Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia R:
Tauche ein... Aroda erwartet dich!
Aroda von Kerstin Panthel
Klappentext:
Ein altes, wohlbehütetes Amulett, Erinnerungen und eine schmerzhafte Lücke - es ist wenig, was Hopes Mutter Elaine hinterlässt.
Vordergründig! Denn der Fund, den Hope und ihr Bruder Peter Wochen später machen, ist umso überraschender:
Eine ganze Schublade voller meisterhafter Zeichnungen, darunter solche, die völlig fremde Orte und Personen zeigen.
Zufall, dass gerade jetzt ein Bote auftaucht? Im Auftrag ihres totgeglaubten Großvaters überbringt Nim-To Hope ein Selbstporträt ihrer Mutter - und das exakte Spiegelbild ihres Amuletts! Mysteriös genug, dass beide Teile, einmal zusammengefügt, ein untrennbares Ganzes ergeben. Beängstigend aber ist, was es nun bewirkt, denn Hope wird gegen ihren Willen durch ein Lichtportal gezerrt. Sie findet sich urplötzlich in einer Welt wieder, in der ihre Mutter unter dem Namen Ela-Ina gelebt haben und in welcher diese magische Passage eine fundamentale Rolle spielen soll.
Hope scheint mehr zu sein als nur die Tochter ihrer Mutter, doch diese Welt namens Aroda hält gleichzeitig auch mehr für sie bereit, als sie zu akzeptieren gewillt ist.
Cover:
Das Cover wirkt auf den ersten Blick recht einfach, strahlt aber einen gewissen Glanz und Magie aus, den sich der Leser kaum entziehen kann. Das Tor bzw. die Pforte scheint regelrecht zu strahlen und zu leuchten, ein Ganz, welcher sehr gut herüber gebracht wird. Mich hat das Cover neugierig gemacht und mein Interesse geweckt.
Meinung:
Ehrlich gesagt war ich im ersten Augenblick von den 700 Seiten ein wenig erschlagen. Nachdem ich mich davon erholt hatte, macht ich mich ans Werk und muss sagen, einfach nur genial und eigentlich fast zu wenig, denn ich möchte gern noch mehr lesen.
Der Schreibstil ist fesselnd, spannend, sehr flüssig und angenehm und lässt sich sehr gut und locker lesen.
Die Geschichte rund um Hope und ihre Familie wird sehr spannend und interessant erzählt und man kommt sehr schnell und gut in die Handlungen und Geschehnisse hinein.
Hope scheint schüchtern und grau und sieht sich selbst als Einzelgänger, zudem erleidet sie einige heftige Schicksalsschläge und wächst im Laufe der Geschichte über sich hinaus. De Entwicklung von Hope hat mir sehr gut gefallen und auch anfänglich als schüchterne Person habe ich sie bereits in mein Herz geschlossen. Auch ihre Familie und die anderen Charaktere werden hier sehr ausführlich und toll beschrieben und sind sehr gut durchdacht.
Man erlebt die Geschichte aus Sichtweise von Hope und kann sich so auch sehr gut in sie hineinversetzen. Emotionen und Gefühle werden hier sehr gut transportiert und auch die Handlungen und Geschehnisse werden nachvollziehbar erzählt. Man taucht ein in eine wundersame und fantastische Welt, welche gleichzeitig aber auch zum Nachdenken anregt und die Leser zeitgleich entführt, aber auch emotional berührt.
Die unterschiedlichen Schriftarten haben mir auch sehr gut gefallen. Sie lockern das Ganze auf und gliedern es zudem sehr gut. Auch die einzelnen Kapitel und dessen Gliederung hat mir gut gefallen und dadurch lässt es sich sehr angenehm lesen. Einmal angefangen, möchte man gar nicht mehr aufhören und so können plötzlich 700 Seiten schnell vorüber sein, als gedacht.
Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten, denn lasst euch selbst in die wundervolle Welt von Aroda entführen und lest selbst was Hope herausbekommt und was das mit ihrer Entwicklung zu tun hat.
Mit Aroda - Die Pforte ist ein sehr schöner Einstieg in eine fantastische Welt und eine interessante Reihe gelungen. Bildlich und detailliert wird diese Welt beschrieben und am liebsten möchte man noch mehr erfahren und diese nicht mehr verlassen. Mystisch, emotional, fantastisch, fesselnd und spannend erlebt man hier eine wundersame Geschichte, von der man nicht genug bekommen kann. Daher lädt der Cliffhanger zum Warten auf den nächsten Band ein und weckt die Neugier darauf, wie es weiter geht.
