Kunden em pfehlungen
Rezensionen von froschman:
Studentischer Albtraum
Schattenmädchen von Frida Skybäck
Fredrika Storm und Henry Calment ermitteln in einem Fall, bei dem die Studentin Isabelle Karlsson von einer Sommerparty eines erfolgreichen Technologieunternehmens verschwunden ist. Dieses Unternehmen wurde von zwei ehemaligen Studenten der Universität Lund gegründet. CEO Martin Zenberg behauptet, weder er noch sein Unternehmen hätten Kontakt zu diesem Mädchen gehabt, niemand der Teilnehmer kann sich an Isabelle erinnern.
Die beiden Ermittler entdecken Zusammenhänge zwischen diesem Fall und dem Mord an der Studentin Petra Olsson, der vor sieben Jahren verübt wurde. Auch sie war auf einer Party, an der Zenberg dabei war. Dieser Fall wurde zwar aufgeklärt, der Verurteilte hat aber immer auf seine Unschuld hingewiesen, es gab einige Unklarheiten bei den Ermittlungen, der Verurteilte hat sich in der Zwischenzeit selbst gerichtet. Auch Petra war Studentin der Universität Lund, in der es geheimnisvolle Studentenverbindungen gibt.
Die Ermittlungen beginnen gemächlich, werden im Lauf der Zeit jedoch rasant. Etliche Wendungen machen diesen Krimi spannend, die Schreibweise Sybäcks ist leicht zu lesen. Von den beiden Ermittlern erfährt man viel (vielleicht zu viel) Privates. Das grausame an diesem Krimi ist die Tatsache, dass es sich dabei um eine wahre Begebenheit handelt!
Rezensionen von froschman:
Studentischer Albtraum
Schattenmädchen von Frida Skybäck
Fredrika Storm und Henry Calment ermitteln in einem Fall, bei dem die Studentin Isabelle Karlsson von einer Sommerparty eines erfolgreichen Technologieunternehmens verschwunden ist. Dieses Unternehmen wurde von zwei ehemaligen Studenten der Universität Lund gegründet. CEO Martin Zenberg behauptet, weder er noch sein Unternehmen hätten Kontakt zu diesem Mädchen gehabt, niemand der Teilnehmer kann sich an Isabelle erinnern.
Die beiden Ermittler entdecken Zusammenhänge zwischen diesem Fall und dem Mord an der Studentin Petra Olsson, der vor sieben Jahren verübt wurde. Auch sie war auf einer Party, an der Zenberg dabei war. Dieser Fall wurde zwar aufgeklärt, der Verurteilte hat aber immer auf seine Unschuld hingewiesen, es gab einige Unklarheiten bei den Ermittlungen, der Verurteilte hat sich in der Zwischenzeit selbst gerichtet. Auch Petra war Studentin der Universität Lund, in der es geheimnisvolle Studentenverbindungen gibt.
Die Ermittlungen beginnen gemächlich, werden im Lauf der Zeit jedoch rasant. Etliche Wendungen machen diesen Krimi spannend, die Schreibweise Sybäcks ist leicht zu lesen. Von den beiden Ermittlern erfährt man viel (vielleicht zu viel) Privates. Das grausame an diesem Krimi ist die Tatsache, dass es sich dabei um eine wahre Begebenheit handelt! -
Rezensionen von froschman:
Studentischer Albtraum
Schattenmädchen von Frida Skybäck
Fredrika Storm und Henry Calment ermitteln in einem Fall, bei dem die Studentin Isabelle Karlsson von einer Sommerparty eines erfolgreichen Technologieunternehmens verschwunden ist. Dieses Unternehmen wurde von zwei ehemaligen Studenten der Universität Lund gegründet. CEO Martin Zenberg behauptet, weder er noch sein Unternehmen hätten Kontakt zu diesem Mädchen gehabt, niemand der Teilnehmer kann sich an Isabelle erinnern.
Die beiden Ermittler entdecken Zusammenhänge zwischen diesem Fall und dem Mord an der Studentin Petra Olsson, der vor sieben Jahren verübt wurde. Auch sie war auf einer Party, an der Zenberg dabei war. Dieser Fall wurde zwar aufgeklärt, der Verurteilte hat aber immer auf seine Unschuld hingewiesen, es gab einige Unklarheiten bei den Ermittlungen, der Verurteilte hat sich in der Zwischenzeit selbst gerichtet. Auch Petra war Studentin der Universität Lund, in der es geheimnisvolle Studentenverbindungen gibt.
