Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von wanda200:

Zum Nachdenken, Schmunzeln und Stöbern...

Alles hat seine Zeit Texte, Bilder und Zeichnungen zum Lachen und Klagen, zum Träumen und Nachdenken. Aus dem Nachlass herausgegeben von Paul Ladurner. von Stecher Reinhold

In diesem Buch findet man Texte, Karikaturen und Gedichte von Altbischof Reinhod Stecher. In verschiedene Kapitel unterteilt, wird man eingeladen über seine treffenden Karikaturen zu schmunzeln, über seine Texte nachzudenken und meiner Meinung nach sind vor allem seine Gedichte mit viel Wort- und Dichtkunst ein Lesegenuss.

Für mich ein Buch voller Gedanken und Erlebnissen eines faszinierenden Menschen, mit viel Witz, Wissen und Gespür.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von wanda200

Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:

Tauchen Sie ab!

Deep Sea von James Nestor

Fesselnde Lektuere, die mich ueberlegen laesst, ob ich nicht noch ein Studium der Meeresbiologie ins Auge fassen sollte...
Der Journalist James Nestor soll ueber einen Freitauchwettbewerb berichten und ist so fasziniert davon, dass er es selbst erlernt, um den Geheimnissen der Tiefsee naeher zu kommen.

Er berichtet von unseren amphibischen Talenten, den besonderen kommunikativen Faehigkeiten der Pottwale und Korallen, trifft Forscher wie Sportler und taucht schließlich selbst ohne Geraete weit in die Tiefe... Faszinierend!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt

Rezensionen von Helu:

Grazer Beitrag zum Konzilsjubiläum

Zerbrechlich und kraftvoll von Peter Ebenbauer; Rainer Bucher; Bernhard Körner

In ihrer Reihe "Theologie im kulturellen Dialog" legt die Katholisch-Theologische Fakultät Graz einen Beitrag zum 50jährigen Jubiläum des Zweiten Vatikanischen Konzils vor. Es handelt sich um einen Sammelband, dessen Beiträge auf eine Vortragsreihe im Wintersemester 2012/13 zurückgehen.