Fazit:
Tauche ein in eine fantastische Welt und erlebe mit Hope, was die Welt in sich birgt und bereit hält.
Rezensionen von begine:
Folge dem Weg des Windes
Das Wörterbuch des Windes von Nina Blazon
Von der Schriftstellerin Nina Blazon habe ich schon immer gerne gelesen.
Ihr neuer Roman „Das Wörterbuch des Windes“ führt uns nach Island.
Swea ist ein deutsche Touristin, die gerade ihren Mann verlassen hat, der fremd gegangen ist. Traurig ist das sie von ihren Eltern nicht unterstützt wird.
Also bleibt sie erst mal auf der Insel. Sie empfindet Geister und Elfen.Sie freundet sich mit einigen Isländern an.
Swea will jetzt ihr Leben genießen, sie sammelt Liebhaber und stürzt sich ins Vergnügen.
Die Autorin hat die Charaktere der Einwohner sehr gut getroffen. Auch die Landschaft wird natürlich dargestellt. Die Sitten, Rituale und Mythen sind interessant. Sie schreibt mit gutem Stil und mit Atmosphäre.
Nina Blazon hat den Roman gut recherchiert und sich auf Island in den Wind gelegt.
Der Roman ist gute Unterhaltung.
Rezensionen von Claudia R:
Die Geschichte von Garnet und Slate beginnt ...
Das Wörterbuch des Windes von Nina Blazon
Klappentext:
2038.
Knapper Lebensraum.
Verheerende Naturkatastrophen.
Ein Kampf gegen die Zeit.
Das ist die Welt, in der die Geschwister Garnet und Slate Montgomery leben.
Sie kämpft darum, dem Verfall des Planeten entgegenzuwirken.
Er hat sich in die virtuelle Realität seiner Videospiele zurückgezogen.
Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber ein Schicksal teilen.
Cover:
Das Cover ist einfach, aber sehr fantastisch und auch die Farbwahl ist einfach herrlich. Ein sehr schönes Cover, welches neugierig macht.
Meinung:
Ich habe noch die erste Auflage mit einem sehr kleinen, aber handlichen Format, welches mir sehr gut gefällt.
Dies ist der erste Teil von Soil und man kommt sehr gut in diesen hinein.
Die Schreibweise ist sehr angenehm und flüssig und es lässt sich sehr leicht und locker lesen. Die lebendige Erzählweise macht e sehr angenehm und auch in die Charaktere findet man sich sehr schnell und gut hinein.
Es wird abwechselnd aus der Sichtweise von Garnet und Slate aus der Ich-Perspektive berichtet. Zwei Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Slate hat sich fast vollständig in seine virtuelle Welt zurückgezogen und seine Schwester Garnet kämpft in der realen Welt beruflich gegen die Umweltzerstörung. Denn nach einem Vulkanausbruch sind ihre Eltern verschwunden und Garnet möchte, die Arbeit, die ihre Eltern begonnen haben, fortführen. Und das ist nur der Anfang...
Doch inhaltlich möchte ich an dieser Stelle nicht zu viel verraten, da ich ansonsten ggf. zu viel vorweg nehmen würde.
Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und ich bin sehr schnell in die Geschehnisse und Handlungen hineingekommen. Die Charaktere sind sympathisch und man möchte sehr gern mehr erfahren. Der erste Teil umfasst die Vorstellung der Charaktere, sowie einige Hintergründe. Man lernt diese kennen und auch wenn die erste Geschichte recht kurz ist, so hat sie dennoch schon einen hohen Suchtfaktor und man möchte sehr gern mehr erfahren und wissen wie es weiter geht. Viele Fragen bleiben offen und so ist man gespannt, was noch passiert und wie diese Reihe weitergeht.
Fazit:
Ein gelungener und vielversprechender Auftakt, der Lust auf mehr macht.
Rezensionen von Bücherwurm78:
Dunkle Geschichte
Bis wir uns wiedersehen von Catherine Bailey
Dieses Buch erzählt die wahre Geschichte der Fey von Hassell. Sie selbst war Deutsche, mit einem Italiener verheiratet. Als Ihr Vater Ulrich von Hassell als Landesverräter hingerichtet wurde, wurde Fey im Herbst 1944 von ihrem Landsitz in Brazzà zusammen mit ihren 3 und 4 Jahre alten Söhnen geholt und sodann von ihren Kindern getrennt.
