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Rezensionen von Josef Lüthold:
Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.
Die Geistige Sonne. Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits / Die Geistige Sonne von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
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Die Geistige Sonne. Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits / Die Geistige Sonne von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
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Die geistige Sonne. Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits / Die geistige Sonne von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
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Die geistige Sonne. Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits / Die geistige Sonne von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
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Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.
Die Geistige Sonne von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Josef LütholdRezensionen von Gaby 2707:
Unglaublich und erschütternd
Gleis der Vergeltung von Astrid Korten
Lynn-Elisabeth von Raaben und Benedikt Hallbach wollen die Gäste zu ihrer Hochzeit am 06. Mai 2010 schockieren. Sie planen, anstatt mit einer weißen Limousine mit einem Roller beim Standesamt vorzufahren. Doch zu dieser Hochzeit soll es nicht kommen. Benedikt verunglückt auf dem Weg zu seiner Braut tödlich.
7 Jahre später meldet sich bei Lynn eine Frau, die den Unfall gesehen haben will. Sie behauptet, es sei kein Unfall gewesen und sie kenne die beiden Männer und die Frau, die für den Tod von Benedikt verantwortlich seien.
Und Lynn, die seit damals in einem Loch der Trauer gefangen scheint, entwirft zusammen mit genau dieser Frau einen entsetzlichen Racheplan. Dabei merkt sie nicht, dass sie zum Spielball in einem perfiden Spiel wird.
Das Interesse für dieses Buch hat schon das Cover geweckt. Es zieht mich magisch an und ich habe mich gefragt: Was hat es mit der jungen Frau im Brautkleid auf den Gleisen auf sich?
Der Einstieg ins Buch war für mich nicht ganz einfach. Ich musste mich erst auf die verschiedenen Zeitebenen und den unterschiedlichen Schauplätzen zurecht finden. Das ist mir aber schnell gelungen. Jedes Kapitel wird mit Namen eingeleitet, so dass ich immer genau weiß, um wessen Geschichte es sich hier gerade handelt.
Astrid Korten hat es sehr schnell geschafft meine absolute Aufmerksamkeit auf die Geschichte zu lenken, mich regelrecht an das Buch gefesselt und darin gefangen. Schnörkellos und ohne Wertung erzählt sie von einer nach aussen scheinbar tadellosen Familie, von Scheidungskrieg, von Demenz, von sexuellem Missbrauch und sie lässt mich tief in die Seelen und Abgründe der Protagonisten schauen.
Die gesamte Geschichte dreht sich hauptsächlich um Benedikt und um die Rache, mit der sich Lynn auseinanderzusetzen hat, bis sie merkt, dass sie gerade wieder zum Opfer wird. Dazu kommen diverse Nebenschauplätze, die sich alle lückenlos und nachvollziehbar in die Hauptgeschichte einfügen.
Die Protagonisten sind so detailliert beschrieben, dass ich sie mir sehr gut vorstellen kann. Die Autorin macht es mir leicht, mich auch in das Gefühlsleben der meisten Personen hinein denken zu können. Manches ist allerdings so ungeheuerlich, dass es wirklich kaum zu glauben ist. Schlimm wird es für mich immer dann, wenn ich mir vorstelle, dass dies alles auf einem wahren Kriminalfall beruht. Da stockt mir immer wieder der Atem und auf meinen Armen stellen sich die Haare auf.
"Gleis der Vergeltung" macht mich sprachlos, geht mir unter die Haut, berührt mich sehr und wird mich noch lange beschäftigen. Und ich hoffe, dass sich noch viele Leserinnen und Leser diesem immer noch totgeschwiegenen Thema annehmen und das Buch lesen werden.
Meine absolute Leseempfehlung für das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe!
Rezensionen von Gaby 2707:
Ein Thriller der leisen Töne
Der Kreidemann von Tudor C.J.
Es geht sehr fröhlich zu auf der Kirmes im südenglischen Städtchen Anderbury. Bis sich plötzlich aus einem der Fahrgeschäfte eine Gondel löst und herum fliegende Eisenteile einem Mädchen das halbe Gesicht weg reißen. Zusammen mit einem großen, bleichen, hageren Mann bleibt der 12-jährige Eddie Adams bei ihr bis der Krankenwagen sie abholt.
