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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Geri S.:

Lils Welt unterhält

Lil April - Mein Leben und andere Missgeschicke von Gessner Stephanie

Die 12-jährige Lil hat es nicht leicht, sich gegenüber den Eltern und ihren 5 Geschwistern zu behaupten. Immer bleiben die Familienaufgaben ausgerechnet an ihr hängen. Während den anderen alles Tolle in die Hände zu fallen scheint, ist sie in ihren eigenen Augen der Pechvogel schlechthin. Als gegenüber jemand einzieht, der ihr Interesse weckt, hat dieser jemand auch schon ihrer kleinen Schwester eine Telefonnachricht hinterlassen.

Ob Lil auch noch zum Zug kommt?

Obwohl ich altersmäßig längst nicht mehr zur Zielgruppe gehöre, habe ich mich wunderbar unterhalten gefühlt. Zu Beginn war ich skeptisch wegen der doch sehr ausgefallenen Namensgebung innerhalb der Großfamilie, aber schnell stellte ich fest: Das muss so! Genau diese Besonderheit passt perfekt in die Geschichte und gibt ihr zusätzlichen Pfiff.

Protagonistin Lil habe ich von Beginn an ins Herz geschlossen. Man kann toll mit ihr mitfiebern und sich in ihre Lage hinein versetzen.
Ihre Geschwister spielen eine unterschiedlich große Rolle für die Handlung, aber man merkt, dass die Autorin sich bemüht hat, keinen davon untergehen zu lassen. Am meisten sticht, neben Lil, noch ihr älterer Bruder Pego hervor. Er verhält sich genauso, wie man es von einem älteren Bruder im Teeniealter erwarten würde: oftmals zum auf den Mond Schießen, aber dann doch wieder vollkommen liebenswert.

Die knapp 300 Seiten verfliegen nur so, während man völlig in Lils Welt eintaucht und gemeinsam mit ihr rätselt, was ihr Vater wohl vor allen verbirgt oder was bloß im Kopf des Nachbarjungen vorgeht.

Fazit:
Die Lust auf eine eigene Großfamilie wird geweckt!
Ich werde das Buch gerne im Regal bereit stellen, bis meine Töchter es lesen möchten und bin mir sicher, sie werden genauso viel Freude mit der Geschichte haben, wie ich.

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Rezensionen von Heyn Leserunde Elisabeth Del Carlo:

Mühsam!

Letzter Bus nach Coffeeville von Henderson J. Paul

Klappentext: über den Autor:...Nach Gelegenheitsjobs als Gießer, Busfahrer und Finanzbuchhalter arbeitete er als Vertriebsleiter für den New Yorker Verlag.....Nachdem seineMutter Alzheimer bekam, wurde er mit .....zum Schriftsteller.
Na das ist ja eine tolle Qualifikation. Was wäre er geworden wenn seine Mutter gesund geblieben wäre?
Qualifiziert das Leid eines Anghörigen schon zum Schriftsteller?
Diesen Autor meiner Meinung nach nicht.

Ein langwieriges Buch. Die Plots auf die eine oder andere Weise alle schon irgenwie einmal gelesen oder gesehen. Vielleicht diesen noch nicht: Einer der Protagonisten verliert seine junge Familie dadurch, dass ein herabfallender Werbedonut auf das Cabrio fällt und Frau und Tochter bei dem Unfall ums Leben kommen. Er mag seit damals keine Donuts mehr ( bitte lieber Autor, geht es noch dämlicher?).
Viele Jahre später begibt er sich mit alten Freunden auf einen Roadtrip, die Jugenliebe Nancy leidete an Alzheimer....
Ein mühsames Buch, ich habe mich durchgekämpft und keinen Zugang gefunden. Gerade bei so schwierigen Themen braucht es vielleicht es mehr .. den angekündigten Humor habe ich nicht endeckt.
Sorry!

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Rezensionen von nesta1985:

Fabelhaft erzählt

Das Herz der Königin von Elizabeth Chadwick

Der zweite Teil um Alienor von Aquitanien gefällt mir persönlich noch besser als Teil 1. Die einstige Königin musste einiges aushalten. Fabelhaft recherchiert und mitreißend erzählt. Konnte es kaum aus den Händen legen.

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Rezensionen von nesta1985:

Toller Auftakt

Das Lied der Königin von Elizabeth Chadwick

Elizabeth Chadwick beweist auch wieder mit dem Auftakt der Reihe um Alienor von Aquitanien klasse. Hervorragend erzählt und gut recherchiert.

