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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von yellowdog:

Midtempo

Feindhafen Algier von Alexander Kent

Der erste Teil der Adam Bolitho-Reihe, aber schon der 24 der Gesamt-Serie.
Ziemlich umständlicher Anfang mit zu vielen Figuren und einer Vorgeschichte, aber immerhin gilt es die Titelfigur Kapitän Adam Bolitho einzuführen und das gelingt.

1815, die Zeit als Napoleon nach Elba ging, ist eine interessante Zeit und sorgt für eigenständige Atmosphäre, die das Seeabenteuer klar von denen des zweiten Weltkriegs abhebt.

Es erinnert also mehr als C.S.Foresters Captain Hornblower als an Alistair MacLean, hat ebenfalls Pathos, aber eine andere Stimmung.

Überwiegend spielt sich Handlung an Bord ab, später gibt es Landpassagen auf Malta. Auffällig ist, dass sich Adam Bolitho nahezu ständig Gedanken macht.
Davon abgesehen bleiben alle Figuren, auch Adam sehr schablonenhaft mit wenig charakterlichen Eigenschaften, außer der offensichtlichen Betonung des Ehrgefühls.

Die Erzählgeschwindigkeit ist fast durchgängig midtempo. Allzu große Spannung stellt sich zunächst nicht ein, später wird es einwenig besser. Es fehlt aber die Leichtigkeit der vergleichbaren Sharpe-Romane von Bernard Cornwell.
Letztlich kommt Alexander Kent mit diesem Roman nicht über das Mittelmaß hinaus.

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Rezensionen von rewa:

Es kommt immer alles anders

30 Sekunden zu spät von Kaja Bergmann

Können nur 30 Sekunden das Leben eines Menschen verändern? In Kaja Bergmann´s Roman ,, 30 Sekunden zu spät´´ beeinflussen diese wenigen Augenblicke einen ganzen Handlungsablauf.
Eine spontane Reise Richtung Nordsee werden für Nepumuk und Miranda zum Verhängnis. Seine immer wiederkehrenden Kopfschmerzen und ihr Gefühl, dass sie verfolgt werden, lassen die Geschichte zu einer Berg und Talfahrt der Gefühle für den Leser werden.

Kaja Bergamann ist bekannt dafür, dass sie Geschichten erzählt, die scheinbar harmlos beginnen, die den Leser keinen geradlinigen Handlungsablauf bieten, die einem immer wieder verwirren und auch stellenweise etwas ratlos zurücklassen. Das große Aber kommt noch, denn wenn man sich auf die Autorin einlassen kann und auch will, dann bekommt man Spannung, interessante Geschichten und einen feinen Humor präsentiert.
Ich mag ihren Schreibstil, ihre freche Art an eine Geschichte heran zu gehen und sie fordert auch stets ihre Leser heraus sich eigene Gedanken zu machen.
Bei diesem Roman hat sich die Autorin etwas besonderes einfallen lassen wie sie ihre Geschichte von Nepumuk und Miranda erzählen möchte, um nichts davon vorweg zu nehmen, will ich darauf nicht näher eingehen.
Der sogenannte ,, Butterflay Effect´´ spielt in dem Roman eine spezielle Rolle. Zu erwähnen ist dabei auch das besonders schöne und geschmackvolle Cover mit dem Schmetterling.
,,Was –wäre- wenn´´ lautet in dem Roman die Devise und wer eine unkonventionelle Geschichte mag, wo es ein offenes Ende gibt, der soll sich trauen den Roman zu lesen. Da die Bücher von Kaja Bergmann sehr polarisieren gibt es nur zwei Möglichkeiten- entweder man mag ihre Art zu schreiben oder man mag sie nicht.
Ich mag gehöre zu denjenigen, die sich gerne auf Gedankenspiele einlassen und ich freue mich schon, wenn es wieder etwas von ihr zu lesen gibt.

