Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Marie, 13 Jahre aus Innsbruck,
Rabenherz von Anja Ukpai
Auf Saint Gilberts lastet ein schrecklicher Fluch und Junes Tante Phoebe ist fest davon überzeugt, dass ausgerechnet June diesen aufheben muss. Im Austausch gegen ihre große Liebe Jacob. Um ihre Nichte von diesem Schicksal zu bewahren, will Tante Phoebe eine andere Schule für June finden. June denkt aber nicht daran wegen dem Aberglauben ihrer Tante ihr hart erarbeitetes Stipendium aufzugeben.
Doch bald geschehen merkwürdige Dinge auf Saint Gilberts und ein Rabe verfolgt June, wo auch immer sie hingeht.
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen. Es ist anfangs eine realistische Geschichte und wechselt plötzlich in eine Fantasie-Story. Die Charaktere der Personen werden nur vereinzelt beschrieben. Die Textstellen, die zwischen den Kapiteln sind, fand ich ganz gut. Es sind Auszüge aus verschiedenen alten Tagebüchern, Schulordnung, Statuten, etc. .
Rezensionen von Ela_Ela:
Wunderschöner Auftakt : D
Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten von Wolf Jennifer
Die Erde liegt unter einer dicken Schneedecke, Eis und Kälte herrschen überall. Nur noch ein kleiner Landfleck ist bewohnbar, wo die Erdgöttin Gaia die letzten ahnungslosen Menschen angesiedelt hat. Hier lebt auch Maya Jasmine Morgentau, eine der göttlichen Hüterinnen. Alle hundert Jahre wird unter ihnen eine Auserwählte dazu bestimmt, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten.
Sie darf die vier besonderen Söhne der Gaia kennenlernen, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Für einen muss sie sich entscheiden und sich ein Jahrhundert an ihn binden. Doch jeder der Söhne hat seine Stärken und Schwächen. Sollte Maya die Auserwählte werden, für wen würde sie ihr Leben hergeben?
Ich bin eigentlich nur über andere auf dieses Buch aufmerksam geworden, es wurde oft so hochgelobt und da habe ich mir gedacht. Der Inhalt klingt spannend und das Cover ist schön, ich probiers einfach.
Und ich muss zugeben, ich war so gefesselt von diesem Schreibstil und dieser Geschichte, ich wollte nicht das sie endet, ich habe mit Maya mitgelitten und gefühlt. Ich fand es einfach nur wundervoll. Das liebste an diesem Buch waren die waren die Tiere, die zu jeder Jahreszeit gehören. Einfach unglaublich witzig mit Tieren zu reden.
Fazit: Ein toller Auftakt einer wundervollen Serie, die mich komplett gepackt hat und das ich nicht mehr weglegen wollte. Ich vergebe 5 Sterne.
Serie:
1. Morgentau - Die Auserwählte der Jahreszeiten
2. Abendsonne - Die Wiedererwählte der Jahreszeiten
3. Nachtblüte - Die Erbin der Jahrezeiten
4. Tagwind - Der Bewahrer der Jahreszeiten (erscheint erst im November 2017)
4,5. Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten (nur als E-Book erhältlich)
Rezensionen von Ela_Ela:
Eine Kurzgeschichte mit viel Humor und Fettnäpfche : D
Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten von Wolf Jennifer
Kurzschlussideen - Gummibärchenkrieg - Superheldsuche - Mit 17 noch ungeküsst? Das geht gar nicht. Panisch erfindet Lena einen supersüßen und total in sie verliebten Freund: Markus. Den jetzt aber alle kennenlernen wollen. Ein Glück, dass ihr Nachbar sowohl gut aussieht, als auch Markus heißt. Jetzt muss er nur noch mitspielen.
Dieses Buch hörte sich von Inhalt schon lustig an und da dachte ich mir, ich lese es einfach mal. Und ich fand die Charaktere so megalustig, ich wollte gar nicht zum Lesen aufhören.
