Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Einmalig gut
Unsere Väter von Natalie Amiri; Minu Barati; Shila Behjat; Düzen Tekkal
Die vier Schriftstellerinnen Natalie Amari, Minu Barati, Shila Behjat und Düzel Tekkal haben ein n großartiges Werk geschaffen.
In „Unsere Väter“ schreiben sie über ihre Väter, die in den sechziger bis siebziger aus der Türkei und dem Iran nach Deutschland lamen.
Die Frauen befragen ihre Väter und lernen sie wahrscheinlich selber noch besser zu verstehen.
Mir gefielen die einzelnen Geschichten. Gut, ich bin schon immer ziemlich neugierig und interessiere mich für alle Kulturen.
Ich war von diesem Roman ungemein gefesselt.
Sie denkt in Spiralen
Unsere Geschichten von Isabel Allende
Unsere Geschichten, Über das Schreiben, ist das neue Buch von
Die Übersetzerin ist Svenja Becker.
Isabel Allende schreibt auch diese Geschichten mit Witz und großem Stil, genau so spannend wie ihre Romane.
Sie zeigt wie sie ihre vorigen Romane
erdacht hat.
Sie sagt wie sie über ihre Romane recherchiert, um alles so realistisch wie möglich zu schildern.
Einfach grandios.
Es gibt magischen Realismus, den sie gekonnt einflicht,
Auch andere Autoren werden von ihr gewürdigt.
Ich lese ja doch am Liebsten ihre Romane, aber auch dieses Buch ist ihr perfekt gelungen.
Kriegstraumata
Das Lächeln der Kinder von Julia Kröhn
Julia Kröhn ist mir schon aus früheren Roman bekannt.
Den Roman „Das Lächeln der Kinder“ hat sie wieder besonders gut geschrieben.
Er besteht aus zwei Zeitebenen, einmal nach dem zweiten Weltkrieg und dann seit dem Ukraine Krieg. Bei Beiden geht es um deportierte Kinder und ihr Trauma.
Von den Kindern die von den Nazis aus Polen gestohlen wurden, hat man nicht so vie gehört.
Blonde Kinder wurden nach Deutschland geschickt. Nach dem Krieg gab es Organisationen, die Kinder zurückschickten.
Das Kinder aus der Ukraine nach Russland verschleppt wurden hat man aus der Presse erfahren.
Jedes Jahr gibt es für diese Kinder ein Camp, in denen den Kindern geholfen wird.
Das hat die Autorin besonders gut recherchiert. Die Personen sind zwar fiktiv, aber so konnte es gewesen sein.
Der Roman ist lesenswert.
Interessant
Schwestern von Thomas von Steinaecker
Thomas von Steinaecker beschreibt in seinem Roman „Schwestern“ von dem Schicksal Geschwistern von behinderter Kinder.
Das hat er mit Gefühl gewissenhaft und lebensnah dargestellt.
Betttina ist ein Jahr jünger wie ihre geistig behinderte Schwester Simone.
Sie kümmert sich viel um Simone.
Wir erfahren von verschiedenen Zeiten von der Entwicklung der Schwestern.
Es ist ein gut geschriebenes Buch, das ich gerne weiter empfehlen.
Familiengeschichte
Der Flug des Kondors von Miguel Bonnefoy
Der Flug des Kondors, ist der zweite Roman, den ich von dem Schriftsteller Miguel Bonnefoy
gerne gelesen habe.
Sein Vorbild sind GabrielGarcia Marques und Isabel Allende. Ich glaube er ist auf einem guten Weg.
Dieser neue Roman zeigt einen Familiengenerationsroman, der von Frankreich über Kalifornien nach Chile führt.
Er beginnt Ende des 1900. Jahrhunderts.
Und er endet nach der Pinochet Regierung. Da erfahren wir von den grausamen Foltermethoden, die der letzte Spross der Familie erleiden muss.
Der Roman ist ungeheuer fesselnd.
