Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Die junge Martine
Die Frau, die nicht alterte von Delacourt Grégoire
Von dem Schriftsteller Gregoire Delacourt habe ich schon einen Roman gelesen, in dem mir seine gekonntes Frauenverstehung auffiel.
Der Roman „Die Frau, die nicht alterte“ ist wieder gut geschrieben, aber so richtig konnte ich die Protagonistin Martine nicht verstehen.
Gut sie sieht nicht älter wie 30, aber ein paar Alterserscheinungen gab es ja doch.
Das Problem ihres Mannes damit war unlogisch., er soll sich doch freuen, das er eine junge Frau hat.
Man kann oft das Alter nicht so richtig schätzen. Es gibt immer Personen die jünger oder älter aussehen.
Der Autor hat sich ein interessantes Thema, einfallen lassen und gekonnt erzählt.
Auch wenn ich nicht alles nach vollziehen kann, ist es eine tolle witzige Geschichte. Das Lesen des Romans macht Spaß.
Rezensionen von marsu:
Naja
Die Frau, die nicht alterte von Delacourt Grégoire
Die Buchvorstellung klang super, auch wenn ich nun im Nachhinein sagen muss, dass der Klappentext einfach schon zu viel verraten hat, denn woran die Veränderungen liegen, das erfährt man im Buch erst im letzten Drittel. So etwas finde ich immer sehr schade.
Aria lebt seit kurzer Zeit bei ihrer Tante Suzan und ihrem Onkel Richard auf einer Pferderanch in Texas.
Sie hat ihr ganzes Leben in New York verbracht, aber dann sind ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Nun muss sie neu anfangen, nicht mehr Großstadt, sondern in ländlicher Umgebung. Die ersten Tage in der neuen Schule sind nicht einfach, doch zum Glück lernt sie bald Simon kennen, den Sunnyboy, der sich um sie kümmert. Tja, und nun beginnen die Klischees, denn als Pendant zu Simon gibt es da den Badboy Dean. Eine Dreiecksgeschichte entspannt sich und das eigentliche Thema gerät mir zu sehr in den Hintergrund und das Buch ist viel zu sehr Teenie-Romanze. Schade, denn ich hatte mir hier viel mehr erhofft.
Rezensionen von marsu:
Wunderschön
Die Frau, die nicht alterte von Delacourt Grégoire
Ein wunderschönes Buch für die Kleinen, das mit seinen Details aber auch den Erwachsenen Freude bringt. Mit seinem fächerartigen Aufbau gibt es viel zu Entdecken und die Pappe ist dick genug, dass auch die Kleinen schön blättern können, ohne dass Teile abreißen. Die Textmenge ist für das vorgesehene Alter genau richtig gewählt, die farbenfrohe Aufmachung und die tollen Zeichnungen machen was her für das Auge und bieten ausreichenden Redeanlass, da es immer wieder Neues zu entdecken gibt.
Die Größe des Buches ist auch angenehm, so dass die Kinder es gut überall mit herumtragen können und es andererseits aber nicht zu schnell verloren geht. Sehr schön ist auch, dass man die kleine Raupe schon auf dem Cover sehen kann, wie sie sich tief im Inneren des Buches versteckt hat. Auf der letzten Seite schließt sich der Kreis mit dem neuen kleinen Ei.
Rezensionen von C.P.:
Gut durchdachter Plot mit unheimlich interessanter Ausgangssituation
Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle von Stuart Turton
Bevor ich mit meiner Rezension richtig beginne, möchte ich an dieser Stelle eine Empfehlung aussprechen: Ich habe das Buch ohne viel Wissen gelesen, bis auf ganz grundlegende Empfehlungen anderer, die wenig in die Tiefe gingen, habe ich vom Inhalt und der Storyline kaum etwas erfahren. Ich kann von daher nur jedem interessierten Leser empfehlen, das Buch einfach in die Hand zu nehmen und sich den Spaß der Entdeckungen nicht durch Hinweise in Rezensionen nehmen zu lassen.
Je weniger Ahnung man von der Geschichte hat, desto mehr wird man von dem sog der Geschichte mitgenommen werden!
Die Familie Hardcastle lädt zu einem Maskenball auf dem Anwesen Blackheath ein. Doch der Abend endet in einer Tragödie, wird doch die Tochter der Hardcastles – Evelyn – ermordet. Doch dies ist nicht der erste Mord, der auf Blackheath begangen wurde. Aber wer ist der Täter?
