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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Locker

I am cringe, but I am free von Verena Bogner



I am cringe,but I am free von Verena Bogner.

Es ist ein Roman über den Mut zu der Verletzlichkeit und echter Freundschaft, die alles übersteht.
Die Autorin lässt die Erzählerin sehr glaubhaft ihr Leben Revue passieren.
Schon als Kind wird sie von Mitschülern gemobbt, weil sie etwas zu dick ist.

Als sie sich dann verliebt, lässt sie sich von ihrem Partner zu viel gefallen.
Allerdings tritt sie auch von einem Fettnäpfchen ins andere.
Das passiert, wenn man Angst hat, sich zu blamieren.
Die Autorin hat einen flotten Schreibstil, der sich perfekt durch den Roman windet.

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Lebenserinnerung

Die zweite Haut von Sabine Scholl



Die zweite Haut, ist ein autofiktionaler Roman, der Schriftstellerin Sabin Scholl.
Sie lässt ihr Leben Revue passieren.
Ihre Kindheit in einem Dorf in Österreich ist ärmlich.
Die Ansichten in diesem Dorf sind schon etwas eigenartig.
Ihr Vater arbeitet als Eisenbahner und werkelt sonst vieles selber.

Die Mutter hat ihren Garten und näht für die Kinder viel. Es heißt ihre Mutter wäre lieblos, aber so sehe ich das eigentlich nicht.
Die Erinnerungen schwanken immer von der Erwachsenen zu dem Kind. Manchmal hatte ich das Gefühl, es wäre ein anderes Mädchen und ich war irritiert. Dadurch wurde ich in meinem Lesefluss etwas gestört.
Die Schriftstellerin hat es geschafft aus diesem Milieu auszusteigen.
Ich habe diese Geschichte gerne gelesen.

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Vorweihnachtszeit

Weihnachten im geheimen Buchladen von Cressida McLaughlin



Weihnachten im geheimen Buchladen von Cressida McKaughlin ist ein ganz nette Liebesgeschichte. Es ist eine schöne Einleitung in die Weihnachtszeit. Das hat die Schriftstellerin Cressida McKaughlin gut dargestellt. Ihre Personen sind gut getroffen.
Die Erzählerin Sophie kann ich allerdings nicht verstehen.

Sie wechselt jedes Jahr ihren Wohnort. Gut sie ist als Kind von einer Pflegefamilie zur andern geschickt worden, aber da muss sie doch mal Fuß fassen, überhaupt wenn sie gute Freunde findet.Dann ist da noch das besondere Buch, das Sophie bekommt.
Harry ist Besitzer des Herrenhauses und hat im Dorf einen schweren Stand.
Die beiden sollen die Weihnachtsfeier planen.
Witzig ist Harrys Ziegenbock, der inne verschiedenfarbige Anzüge trägt.
Das Ganze ist ganz ordentlich gemacht, so das ich es gerne gelesen habe.

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Hin und Her

Inter alia von Suzie Miller



Von dem Roman Inter alia“ von Suzie Miller war ich hin und her gerissen.
Bis zur Mitte plätscherte er so vor sich hin.
Die Richterin Jessica Parks ist vielleicht gut in ihrem Beruf. Aber als Mutter nervt sie mich, wenn sie den achtzehnjährigen Sohn Harry noch Schätzchen und Liebling nennt.

Wenn ich das bei meinen Söhnen gemacht hätte, wären sie sauer geworden.
Dann wird Harry von einer Mitschülerin beschuldigt, er hätte sie vergewaltigt. Er sagt, er wäre unschuldig.
Was Jessica dann noch im Computer findet ist ja erschreckend . Jessica dreht fast durch, sie die Sexualtäter verurteilt, muss sich damit abfinden, das Harry auch einer ist.
Jessicas und die Karriere ihres Mannes sind in Gefahr..

Die zweite Hälfte des Romans war dann ziemlich spannend.
Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil.
So ist es doch ein lesenswertes Buch.

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Fesselnd

Ein Ort für Geschichten von Monica Wood



Monica Wood hat ihrem Roman „Ein Ort für Geschichten“ einen besonderen Flair angedeihen lassen.
Die Geschichte spielt in eine Kleinstadt in Maine.
Die pensionierte Lehrerin leitet im Frauengefängnis einen Buchclub.
Sie arbeitet ehrenamtlich und ist bei ihrer Gruppe ein Lichtblick für die Häftlinge.