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Rezensionen von nesta1985:

Absolut köstlich

Grey - Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt von E L James

So wie auch Teil 1 aus Ana´s Sicht.

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Rezensionen von nesta1985:

Fantastisch geschrieben

Der Ritter der Könige von Sabrina Qunaj

Wie immer, von Sabrina Qunaj fantastisch geschrieben, die Höhen und Tiefen sind nicht vorhersehbar. 4 Punkte deshalb weil ich hauptsächlich weibliche Hauptrollen bevorzuge.

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Rezensionen von HEYN Leserunde Erika Liebminger:

Sehr zum Empfehlen!

Der Trick von Bergmann Emanuel

Emanuel Bergmann erzählt die Geschichte eines unglücklichen jüdischen Jungen aus Prag, der durch Tricks und Zauberei zum großen Sabbatini wird und als alter Mann feststellt, daß sein Liebeszauber, an den ein zehnjähriger Junge felsenfest glaubt, immer noch wirkt. Ein wundersames Buch, das ich gerne weiter empfehle.

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Rezensionen von HEYN Leserunde Erika Liebminger:

Voller Emotion!

Letzter Bus nach Coffeeville von Henderson J. Paul

Es geht um die Geschichte von Nancy und Gene und um ein Versprechen, daß Gene vor mehr als vierzig Jahren gegeben hat. Um dieses einzulösen sind die beiden mit drei Freunden in einem alten Bus unterwegs nach Coffeeville. Die lange Reise war zeitweilig schon ermüdend und als es im letzten Viertel um einiges besser wurde, hatte der Bus sein Ziel auch schon erreicht, doch die Emotionen in diesem Teil haben dem Buch gut getan.

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Rezensionen von HEYN Leserunde Barbara Lichtenegger:

Letzter Bus nach Coffeeville

Letzter Bus nach Coffeeville von Henderson J. Paul

"Du sollst mich nicht pflegen, du sollst mir helfen, meinem Leben ein Ende zu setzen." Dieses Versprechen um Sterbehilfe ringt die junge Nancy ihrem Geliebten Gene ab, da sie befürchtet, wie ihre weiblichen Vorfahren, an Alzheimer zu erkranken.
"Versprochen. Aber leb dein Leben nicht im Hinblick darauf, dass die Krankheit dich in jedem Fall erwischt", antwortet ihr Gene.

Nancy lebt ihr Leben, ohne Gene, bis die Diagnose Alzheimer auch ihr gestellt wird ...

Mehr als vierzig Jahre Lebenslauf und Lebensfreundschaftsbeziehung von Nancy, Gene und Bob bilden den Kern des Romans, umrahmt von den ausführlichen Lebensgeschichten der vielen Nebenfiguren, die in Rückblicken mit erzählt werden. Selbst wenn man die Gelegenheit hat, das Buch ohne viele Unterbrechungen zu lesen, verwirrt diese Ausführlichkeit ab und zu.

Der angekündigte Humor war zwischen den fünfhundert Seiten eher sparsam eingesetzt, Tränen gelacht habe ich nicht. Unbeabsichtigte Situationskomik entstand aber zum Beispiel an der Stelle als Fidel Castro erzählt "Ich denke, wenn er [Anm. Präsident Kennedy] noch am Leben wäre, sähe das Verhältnis unserer beiden Länder anders aus. Dann hätten wir bestimmt schon gelernt, uns miteinander zu arrangieren" und zeitgleich in der Realität Präsident Obama Kuba besucht und zu einem neuen Kapitel der guten Nachbarschaft aufruft.

Nach der wirklich langen Geschichte ist ein Thema zum Weiternachdenken geblieben: die Frage über meine Einstellung zum Umgang mit Sterbehilfe ...

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Mandl-Mair:

Der Zauber der Magie

Der Trick von Bergmann Emanuel

Dieses Buch erzählt zwei Geschichten: die vom Rabbinersohn Mosche Goldenhirsch im Prag des Jahres 1934 und die des zehnjährigen Max aus Los Angeles im Jahr 2007. Zwei zunächst voneinander unabhängige bewegende Geschichten, die im Laufe des Erzählens zu einer gemeinsamen Geschichte verschmelzen. Es geht um die Faszination der Zauberei und den Glauben an Magie.

Sehr berührend, manchmal fast ein paar zu viele Zufälle, lassen sie sich verzaubern!

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