Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Maeddsche:
David gegen Goliath
Oxen. Das erste Opfer von Jensen Jens Henrik
Das Buch:
"Oxen. Das erste Opfer" ist der Auftakt einer neuen Trilogie von Jens Henrik Jensen, die sich um Niels Oxen dreht - ein hochdekorierter aber auch schwer traumatisierter Elitesoldat.
Oxen flüchtet sich mit seinem Hund in die Einsamkeit der dänischen Wälder. Doch statt Ruhe findet er sich bald als Hauptverdächtiger in mitten einer Mordermittlung wieder.
Ihm bleibt nichts anderes übrig als gemeinsam mit dem dänischen Geheimdienst "PET" an dem Fall zu arbeiten, insbesondere mit Margrethe Franck, um so seine Unschuld zu beweisen und den wahren Mörder zu finden. Doch nach und nach stellt sich heraus, dass sich hinter dem Mord etwas viel größeres verbirgt. Ein mächtiger Geheimbund, der scheinbar überall seine Finger im Spiel hat. Wem kann Oxen noch trauen?
Mein Eindruck:
Zu Beginn des Buches war ich skeptisch, ob mir das wirklich zusagen wird. Am Anfang ist die Story noch etwas wirr, da nicht ganz klar ist was die ersten Kapitel mit dem Rest der Handlung zu tun haben. Das wird zum Glück im Laufe des Buches aber alles immer deutlicher, sodass es in sich Sinn ergibt und man nach Beendigung des Buches nicht ratlos zurück bleibt. Natürlich bleiben trotzdem Fragen ungeklärt und das Ende ist offen, was bei einer Trilogie aber nicht anders zu erwarten war.
Generell ist der Schreibstil angenehm und erlaubt ein flüssiges Lesen, ohne komplizierte Schachtelsätze oder Ähnliches. Da die Story in Dänemark spielt, sind die Straßen- und Städtenamen dementsprechend dänisch und lassen sich nicht ganz so leicht lesen. Man versteht aber trotzdem wo man sich gerade befindet, somit stellt dies nichts Negatives dar.
Für meinen Geschmack war die Spannung durchweg vorhanden. Natürlich nimmt sie immer mal wieder zu und ab, das Level war aber durchweg konstant und es kam keine Langeweile auf - ich wollte ständig wissen wie es weiter geht.
Am Ende werden genug Fragen beantwortet, um mich als Leser nicht unbefriedigt zurück zu lassen, gleichzeitig bleibt aber auch genug offen, um die Neugierde auf die folgenden Teile zu wecken. Vor allem möchte man wissen, wie sich der Kampf von Oxen gegen den geheimen Bund "Danehof" entwickelt. Natürlich stellt sich auch die Frage, wem er noch vertrauen kann: Sind seine Mitstreiter vom "PET" involviert? Ist vielleicht sogar Margrethe Franck der Maulwurf? Wie weit reichen die Einflüsse des Geheimbundes?
Mein Fazit:
Thriller mit Geheimbund und Verschwörungstheorien wirken sehr schnell überzogen und unrealistisch. Jensen hat mit Oxen jedoch eine schlüssige und glaubhafte Story kreiert, der es nicht an Spannung mangelt. Ich bin gespannt wie es weiter geht und werde die Trilogie definitiv weiter verfolgen.
Einziger Kritikpunkt: der Einstieg war mir zu wirr. Zwar kann man am Anfang noch nicht alles wissen und bekommt manche Infos erst später, das ist klar. Hier war das für meinen Geschmack aber einfach zu undurchdringlich, als dass ich beim Lesen gemerkt haben könnte "okay, das löst sich später noch auf".
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Tobias, 13 Jahre aus Birgitz,
Oxen. Das erste Opfer von Jensen Jens Henrik
In diesem Buch geht es um ein Mädchen, das seine Mutter verloren hat, und dann ein Klassenfoto findet, auf dem ihr Vater mit der Zwillingsschwester seiner Frau Händchen hält. Um das nachzuprüfen, lädt sie das Foto auf einem Internetportal hoch. Doch was dabei rauskommt, ist fatal: Ihr Vater könnte der Mörder von zwei Frauen sein.