Mit Ausnahme von S. Wiedenhofer und H. Wustamns sind (bzw. waren) alle AutorInnen Lehrende an selbiger Fakultät. Dass es sich ursprünglich um Vorträge gehalten hat, ist den Texten noch deutlich anzumerken. Dies ist aber durchaus positiv zu sehen. Durchgehend steht am Anfang eine Hinführung, es folgt eine These, die knapp und prägnant ausgeführt wird, sowie eine Zusammenfassung, meist mit einem Ausblick, und einem Literaturverzeichnis.
Thematisiert werden neben den zentralen Konzilstexten noch die Rolle der Frauen generell, das Leben der Madeleine Delbrêl, sowie die Hermeneutik des Konzils. Vor allem diese drei letztgenannten Beiträge stechen hervor ? nicht zuletzt, da sie Themen ansprechen, die nicht ohnehin schon in unüberschaubarer Vielfalt bearbeitet worden sind.
Den Anfang bildet der Beitrag von B. Körner zur Kirchenkonstitution, in dem vor allem auf das Bild des pilgernden Gottesvolkes erläutert und interpretiert wird. Dieses war schon immer unterwegs und wird es immer bleiben. Als Beitrag des II. Vatikanums sieht er dafür, dass das Verständnis vom Volk Gottes erneuert und gleichzeitig korrigiert worden ist.
Eine sehr knappe und interessante Analyse der gesellschaftlichen Entwicklung von der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute bildet den Einstieg des Beitrags zur Pastoralkonstitution. Ausgehend davon bestimmt R. Bucher als Kern von Gaudium et spes, dass das Handeln der Kirche immer in Verpflichtung vor der eigenen Tradition und in Verpflichtung auf eine gute Zukunft geschehen muss. Seine zentrale These lautet: Das Zweite Vatikanum hat "die Software für das Leben als Christ und Christin in den prekären Gegenden der Gegenwart geliefert" (37), jedoch gilt es diese heute in rechter Weise zu aktivieren.
B. Groen und P. Ebenbauer zeigen die Anfänge der liturgischen Bewegung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf. Davon ausgehende analysieren sie den Konzilstext, um diesem dann die "tatsächlichen" Veränderungen gegenüberzustellen. Sie scheuen sich auch nicht, Entwicklungen zu benennen, die mit dem Liturgieverständnis des II. Vatikanums und der folgenden Entwicklung nicht in Einklang zu bringen sind (Hostien aus dem Tabernakel; fehlende Gabenprozessionen und Kommunion unter beiderlei Gestalt u.a.).
Der Neutestamentler J. Pichler setzt sich mit der Offenbarungskonstitution Dei Verbum auseinander. Vor allem die Punkte, die er unter 3. behandelt, sind sehr aufschlussreich und klären das Verhältnis von Schrift und Offenbarung sehr anschaulich und nachvollziehbar. Anhand einiger Schlaglichter zur Emmausperikope zeigt der Verfasser, welche Chancen eine Schriftinterpretation, wie sie im Konzilstext vorgeschlagen wird, bietet. Schließlich zeigt er, dass Exegese, die nach dem II. Vatikanum geschieht, Anwältin des Textes sein muss, und zwar der Texte des biblischen Kanons in ihrer Vielgestalt, Verschiedenheit und Offenheit
U. Bechmann liest Nostra Aetate als schöpfungstheologisch argumentierenden Text. Dieser Zugang ermöglicht es theologisch, eine universale Orientierung einzunehmen. Alle Menschen sind Geschöpfe Gottes ? daher muss auch Heil von der Menschheit insgesamt her gedacht werden. Glaubensgrenzen sind ab sofort nicht mehr identisch mit Heilsgrenzen. Die Argumentation ist zwar christologisch: Christus ist der alleinige Weg zur Fülle des Heils. Jedoch bezieht sich dieses Heil sich auf alle Menschen. So kommt Bechmann zu dem Schluss, Nostra Aetate als "Kairos theologischen Denkens" (118) zu beschreiben.
Unter den Stichworten Zeichen der Zeit und aggiornamento nähert sich H. Wustmans dem Thema "Das Zweite Vatikanum und die Frauen ? eine unerhörte Geschichte" an. Sie vergleicht die Stellung der Frau mit der Arbeiterfrage im 19.Jh. Die Kirche stehe gegenwärtig in der Gefahr, die Frauen zu verlieren, wie damals die Arbeiter. Sie sieht die postkonziliare Entwicklung in eine Richtung laufen, die die Chancen des Konzils nicht wahrnimmt, sondern gar gegenläufige Tendenzen zeigt. Deshalb schließt die Theologen mit deutlichen Forderungen, die für eine solche Bestimmung der Rolle der Frau (nicht nur in der Kirche) notwendig wären, damit sie der Gegenwart und dem Geist des Konzil entsprechen und gerecht würden.
E. Pernkopf schreibt über Madeleine Delbrêl, deren Leben ein Beispiel für eine Biographie im Gesite des II. Vatikanums deklariert wird, obwohl sie dessen Ende nicht mehr erlebt hat. An ihrem Leben und Wirken zeigt sich v.a. die Zuwendung zur Welt und die untrennbare Gottes- und Menschenliebe.
Thematisch knüpft der folgende Beitrag von L. Neuhold daran an, indem er die Frage der Zugewandtheit zur Welt ausgehend von Gaudium et Spes zu bestimmen versucht. Der Schwerpunkt hier liegt auf Aussagen zur Soziallehre. Er macht sich v.a. für einen partnerschaftlichen Dialog zwischen den Milieus stark.
P. Argárate macht deutlich, dass Spaltungen innerhalb der Kirche nichts Neues sind; vielmehr gab es solche nach nahezu allen Konzilien. Neu jedoch sei der ausdrückliche und starke Wunsch nach Einheit. Dies ist im Ökumenismusdrekret angesichts der Entwicklungen in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts, die hinsichtlich ökumenischer Bestrebungen sehr kritisch und ablehnend waren, umso höher einzuschätzen. Der Beitrag behandelt vor allem die Beschreibung des Vatikanums als "ökumenisches" Konzil, sowie das Ökumenismusdekret selbst, und nachkonziliare wichtige Texte zur Ökumene. So ist es gut möglich, große Entwicklungslinien mitzuverfolgen.
Abgeschlossen wird der Band mit einem Beitrag zur Hermeneutik des Konzils von S. Wiedenhofer. Ausgangspunkt bildet für ihn die zunehmende Polarisierung innerhalb der katholischen Kirche, deren Ursprung er in verschiedenen Verständnissen des Konzils festmacht. Er sieht die Kirche in einer epochalen Übergangszeit: etwas Altes geht zu Ende, etwas Neues beginnt. Aus diesem Umstand heraus lassen sich die tiefgreifende Orientierungs- und Kommunikationskrise erklären. Vielfalt wird das Bild der Kirche jedoch noch stärker prägen ? daher braucht es eine entsprechende Hermeneutik, die dieser Vielfalt Raum gibt, und Polarisierungen oder gar Spaltungen verhindertn kann. Nach Wiedenhofer ist der wichtigste Punkt, um das zu erreichen, wechselseitige Anerkennung. Was er darunter versteht, legt er ausführlich dar.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Helu

