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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bibliomarie:

Wie ein Märchen

Der Postbote von Girifalco oder Eine kurze Geschichte über den Zufall von Dara Domenico

Girifalco ist ein verschlafenes Nest. Wir sind in den 60iger Jahren, dort lebt der Postbote – so wird er im Laufe des Buches nur genannt und tagein tagaus sieht man ihn mit seiner Tasche durch die Straßen ziehen. Es könnte ein ereignisloses Leben sein, aber der Postbote hat sein Geheimnis.
Als vaterloser Junge aufgewachsen, ohne großen Ehrgeiz, fast träge, kommt eines Tages in der Schule sein Talent Schriften zu kopieren sehr gelegen, er hilft einer Mitschülerin den Zorn des ungerechten Lehrers abzuwenden.

Aber erst als er Postbote wird, hat seine Berufung gefunden. Es ist ein Zufall, der ihn beim ersten Mal dazu verführt einen Brief zu öffnen. Von da an geht kein Brief ungelesen durch seine Hände. Er kopiert jedes Schreiben und archiviert sie. Er kommt krummen Machenschaften auf die Spur, liest von heimlicher Liebe und unglücklichen Begebenheiten. Aber er begnügt sich nicht damit nur zu lesen. Er beginnt in das Leben seiner Dörfler einzugreifen. Ein Liebesbrief hier, eine verklausierte Warnung dort, so lenkt er die Geschicke seiner Nachbarn, verhindert Unglück und bringt Paare zusammen, deren Schüchternheit ihnen im Wege stand. Er zieht keinen Nutzen aus seinem Tun, im Gegenteil, er will helfen.
Auch sammelt er „Zufälle“, notiert, nummeriert und archiviert sie, genau wie Zeitungsberichte, die ihm kurios erscheinen.
Doch zwischen dem Leben der Anderen verliert er fast seine eigenen Träume und Wünsche aus den Augen.
Jedem der Kapitel ist ein fast märchenhafter Satz als kleine Inhaltsangabe vorgestellt. Wie überhaupt das ganze Buch den Eindruck eines Märchens macht. Es ist eine untergegangene dörfliche Welt die der Autor beschreibt. Das ist sehr warmherzig und mit spürbarer Liebe zu den beschriebenen Personen erzählt. Die Figuren – es sind eine ganze Menge und glücklicherweise gibt es ein ausführliches Personenregister – werden lebendig, der Leser taucht schnell in ihr Leben ein und leidet und freut sich mit ihnen. Ein ganzer Kosmos wird dargestellt, bildhaftig und farbig. Ich hatte das Dorf vor Augen und es erinnerte mich an die alten S/W Filme von Don Camillo. Verschmitzt und tragisch-komisch. Der Autor hat ein ganz eigenen Ton gefunden und mich damit überzeugt.
Dazu passt das gewählte Foto des Schutzumschlags ganz ausgezeichnet.

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Rezensionen von Heike77:

spannend

Nächte, in denen Sturm aufzieht von Jojo Moyes

Rezensionen von Heike77:

Genau meins

Nur für eine Nacht von Markus Steiner

zig liebesromane gelesen aber das war für mich einer der schönsten

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Rezensionen von thora01:

Am weißen Strand - spannend und emotional

Am weißen Strand von Tanja Bern

Inhalt/Klappentext:
Prickelnde Gefühle und knisternde Spannung: Ein knisternd-romantischer Liebesroman! Hvide Sande, ein beschaulicher Fischerort am weißen Sandstrand in Dänemark: Als der Schriftsteller Robin Falk einen Jungen in den Dünen findet und durch ihn die geheimnisvolle Esther North kennenlernt, gerät sein beschauliches Leben gehörig durcheinander.

Eigentlich will er in seinem Strandhaus nur in Ruhe seine Bücher schreiben, doch die junge Frau zieht Robin magisch an. Trotz Esthers zögerlicher Zurückhaltung sucht er ihre Nähe. Erst durch ihren Sohn Marvin scheinen endlich die unsichtbaren Barrieren zwischen den beiden Erwachsenen zu fallen. Ganz scheint Esther sich nicht auf Robin einlassen zu können, denn ihre mysteriöse Vergangenheit bleibt ihm weiterhin verborgen.
(Quelle: Knaur feelings)