Aber lest selbst! SEEEEHHHHRRRR SSSSPPPPPAAAANNEEENNNDDD!!!!
Mir hat das Buch sehr gefallen, auch wenn es oft eher ?thrillerig?:-) ist. Sehr spannendes Buch, das zu lesen sich lohnt. Viele spannende Lesestunden!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Sebastian, 11 Jahre aus Schwaz,
Stumme Helden lügen nicht von Packham Simon
Thema: Chris's bester Freund Declan stirbt bei einem Autounfall. Dabei hatten sie so viele Pläne gehabt. Sie wollten als Comedy-Duo die Hallen füllen und noch viel mehr. Aber jetzt ist Declan weg und Chris will oder kann nicht mehr reden. Oder will er womöglich etwas totschweigen?
Bewertung: Mir gefällt dieses Buch sehr, weil es spannend, traurig aber auch ein bisschen lustig ist.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen!
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Tobias, 13 Jahre aus Birgitz:
In diesem Buch geht es um einen Jungen, der seinen besten Freund verliert, und meint, ihn auf dem Gewissen zu haben. Dadurch, dass sich die zwei Partner (sie wollten später ein Comedy-Duo sein) am Vortrag streiten, wird Christopher stumm. Doch zwei seiner Freunde bringen ihn dann dazu, wieder zu sprechen. Aber lest selbst?
Ich finde die Geschichte nicht so toll, weil es oft langweilig ist, und man manchmal nicht mitkommt. Vielleicht habe ich die Geschichte auch nicht verstanden, aber ich würde das Buch nur an Kinder weiterempfehlen, die gerne lesen, da es sonst sein kann, dass die Kinder demotiviert werden?
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Emil, 11 Jahre aus Igls,
Stumme Helden lügen nicht von Packham Simon
Die Hauptperson in diesem Buch ist der 13-jährige Caw, der seine Eltern verloren hat. Er lebt in einem Baumhaus zusammen mit drei Raben, mit denen er sich verständigen kann. Caw gehört zu den "Wildstimmen", das sind Menschen, die Tiere verstehen können. Im sogenannten "Schwarzen Sommer" herrscht der Spinnenmann über die Stadt, der die Wildstimmen auslöschen will.
Caw will sich am Spinnenmann rächen, der seine Eltern getötet hat. Er kämpft mit Hilfe von neuen Freunden gegen den Spinnenmann und dessen Anhänger.
Dieses Buch ist nicht schlecht, zählt aber auch nicht zu meinen Lieblingsbüchern. Der Kampf am Ende ist spannend erzählt!
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Ingo, 12 Jahre aus Hall:
Caw lebt mit seinen Raben in einem Baumhaus in der Stadt Blackstone. Er ist eine Wildstimme und zwar eine ganz besondere. Er ist ein Rabenflüsterer. Seit dem Schwarzen Sommer regiert das Verbrechen in der Stadt. Doch zum Glück ist der grausame Spinnenmeister tot. Doch er klammert sich noch an der Zwischenwelt zwischen Diesseits und Jenseits. Nun wollen die Anhänger des Spinnenmanns Caw dazu benutzen, ihren Meister wieder zurück zu holen. Zum Glück hat Caw seine Freundin Lydia und noch ein paar andere Wildstimmen, die ihm zur Seite stehen. Wird Caw den bösen Spinnenmeister besiegen?
Das Buch finde ich sehr spannend. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Morena, 10 Jahre aus Aldrans,
Pusteblumentage von Rebecca Westcott
Es geht um Olivia, ein Mädchen im Alter von 12 Jahren. Sie hat einen Bruder mit 14, auf den sie ständig aufpassen muss, weil er leicht ausrastet. Sie darf Mutters alte Tagebücher lesen, wo sie in ihrem Alter war.
