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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

Spannende Geschichte für Erstleser

Leserabe 1. Lesestufe - Aufregung im Freizeitpark von Anja Kiel

Auf dem Cover sehen wir die drei Kinder, die wir in den Freizeitpark begleiten, mit der Achterbahn fahren. Hinten jubelt Paul, während Nuri und Elias sich sichtlich unwohl fühlen.
Die Klasse 2 a macht, nachdem die Kinder die Karten gewonnen haben, einen Ausflug in den Freizeitpark. Paul nimmt seinen Mund immer sehr voll und möchte mit allen Fahrgeschäften fahren.

Erst geht es in die Achterbahn, danach kommt die Geisterbahn dran und obwohl sei inzwischen ihre Klasse verloren haben, muss Paul noch auf die Wildwasserbahn. Nuri und Elisas zögern zwar immer wieder, steigen aber dann doch immer ein. Als sie endlich vom Riesenrad aus ihre Klasse entdecken und zu ihr finden, ist ihre Lehrerin ziemlich böse auf sie. Paul versucht sich herauszureden, aber Nuri gesteht, wie es war.
So ein Besuch im Freizeitpark ist immer eine spannende Sache und nicht alle wollen mutige überall mitfahren. Da ist etwas Rücksichtname schon angeracht, aber Paul interessieren die Ängste der anderen nicht. Bis er selbst in eine Situation gerät, in der er sich fürchtet.
Die vier Abschnitte sind in großen Buchstaben gedruckt und der Text ist nicht sehr lang. Dazu kommen die vielen schönen bunten Bilder, die die Geschichte zusätzlich erzählen. Ein schönes Erstleser*innen-Buch über Ängste und Freud*innen, die uns unterstützen.

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Rezensionen von Ameland:

Abenteuerliche Verfolgungsjagd

Mäc Mief und die rätselhafte Schafentführung von Carola Becker

Ausgerechnet in die Cousine der unliebsamen Nachbarschafe von der Eddingbörg-Farm verliebt sich Mäc Mief. Als er seiner besten Freundin, der Hütehündin Bonnie das Schafmädchen vorstellen will, ist Malvina spurlos verschwunden. Macht sie nur einen Spaziergang oder wurde sie entführt? Mäc Mief und Bonnie starten die Suche und erleben ein spannendes Abenteuer.

So schnell wie sich Miefi in Malvina verliebt hat, so schnell haben wir uns in Mäc Mief verliebt als wir ihn damals kennen gelernt haben. Inzwischen haben er und seine Freundin Bonnie einen festen Platz in unserem Herzen. Aber auch die rotzfrechen Nachbarschafe möchten wir in den Geschichten nicht mehr missen. Wir waren sehr gespannt auf das neueste Abenteuer und haben ordentlich mitgefiebert.

Carola Becker schreibt diese Reihe so liebevoll, charmant, mit viel Herzwärme und einer ordentlichen Portion Humor, so dass jedes Buch das reinste Lesevergnügen ist. Die kurzen Kapitel eignen sich super sowohl zum Vor- als auch Selberlesen. Perfekt ergänzt wird die Geschichte durch die vielen farbigen und ausdrucksstarken Illustrationen von Ina Krabbe. Ich bin jedes Mal begeistert wie gekonnt sie Befinden und Gefühle mimisch einfängt.

Wir haben das Buch mit einem wohligen, aber auch etwas traurigem Seufzer geschlossen, denn nun heißt es wieder warten auf Mäc Miefs nächstes Abenteuer.

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Rezensionen von Daggy:

Spannende Rettungsgeschichten

Leserabe 1. Lesestufe - Helfer in der Not. Spannende Hundegeschichten von Katja Reider

Das Cover zeigt die Bergretter mit Hund und Helikopter im Hintergrund. In der ersten Geschichte geht es dann in die Berge, wo eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter vermisst wird. Hund Bruno kann sie mit seiner feinen Nase finden. Danach lernen wir die Assistenzhündin Holli kennen, die einen blinden Mann in den Supermarkt begleiten soll.

