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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde Sabine Moser:

Fabelhafte lesenswerte Geschichte

Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski

Unterhaltsame Geschichten von mehreren direkt oder indirekt miteinander in Verbindung stehenden Personen,kurzweilig und amüsant zu lesen! Unbedingt zu empfehlen!!

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Rezensionen von ruppi80:

Umfangreich

Das Radio Tirol-Wörterbuch der Tiroler Mundarten von Hans Moser

Mit 4000 Wörtern sehr umfangreich aber dadurch auch unübersichtlich. Für Laien zu wissenschaftlich. Alle Tiroler Regionen beinhaltet und dadurch etwas überladen. Trennung wäre wünschenswert. Trotzdem ein " G u t "

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Rezensionen von ruppi80:

Ein MUSS für Tiroler Dialektliebhaber

Das Radio Tirol-Wörterbuch der Tiroler Mundarten von Hans Moser

Super ausgearbeitet, tolle Sammlung. Sehr schöne Bilder. EMPFEHLENSWERT!

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Rezensionen von sandra.prodinger@gmx.net:

Verbrecher, Opfer, Heilige Eine Geschichte des Tötens 1200-1700 von Schuster Peter

Das Töten und Hinrichten von Menschen hat - so unschön es auch klingen mag - eine lange Tradition. Wenn man dieses Buch liest, könnte man meinen, die Menschen seien in keinem Bereich kreativer! Ein absolut empfehlenswertes, wenn auch schauerliches Buch!

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Rezensionen von sandra.prodinger@gmx.net:

Thomas Bernhard von Manfred Mittermayer

Weltbekannt, polarisierend, unanfechtbar aufwühlend.
Alles Bernhard!

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:

Zu viele Handlungsstränge

Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski

Die Kunst bildet die Lebensgrundlage für Hans Weinling, der eher durch einen Zufall, das Malen von Tieren vor ungewöhnlichem Hintergrund, zu seinen Motiven kam. Seine Tiere werden auf einem Strand platziert, das hat ihm einen Namen in der Kunstwelt eingebracht.
Außer der Dreiecksgeschichte zwischen Hans, Julia und Sebastian treten viele Personen auf, wodurch es zu vielen Handlungssträngen kommt.

Zu viele, meiner Meinung nach, denn dadurch entstanden Verwirrungen.
Ich fand das Buch nicht schlecht, aber.......

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Rezensionen von Ela_Ela:

Bound to you geht in die letzte Runde ; )

Fabelhafte Eigenschaften von Adam Soboczynski

Inhalt: Wenn man den alten Weissagungen Glauben schenkt, dann hätte sich Nina Grey niemals in einen Engel verlieben dürfen - und erst recht nicht von ihm schwanger werden, denn ihr gemeinsames Kind könnte die Welt aus den Angeln heben. Aber Jared ist die Liebe ihres Lebens und Nina ist bereit, alles für ihn zu riskieren.

Jared darf sich keinen Fehler erlauben, um sie und ihr ungeborenes Kind zu schützen, denn Himmel und Hölle sind ihnen dicht auf den Fersen. Doch es gibt ein Versprechen, an das Jared gebunden ist: Er muss das Buch der Dämonen nach Jerusalem zurückbringen. Um sich auf die Reise vorzubereiten, kehrt Jared nach St. Ann zurück, und erfährt dort endlich die ganze Wahrheit.

Nachdem ich von den ersten beiden total spannend und schnell verschlungen hatte, hab ich mich natürlich auf den dritten und letzten Teil der Trilogie gefreut. Ich bin nicht enttäuscht nur finde ich das dieser Teil der schwächste ist. In der Mitte wächst die Spannung bis kurz dem Ende und da hört die Spannung auf und die letzten 50 Seiten sind dann sehr langsam zu lesen.

Ansonsten war es wieder sehr gut gelungen und ich würde wieder eine Jugendbuchserie von Jamie McGuire lesen. Einfach ihr Schreibstil lädt zum Lesen ein.

Fazit: Der schwächste Teil der Serie und zum Schluss etwas zach, aber ansonsten sehr gut gelungen und über das Ende hab ich mich auch sehr gefreut.

Serie:
1. Bound to you - Providence
2. Bound to you - Requiem
3. Bound to you - Eden

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Rezensionen von SweetSmile90:

Leider enttäuchend!!!

Big Magic von Gilbert Elizabeth

persönliche Wertung:

Big Magic ist ein Buch, welches mich leider gar nicht von sich überzeugen konnte. Es lies sich zwar gut und flüssig lesen, aber irgendwie schaltete ich während des Lesens immer wieder ab und habe das was ich vom Inhalt aufnahm ziemlich schnell wieder vergessen. Meiner Meinung nach hat sich Elizabeth Gilbert ständig wiederholt und ab und an auch widersprochen.

.. Ihre Ratschläge konnten mich irgendwie überhaupt nicht erreichen und somit habe ich absolut keine Verbindung zur Geschichte gefunden. Auch mit ihrer Spiritualität kann ich leider gar nichts anfangen.

Das einzige, was für mich ein kleiner Lichtblick war, sind die kleinen Geschichten über Personen aus ihrem Umfeld, die zur Veranschaulichung ihrer Thesen im Buch vorkommen! Diese fand ich schön und wenn man mich gefragt hätte, bestände das Buch nur aus einer Ansammlung dieser Geschichten. :)

Wirklich gut fand ich den allerletzten Abschnitt "Göttlichkeit" leider war dieser nur wenige Seiten lang und konnte den Rest des Buches nicht wieder weg machen...


Fazit:

Von diesem Buch war ich wirklich enttäuscht - ich konnte ihm leider nichts entnehmen, was mich irgendwie weiterbringen könnte.

