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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl:

Drehbuch für einen Horrorfilm

Bitte keinesfalls im Bett lesen, sondern bei Sonnenschein mit einem weißen Spritzer - und in guter mentaler Stimmung. Sonst zieht Sie diese geballte Ladung an Negativem (im Menschen) in eine schwarze Höhle. Am besten nicht lesen. Es sei denn, Sie wollen einen Blick in die dunkle Seele des Menschen machen.

Aber gibt es davon nicht genug im TV und Internet?

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Rezensionen von heinoko:

Lustig und spannend

Lilo auf Löwenstein von Andeck Mara

Eine hübsche Geschichte: Eine Familie wohnt sehr beengt und die beiden Kinder Lilo und Ben werden vom bösartigen Vermieter ständig geschimpft. Der Vater, der Architekt ist, hat schließlich die rettende Idee: die Familie mietet eine Wohnung in einem Schloss, zwar etwas abgelegen, aber mit viel Natur rundum.

Hier gilt es für Lilo und Ben, neue Freunde zu finden und allerlei Abenteuer zu bestehen. Lilo sieht sich als zukünftige Schriftstellerin und schreibt ihre Erlebnisse auf.
Wenig glücklich gewählt scheint mir, dass immer wieder Passagen in einem hellen Grün gedruckt sind, insbesondere die ellenlange Einleitung, weil die Farbe schlecht lesbar ist. Und meine Enkelin zappelte herum: ?Wann fängt die Geschichte denn endlich an?? Ansonsten hatte sie ihren Spaß mit der Geschichte, wobei sie großes Mitleid hatte mit dem Grafen und seinem Sohn, genau den Personen, die im Buch nicht wirklich auftreten dürfen, die hinter den Schlossfenstern verborgen bleiben. Meine Enkelin wartet schon sehnsüchtig darauf, ob es ein neues Buch gibt, in dem mehr von diesen Beiden erzählt wird. Die allergrößte Wirkung jedoch hatte die im Buch vorgestellte ?verkehrte Sprache?. Die ist schlimmer als ein Virus, hochansteckend! (Ben treppte die Rannte runter und türte gegen die Rums.)
Fazit: Ein empfehlenswertes Kinderbuch, zum Vorlesen ab 5, zum Selberlesen ab 7, lebendig erzählt, mit viel Humor und sehr sympathischen Hauptpersonen.

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Rezensionen von S.:

Lost and found

Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge von Hogan Ruth

Mr. Peardew, ein älterer Herr, sammelt, was andere verloren haben. Sein großes Haus ist voll mit merkwürdigen Dingen, sorgsam katalogisiert und behütet.
Laura, Mitte dreißig, ohne Ausbildung, ergreift nach einer voreilig geschlossenen und enttäuschenden Ehe die Chance, in diesem wundervollen Haus eine erfüllende Arbeit zu finden.

Als Mr. Peardew stirbt, erbt sie nicht nur Haus und Gärtner, sondern auch die Aufgabe, all die gesammelten Fundstücke ihren Besitzern zurückzugeben.
Sunshine, eine junge Frau mit Downsyndrom und feinem Gefühl für Stimmungen, erwählt sie zu ihrer Freundin und wird fester Gast im Anwesen.
Das Schicksal einzelner Stücke wird fantasie- und liebevoll erzählt. Parallel dazu erfährt man die Geschichte von Eunice und Ihrem Chef, dem Verleger Bomber. Zunächst ohne direkten Bezug zu Laura.
Geheimnisvolle Dinge geschehen im Haus; es scheint, als ob die früh verstorbene Liebe von Mr. Peardew unzufrieden mit den Ereignissen nach dessen Tod ist.
Es ist erstaunlich, welche Geheimnisse sich hinter solch simplen Sachen wie einem Knopf, einem Puzzlestück, einer Keksdose oder einem Haargummi verbergen.
Sehr schön zu lesen, auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Sehr empfehlenswert.

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Rezensionen von S.:

Rasant

Ragdoll - Dein letzter Tag von Cole Daniel

Der "Feuerbestatter" hat 27 junge Mädchen umgebracht. Als er dafür nicht verurteilt wird, dreht Detective Wolf durch. Das kostet ihn seine Karriere und seine Ehe. Vier Jahre später wird er zu einer Leiche, die aus sechs verschiedenen Toten zusammengenäht wurde, gerufen. Wer hat diese sechs ermordet und warum? Und dann taucht eine Todesliste auf.