Fazit: Eine süße locker leichte Kurzgeschichte, die mir lustige Lesezeit geschenkt hat. Ich vergebe 4,5 Sterne.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Sebastian, 11 Jahre aus Schwaz,
Glaskinder - Glaskinder von Kristina Ohlsson
Als die 12jährige Billie mit ihrer Mutter aufs Land zieht, kommt ihr ihr neues Haus schon beim ersten Anblick komisch vor. Schon viele Vorbesitzer dieses Hauses haben das Haus fluchtartig verlassen. Wird Billie mit ihrer Freundin Simona und dem Nachbarsjungen Aladdin das Geheimnis des Hauses lüften können?
Ein sehr spannendes Buch mit Gruselfaktor und allem, was eine Geschichte spannend macht.
Rezensionen von heinoko:
So viel gelacht wie schon lange nicht mehr
Im Grab schaust du nach oben von Maurer Jörg
So viel gelacht wie schon lange nicht mehr
Wer bereits andere Alpenkrimis von Jörg Maurer kennt, weiß, was ihn erwartet. Ich kannte den Autor noch nicht und bin daher völlig unvorbereitet in seine Schreibe hineingefallen ? so ähnlich, wie bei der Beerdigung von Hansi das Mikrofon aus Versehen ins Grab fällt (?Will uns Hansi noch etwas sagen??).
Das Herausklettern aus dem Buch war mühsam, und zurück bleibt ein enormer Suchtfaktor!
Da findet der G7-Gipfel in dem kleinen bayerischen Kurort statt. Demonstranten schlagen ihre Zeltlager auf. Hubschrauber kreisen. Internationale Sondereinheiten beobachten alles und jeden und nichts. Und zwischen all dem Chaos bewegen sich die Einheimischen, wie sie sich immer bewegen, mit guten und mit bösen Absichten, mit ihrer ganz eigenen Sicht der Dinge. Mehrere Tote gibt es, Mafiosi mit hypnotischen Fähigkeiten, eine Bloggerin ohne Blog, ein Bestatter-Ehepaar, das nicht mehr bestatten darf und natürlich ganz viel Glöckl-Senf? Kommissar Jennerwein nimmt wie ein Hund die Witterung auf und lässt nicht locker, bis auch dieser Fall gelöst ist.
Eine wahrhaft verwickelte Handlung, und es zeigt sich die Kunst des Autors, uns Leser durch allerlei Sperenzchen in die Irre zu führen. Manche der zahlreich auftretenden Personen tauchen nur für einen Moment auf, ohne jegliche Tragweite fürs Geschehen, weil sie vielleicht so schöne alteingesessene Namen haben, oder einfach nur um des Spaßes willen. Überhaupt Spaß: Jörg Maurer macht sich einen Spaß mit uns Lesern, wenn er seine Thesen mit solch einem Ernst darlegt, dass man bei Google nachschaut, ob er recht haben kann, ob es z. B. ein Profugium gibt. Schlitzohrig bringt er kleine Hiebe in Richtung Politik, Kirche, Jägertum und Mensch-Sein generell unter, alles watteweich in Humor verpackt. Kein Buch für ernsthafte Gemüter. Aber Lektüre vom Feinsten für die Leser, die hinter all der vordergründigen Situationskomik den scharfen und liebevollen Blick des Autors auf Heimat und den darin verwurzelten Menschen entdecken wollen. Und die bereit sind zu lachen?
Rezensionen von Mel.E:
Dieses Kribbeln im Bauch ..... in Dauerschleife
Brausepulverherz von Leonie Lastella
"Brausepulverherz" macht definitiv Lust und Laune auf Sonne, Strand und Meer. Italien ist Hauptschauplatz. Genauer gesagt der Ort Finale, der auch für ein fulminantes Ende sorgt. Ein Happy End, welches ich mir genauso und nicht anders erhofft hatte. Bis dahin führt uns die Autorin allerdings ziemlich lange an der Nase herum.