Mit dieser Frage sieht sich auch Aiden konfrontiert, dem eine Aufgabe von einem maskierten Mann übertragen wird. Kann er den Mord als Erster aufklären, darf er Blackheath verlassen, gelingt ihm dies nicht, ist er weiterhin gefangen in der Geschichte. Denn Aiden erwacht jeden Tag in dem Körper eines anderen Gastes und erlebt den selben Tag immer und immer wieder.
Da ich schon viele positive Äußerungen über das Debüt von Stuart Turton gehört hatte, war meine Neugier geweckt worden. Zugegeben, „Täglich grüßt das Murmeltier“ gehört nicht zu meinen liebsten Filmen und Bücher mit ähnlichen Ausgangssituationen wie zum Beispiel das Jugendbuch „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“, konnten mich bisher nicht ganz vom Hocker hauen.
Doch „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ zog mich so sehr in seinen Bann, dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe.
Aiden, der den Mord an Evelyn aufklären soll, um Blackheath zu entkommen, erwacht jeden Morgen in einem neuen Körper eines Wirtes. Dabei stehen all die Wirte in irgendeiner Verbindung zu Evelyn und sind geladene Gäste der Hardcastles.
Eine detailreiche Charakterbeschreibung würde bei diesem Buch wirklich den Rahmen einer Rezension sprengen, erwacht Aiden doch in verschiedenen Wirten im Laufe der Geschichte. Doch ganz klar herausstellen kann ich an dieser Stelle, dass jeder der Wirte auf seine ganz eigene Art und Weise porträtiert wurde und sich die Charaktere wirklich grundlegend voneinander unterschieden.
Während der eine Wirt eher weichlich war, suchte der andere regelrecht die Konfrontation. So kann in diesem speziellen Fall nicht von einem Protagonisten geredet werden, sondern vielmehr von verschiedenen Hauptcharakteren.
Der Plot war unglaublich gut durchdacht, dicht verwoben und am Ende doch gut verknüpft. Während sich beim Lesen ab und an mein Kopf drehte, um die einzelnen Stränge in logische Verbindung zu setzen, behielt Turton mit einer Lässigkeit die Zügel in der Hand und gab erst zum Ende der Geschichten hin alles preis.
Die Irrungen und Wirrungen von Aiden übertrugen sich beim Lesen auch auf mich als Leser. Wem kann man trauen? Welche Geheimnisse lauern auf den nächsten seiten? Und wer ist Freund, wer Feind und auf wen sollte man sich weniger konzentrieren?
Das Ende konnte mich tatsächlich noch einmal sehr überraschen und lieferte sehr schlüssige Erklärungen für die Lücken, die mir im Laufe der Geschichte vermeintlich aufgefallen waren.
Ich werde den Autor auf jeden Fall im Augen behalten. Wenn mich schon ein Debüt so sehr mitreißen konnte, bin ich unglaublich gespannt auf die weitere Entwicklung von Stuart Turton!
Rezensionen von Biene2004:
Unglaubwürdig, langatmig und unnötig!
Cinder & Ella - Happy End - und dann? von Kelly Oram
Das Cover ist noch schöner gehalten als das von Band 1 und hat natürlich auch sofort meine Aufmerksamkeit erregt!
Zuerst muss ich glaube ich erwähnen, dass es schon einige Monate her ist, seit ich den ersten Teil von Cinder & Ella gelesen habe. Aufgrund des tollen, lockeren Schreibstils ist es mir von der ersten Seite an ohne Probleme gelungen, an den ersten Teil anzuknüpfen und mir die Zusammenhänge entsprechend wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Womit ich allerdings anfangs ganz kleine Probleme hatte, waren die Namen von Ella´s Schwestern und Freundinnen. Ich habe tatsächlich einen Moment gebraucht, bis ich wieder genau wusste, wer wer ist und wie die einzelne Person zu Ella steht. Hier hätte ich mir vielleicht gewünscht, dass für all diejenigen unter uns, die den ersten Teil bereits vor einer Weile gelesen haben, nochmal die eine oder andere Erklärung der Familien- und Freundschaftsverhältnisse auftaucht, aber ich habe mich dann innerhalb kürzester Zeit erinnert und war wieder im Bilde.
