Kunden em pfehlungen
Rezensionen von leopol:
Aktuell, spannend, mit Expertenhintergrund
Dunkelmann von Lars Findsen; Jacob Weinreich
Der dänische Geheimdienst leistet Routinearbeit, bevor eine chinesische Delegation in Kopenhagen einreisen darf – Überprüfung der Personen. Doch ein Analyst entdeckt, dass einer der Delegationsteilnehmer unter falscher Identität einreisen möchte. Um die Sache zu untersuchen, die Ursache zu finden, wird Maja Birk, eine junge Agentin, mit dem Auftrag betraut.
Es besteht die Möglichkeit, dass dieser Fall mit Majas letztem, gefährlichem Einsatz in Verbindung steht. Die Delegation dürfte sich für ein Forschungsprojekt im Polarmeer in der Nähe von Grönland interessieren. Wie hängt dies alles zusammen?
Besonders angesprochen am Roman hat mich die Tatsache, dass einer der Autoren lange Chef des dänischen Nachrichtendienstes war. Spannend da seine Erkenntnisse und Erfahrungen wahrscheinlich irgendwie in diesen Roman einfließen werden. Und ich muss gestehen, ich wurde nicht enttäuscht.
Das gesamte Buch umgibt eine dunkle Stimmung – nicht zuletzt auch ausgelöst durch Titel und dunklem, mysteriösem Cover. Rasch befindet man sich auf einer Suche nach der Wahrheit und den Hintergründen. Die Kapitel sind eher kurzgehalten und folgen der Geschichte auf unterschiedlichen Handlungsorten. Man startet in der Türkei, aber weitere Teile des Romans spielen in Dänemark und schließlich in Grönland. All dies mit dem doch eher nüchternen Schreibstil verleiht dem Werk eine gewisse Dynamik, die ich nicht missen möchte. Jedoch kommt es im Roman dennoch ab und an zu Längen, vor allem wenn es um interne Abläufe im Geheimdienst geht. Allerdings macht dies den Roman für mich auch glaubwürdiger als manche anderen aktionreicheren Thrillern. Es geht halt einfach in der Realität nicht immer so schnell.
Auch die Charaktere wirkten authentisch, nicht überzeichnet. Einfach menschlich, auch mit Schwächen, so wie Menschen nun einmal sind. Besonders Maja und der operative Leiter des Geheimdienstes gefielen mir gut. Der Analyst Daniel Hartmann hätte allerdings noch etwas mehr Tiefe verdient.
Ich kann den Thriller definitiv allen ans Herz legen, die gerne aktuelle Themen in ihren Büchern verarbeitet sehen – hier der Konflikt um Grönland. Auch Themen wie Cyber-Intelligenz, Datenanalyse und Überwachung kommen nicht zu kurz. Ich hoffe, dass dies nicht der einzige Roman über dieses Ermittlerduo bleibt.
Rezensionen von KersG:
Zwischen Kompetenz und Krise
Fäden des Glücks von Marit Warncke
Ein wunderschönes Buch. So voller Gefühle und Emotionen. Voller Liebe, Freundschaft und zweiten Chancen.
Karla zurück in das Gutshaus aus ihrer Kindheit, dass ihr ihr Vater vererbt hat. Ein Haus voller Erinnerungen. Kindheitserinnerungen, die erste große Liebe. Da kommt vieles in ihr hoch. Vieles was sie bisher verdrängt hat kommt wieder an die Oberfläche.
Vielleicht wird es Zeit für sie, sich mit alldem auszusöhnen und abzuschließen.
Ein altes Haus voller Charme und Baustellen. Aber auch ein Haus mit Seele und Geschichte. Das erkennt auch Karla mit der Zeit. Dass ausgerechnet der Mann ihr bei der Renovierung helfen will, der ihr damals das Herz gebrochen hat, macht das Chaos nicht leichter. Im Gegenteil. Zu dem Chaos im Haus kommt nun auch noch das Gefühlschaos dazu.
Dazu dann noch richtiges Kleinstadtfeeling. Einfach perfekt!
Durch die Rückblenden in die Vergangenheit, bekommt man einen noch besseren Einblick, was damals geschehen ist. Man wird in Karlas Jugend zurückversetzt.
Der angenehme und lockere Schreibstil hat es mir leicht gemacht in die Geschichte hineinzukommen. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, so gefangen war ich von der Story.
Rezensionen von leopol:
wenn die Welt Kopf steht, sucht man einen sicheren Hafen
Die Liebe trägt Gummistiefel,1 Audio-CD, 1 MP3 von Alexandra Zöbeli
Tess arbeitet als Investmentbankerin in Manchester, durchwegs erfolgreich, wurde sie doch gerade erst befördert. Doch es läuft nicht alles glatt – bei einer Untersuchung – eigentlich Routine- taucht eine Wucherung auf, dass ihre Ärztin gerne schnell entfernen möchten. Tess sieht sich mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, starb doch ihre Mutter an Krebs und Tess hat sich um sie gekümmert.
