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Rezensionen von csac:
Eine Handvoll Licht – Eine anregende und wohltuende Begleitung für Sinnsucher:innen
Eine Handvoll Licht von Petra Unterberger
Bereits im Vorwort betont die Autorin, Petra Unterberger, dass der Stoff, aus dem dieses Buch gewirkt ist, aus vielen Einzelteilen besteht, bunt und vielfältig, zusammengetragen aus einer Vielzahl an Lebenserfahrungen und Geschichten von Menschen aus unterschiedlichsten Begegnungen, bunt wie eine Patchworkdecke.
Ausgehend von den zwölf Monaten bietet die Pastoralassistentin und Seelsorgerin auf insgesamt 223 Seiten Impulse und Anregungen, Gedichte und biblische Geschichten sowie Erfahrungen aus dem Alltag für alle 52 Wochen des Jahres. Dabei nimmt sie Bezug zu biblischen Festen im Jahreskreis, zum Wandel der Natur und sonstigen Besonderheiten des jeweiligen Monats.
Aufgelockert werden diese Geschichten und Gedichte durch meditative Illustrationen, Anleitungen zu Körper- und Atemübungen sowie praktischen Übungen, die zum Nachdenken und zur Selbstreflexion einladen.
So spricht die Autorin etwa von der Kunst des Knotenlösens und der Schwierigkeit dabei, geduldig und beständig auf ein „gutes“ Ende hinzuarbeiten. Parallelen zu zwischenmenschlichen Schwierigkeiten und dem oft impulsiven Drang, den Beziehungsfaden einfach abzuschneiden, drängen sich dabei auf. Doch wer zu schnell durchtrennt, verliert oft auch so manches. Daher regt die Autorin die Leser dazu an, „verwurschtelte“ Knoten mit Geduld zu lösen und dabei zu überlegen, welche Verwicklungen und Verknotungen sich im eigenen Leben tatsächlich zeigen.
An anderer Stelle wiederum bietet sie Übungen an, die uns besser mit unserem Körper in Beziehung treten und womöglich auch von ihm lernen lassen: Atemübungen oder aber klassische körperliche Übungen wie das Ausschütteln oder Fantasiereisen.
Insgesamt entsteht dadurch ein wunderbar abwechslungsreiches, poetisches, locker-leichtes Büchlein, mit viel mehr Tiefe, als man eingangs vermutet. Besonders gefällt mir, dass es weder belehrend, noch hoch philosophisch ist, sondern in einfacher und schlichter Sprache zur Erweiterung des eigenen Horizonts anregt, um letztlich „leichtfüßig den Himmel zu entdecken“.
Fazit: Ein schöner Begleiter durch den Jahreskreis, wohltuend und anregend. Ein schönes Mitbringsel oder Geschenk.
Dem rechten Maß im Leben nachspüren – ein Büchlein über den Sinn des Lebens zwischen dem „Mehr und weniger“
Mehr oder weniger? von Manfred Scheuer
Der Linzer Bischof Manfred Scheuer beschäftigt sich in seinem schmalen philosophisch-spirituellen Büchlein mit der Frage, wie erfülltes Leben gelingen kann. Dabei ermutigt er zu einer inneren Haltung, die nach Großem strebt und dabei doch das Kleine nicht aus den Augen verliert, eine Haltung, die zwischen Freiheit und Hingabe, zwischen liebevoller Selbstannahme und unaufdringlicher Selbstlosigkeit ihren Platz findet.
Er gibt keine Dosierungsanleitungen, wohl aber bietet er hilfreiche Impulse und Ansätze im Umgang mit dem rechten Maß in einer hochkomplexen Welt, die oftmals überfordert und mit zu vielen Reizen auf uns einstürmt.
In insgesamt sechs Essays verknüpft er dabei Gedanken und Anregungen unterschiedlicher Denker, Philosophen und Humanisten, wie etwa jene von Friedrich Nietzsche, Theodor W. Adorno, Ignatius von Loyola oder Joseph Beuys. Ein Büchlein zum Nachdenken, Reifen und Wachsen.