Der Anfang der Geschichte gefällt mir total gut, ich kann mir lebhaft vorstellen, welche Probleme dieser Promi-Status gerade für Ella mit sich bringt. Die Hauptprotagonistin ist mir nach wie vor super sympathisch, Brian mag ich zwar auch, aber so manches Mal muss ich beim Lesen echt die Augen verdrehen, weil er zwischendurch immer mal wieder überheblich und arrogant rüberkommt. Wahrscheinlich ist das aber normal und auch so gewollt, immerhin ist er ja ein Super-Promi...
*Achtung Spoiler*
Nach etwa der Hälfte des Buches allerdings habe ich angefangen mich zu fragen, ob sämtliche Situationen nicht völlig übertrieben und demnach auch entsprechend unglaubwürdig sind. Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass mir der ganze Hype um Ella ein kleines bisschen unwirklich erscheint! Klar kann ich verstehen, dass die Presse und sämtliche Agenturen "hinter ihr her sind". Die Tatsache, dass Brian´s Management höchstpersönlich vor ihr auf die Füße fällt, leuchtet mir ja noch ein und ist auch glaubwürdig, doch die Lieferung der ganzen Möbel für die komplette Wohnungseinrichtung ist mir persönlich ein bisschen zu viel und daher auch zu unglaubwürdig (von der Fanpost, die anscheinend säckeweise geliefert wird, mal ganz abgesehen). Also mit diesen Umständen tue ich mich irgendwie etwas schwer.
Je mehr Kapitel ich gelesen habe, je unwirklicher und unglaubwürdiger wurden sämtliche Vorkommnisse und Ereignisse. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass die Autorin krampfhaft versucht hat, die Seiten so spektakulär wie möglich zu gestalten und so irgendwie den Sinn für die Glaubhaftigkeit verloren hat...
Wichtig zu erwähnen ist, dass es absolut keinen Sinn macht, den zweiten Teil zu lesen, ohne den ersten zu kennen. Die Fortsetzung baut definitiv zu 100 % auf den ersten Teil auf und ich würde jedem davon abraten, dieses Buch unabhängig vom Vorgänger zu lesen!
Ich bin mir nicht so ganz klar darüber, was ich von dieser Fortsetzung hier halten soll. Einerseits habe ich super gerne von Ella und Brian gelesen und mich auch darauf gefreut zu erfahren, wie es den beiden wohl ergangen ist und auch weiterhin ergeht, aber andererseits kam ich mir während des Lesens manchmal so vor, als würde die Autorin mit "Kanonen auf Spatzen schießen". Vielleicht sollte man es tatsächlich manchmal einfach gut sein lassen, wenn man mit einem ersten Teil so super viel Erfolg hatte und sein "Pulver" und seine Ideen lieber für eine komplett neue Geschichte verbraten.
Dieser zweite Teil von Ellamara und Brian bekommt von mir 3 Sterne, da mir das Cover, der Schreibstil und auch der Einstieg in diese Fortsetzung gut gefallen haben. Mehr kann ich diesem Buch allerdings beim besten Willen nicht abgewinnen. Schade!
Rezensionen von Sago:
Perfektes Märchen
Märchenfluch, Band 1: Das letzte Dornröschen von Siegmann Claudia
Wer wie ich die Märchenserie Once Upon a Time liebt wird auch von diesem Jugendroman, in dem Märchen auf Moderne trifft, begeistert sein.
Als Flora eine seltsame Einladung in eine alte Mühle erhält, gerät sie mitten hinein in ein fantastisches Abenteuer. Lange Zeit kann sie nicht glauben, dass sie tatsächlich die letzte Nachfahrin Dornröschens ist.
Gemeinsam mit anderen Märchen-Abkömmlingen soll sie nun lernen, die Menschen vor Vergiftung durch magische Gegenstände zu schützen. Dabei trifft sie auf eine Schneewittchen-Verwandte, eine Rapunzel- Nachfahrin und gleich zwei junge Männer, die ihr wie veritable Märchenprinzen vorkommen. Aber nicht alles was glänzt ist Gold und schon bald bekommt Flora zu spüren, wie gefährlich Märchen in Wirklichkeit sein können...