Die Ermittlungen beginnen gemächlich, werden im Lauf der Zeit jedoch rasant. Etliche Wendungen machen diesen Krimi spannend, die Schreibweise Sybäcks ist leicht zu lesen. Von den beiden Ermittlern erfährt man viel (vielleicht zu viel) Privates. Das grausame an diesem Krimi ist die Tatsache, dass es sich dabei um eine wahre Begebenheit handelt! -
Rezensionen von froschman:
Studentischer Albtraum
Schattenmädchen von Frida Skybäck
Fredrika Storm und Henry Calment ermitteln in einem Fall, bei dem die Studentin Isabelle Karlsson von einer Sommerparty eines erfolgreichen Technologieunternehmens verschwunden ist. Dieses Unternehmen wurde von zwei ehemaligen Studenten der Universität Lund gegründet. CEO Martin Zenberg behauptet, weder er noch sein Unternehmen hätten Kontakt zu diesem Mädchen gehabt, niemand der Teilnehmer kann sich an Isabelle erinnern.
Die beiden Ermittler entdecken Zusammenhänge zwischen diesem Fall und dem Mord an der Studentin Petra Olsson, der vor sieben Jahren verübt wurde. Auch sie war auf einer Party, an der Zenberg dabei war. Dieser Fall wurde zwar aufgeklärt, der Verurteilte hat aber immer auf seine Unschuld hingewiesen, es gab einige Unklarheiten bei den Ermittlungen, der Verurteilte hat sich in der Zwischenzeit selbst gerichtet. Auch Petra war Studentin der Universität Lund, in der es geheimnisvolle Studentenverbindungen gibt.
Die Ermittlungen beginnen gemächlich, werden im Lauf der Zeit jedoch rasant. Etliche Wendungen machen diesen Krimi spannend, die Schreibweise Sybäcks ist leicht zu lesen. Von den beiden Ermittlern erfährt man viel (vielleicht zu viel) Privates. Das grausame an diesem Krimi ist die Tatsache, dass es sich dabei um eine wahre Begebenheit handelt! -
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Nackte Tatsachen
Strandgut von Alexander Oetker
Schwer lastet sie sommerliche Hitze über Grayan an der Côte d'Argent am Atlantik. Die Bewohner von Euronat, dem größten FFK-Camp Europas freuen sich über ein textilfreies Leben, viele davon leben ganzjährig hier. Noch, denn der Idylle droht große Gefahr. Denn der erzkonservativen Bürgermeisterin sind die vielen Nackten, die sich vor rund 50 Jahren in einem abgeschirmten Bereich niedergelassen haben, ein Dorn im Auge.
Kurzerhand kündigt sie den Pachtvertrag unter fadenscheinigen Gründen.
„Wir haben es hier mit einer Sekte zu tun – einer Sekte, die für Nacktheit und Eskapismus steht. Das Gegenteil von Moral, die pure Sünde.“ (S. 55)
Doch damit nicht genug, die Eigentümer der Häuser sollen entschädigungslos enteignet werden und der Grund an eine finanzkräftige Investorengruppe, die Luxushotels errichten will, verhökert werden. Bei der Pressekonfernz erhält sie Unterstützung vom ehrgeizigen Staatssekretär Guy Martinez, der politisch hoch hinaus will. Am nächsten Morgen liegt Guy splitterfasernackt und tot am Strand.
Luc Verlain und sein Team, dem nun auch Rose Schillinger, die wir im letzten Band „Wolfstal“ kennengelernt haben, angehört, beginnen mit den Ermittlungen.
Hat einer der Campingplatzbewohner zur Selbsthilfe gegriffen? Ist der Politiker, der Staatssekretär im Verteidigungsministerium war, ein Zufallsopfer oder wurde der moralische Hardliner gezielt an den Strand gelockt? Und welche Rolle spielt das muslimische Brüderpaar, von dem einer Wasser predigt und selbst den sprichwörtlichen Wein trinkt?