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Rezensionen von heinoko:

Ganzjahrestaugliches Lesevergnügen

Tannenglühen von Petra K. Gungl


Irgendwie habe ich immer Mitleid mit Büchern, die sich auf bestimmte Feiertage oder Jahreszeiten festlegen. So auch mit „Tannenglühen“ und dem Untertitel „Bitterböse Weihnachten“. Wer wird das Buch als Ostergeschenk oder als Sommerlektüre kaufen? Und dabei wäre es dem Buch so sehr zu wünschen, dass es das ganze Jahr gekauft und gelesen und verschenkt wird!
Franziska Ferstl, 60, will sich eigentlich nach schwerer Erkrankung von ihrem Job als Strafverteidigerin zurückziehen.

Aber da wird einer der Kanzlei-Partner, mit einer Lichterkette erdrosselt, aufgefunden. Da Max, ihr bester Freund und ebenfalls Kompagnon in der Kanzlei, des Mordes verdächtigt wird, bleibt ihr nichts anderes übrig, als wieder voll anzupacken. Und das macht sie auf die ihr ganz eigene, direkte, unverblümte, oft auch unkontrollierte Art und Weise. Der Sound ihrer Harley Davidson ist ihr näher als menschliche, allzu menschliche Regungen, und mit ihrer harten, auch sich selbst nicht schonenden Vorgehensweise sticht sie mitten hinein in Offshore-Geschäfte mit der gefährlichen Russen-Mafia, deckt Hass- und Liebesbeziehungen auf und trägt doch selbst schwer an alten Wunden.
Petra K. Gungl hat mich mit ihrem Buch völlig gefangengenommen. Ihr Schreibstil, der nicht nur plastisch-farbig ist, sondern auch über die Maßen intelligent, enthält eine Fülle von großartig geglückten bildhaften Schilderungen, die mir im Gedächtnis bleiben. „Gedanken, die sich wie Holzwürmer im Fressrausch in ihrem Kopf zu schaffen machten“ ist so ein Beisiel, oder „vernetzt wie eine Kreuzspinne im Herbst“ oder der Händedruck, der sich wie eine tote Forelle anfühlt. Ich könnte noch viele Sätze anführen, die mich begeistert haben. Die Protagonisten sind sehr detailreich und psychologisch präzise-stimmig ausgearbeitet. Man spürt an vielen Stellen, dass die Autorin, die selbst promovierte Juristin ist, weiß, wovon sie schreibt, auch bringt sie so manche versteckte Kritik am Rechtswesen unter. Dabei blitzt aber stets ein feiner Humor durch, oftmals verpackt in kleine Ausflüge in den österreichischen Sprachductus. Ich fühlte mich das gesamte Buch über gleichmäßig spannend und geistreich unterhalten. Deshalb wünsche ich dem Buch viele, viele Leser an Neujahr, an Pfingsten, an heißen Sommertagen, egal wann, Hauptsache nicht nur an Weihnachten!

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Rezensionen von Nepomurks:

Absolut lesenswert, denn das Thema geht uns alle an...

Des Menschen Erde von Oliver M. Herchen

Oliver M. Herchen, von Beruf eigentlich studierter Wirtschaftsingenieur, beschäftigt sich seit Jahren mit diversen Umweltthemen, insbesondere dem Klimawandel und dessen Ursachen. In „Des Menschen Erde – Inferno Anthropozän“ schildert er nun alle betreffenden Zusammenhänge zum Thema Klima und Klimawandel auf sehr eingängige und beinahe dramatische Weise.

Schnell wird klar, dass es nicht gut um unseren Planeten steht und wir dabei sind, unsere Lebensgrundlage völlig zu zerstören - nicht zuletzt wegen des modernen Lebenswandels, industrieller Verfahrensweisen, einer wohl unübertroffenen Luftverschmutzung und überwiegenden Monokulturen in der Landwirtschaft (usw.). Hier knüpft Oliver Herchen an und erläutert in seinem Buch sehr eindrucksvoll und verständlich die Ursachen für die dramatischen Veränderungen unserer Umwelt und des Klimas. Diverse Beispiele und „Anekdoten“ zeigen auf, wie die verschiedenen Teilbereiche in Kontext stehen und welche Wechselwirkungen letztlich aus welchen kausalen Gründen von statten gehen. Viele Inhalte entnimmt der Autor neuesten Studien oder sonstigen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Für mich waren viele Zusammenhänge in der beschriebenen Form neu und auch erschreckend korrelativ. Jedes der 6 themenbezogenen Kapitel widmet sich zunächst und vordergründig einem Themenbereich (Gaia-Teorie als Art Prolog, dann Luft & Klimawandel, Wald, Boden, Wasser und der „blaue Punkt“ (die Erde) als Abschluss, bzw. Epilog).

