Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia Saxer:
Tracklisting
Details
Mitwirkende
Disk 1 von 2
1 Dave Brubeck (1920-2012):Take Five Start
2 Miles Davis (1926-1991): Summertime Start
3 Miller, Glenn, The Orchestra: Moonlight Serenade Start
4 Mack The Knife Start
5 Herbie Hancock (geb. 1940): Someday My Prince Will Come Start
6 Klazz Brothers & Cuba Percussion: Girl From Ipanema Start
7 The Night Has A Thousand Eyes Start
8 Django Reinhardt (1910-1953): Nuages Start
9 Basie, Count, Octet: One O'Clock Jump Start
10 Erroll Garner (1921-1977): Robbins' Nest Start
11 Duke Ellington & His Orchestra: Satin Doll Start
12 Ahmad Jamal (geb.
1930): Autumn Leaves Start
13 Sarah Vaughan (1924-1990): Perdido Start
14 Dizzy Gillespie (1917-1993): Good Bait Start
15 Bechet, Sidney, - Martial Solal: The Man I Love Start
16 Lionel Hampton (1908-2002): Blue Moon Start
17 Thelonious Monk (1917-1982): 'Round Midnight Start
18 Stan Getz (1927-1991): Misty Start
19 Duke Ellington (1899-1974): Take The 'A' Train Start
20 Caroline Henderson (geb. 1962): Get Out Of Town Start
Disk 2 von 2
1 Louis Armstrong (1901-1971): What a Wonderful World Start
2 Over The Rainbow Start
3 Mancini, Henry, & His Orchestra And Chorus: The Pink Panther Theme Start
4 Miles Davis (1926-1991): Time After Time Start
5 Lisa Ekdahl (geb. 1971): It's Oh So Quiet Start
6 Lyambiko (geb. 1978): Don't Let Me Be Misunderstood Start
7 Now's The Time (II) Start
8 Ella Fitzgerald with the Chick Webb Orchestra: Smooth Sailing - Live Start
9 You've Changed Start
10 Aretha Franklin: It Ain't Necessarily So Start
11 Bill Evans: Waltz For Debby Start
12 Stéphane Grappelli: Milou Start
13 Toots Thielemans (geb. 1922): Bluesette Start
14 Neal Chorus Hefti & Orchestra: Girl Talk Start
15 Beauty And The Beast Start
16 St. Thomas Start
17 Triosence feat. Sara Gazarek: I Can't Explain Start
18 Eldar Djangirov: Fly Me to the Moon Start
19 I Got It Bad (And That Ain't Good) Start
20 Miller, Glenn, The Orchestra: In The Mood
Rezensionen von Claudia Saxer:
Ostfriesenmoor von Klaus-Peter Wolf
Jedes Stück ein Unikat:
Plastiksackerl dislike! Make a difference! Make a bag!
… ist ein Projekt, bei dem es darum geht, Stofftaschen aus nicht mehr gebrauchten Kleidungsstücken herzustellen und diese als Alternative zu dem allgegenwärtigen Plastiksackerl zu verwenden. Es ist eine Kooperation zwischen youngCaritas und WWF-YTAE.
Am Projekt "Make a difference, make a bag" können Schulklassen, Jugendgruppen, Einrichtungen und Einzelpersonen teilnehmen, die uns dabei helfen wollen, ein Zeichen gegen Plastik und für soziale Nachhaltigkeit zu setzten!
Die Taschen können in der Schule/Zuhause/gemeinsamen Nähnachmittagen etc. angefertigt werden. Danach werden diese von der youngCaritas eingesammelt, mit einem "Aktionslogo" gekennzeichnet und am Ende des Schuljahres 2012/13 an unseren Kooperationspartner, die Buchhandlung Heyn, verkauft, wo Sie die Taschen um 3,90 Euro erstehen können.
Mit dem Erlös der Taschen werden Projekte der Caritas Kärnten und WWF - YTAE unterstützt. Setzen wir ein Zeichen gegen Plastik und für soziale Nachhaltigkeit und helft uns, aus nicht mehr gebrauchten Kleidungsstücken Stofftaschen herzustellen!
Rezensionen von Maria Domes:
Wirklich Xund und schnell
Xunde Blitzgerichte! Über 130 schnelle und gesunde Hauptgerichte für jeden Tag. Auch für Diabetiker geeignet von Kirchmaier Angelika
Nicht nur das Genießen dieser Gerichte ist gesund, sondern schon das Kochen vorher.
Das Buch ist nach der bewährten Methode, wie auch schon „xund backen“ - als robustes Ringbuch –hergestellt. Es ist für jeden zu empfehlen, der nach Rezepten sucht, die schnell gehen, leicht zu kochen sind, neue Ideen liefern und auch auf die eigenen Vorlieben hin zu ändern sind.
Mit dem Durchblättern kommen auch bei Kochmuffeln oder Anfängern der Appetit und die Lust aufs Kochen. Viele nützliche Tipps, die den Kochalltag erleichtern, runden das Ganze ab. Die Themen Unverträglichkeiten (Gluten, Ei, …), Diabetiker, Nährwertangaben, .. , sind bei jedem Rezept berücksichtigt. Ein kurzweiliges Buch, in dem ich gerne blättere.
Viel Spaß beim Kochen.
Rezensionen von HEYN Leserunde Volker Moser:
Urlaubslektüre - die detailreiche 'dahinplätschernde' Schilderung der Geschichte der Frauen einer Familie an der Ostküste.
Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan
Rezensionen von HEYN Leserunde Sabine Moser:
Ein sehr unterhaltsames Buch in einer einfachen Sprache verfasst.
Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan
Ein sehr unterhaltsames Buch in einer einfachen Sprache verfasst - eine sich über mehrere Generationen spannende, konfliktreiche Familiengeschichte aus der Sicht ihrer Frauen. Ansprechende Schilderungen des Landstriches um Maine.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde Sabine MoserRezensionen von Cornelia Schulze:
Das Buch ist eine Liegestuhllektüre. Locker in Bezug auf die Diktion zu lesen, doch nicht zu leicht …
Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan
Das Buch 'Sommer in Maine' macht Eindruck auf den ersten Blick! Denn, bei dem Umschlag wird man direkt in die Sommerfrische eingeladen!
Doch im Laufe des Buches von J. Courtney Sullivan möchte man diesen Sommerurlaub lieber nicht bei Alice, der Hauptfigur, ihrer Tochter, der Schwiegertochter und Enkelin verbringen.
Dafür sind die Konflikte, die sich im Laufe des Buches entwickeln zu heftig, die erholsamen Ferien entgegen sprechen.
'Sommer in Maine' wird viele Leser an einige Situationen aus der eigenen Familie erinnern... und die einen wollen es, die anderen nicht. Die Hauptfigur ist anfänglich in ihrer Art sehr sympathisch, doch im Laufe des Buches ändert sich dieser Eindruck von Zeile zu Zeile. Alice hat vieles in ihrem Leben nicht verarbeitet und diese ungelösten Probleme an ihre Kinder weitergegeben.
Bei ihrem Sommer in Maine bekommt sie ihre Unzulänglichkeiten in allen Details serviert.
Das Buch ist eine Liegestuhllektüre. Locker in Bezug auf die Diktion zu lesen, doch nicht zu leicht, sonst überliest man die bitteren Details.
Rezensionen von Hirsch Barbara:
Ein mittelmäßiges Buch, jedoch verlockend genug, um es doch bis zu Ende zu lesen.
Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan
Courtney Sullivans 'Sommer in Maine' verspricht viel und hält wenig. Die Autorin spannt einen weiten Bogen von irischen Einwanderern bis zur modernen New Yorker Frau, von katholischer Enge, Kriegszeit und Alkoholismus durch 4 Generationen bis hin zu biologischer Düngung. Diese Vielfältigkeit und das bloße Anreißen der unterschiedlichen Themen erweist sich in Summe als mühsam.
Die Protagonisten wechseln in kurzen Abständen, die unterschiedlichen Erzählstränge machen das Buch für mich anstrengend.
Alice, Tochter irischer Einwanderer, gelingt es in der Zeit des 2. Weltkrieges nicht, ihre Begabung und Begeisterung für die Malerei zu entfalten. Die Dramaturgie des Buches baut sich rund um ein Unglück auf, das ihrer Schwester das Leben kostet - aus Alices Schuldhaftigkeit - oder doch nur einem unglücklichen Zufall? Daraus entwickeln sich für die unterschiedlichen Personen schwierige und widrige Bedingungen, unglückliche Beziehungs- und Kommunikationsmuster in der Familie, die sich durch die Generationen ziehen.
Der Handlungsaufbau wirkt zäh. Es bedarf zu vieler Jahrzehnte, um das Geschehen von einigen wenigen hochturbulenten Sommerwochen aufzubauen, und dann in einem plötzlichen 'Es wird ja alles gut' abzuebben.
Ein mittelmäßiges Buch, jedoch verlockend genug, um es doch bis zu Ende zu lesen.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl:
Kein literarisches Vergnügen!
Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan
'Sommer in Maine' ist definitiv kein Buch für mich. Ich habe mich durchgequält, Seiten übersprungen, um es letztlich nach zwei Dritteln wegzulegen. Kein literarisches Vergnügen. Vielleicht sollte ich 'Winter in Maine' von Gerard Donovan lesen....(Scherz!)
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred KohlRezensionen von HEYN Leserunde, Renate Pfeiffer:
Die meisterhafte Erzählerin, die mir der Klappentext ankündigt, habe ich nicht gefunden.
Sommer in Maine von J. Courtney Sullivan
Mein erster Eindruck: sehr viel Kirche, Alkohol als ständiges Thema, und eine Familie von Frauen, die wenig miteinander verbindet, auch nicht das Ferienhaus in Maine. Dort war die Familie angeblich früher einmal glücklich, jetzt wohnen sie ein paar Wochen nebeneinander und pflegen ihre Vorurteile, eine gegen die andere.
Es ist keine Sommergeschichte, auch kein Ferienroman, es ist eigentlich ein Rückblick auf die Lebensgeschichte von Alice, deren dunkles Geheimnis nur wir und der Pfarrer kennen. Vorgestellt werden uns auch noch die Tochter, die Schwiegertochter und die schwangere Enkelin, die Männer kommen nur am Rand vor. Ruhender Mittelpunkt scheint früher einmal Daniel, der Mann von Alice, gewesen zu sein, aber der ist schon lange tot.
Im Leben dieser Familie gibt es Höhen und Tiefen, Dramatisches und Banales, aber alles plätschert in den Schilderungen der Frauen einfach so dahin, wirklich mitreißen kann mich der Roman nicht. Die meisterhafte Erzählerin, die mir der Klappentext ankündigt, habe ich nicht gefunden. Die Figuren haben ganz interessante Ansätze, zu echten Persönlichkeiten reicht es nicht. Man könnte natürlich ein Drehbuch draus machen und Helen Mirren zum Beispiel die Alice weiterentwickeln lassen….
Für mich ist 'Sommer in Maine' wie eine dieser amerikanischen Endlosserien im Fernsehen, sie laufen nebenher und wenn man nicht hinschaut, hat man nichts versäumt – das Buch kann man lesen, wenn das Wetter schlecht ist, man kann es aber auch sein lassen.