Rasch folgt auch ein beruflicher Rückschlag und Tess wird beurlaubt. Um all dem Chaos zu entfliehen, beschließt sie der Stadt und dem Alltag zu entfliehen und macht sich auf, ein Abschnitt des Pennine Way zu wandern. Doch fehlende Erfahrung, schlechtes Wetter und Blasen an den Füßen trüben das Wandervergnügen. Als sie einer verletzten Mitwanderin helfen möchte, und die Bergrettung alarmiert, trifft sie auf den attraktiven Retter Gregg. Spontan trifft sie die Entscheidung doch mehr Zeit in dieser Gegend zu verbringen und kommt bei Greggs Nachbarin Fran in einem ehemaligen Feriencottage unter. Rasch lernt sie die neue Umgebung aus Natur, Yaks, Hunden und Alpakas kennen und schätzen.
Ein Buch über Neuanfänge, Chancen und die Überwindung von Traumata aus der Vergangenheit. Tess stellt auf Grund von beruflichen und privaten Rückschlägen ihr bisheriges Leben in Frage, dass von außen betrachtet doch sehr erfolgreich war. Sie erkennt, dass da wenig außer Arbeit ist und auch dass sie die Trauer um ihre Mutter mit Arbeit verdrängt hat. So manche Entscheidungen im Roman scheinen überstürzt, allerdings aus der Situation heraus für mich verständlich und authentisch. Tessas Motive wurden immer gut transportier, und es scheint als bringt die neue Umgebung manche Wesenszüge verstärkter zum Vorschein. Auch ich wäre von den neuen Personen in diesem kleinen Ort verzaubert.
Auch die Sprecherin des Hörbuches fand ich gut und passend zur quirligen Tessa gewählt.
Generell ein schöner Feel-Good-Roman mit Happy End und neuen Herausforderungen in mehrfacher Hinsicht.
Rezensionen von Buster:
Düstere Spannung
Noch fünf Tage von Helena Falke
Die Starköchin Lis Castrup wird mit Vergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert und sie hatte noch Glück: die Familie für die sie gekocht hat ist direkt verstorben!
Lis hat allerdings auch nur noch 5 Tage zu leben, da das Gift auf jeden Fall tödlich ist.
Leider ist sie Hauptverdächtige und darf deshalb keine Besuche empfangen.
Sie hat eine 12 jährige Tochter die sie unbedingt nochmal sehen möchte und Zeit mir ihr verbringen. Also versucht sie vom Krankenbett aus den Fall zu klären. Ihr behilflich dabei ist ihre Pflegerin Esme. Zwischen den beiden entsteht eine enge Bindung und Lis beginnt Esme über ihr Leben zu erzählen, wie alles begann, wie sie exklusiv zu dieser reichen Familie gekommen ist und versucht so den Täter zu finden.
Die Autorin zeichnet ein sehr gutes Bild von Lis, ihrem Leben, wie alles zusammen passt und wer alles ein Motiv hat.
Wird es Lis schaffen alles aufzuklären und ihre Tochter gut betreut zu wissen bevor sie stirbt??
Es war ein sehr spannender Psychothriller, manchmal fast wie ein Kammerspiel. Die Rückblicke haben mir sehr gut gefallen und ich war von Anfang an an das Buch gefesselt.
Ich kann es nur sehr empfehlen!
Rezensionen von Schlafmurmel:
Ein Cosy-Krimi, der mich komplett gepackt hat!
Möwen, Seegang, falsche Fährte - Anni Gade und die Fördemorde von Inga Schneider
Dieser Cosy-Krimi hat mich von Anfang an begeistert! Die Geschichte rund um Anni und ihre beste Freundin Nele ist nicht nur spannend, sondern auch voller Herz und Atmosphäre.
Die Freundschaft der beiden ist wunderbar dargestellt und hat mich total berührt. Besonders charmant fand ich Annis Leben im Tiny House mit ihrem kleinen Erpel – das wurde so lebendig beschrieben, dass ich es mir richtig gut vorstellen konnte.
Als Nele bei einer Fotosession an der geheimnisvollen Mühle verschwindet, wird es richtig spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was passiert ist. Anni gibt nicht auf und wächst über sich hinaus – das hat mir richtig gut gefallen. Auch der charmante Kommissar Jan bringt zusätzlich ein schönes Knistern in die Geschichte.
