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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Zweite Chance

Magisch von Annika Büsing



Annika Büsing schreibt mit ihrem Roman „Magisch“ eine besondere Beziehung.
Die Personen wurden etwas eigenartig dargestellt..
Magisch, Marie und Andie wachsen im selben Ort auf.
Magisch und Marie waren in der Jugend verliebt.
Dani ist schon früh bei den Neonazis engagiert, Er und seine Kumpane schlagen Magisch Krankenhausreif.

Für die Familie ist es schwer zu ertragen. Die Eltern lieben ihren Sohn, aber verabscheuen sein Tun.
Dann war Magisch fünfzehn Jahre weg. Und jetzt nach dem Tod der Mutter ist er wieder da.
Marie und Magisch nähern sich wieder an.
In diesem Roman geht es um Liebe.
Um die Neonazis und Migranten.
Trotz allem was passiert ist der Roman ziemlich ruhig und nicht so richtig spannend.
Die Liebesgeschichte zieht sich etwas hin.
Magisch eigenartige Arbeit ist auch etwas Dubios. Dani macht der Familie ordentlich Sorgen.
Trotzdem ist es eine lesenswerte Geschichte.

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Das Baumhaus

Die Möglichkeit von Liebe von Louise Pelt



Die Möglichkeit von Liebe, ist ein Roman von Louise Pelt.
Er ist leicht und locker, der aber ein paar ernste Themen verarbeitet.
Linda muss ihre Scheidung verarbeiten und fährt in ein einsames herunter gekommenes Haus, das sie vor Jahren gekauft hatten.
Sie trieft da Martha, die sich im Baumhaus eingenistet hat.

Martha hat ein Geheimnis, es geht um den Tod von ihrer Freundin Sam.
Die Autorin hat die Charaktere gekonnt dargestellt. Man erlebt die Zerrissenheit der Personen.
Ich habe das Buch gerne gelesen.

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Verlassener Mann

Laura Clark ist dann mal weg von Helen Russell



Laura Clark ist dann mal weg, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin Helen Russell.
Sie schreibt über eine Familie, in der der Mann sich bedienen lässt, obwohl Laura auch arbeitet.
Diese Frauen kann ich ncicjt richtig verstehen. Wenn sie auch berufstätig ist, hat der Mann gefälligst mit anzufassen.

Die neunzehnjährige Tochter hat sie auch ziemlich verwöhnt.
So stehen die Beiden ziemlich ratlos da, als Laura plötzlich weg ist.
Auch an der Arbeitsstätte wird sie vermisst.
Die Autorin lässt durchklingen, das alle Personen sich doch durchkämpfen. Dann ist da noch die Frage, was mit Laura passiert ist.
Das Ganze liest sich gut und ist unterhaltend.

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Klasse

Etwas Leichtes von Eva Lohmann



Etwas Leichtes, ist ein leichtes witziges Buch der Schriftstellerin Eva Lohmann.
Der Roman ist nicht zu leicht, es war gerade ein perfektes Buch für mich.
Ich brauchte etwas lockeres. Erst hatte mich das Kaninchen aus dem Cover abgeschreckt, aber dann war es genau richtig.

Die vierzigjährige Leo wird gerade geschieden.

Sie wollte kein Kind, der Mann aber doch.
Leo mag keine Nähe.
Sie arbeitet in einem Tierasyl. Nebenbei pflegt sie noch fremde verwahrloste Gräber. Dabei lernt sie Heide kennen, mit der sie sich befreundet.
Ihre gleichaltrige Freundin hat gerade ihr drittes Kind bekommen. Dann gibt es noch den Gemüsehändler.
Es gibt mit den verschiedenen Personen wunderbare Dialoge.
So wird die Geschichte richtig gut.
Es hat Spaß gemacht diesen Roman zu lesen.

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Starke Frau

Die Flussfrau von Tanja Weber



Tanja Weber hat in ihrem Roman „Die Flussfrau“ Das Leben einer Frau gezeichnet.
Lis lebt in einer Bauernfamilie. Nach dem Krieg heiratet sie Horst, dessen Familie ein paar Schleppkähne betreibt.
Wir erfahren, wie sich die Schleppkähne weiter entwickeln.
Da die Arbeit nicht so viel abwirft, muss Lis die Arbeit eines Matrosen machen.

Die Fahrten durch Deutschland waren interessant dargestellt.
Nach Horsts Tod macht Lis das Schiffsführerpatent. Eigentlich haben Frauen es schwer das zu schaffen, aber Lis kämpft um ihr Recht.
Sie fährt mit Helfern nach Hamburg Bremen. Ihr Heimathafen liegt an der Aller, in der Nähe ihrer Familie.
Sie hat eine Freundin, mit der sie sich viel schreibt.
Tanja Weber versteht es gut das Schicksal Lis zu weben. Da lässt sie immer wieder krasse Zustände einzubringen.
Das Leben ist echt kein Zuckerschlecken.
Ich habe diesen Roman gerne gelesen.

