Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Raffa:
Für das Herz geschrieben
Mit dem Wind II ist kein Sach- oder Geschichtebuch über das Drachenfliegen. Es beschreibt mit seinen Texten und einzigartigen Bildern vielmehr die Sehnsucht des Fliegens, wie sie in unzählbaren Liedern (I wish I could fly, Fly like an Eagle, etc.) besungen wird. Die Geschichten und die Geschichte des Drachenfluges, gesehen mit den Augen zweier Pioniere, die beide noch immer am Himmel zu finden sind treffen mitten ins Fliegerherz, aber auch ins Herz all jener "Erdlinge", die gerne einen Bussard beim Kreisen beobachten.
Rezensionen von Raffa:
Der Notfallstandard seit Jahrzehnten
Die AGN-Notfallfibel begleitet mich bereits seit Jahrzehnten als unentbehrlicher Ratgeber in der Klinik und Präklinik. Man merkt, dass dieses robuste, nahezu unzerstörbare kleine Taschenbuch direkt aus der notfallmedizinischen Praxis entstanden ist. Aber auch innerklinisch, im OP, auf Intensivstationen und direkt am Krankenbett leistet der Ratgeber wertvolle Dienste.
Rezensionen von Laszlo Zoltan:
Flach und vorhersehbar
Der Mann, der seine Frau vergaß
Der Titel und somit die Grundidee dieses komödiantischen Romans lässt viel Interessantes und Spannendes erwarten. Doch leider wartet man vergeblich auf die große Erkenntnis und auf den von mir so geliebten britischen Humor. Er kommt viel zu flach und vorhersehbar. Ich vermute einen Nichtbriten unter Verwendung eines Pseudonyms als Autor oder Autorin.
Wem die Zeit nicht allzu kostbar ist, soll sich diesem Buch widmen.
Rezensionen von britta70:
Leider nicht mein Geschmack
Letzte Ernte von Tom Hillenbrand
"Letzte Ernte", Hillenbrands dritter Krimi, in dem Xavier Kieffer ermittelt, wird als Leckerbissen für Krimiliebhaber angepriesen. Die Kombination von Kulinarik und Krimi ist in der Tat orginell, meine Neugier war geweckt. Worum geht es? Xavier Kieffer hofft mit seiner Partnerin Valérie Gabin ein schönes Wochenende zu verbringen, doch sein Plan geht nicht auf: In dem Bierzelt, in dem Kieffer auf der Luxemburger Krimes als Koch arbeitet (zusätzlich zum Deux Eglises) kommt es zu einem Zwischenfall: ein betrunken wirkender Mann sorgt für Turbulenzen und steckt Valérie eine u.
a. Magnetkarte zu. Am nächsten Tag wird er in der Nähe einer Brücke tot aufgefunden. War es Selbstmord? Kieffer ermittelt und bringt Valérie und sich durch so manches Detail, das er der Polzei verschweigt in große Gefahr.
Leider hat mir der angekündigte Leckerbissen so gar nicht gemundet. Die Charaktere und deren Beziehung zueinander blieben mir etwas zu blass. Zum Thema, das viel um Börsenhandel und Informatik kreist, fand ich keinen Zugang, obwohl es ohne Frage gründlich recherchiert ist und mit viel Sachverstand dargestellt wird. Der Schreibstil an sich ist sicher auch gut und die kulinarischen Details sowie regionalen Bezüge lockern das Ganze gut auf. Die Spannung aber fehlte mir, auch wenn die Auflösung mich überraschen konnte.
Rezensionen von Peter Burk:
Neuauflage mit zahlreichen Ergänzungen
Klettersteigguide Tirol Alle Klettersteige in Nord- und Osttirol von Szepfalusi Csaba
Der Klettersteigboom ist nicht mehr aufzuhalten. Es vergeht keine Sommersaison in der nicht irgendwo ein neuer Weg aus Eisen eröffnet wird. Man mag dieser Entwicklung durchaus skeptisch gegenüber stehen, aber neben den bekannten, ausgetretenen Routen gibt es noch (oder immer wieder) viele kleine oder große (neue) Herausforderungen, die es zu entdecken gilt.
Was eignet sich da besser als einen Klettersteigführer über Tirol - über 50 % der Steige Osterreichs liegen in diesem Bundesland - zu Rate zu ziehen.
Csaba Szépfalusi (ach nennt' mich einfach Csaba, siehe auch www.csaba.at) hat den vergriffenen Führer "Erlebnis Berge! Alle Klettersteige in Tirol" neu aufgelegt und von 63 Haupttouren auf 90 aufgestockt. Das war auch gut so, denn in den letzten Jahren hat sich sehr viel getan, denkt man nur an "Neueröffnungen" wie z. B. den 5-Gipfel-Klettersteig am Achensee, den Peter-Kofler-Klettersteig oberhalb von St. Jodok oder die Nordroute auf die Große Kinigat in den Karnischen Alpen. Csaba weiß wovon er schreibt, das merkt man. Fast alle Bilder der Steige, die einen tollen Einblick (oder manchmal atemberaubende Tiefblicke) in das jeweilige "örtliche Ambiente" bieten, stammen vom Autor selbst.