Das Buch erzählt vor allem die Geschichte von Fey von Herbst 1944 bis nach Kriegsende 1945.
Die wahre Erzählung über Fey und ihren Weg und Leidensgeschichte hat mich beeindruckt und hat mir sehr gut gefallen. Ihre Gefühle, Empfindungen und ihr Leiden während des Getrenntseins von ihren Kindern und ihrer „Verschleppung“ über Innsbruck, Danzig, Buchenwald, Dachau und nach Kriegsende bis nach Neapel wurden von Catherine Bailey sehr gut und lebendig erzählt. Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen. Was mir ein bisschen zu viel war, waren manchmal die Erklärungen über einzelne Personen, aber das gehört natürlich zu einem Buch mit wahrer Geschichte dazu.
Aber alles in allem: Ein sehr gutes Buch über eine starke Frau während des 2. Weltkrieges.
Rezensionen von Caroline :
Die Grausamkeit der Menschen
Die Vergessenen von Ellen Sandberg
Ellen Sandberg hat ein ausgesprochen gutes Gespür für Geschichten und für Geschichte. Bereits in "Das Erbe" beschäftigt sie sich mit Geheimnissen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Nun nimmt sie sich eines sehr tragischen Themas an: Euthanasie im Dritten Reich.
Ausgangspunkt dieser Geschichte ist die Suche nach einem Dossier.
Papiere, Fotos oder ähnliches. Während die Journalistin Vera erst langsam herausfinden, welche Informationen sie eigentlich sucht, erfährt der Leser viel über ihre Tante Kathrin, die 1944 in einem Pflegeheim für geistig und körperlich Behinderten als Pflegerin zu arbeiten anfängt. Dort begegnet sie dem Leiter Dr. Landmann, der sie in seinen Bann zieht. Kathrin beginnt jedoch bald genauer hinzuschauen. Viele Patienten sterben, werden verlegt und tauen nie mehr auf. Sie kommt hinter Landmanns Geheimnis und durchschaut das perfide System.
68 Jahre später nimmt sich Vera der Geschichte an. Zwar hat sie einen unsichtbaren Verfolger, der ebenso sehr an dem Dossier interessiert ist wie sie, aber Unwissenheit ist manchmal auch ein Segen. So forscht sie weiter und erhält aber auch Unterstützung. So ist sie in der Lage die Puzzleteile Stück für Stück zusammenzusetzen.
Ich trenne mal zwischen dem spannenden Fall der Suche und der Geschichte.
Die Suche:
Hänsel und Gretel wären stolz auf die Autorin. Einen Krümel nach dem anderen lässt sie fallen und wir folgen den Spuren. Zusätzlich gibt es noch einen geheimen Auftraggeber, einen skrupellosen? Beschaffer von Informationen somit ist für Spannung gesorgt.
Die Geschichte in der Geschichte:
Im Nachwort erklärt die Autorin, dass es dieses Pflegeheim nicht gegeben hat. Es aber stellvertretend für andere stehen könnte. Euthanasie ist ein Thema, das gerade in den letzten Tagen bei uns in Tirol wieder aktuell war. In Hall i. T. gab/gibt es ein Pflegeheim. Damals wurde es zwar nicht zu einer Tötungsstation aber viele PatientInnen wurden in andere Heime verlegt und kamen nie mehr wieder nach Hause. 360 Menschen, die in ihren Familien schmerzlich vermisst wurden.
Für zigtausende steht hier in dem Buch Therese, deren Schicksal mich weinen hat lassen. Wie grausam Menschen sein können, überrascht mich leider immer wieder.
Ende Oktober erscheint von Ellen Sandberg "Die Schweigende". Dieses wird sicherlich auf meiner Weihnachtsliste landen.
Rezensionen von Claudia R:
spannende Entdeckungsreise ...