Rezensionen von Lisa Thamer:

Außergewöhnlich bewegend!

Bilder deiner großen Liebe von Wolfgang Herrndorf

Ein Roman, der den Leser vom ersten bis zum letzten Satz in den Bann zieht. In klarer, und doch bildreicher Sprache erzählt Wolfgang Herrndorf eine Geschichte voller kleiner und großer Wunder. Und obwohl unvollendet, ist ?Bilder deiner großen Liebe? ein formvollendeter Roman, der seinesgleichen sucht.

Unbedingt lesen!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lisa Thamer

Rezensionen von Kitty:

Potenzial nicht gut umgesetzt

Bilder deiner großen Liebe von Wolfgang Herrndorf

Der erste Satz:


Sein Vater musste arbeiten und so ging Ethan allein zum
Fischen.

Meine Meinung:

Inhalt
Prenna empfindet so viel für Ethan, doch sie darf ihn nicht lieben. Jegliche körperliche Nähe wird von der Gemeinschaft nicht gut geheißen und strickt verboten. Prenna, aber auch Ethan fällt es mehr als schwer, sich daran zu halten.

Nachdem die Protagonistin schreckliches herausgefunden hat, begibt sie sich zusammen mit Ethan auf eine Mission. Sie möchten die Zukunft verändern und können nicht ahnen, was sie alles lostreten werden.


Es ist diese Sekunde, in der Ethan und ich uns ansehen. Es sind all die Male, in denen er mich auf den Arm nimmt und ich ihn. Es sind alle seine Kosenamen für mich. Es ist der Moment, als er mir beibrachte, wie man Leben und Tod spielt und er meine Königin aufdeckte. Er ist genau all das, wonach ich mich sehne.
Zitat aus "Wer weiß, was morgen mit uns ist"


Charaktere
Prenna ist 17 Jahre alt und total in Ethan verliebt. Durch ihre Situation darf sie sich ihm aber in keinster Weise nähern. Eine Beziehung führen? Ausgeschlossen! Prenna war mir für ihre 17 Jahre viel zu naiv. Sie tat Dinge, die ich nicht verstehen konnte. Dieses ganze Unverständnis ihr gegenüber machte es mir zunehmend schwer, mich mit ihr zu identifizieren, oder gar mit ihr zu sympathisieren. Ich wurde das gesamte Buch über nicht mit ihr warm.
Ethan ist ein ganz anderer Schlag. Er ist klug. So klug, dass ich ihn schon ein bisschen bewundert habe. Ich konnte es verstehen, dass sich Prenna in ihn verliebt hat. Er ist zuvorkommend, charmant, gut aussehend. Er hat all das, was sich ein Mädchen von einem Jungen wünscht.