Der Mann, den Eddie dort kennengelernt hat, ist ein neuer Englischlehrer an seiner Schule und er zeichnet mit Kreide. Von ihm schauen sich Eddie und seine Freunde Hoppo, Metal Mickey, Fat Gav und Nicky bunte Strichmännchen ab, die sie ab jetzt als Erkennungs- und Geheimzeichen nutzen. Bis weiße Strichmännchen die Clique eines Tages zu einer weiblichen Leiche führen.
Als Eddie und seine Freunde von damals 30 Jahre später Mitteilungen mit weißen Strichmännchen erhalten, wir die Vergangenheit für sie wieder lebendig und zwingt sie, sich damit auseinander zu setzen.
Die Geschichte, erzählt auf zweit Zeitebenen: einmal die Ich-Erzählebene des 12-jährigen Eddie in der Vergangenheit und einmal die des 42-jährigen Ed in der Gegenwart.
Der Prolog beginnt sofort sehr spannend und reißt mich gleich mitten hinein in die Geschehnisse in Anderbury 1986. Ab dem anschließenden Jahr 2016 wird es allerdings etwas ruhiger, gemächlicher, spannend bleibt es allerdings bis sich endlich alle Fragen klären und sich alles schlüssig und glaubhaft auflöst.
C.J. Tudor erzählt die Geschichte von Eddie, seinen Freunden und ihren Familien sehr lebendig, flüssig und leicht zu lesen. Die doch sehr unterschiedlichen Charaktäre schieben sich mit ihren Besonderheiten, Ecken und Kanten bildhaft, präzise und sehr gut vorstellbar vor mein inneres Auge. Ich finde es interessant, die Kinder und z.T. auch ihre Eltern sowohl 1986, als auch 2016 kennenzulernen und ihre Schicksale und ihren Werdegang beobachten zu können. Dabei kommt immer mehr zum Vorschein, was bei den Bewohnern in der Kleinstadt im Verborgenen liegt. Nach und nach kommt einiges ans Tageslicht, was eigentlich im Dunkeln bleiben sollte. Und so langsam formt sich ein Bild, bei dem erst ganz zum Schluss klar wird, was und warum sich einiges so verhält, wie es nun aufgedeckt wird.
Auch die Umgebungen und die besonderen Ort, die hier angesprochen werden, werden klar und deutlich geschildert und ich fühle mich in Anderbury auf der Kirmes oder im dicht bewachsenen Wald mittendrin.
"Der Kreidemann" hält nur wenige blutige Stellen für mich parat, was meinem Lesegeschmack sehr entgegen kommt. Die Geschichte ansich ist eher ruhig und man meint, sie plätschert einfach so dahin. Dabei fesselt sie trotzdem. Dann gibt es nicht zu erklärende Umstände, gruselige und unheimliche Szenen und Begegnungen, die es mir richtig schwer gemacht haben, das Buch mal zur Seite zu legen. Die Cliffhänger nach jedem Abschnitt tun ihr Übriges.
Obwohl ich mir von dieser Geschichte etwas ganz anderes erwartet hatte, bin ich absolut begeistert. Die Autorin versteht es gekonnt, leise Töne mit Hintergründigem zu vermischen. Sie lässt Gänsehaut entstehen und sät immer wieder Zweifel an dem Gelesenen.
Wer es mag die verschiedensten Geheimnisse zu ergünden, mit den Protagonisten auf Spurensuche in der Vergangenheit und der Gegenwart zu gehen und sich nicht scheut auch mal in Abgründe zu schauen, der ist hier genau richtig.
Rezensionen von KimVi:
Durchaus interessant, aber für meinen Geschmack hätte es etwas spannender sein dürfen
Zu nah von Kiernan Olivia
Die angesehene Wissenschaftlerin und Dozentin Eleanor Costello wird erhängt aufgefunden. Zunächst geht man von einem Suizid aus, doch dann deutet alles darauf hin, dass Fremdeinwirkung im Spiel war. Detective Frankie Sheehan von der Dubliner Polizei nimmt mit ihrem Team die Ermittlungen auf. Ihr Vorgesetzter hofft darauf, dass Frankie wieder vollkommen einsatzfähig ist, denn ihr letzter Fall hätte sie beinahe das Leben gekostet.