In jedem Abschnitt werden die Ursachen und Auswirkungen genauestens unter die Lupe genommen – und das ist unglaublich aufschlussreich, zudem aber auch sehr ernüchternd. Die Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenen (Themen-) Bereichen lassen erst deutlich werden, wie weit der Prozess der Zerstörung schon fortgeschritten ist. Ich fand den Schreibstil, in dem Oliver M. Herchen die Ausführungen darlegt durchgängig sehr anschaulich und direkt. Die Sprache ist einfach gehalten, so dass man kein Studium braucht, um den Inhalten folgen zu können. Zudem wirkte das Buch auf mich weniger wie ein Sachbuch (obwohl es unglaublich viele Informationen enthält), sondern eher wie eine Sammlung von, in gewisser Korrelation stehender Erzählungen. Die Beispiele und Schilderungen sind sehr aussagekräftig und flüssig lesbar, so dass das Buch meiner Meinung nach an keiner Stelle langatmig oder langweilig wird. Allein schon die Dramatik der Inhalte und Beschreibungen bietet ‚Spannung‘ genug und ist doch auch immer wieder erschütternd zu lesen.

Insgesamt fand ich das Buch sehr überzeugend und lehrreich, aber auch wahnsinnig erschreckend und packend. Es gehört meines Erachtens auf jede Bestseller-Liste (denn das Thema geht alle an) und ist in meinen Augen so etwas wie ein „must-have“ für all diejenigen, die sich möglichst umfassend über die Themen Umwelt und Klimawandel informieren wollen und es vielleicht einfach leid sind, wegzuschauen.. Ein absolut empfehlenswertes Buch, deshalb ganz klar 5 Sterne!

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Rezensionen von Gaby 2707:

Superspannend - wie immer

Mordsschwestern. Ostfrieslandkrimi von Ulrike Busch

Na endlich. Nach dem Dauerd umeinander herumschleichen sind die Kommissare Fenna Stern und Tammo Anders endlich verlobt und planen ganz langsam ihre Hochzeit und vor allem die Hochzeitsreise. Aber erst einmal heißt es ermitteln:
Am offenen Familiengrab der Familie Feddersen, wo heute Mittag Max Feddersen an der Seite seiner Frau Martha beerdigt werden soll, lehnt die Leiche der Museumsdirektorin für ostfriesische Kunst und Kultur Dr.

Suse Perk, zu Lebzeiten eine gute Freundin der Familie. Die Ermittlungen beginnen. Die Kinder des Ehepaares Feddersen streiten sich derweil schon um die wertvollen Kunstsammlungen, da ist der Vater noch gar nicht unter der Erde. Liegt hier ein Motiv für die Tat?

Dies ist bereits der 4. Fall, den ich mit Fenna Stern und Tammo Anders lösen darf. Ulrike Busch schreibt keine Krimis, bei denen mir beim Lesen die Haare zu Berge stehen, sondern richtig spannende Geschichten, bei denen die Spannung von Anfang an da ist, sich weit oben hält, aber auch Raum für Anderes, z.B. Privates bleibt.

Die Protagonisten sind auch hier wieder wie aus dem Leben gegriffen. Einerseits die sehr sympathischen Ermittler mit Onkel Frido und Fennas Mama Magda. Andererseits die Geschwister Feddersen, Urte, Hanno, Dorit mit ihrem Gatten Robert und Leni, sowie die einzige Cousine Agathe Clemens. Zu dieser Familie, in der man die zwischenmenschliche Kälte schneiden kann, möchte ich auf gar keinen Fall gehören.