Und hier ist etwas, merke ich, dass nicht mehr rückgängig zu machen ist. Was soll man tun, wenn man sich jemanden öffnet und bestimmte Gefühle hat? Man kann das Ganze ignorieren, kann es vielleicht vergessen, aber man kann es nicht rückgängig und auch nicht ungeschehen machen.
Zitat aus "Wer weiß, was morgen mit uns ist"


Gesamt
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir ein bisschen schwer. Dadurch, dass ein Sprung in der Zeit gemacht wurde, musste ich mich erstmal zurecht finden. Auch die veränderte Erzählweise hat mich zu Anfang etwas durcheinander gebracht. Wurde im Prolog noch auktorial aus der Sicht von Ethan die Situation beschrieben, änderte sich dies im ersten Kapitel. Ab dort beginnt uns Prenna in der Ich-Form ihre Geschichte zu erzählen, was sich das ganze Buch über fortsetzt.
Im Grunde genommen fällt es mir gerade bei diesem Erzähstil grundsätzlich sehr leicht, mich mit der Protagonistin zu identifizieren und sie ins Herz zu schließen, doch bei Prenna wollte dies einfach nicht eintreten. Ich fand sie zunehmend nervig, denn sie ist für ihre 17 Jahre so unfassbar naiv, dass ich nur noch mit dem Kopf schütteln konnte. Prenna macht Sachen, die alle anderen umgangen hätten, oder anders gelöst hätten. Sie aber geht mit dem Kopf durch die Wand und wundert sich über die Beule und die Kopfschmerzen, die sie danach davon getragen hat. Ich habe gehofft, dass sie sich im Laufe der Geschichte noch entwickeln würde und ihre Naivität bestimmt nachlässt, doch das ist leider nicht geschehen.
Mit Ethan konnte ich mich viel besser identifizieren. Ich hätte mir zwar gewünscht, noch mehr von ihm zu erfahren, als das, was die Autorin über ihn preis gegeben hat, aber dennoch habe ich ihn gleich auf den ersten Seiten in mein Herz geschlossen und mochte ihn um einiges lieber, als die eigentliche Protagonistin.
Was ich absolut positiv an diesem Roman empfunden habe ist der absolut großartige Schreibstil der Autorin. Sie hat ein enormes Tempo. Es war für mich unfassbar, wie schnell ich durch die Seiten geflogen bin und das, obwohl ich das meiste an "Wer weiß, was morgen mit uns ist" bedauerlicher Weise eher langweilig empfunden habe. Ethan und Prenna machen unnütze und nicht förderliche Dinge, obwohl die Menschheit gerettet werden muss. Das wollte mir einfach nicht in den Kopf. Ebenfalls die Liebesgeschichte die sich zwischen den beiden anbahnt konnte ich nur bedingt verstehen. Wie entwickelte sich alles? Das habe ich mich oft gefragt. Mir hat ein bisschen Anlauf gefehlt. Etwas mehr Informationen über die Beziehung der Beiden und auch mehr über den eigentlichen Kern der Geschichte. Leider hat sich Ann Brashares sehr oft mit Nebensächlichkeiten aufgehalten, die die Geschichte zum Stillstand gebracht und mir so die Lust am Lesen genommen hat.
Der Plot ist wirklich gut, allerdings empfand ich die Umsetzung nur als bedingt gelungen.
Was mich positiv überrascht hat, ist das Ende. Ich habe wirklich mit einem "0815" Ende gerechnet, was meiner Meinung nach überhaupt nicht gepasst hätte, aber die Autorin hat sich eine andere Lösung einfallen lassen, mit der ich auf jeden Fall auch zufrieden bin.

Fazit:

Positiv
Ethan ist einfach toll. Was er macht, wie er mit Prenna umgeht. Bei ihm stimmt einfach alles. Zwar habe ich das Gefühl, das ihm mehr Farbe auf jeden Fall noch besser gestanden hätte, aber so wie er im Buch rüber kommt, ist er ein wirklich sympathischer, toller junger Mann.
Der Schreibstil ist wirklich großartig. Man kann das Buch sehr schnell lesen. Es ist alles sehr leicht zu verstehen.
Das ab dem ersten Kapitel alles in der Ich-Form geschrieben wurde, fand ich sehr gut. Ich glaube, währe dies nicht der Fall gewesen, hätte ich wohl noch weniger mit Prenna anfangen können, als sowieso schon.