Ein spirituelles Buch über die Suche nach dem Sinn im Leben mit Fokus auf das Miteinander
Wege zum Miteinander von Teresa Hieslmayr
Sich auf der Suche zu befinden, ist etwas zutiefst Menschliches. Wir alle streben nach Glück, nach Gesundheit, nach Zufriedenheit oder Reichtum, nach Zugehörigkeit, nach Liebe,… Oft wissen wir auch gar nicht, wonach wir genau suchen.
Die Ordensfrau und Psychotherapeutin Teresa Hieslmayr führt in ihrem Buch nun aus, wie sinn-stiftend es sein kann, sich in dieser Suche vom Ich zum Wir hinzuwenden.
Dabei geht sie von der These aus, dass dieses Suchen nach Verwirklichung des Glücks im Selbst nicht so erfolgreich und zufriedenstellend sein kann wie erhofft. Schließlich belegen zahlreiche Studien, dass gelungene Beziehungen und eine positive Erfahrung von Gemeinschaft eine der zentralen Voraussetzungen für ein geglücktes Leben darstellen. Doch: Wie können wir uns aus dem Ich heraus einem Wir zuwenden? Was benötigen wir dafür? Was behindert uns? Und welche Auswirkungen hätte dies auf unser aller Leben, wenn wir unseren Fokus von der „Selbstfindung zu Wir-Findung“ verschieben, das Miteinander über die Vereinzelung stellen?
Dieses Buch lädt den Leser zu einem Perspektivenwechsel ein und gibt viele anregende Impulse, die zum Nachdenken, Reflektieren, Selbsthinterfragen und vielleicht auch Sich-Herausfordern einladen. Dabei beschäftigt sie sich in insgesamt 160 Seiten nicht nur mit dem „Wir als Fakt“ (Wie entsteht Gemeinschaft, Der Mensch als soziales Wesen u.a.), sondern auch all dem, das ein Wir verhindert, etwa Ausgrenzung, Angst, Gleichgültigkeit oder Intoleranz. Schließlich benennt sie hilfreiche Wege, die zu einem stärkeren Gefühl von Verbundenheit beitragen können und die dabei auch Aspekte wie Natur, Andersdenkende, Schwächere oder das globale Wir miteinschließen. Last but not least betont sie, dass eine gute Einbettung in ein soziales Netz, ein Wir-Gefühl und Miteinander nicht nur einen bedeutenden Beitrag zum eigenen Glücksempfinden leistet, sondern auch generell Menschen resilienter macht gegen Krisen und Stress sowie sie für schwierige Zeiten stärkt.
Fazit: Ein anregendes spirituelles, leicht zu lesendes Buch für all jene, die auf der Suche nach Sinn in ihrem Leben sind.
Spektakuläre Natur-Ereignisse in Tirol im Laufe der Geschichte
Wenn die Natur wütet von Manfred Schiechtl
Welcher aus dem Großraum Innsbruck Stammender erinnert sich nicht an das furchtbare Feuer, das 2014 am Absamer Hochmahdkopf ausbrach und rund 100 Hektar Wald betraf? Es gilt als drittgrößter Waldbrand in Österreich seit dem Zweiten Weltkrieg. Weniger bekannt ist, dass es bereits 1705 einen verheerenden Waldbrand gab, welcher sich, im Vomper Loch beginnend, mit starkem Herbstföhn über die Berge ausweitete und schließlich über das Gebiet des Achensees bis zur bayrischen Grenze gelangte.
Ein Jahrtausendereignis. Mindestens 50 Quadratkilometer wurden dabei zerstört.