Die Spannung zieht sich bis zum Schluss durch und das Geheimnis hat es wirklich in sich. Für mich ein rundum gelungener Cosy-Krimi
Rezensionen von Romy:
Otto neues Abenteuer in England!
OTTO fährt los - Eine Reise nach England von Madlen Ottenschläger
Endlich geht es wieder los! Dieses Mal begleiten wir Otto, den Zauberbus und seine neue Ferienfamilie (alleinerziehender Papa Martin und die Kinder Freda und Artur), auf eine Reis nach England. Unter dem Meer geht es durch den Eurotunnel nach London, wo sie Aunt Lissy, die britische Tante der Familie, aufgabeln.
In London trifft die kleine Reisegruppe sogar auf Sherlock Holmes und hilft ihm einen Keksdieb zu entlarven.
Anschließend geht es über Cornwall und die Cotswolds weiter nach Sherwood Forest. Auf dem Weg wandern sie schroffe Küsten entlang, campen im Freien, besichtigen verlassene Berguinen und entdecken Sehenswürdigkeiten wie die London Bridge, den Buckingham Palace, Stonehenge, Tintagel Castle und vieles mehr.
In diesem Haushalt sind wir riesige Otto-Fans und haben ihn bereits auf seine Reise nach Schweden begleitet. Auch dieses Mal hat uns sein Ausflug nach England wieder sehr gut gefallen.
Ich finde das Buch zuckersüß gestaltet. Die Kinder werden spielerisch an Sehenswürdigkeiten, Lieder der Beatles, aber auch typisch britische Speisen wie Fish & Chips oder Scones herangeführt.
Besonders gut gefallen hat mir, dass sich immer wieder kurze Erklärungen finden lassen (z.B. warum in England Linksverkehr gilt). Ganz am Ende des Buches gibt es noch eine kurze Vokabelliste mit den wichtigsten Wörtern und Redewendungen auf Englisch.
Die Illustrationen sind wie immer wunderschön und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Besonders gut gefällt mir dabei die Farbgestaltung. Alles ist farblich aufeinander abgestimmt und vermittelt ein warmes und beruhigendes Gefühl.
Fazit: Wir möchten Ottos nächstes Abenteuer auf keinen Fall verpassen!
Rezensionen von begine:
Vergangenheit und Gegenwart
Unter dem Strand von Turid Müller
Von dem Roman, Unter dem Strand, von Turid Müller, bin ich etwas zwiegespalten.
Einesteils geht es um das Versenken der Cap Arcona, mit vielen KZ Überlebender an Bord. Dabei starben am 3. Mai 1945.
Da kamen 3500 Häftlinge ums Leben und das kurz vor
Schluss des Krieges. Viele Waren im KZ Neuengamme ansässig.
Die Autorin hat den Juden Leon seit 1941 hineingeschrieben. Gut im Anfang war er mir nicht so sympathisch, aber langsam wurde es besser.
Die NS Zeit ist für mich immer schwer zu lesen.
Abwechselnd gab es dann die Geschichte mit der Journalistin Cay, die war auch nicht so ein Sympathieträger.
Sie hatte für ihr Alter etwas seltsame Allüren. Sie findet eine tote Frau und gibt die Story gleich an die Zeitung. Sie versuch dann aber doch nach den Hintergründen zu fragen.
Die Autorin hat die beiden Teile gut abgegrenzt. In der Überschnitt wurde immer die Zeit und der Name Leon oder Cay eingeblendet. Das machte alles gut übersichtlich.
Ich war am Ende doch ganz zufrieden mit dieser Lektüre.
Rezensionen von Martina Schmidt:
Keine Mutsch
Pina fällt aus von Vera Zischke
„Er braucht sie nicht nur, weil sie ihn versorgt. Er braucht sie auch, weil sie die Welt für ihn zusammenhält, sortiert, gelegentlich aussperrt und in vertaubare Häppchen einteilt.“ S. 24
Inhalt:
Pina Luxen ist Mutter eines erwachsenen Sohnes - Leo, 20, Autist. Sie kümmert sich alleine um ihn.
Nur für zwei Stunden pro Woche hat sie eine kleine Auszeit. Leo bleibt bei der Nachbarin, einer älteren Dame, für die Pina die Einkäufe erledigt. Leo hat 100 eigene Regeln wie der Tag verlaufen muss, damit er in seine Welt passt und diese Regeln kennt nur Pina. Als sie beim Einkauf mitten auf der Straße zusammenbricht, bricht auch eine Welt zusammen. Für Leo, dessen Mutsch fehlt und für Pina, die nicht weiß, wer sich um Leo kümmert und in seine Welt eintauchen kann.
Cover:
Das Cover ist gezeichnet und man sieht Pina, die sich nicht bewegen kann, wie man aus dem Titel schließen kann. Das Cover hat mich nicht angesprochen.
