Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl:

Unterhaltsam

Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski

Die Milieuschilderungen sind köstlich, die Sprache gut. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und fand es ausgesprochen unterhaltsam.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl

Rezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:

Ein Roman ohne Eigenschaften

Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski

Das Geschehen in Adam Soboczynskis Roman wird wie durch ein Fernrohr aus kilometerweiter Entfernung dokumentiert.
Den Personen fehlt eine beseelte Lebendigkeit und ein Entwicklungsprozess.
Spontane Wendungen, die auch Raum für phantasievolle Ergänzungen des Lesers zulassen sind Mangelware. Ich kann dieses Buch leider nicht empfehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Marianne Schaffer-Schellander

Rezensionen von britta70:

Die Magie hat sich nicht entfaltet

Big Magic von Gilbert Elizabeth


Ich habe "Big Magic" von Elizabeth Gilbert in der Erwartung gelesen, Ratschläge zu erhalten, wie man kreativer wird bzw. das eigene Leben kreativer gestalten kann. Leider war dies eine falsche Erwartungshaltung. Das Buch liest sich mehr als Selbsterfahrungsbericht, wie die Autorin selbst zur erfolgreichen Autorin wurde.

 

Das Buch liest sich vom Schreibstil her gut, allerdings habe ich die permanenten Wiederholungen als recht mühsam und die Ideen als doch recht esoterisch empfunden. Die Magie ist einfach nicht auf mich übergeschwappt. Ich bin aber auch der Meinung, dass Kreativität für mich nicht das non plus ultra ist, an dem all mein Glück und meine Zufriedenheit hängen. Gilberts zum Teil steiniger Weg zum Erfolg war widerum interessant, aber würde mich das näher interessieren, würde ich zu einer Autobiografie greifen. 

Letztlich bleibe ich sehr enttäuscht zurück. Das Buch ist weder ein gehaltvoller und anregender Ratgeber zum Thema Kreativität, noch ein Selbstbericht über den Weg zur erfolgreichen Schriftstellerei. Vielleicht wäre Gilbert besser bei der Belletristik geblieben. 

im Shop ansehen weitere Rezensionen von britta70

Rezensionen von SweetSmile:

Das Ende der Welt wie wir sie kennen - und dann??

Das Licht der letzten Tage Roman. Kartoniert. von Mandel Emily St. John

persönliche Wertung:

"Das Licht der letzten Tage" ist ein Buch, dessen Inhalt sich hoffentlich niemals verwirklicht... Das Ende der Zivilisation wie wir sie kennen. Ich persönlich lese ja nicht so gern Bücher mit dem Endzeitthema, aber auf dieses war ich sehr gespannt.

Ich muss sagen, dass mich hier vor allem das Cover sehr angesprochen hat! Dieser super schöne Sternenhimmel und das rötliche Licht über der Skyline - perfekt abgestimmt zum Titel des Buches - einfach toll! :)

In dieser Geschichte haben mich am meisten die Berichte über den Zusammenbruch und das "Danach" begeistert.

Sie sind super geschrieben und wirklich spannend. Die Autorin schreibt sehr bildhaft und gibt dem Leser einen tollen Einblick in diese neue Welt!

Interessant fand ich auch, dass die vielen Protagonisten alle irgendwie miteinander verbunden sind. Obwohl es anfangs sehr zusammengewürfelt wirkte, gab es am Ende eine Verbindung.

Leider gab es auch ein Paar Aspekte, die mir nicht so gut gefallen haben, zum Beispiel die Lebensgeschichte von Arthur oder das ständige Hin- und Herspringen zwischen den Zeiten. Prinzipiell habe ich damit eigentlich kein Problem - nur wenn es in einem Kapitel mehrere Zeitsprünge gibt empfinde ich das schon als nervig. Die Erzählungen von Arthur waren für mich irgendwie uninteressant und störten meinen Lesefluss. Meiner Meinung nach hätte man diese deutlich verkürzen können, ohne dass sich die Handlung verändern würde!