Doch irgendwann kommt Olivia vor, dass ihre Eltern ihr und ihrem Bruder Isaac etwas verheimlichen.
Zuerst befürchtet sie eine Trennung der Eltern, weil sie miteinander diskutieren:Wie sie es Olivia und Isaac beibringen sollen.
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, als ich im Urlaub war, hatte ich jeden Tag darin gelesen. Ich hoffe, dir gefällt dieses Buch genauso wie mir!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Lorena, 8 Jahre aus Steinach,
Ellas Welt - Das verflixte neue Schuljahr von Meredith Costain
In dem Buch geht es um die Tagebucheintragungen vom Mädchen Ella. Sie bekommt das Tagebuch von ihren Eltern zu Weihnachten geschenkt.
Ella ist sehr nervös, denn sie kommt in die 4. Klasse und bekommt eine neue Lehrerin. Am ersten Schultag wartet sie auf ihre beste Freundin Zoe, die aber leider die ersten Tage nicht in der Schule erscheint.
So muss sie dann ausgerechnet neben ihrer Erzfeindin Penny sitzen, die ihr immer wieder Ärger bereitet.
Nach ein paar Tagen taucht dann Zoe doch wieder auf und Ella und Zoe versuchen alles, damit sie wieder nebeneinander sitzen können. Gemeinsam schaffen sie es auch, gegen die Gemeinheiten von Penny anzukommen.
In dem Buch erfährt man viel über die Gedanken, Geheimnisse und Sorgen von Ellas Alltag, vor allem in der Schule.
Es ist nett und einfach zu lesen, und es befinden sich immer nette Zeichnungen und Skizzen im Buch.
Das Buch ist für Mädchen sehr empfehlenswert.
Rezensionen von Vicky:
Liebe fragt nicht nach Zeit
Ellas Welt - Das verflixte neue Schuljahr von Meredith Costain
Das Cover gefällt mir gut. Es ist farblich zwar eher dezent gehalten aber gerade das und noch dazu die schöne Gestaltung von Bild und Text sprechen mich sehr an.
Die Geschichte ist in einen Prolog und dreizehn Kapitel gegliedert. Dadurch, dass der Gesamtumfang des Buches recht gering ist, sind auch die einzelnen Kapitel recht kurz.
Das gefällt mir allerdings gut, denn so kommt man mit dem Lesen schnell voran.
Ich finde der Prolog ist ein guter und spannender Einstieg in die Welt von Sarlia. Die eigentliche Geschichte spielt dann zwei Jahre später über einen Zeitraum von einigen Monaten verteilt. Man erkennt, wie sich die Hauptfigur Sarlia im Verlauf der Geschichte weiterentwickelt. Allerdings ist dazu, aufgrund der geringen Seitenzahl nicht allzu viel Zeit bzw. Platz - ich finde es aber dennoch einigermaßen gut gelungen.
Prinzipiell gefällt mir die Handlung von Bettina Auers Jugendroman und auch ihr Schreibstil ist angenehm, die Seiten flogen bei mir nur so dahin und ehe ich mich versah war ich auch bereits am Ende der Geschichte angelangt. Ich muss aber sagen, dass mir die Figuren und Beziehungen zueinander zu sprunghaft waren. Die Personen scheinen mir an manchen Stellen unter Stimmungsschwankungen zu leiden, denn deren Verhalten ändert sich mir zu schnell und das vor allem meist ohne ersichtlichen Grund. Deswegen muss ich auch einen Stern abziehen.
Außerdem hätte ich einige der Personen gerne besser kennengelernt bzw. allgemein mehr über die Geschehnisse erfahren - von mir aus hätte das alles ruhig etwas detaillierte bzw. umfangreicher ausgeführt werden dürfen. Weswegen ich noch einen halben Stern abziehe ? also bekommt das Buch von mir eine gute Bewertung mit 3,5 von 5 Sternen!