Weitere sechs Menschen sollen getötet werden. Als letzter Detective Wolf. Wieder steht die Frage: Warum?
Bei der Ermittlung der Identität der Toten stellt sich heraus, dass einer davon der Mädchenmörder ist. Ein Katz- und Maus-Spiel beginnt. Eine unrühmliche Rolle spielt dabei die Presse, besonders Wolfs Exfrau, die Journalistin Andrea.
Enorm packend enthüllt sich nach und nach ein Puzzle unglaublicher Vorfälle.
Können die Todeskandidaten geschützt werden? Der erste schon mal nicht ... .
Daniel Cole präsentiert überraschende Wendungen und hält konstant die Spannung. Schwer aus der Hand zu legen fasziniert dieser Thriller seine Leserschaft.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:

Alles ist Illusion...

Hexensaat von Atwood Margaret

M Atwoods brillanter Roman ist eine einzige Verneigung vor dem großen Bühnenmagier Shakespeare. Mit der Figur des Theaterdirektors Felix hat die Grande Dame der kanadischen Literatur ein würdiges Pendant zu Shakespeares Prospero aus Der Sturm geschaffen, jenes Zauberers, der als Selbstporträt des alternden Barden aus Stratford-upon-Avon gilt.

Soweit der Umschlagtext.

Felix, ein begnadeter Theaterdirektor, möchte bei dem Festival in Makeshiweg Shakespeares "Sturm" inszenieren mit sich selbst in der Rolle des Prospero. Dazu kommt es aber nicht mehr: eine Intrige seines engsten Mitarbeiters Tony führt dazu, dass Felix seine Arbeit verliert und sich völlig zurückzieht.
Er verbringt lange Jahre vereinsamt in einer abgelegenen, schäbigen Hütte, sinnt auf Rache, verfolgt die Erfolge seiner Widersacher (Genial der Begriff: Schnüffelkobold Google!), lebt in einer Phantasiewelt mit seiner Tochter Miranda, die bereits im Alter von 3 Jahren verstorben ist.

12 Jahre später bekommt er die Möglichkeit Shakespeares Sturm zu inszenieren und zwar im Rahmen eines Bildungsprogrammes in einem Gefängnis. Dort nennt er sich dann übrigens logischerweise Mr. Duke. Und durch Zufall bekommt er auch die Möglichkeit zur Rache. Und darum geht es doch in Shakespeares Sturm: um Rache. Aber eben auch um Vergebung. Und seine Rache ist eines Theatermenschen würdig.

M. Atwood erzählt uns Shakespeares Sturm neu: in einem akutellen Umfeld, in moderner Sprache und trotzdem ist es Shakespeare. Denn sie schafft es, uns dieses Werk gleich mehrfach näher zu bringen: einerseits erlebt ja Felix das Schicksal des Prospero, nämlich Verrat und Verbannung. Andererseits inszeniert Felix dieses Stück mit den Gefangenen. Er erarbeitet das Werk mit den Häftlingen und der Leser lernt mit: Ariel, Prospero, Miranda und alle anderen werden lebendig dargestellt, in Frage gestellt und neu interpretiert. Man lernt sie neu und anders kennen und vor allem - wenn das nicht schon vorher der Fall war - schätzen. Giftiger Pesthauch! Shakespeare ist zwar schon 401 Jahre tot, aber immer noch wirklich aktuell!

Das Buch ist spannend, modern und auch informativ, eine wirklich gelungene Umsetzung im Rahmen des Hogarth Shakespeare Projekt. Man muss Shakespeares Sturm nicht unbedingt kennen, aber es erhöht den Genuss und die Spekulationslust! Eine 100%ig gelungene Hommage an Shakespeare und ein interessanter Lesegenuss!

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Rezensionen von Nepomurks:

Ein sehr interessantes und informatives Buch, das absolut lesenswert ist!

Unsere Vögel von Berthold Peter

Peter Berthold legt in seinem neuesten Werk "Unsere Vögel" äußerst anschaulich dar, wie schlecht es gegenwärtig um den weltweiten Vogelbestand steht. Es wird bereits nach den ersten gelesenen Seiten deutlich, dass diese Entwicklung ein schon länger andauernder Prozess ist, dessen Ausmaße sich jedoch insbesondere in den letzten Jahrzehnten drastisch verschärft haben.