Auch am Strand werden Hund eingesetzt, so unterstützt Balu die Rettungsschwimmerin Mira bei der Rettung eines Jungen, dessen Schlauchboot unterging. Pepe ist ein Polizeihund, der einen Flüchtenden stellen kann.
Die vier Hundegeschichten sind kurz, in großer Schrift gedruckt und mit vielen schönen großformatigen bunten Illustrationen bebildert. Eine Leseanfängerin oder ein Lesefänger kann sehr gut die spannenden kleinen Episoden lesen und einiges über die „Arbeit“ dieser Hunde erfahren.

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Rezensionen von Daggy:

Ein berührendes Buch über eine alte Frau

Als Oma seltsam wurde von Ulf Nilsson

Das Cover zeigt Oma, die in dem Beutel und ihren Taschen ihre ganzen Ersparnisse, die von der Bank geholt hat, nah Hause schleppt. Vor ihr mit dem Flitzebogen geht ihr Enkel, der sie bewacht.
Wie es zu dieser witzigen Szene kommt, davon handelt der erste Teil des Buches. Der Enkel mit dem Federhütchen und dem Bogen ist an einem Donnerstag bei seiner Oma.

Doch anders als sonst reagiert Oma nicht auf des Hupen des Bäckerwagens, sondern kann das Geräusch gar nicht einordnen. Und ihren Enkel kennt sie auch nicht und redet ihn mit John an. Ihre Bewegungen sind schwerfälliger und den Bäcker schickt sie weg, weil alles zu teuer sei. Und dann geht sie los und holt bei der Bank ihr gesamtes Geld ab. Zu Hause ist sie so erschöpft, dass sie sich ins Bett legt. Vorher hat sie einen Teil des Geldes versteckt. Der Junge soll sich um den Rest des Geldes kümmern.
Damit ist der sechsjährige natürlich völlig überfordert. Er macht sie so seine Gedanken und versteht nicht, warum Oma so seltsam ist. Zum Glück klärt sich am Ende alles auf und Oma ist nicht dement, sie hat nur eine Infekt, der sofort geheilt werden kann.
Es ist schon ein besonderer Humor mit, der diese Geschichte erzählt wird. Dass Oma sich so seltsam benimmt, hat natürlich auch seine Komik. Ebenso wie die Gedanken, die der Enkel sich mit und wenn er das ganze übrige Geld in seine Taschen stopft, musste ich schon lachen. Die Illustrationen sind, wie ich finde, sehr schwedisch und sie passen wunderbar.

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Rezensionen von Daggy:

Wundervolles Buch über eine Familienschildkröte

Agathe von Antje Damm

Ein sehr persönliches Buch hat Antje Damm da geschrieben, gezeichnet und geklebt. Es handelt von Agathe der Schildkröte, die inzwischen wohl 80 Jahre alt sein dürfte und die ihre Vater sich gekauft hat, weil seine Mutter kein Haustier wollte. Er hat sich als Junge sehr gut um das Tier gekümmert, aber leider musste er vieles selbst herausfinden, weil es ja noch kein Internet gab, wo man alles erfragen kann.

Im Sommer bekam Agathe ihr Lieblingsessen und im Winter wurde sie in einer Kiste mit Laub und Erde in den Keller gestellt. Später zog er mit seiner Frau in eine Wohnung und Agathe lebte auf dem Balkon. Im Buch gibt es einen Grundriss, damit wir uns das vorstellen können. Danach sehen wir ein Foto von Antje als Kind mit Agathe im Arm. Heute lebt Agathe im Haus der Autorin und inzwischen gibt es extra einen Kühlschrank zum Überwintern.
Viele Kinder wünschen sich wie der Vater ein Haustier. Meine Kinder fanden die kleinen Wasserschildkröten immer so niedlich. Aber dann erfuhren wir, dass sie ziemlich groß werden und bissig sein können. Hier wurde auch sehr blauäugig eine griechische Landschildkröte angeschafft, aber zum Glück hat die Familie sich in drei Generationen sehr liebevoll um Agathe gekümmert.
Ich finde dieses Buch sollte man lesen, wenn man erwägt ein so langlebiges Tier anzuschaffen. Daneben macht es natürlich viel Spaß es zu lesen, denn es gibt neben Fotos kleine Comics, viele tolle Zeichnungen und Geschichten aus Agathes Leben. Mir hat diese Mischung sehr gut gefallen, ich habe einiges über Schildkröten erfahren und mich darüber amüsiert, dass eine Taube Freundschaft mit Agathe schloss.