Der Engel Ada
Der gute Mensch von Sandvika von Vigdis Hjorth
Die norwegische Schriftstellerin Vigdis Hjorth hat wieder einen besonderen Roman geschrieben.
Ich habe schon einiges von ihr gelesen und es war immer interessant.
Mit, Der gute Mensch von Sandvika, ist ihr etwas gutes intelligentes gelungen.
Sie lässt eine Schriftstellerin erzählen. Die geht immer in einen Gasthof und schreibt da sie ihren Krimis.
Sie beobachtet die Gäste.
Besonders die fünfzigjährige Ada ist ein lieber Mensch.
Als die im Lotto gewonnen hat, lässt sie sich von einigen Saufkompanen
ausgenutzt.
Jetzt hat sie erst richtige Sorgen.
Die Schriftstellerin will sie warnen, aber so richtig traut sie sich nicht.
Vigdis Hjorth versteht es wunderbar die Personen zu gestalten.
Das Buch ist einfach gut und sehr zu empfehlen.
Tod eines Theaterregisseurs
Szenenwechsel von Alain Claude Sulzer
Alain Claude Sulzer schreibt in seinem Roman, Szenenwechsel, über das Theater.
Ein bekannter Theaterregisseur stirbt.
Jetzt gibt es viele Personen, die über ihre Beziehung zu dem Regisseur erzählen.
Es gibt viele Dialoge und verschiedene Meinungen. Das ergibt einen gewaltigen Trubel.
Zur Beerdigung treffen sich viele.
Einige Personen sind auch schon ziemlich alt und nicht so gesund.
Der Autor schreibt das alles mit Schwung und Esprit.
Obwohl das Theater nicht so mein Metier ist kann ich den Roman gerne weiter empfehlen.
Ein Tag vor Heilig Abend
Frankie und Freddie von Sven Regener
Frankie und Freddie, dieser Roman ist so ein typischer Sven Regener Roman. Mit seinem Schwung ist es wieder eine rasende Geschichte, die nur ein paar Tage umfasst-
Der Roman spielt um 1980 in Berlin.
Frank macht sich Sorgen um seinen Bruder Freddie. Der hat in der Klinik seinen Pass und den Flugschein nach New York vergessen.
Freddie mag nicht U-Bahn fahren, so soll Frank ihn im Schneegestöber durch Berlin kutschieren. Im Auto kappeln sie sich kräftig.
Dann gibt es eine Odyssee durch Berlin.
Das ist wieder ein lockerer Roman, den ich gerne weiter empfehle.
Lebensgeschichte
Vier Minuten von Monika Maron
Monika Maron neuer Roman „Vier Minuten“ ist wieder ein wunderbares Werk.
Sie schreibt einfühlsam und interessant.
Lea war nach einem Unfall vier Minuten tot.
Sie hat keine Erinnerungen. In der Zeit, als sie sich schonen musste lässt sie ihr bisheriges Leben Revue passieren.
Es ist interessant, wie sie ihr Leben Revue passieren lässt.
Sie überlegt ob alles so richtig war, oder ob sie anders Handeln hätte können. So denkt sie an ihre erste Liebe, dessen Brief sie einfach nicht gelesen hat.
Monika Maron schreibt Emotionsvoll, so richtig was für uns ältere Semester.
Ich wurde gut unterhalten und kann es gerne weiter empfehlen.
Liebesroman
Anton und Alma von Dana Vowinckel
Anton und Alma von Dana Vowinkel hat es auf die Liste für den Deutschen Buchpreis geschafft.
Die Autorin hat einen jungen sprudelnden Schreibstil. Das ist nicht so ganz meins, aber ich habe mich durch das Buch gekämpft.
Es ist ein Liebesroman, der in Berlin spielt.
Anton ist Jude, Alma nicht.
Die Autorin lässt die Politik mitwirken. Besonders den siebten Oktober.
Das ist dann wieder ganz gut getroffen.
Also bin ich von dem Roman hin und her gerissen.er gerissen.