Fazit:

Trotz aller Schwierigkeiten, die ich mit dem Buch hatte, bin ich froh, dass ich es bis zum Ende gelesen habe, denn ein großer Teil der Geschichte war wirklich spannend und zum Nachdenken anregend!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von SweetSmile

Rezensionen von Buchfee81:

Leider keine großa Magie

Big Magic von Gilbert Elizabeth

Elizabeth Gilbert schreibt in ihrem neuen Buch "Big Magic - Nimm dein Leben in die Hand und es wird dir gelingen" über Kreativität und Inspiration.
Was benötigt ein Mensch um kreativ zu sein ?
Was bedeutet Kreativität?
Und kann ich das auch ?

Ganz eindeutig : Ja !
Jeder Mensch kann kreativ sein, auf seine ganz eigene Art und Weise.

Das muss keine Kreativität im künstlerischen Bereich sein.
Elizabeth Gilbert beschreibt den Mut , den es braucht seine Kreativität zuzulassen und die Ängste, die damit verbunden sind.

Meine Erwartungen an dieses Buch waren zugegebenermaßen recht hoch, da ich ein großer Fan des Bestsellers "Eat, Pray, Love" von Elizabeth Gilbert bin.
Ich erwartete einen Ratgeber, wie man seine Kreativität fördern und herauskitzeln könnte.
Ich erhoffte mir neue Inspirationsquellen, Kniffe und Tricks seinen Alltag mit der Kreativität zu verbinden.
Leider bekam ich etwas ganz anderes...
Das Buch ist gut, keine Frage, aber für mich kein Ratgeber oder Inspirationshilfe.

Elizabeth erzählt von ihrem eigenen Weg hin zur Autorin, welche Schwierigkeiten und Ängste sie durchlitt.
Die persönliche Ansprache an den Leser lockert das Ganze auf und hätte ausgezeichnet zu einem Ratgeber gepasst.
Mit vielen amüsanten Anekdoten bekannter Autoren und Künstler beschreibt sie die Fallen und Stolpersteine des kreativen Schaffens.
Diese Geschichten waren sehr interessant und teilweise amüsant zu lesen.
Dieses Buch würde ich eher als Autobiografie bezeichnen, da Elizabeth Gilbert viele Ausschnitte ihres eigenen Lebens wiedergibt.
Im Buch erklärt Elizabeth an einer Stelle, dass sie dieses Buch für sich selbst geschrieben hat und nicht für die Leser, meiner Meinung nach merkt man dies auch .

Bemängeln muss ich leider die vielen Wiederholungen die auftreten.
Manches Mal hab ich mich gewundert, ob ich eine Seite aus Versehen zweimal gelesen habe, da sie vieles einfach immer wieder aufgreift und in ähnlicher Wortwahl wiederholt.
Viele Ansätze in diesem Buch sind richtig und mögen auch für so manchen hilfreich sein, ich konnte für mich leider keine neuen Erkenntnisse oder erhellende Weisheiten herausziehen.
Das mag vielleicht daran liegen, dass ich immer schon ein kreativer Mensch war und mich dahingehend in unterschiedlichen Bereich ausgelebt habe.

"Hab keine Angst, deine kreativen Grenzen zu erreichen."
Seite 236

Fazit

"Big Magic" würde ich eher als Autobiografie mit Tipps und Kniffen bezüglich der Kreativität bezeichnen, denn als Ratgeber.
Mit der Erwartungshaltung kann man dieses locker und modern geschriebene Buch mit Sicherheit genießen und vielleicht noch etwas für sich herausziehen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Buchfee81

Rezensionen von Lienne:

[Rezension] Das Licht der letzten Tage

Das Licht der letzten Tage Roman. Kartoniert. von Mandel Emily St. John

Niemand konnte ahnen, wie zerbrechlich unsere Welt ist. Ein Wimpernschlag, und sie ging unter. Doch selbst jetzt, während das Licht der letzten Tage langsam schwindet, geben die Überlebenden nicht auf. Sie haben nicht vergessen, wie wunderschön die Welt war. Sie vermissen all das, was einst so wundervoll und selbstverständlich war, und sie weigern sich zu akzeptieren, dass alles für immer verloren sein soll.