Fazit: Ein guter Jugendroman. Allerdings ist mir das Ende zu abrupt, für mich zumindest fühlte es sich an als wäre es mitten in der Geschichte aus. Bleibt mir nun nur, auf eine Fortsetzung von Sarlia zu hoffen!
Rezensionen von yellowdog:
Memoir
Gegen alle Regeln von Ariel Levy
Die 1974 geborene Journalistin Ariel Levy aus New York hat ein autobiografisches Buch geschrieben, das originell und eindringlich ist. Ein sogenanntes ?Memoir?, das ein sehr persönliches Erzählen ermöglicht.
Diese Form ist inzwischen recht verbreitet und bietet als Mischung zwischen erzählendes Sachbuch und Literatur ein effektives Genre, wenn es gekonnt angewendet wird.
Das ist bei Ariel Levy, die eine erfahrene Journalistin ist und über einen guten Schreibstil verfügt ganz sicher der Fall. Zumal es in ihrem Leben auch ein paar außergewöhnliche Dinge gab und auch einen Schicksalsschlag, den sie vielleicht mit diesem Buch verarbeitet.
Erstaunlich, wie konzentriert dieses Buch gestaltet ist. In nur 200 Seiten steckt Ariel Levy ein ganzes Leben und portraitiert gleichzeitig eine Generation in den USA. Es ist auch eine Geschichte über die Ehe von zwei Frauen, über das Leben als Journalistin und schließlich über die Trauer über eine Fehlgeburt und das Scheitern von Beziehungen.
Sogar das Thema Alkoholismus und Auswirkungen auf die Partner wird eingebunden.
Für mich war dieses Buch ein intensives Leseerlebnis.
Rezensionen von niknak:
modernes Cinderella Märchen auf Sylt
Cinderella auf Sylt von Emma Bieling
Inhalt:
Cinderella will ihr altes Leben hinter sich lassen, da sie pleite ist und der Vater ihres Kindes Tommy sie verlassen hat. Einen Neuanfang plant sie ausgerechnet auf Sylt, doch ohne Geld, Unterkunft und Arbeit wird das schwierig. Aber das Glück ist an ihrer Seite und hilft ihr beim Neustart.
Als jedoch ihr 5 jähriger Sohn Tommy sich einen Vater wünscht, hat sie nur die Idee eine Anzeige zu schalten, bei der sie einen Vater auf 400 ? Basis sucht, da sie keinen Mann mehr in ihr Leben lassen will. Doch dann nehmen die Ereignisse ihren Lauf und nichts läuft mehr wie geplant.
Mein Kommentar:
Dies ist der erste Roman der Autorin Emma Bieling und ich bin von ihrem Schreibstil restlos begeistert. Der Leser wird in eine Welt entführt, und fühlt sich wie im Märchen. Man kann mit Cinderella träumen und lachen. Man kann sich wie im Märchen einfach fallen lassen und die Geschichte genießen.
Die Protagonisten sind von Anfang an richtig sympathisch und man fühlt richtig mit ihnen mit. Cinderella beginnt ihren Neuanfang zwar etwas naiv, so ohne Geld und alles, trotzdem hofft man, dass sie es schafft und ist froh über jede Hilfe, die sie bekommt.
Auch ihr Sohn Tommy ist ein richtiger Sonnenschein und mit all seinen Einfällen und Aktionen macht er das Buch zu etwas besonderem und verleitet den Leser immer wieder zum Lachen.
Außerdem hat die Autorin auch sonst einige humorvolle Szenen und Namen eingebaut, so heißt eine Polizistin z.B: Schimpf, die kam nachdem Tommy etwas angestellt hat. Aber auch die anderen Namen oder Anspielungen auf andere Märchen finde ich sehr gelungen.