Fragen über Fragen, die beantwortet werden müssen. Doch bevor es dazu kommt, ist schon der Inlandsgeheimdienst zur Stelle und versucht die Ermittlungen an sich zu reißen.
Meine Meinung:
Alexander Oetker hat mit diesem Krimi einen sehr komplexen und spannenden geschrieben, bei dem wenig so ist, wie es zunächst den Anschein hat. Fix ist, dass sich in Frankreich (rechts)konservative Politik breitmacht, die ihr eigene trübe Suppe kocht. Die moralinsaure Bürgermeisterin will die Camper vertreiben, koste es was es wolle. Dass letztendlich sie selbst auf der Strecke bleiben wird, hat sie nicht einkalkuliert. Wie das passieren wird, das ist paradoxerweise das Vermächtnis von Guy Martinez, der den Campern einen juristischen Tipp gegeben hat. Guy Martinez selbst ist eine ziemlich ambivalente Figur.
Während Luc Verlain sich unter den Nackten ziemlich unwohl fühlt, ist Rose Schillinger recht entspannt. Ihre elsässische Familie hat vor Jahren selbst hier Urlaub gemacht. Sie kennt daher den Hausbrauch und ihre Zweisprachigkeit hilft bei den Ermittlungen, ist doch die Mehrheit der Urlauber aus Deutschland. Die Deutschen sind im Angesicht, der von der deutschen Wehrmacht errichteten Bunker des AtIantikwalls, nicht immer gerne gesehen, verhelfen aber den französischen Geschäftsleuten zu hohen Einnahmen.
Wie gut Luc mit seinem Team umgeht, zeigt sich, als Yacine einen folgenschweren Fehler begeht, der ihn vermutlich seine Karriere bei der Polizei kosten könnte. Ich denke, das wird im nächsten Band Thema sein.
Wie immer hat Autor Alexander Oetker politische und gesellschaftliche Themen, den Konflikt zwischen den verschiedenen Diensten Frankreichs sowie Lokalkolorit und einer Portion Humor zu einen fesselnden Krimi verquickt.
Fazit:
Auch der 10. Fall für Luc Verlain überzeugt, weshalb er von mir mit 5 Sternen bewertet wird.
Rezensionen von Ulrike:
Märchenhaftes Ponyabenteuer
Die Märchenponys, Band 1 - Schneewittchen hat jetzt vier Hufe von Nicole Roling-Brügging; Nadine Schreiber
Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner Tochter (2. Klasse Volksschule) gelesen.
Die Geschichte hat uns beiden viel Spaß gemacht. Bekannte Märchenfiguren wurden gemeinsam in Ponys verwandelt und müssen sich jetzt auf einem Ponyhof zurechtfinden. Nur wenn sie alle eine gute Tat begehen dürfen sie wieder zurück ins Märchenreich.
Den Auftakt macht Schneewittchen, die dem Mädchen Mila die Scheu vor Pferden nimmt und auch bei einem Referat in der Schule zu Hilfe eilt.
Der Schreibstil des Buches ist flüssig, verständlich und die Schrift ist gut zu lesen. Die Märchenfiguren und die tierischen und menschlichen Bewohner des Ponyhofes sind äußerst sympathisch. Die Dialoge und Handlungen sind witzig geschrieben, meine Tochter hatte viel Spaß beim lesen. Die Länge des Buches war für sie zwar etwas zu viel (190 Seiten), jedoch gibt es viele Kapitel, sodass die Lesefreude erhalten bleibt. Das Buchcover ist wunderschön gestaltet. Auch die vereinzelten Zeichnungen zwischendurch sind sehr passend und unterstützen die Geschichte. Ein gelungenes Buch, wir freuen uns schon auf die Fortsetzung.
Fazit: Für Märchenfans, Ponyfans und alle die es noch werden wollen!
Rezensionen von carola1475:
Fesselnder, tiefgründiger Bodensee-Thriller
Tief von Rebekka Moser
Am Ufer des Bodensees wird die Leiche eines Kindergartenkindes gefunden. Nach monatelanger Ruhe bei der Arbeit trifft das tote Kind Kommissar Heinzle um so mehr. Es folgen weitere Tote und die Ermittlungen führen Heinzle zu den Problemen geflüchteter Menschen und er wird selbst mit radikalen gesellschaftlichen Stimmungen konfrontiert.