Auf ihrem Weg werden sie von Hoffnung geleitet ? und Zuversicht. Denn selbst das schwächste Licht erhellt die Dunkelheit. Immer.

Meine Meinung:
Dieses Buch hat hohe Erwartungen in mir erzeugt und nun nach dem Lesen bin ich hin und hergerissen, wie ich das Buch überhaupt bewerten soll.

Der Schreibstil ist wunderschön und zum Teil sogar poetisch. Erzählt wird es durch mehrere Charaktere in verschiedensten Handlungssträngen durch die man hin und herspringt. Mal ist man in der Gegenwart und mal in der Vergangenheit. Teilweise sieht man den roten Faden der Autorin nicht, doch zum Ende hin passen die vielen einzelnen Puzzleteile zusammen und es erklärt sich einiges. Doch manche Dinge bleiben offen und lassen den Leser auch unzufrieden zurück. Hach ich weiß gar nicht, wie ich das richtig beschreiben soll :-)

Es gibt wirklich absolut spannende Abschnitte und dann wechselt man zu anderen, die sich langatmig ziehen wie Kaugummi und überflüssig erscheinen.

Die Charaktere sind interessant gezeichnet und von manchen mag man mehr lesen und von anderen weniger. Vorallem Kirsten, Jeevan, Miranda und Clark sind mir ans Herz gewachsen und von ihnen hätte ich noch viel mehr lesen wollen.

Ich hatte sehr hohe Erwartungen und diese sind nicht erfüllt, da das Buch ganz anders war, als ich es mir vorgestellt habe. Es bedeutet aber nicht, dass ich das Buch schlecht fand. Ich hab es gern gelesen.

Fazit:
Auf jeden Fall empfehlenswert für alle, die keine Lust mehr auf die typischen Dystopien haben ;-) Ich bin hin und hergerissen vom Buch, aber am besten bildet ihr euch eure eigene Meinung!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lienne

Rezensionen von Ela_Ela:

Ein spannendes Kinderbuch

Cornwall College, Band 1: Was verbirgt Cara Winter? von Harper Annika

Inhalt: Das Nobelinternat "Cornwall College" in England. Hier sind sie alle, die Kinder der Reichen und Schönen: protzige Prinzen und Glitzergirls, echte Stars und Dramaqueens. Und Cara. Gerade erst ist sie aus Deutschland gekommen. Fast könnte man das unauffällige Mädchen übersehen. Aber Cara hat ein Geheimnis.

Cara will unbedingt weg von zuhause, ins Cornwall College in England will sie gerne gehen. Da ihre Nana aus England ist diese zwar nicht ganz begeistert, lässt sich jedoch davon überzeugen und so darf Cara hingehen. Doch dort trifft sie auf die Kinder der Superreichen, Tussen, Glitzergirls und verwöhnte Kids. Ob sie da wirklich Freunde finden wird.

Eine typische Teenagergeschichte mal anders mit den Kinder der Reichen. Alles wirkt ganz normal in der Geschichte aber Cara hütet ein Geheimnis und niemand sollte davon erfahren.

Fazit: Ein nettes Kinderbuch mit einer Spannung durchs Buch. Für Kinder aber auch für junggeblieben Erwachsene die gerne Detektivgeschichten lesen.

Serie:
1. Cornwall College - Was verbirgt Cara Winter?
2. Cornwall College (noch nicht erschienen)

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Ela_Ela

Rezensionen von Ela_Ela:

Wieder eine tolle Serie mit einem flüssigen Schreibstil

Make it count - Gefühlsgewitter von Ally Taylor

Inhalt: Romantisch und sexy ? Band 1 der ?Make it count?-Reihe Als Katie auf der Highschool den mysteriösen Bad Boy Dillen kennenlernt, zieht er sie an wie ein Magnet. Dabei war ihre Welt bisher alles andere als rosarot, denn seit dem plötzlichen Tod ihres Vaters lebt sie bei ihrer lieblosen Mutter in der Kleinstadt Oceanside.