Meine Meinung:
Sehr schöner und spannender Liebesroman. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Ganz besonders mag ich die Beschreibung des Umfeldes in dem die Story spielt. Die Protagonisten sind sehr spannende Persönlichkeiten. Sie sind sympathisch und haben ihren ganz besonderen Reiz. Esther wirkt zu Beginn sehr schüchtern, geheimnisvoll und lässt niemanden wirklich an sich heran. Der Leser merkt sehr gut, dass sie ein besonderes Päckchen zu tragen hat. Robin hat mich im ersten Moment etwas verunsichert. Ich fand ihn zu Beginn sehr von sich überzeugt. Ganz besonders interessant war für mich seine Vorgehensweise wie er sein Buch schreibt. Robin wurde mir immer sympathischer und am Schluss hatte er mich ganz von sich überzeugt. Die Geschichte ist sehr emotional und ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert. Es war toll zu sehen wie Beide aus ihrem Schneckenhaus gekommen sind und sich angenähert haben. Der Abschluss war sehr spannend und actionreich. Endlich wurde das Geheimnis gelüftet weshalb Esther so zugeknöpft war. Im letzten Drittel hat mich Esther sehr positiv überrascht und endlich ihren eigenen Weg gefunden.

Mein Fazit:
Toller Liebesroman. Er verbindet perfekt Emotionen und Action. Die Thematik ist sehr aktuell und etwas schwierig. Tanja Bern die Thematik gekonnt in Szene gesetzt. Ich kann diese Story für Liebhaber tiefgründiger Liebesromane empfehlen.

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Rezensionen von begine:

Italienische Dorfidylle

Der Postbote von Girifalco oder Eine kurze Geschichte über den Zufall von Dara Domenico


Der italienische Autor Domenico Dara hat mit seinem Debütroman „Der Postbote von Girifalco oder Eine kurze Geschichte über den Zufall“ ein interessantes Werk geschaffen.
Der Roman wurde von Antje Mehrmann übersetzt.

Die politische Stimmung erinnert mich an Don Camillo und Peppone von Giovannino Guareschi.

Girifalco ist ein verschlafener Ort in Süditalien. Die Geschichte findet in den sechziger Jahren statt.

Der Briefträger des Dorfes ist ein besonderes Unikum mit einem ungewöhnlichen Hobby. Er liest die Briefe bevor er sie ausliefert.
In einigen Fällen greift er in den Briefwechsel ein. Er dirigiert das Leben einiger Personen, damit sie seiner Meinung nach glücklich werden. Trotz seiner Marotten muss man den Postboten gern haben. Seine eigene Liebesgeschichte brauchte auch mal Hilfe.

Der Autor schreibt poetisch und berührend. Die Dorfgemeinschaft und die Lebensweise der Zeit ist gut nachvollziehbar beschrieben.
Es ist eine warmherzige Geschichte.

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Rezensionen von B?cherwurm78:

Bezaubernder Roman über die Liebe, Familie und Freundschaft

Sterne sieht man nur im Dunkeln von Meike Werkmeister

Anni und Thies leben zusammen in Bremen und seit vielen Jahren ein Paar, nachdem sie beide nach Enttäuschungen mit dem Expartner zusammengefunden haben. Anni soll eventuell einen Job in Berlin annehmen und Thies möchte gerne heiraten. In dieser Konfliktsituation bekomm Anni Post von ihrer früheren Freundin Maria und sie entschließt sich spontan eine Auszeit zu nehmen und fährt zu Maria nach Norderney.

Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Er behandelt die Themen Liebe, Familie und Freundschaft wirklich sehr ansprechend, ohne dabei ins Kitschige zu verfallen. Anni und Thies kommen bei mir als Leser als sympathisches und harmonisches Paar an, das dann doch aufgrund einiger Entscheidungen plötzlich Uneinigkeiten zeigt. Das Buch hat sich sehr gut gelesen, was zum einen an der lockeren, leichten und flüssigen Schreibweise, aber auch natürlich am Inhalt des Buches lag. Es war spannend zu lesen, was Anni auf Norderney erlebt und welche Entscheidungen sie für ihr weiteres Leben treffen wird.

Auch noch ein paar Worte zur Gestaltung des Buches. Das Cover finde ich sehr schön und ansprechend gestaltet. Mir hat auch gefallen, dass im Buch immer wieder die Illustrationen von Anni eingebunden waren und diese waren dann auch nochmals alle in bunt am Ende des Buches eingeheftet. Sehr schön.

Fazit: Mal wieder ein richtig schöner Roman fürs Herz.

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Rezensionen von Furbaby_Mom:

Harter Tobak - jugendgerecht dosiert

Sadie von Courtney Summers

Courtney Summers hat mit dem Erzählelement des True-Crime-Podcast den Nerv der Zeit getroffen – tatsächlich erfreuen sich Crime Podcasts und TV-Dokumentationen zu echten Verbrechen immer größerer Beliebtheit. Auch ich bin ein Fan solcher Shows; mich fasziniert, wie die wissenschaftlichen Fortschritte, die über die vergangenen Jahrzehnte erzielt worden sind, heute dazu beitragen, Cold Cases – einst unlösbare Fälle – aufzuklären und den Angehörigen der Opfer endlich Gewissheit zu geben.