Negativ
Prenna. Sie steht wirklich ganz oben auf meiner Liste der negativen Dinge, die ich unbedingt ansprechen muss. Die Protagonistin ist für ihr Alter zu naiv und stellenweise auch zu dumm, wie ich finde. Ich habe selten ein 17 Jähriges Mädchen erlebt, was so unfassbare Sachen macht. Ohne drüber nachzudenken.
Leider wechselt sich Spannung mit Langweile in gleichmäßigen Abständen ab.
Es wurde mir zu viel "Um den heißen Brei" geredet. Vieles, was angesprochen wurde, wurde im Verlauf der Geschichte nicht wieder aufgenommen und verlief so im Sande. Ich hätte mir gewünscht diese Stellen mit informativen Sachen des eigentlichen Plots zu füllen, oder den Charakteren etwas mehr Farbe zu geben.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kitty

Rezensionen von thora:

Eine mögliche Zukunft

Bilder deiner großen Liebe von Wolfgang Herrndorf

Inhalt: Prenna ist ein 17 jähriges Mädchen das vor 5 Jahren mit ihrer Mutter und noch einigen anderen in die USA eingewandert sind. Das besondere daran ist das sie aus der Zukunft in die Jetztzeit flüchten. Weil in ihrer Zeit eine sehr schlimme Krankheit grassiert und sie diese nicht in den Griff bekommen können.

Was wird das Mädchen im Jetzt alles erleben?

Ich fand das Buch sehr toll. Es beginnt schon sehr spannend mit der Ankunft in der Jetztzeit. Danach flacht die Spannung etwas ab und wir lernen Prenna und ihre Gemeinschaft von Zeitflüchtlingen besser kennen. Prenna kommt mit dem strengen Reglement nicht klar. Sie rebelliert dagegen und stößt immer mehr an die Grenzen. Für mich wurde das typische Verhalten eines Teenager sehr gut beschrieben. Ihr bester Freund ist ein Mensch aus der Jetztzeit. Mit ihm erlebt sie viele spannende Abenteuer und sie verliebt sich in ihn.

Mir hat auch sehr gut gefallen wie die Autorin unsere Realität in ihr Werk eingebunden hat. Wie sie auch einen Ausblick gibt wie die Zukunft sein könnte.

Leider erfüllen sich nicht alle Träume von Prenna. Das fand ich etwas schade. Aber dennoch passt es zu diesem Buch.

Das Cover ist sehr gut gelungen. Mir gefallen die warmen Farben. Ich liebe diese Einfachheit. Genau dieser Minimalismus spricht mich sehr an.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von thora

Rezensionen von Andrea Kasper:

Schöööön !

Bilder deiner großen Liebe von Wolfgang Herrndorf

Das Buch beinhaltet eine Vielzahl an Informationen über Wasser ! Dazu noch wunderschöne Bilder von Wasser und tolle Zitate dazu ! Alles in Allem ein gelungenes Buch, dass man nicht nur gerne herschenkt, sondern auch ganz gerne selber behält ! ;-)

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Andrea Kasper

Rezensionen von Lese Freundin:

Buch wirkt unfertig

Bilder deiner großen Liebe von Wolfgang Herrndorf

Inhalt:
Prenna ist anders, sie kommt aus der Zukunft. Ethan hat ihre Ankunft miterlebt. 4 Jahre kann er schweigen, bis sich die beiden irgendwie ineinander verlieben ?

Schreibstil:
Der Stil von Ann Brashares ist einfach und konstruiert. Die Geschichte plätschert so dahin und es werden künstliche Spannungsbögen eingeflochten, die leider nicht gehalten werden und zwischendrin wird die Handlung mit Belanglosigkeiten künstlich aufgebläht.

Der Ausdruck ist für ein Jugendbuch gewählt und so kann das Buch getrost ab 12 Jahren gelesen werden.