Diese Hinhaltetaktik hielt mich am Lesen, denn wenn es nur nach den Protagonisten gegangen wäre, wäre mir der Roman viel zu oberflächlich gewesen. So spann sie hier ein Familiendrama, da Herzschmerz und letztendlich die Frage: "Warum kann in der Liebe nicht alles glatt laufen?" mit ein. Eigentlich ganz einfach beantwortet, denn lediglich Friede, Freude, Eierkuchen will nicht wirklich jemand lesen, oder doch? Ehrlich gesagt war es mir aber dennoch hier und da ein klein wenig zuviel Drama. Eine Protagonistin, die es nicht schafft sich selbst zu behaupten und sich komplett fremd bestimmen lässt, nervt. Ein "Bad Boy", der sich nicht eingestehen kann, dass er Jiara mit Haut und Haar ergeben ist, nervt. Trotzdem konnte ich mich auf die Story einlassen, da es eben auch die Momente im Buch gab, die wie Brausepulver ein Kribbeln im Bauch hervorruft. Eine Story mit Tiefgang habe ich ja letztendlich auch nicht erwartet, denn Cover und auch Klappentext sprechen eine recht deutliche Sprache. Herzschmerz ist vorprogrammiert. Mir hat es gefallen, auch wenn ich zwischendurch gerne die Möglichkeit gehabt hätte Jiara zu schütteln und Milo den Kopf zu waschen. Was hat man zu verlieren, wenn man sich Liebe eingesteht?
Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung an einen Roman, der mich sehr gut unterhalten hat und trotz winzigkleiner Kritikpunkte glänzen konnte.
Rezensionen von Nepomurks:
Mit diesem Buch und ein wenig Sport dürfte dem Muskelaufbau nichts mehr im Wege stehen! Topp..
Strongfood Das Kochbuch von Froböse Ingo
Prof. Dr. Ingo Froböse hat nun mit seinem neuesten Werk ?Strongfood ? Das Kochbuch?, in Zusammenarbeit mit der Diplom-Ökotrophologin Heike Lemberger ein spezielles Kochbuch zum Thema Muskelaufbau bei Ausdauer- und Kraftsport konzipiert (?Wer Muskeln will, muss richtig essen?).
Froböse, Autor und Hochschulprofessor für Prävention und Rehabilitation im Sport an der Deutschen Sporthochschule Köln, geht zunächst ausführlich auf die wichtigsten gesundheitlichen und wissenschaftlichen Aspekte für Muskelaufbau, bzw.
der Erhöhung von Ausdauer und Kraft ein. Sprachlich ist das Buch durchweg gut verständlich und man kann allen Ausführungen, selbst den "wissenschaftlich geprägten" bestens folgen. Die eingangs im Buch dargestellten Tabellen zur Übersicht des unterschiedlichen Energieverbrauchs bei verschiedenen Sportarten (und Mann / Frau) sind kurz gehalten und dazu auch für den Laien absolut logisch. Nach dieser ersten Einleitung widmet sich Prof. Dr. Froböse den thematisch gängigsten Fragestellungen, erläutert Problematiken und gibt weitere aufschlussreiche Hinweise, bevor es dann auch schon mit den ersten Rezepten losgeht.
Aufgeteilt ist das Buch, grob betrachtet, in Kraft- und Ausdauersport, bzw. chronologisch in: ?Vor dem Training?, ?Nach dem Training? und ?Rekonvaleszensphase?, bzw. ?Snacks für Zwischendurch?. Die Rezepte sind zudem jeweils mit dem entsprechenden Symbol versehen (Kraft / Ausdauer) und bieten zu jeder entsprechenden Tageszeit vielfältig kalte wie warme Rezepte, sowie einfache und etwas aufwendigere Mahlzeiten. Die Rezepte selber wirken durchweg überschaubar und gut umsetzbar, auch wenn sicherlich die ein oder andere Mahlzeit nicht jedem Geschmack entsprechen dürfte. Gesunde Küche, viel ?Gemüse? und zielgerichtete Zubereitung, aber trotzdem äußerst schmackhaft ? das war mein erster Gedanke als ich das Buch zum ersten Mal durchgeblättert habe. Und bei dieser Meinung bin ich auch nach einigem Aus- und Herumprobieren geblieben. Die im Buch dargestellten Rezepte scheinen sehr abwechslungsreich und ausgewogen, können außerdem zum Teil auch "flott zwischendurch" und schnell zubereitet werden, was mir ganz gut gefällt (hat man doch nicht immer Zeit, aufwendig zu kochen). Viele Grafiken, bzw. Bilder runden das Gesamtpaket noch ab. Das möglicherweise einzige Manko dieses Buches: Man hat ggf. nicht immer alle Zutaten gleich zur Hand (z.B. Lupinen). Im Großen und Ganzen sind die Rezepte aber wirklich schlicht und überschaubar sowie die Zutatenlisten aus gängigen Lebensmitteln und Gemüsesorten zusammengestellt.