Wer weiß, dass auch der drittgrößte, derzeit bekannte Bergsturz auf der Welt im heimischen Ötztal stattfand? Oder dass 1547 riesige Schwärme an Wanderheuschrecken ihren Weg durch das Inntal fanden und es schließlich zu einer „langen, anstrengenden und heiß umkämpften Schlacht einer Menschenarmee gegen ein Insektenheer“ bei der Innbrücke in Innsbruck kam?
Auch vom „Winter des Terrors“ hört man kaum. Die Rede ist vom schlimmsten Lawinenwinter in der Geschichte der Alpen 1951, mit insgesamt 649 Lawinen, die sogar die Landeshauptstadt betrafen und deren Wasserversorgung lahmlegten.
Selbst von Erdbeben blieb „das heilige Land Tirol“ nicht verschont. 1572 sorgte die „bebende Erde“ mit der Stärke 8 für massive Felsstürze und Erdrutsche, auch 1670 in Hall in Tirol oder etwa 1886 in Nassereith. In jüngster Zeit steht ein Mega-Beben noch aus.
Ob Höhlenbären, die einst in vielen Höhlen Tirols lebten, Überschwemmungen oder See-Tsunamis im Herzen der Alpen, der Autor Manfred Schiechtl kennt sie alle und berichtet in seinem Sachbuch informativ und abwechslungsreich über insgesamt fünfzehn Natur-Ereignisse in Tirol. Dabei dürfen auch Bildnachweise nicht fehlen, welche die Katastrophen eindrücklich veranschaulichen.
Fazit: Ein spannender Einblick in die Geschichte unseres Landes bringt nicht nur Einheimische zum Staunen.
Das Buch der Anfänge – Eine kunstvoll-herzliche Einladung zum Abenteuer des Erzählens
Das Buch der Anfänge von Heinz Janisch
„Die Sonne schien, aber sie wärmte nicht“ oder „Das Haus begann zu sprechen, einfach so“, sind Impulse, welche der Autor Heinz Janisch setzt, um Leser ins Träumen und Fantasieren zu bringen: Welche Erzählung könnte daraus entstehen? Welche wundersamen Gestalten warten darauf, diesem Satz zu entspringen? Seltsam-Skurriles wechselt sich dabei ab mit Lustig-Unterhaltsamen, insgesamt 33 Anfänge laden zum Staunen, Schmunzeln und Weiterdenken ein.
Doch nicht nur überraschende Sätze, auch farbenreiche, ansprechende Illustrationen von Michael Roher laden in diesem Buch dazu ein, Gedanken weiter zu spinnen und so neue Welten zu kreieren. Da bestaunt man als Leser Buchstaben, die aus Büchern purzeln und Ritter, die auf Steckenpferden durchs Weltall hopsen. Der Kraft der Fantasie scheinen keine Grenzen gesetzt.
Fazit: Ein Buch für große und kleine Träumer und Erzähler, die Geschichten zum Leben erwecken wollen.
„Wir sind ja nicht aus Zucker“ – Ein buntes, fantasievolles Bilderbuch über das Abenteuer Schulweg
Wir sind ja nicht aus Zucker von Leonora Leitl
Das Auto streikt und muss in die Werkstatt und der ganze Familienalltag gerät kurz ins Stocken: Wie, bitte, soll Sanna nun in die Schule gelangen? Doch diese wäre nicht „Super-Sanna“, würde sie die Gelegenheit nicht nutzen, um zu Fuß aufzubrechen, abenteuerlustig und voller Freude auf das Kommende: Zusammen mit ihren Freunden Action-Alma und Käpt´n Kurti wandert sie wagemutig über Hängebrücken, durch Savannenstaub, vorbei an Baumriesen, spuckenden Vulkanlöchern und einem verführerischen Hexenhäusl in Form eines Würstlstandes.