Charaktere:
Ich hätte Prenna das ganze Buch über nur schütteln können ? eventuell hätte sich ihr Hirn dann mal eingeschaltet. Ich finde es gruselig, wenn eine Protagonistin naiv, ja schon dümmlich ist, und ohne einen Kerl nichts auf die Reihe bekommt ? meine Horrorvorstellung hat sich mit Prenna erfüllt. Ich bin mir ihr nicht auf einer Seite warm geworden und das ist schade :(

Ethan hat mir dagegen sehr gut gefallen. Mit seinen Ideen und seiner Fürsorge ist er ein wahrer Gentleman. Ein toller Kerl, der mir trotz seiner lieben Art sehr fremd geblieben ist.

Cover:
Das Cover hätte mich so im Buchladen nicht angesprochen. 2 Silhouetten, eine davon auf dem Kopf. Warum?

Fazit:
Ein Buch, welches, für meinen Geschmack, noch nicht ausgereift ist. Es gibt viele brisante Themen (Umweltschutz, Überwachung, Digitalisierung), wofür ich auch einen Stern zusätzlich vergebe ? sonst wären es nur 2 Sterne geworden ? aber das rettet die Geschichte um Prenna und Ethan noch lange nicht :( Ich empfehle das Buch an Jugendliche, welche noch nicht viele dystopien gelesen haben, als Einstieg ganz nett, aber für vielleser ist das Buch zu vorhersehbar und zu konstruiert.

Die Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden entwickelt, konnte ich leider nicht glauben. Für mich war es eher zweckdienlich. Ethan fand es toll, dass Prenna anders war und wollte ggf. deshalb etwas von ihr und bei Prenna könnte ich mir denken, dass sie sich über Nähe freute. Also ein Geben und nehmen ? wenn das allein Liebe ist, habe ich andere Vorstellungen davon ?

Der nächste, für mich schlimmste, Punkt ist das Thema Sexualität. Hallo, das Buch ist ab 12! Da wird so ein kindliches Gewese darum gemacht, typisch amerikanisch! Was ist denn dabei ein bisschen Aufklärung in das Buch mit einfließen zu lassen. Entweder ganz oder gar nicht, aber dieses rumgedudel war ja schauderhaft! Und wenn die Aufklärung funktioniert hätte, dann hätte das Buch anders enden können!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lese Freundin

Rezensionen von Nicole:

Taschenbuch

Bilder deiner großen Liebe von Wolfgang Herrndorf

Ich beziehe mich auf das Taschenbuch, welches mich so beeindruckt hat, dass ich es inzwischen schon mehrmals gekauft und verschenkt habe.
Die Geschichte regt sehr zum Nachdenken bzw. vielleicht sogar Umdenken an, jedoch ohne jegliche Schulmeisterhaftigkeit.

Da mir die Geschichte derart gut gefällt, kommt nun auch das Hörbuch auf meinen Merkzettel.

Von mir eine absolute Kauf- bzw. Leseempfehlung!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Nicole

Rezensionen von Silvana:

eine etwas andere Geschichte mit etwas anderen Bildern

König Nesselbart von Maria Wieser

König Nesselbart ist ein König der aufgrund der vielen Verbote die in seinem Land herrschen alle vertreibt. Bis er dann eine Frau findet, die weiß wie man den König um den Finger wickelt und seine schlechte Laune durch gute Rezepte und einer kleinen List vertreibt. Die Menschen (und laut meinem Sohn auch die Tiere ;-)) kommen wieder in sein Land zurück und der König ist glücklich.

Für unsere Kinder (4,5 und 3 Jahre) eine sehr nachvollziehbare und lustige Geschichte. Eines der wenigen Bücher, das durch die tollen Illustrationen sogar unsere kleine Maus fesselt und zum mitschauen anregt. Ganz nebenbei erfahren die Kinder dass Brennesseln auch positive Seiten haben und der König Nesselbart ja eigentlich auch. Auch für mich als Erwachsene eine nette Geschichte der man nicht so schnell überdrüssig werden kann.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Silvana