Somit war es keine Frage, dass die Geschichte um Sadie – eine junge Frau, die eines Tages spurlos verschwindet, nachdem ihre kleine Schwester Mattie ermordet aufgefunden worden war – mich thematisch angesprochen hat…erst recht aufgrund des originellen Aufbaus der Handlung, durch den wir Leser die Ereignisse zeitversetzt abwechselnd aus Sadies Perspektive und der Sichtweise des Journalisten West McCray (in Form des Transkripts einer Radio-Show) miterleben.

Die Autorin zeigt in ihrem Jugendbuch nicht nur den verheerenden Effekt auf, den elterliche Vernachlässigung auf das Leben von Kindern hat, sondern prangert auch das 'andere' Amerika an – das Leben der verarmten Bevölkerung in den Trailer Parks, jenseits der schillernden Metropolen. Gekonnt wird durch die Perspektivenwechsel die Spannung gesteigert und eine ganz eigenwillige Dynamik erzeugt; die Sprache ist nüchtern und auf den Punkt, in manchen Dialogen recht rüde – ideal für ein Werk dieses Genres. Insbesondere Sadies Einstellung zum Leben wirkt anfangs erschreckend; das Mädchen hat bereits in jungen Jahren Dinge erlebt, die nie ein Mensch erleben sollte, ist vernachlässigt und verlassen worden und begegnet dem Leben mit einer Verbitterung, die realistisch aber auch entsetzlich traurig ist. Toll finde ich, dass das Werk auch ohne allzu blutrünstige Szenen auskommt.

Ein wenig Abzug gibt es von mir für die Tatsache, dass Sadies Geschichte zwar unheimlich schockierend ist und sie mein vollstes Mitleid hat, ich ansonsten mit ihrer Figur aber nicht vollständig warmwerden konnte. Zudem sind für mich – unabhängig vom ohnehin offenen Ende, das noch lange nachwirkt – einfach viele Fragen unbeantwortet geblieben; mir persönlich hat eben abschließend etwas gefehlt, was das Ganze zu einer runden Sache gemacht hätte.

Fazit: Wer Spannung mag, wird sich hier wohlfühlen!

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Rezensionen von Petra Sch.:

spannende Fortsetzung des Mystery-Thrillers

DER SCREENER - Teil 2 von Yves Patak

Kurz zum Inhalt:
Desmond Parker hat den Kampf auf der Yacht und den Sturz ins Meer überlebt und kann sich ans Ufer retten. Doch der Bösewicht Michael "Die Flamme" Coppola ist mit seiner Exfrau Jean auf dem Schiff geflohen.
Zurück in Manhattan erkennt Desmond, dass sich seine frühere Gabe, den Tod in Mensch zu sehen, verändert hat: er erkennt nun das Böse in den Menschen, woraufhin er seine Instinkte nicht mehr zurückhalten kann und in Schlägereien gerät - bis eine davon tödlich ausgeht.

Daraufhin wird er in eine Psychiatrische Anstalt gesperrt.
Dort darf er ins Internet - und sieht ein aktuelles Foto von Jean. Desmond setzt alles daran, frei zu kommen und Jean zu finden, obwohl nach dem schlimmen Sturm nur noch Trümmer des Schiffes geborgen werden konnten. Doch Desmond ist sich ganz sicher: Jean lebt!
Nach seiner Flucht setzt jedoch eine dunkle Macht alles daran, die Kräfte von Coppola zu stärken...


Meine Meinung:
Der Schreibstil ist wieder flüssig und schnell zu lesen; Yves Patak schafft es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Auch die kurzen Kapitel mit den Cliffhangern regen zum Weiterlesen an; man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Man ist auch sofort wieder mitten in der Geschichte drin und fiebert mit Desmond mit. Er überlebt den Sturz ins Meer, muss allerdings damit klarkommen, dass seine geliebte Jean vom Bösewicht Coppola mitgenommen wird. Später verzweifelt er an ihrem Tod.
Schlimm für ihn ist auch die Veränderung seiner Gabe - er kann seine Wut kaum zügeln, wenn er einen bösen Menschen trifft. Das ist auch der Grund dafür, dass er in eine Anstalt eingeliefert wird - denn einer dieser 'Wutanfälle' lässt ihn einen Gangster umbringen.
Auch der Bokor kommt natürlich wieder vor, und ich finde ihn immer noch so gruselig wie im ersten Teil.
Die übersinnlichen, mystischen Elemente sind wieder toll in diesem Thriller verpackt, aber ich finde nicht ganz so dominant wie im ersten Teil.
Jade, die Enkelin der Mambo-Priesterin Gramma Rose, ist eine wichtige Schlüsselfigur in diesem Teil. Sie ist die starke Kraft, die dem Bokor Widerstand leisten kann.
Und der sympathische Doktor Branday ist natürlich auch wieder mit dabei.
Nachdem sich Desmond sicher ist, dass Jean lebt, fiebert man mit ihm mit; bei seinem Ausbruch, und ob er Jean finden und befreien kann - tja, und dann ist da wieder so ein fieser Cliffhanger. Ich bin doch sooo ungeduldig und würde am liebsten jetzt sofort Band 3 weiterlesen! :)

