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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Zwanziger Jahre in England

Die Frauen von Richmond Castle von Rees Tracy


Die Autorin Tracy Rees schreibt den neuen Roman „Die Frauen von Richmond Castle“ wieder in bewährtem Stil. Dieses Buch führt uns in die 20er Jahre des 20. Jahrhundert in England.
Die Frauen von Richmond Castele sind die jüngste Tochter Blue Camberwell, ihre Schwester, ihre Stiefmutter Midge und dazu kommt Delphine Morel.

Blue will sich als Journalistin versuchen, da muss sie gegen einige Männer kämpfen, die ihr vorwerfen, sie würde Männern den Job wegnehmen.
Sie ist eine warmherzige Frau.
Dann ist da Delphine, die vor ihrem brutalen Mann geflohen ist. Blue nimmt sie mit nach Hause und die Familie hilft ihr.
Nach einem ruhigen Anfang wird es immer besser.
Gekonnt lässt uns die Autorin die Zeit eintauchen. Zwar sind die Camberwells fast etwas zu Gutmenschen, aber ich mochte sie alle.

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Magische Welt

Die Frauen von Richmond Castle von Rees Tracy


Die Fantasyautorin Melissa Caruso fesselt mit ihrer Feuerfalken – Saga.
Band 1 war Flammenflug und “Sturmschwingen“ ist Band 2. Es ist ein Epos über Macht, Familie und Freundschaft.
Wie schon in Band 1 sind Amalia und Zaira die Hauptfiguren. Amalie ist Erbin einer führenden Familie. Die beiden haben verschiedene Magien.

Zaira kämpft mit Feuer.
Es gibt verschiedene Mächte, die sich gegenseitig bekriegen. Amalie hat verschiedene Aufgaben, die sie nicht immer bewältigt, jedenfalls in den Augen ihrer Mutter und Großmutter.

Die Autorin hat einen mitreißenden Schreibstil. Obwohl ich nicht so richtig zu dem Genre gehöre, konnte sie mich gut unterhalten.

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Ein Stück Zeitgeschichte

Café Engel von Marie Lamballe


Die Café Engel – Saga der Schriftstellerin Marie Lamballe ist interessant und ist eine schöne einfühlsame Familiengeschichte.

Der dritte Teil „Café Engel – Töchter der Hoffnung“ ist ein wunderbarer Abschluss.
Wir sind 1959 in Wiesbaden. Es werden viele verschiedene Situationen dargestellt.

Die einzelnen Familienmitglieder haben unterschiedliche Charaktere und Lebenssituationen.
Hilde Koch ist die Chefin des Café Engel.
Wie es so oft bei Familienunternehmen ist, ist die Mutter gegen Erneuerungen. Die Konkurrenz ist gleich nebenan, da muss sie sich etwas einfallen lassen.
Dann muss sie sich auch noch als Mutter und Ehefrau bewähren.

Die Autorin versteht es gut, uns in die Familie einzubeziehen. Man lernt die Zeit der Eltern bzw. der Großeltern kennen.
Die Café Engel Saga hat mir sehr gut gefallen.

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Die Angst besiegen

Nix passiert von Kathrin Weßling



Der Roman „Nix passiert“ ist von der Schriftstellerin Kathrin Weßling interessant geschrieben.
Sie schreibt über die Gefühlswelt eines jungen Mannes Alex, der von seiner Freundin verlassen wurde.
Alex Art ist mir nicht so sympathisch. Sonnst hat er sich nicht so um seine Familie gekümmert, jetzt will er bei seinen Eltern in der Provinz unter schlüpfen.

Da gibt es einiges aufzuarbeiten. Dann erfahren wir von seinen Problemen.
Die Autorin lässt Alex in vielen Selbstzweifeln und Angstattacken hin und her denken. Sehr gut, wie sie sich in so einen Charakter hinein denken und in die Geschichte einbringen kann.
Das Buch fängt mässig an und fesselt immer mehr.

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Man möchte es nicht glauben

Ein Mann seiner Klasse von Christian Baron


Der Autor Christian Baron erzählt in seinem Roman „Ein Mann seiner Klasse“ Szenen aus seiner Kindheit in Kaiserslautern, in den neunziger Jahren.
Es ist eine Kindheit mit einem schlagenden und trinkenden Vater und einer depressiven Mutter. Es ist erschreckend das immer noch Frauen geschlagen werden und ihn nicht verlassen.

Man kann ja arm sein, aber wenn der Vater das Geld vertrinkt und die Kinder hungern müssen, das ist schon krass.
Die Kinder lieben ihn trotzdem und hoffen immer wieder.
Dieses Buch ist ziemlich hart, ich wünschte das es solche Fälle nicht mehr gibt. Es wird von dem erwachsenen Erzähler im Rückblick berichtet.

Der Autor hat alle Emotionen von allen Seiten erzählt.