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Rezensionen von Cornelia:

Ich hätte gern noch weitergelesen

The Night We Met von Abby Jimenez

Das Buch hält genau was das Cover mit dem bunten Feuerwerk und der herzlichen Atmosphäre verspricht.

Chris ist der beste Freund von Larissas Freund. Natürlich sehen sie sich immer wieder. Nach und nach kristallisiert sich heraus, dass die beiden mehr Gemeinsamkeiten haben als ihnen bewusst ist, aber mehr als Freundschaft ist völlig tabu.

Das Feuer brennt langsam und es macht mir Spaß die beiden zu begleiten.

Der Schreibstil ist flüssig und locker. Abby Jimenez erschafft eine warmherzige Atmosphäre, ich fühle mich beim Lesen wohl und immer wenn ich an die Geschichte denke oder das Buch in die Hand nehme. Ab der Hälfte wollte ich langsamer lesen, dass ich die Stimmung noch länger genießen kann. Ich mag ihren Schreibstil so sehr, dass ich unbedingt noch mehr von ihr lesen will.

Neben Liebe ist Freundschaft ein zentrales Thema. Tierliebe kommt aufgrund der vielen verschiedenen Tiere nicht zu kurz.

Larissa und Chris sind beide mitfühlende und rücksichtsvolle Menschen. Das macht sie sympathisch und trägt zur angenehmen Atmosphäre bei. Durch ihre vielen Gespräche kommen ihre Charakterzüge besonders zur Geltung. Im Zusammenhang mit Mike werden ernstere Themen angesprochen, u.a. Alkoholsucht und Depression. Ich will nicht zu viel verraten, aber es gibt ein Happy End.

Ich empfehle The Night We Met sehr gern für glückliche Lesestunden.

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Rezensionen von Schlafmurmel:

Ein bezaubernder Ausflug an die Nordsee voller Emotionen

Die Krabbenfischerin - Das Erbe der Küste von Danela Pietrek

Die Krabbenfischerin – Das Erbe der Küste von Daniela Pietrek hat mich total begeistert. Die Geschichte ist unglaublich bezaubernd – besonders für mich, da ich selbst noch nie an der Nordsee war. Hamburg kenne ich zwar gut und war schon öfter dort, aber weiter in den Norden hat es mich bisher nicht verschlagen.

Umso schöner war es, durch dieses Buch einen so lebendigen Eindruck von der Küste zu bekommen.
Die Handlung dreht sich um einen familiengeführten Fischereibetrieb, der sich in einer sehr schwierigen Situation befindet. Die Herausforderungen und Probleme, mit denen die Familie zu kämpfen hat, werden so authentisch beschrieben, dass man richtig mitfühlen kann – vor allem, wenn es darum geht, den Betrieb trotz aller Widrigkeiten am Leben zu halten und die Kosten niedrig zu halten.
Auch der Familienalltag der Hansens ist alles andere als einfach. Es gibt viele unausgesprochene Konflikte und lange verdrängte Probleme, die nach und nach ans Licht kommen. Das macht die Geschichte besonders spannend und emotional.
Besonders gelungen fand ich die atmosphärischen Beschreibungen der Landschaft, des Klimas und der Orte. Alles war so bildhaft dargestellt, dass ich mir die Umgebung sehr gut vorstellen konnte – fast so, als wäre ich selbst dort gewesen.
Am Ende sind für mich noch einige Fragen offen geblieben, aber ich vermute, dass es vielleicht einen zweiten Teil geben wird.
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall sehr empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.

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Rezensionen von Schlafmurmel:

Ein bezaubernder Ausflug an die Nordsee voller Emotionen

Die Krabbenfischerin - Das Erbe der Küste von Danela Pietrek

Die Krabbenfischerin – Das Erbe der Küste von Daniela Pietrek hat mich total begeistert. Die Geschichte ist unglaublich bezaubernd – besonders für mich, da ich selbst noch nie an der Nordsee war. Hamburg kenne ich zwar gut und war schon öfter dort, aber weiter in den Norden hat es mich bisher nicht verschlagen.