Doch Frankie verbeißt sich regelrecht in ihren neuen Fall und als eine zweite Frauenleiche gefunden wird, führen Spuren ins Darknet. Sucht der Täter bereits nach einem neuen Opfer? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...
"Zu nah" ist das Thriller-Debüt der Autorin Olivia Kiernan und damit der erste Fall für Frankie Sheehan und ihr Team. Am Anfang hat man allerdings das Gefühl, dass einem Hintergrundinformationen zur Ermittlerin fehlen und dass es vielleicht schon einen vorherigen Band gegeben haben könnte. Das ist allerdings nicht der Fall. Im Verlauf der Handlung werden die fehlenden Puzzlestücke aus Frankie Sheehans Vergangenheit allerdings zusammengetragen, sodass sich das Gefühl, dass man bereits etwas verpasst hat, legt.
Durch die scheinbar fehlenden Hintergrundinformationen verläuft der Einstieg in die Handlung zunächst etwas schleppend. Dennoch ist der Fall von Anfang an interessant, sodass man neugierig die Ermittlungen und die Charaktere beobachtet. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit nimmt die Handlung deutlich an Fahrt auf. Man tappt, gemeinsam mit den Ermittlern, lange Zeit im Dunkeln und kann die Verbindung zwischen den Morden vorerst nicht ziehen. Es gibt immer neue Spuren, doch nichts ist so, wie es zunächst scheint. Dadurch wird das Interesse durchgehend gehalten. Die Handlung ist durchaus spannend, allerdings kommt keine Hochspannung auf. Das ändert sich leider auch nicht im dramatischen Finale, das zwar interessant und anfangs auch spannend erzählt wird, dann allerdings, vor dem Erreichen von Nervenkitzel und Hochspannung, bereits schlüssig beendet wird.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen durchaus vorstellen, allerdings gerät Dublin, als Handlungsort, dabei völlig in Vergessenheit. Denn beim Lesen hat man das Gefühl, dass die Handlung sich an einem beliebigen Ort zutragen könnte. Die Charaktere wirken anfangs recht blass und farblos. Die Hauptprotagonistin Frankie Sheehan macht es einem zunächst nicht leicht, Sympathien für sie zu entwickeln. Das ändert sich leider auch erst recht spät. Im Vergleich zu ihr, wirken die anderen Akteure auch eher wie beliebig austauschbare Statisten, da man sie nur schwer einschätzen kann und eher distanziert wahrnimmt.
Das klingt jetzt negativer, als gewollt. Denn, trotz der beschriebenen Schwächen, habe ich mich beim Lesen sehr gut unterhalten. Denn ich habe den Fall durchgehend interessiert verfolgt und mich einige Male in die Irre leiten lassen. Durch den flüssigen Schreibstil habe ich das Buch auch innerhalb kurzer Zeit durchgelesen und wurde dabei mit einem recht spannenden Leseerlebnis belohnt. Auch wenn keine Hochspannung aufkam, bin ich durchaus zufrieden und würde auf jeden Fall weitere Ermittlungen mit Frankie Sheehan verfolgen. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich vier von fünf Sternchen. Das eine ziehe ich ab, da ich mir von einem Thriller etwas mehr Spannung erhofft hatte.
Rezensionen von Tara:
Erschütternd & schockierend
Gleis der Vergeltung von Astrid Korten
„Gleis der Vergeltung“ ist ein zu tiefst erschütternder Roman der Autorin Astrid Korten, der auf einer wahren Begebenheit beruht.
Als Lynn-Elisabeth van Raaben am Tag ihrer Hochzeit vergeblich auf ihren Bräutigam Benedikt wartet, da dieser verunglückt ist, bricht für sie eine Welt zusammen.
Als sie sieben Jahre später von Tilda erfährt, dass der Unfall kein Zufall war, sondern von drei Personen herbeigeführt wurde, kann sie das so nicht stehen lassen und will Vergeltung. Schon bald befindet sie sich in den tiefsten Abgründen ihrer eignen Vergangenheit und hat mit Tilda eine Verbündete gefunden.