Doch unsere Protagonistin ist sich sicher: „Das ist eine Fata Morgana! Wir dürfen auf keinen Fall vom Weg abkommen, sonst sind wir verloren.“ Gott sei Dank befindet sich ein „Spähtrupp“ (die Lehrerin) bereits auf dem Weg, um sie in Empfang zu nehmen. Auch der Rückweg gestaltet sich als ähnlich aufregend, nur begegnen den mutigen drei Kindern diesmal Riesen und Fledermäuse, bevor sie die heimatliche Burg erreichen. Auch wenn das Auto inzwischen repariert wurde und es morgen regnen soll, ist sich Sanna sicher: Morgen stürze ich mich ins nächste Abenteuer. „Ich bin ja nicht aus Zucker!“
Was für ein tempo- und farbenreiches Bilderbuch, eine wahre Fundgrube an fantastischen Figuren und Gestalten. Das Buchzeigt auf sehr eindrucksvolle Weise, wie aus scheinbar alltäglichen Begebenheiten ganz wunderbare, neue Welten entstehen können und lässt die großen und kleinen Leser dabei staunend und berührt zurück. Zugleich ist es ein liebevolles Plädoyer dafür, sich öfters zu Fuß auf den Weg zu machen – denn wer immer nur hastet, verpasst womöglich das Magische am Wegesrand.
Untermalt wird der bunte Text durch ebenso farbenfrohe, aufwendig gestaltete Illustrationen, die zum Staunen und Verweilen einladen. Sehr einladend und sehr gelungen!
Fazit: Eine Hymne an die Kraft der Fantasie, ein sehr, sehr schönes Bilderbuch!
Herzlich Willkommen, Erdenkind - Ein "Begrüßungsbilderbuch"
Weil es dich gibt von Lena Raubaum
Bei der Geburt der Allerkleinsten freuen sich alle Tiere mit: Der Waschbär hat sich rausgeputzt, das Huhn, das gackert froh, das Schaf pflückt einen Blumenstrauß und das Zebra galoppiert wie wild. In zarten Reimen, kindgerecht, kurz und prägnant erzählt dieses süße Pappbilderbuch von der großen Freude aller Tiere, "weil es dich gibt".
Untermalt werden die einfachen Botschaften von ausdrucksstarken, klaren Illustrationen von Birgit Antoni, die vor guter Laune nur so strotzen und nicht nur die kleinen Leser ansprechen. Fazit: Süß zu lesen, schön zu verschenken.
Karwendel, ein opulenter Bildband über ein einzigartiges Gebirge zwischen Inn, Isar und Achensee
Karwendel von Heinz Zak
Zwischen Isar und Inn liegt das Karwendel, das größte Naturschutzgebiet der Ostalpen. Bereits 1990 veröffentlichte der Tiroler Bergsteiger und Extremkletterer Heinz Zak sein erstes Buch über diese ursprüngliche Felswildnis in den Nördlichen Kalkalpen. Nachdem er auf jeden einzelnen Gipfel der vier Hauptketten gestanden, drei Karwendelketten im Winter im Alleingang durchstiegen und immer wieder auf schönen Aussichtsgipfeln biwakiert hatte, wandte sich der Fotograf und Naturliebhaber erstmal neuen Gegenden zu: Den Stubaier Alpen oder dem Wetterstein, dem Eiger, den Fitz Roy oder El Capitan.
35 Jahre später zieht es Zak nun zurück zu seinen Ursprüngen, das Karwendel ruft…Entstanden sind aus dieser neuen, alten Begegnung viele ungewöhnliche, besondere Eindrücke und Ausblicke, die das Karwendel im neuen Glanz erstrahlen lassen.
Von all diesen Impressionen erzählt dieser gewaltige Bildband: Ganze Doppelseiten geben Aufnahmen von der Schönheit und Wildheit dieser Felslandschaft wieder. Dabei versteht es Heinz Zak meisterhaft, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, um dort die besondere Stimmung, wunderbare Licht- und Schattenverhältnisse und kraftvolle Momente im Bild einzufangen. Dementsprechend wohnt seinen Bildern ein eigener Zauber inne, der mich als Leserin andächtig staunen lässt: Wie kostbar, wie zeitlos und faszinierend ist die Natur unserer Heimat!