Am Ende des Buches gibt es ein tolles Glossar, in dem die Kreolischen Ausdrücke übersetzt werden.
Das Cover passt perfekt zum Inhalt - der dunkle, düstere Hintergrund; der Leuchtturm der geheimen Insel, und die aufgeschichteten Totenköpfe davor...


Fazit:
Fesselnde und rasante Fortsetzung des Mystery-Thrillers mit übernatürlichen Elementen, einem starken Protagonisten, einem unsympathischen Bösewicht und einem spannenden Cliffhanger.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Verena, 13 Jahre aus Matrei

Mein Leben im Hotel Royal - Warum mein Dackel mehr Follower hat als ich von Birchall Katy

Flick lebt mit ihrem Dackel Fritz und ihrer Mutter im Hotel Royal. Immer wenn berühmte Promis zu Gast sind, bekommt sie die Aufmerksamkeit der ganzen Schule. Es ist das angesehenste Hotel Londons. Flick ist sehr stürmisch unterwegs und tritt von einem Fettnäpchen ins andere. Sie findet, dass der Sohn eines Angestellten bei der Rezeption, ein Spinner ist und langweilig.

Das, obwohl sie früher gut befreundet waren. Als der Superstar Skylar Chase bei ihnen im Hotel zu Gast ist, freundet Flick sich unerwartet mit ihr an.

In welche Fettnäpfchen sie tretet und wie es weitergeht, erfährt ihr im Buch.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Mir gefällt die Schreibweise und dass es in der Ich-Form geschrieben ist. Es ist an manchen Stellen sehr lustig und an manchen kann man gut mitfiebern. Es passieren oft unerwartete Dinge.

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Viola, 15 Jahre aus Innsbruck:

In diesem Jugendbuch geht es um eine Internetberühmtheit in Form eines Dackels namens Fritz und seinem Frauchen. Diese ist ein verrückter Teenager mit dem Namen Flick. Sie ist die Tochter einer Nobel-Hotelbesitzerin (dem Hotel Royal) und hat ihren ganz eigenen Kopf. Im Hotel geht es dank Flicks Abenteuerlust und Verrücktheit des Öfteren ziemlich chaotisch zu...

Vor allem als die berühmte Skylar im Hotel Royal eincheckt. Flick ist ein großer Fan von Popstar Skylar und verwickelt sich schon bald in ein paar peinliche Situationen. Doch glücklicherweise verstehen sich die zwei auf Anhieb und erleben viel miteinander.

Was es mit dem großen Weihnachtsball auf sich hat und warum Flicks Mum sie dort nicht hingehen lässt (Flick hat schon einen raffinierten Plan, sie umzustimmen), müsst ihr schon selber nachlesen!

Das Buch ist witzig und spannend geschrieben und eignet sich meiner Meinung nach für Teenies bis 14 Jahren.

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Rezensionen von Vicky:

Gefährlich bis zum Gehtnichtmehr

Geschmiedet in Glut von Trish McCallan

‘Geschmiedet in Glut‘ ist der vierte, und auch finale, Band der »Red-Hot-SEALs«-Reihe der Autorin Trish McCallan.

Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und lässt mich immer wieder an die männliche Hauptfigur Mac denken.

Unter ‘Das Buch‘ kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um Amy Chastain und Jace »Mac« Mackenzie holen.

Der Roman umfasst einen Lagebericht, dreißig Kapitel sowie einen Prolog und ein Glossar. Den Lagebericht fand ich sehr gelungen und hilfreich denn er gibt ein kurzes aber klares Bild zur aktuellen Lage wieder. Das war für mich sehr nützlich denn ich muss gestehen dass diese der erste Band der Reihe für mich war. Das Glossar hätte ich mir allerdings am Anfang statt am Ende gewünscht, dadurch wären die Begriffe von Anfang an klarer und verständlicher für mich gewesen.

Der Schreibstil ist gut und angenehm, man kommt im wesentlichen gut voran. Nur etwas mühsam fand ich das ein oder andere Kapitel, denn manche waren mir persönlich zu lange.

Fazit: »Ein prickelnder SEALs-Roman« - diese Aussage kann ich definitiv bestätigen! Mir gefiel die Geschichte sehr gut. Ich werde mir die anderen Bände dieser Reihe bestimmt noch zulegen und diese nachholen!

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