Schnell hatte ich "meinen" Mörder gefunden. Doch da kennt man die Autorin schlecht. Nach immer neuen Wendungen war ich mir nicht mehr so sicher und musste zum Schluss erkennen, dass sie mich auf eine ganz falschen Fährte angesetzt hatte. Rückblickend löst sich alles ganz nachvollziehbar auf und Kleinigkeiten, an die ich nicht gedacht hatte, ergeben nun einen Sinn.

In Greetsiel, einem Ortsteil der Gemeinde Krummhörn bin ich gleich wieder zuhause. Die Beschreibungen des Ortes und der Umgebung geben der Geschichte den lokalen Anstrich. Ich möchte so gerne mal wieder im Fischerhus sitzen und Matjes mit Pfiff essen – so lecker.

Das gute an den Büchern von Ulrike Busch ist, dass sie alle in sich abgeschlossen sind und man jedes einzeln für sich lesen kann. Und so schade, wie es ist, dass nun auch dieser 4. Fall gelöst ist, umso mehr freue ich mich auf den 5. Fall mit Fenna und Tammo.

Ich kehre immer wieder sehr gerne nach Greetsiel zurück.

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Rezensionen von AngiF:

Valerie Lane, die Erste

Der kleine Teeladen zum Glück von Manuela Inusa

Die Valerie Lane erhielt ihren Namen nach Valerie Bonham, die vor 100 Jahren in Oxford lebte und in der Straße einen Gemischtwarenladen betrieb. Sie hatte stets ein offenes Ohr für ihre Kunden und vor allem ein großes Herz. Mittwoch abends hatte sie ihren Laden für die Frauen Oxfords geöffnet, sie kamen zum Tee und schütteten ihre Herzen bei Valerie aus.

Diese Tradition besteht noch heute, die Geschäftsführerinnen der Läden in der Valerie Lane führen sie fort im Geiste der Namensgeberin. Laurie ist eine von ihnen, sie ist glückliche Besitzerin von Laurie’s Tea Corner, mit den wunderbarsten, wohl duftenden Teesorten, die man sich nur vorstellen kann. Nur ihren Mr. Right hat Laurie noch nicht gefunden, obwohl sie ihren attraktiven Teelieferanten Barry anschmachtet. Werden ihr ihre Freundinnen helfen können, ihn zu erobern oder kommt alles ganz anders … ?

Das Buch überrascht mich mit seinen lebendigen Dialogen und seiner schönen Sprache. Ich versinke regelrecht in dem Buch und träume mich durch den Stoff. Romantisch ist die Geschichte und voller Gefühle und Herz. Valerie Lane ist eine Straße in deren Nähe ich wirklich gerne wohnen würde. Der Schreibstil der Autorin erinnert mich ein wenig an Maeve Binchy, die ich sehr verehrt habe und deren Bücher ich ebenso verschlungen habe wie nun Manuela Inusas Buch „Der kleine Teeladen zum Glück“. Das verwendete Tempo ist angenehm zu lesen. Die Figuren besitzen eine starke Ausdruckskraft, sind voller Blut und Leben und vor allem sind sie jedoch Sympathieträger.

Von Herzen gerne vergebe ich diesem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Ein Feelgood-Roman, bei dem ich als Leserin dahin schmelze und unbedingt mehr und weiter lesen möchte. Der Roman ist ein zauberhafter Einstieg in die neue Serie um die Valerie Lane mit ihren kleinen Geschäften; der zweite Band erscheint am 15.01.2018 und trägt den Titel „Die Chocolaterie der Träume“ auf den ich bereits heute sehnsüchtig warte.

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Rezensionen von niknak:

Jack und Sarah ermitteln in Cherringham zwischen Gegenwart und Vergangenheit

Eine alte Schuld von Matthew Costello; Neil Richards

Inhalt:
Bei Ausgrabungen wird eine Leiche gefunden. Wie es sich herausstellt, handelt es sich dabei nicht um einen römischen Soldaten, sondern einen jungen Mann, der erst vor wenigen Jahren umgebracht wurde. Jack und Sarah nehmen die Ermittlungen auf. Zur gleichen Zeit müssen sich beide aber auch um die Vorbereitungen für den Jahrmarkt inclusive einer Regatta kümmern.