Der Roman glänzt nur so vor fantasievollen Details wie einem heimtückischen Taschenspiegeln, dem Märchen-Gen und einercverzauberten Kröte. Mit der Ich-Erzählerin Flora punktet er zudem mit einer durchweg sympathischen, patenten Protagonistin. Die Autorin erzählt so fesselnd, dass ich das Buch an nur einem Wochenende gelesen habe. Nicht nur wegen des packenden Endes bin ich froh, dass es eine Trilogie wird. Ich habe wirklich Lust, in diese zauberhafte Welt zurückzukehren.
Ein absolutes Highlight ist auch der wunderschöne, passende Buchumschlag. Das ganze Buch ist liebevoll gestaltet. Es ist auch ohne Umschlag ein Schmuckstück und innen mit Rosen-Zeichnungen illustriert. Ein echtes Märchenbuch!
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Nicht lustig
Nenne drei Streichinstrumente: Geige, Bratsche, Limoncello von Lena Greiner; Carola Padtberg-Kruse
Das neue Schuljahr beginnt! Bald werden Klausuren geschrieben - und müssen korrigiert werden ... Und was Schüler da in ihrer Not an Halb- und Unwahrheiten zu Papier bringen, kann Lehrer in die Verzweiflung treiben. Für alle anderen sind die Stilblüten einfach nur witzig. Doch Pädagogen müssen sich nicht nur mit dem unterirdischen Wissensstand ihrer Schüler herumschlagen, sondern auch mit rotzfrechen Ausreden: "Sorry, ich konnte nicht kommen, ich habe aus Versehen Tipp-Ex geschnüffelt.
" Hier kommt der dritte Streich aus der Bestseller-Reihe über Deutschlands witzigste Schülerantworten. Die SPIEGEL-ONLINE-Redakteurinnen Lena Greiner und Carola Padtberg versammeln neue witzige und kreative Schülerantworten aus dem schier unerschöpflichen Quell des jugendlichen Nichtwissens. Zusätzlich präsentieren die Autorinnen diesmal schlagfertige Antworten, Kommentare und Sprüche von Lehrern - denn auch diese sind meist unschlagbar komisch.
So gesammelte Werke von kurzen Aussetzern gab es schon immer. Bei meinen Großeltern steht ein Buch im Regal mit Stilblüten aus amtlichen Schreiben. Für mich war es schon immer eine Bloßstellung. Jeder hat mal seinen SchafMoment, einen Moment in dem man nicht nachkommt mit dem Denken.
Speziell in diesem Fall, also dieses Buch, ist es zwar stellenweise kurz lustig, aber es erinnert mich doch sehr an die Abizeitung, in der sich solche Antworten stehen. Dies wiederum ist lustig, da man im Normalfall dabei war und gemeinsam gelacht hat.
Hier, in diesem Buch, hat es ein Geschmäckle. Es wird sich auf Kosten von Fremden amüsiert und das im großen Stil.
Also ich finde es definitv nicht lustig
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Kann aus falsch richtig werden?
Die Furchtlosen Fünf von McPartlin Anna
Fette Beute. Irrer Plan. Was kann da schon schiefgehen?
Irland 1990: Zum ersten Mal nimmt das Land an der Fußball-WM teil. Für Jeremy Finn und seine Freunde der perfekte Moment, um einen Raubüberfall zu begehen. Während der Rest des Landes vor dem Fernseher sitzt, schlagen sie erfolgreich zu.
Natürlich brauchen Jeremy und seine Freunde Sumo, Walker, Charlie und Johnny J das Geld nicht einfach für sich. Sie haben gute Gründe für diese Tat, jedenfalls in moralischer Hinsicht. Eine dumme Idee ist es trotzdem, und sie haben noch jede Menge weitere … Denn einer von ihnen ist in großer Not, und das macht die Freunde furchtlos. Und auch wenn sie am Ende eindeutig das Falsche tun – irgendwie machen sie auch alles richtig.
Ich kannte Anne McPartlin bisher nur durch ihre Romane. Aber sie kann auch Kinderbücher schreiben.
Mich erinnerte die Geschichte ein wenig an eine alte Fernsehserie, die Jungs im Waisenhaus, ein Hund mit einem Fleck um das Auge.
Aber so müssen Kinder sein, frech, vorlaut, um keine Ausrede verlegen.