Fernando Magellan - einmal um die ganze Welt von Christine Schulz-Reiss
Klappentext:
Als Initiator der ersten Weltumsegelung zählt er zu den berühmtesten Seefahrern aller Zeiten: Seine legendäre Entdeckungsreise handelt von unbeirrbarer Entschlossenheit und dem Aufbruch zu neuen Horizonten. Über die Weltmeere und das Vorstellungsvermögen seiner Zeit hinaus, stach der portugiesische Kapitän im Jahre 1519 mit seiner Schiffsflotte in See, um die begehrten Gewürzinseln von Westen her zu erobern.
Welche Gefahren hielt dieses wagemutige Unterfangen bereit? Wie wurde die unvorstellbare Mission Wirklichkeit?
Anschaulich und mitreißend berichtet die Autorin Christine Schulz-Reiss im dritten Band der Reihe »Kinder entdecken berühmte Leute« von Magellans geschichtsträchtiger Reise und nimmt dabei sowohl große als auch kleine Entdecker mit an Bord. Strich für Strich gelingt es Klaus Ensikat in unverwechselbarer Detailliebe das große Abenteuer einzufangen.
Cover:
Das Cover ist sehr schön gestaltet. Wundervolle Natur, außergewöhnliche Tiere und Schiffe auf dem Meer sind erkennbar. Das Cover macht neugierig und weckt das Interesse.
Meinung:
Dieses Buch erzählt die Geschichte von Fernando Mangellan. Zu Beginn erhält man einige geschichtliche Fakten und auf der ersten Seite kann man die Magellanstraße und die erste Umseglung der Erde bewundern.
In diesem Buch wird die Geschichte von Magellan auf sehr kinderechte Weise erzählt. So kann man sich auch in die damalige Zeit hineinempfinden und erlebt spannende Abenteuer. Die Geschichte ist sehr schön erzählt und lässt sich sehr gut lesen.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und es lässt sich locker und leicht lesen. Man kommt sehr gut in die Geschichte, Handlungen und Geschehnisse hinein. Man erlebt spannende Reisen und Abenteuer mit Fernando Magellan und begibt sich mit ihm auf gefährliche und fesselnde Abenteuer.
Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene können hier noch einiges dazu lernen. Diese Reihe ermöglicht es, Kindern berühmte Leute näher zu bringen und zu entdecken, in diesem Fall, Fernando Magellan. So erfährt man auch kinderechte Weise mehr über das Wirken und Schaffen und die spannenden Abenteuer von Fernando Magellan.
Dies wird durch tolle Illustrationen zusätzlich unterstrichen. Die Illustrationen veranschaulichen das Gelesene und geben dies sehr gut wieder. Die Illustrationen sind passend gewählt und runden das Ganze sehr gut ab.
Eine spannende Entdeckungsreise, bei der man mehr über Magellan erfährt und die Welt kennenlernt.
Mir hat dies sehr gut gefallen und ich konnte noch einiges dazu lernen. Ein tolles Buch für Groß und Klein, mit allerhand wissenswerten Fakten kindgerecht verpackt.
Fazit:
Eine spannende Entdeckungsreise, bei der man mehr über Magellan erfährt und die Welt kennenlernt.
Rezensionen von KimVi:
Atemberaubend spannend!
Rache, auf ewig von Schütz Lars
Auf Sylt wird die Leiche eines angesehenen Geschäftsmannes gefunden. Die Todesart ist einfach unglaublich. So etwas haben die Ermittler noch nie gesehen. Denn der Mann wurde offenbar in einem Gewächshaus festgehalten, bis ihn, der unter ihm wachsende Bambus, mit seinen spitzen Sprossen durchbohrte und dabei qualvoll tötete.
Die Fallanalytiker Rabea Wyler und Jan Grall werden als externe Berater zu diesem außergewöhnlichen Fall herangezogen. Schon bald schlägt der Täter erneut zu...
Nach "Der Alphabetmörder" und "Rapunzel, mein" ist "Rache, auf ewig" bereits der dritte Fall, bei dem die beiden Fallanalytiker Rabea Wyler und Jan Grall ermitteln. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ermittlungen sicher auch dann folgen, wenn man die Vorgänger nicht gelesen hat. Allerdings sind die Vorkenntnisse hilfreich, um zu verstehen, warum die beiden als externe Berater arbeiten und warum die vorherigen Ermittlungen tiefe Spuren bei beiden hinterlassen haben.