Als dann auch noch ihr Versicherungsvertreter verschwindet, haben die beiden alle Hände voll zu tun.
Haben die Fälle etwas miteinander zu tun, oder müssen sie in verschiedene Richtungen ermitteln?

Mein Kommentar:
Dies ist mein erster Krimi des Autorenduos und ich kam sehr leicht in die Geschichte hinein und sie war einfach und schnell zu lesen. Die Autoren haben einen flüssigen Schreibstil und man liest gerne weiter.
Da dieser Krimi mein erster aus der Cherringham Reihe war, wusste ich noch nicht so genau was mich erwartet. Ich hatte mit einem normalen Krimi gerechnet. Tatsächlich handelt es sich aber um einen Cosy Krimi, bei welchem es nicht nur um die Aufklärung des Falles geht, sondern auch sehr viel vom Jahrmarkt und dessen Vorbereitung erzählt wurde. Dadurch war ich zwischendurch ein wenig irritiert, da mir die Spannung fehlte. Als ich dann herausfand, dass es ein Cosy Krimi ist, las ich ihn mit ganz anderen Voraussetzungen und somit passte es dann auch wieder. Schade fand ich nur, dass dies nirgends am Buch vermerkt wurde, so werden sicher viele Leser enttäuscht sein.
Die Geschichte an sich ist in drei Handlungsstränge aufgeteilt, die alle drei eine wesentliche Rolle einnehmen. Zum einen geht es um die Aufklärung des Mordes, bzw darum herauszufinden wer die Leiche ist. Dann verschwindet der Versicherungsmarkler und als dritter Strang ist auch noch der Jahrmarkt vorzubereiten. Da alle drei in etwa gleich viel Raum in Anspruch nehmen, bleibt die Spannung teilweise auf der Strecke, was aber bei einem Cosy Krimi nicht so schlimm ist.
Die Protagonisten werden ganz unterschiedlich beschrieben. Manche lernt man genauer kennen, andere wiederum fast gar nicht. Dies könnte aber auch damit zusammenhängen, da es sich ja um eine Reihe handelt und so gewisse Dinge sicher schon vorher beschrieben wurden. Trotzdem gab es keine Verständnisprobleme für mich beim Lesen, auch wenn ich noch keinen anderen Band kenne.
Die Art zu ermitteln hat mir sehr gut gefallen, da sie ganz anders vorgehen, als man das erwartet. So brechen sie z.B. in Häuser ein, um an Informationen zu kommen und die Polizei sieht dabei weg, da sie selbst, den Fall nicht lösen könnte. So hatte man auch einige Szenen zum Schmunzeln dabei, da die beiden einfach ein gutes Team abgeben.

Mein Fazit:
Mein Interesse ist auf jeden Fall geweckt und da ich nun weiß, was mich erwartet, werde ich sicher noch einen Cherringham Krimi lesen, um mehr von Jack und Sarah zu erfahren, und zu sehen, wie sie ihren nächsten Fall lösen.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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Rezensionen von Gudrun Gaber:

Warum habe ich das Buch gelesen

Cold Spring Harbor von Richard Yates

Danke für die Empfehlung von Karoline Ferlitsch! Dieses kleine feine Buch hat soooo viel Inhalt über eine einfache Familie mit ihren übergroßen Problemen. Sehr gut!!!

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Rezensionen von Gudrun Gaber:

Warum habe ich das Buch gelesen

Offshore von Markaris Petros

Kommissar Charitos ist mir ein bereits gut bekannter Grieche. Ich freu mich jedes Jahr über den neuen Fall im aktuellen griechischem Umfeld, diesesmal mit wirtschaftlichem Aufschwung und der Frage: "woher kommt das Geld dafür"????

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Rezensionen von Gudrun Gaber:

Warum habe ich diese Buch

Von der Bühne in die Welt von Michael Schottenberg

Großen Dank an das Heyn Team für das tolle literarische Dinner mit Michael Schottenberg und seinem Reisetagebuch nach/über Vietnam. Schottenberg hat seinem Reisefieber nachgegeben und seine persönlichen Eindrücke festgehalten.

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