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Doggerland die Zweite

Doggerland. Tiefer Fall von Maria Adolfsson


Der Krimi „Tiefer Fall“ ist der 2. Fall für Karen Eiken Hornby auf der fiktiven Inselgruppe Doggerland von der schwedischen Schriftstellerin Maria Adolfsson.
Mir gefiel schon der erste Fall gut.

Es ist gerade Weihnachten, Karen ist eigentlich noch krankgeschrieben, da übernimmt sie für ihren Chef, in den Norden der Inseln zu fahren.

Da ist ein Mord geschehen. Als Kind war sie oft in den Ferien bei ihrer Tante. So kann sie gleich einen Verwandtenbesuch einschieben. Seit 11 Jahren war sie nicht mehr da.
Der einheimische Polizist und Karens Kollegen sind sympathisch.

Die Autorin versteht es wieder wunderbar berufliches und privates aus Karens Leben miteinander verflechten. Die Personen wurden mit interessanten Charakteren versehen.
Die Sprache der Autorin besteht aus gut konstruierten Sätzen und guten Dialogen.
Ich wurde gut unterhalten.

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Vater und Sohn

Serpentinen von Bjerg Bov


„Serpentinen“ ist ein interessanter Roman von
Bov Bjerg.
Ein Vater geht mit seinem Sohn auf Reisen, um ihm zu zeigen, wo er und seine Vorfahren gelebt haben. Es ist eine Reise in die Vergangenheit. Obwohl ich mir Sorgen mache, denn er lässt sich immer wieder ein Bier reichen. Ich hasse Betrunkene, die so auch noch Auto fahren.

Wir erfahren, das sein männlichen Vorfahren alle Selbstmord begehen. Seine Kindheit war nicht einfach, der Stiefvater schlug seine Mutter. Die Erinnerungen an seinen Freund waren teils witzig. Manchmal ist die Geschichte etwas verworren und ich habe Angst um den Jungen

Bov Bjerg versteht es genau die Stimmungen einzufangen. Er hat die Spannung hochgehalten. Der Roman fesselt und berührt.

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Für Jung und alt

Freischwimmen von Adam Baron


Der Roman „Freischwimmen“ von Adam Baron ist eine schöne Geschichte für Kinder, aber auch für Erwachsene.
Der Protagonist Cym, ein 9jähriger Junge erzählt aus ein paar Wochen mit einschneidenden Ereignissen seines Lebens
Der Autor versteht es gut die Emotionen dieses Alters auf zu nehmen.

Allerdings ist er selber Vater, deshalb ist alles ziemlich realistisch.
Die ersten Seiten sind ziemlich witzig, wie er in der Badewanne versucht Schwimmen zu lernen.
Da beginnt auch das Familiengeheimnis für ihn zu einer schwierigen Suche zu werden..
Der Schreibstil ist gut, der Leser kann sich mit den Figuren identifizieren.In der Schulzeit muss jedes Kind erleben, das die Freundschaft nicht immer leicht zu bewahren ist.
Die Geschichte fesselt und liest sich spannend.
Freischwimmen ist ein ein berührender Roman um die Wahrheit in Kindgerechter Sprache. Empfehlenswert.

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Trauriges Schicksal ohne Hilfe

Freischwimmen von Adam Baron


Konrad von Stresow schreibt seine Dokumentation und Roman „Die Grenzgängerin“
Aisha kommt aus Nigeria, schon von ihrem Vater wurde sie missbraucht. Wir lesen von ihrer Fluch nach Europa. Am Ziel wird ihr unter Gewalt der Pass abgenommen und sie wird zur Prostitution gezwungen.
Der Autor erzählt von mehreren Frauen gleicher Situationen.

Dieses Thema ist akut.
Es ist erschreckend von diesen erschreckenden Schicksal zu lesen. Es ist fast unmöglich aus dem alte Leben herauszukommen

Die Frauen geraten von einer Not in die Nächste. Viele Frauen sehen ihr Heil nur im Selbstmord.
Diese Geschichte macht nachdenklich. Der Autor dokumentiert ziemlich viel über Ausweisungsgesetze und ähnlichen Gesetzen. Es ist etwas viel Theorie.

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Mysterium der Aale

Das Evangelium der Aale von Patrik Svensson


Der schwedische Journalist Patrik Svensson ist an der Aalküste aufgewachsen.
Sein Debütroman „Das Evangelium der Aale“ handelt deshalb auch von Aalen.
Er erzählt das Leben von ihnen Anfang bis zum Ende. Es ist ganz interessant von den einzelnen Stationen zu erfahren.

Der Autor hat in seiner Kindheit mit seinem Vater Aale geangelt.

Das ist eine gute Erinnerung, der Vater Sohn Beziehung. Angeln ist ein Sport, der viel Geduld braucht. Den Anglern geht es meist nicht nur um den Erfolg, sonder bringt Ruhe.
Es gibt noch einige Passagen von Forschern und Expeditionen. So gibt es einen Bericht über die Seekuh und noch einige andere Fische.
Patrik Svensson zitiert mehrere Philosophen.
Diese Geschichte ist eine Metapher über das Leben und das Mysterium der Aale.
Mir war es etwas viel Theorie.

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