Meine persönliche Meinung:
Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich sofort gefangen in der Geschichte. Ich habe auch einen beeinträchtigten Sohn und dieses Szenario ist meine schlimmste Vorstellung. Ich habe zwar ein gutes Unterstützungssystem und weiß, dass mein Sohn versorgt sein wird. Aber ich bin seine Welt und bricht die zusammen, bricht auch seine zusammen. Mein Sohn wird jetzt 17 und ich muss mich befassen mit der Situation wie es weiter geht mit ihm. Irgendwann steht auch das Thema Wohnen an der Tagesordnung und das bricht mir das Herz. Als ich das im Buch las, berührte mich es zutiefst. In der kurzen Zeit hat sich die Hausgemeinschaft sehr verändert. Zuerst wollte keiner vom anderen etwas wissen und zum Schluss halten sie zusammen, öffnen die Wohnungen und wollen Leo nicht mehr missen. Der Gedanke ihn in ein Wohnheim zu geben, zerreißt sie schier. Dieses Buch ist ungemein wichtig für Leute, die nichts mit dem Thema Behinderung zu tun haben und tut betroffenen Leuten gut.
Fazit:
Ein berührender Roman über den Struggle als Mutter eines beeinträchtigten Sohnes und die Veränderung der Menschen, wenn sie gerade ihn als eigenständige Person wahrnehmen.
Rezensionen von Martina Schmidt:
Keine Mutsch.
Pina fällt aus von Vera Zischke
„Er braucht sie nicht nur, weil sie ihn versorgt. Er braucht sie auch, weil sie die Welt für ihn zusammenhält, sortiert, gelegentlich aussperrt und in vertaubare Häppchen einteilt.“ S. 24
Inhalt:
Pina Luxen ist Mutter eines erwachsenen Sohnes - Leo, 20, Autist. Sie kümmert sich alleine um ihn.
Nur für zwei Stunden pro Woche hat sie eine kleine Auszeit. Leo bleibt bei der Nachbarin, einer älteren Dame, für die Pina die Einkäufe erledigt. Leo hat 100 eigene Regeln wie der Tag verlaufen muss, damit er in seine Welt passt und diese Regeln kennt nur Pina. Als sie beim Einkauf mitten auf der Straße zusammenbricht, bricht auch eine Welt zusammen. Für Leo, dessen Mutsch fehlt und für Pina, die nicht weiß, wer sich um Leo kümmert und in seine Welt eintauchen kann.
Cover:
Das Cover ist gezeichnet und man sieht Pina, die sich nicht bewegen kann, wie man aus dem Titel schließen kann. Das Cover hat mich nicht angesprochen.
Meine persönliche Meinung:
Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich sofort gefangen in der Geschichte. Ich habe auch einen beeinträchtigten Sohn und dieses Szenario ist meine schlimmste Vorstellung. Ich habe zwar ein gutes Unterstützungssystem und weiß, dass mein Sohn versorgt sein wird. Aber ich bin seine Welt und bricht die zusammen, bricht auch seine zusammen. Mein Sohn wird jetzt 17 und ich muss mich befassen mit der Situation wie es weiter geht mit ihm. Irgendwann steht auch das Thema Wohnen an der Tagesordnung und das bricht mir das Herz. Als ich das im Buch las, berührte mich es zutiefst. In der kurzen Zeit hat sich die Hausgemeinschaft sehr verändert. Zuerst wollte keiner vom anderen etwas wissen und zum Schluss halten sie zusammen, öffnen die Wohnungen und wollen Leo nicht mehr missen. Der Gedanke ihn in ein Wohnheim zu geben, zerreißt sie schier. Dieses Buch ist ungemein wichtig für Leute, die nichts mit dem Thema Behinderung zu tun haben und tut betroffenen Leuten gut.
Fazit:
Ein berührender Roman über den Struggle als Mutter eines beeinträchtigten Sohnes und die Veränderung der Menschen, wenn sie gerade ihn als eigenständige Person wahrnehmen.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Manuela Meierhofer:
Rastlos
Ilaria von Gabriella Zalapì
Die Geschichte wird aus Sicht der 8jährigen Ilaria erzählt. Das Mädchen fährt mit ihrem Vater zwei Jahre lang durch Italien. Rastlos von einem Ort zum nächsten, damit sie von der Mutter des Kindes nicht gefunden werden können.
Was heißt es, niemals lange am selben Ort zu bleiben, nicht zur Schule zu gehen, keine Freundinnen zu haben?
Spannende, traurige Geschichte, die mir zu episodenhaft und zu wenig ausführlich erzählt wurde.
Für mich nicht eindringlich genug erzählt konnte mich diese Geschichte nicht wirklich berühren.