Hilfe nicht nur bei den Ermittlungen bekommt Heinzle von seinem Freund 'Sense', Dr. Senoner, Psychologe und Profiler. Sense' holt Heinzle mit seinem auch makabren Humor aus so manchem privaten und beruflichen Tief und lockert die bedrohliche, düstere Atmosphäre der Geschichte auf. Vom Bodensee gibt es lebendige herbstliche wie auch sommerliche Eindrücke.
Erzählt wird hauptsächlich aus Sicht des Kommissars, aber es gibt auch andere Perspektiven, die zur Vielschichtigkeit des Thrillers beitragen.
Rebekka Moser schreibt klar, bildhaft und eindringlich. Realitätsnahe Schilderungen lassen mich miterleben, auch mal mehr, als mir lieb ist. Sie benennt deutlich gesellschaftliche Missstände und den bereits vorhandenen Verlust von Vertrauen in den Staat und die Demokratie. Beispiele für radikalisierte Bevölkerungsgruppen, Vorurteile und Ignoranz in der Handlung zwingen mich, meinen eigenen Standpunkt zu überprüfen und zu benennen. Selten hat mich ein Thriller so berührt wie 'Tief', da wir alle von den angesprochenen, aktuellen Themen betroffen sind und uns damit auseinandersetzen müssen.
Die Charaktere, ihr Handeln und ihre Emotionen erscheinen glaubwürdig und authentisch, die Autorin hat gut recherchiert und kennt die Flüchtlingshilfe. 'Tief' ist ein beklemmender, spannender Thriller mit überraschenden Wendungen, spart auch die Beschreibung grausamer Details nicht aus und sorgt für ein intensives Leseerlebnis. Mir hat der Bodensee-Thriller sehr gut gefallen.
Rezensionen von Bücherwurm78:
Sehr guter Roman zum Entspannen
Ein Zuhause im Frühling von Julie Caplin
Ella flieht aus dem Londoner Großstadtleben und zieht in ein kleines Cottage ihrer Tante auf dem Land, die für ein halbes Jahr vereist ist. Dort muss sie sich zuerst an ein Leben mit der Hündin Tess gewöhnen, die sie hüten muss. Und sie trifft auf den Tierarzt Devon.
Nachdem ich schon einige der Bücher aus der Romantic-Escapes-Reihe von Julie Caplin gelesen habe, war ich auf dieses Buch sehr gespannt, da dieses den Auftakt zu einer neuen Country-Escapes-Reihe bildet.
Mir hat dieser Roman wirklich im Großen und Ganzen sehr gut gefallen, ein schöner Wohlfühlroman zum Entspannen. Auch bei diesem Buch empfand ich die Schreibweise wieder als sehr flüssig, es gab für mich keine langweiligen Passagen im Text. Die Hauptperson Ella kam bei mir sympathisch an, vielleicht ein bisschen naiv im Hinblick auf ihre Beziehung mit Patrick und vor allem ihre finanziellen Bereiche. Was wirklich sehr schön war die Verbindung zwischen ihr und der Hündin Tess. Das fand ich sehr berührend.
Es gibt aber nur 4 von 5 Sterne, da mir irgendwie der letzte Pfiff gefehlt hat. Aber sonst ein guter solider Roman fürs Herz.
Auch das Cover finde ich schön gestaltet, leicht wie der Frühling.
Rezensionen von FogandBooks:
Wenn in dir mehr steckt als nur ein Geheimnis
Dragonborn (Band 1) - Das Erbe des Feuers von Struan Murray
Der Einstieg in Dragonborn – Das Erbe des Feuers von Struan Murray hat mich überraschend schnell abgeholt. Schon auf den ersten Seiten merkt man, dass sich unter Alex’ bisherigem Leben etwas verbirgt, das größer ist als sie selbst zunächst begreift. Besonders mochte ich an ihr, dass sie trotz aller Unsicherheit versucht, stark zu bleiben und ihre Mutter zu schützen.
Gleichzeitig spürt man sehr deutlich ihre Neugier und ihren Wunsch, endlich Antworten zu bekommen. Genau diese Mischung macht sie zu einer Figur, in die man sich beim Lesen sehr leicht hineinversetzen kann.
