma hat in ihrem Leben wenig Glück, deshalb hat sie Angst vor Verlusten.

Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und kann ihn nur weiter empfehlen

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Lazi schießt Bilder

King Cobra von Muri Darida



King Cobra, ist ein etwas durchgeknalltes Buch von Muri Darida. Ich brauchte eine Zeit bis ich mit dem Ton klarkam.Dann ging es besser und mit dem Ende war ich total ausgesöhnt.
Lazi hat ungarische und deutsche Großeltern. Bis er zur Schule kam, war er viel in Ungarn.
Als Erwachsener fährt er nach Budapest.

Da lernen wir seine Tanten kennen, die sind sich nicht immer einig.
Die Autorin lässt alles etwas durcheinander zu einem Roman werden.
Es werden oft Schlagwörter eingeworfen. .
Alles in allem war es eine ordentliche Geschichte.

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Ganz gut

Gemalte Feuer von Eva Hegge



Gemalte Feuer, ist der erste Roman der Filmemacherin Eva Hegge.
Sie schreibt mit ruhigem Ton.
Es geht um Freundschaft und Kinderwunsch.

Rebecca ist Mitte Dreißig, sie erzählt aus ihrem Leben. Man erfährt aus ihrer Kindheit mit ihrer Freundin.
Dann büffelt sie an ihrem Studium.
Dann gibt es einen Sprung und Rebecca versucht mit allen Mitteln ein Kind zu bekommen.

Zwischendurch fantasiert Rebecca von einer Nonne.
Das alles ist ganz gut dargestellt. Mir fehlt ein wenig Schwung in dem Roman.
Ich gebe dem Buch 4 ½ Punkte.

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Die Schönheit der Distanz von Nao-Cola Yamazaki


Traurig
Die japanische Schriftstellerin Nao-Cola Yamazaki schreibt in ihrem Roman „Die Schönheit der Distanz“ über das Abschiednehmen durch den Tod.

Ein Mann fährt jeden Tag ins Krankenhaus zu seiner krebskranken Frau.
Die Autorin erfasst seine Gedanken berührend und eindrucksvoll.
Der Mann will seiner Frau Mut machen.

Das ist besondere schwer, es ist schließlich aussichtslos.
Es ist ein wunderbar geschriebener Roman, der aber traurig ist.
Aber lesenswert.

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Freundinnen

Die Insel der Meeresfrauen von Lisa See



Für den Roman „Die Insel der Meeresfrauen“ hat die Schriftstellerin Lisa See genau und auch in Korea recherchiert.
Dieser Roman spielt auf der koreanischen Insel Jeju.
Dort wurden die Frauen zu Meerestaucherinnen ausgebildet.
Die Protagonistinnen sind sind Young.Sook und ;i-ja, sie sind Freundinnen.

Es ist nicht nur das Tauchen, das interessant ist, sondern auch die schwierige Freundschaft.
Wir erleben dann auch noch die schwierige Zeit, als japanische Soldaten die Insel besetzten.
Aber auch danach war die Lage voller Grausamkeiten.



Lisa See ist eine wirklich begnadete Schriftstellerin, die mich immer wieder begeistert.
Sie schreibt mit großer Präsident .
Dieser Roman ist wieder sehr zu empfehlen.

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Tauchen

Ins tiefe Blau von Sarah Diehl



Ins tiefe Blau, ist ein Buch der Sarah Diehl. Sie ist vom Tauchen begeistert und Wasser ist ihr Element.
Darüber schreibt sie perfekt, der Ton ist richtig gut.

Nur ich habe mich mit dem Buch vergriffen. Ich bin Wasserscheu.
Ich weiß gar nicht wie mir das passieren konnte, ich lese eigentlich nur Romane.

Trotzdem ist das Buch gut gestaltet.

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Reise nach Ostpreuße

Ist doch schön hier von Miriam Burdelski

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Miriam Burdelski hat für den Roman „Ist doch schön hier“ von der Flucht ihrer Großeltern inspirieren lassen. Allerdings ist es nicht biografisch, sondern sie hat alles aus ihrer Fantasie sprießen lassen.
Die Neugier der Liesel, wo ihre Großmutter Emma herkam, kann ich gut verstehen. Ich habe die Heimat meiner Mutter auch aufgesucht.

Liesel ist gerade neunzehn Jahre alt, als sie beschließt die Fluchtroute ihrer Oma zurück zu verfolgen.
Die Familie besteht aus der Großmutter Emmi, der Mutter Melanie und Liesel.
Von anderen Familienmitgliedern ist keine Rede.
Emmi wird dement und erzählt plötzlich von ein paar Personen. Anscheinend gab es eine andere Liesl.
Emmi will unbedingt nach Ostpreussen mit. Erst wehrt sich Liesel dagegen. Aber dann wird sie von dem polnischen Pfleger Sascha überredet, sie mitzunehmen. Er wird die beiden im Auto fahren.
Die Reise wird interessant und liebevoll geschildert.
Es macht Spaß, diese Geschichte zu lesen.

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Archive

Frieda von Geraldine Oetken


Geraldine Oetkens Suche nach ihrer Uhrgroßtante „Frieda! Hat mich interessiert.
Aber über so viele Jahre, wenn es niemanden mehr gibt, der sie gekannt hat ist schwierig.
Da ich selbst vor Jahren meine Vorfahren in Oldenburg gesucht habe, hatte mich diese Geschichte interessiert. Von den Heimen, in denen die Nazis viele Personen sterben lassen haben, wusste ich schon Bescheid.

Es ist aber vielleicht auch wichtig, das die jüngere Generation davon erfährt.

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