Jede Tour startet zunächst mit den Facts: Schwierigkeitsgrad (A-F), Zeiten für Zu- und Abstieg und ganz wichtig Zeiten und Höhenmeter im Steig selbst, letzteres ein Muss für die sorgfältige Planung und um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Schön sind auch die "in Prosa" geschriebenen Überblicke zum jeweiligen via ferrata: da lässt sich dann Csaba schon mal über den jeweiligen Steig etwas persönlicher aus. Kartenmaterial ist auch dabei, das allerdings nur zur Orientierung dienen kann - aber das ist ja auch nur für den Zu- und Abstieg wichtig, der Weg am Steig erklärt sich von selbst. Gänzlich fehlen Topos - vielleicht eine schöne Ergänzung für einen zukünftigen Downloadbereich?
Wenn man nach Tirol (Achtung: der Führer deckt nur Nord- und Osttirol ab!) fährt, um einen Klettersteig zu erklimmen, dann gehört dieser Führer auf alle Fälle mit ins Gepäck - neben Klettersteigset, Helm, Schuhen und trockenem Wetter.
Rezensionen von Lisam:
Letzte Ernte - nicht nur kochen
Letzte Ernte von Tom Hillenbrand
Das Buch ist der dritte Fall für den ehemaligen Sternekoch Xavier Kieffer. Diesmal kocht er nicht nur in seinem kleinen Lokal in Luxemburg, sondern auch in einem Bierzelt auf der Sommerkirmes. Bei einem Tumult wird seiner Freundin Valerie eine Magnetkarte zugesteckt und plötzlich sind die beiden mitten drinnen im neuen Fall, der sich um gestohlene Computercodes, einen Selbstmord und um Börsenhandel dreht.
Die Schauplätze wechseln von Luxemburg u.a. nach Paris und in die Schweiz.
Das Buch ist mein erster Fall mit Xavier Kieffer. Der Autor hat es geschafft, dass ich ohne Kenntnisse der vorherigen Bücher die Charaktere und deren Beziehungen trotzdem sehr gut nachvollziehen konnte. Mir hat der Wechsel zwischen dem Kochen, der Einführung in den Rohstoffhandel an den Börsen und die dahinter liegenden Software gut unterhalten. Manchmal waren mir die Erklärungen zum Börsenhandel zu komplex, aber hier sieht man die Tiefen der Recherchen und die Basics reichen fürs Verständnis. Der Wechsel der Schauplätze in andere Länder war interessant, da es selten vorkommt, dass ein Krimi sich über seine Staatsgrenzen hinweg bewegt. Manche Dinge waren vorhersehbar, aber der Schluss war für mich sehr überraschend und hat mir gut gefallen. Ich werde sicher auch noch die beiden vorherigen Bände lesen.
Rezensionen von KleineHexe82:
Ein nicht nur kulinarischer Krimi...
Letzte Ernte von Tom Hillenbrand
?Letzte Ernte? ist der dritte Band einer kulinarischen Krimireihe um den ehemaligen Sternekoch Xavier Kieffer, der freiwillig der Haute Cuisine abgeschworen hat und in der Luxemburger Unterstadt ein kleines Restaurant mit Luxemburger Spezialitäten betreibt. Der Autor des Buches, Tom Hillenbrand, lebte selbst während eines Praktikums bei der EU mehrere Monate in Luxemburg und ist zudem begeisterter Hobbykoch, sodass es sich wohl angeboten hat, Luxemburg als Handlungsort für seine Krimireihe zu wählen und darin einen Koch als Hobbyermittler auftreten zu lassen.
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In ?Letzte Ernte? ist für Xavier Kieffer ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen, indem er endlich einen Standplatz auf dem größten Luxemburger Volksfest bekommen hat, wo er nun eine Art Kartoffelpuffer, eine Luxemburger Spezialität anbietet. Doch gleich zu Beginn des Festes, als er es sich eigentlich mit seiner Freundin, der bekannten Pariser Gastrokritikerin Valerie Gabin gut gehen lassen will, gibt es einen Tumult in seinem Zelt, ein Unbekannter, der verfolgt wird, drückt ihm eine Magnetkarte und Schlüssel in die Hand und verschwindet. Dieser Mann wird am nächsten Tag unterhalb einer Brücke, die schon immer sehr beliebt bei Selbstmördern war, tot aufgefunden, was Hobby-Ermittler Xavier Kieffer natürlich keine Ruhe lässt. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, in welch bedrohliche Situationen ihn und auch seine Freundin diese Nachforschungen bringen werden.