Fazit: Ein opulentes Meisterwerk, eine Hymne auf dieses Gebirge in den Nördlichen Kalkalpen. Zu empfehlen für all jene, die die Berge lieben, die nicht aufhören zu träumen und die Kunstwerke der Natur zu schätzen. Wunderbar zum Verschenken, besser aber zum Selbstbehalten!
Tirol 2026, eine fotografische Reise durchs Jahr
Tirol 2026 von Heinz Zak
Seit über 36 Jahre arbeitet der Fotograf Peter Umfahrer hauptberuflich mit der Kamera, hält immer wieder Multivisionsvorträge über seine zahlreichen Fahrten in die Natur und hat auch einige Bücher zum Thema veröffentlicht. Nun erscheint im Tyrolia Verlag ein neuer Wandkalender „Tirol“, mit wunderschönen Aufnahmen von überall dort, wo „Mensch und Natur noch am ursprünglichsten“ sind.
Neben dem Titelbild finden sich im Kalender selbst zwölf atemberaubende Monatsbilder zu unserer schönen Heimat.
Ein Kalender zum Verschenken, besser aber noch zum Selbstbehalten!
Mundart – ein Kochbuch der besonderen Art aus Tirol und everywhere
MundArt von Florian Seidl
Welcher Innsbrucker kennt nicht den Kolumnisten der MundArt-Reihe im Innsbrucker Stadtmagazin 6020, Florian Seidl? Hier präsentiert sich nun sein erstes Kochbuch, in dem er seine besten Rezepte aus 20 Jahren MundArt mit den Lesern teilen möchte. Nach Jahreszeiten geordnet nützt der Hobbykoch all die wunderbaren Zutaten der jeweiligen Saison und erklärt Schritt für Schritt, was so mit ihnen gezaubert werden kann.
Das bedeutet Spargelzeit und Gemüsezeit im Frühling als Anlass, um Ofenspargel oder aber das orientalische Baba Ganoush zu kochen. An den Hitzetagen im Sommer empfiehlt er eher leichte Kost, wie Gazpacho oder Orientalischer Couscous mit buntem Gemüse. Dabei darf bei ersterem das beliebte Sommerkraut, Basilikum, nicht fehlen. Im Herbst empfiehlt der Autor u.a. saftige Tomaten aus Spätsommertagen sowie nussige Frühherbstkartoffeln. Im Winter ist es laut Seidl Zeit für „Wintermeditation, Teig kneten. Haiku dichten“ – und dabei Schlutzkrapfen mit Rohnenfüllung.
Neben bekannten und altbewährten Tiroler Rezepten wie Zillertaler Krapfen oder Kartoffelwirler finden auch Rezepte aus allen Herren Länder Eingang in dieses Buch, so etwa die israelische Shakshuka, eine Kombination aus sonnengereiften Tomaten, aromatischen Gewürzen und gekochten Eiern. Damit kommt auch die Experimentierfreude beim Kochen nicht zu kurz.
Neben der genauen Angabe der Zutaten sind auch die einzelnen Kochschritte gut und einfach erklärt. Interessante Informationen zu einzelnen Zutaten oder zu Fachbegriffen beim Kochen finden sich in einem eigenen Informationsblock. So lernen wir beim Kochen auch noch dazu. Schließlich runden wunderbar anregende Bilder sowie lustige Gedichte und Reime zu den jeweiligen Speisen die einzelnen Rezepte ab.
Fazit: Kochen kann Spaß machen, die Kreativität anregen und dazu motivieren, sich kulinarisch auf Reisen zu begeben. Ein abwechslungsreiches Kochbuch mit vielen neuen, experimentellen, aber auch altbewährten Ideen zum einfachen Nachkochen!