Die Geschichte führt uns an zwei zentrale Orte. Zum einen lernen wir Undwin kennen, eine Stadt in der sogenannten Außenanderswelt, die bewusst vor der menschlichen Zivilisation verborgen gehalten wird. Von dort aus öffnet sich nach und nach der Blick auf eine ganz andere Realität. Der eigentliche Mittelpunkt der Handlung ist jedoch Skralla, eine Insel, auf der Drachen ausgebildet werden. Für Alex bedeutet dieser Ort einen massiven Kulturschock. Alles ist neu, vieles wirkt zunächst chaotisch und fremd, und genau dadurch fühlt sich ihre Perspektive sehr authentisch an.
Was mich besonders begeistert hat, ist der Aufbau der Welt hinter der Geschichte. Obwohl wir nur einen kleinen Teil davon kennenlernen, merkt man schnell, dass dieses Universum viel größer angelegt ist. Hinter allem steht ein komplexer Hintergrund aus alten Konflikten, einem großen Krieg, magischen Wesen wie Feen und Zauberern sowie geheimnisvollen Durchwegen zwischen den Welten. Gleichzeitig schafft es das Buch, diese vielen Elemente verständlich zu erklären. Gerade für jüngere Leserinnen und Leser ab etwa zwölf Jahren bleibt die Welt dadurch greifbar und nachvollziehbar, ohne dass sie an Faszination verliert.
Auch die Figuren tragen viel zur Spannung bei. Neben Alex begegnen wir Charakteren, die sehr unterschiedlich wirken und nicht immer sofort einzuordnen sind. Manche bringen Leichtigkeit in die Geschichte, andere hinterlassen eher ein Gefühl von Misstrauen. Genau diese Dynamik sorgt dafür, dass man beim Lesen ständig über mögliche Hintergründe und Geheimnisse nachdenkt. Dazu kommen einige Wendungen, die man so vielleicht nicht unbedingt erwartet und die der Geschichte immer wieder neue Energie geben.
Am Ende bleibt vor allem der Eindruck einer lebendigen Fantasywelt, die gerade erst begonnen hat, sich zu entfalten. Viele Fragen bleiben bewusst offen und genau das macht neugierig darauf, welche Geheimnisse diese Welt noch bereithält. Dragonborn – Das Erbe des Feuers ist damit ein sehr gelungener Auftakt, der junge Fantasyfans mit Drachen, Magie und einer mutigen Protagonistin sicher gut in seinen Bann ziehen kann.
Rezensionen von Roi:
Das Genie des Barock: Gottfried Wilhelm Leibniz Philosophie, Mathematik und die Suche nach universeller Wahrheit
Das Genie des Barock: Gottfried Wilhelm Leibniz von Werner Reinhardt
Diese Leibniz-Biographie ist eine stilistisch wie inhaltlich äußerst schlechte, weil oberflächliche Arbeit, die vermuten lässt, dass sie ein Produkt der KI ist. Denn: So schlecht schreibt kein Mensch! Wer ist eigentlich dieser "Autor" Werner Reinhardt? Genießt er einen wissenschaftliche Ruf? Wo liegen seine Kompetenzen? Über weite Strecken liest man nur kompilierte Binsenweisheiten, die nicht einmal durch Beispiele oder Sachbelege illustriert werden; wissenschaftliche Belege fehlen bzw.
angedeutete Quellenverweise sind zu allgemein gehalten, um nachvollziehbar zu sein. Inhaltliche Wiederholungen und immer wiederkehrende Formulierungen am Beginn und am Ende der meisten Kapitel sowie Gemeinplätze langweilen den Leser, sprachliche Unzulänglichkeiten und auch Grammatikfehler (beginnend bereits beim Impressum!) machen das ganze Buch uninteressant. Zu viel Geschwätz ohne fundamentale Erkenntnisse - schad' ums Geld! Klar, dass derartige Machwerke mit verlockendem Klappentext beworben und nur auf Bestellung und ohne Rückgaberecht gedruckt werden. Meine Konsequenz: Keine derartigen Bestellungen und Online-Käufe mehr. Wie früher Bücher nur mehr im Geschäft nach Begutachtung kaufen!