Dillen weckt in Katie eine nie gekannte Leidenschaft, und bald ist sie ihm mit Haut und Haaren verfallen. Obwohl Dillen sich zunächst kühl und abweisend gibt, verlieren sich die beiden in einem Strudel aus wilden Träumen und heißem Verlangen. Doch dann holt die Realität sie ein ?

Nachdem Katies Vater gestorben ist muss sie zu ihrer Mutter ziehen, die sie schon relativ früh verlassen hatte. Dort angekommen findet sie sich in einer riesigen Villa wieder und ihr Leben verändert sich. Als sie Dillen trifft bzw er sie auffängt nachdem sie gestolpert ist, weiß sie nicht mehr was sie denken soll. Normalerweise sind keine Begegnungen mit Burschen so verwirrend. Er beeindruckt sie von Anfang an, doch er hat ein Geheimnis hinter das sie erst kommen muss und vielleicht weiß sie dann warum er so abweisend zu ihr ist.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Charaktere waren gut ausgearbeitet und kann man sich selber sehr gut in seinem Kopfkino ausmalen. Jedoch war es mir ein bisschen zu kurz man hätte ruhig noch mehr schreiben können, doch das macht dem Buch keinen Punkteabzug.

Fazit: Eine faszinierende neue Serie die zwei Autoren geschaffen haben. Schnell und flüssig zu lesen. Man hätte noch mehr Seiten schreiben können, aber das Buch ist trotzdem toll.

Serie:
1. Make it Count - Gefühlsgewitter
2. Make it Count - Gefühlsbeben (erscheint erst im Dezember 2015)
3. Make it Count - Dreisam (erscheint erst im Feburuar 2016)
4. Make it Count - Sommersturm (erscheint erst im April 2016)

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Ela_Ela

Rezensionen von Ela_Ela:

tolle Reihe mit spannendem und flüssigen Schreibstil trotzdem bin ich mit den Entscheidungen und Reaktionen der Hauptprotagonisten nicht immer zufrieden

Make it count - Gefühlsgewitter von Ally Taylor

Inhalt: Als Amber an ihrem ersten Tag am College den charmanten Brock Cunningham kennenlernt, kann sie bald an nichts anderes mehr denken als an ihn. Zumindest bis sie Ryder Ashcroft trifft, einen tätowierten Bad Boy, der bei ihr zunächst einen starken Fluchtreflex auslöst ? dann aber mit einem Kuss ein Stück ihrer Seele stiehlt.

Brock und Ryder sind wie Feuer und Eis, Tag und Nacht, doch Amber sehnt sich nach beiden gleichermaßen. Brock ist ihre Obsession, Ryder ihr brennendes Verlangen.

Ich weiß nicht so genau was ich denken soll, ein paar Szenen waren mir in diesem Buch echt zu heftig. Das Buch wird zwar aus den Perspektiven von allen erzählt, doch kann ich nicht immer die Entscheidungen der Personen verstehen. Obwohl Ryder mir mit der Zeit sympathischer wird als Brock und auch vom Charakter her würde er mir besser gefallen. Wie ich gehört habe das es einen 2. Teil gibt, habe ich nicht gewusst ob ich ihn lesen soll, doch dadurch das das Buch mit einem Cliffhanger endet werde ich es sicher noch lesen. Bin gespannt wie es weiter geht.

Amber ist auch ein eigener Charakter, der eine schlimme Vergangenheit hinter sich hat, doch kann ich am Anfang auch ihre Empfindungen gegenüber den Burschen verstehen, sie sind sehr verschieden aber jeder auf seine eigene Art liebenswert. Auch ihre Zimmerkollegin hab ich sehr gern auch wenn sie am Anfang nicht viel mit ihr geredet hat, doch werden die Beiden gute Freundinnen.