Abschließend findet sich im Buch auch noch eine gute Übersicht, bzw. ein Index, in dem alles passenderweise noch einmal aufgelistet wird.
Ob nun ?fleischreich? oder vegetarisch, Burger, Dips, Wraps und vollständige ?Mahlzeiten?, oder auch schlichte Kanapees, Süppchen und Shakes. ?Strongfood? bietet wohl ein sehr vielfältiges Programm, mit vielen Hinweisen und Tipps, sowie jeder Menge Rezepte für jeden Geschmack und Bedarf! Vor allem aber ist dieses Kochbuch ein toller Begleiter, um möglichst gesund und natürlich (mit entsprechender Bewegung) Muskeln aufzubauen! Mir gefällt es inhaltlich, bzgl. Aufbau wie auch thematisch sehr gut, deshalb ganz klar: 5 Sterne.
Rezensionen von yesterday:
Mörderische Gurkenernte
Spreewaldtod von Christiane Dieckerhoff
Noch stärker als im Vorgängerband ?Spreewaldgrab? betont die Autorin hier den Lokalkolorit. Die Leiche eines jungen Mannes wird aus dem Fließ gefischt. Im Spreewald herrscht Hochsommer, die Bauern ernten ihre Gurken und stellen dazu Erntehelfer aus dem Osten ein. Der Tote war einer von ihnen. Es entwickelt sich ein Krimi um Familienbande, Eitelkeiten und Geheimnisse aus der Vergangenheit.
Auch in diesem Band ermittelt wieder Klaudia Wagner, nun nicht mehr ganz ?die Neue? auf ihrer Dienststelle. Doch es ergeben sich andere Hindernisse. Ihr Kollege Thang, der in dieser Geschichte erst gegen Ende eine interessante Rolle einnimmt, fehlt ebenso wie einige andere Kollegen, weshalb Klaudia mit ihrem erklärten Erzfeind zusammengespannt wird. Der Fall entwickelt sich langsam, aber stetig und birgt neben Spannung auch zahlreiche Fettnäpfchen für alle Beteiligten. Viele vom ersten Band liebgewordene, schrullige Charaktere tauchen wieder auf, viele kommen mit den Nachwirkungen von Klaudias erstem Fall weniger gut zurecht, was viel Raum für verschiedenste private Probleme öffnet. Auch wenn diese realistisch eingebaut sind, wirkt es dennoch ein bisschen viel und lenkt auch vom Krimigeschehen ab.
Wen die persönlichen Befindlichkeiten und ihre starken Auswirkungen auf die Handlung nicht stören, der erlebt einen sehr interessanten, kurzweiligen Lokalkrimi, der am Ende mit unerwarteter Dramatik aufwarten kann. Obwohl man die Geschichten voneinander unabhängig lesen und verstehen kann, ist es sicher empfehlenswert, den Vorgänger ebenfalls zu lesen, um die diversen privaten Anspielungen und Probleme besser einordnen zu können ? und wohl auch einen Tick weniger störend zu empfinden.