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Anders als gedacht

Mehr Himmel, als gut für uns ist von Dominika Meindl



Dominika Meindls Roman „Mehr Himmel, als gut für uns ist“ ist eine etwas eigenartige Lektüre. Bis zur Hälfte hat mich die Geschichte von Arthur interessiert.
Er hat ein Haus von seinem Onkel geerbt. Aber wie das alles mit dem Rest des Romans zu tun hat, kann ich nicht sehen.
Der versucht einen Roman zu schreiben.

Er schreibt seine Erlebnisse in den Bergen auf.
Es ist traurig, das seine Bergtouren mehr wert sind, als die Tochter.
Von der Leseprobe hatte ich mir mehr versprochen.
Es gibt einen Bericht über eine Tour im Mont Everest. Das kann ja ganz interessant sein, aber mich hat es nicht interessiert. Es gab zu viel technisches über das Bergsteigen.
Zwar gab es noch ein paar gute Aufzeichnungen, aber mir reichte das nicht.
Die Autorin hat allerdings einen e Schreibstil.
So das ich das Buch auch tatsächlich bis zum Ende lesen konnte.

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Dramatisch

Hinaus in den Wind von Trude Teige



Der Roman „Hinaus in den Wind“ von der norwegischen Schriftstellerin Trude Teige.Es ist die Fortsetzung von „Der Gesang der See“.
Die Autorin versteht es, ihren Personen besondere Charakter zu geben.
Der Roman geht weiter mit Kristinas Familie. Ihr Mann ist Lotse und die Kinder Anders und Konstanze sind eine perfekte Familie.

Es gibt, wie überall Auseinandersetzungen.
Kristina ist versessen darauf, das Anders Die Tradition als Lotse einhält.
Aber Anders ist ein wunderbarer Musiker und komponiert schon in jungen Jahren. Aber Kristiane bleibt hart. Dabei ist Konstanze eine gute Seglerin und sie will sich sogar opfern und einen Lotsen später heraten, nur das Anders seinen Traum verwirklichen kann Er wird bei einer Lotsen fahrt schwer verletzt.
Dann findet Kristiane ein totes Baby.
Ihre Schwester Ilena sagt sie hätte ihr Kind getötet.Aber irgendwas ist da falsch
Im Logenhaus wird ein Konzert gegeben, ob Kristiane endlich nachgibt.
Im Lotsenhaus findet die Gerichtverhandlum´ng statt.
Trude Teige hat das alles wieder brillant geschrieben.
Es ist ein Roman, den ich nur empfehlen kann.

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Zwangsarbeit

Nelka von Svenja Leiber



Svenja Leiber schreibt in ihrem Roman „Nelka“ über Zwangsarbeiter in der Nazizeit. In der norddeutschen Heimat der Autorin gab es einen Apfelbaum, den die Zwangsarbeiter noch gepflanzt haben.

Schon aus anderen Romanen kenne ich diese schlimmen Zeiten. Außerdem kannte ich eine Frau aus Polen, die nach Deutschland deportiert worden war.

Das Ganze ist schon schwer, aber als sie in die Heimat zurückkamen, wurden sie auch noch diskretisiert.

Die Autorin beschreibt die Lage der Frauen aus Lemberg, die in ein Gut in Norddeutschland kamen, sehr detailliert und genau.
Die Autorin versteht es gut, mit diesem Thema, den Leser in ihren Bann zu ziehen.
Es ist ein perfekt konstruierter Roman, den ich gerne weiter empfehle.

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Türkische Familie

Ihr kriegt uns hier nicht raus von Selim Özdogan



Selim Özdogan beschreibt in seinem Roman „Ihr kriegt uns hier nicht raus“
die Geschichte einer türkisch kurdischen Gastarbeiterfemilie.
.Er lässt die Familie ab 1977 von Baran ab dem Kindergartenalter erzählen.
Die Figuren hat er lebe halsnah gezeichnet. Allerdings ist der Vater doch ganz schön rabiat und bewirft seine Familie mit unflätigen Worten und Schlägen.

Baran beobachtet alle Personen ge au.
Als sein älterer Bruder später aus der Türkei nach Deutschland kommt, gibt es von ihm Eifersüchteleien.
Die Familie zieht in ein besetztes Haus, so gibt es noch mehr interessante Personen.
Der Roman ist ganz gut geschrieben.

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Melanie Bonis

Die Komponistin von Alissa Wenz



Alissa Wenz hat in ihrem Reoman „Die Komponistin“ eine interessante Geschichte erzählt.
Ich hatte bis jetzt noch nichts von der französischen Komponistin Melanie Bonis gehört.
Wir erhahren dann ihr ganzes Leben von 1858 bis 1937.
Da kann man sich ja vorstellen, das sie als Frau wenig Chancen hatte.

Die Autorin hat alles wunderbar geschrieben. Ich war von der Komponistin gefesselt.

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