Fazit: Eine wundervolle Dreiecksliebesgeschichte, die teilweise unverständliche Reaktionen bei mir hervorruft. Die Handlung der Charaktere stelle ich auch ein wenig in Frage, ich hätte teilweise nicht so reagiert, aber egal. Bin trotzdem gespannt auf den 2. Teil, weil das Buch trotzdem flüssig und schnell zu lesen war.

Serie:
1. Amber to ashes - Ungebändigt
2. noch nicht erschienen

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Ela_Ela

Rezensionen von vielleser18:

Selbsthilfebuch für unglückliche Künstler ?

Big Magic von Gilbert Elizabeth

Big Magic ist kein Roman, es ist ein Sachbuch und will überzeugen. Die Autorin, Elizabeth Gilbert, hat eine Art Anleitung geschrieben, wie es einem besser gelingen kann mit Kreativität glücklich zu werden. Jedenfalls wenn man Autor ist, Autor sein möchte oder einer anderen künstlerischen Tätigkeit nachgeht.

Jedenfalls habe ich dieses Buch so verstanden.

Durchaus sehr emphatisch und dynamisch lässt Elizabeth Gilbert in diesem Buch "Fakten" auf "Fakten" folgen. Dabei entwickelt sie teilweise auch sehr esoterische Gedanken, denen ich nicht so folgen kann. Teilweise kann ich ihr zwar zustimmen, hat sie auch sehr gute Ansätze, die dem, der Künstler sein will, davon überzeugen sollen , dass das durchaus kein Drama ist oder sein muss. Es soll aufbauend sein, es soll den "richtigen" Weg zeigen und soll glücklich machen.....wenn man ihren Gedanken, ihren Anregungen, ihren Weg folgen mag.

Dazu muss ich sagen, dass ich kein Künstler bin und auch keiner sein möchte. Bisher kannte ich Elizabeth Gilbert auch nicht und auch nicht ihre bisherigen Werke. Ihre vielen Anekdoten fand ich zwar ab und an mal interessant, aber mehr auch nicht.

Der Rest des Buches besteht aus einer langen Reihe von aufmunterden Geschichten, dass einen Künstler, oder einen, der es mal werden will, vielleicht auch durchaus aufmuntern kann, aber mir wurde es einfach zu viel.

Es ist ein Mutmuchbuch, ein Buch, das überzeugen will. Überzeugen, dass ein Leben als Künstler auch viele positive Seiten hat, dass man als kreativer Mensch glücklich sein sollte, seine Arbeit aber nicht zu wichtig nehmen sollte, besonders nicht die Reaktionen seiner Mitmenschen darauf.
Elizabeth Gilbert versucht mir nur gebetmühlenartig das alles aufzuzählen, versucht zu viel - wie ein Verkäufer, der mir etwas andrehen will - zu überzeugen. Das überzeugt mich nicht, dass fördert eher eine Abwehrhaltung bei mir heraus.

Manchmal habe ich ganze Absätze gelesen, oder gar Kapitel, und am Ende hätte ich nicht davon berichten können, was nun eigentlich alles darin gestanden hat. Ich habe es gelesen und gleich wieder vergessen.
Auch nun, am Ende des Buches, kann ich nur sagen, die Autorin ist nicht auf den Mund gefallen, sie kann durchaus sehr emphatisch sein.
Sie spricht den Leser direkt an in diesem Buch, versucht "ihn" aufzumuntern, zu bewegen, mitzureissen. Aber ich fühle mich nicht angesprochen - vielleicht gehöre ich auch nicht zur Zielgruppe. Zudem ist sie mir zu sehr beschwingt, zu enthusiastisch, zu sehr auf Überzeugung getrimmt. Es spricht mich einfach nicht an, auch wenn ich ihr bei manchen Passagen durchaus auch Recht gebe, was ihre Ansichten betrifft.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von vielleser18