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Der Schreibstil von Astrid Korten lässt sich leicht und flüssig lesen, ist aber gleichzeitig auch unglaublich fesselnd und spannend.
In drei Abschnitten lernt man neben Lynn noch Maarten, Hendrik und Annabelle kennen. Während sich die Abschnitte jeweils mit einem der drei Protagonisten beschäftigen, gibt es zwischendurch immer wieder Rückblicke von Lynn. Lynn ist ein sympathischer Charakter, sie wirkt authentisch und man kann mit ihr mitfühlen.
Zu Beginn haben sich die Fragen in meinem Kopf gehäuft und ich habe mich mehrfach gefragt, wie das alles zusammenpassen könnte. Letztendlich ist es der Autorin ausgesprochen gut gelungen alle Handlungsstränge zusammenzuführen. Dabei thematisiert sie zahlreiche Themen wie Verlust, Wut, Trauer, Rache, Verdrängung und den Missbrauch an Kindern.
Ich glaube ich habe noch nie ein Buch gelesen, dass so spannend war, mich emotional so mitgerissen hat und mir gleichzeitig so viele Fragezeichen in den Kopf gezaubert hat, die letztendlich gut aufgelöst wurden, mich aber dennoch sprachlos und entsetzt über das, wozu Menschen fähig sind, zurückgelassen haben. Die Ereignisse werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben und nachklingen.
Von mir gibt es für diesen Psychothriller 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Rezensionen von MelE:
Children of Blood and Bone - Magisch?
Children of Blood and Bone - Goldener Zorn von Tomi Adeyemi
"Children of Blood and Bone - Goldener Zorn" wurde mir über Netgalley zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an dieser Stelle. Mir ist es daher möglich meine Rezension schon vor dem Erscheinungstermin des Buches zu veröffentlichen.
Ich war sehr gespannt auf die Story, da das gelungene Cover und der Klappentext magische Momente versprach.
Magie war geballt vorhanden, auch wenn diese erstmal unterdrückt wird. Irgendwann entlädt sie sich dennoch und dies konnte dann letztendlich überzeugen, obwohl ich leider auch einige Mängel wahrnehmen konnte. Die Autorin bedient sich einiger Protagonisten, die in ihrer Unterschiedlichkeit brillieren sollen. Dies ist nicht gänzlich gelungen, da der Plot zwar gelungen ist, aber die vielen Abenteuer einfach zu übertrieben wirken und meist einen guten Ausgang haben. Es ist oftmals sehr brutal und wenig bejahend. Schöne Augenblicke sind selten und oftmals wirkt es auf mich zu brutal. Es ist ein Kampf um die Magie. Eine Magie, die so viel Angst einflößt, dass der König über Leichen geht und dabei weder Frauen noch Kinder verschont. Dies erfährt auch Zèlie, die ihre Mutter schon früh verloren hat und ihre Trauer und ihre inneren Kämpfe immer noch mit sich trägt. In "Children of Blood and Bone - Goldener Zorn" treffen unterschiedliche Familienverhältnisse aufeinander, die nicht unbedingt harmonieren. Jeder Mensch wird geprägt durch Erleben und Erziehung, was sehr deutlich hervorgehoben wird.
Der Hype, der um das Buch gemacht wird ist definitiv nachvollziehbar, aber es muss natürlich auch den Lesegeschmack des Lesers treffen. Ich fühle mich leider nur bedingt angesprochen und nachdem ich das Für und Wider abwäge, würde ich das Buch zwar weiterempfehlen, aber eben auch darauf hinweisen, dass es eben auch passieren kann, dass die Brutalität der Story die magischen Momente aufheben kann und daher einen Qualitätsverlust aufweisen könnte. Das Ende ist ansprechend und macht natürlich neugierig auf den zweiten Band der Reihe. Ich werde diesen, wenn es mir möglich ist definitiv lesen wollen, da die Story ein hohes Potential entwickeln könnte und mich dann doch begeistert zurücklässt. Es ist definitiv ganz viel Luft nach oben.
★★★★ (3,5 Sterne)