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Grundsätzlich finde ich die hinter der ganzen Geschichte stehende Thematik der Spekulation mit Rohstoffpreisen sehr wichtig, aktuell und spannend und fand es auch interessant, mehr über die Hintergründe zu erfahren. Zunächst sieht man am Beispiel der Kartoffelpreise, wie mit Xavier Kieffer auch der normale Verbraucher betroffen ist und dann geht es ganz schnell um die Hintergründe und das ganz große Geld und wie man es zu verdienen versucht. Diesen Einstieg finde ich sehr gelungen. Etwas überfordert haben mich dann allerdings die Einzelheiten aus der Mathematik und der Informatik, auch wenn es Xavier Kieffer da ähnlich ging, ließ es mich als Leser doch etwas frustriert zurück, nicht alle Zusammenhänge verstanden zu haben. Der Kriminalfall an sich war spannend und wies überraschende Wendungen auf. Auch die kulinarischen Elemente haben mir gefallen, hätten aber für meinen Geschmack noch stärker auftreten können. Als positiv empfand ich es zudem, beim Lesen Luxemburg, ein Land, in dem ich bisher noch nie war, doch etwas besser kennen zu lernen. Lokalkolorit war auf jeden Fall ausreichend vorhanden, teilweise auch in Form der dort gesprochenen Sprache, wobei deren Einsatz für meinen Geschmack an manchen Stellen dezenter hätte ausfallen können, da mich das im Lesefluss etwas behindert hat. Xavier Kieffer als Protagonist ist mir sehr sympathisch und ich kann mir gut vorstellen, auch noch weitere kulinarische Krimis mit ihm im Mittelpunkt zu lesen.
Rezensionen von Raziel:
Spannend und Lecker
Letzte Ernte von Tom Hillenbrand
Letzte Ernte ist der dritte Streich von Tom Hillenbrand. Die zwei Vorgänger hatte ich schon verschlungen sodass ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe.
Aber auch wenn man "Todesfrucht" & " Rotes Gold nicht kennt, kommt man gut in die Story rein.
Auf einem Rummel hat der Ehemalige Sternekoch Xavier Kiffer einen Heiß ersehnten Standplatz und verkauft dort selbstgemachte Puffer.
Auch Freundin Valierie, Chefin eines Restauranttester Unternehmen ist in Kieffers Festzelt als ein Mann verwirrt dieses betritt und Zahlen vor sich hin brabbelt. Dann geht alles ganz schnell und der Unbekannte hat kurz Valierie in seiner Gewalt. Als er sie dann loslässt und flüchtet geht Valerie zu Boden. Allerdings hatt der Fremde eine Plastikkarte verloren ... Was ist drauf und wer ist der Unbekannte anrufer der diese Karte unbeding will?? Ein fall für Xavier.
Tom Hillenbrand beschreibt auch in Letzte Ernte wunderschön Luxenburg. Es ist als kennt man sich dort schon ais und möchte gerne "wieder" hin. Kullinarisch ist es auch wieder einfach lecker zu lesen.
Es ist in meinen Augen gut und flüssig zu Lesen, man ist sofort drin. Das Glossar hinten im Buch erleichtes es verschiedene Begriffe zu übersetzen.
Alles in allem wieder ein tolles und spannendes Buch.
Rezensionen von Bea P.:
Ein Schatz unter den Kinderbüchern
Letzte Ernte von Tom Hillenbrand
Anmerkung von Bea, Rezensentin Elternforum www.dasanderekind.ch :
Behutsam und liebevoll, mit kindgerechten Worten erklärt Sebis Mama die Art, mit der Sebi seine Umwelt wahrnehmen kann. Sie schildert, warum Sebis Augen nicht so schnell hin und her fahren können, warum man ihm manches einige Male gaaanz laaangsam erklären muss.
Warum er Wiederholungen braucht.
Dieses für Kinder geschriebene Buch kann auch den Eltern oder Paten helfen, die Wahrnehmungsweise eines besonderen Kindes nachzuvollziehen. Ganz besonders aber hilft es auch den Geschwistern oder Kameraden, z. B. in einer integrativen Kita oder Schule, die Beeinträchtigungen eines behinderten Kindes zu begreifen.
Die Zeichnungen, die Sebi in verschiedenen Situationen zeigen, bringen einem dieses Kind noch näher.
Ein unendlich sympathisches Buch ohne Zeigefinger, dafür mit ganz viel Menschlichkeit, Verständnis und Liebe!
Zu Recht hat dieses Buch den Kärtner Kinderbuchpreis 2013 bekommen.
Rezensionen von HEYN Leserunde Volker Moser:
Lektüre für 36°+
Der Mann, der seine Frau vergaß von Tom Hillenbrand
Seicht - leicht - nicht ganz neue Idee - nicht sehr anspruchsvoll umgesetzt - Steg- bzw. Strandbadlektüre - macht nichts, wenn "mann" dabei kurz einschläft.
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