Als anerkannter Ornithologe und Forscher auf dem Gebiet der Vogelkunde behandelt Peter Berthold das Thema nicht plakativ, sondern schildert die Inhalte anhand vieler Beispiele und diverser statistischer Erkenntnisse oder Belege sehr eindringlich und gut verständlich für jeden Laien. Die Artenvielfalt scheint bedroht und vielmehr noch der Fortbestand einzelner Vogelgattungen. Berthold beschreibt mahnend und doch immer sachlich die Auswirkungen dessen, wenn die Vogelpopulation weiterhin derart drastisch abnimmt. Dabei blickt er auch auf die Einflussnahme der Landwirtschaft und Bebauungsmaßnahmen der Städte, auf veränderte Lebensweisen, Anpassungen an die jeweiligen Lebensräume, sowie die Problematiken, die durch die, bzw. mit der Technisierung der menschlichen Arbeitsweise für die Vögel einhergehen. Zudem gibt Peter Berthold dem Leser noch diverse Möglichkeiten mit auf den Weg, wie jeder Einzelne im Grunde dazu beitragen kann, den rasanten und anhaltenden Abbau des Populationsbestandes der heimischen Vögel aufzuhalten.

Man muss dieses Buch wohl auf sich wirken lassen und stellenweise auch die statistischen Angaben (z.B. die nüchternen Zahlen) und Inhalte erst einmal ?verdauen?. Alles in allem ist ?Unsere Vögel? jedoch ein wirklich informatives, sehr interessantes und durchaus auch schockierendes Buch, das daran erinnert, wie zerbrechlich und vergänglich unsere Vogelwelt doch letztlich ist! Absolut lesenswert, deshalb 5 Sterne.

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Rezensionen von heinoko:

Wandern zwischen Zeiten und Welten

Das Panama-Erbe von Susanne Aernecke

Den ersten Band kenne ich nicht, habe das jedoch beim Lesen dieses zweiten Bandes nicht als Mangel empfunden. Ich bin angelockt worden von dem wunderschönen Cover, das eher auf eine rein mystische Geschichte hinweist. Die Autorin versucht das Wandern zwischen Welten und Zeiten mit einem realistischen gegenwartsnahen Erzählstrang und einer Reise zurück ins 16.

Jahrhundert. Weil die angekündigte Geschichte ein großes Buch versprach, war ich erst einmal bereit, der Autorin überall hin zu folgen.
Der eindrückliche Prolog erklärt, was für ein Trauma Sina?s Leben überschattet. Sina ist Studentin an der Eliteuniversität ?Harvard Business School? und soll das Bankimperium ihres Großvaters übernehmen. Eine große Karriere steht ihr bevor. Ein Nervenzusammenbruch und die nachfolgend auftretende Amnesie bringt alles ins Wanken. Sina reist auf der Suche nach Heilung nach Panama, findet dort Liebe, Heilung und ein tiefes Geheimnis, entdeckt aber auch die Verstrickungen und Machenschaften ihres Großvaters.
Ein zweiter Handlungsstrang spielt Anfang des 16. Jahrhunderts in Panama. Tamanca, ein Medicus, ist Besitzer eines geheimen Heilmittels, das unter allen Umständen geheim bleiben muss. Das Leben der Ureinwohner, aber auch Naturschutz tauchen als Themen auf.
Die ?Verbindung? der zwei Handlungsstränge habe ich persönlich als sehr konstruiert empfunden, so wie auch manche Protagonisten bzw. deren Handeln und Sprechen sehr ?erdacht? wirken. Streckenweise musste ich mich sehr abmühen, das Buch weiter zu lesen, weil mir die Spannung fehlte oder weil die hölzern wirkenden, teilweise klischeehaft gezeichneten Personen die Lust am Lesen nahmen.
Fazit: Ein toller Plot, dessen Umsetzung allerdings nicht hundertprozentig gelungen ist.

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Rezensionen von yesterday:

Faszinierend gesponnener Krimiplot

Schlaflied von Börjlind Cilla; Börjlind Rolf

Dieser sehr umfangreiche, 570+ Seiten starke Schweden-Krimi weiß wie viele seiner Art zu überzeugen. Die Autoren finden die richtige Mischung aus Spannung, Grausamkeiten, Nebenschauplätzen, Zwischenmenschlichem und berührenden Momenten. Die Geschichte um ermordete Jugendliche, die auch die Flüchtlingsproblematik in Schweden thematisiert, zieht den Leser so sehr in den Bann, dass am Ende die Einleitung schon vergessen ist.

So erzeugen die letzten Sätze noch einmal einen ganz eignen Schmunzler.