Umso schöner war es, durch dieses Buch einen so lebendigen Eindruck von der Küste zu bekommen.
Die Handlung dreht sich um einen familiengeführten Fischereibetrieb, der sich in einer sehr schwierigen Situation befindet. Die Herausforderungen und Probleme, mit denen die Familie zu kämpfen hat, werden so authentisch beschrieben, dass man richtig mitfühlen kann – vor allem, wenn es darum geht, den Betrieb trotz aller Widrigkeiten am Leben zu halten und die Kosten niedrig zu halten.
Auch der Familienalltag der Hansens ist alles andere als einfach. Es gibt viele unausgesprochene Konflikte und lange verdrängte Probleme, die nach und nach ans Licht kommen. Das macht die Geschichte besonders spannend und emotional.
Besonders gelungen fand ich die atmosphärischen Beschreibungen der Landschaft, des Klimas und der Orte. Alles war so bildhaft dargestellt, dass ich mir die Umgebung sehr gut vorstellen konnte – fast so, als wäre ich selbst dort gewesen.
Am Ende sind für mich noch einige Fragen offen geblieben, aber ich vermute, dass es vielleicht einen zweiten Teil geben wird.
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall sehr empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.

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Rezensionen von Sarah M.:

Spielideen für den Alltag

Spiele & Rituale für euren Alltag von Nicola Schmidt; Martin Verg

Ein wirklich sympathisches Buch für Familien, die ihren Alltag mit Kindern spielerischer gestalten möchten. Spiele & Rituale für euren Alltag von Nicola Schmidt und Martin Verg steckt voller kleiner Ideen, wie man typische Alltagssituationen (vom Anziehen bis zum Zähneputzen) mit Spielen oder Ritualen entspannter machen kann, und auch tolle Ideen für Spielideen für Draußen.

Besonders praktisch finde ich den Ringeinband: Das Buch bleibt einfach offen liegen, während man eine Idee ausprobiert. Vermutlich sorgt nicht jede Idee bei jedem Kind (oder den Eltern) für Begeisterung, aber das war auch nicht mein Anspruch.

Die Spiele sind kreativ und schön illustriert, allerdings hatte ich beim Lesen öfter das Gefühl, dass viele Ideen eher ab etwa 4 Jahren richtig gut funktionieren. Meine Tochter ist gerade 3 und für einige Vorschläge noch etwas zu klein bzw. versteht die Spielideen noch nicht so ganz.

Trotzdem: Ein liebevoll gemachtes Buch mit vielen netten Anregungen, das wahrscheinlich mit etwas älteren Kindergartenkindern besonders viel Spaß macht. ????

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Rezensionen von Ameland:

Flaco war nicht mein Fall

Rote Sonne - Mord auf Fuerteventura von Eric Berg

Bei der Jubiläumsfeier eines Hotels stirbt eine Frau quasi unter den Händen des Sicherheitsbeamten Fabio „Flaco“ Lozano. Wie sich herausstellt war es Mord und es sollte nicht die einzige Tote bleiben. Der frühere Kriminalinspektor Flaco ermittelt nun auf eigene Faust.

Ich habe mich auf einen spannenden Krimi auf Fuerteventura gefreut, aber leider fehlte es mir an Spannung.

Der Spannungsbogen wurde sehr niedrig gespannt und gehalten. Ermittlungsarbeit im eigentlichen Sinne fand so gut wie gar nicht statt. Außerdem widerstrebte mir die flapsige Art von Flaco.

Auch wenn ich zum Ende hin wusste, worauf es hinausläuft, konnte mich die Auflösung und das Motiv für die Tat überraschen.

Gefallen hat mir die Karte von Fuerteventura, denn ich kenne die Insel nicht. Auch die Landschaftsbeschreibungen gefielen mir, denn so bekam ich einen kleinen Eindruck von der Insel und dem Klima.

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