Die Autorin schafft es den Leser von der ersten Seite an gefangen zu nehmen und mit auf eine Reise ins Märchenland zu nehmen. Die Seiten fliegen einfach nur so dahin. Dies liegt vielleicht auch an den relativ kurz gehaltenen Kapiteln, die das Lesen leicht und schnell machen. Jedes Kapitel hat eine individuelle und originelle Überschrift, die perfekt auf die kommenden Seiten abgestimmt ist.
Es sind nicht nur die Charaktere sehr gut beschrieben, sondern auch die Landschaft, sodass man sich als Leser ein gutes Bild davon machen kann und das Gefühl hat, selbst vor Ort zu sein.
Mein Fazit:
Ein wirklich tolles und gelungenes Märchen, das den Leser in eine Welt entführt und Träumen einlädt.
Ich freue mich bereits auf ein weiteres Märchen der Autorin, welches ich sicher wieder lesen werde.
Ganz liebe Grüße,
Niknak
Rezensionen von niknak:
Unerwarteter Lottogewinn
Millionärin wider Willen - Elenas Geheimnis von Brigitte Teufl-Heimhilcher
Inhalt:
Elena ist leidenschaftliche Ärztin, aber nun leider in Pension. Da sie nicht weiß, was sie alles mit ihrer Zeit anfangen soll, kauft sie sich einen Lottoschein und gewinnt den Jackpot. Aber was soll sie nun mit dem ganzen Geld anfangen? Sie hat doch alles.
Soll sie es ihren Kindern geben, oder einen Teil davon spenden? Aber was würden ihre Kinder damit anfangen? Ihre Tochter Kerstin ist Anwältin und lebt für ihren Beruf und ihr Sohn Axel ist ein Draufgänger und kann mit Geld gar nicht umgehen.
Er würde alles hinschmeißen und eine Weltreise machen.
So beschließt sie es vorerst geheim zu halten und nur ihren Anwalt einzuweihen. Dieser ist Witwer und gefällt ihr eigentlich ganz gut, wenn er nur nicht immer so zurückhaltend wäre und sie nicht weiß, wie sie bei ihm dran ist.
Mein Kommentar:
Dies ist der erste Band einer Dilogie Mit dem Titel "Millionärin wider Willen" von Brigitte Teufl-Heimhilcher. Aber er hat ein in sich abgeschlossenes Ende, sodass man ihn auch separat sehr gut lesen kann.
Die Autorin hat einen einfachen und klaren Schreibstil und man liest die Geschichte sehr schnell. Das Buch wird aus mehreren verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass man die Betrachtungsweise von verschiedenen Personen erfährt, was meiner Meinung nach abwechslungsreich und interessant ist. Man lernt Elena, ihre Tochter Kerstin, sowie ihren Sohn Axel und deren Frau Maren somit recht gut kennen und verstehen. Die Kapitel haben jeweils den Namen der betreffenden Person als Überschrift, die gerade am Erzählen ist. Dadurch ergeben sich keinerlei Verständnisprobleme und man weiß immer, um wem sich die Geschichte gerade dreht.
Die Personen sind nicht allzu tiefgründig beschrieben, man kann sich aber trotzdem ein recht gutes Bild von ihrem Charakter machen.
Die Handlung plätschert einfach so dahin, ohne wirklich einen Spannungsbogen aufzubauen. So erhält man als Leser eine leichte Unterhaltung für Zwischendurch, bei der man nicht viel denken muss, die aber dennoch nett zu lesen ist und für kurzweilige Unterhaltung sorgt.
Es ist ein Roman, der aus dem Leben gegriffen ist und auch jederzeit so passieren könnte. So kann sich der Leser teilweise selbst in der Geschichte wiederfinden, was den Roman sympathisch macht.
Mein Fazit:
Eine nette Unterhaltung für kurzweilige Lesestunden, die allerdings trotzdem neugierig auf den zweiten Band macht.
Ganz liebe Grüße,
Niknak