Zu Beginn kommen in schneller Folge sehr viele Personen und Schauplätze vor, was ein bisschen verwirrend sein kann. Aber nach und nach kristallisiert sich heraus, was wichtig ist und wer nun mit wem wie in Verbindung steht. Wie eine für die Polizei glückliche Fügung scheint es manchmal zu sein, wenn klar wird, dass ausgerechnet die Freundin des spontan angeheuerten Exkommissar Tom Stilton ein Flüchtlingsmädchen getroffen hat, dessen Bruder in den Fall verwickelt ist, den die Truppe um Mette Olsäter, Olivia Rönning und ihren Kollegen Lisa und Bosse zu lösen versuchen.
Aber der Plot ist so elegant gesponnen, dass das nicht weiter stört. Er führt die Ermittler durch Stockholm, das Umland und bis nach Bukarest. Nach und nach entdecken sie, was hinter den Morden steckt und warum ausgerechnet jene Jugendliche ihr Leben lassen mussten. Macht und Geld sind keine überraschenden Motive, doch auch das trübt den Krimi-Lesegenuss hier nicht.

?Schlaflied? ist der vierte Teil einer Reihe um Tom und Olivia.

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Rezensionen von yellowdog:

Rasanter Krimi

Glaube Liebe Tod von Peter Gallert; Jörg Reiter

Die Brücke und der Sprung! Was für ein rasanter Start ins Buch. Dieser Anfang bewirkt, dass man das Buch nicht so schnell vergisst. Glaube Liebe Tod ist ein gediegener Titel, aber immerhin ungewöhnlich, also originell.

Eigentlich versammelt dieser Krimi viel schon oft behandelte Themen. Nicht gerade neu und doch überzeugt eines an diesem Buch außerordentlich: der Protagonist Martin Bauer.

Ein Polizeipfarrer, der sich immer voll reinhängt. Jemand von dem man sich wünscht, dass man bei Problemen an ihn gerät.
Gelungen ist auch der verbale Schlagabtausch zwischen Bauer undVerena Dohr.
Ermittlerteams gibt es viele. Diese beiden finde ich aber in ihrem Verhalten und ihrem Arbeitsverhältnis zueinander überzeugend. Wenn es drauf ankommt, halten sie fest zusammen. Das gefällt mir an dem Team.
Das eine Liebesgeschichte zwischen den beiden ausgeschlossen wurde, finde ich gut. Beide haben andere Partner bzw. Bauer ist verheiratet und hat eine Tochter.

Auch die jugendlichen Protagonisten Tilo, der anfangs wie ein Angeber wirkte und die aus Rumänien stammende Mariana werden mit der Zeit immer sympathischer und als Leser wünsche ich den beiden, dass sie schließlich ihren Weg finden.

Das tempo des Romans ist hoch. Es gibt zwar ein paar Wendungen, sogar Dramatik in einigen Szenen, aber allzu überraschend finde ich den Handlungsablauf nicht. Mir macht das nichts aus, da mich weniger der Fall als die Figuren und ihr Schicksal interessierte. Echte Krimi-Cracks hingegen könnten sich unterfordert fühlen.
Ich hingegen bin gespannt auf den Martin-Bauer-Krimi, Band 2.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Leicht, lecker und schnell gemacht

Björn Freitag – Smart Cooking von Freitag Björn

Meine Tochter hat das neue Kochbuch von Björn Freitag geschenkt bekommen und ich musste natürlich gleich darin stöbern.

Was mir gleich aufgefallen ist, sind die immer wieder vorkommenden "exotischen" Zutaten. Ich habe bestimmt keine Reisblätter, keinen Kokosessig und keine Teriyakisauce in meiner Küche.

Andererseits klingen die Speisen so verlockend, dass ich vielleicht versuchen werde, die Zutaten, die ich nicht da habe, durch andere zu ersetzen. Ich bin gespannt, ob die Gerichte bei mir auf dem Teller dann auch so lecker aussehen, wie hier im Buch von Hubertus Schüler fotografiert.

Die pochierten Eier auf Blattspinat und Toast mit Senfhollandaise hat meine Tochter schon gemacht und sie waren sehr lecker.

Auch die Grundrezepte lesen sich leicht zum nachkochen. Wobei ich ganz bestimmt keine Nudeln selber machen werde. An Pesto und Pizzateig, den ich bisher auch noch nicht selbst gemacht habe, werde ich nun mal wagen. Besonders und gut finde ich, dass hier auch die Kochutensilien angegeben sind.

Für mich persönlich sind die Fisch- und Meeresfrüchte-Rezepte sehr interessant. Bei allem anderen lasse ich meiner Tochter den Vorrang.

Mein Fazit:
Ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Kochbuch mit leicht nachzukochenden Gerichten, die nicht viele Zutaten brauchen und sehr schnell gehen. Eine Bereicherung für jede Küche!

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