Rezensionen von yesterday:
Ein journalistisches Dilemma und viel seelischer Ballast
Glücksmädchen von Bley Mikaela
Das Rätsel um das Verschwinden der achtjährigen Lycke soll aufgeklärt werden. Zwar arbeitet die Stockholmer Polizei daran, doch eine persönlich stark betroffene Fernsehjournalistin und ihr Team setzen ebenfalls alles daran, sie zu finden. Und die besten Sendequoten zu haben.
Das liest sich raffgieriger als die Szenen sich im Buch darstellen, doch der journalistische Konflikt wird schon thematisiert.
Das ist gut und wichtig, sind wir als Konsumenten doch medial beinahe täglich von ähnlich traurigen Geschichten umgeben. Wir müssen uns auch immer fragen, wieviel Voyeur in uns steckt und wie viel Sensationslust noch in Ordnung geht.
Auch wenn der Fall um Lycke letztendlich sehr tragisch ist, gerät er hier leider dennoch ein wenig in den Hintergrund. Die zwischenmenschlichen Probleme nehmen in diesem ?Psychothriller?, der für mich eher ein Krimi ist, sehr viel Raum ein. Da sind die Probleme innerhalb der Familie des Mädchens, der Scheidungskrieg der Eltern, die aktuelle Situation der trauernden Eltern. Dies ist noch nachvollziehbar und für die Geschichte nicht ganz unwichtig.
Zusätzlichen seelischen Ballast liefern Ellen Tamm, besagte Journalistin, ihr Vorgesetzter Jimmy und diverse Arbeitskollegen. Auch der Sprecher der Polizei, Ove, mit dem Ellen scheinbar gut auskommt, ist nicht ganz koscher. Ein interessanter Kniff ist, dass die gesamte Geschichte immer die Frauen in den Vordergrund rückt. Nach ihnen sind die einzelnen Abschnitte benannt, ihre Sicht der Dinge wird thematisiert. Vielleicht ist das Buch auch deshalb an manchen Stellen für einen ?Psychothriller? ein bisschen sehr gefühlsduselig. (Und das sage ich als Frau.)
Alles in allem ein nett konstruierter Fall mit mehreren falschen Fährten, einer unbeirrbaren Hauptfigur und einem Ende, das man erahnen kann, aber nicht muss. Leider gibt es zu viele Nebengeräusche, bei denen ?weniger ist mehr? wohl besser gewesen wäre.
Rezensionen von küchenqueen:
Spannend
Spreewaldtod von Christiane Dieckerhoff
Vlad, ein rumänischer Erntehelfer, wird während des Dorffestes in eine Schlägerei verwickelt, da er mit einem deutschen Mädchen getanzt hat. Kurz darauf wird er erschlagen in der Spree gefunden. Klaudia Wagner und ihr Kollege Demel werden zu dem Fall gerufen. Nicht genug, daß Klaudia mit Demel Probleme hat, machen es ihr die Fronten zwischen den Gurkenbauern und den Erntehelfern auch nicht leichter, den Täter zu finden.
Denn beide Seiten hüten ihre Geheimnisse.
Zum Glück wurde ich vorgewarnt, daß ich erst den ersten Teil der Serie zwingend lesen muß. Und dies ist hier so deutlich wie selten bei Krimiserien. Aber es lohnt. Denn man bekommt hier einen wirklich spannenden Krimi, der auf "Spreewaldgrab" aufbaut. Ich kann wirklich nur empfehlen, die Bücher in der Reihenfolge zu lesen. Sonst funktioniert es nicht. Denn anders als in den meisten Krimis wird hier die Vergangenheit angedeutet, aber nicht näher erläutert. "Spreewaldtod" ist ein von der ersten Seite an sehr spannendes Buch. Die Charaktere sind, sofern man halt die Vorkenntnisse hat, sympathisch und lebendig, man kann sich in sie hineinversetzen. Was hier besonders gut beschrieben wird, ist die Überwindung die Wagner und Demel zeigen müssen, um gut gemeinsam ermitteln zu können. Und letztendlich zu einem guten Team zusammenwachsen.