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Rezensionen von kathiduck:

Eine Liebeserklärung an die Macht der Inspiraton

Big Magic von Gilbert Elizabeth

"Die wesentlichen Zutaten für Kreativität sind alle gleich: Mut, Verzauberung, Erlaubnis, Beharrlichkeit, Vertrauen - und diese Elemente sind allen zugänglich. Was nicht heißt, dass ein kreatives Leben immer einfach ist; es heißt nur, dass ein kreatives Leben immer möglich ist." (S. 182)

Nach diesem Motto schreibt Elizabeth Gilbert in diesem Buch eine Liebeserklärung an die Macht der Inspiration, die jeden Menschen zu einem Leben voller Kreativität verhelfen kann.

Warum sollte man nicht endlich ein Buch schreiben, einen Song aufnehmen, eine Tanzschule eröffnen? In diesem Ratgeber erzählt sie nicht nur ihre eigene Geschichte und entschlüsselt die ungewöhnlichen Wege der Inspiration, sie hilft uns gleichzeitig, an uns selbst zu glauben und unsere innigsten Träume zu verwirklichen.

Entgegen der allgemeinen Meinung bekommt "Big Magic - Nimm dein Leben in die Hand und es wird dir gelingen" von mir fünf Sterne, denn dieses Buch hat mich von der ersten Seite an verzaubert und mich dazu gebracht, wieder an mich und an meine Träume zu glauben. Durch ihren Roman "Eat Pray Love", der zu einem Weltbestseller wurde, prägte Elizabeth Gilbert eine ganze Generation von Leserinnen. In ihrem neuesten Werk erzählt sie von dem magischen, kreativen Impuls in uns allen, den "Big Magic", der durch den Mut, die in uns verborgenen Schätze hervorzubringen, unsere Angst vor dem Scheitern überwinden kann und uns den Weg in ein erfülltes Leben voller Kreativität ebnet. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein trockenes Selbsthilfebuch, das man nach wenigen Seiten weglegen möchte, nein es ist viel mehr: Liz Gilbert verwebt mit ihrem bezaubernden Charme und funkensprühenden Talent Ratschläge und persönliche Erfahrung so geschickt miteinander, dass man, ohne es direkt zu merken, beginnt, wieder an seine Wünsche und Träume zu glauben. Besonders ihre Vorstellung der Idee hat mich fasziniert und zugleich unendlich berührt. Laut Elizabeth Gilbert schwirrt die Idee durch das Universum und sucht nach jemandem, der genau jetzt Zeit und Energie hat, diese zu verwirklichen. Manchmal muss sie dazu an mehreren Türen klopfen, bis sie schließlich bei der richtigen Person angekommen ist. Ideen nehmen wir teilweise unbewusst auf und wenn wir uns nicht angemessen mit ihnen beschäftigen, machen sie sich auf und davon und suchen nach einer anderen kreativen Seele, die ihnen Zugang gewähren. Elizabeths Beispiel dazu, das aus ihrem eigenen Leben stammt, würde ich in jedem anderen Buch als unrealistisch bezeichnen, doch hier bekam ich vom alleinigen Lesen Gänsehaut und ein sanfter Schauder überlief mich, den ich nur mit einem Wort erklären kann: Inspiration. Die Kombination aus esoterischen Anklängen und den herrlichen Anekdoten aus dem Leben der Autorin fand ich einfach nur grandios und haben mein Herz geöffnet, doch sie sind wahrscheinlich nicht jedermanns Sache. Man sollte definitiv wenigstens einen schwach glimmenden kreativen Funken in sich tragen und sich vollkommen auf dieses Buch einlassen können, denn dann wird man in eine Welt voller Kreativität, in der man die Inspiration bei jedem Atemzug in die Lungen saugt und die Ideen wie saftige Früchte an den Bäumen wachsen, entführt und lernt, an die Verwirklichung seiner Träume zu glauben.

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Rezensionen von britta70:

Enttäuschende Dystopie

Das Licht der letzten Tage Roman. Kartoniert. von Mandel Emily St. John

"Das Licht der letzten Tage" ist eine Dystopie. Es geht um den Ausbruch der Gregorianischen Grippe, die dadurch ausgelöste Endzeitstimmung und deren Konsequenzen. Eine Story, die zunächst einmal spannend klingt. ich kenne noch nicht allzu viele Dystopien, und so war ich auf diese hier sehr gerade auch wegen der überaus positiven Kritiken gespannt.

Ich habe eine anspruchsvolle Endzeitgeschichte, vielleicht vergleichbar mit Saramagos "Die Stadt der Blinden" erwartet - eine hohe Erwartungshaltung, denn "DIe Stadt der Blinden" gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Leider erwies sie sich als zu hoch.

Der Sprachstil an sich gefällt mir sehr gut. Ebenso gefällt es mir, dass die Geschichte auf zwei Ebenen angesiedelt ist. Eine Perspektive handelt von dem Leben vor dem Ausbruch der Epidemie, die andere von dem Leben danach. Leider habe ich die Erzählung über weite Strecken als sehr langatmig und mühsam empfunden. Mit den Protagonisten hatte ich auch so meine Probleme, insbesondere die Mitglieder der Symphonie waren mir irgendwie zu abstrakt. So fiel es mir sehr schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Spannend wurde es, wo es um die konkreten Auswirkungen der Epidemie und den Überlebenskampf der Protagonisten ging. Davon hätte ich sehr gerne mehr gelesen.

Kein schlechtes Buch, aber eines, das mich nicht wie erwartet fesseln konnte. Aufgrund des schönen Sprachstils und der Grundidee würde ich weiteren Büchern der Autorin aber auf jeden Fall eine Chance geben.

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