Als Violet entlassen wird erleben wir ihre Eingliederung mit. Interessant ist ihre Arbeit mit Papageien.
Die Autorin zeichnet diese Personen mit Gefühl.
Es ist ein ungemein fesselnder Roman.

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Tröstlich

Happy - Kleiner Hund und großes Glück von Holly Goldberg Sloan



Happy – Kleiner Hund und großes
Glück, ist ein gefühlvoller Jugendroman der Schriftstellerin Holly Goldberg Sloan.
Ihr Schreibstil ist locker und angenehm.
Die Charaktere der beiden Kinder ist ihr sehr gut gelungen. Man kann sich da gut einfinden.
Die elfjährige Cordy und ihre Familie trauern um den Vater, der durch eine schwere Welle verunglückt ist.

Als sie dann den Hund findet, der ihnen allen ans Herz wächst, findet, ist er ein großer Trost.
Man empfindet mit Cordy mit, die sich schwer tut, als ihre Mutter sich in den Tierarzt verliebt.
Der Roman ist ein Highlight.

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Einmalig gut

Unsere Väter von Natalie Amiri; Minu Barati; Shila Behjat; Düzen Tekkal



Die vier Schriftstellerinnen Natalie Amari, Minu Barati, Shila Behjat und Düzel Tekkal haben ein n großartiges Werk geschaffen.
In „Unsere Väter“ schreiben sie über ihre Väter, die in den sechziger bis siebziger aus der Türkei und dem Iran nach Deutschland lamen.
Die Frauen befragen ihre Väter und lernen sie wahrscheinlich selber noch besser zu verstehen.

Mir gefielen die einzelnen Geschichten. Gut, ich bin schon immer ziemlich neugierig und interessiere mich für alle Kulturen.
Ich war von diesem Roman ungemein gefesselt.

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Sie denkt in Spiralen

Unsere Geschichten von Isabel Allende



Unsere Geschichten, Über das Schreiben, ist das neue Buch von
Die Übersetzerin ist Svenja Becker.
Isabel Allende schreibt auch diese Geschichten mit Witz und großem Stil, genau so spannend wie ihre Romane.
Sie zeigt wie sie ihre vorigen Romane
erdacht hat.
Sie sagt wie sie über ihre Romane recherchiert, um alles so realistisch wie möglich zu schildern.

Einfach grandios.
Es gibt magischen Realismus, den sie gekonnt einflicht,
Auch andere Autoren werden von ihr gewürdigt.
Ich lese ja doch am Liebsten ihre Romane, aber auch dieses Buch ist ihr perfekt gelungen.

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Kriegstraumata

Das Lächeln der Kinder von Julia Kröhn



Julia Kröhn ist mir schon aus früheren Roman bekannt.

Den Roman „Das Lächeln der Kinder“ hat sie wieder besonders gut geschrieben.
Er besteht aus zwei Zeitebenen, einmal nach dem zweiten Weltkrieg und dann seit dem Ukraine Krieg. Bei Beiden geht es um deportierte Kinder und ihr Trauma.

Von den Kindern die von den Nazis aus Polen gestohlen wurden, hat man nicht so vie gehört.
Blonde Kinder wurden nach Deutschland geschickt. Nach dem Krieg gab es Organisationen, die Kinder zurückschickten.
Das Kinder aus der Ukraine nach Russland verschleppt wurden hat man aus der Presse erfahren.
Jedes Jahr gibt es für diese Kinder ein Camp, in denen den Kindern geholfen wird.
Das hat die Autorin besonders gut recherchiert. Die Personen sind zwar fiktiv, aber so konnte es gewesen sein.
Der Roman ist lesenswert.

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Interessant

Schwestern von Thomas von Steinaecker



Thomas von Steinaecker beschreibt in seinem Roman „Schwestern“ von dem Schicksal Geschwistern von behinderter Kinder.
Das hat er mit Gefühl gewissenhaft und lebensnah dargestellt.

Betttina ist ein Jahr jünger wie ihre geistig behinderte Schwester Simone.
Sie kümmert sich viel um Simone.

Wir erfahren von verschiedenen Zeiten von der Entwicklung der Schwestern.
Es ist ein gut geschriebenes Buch, das ich gerne weiter empfehlen.

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