Man merkt der Geschichte an, dass sie vor fast dreißig Jahren spielte, die Umgebung scheint zu passen. Die Furchtlosen wollten das richtige tun, es blieb zwar trotzdem falsch, aber der Wille war da. Ist es dann immer noch falsch?
Der Schreibstil ist gut zu lesen, mir gefiel die Vorstellungsrunde, so weiß man, mit wem man es zu tun hat. Ein spannendes, nachdenkliches Kinderbuch, welches mich sehr begeistert hat. Ich hoffe Anna McPartlin schreibt noch viele Bücher für jüngere LeserInnen
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Monsterjagd statt Schule
Jack, der Monsterschreck, und die Zombie-Apokalypse von Brallier Max
Jack ist ein ganz normaler Teenager. Bis seine Stadt von Zombies überrannt wird. Zum Glück hat sein großes Hobby - Videospiele zocken! - ihn perfekt auf die Zombie-Apokalypse vorbereitet.
Zusammen mit seinen Freunden verschanzt er sich in einem Baumhaus. Mit vereinten Kräften verteidigen sie sich gegen die Untoten - mit Stinkbomben, Butterschlotz-Schleudern und Monsterstopp-Saftgranaten, bestehend aus Mayonnaise, Brause, Salatsoße und Schuppenshampoo.
Nebenbei versucht Jack (nicht sehr erfolgreich), seine heimliche Liebe June zu beeindrucken ...
Ein Buch, welches schonmal mit einem anderen Cover erschienen ist, das aber vor der Netflix-Serie niemanden interessierte. Schade eigentlich. Gerade für Jungs die nicht so gerne lesen, finde ich dieses Buch sehr gut gemacht. Es gibt Text, gut fürs Leseverständnis, und es gibt Comics. So macht lesen Spass.
Nach Gregs Tagebuch haben einige Autoren und Verlage erkannt, dass man so auch Lesemuffel zum Lesen bringen kann.
Bei diesem Buch war oder ist es wohl eher sie Serie.
Ich würde es allerdings parallel zur Serie lesen, man Spoilern sich sonst sehr.
Für junge Leser eine toll gemachte Reihe. Gerade für LeserInnen, die eben normal nicht unbedingt was mit Büchern anfangen können. Ich kann es jedenfalls sehr empfehlen, es macht großen Spass.
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Nichts für schwache Nerven
Die Arena: Grausame Spiele von Hayley Barker
London in der nahen Zukunft. Die Gesellschaft hat eine Spaltung vollzogen: Die Pures leben komfortabel und luxuriös, während die Dregs ausgegrenzt, geächtet und unterdrückt werden. Manchen Familien der Dregs werden ihre Kinder entrissen und zum "Zirkus" gebracht, wo die jungen Artisten zum Amüsement der Pures hungrigen Löwen begegnen oder waghalsigen Hochseilakte liefern.
Hoshiko ist der Star auf dem Hochseil - sie vollbringt jeden Abend Unglaubliches, 30 Meter über dem Boden, ohne Fangnetz. Jede Vorführung könnte ihre letzte sein - und genau darauf lauern sensationslüstern und mit fasziniertem Grauen ihre Zuschauer. Doch dann begegnet Hoshiko dem Sohn einer hochrangigen Pure-Politikerin, Ben, der den Zirkus besucht - und verliebt sich in ihn, gegen alle Regeln. Ben begreift erst nach und nach die Realitäten, die hinter seinem komfortablen Leben stehen und wendet sich gegen seine eigene Klasse - für Hoshiko, das Mädchen, das er liebt. Um sie zu retten, begibt er sich in tödliche Gefahr.
Dieses Buch stand schon eine Zeitlang auf meiner Wunschliste, ich wollte es unbedingt lesen.
Der Klappentext erinnerte mich sehr an Panem, aber damit kann und will es nicht mithalten.
Die Geschichte an sich ist eigentlich ganz gut, aber sie ist auch extrem grausam. Da frage ich mich, ist das noch ein Jugendbuch?
Stellenweise war es ein wenig zu viel, fast schon unglaubwürdig. Wobei, es ist ein Fantasybuch.
Definitv habe ich mehr erwartet, mehr Panem-momente, weniger grausames. Dennoch möchte ich gerne erfahren, wie es weitergeht und werde die Reihe wohl weiterverfolgen.