Der Einstieg in den aktuellen Fall gelingt mühelos. Ohne langatmiges Vorgeplänkel befindet man sich mitten im Geschehen und beobachtet, wie der Geschäftsmann im Gewächshaus festgehalten und relativ emotionslos darauf hingewiesen wird, dass der unter ihm sprießende Bambus bald für seinen qualvollen Tod verantwortlich sein wird. Das Interesse an diesem Fall wird dadurch sofort geweckt.
Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Da diese häufig an entscheidenden Stellen wechseln, nimmt der Thriller bereits früh ein hohes Tempo auf. Es gibt zwar immer mal wieder kurze Atempausen, in denen man sich sammeln kann, doch danach zieht der Autor das Tempo sofort wieder an. Der Täter schlägt auf seinem Rachefeldzug gnadenlos zu und rechnet mit seinen Opfern ab. Beim Lesen sollte man deshalb nicht zu zartbesaitet sein, da die Situationen, in denen die Leichen aufgefunden werden, so realistisch beschrieben werden, dass sofort das Kopfkino anspringt und man die entsprechenden Bilder vor Augen hat. Auch wenn man, durch die wechselnden Perspektiven, etwas mehr weiß, als die Ermittler, bleibt der Fall rätselhaft. Man kann sich nie sicher sein, welche Wendung die Handlung auf den nächsten Seiten nimmt, denn es kommt immer wieder zu Überraschungen. Das Ganze gipfelt schließlich in einem Finale, das einem den Atem raubt.
Ein atemberaubend spannender Fall für Rabea Wyler und Jan Grall, der durch ein hohes Tempo dafür sorgt, dass man förmlich durch die Seiten fliegt!
Rezensionen von hexenaugen:
Liebe vergeht nicht
Special Unit Serpent – Gefährliche Sehnsucht von Nina Bellem
Inhalt:
Mitch ist nach dem Ende von Special Unit Serpent als Berater für Krankenhäuser zuständig. Als er für das Trinity Hospital in New York engagiert wird, steht plötzlich Harper Thompsen vor ihm - Chefärztin der Chirurgie und die Frau, mit der er während seines Studiums eine heiße Affäre hatte.
Doch bevor ihr Mitch seine wahren Gefühle sagen konnte, beendete Harper die ganze Sache und kehrte in ihre Heimat England zurück. Jetzt, zehn Jahre später, flammen die Gefühle zwischen den beiden erneut auf. Doch Mitch hat ein Geheimnis - und dieses Geheimnis könnte tödlich sein ...
Meinung:
Das Buchcover ist gelungen, macht Lust auf die Geschichte und der Klappentext verspricht einmal mehr eine spannende Geschichte mit alten Bekannten.
Harper und Mitch sind sympathischen und authentischen Charaktere und starke Persönlichkeiten, die wissen was sie wollen und Beide haben eine gemeinsame Vergangenheit und sie merken, bei einem Wiedersehen, nach 10 Jahren, sie haben einander nicht vergessen und auch die Jagd nach dem skrupellos en, vor nichts zurückschreckenden Jace Serpent geht weiter wobei Harper und Mitch ihre Liebe neu entdecken die vor 10 Jahren durch einen Fehler von Mitch in die Brüche ging.
Harper und Mitch menscheln, machen Fehler und tragen Wunden davon.
Die übrigen Charaktere des Buches waren vielversprechend und die Mischung aus Love and Crime hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Fazit:
Special Unit Serpent ist ein spannender aber auch romantischer Thriller mit einem offenem Ende das auf eine Fortsetzung hoffen lässt.
Für mich ein empfehlenswertes Buch.
Rezensionen von Claudia R:
Die Warthenberg-Saga beginnt
Die Warthenberg-Saga - Libellenjahre von Izabelle Jardin
Klappentext:
Eine starke Frau im Spiegel ihrer Zeit, eine verlorene Welt und eine große Liebe: der bewegende erste Band von Izabelle Jardins Familiensaga um die ostpreußische Familie von Warthenberg.
Königsberg, 1930: Die selbstbewusste Constanze von Warthenberg ist neunzehn Jahre alt, als sie während einer Segelregatta dem weltläufigen Clemens Rosanowski aus Warschau begegnet.
Es wird die große Liebe. Trotz einigen Widerstandes in Constanzes Familie heiratet das Paar und lässt sich in Danzig nieder. Die beiden erleben Jahre voller Leichtigkeit.
Doch die politische Lage in der alten Hansestadt wird unter den neuen Machthabern zunehmend schwieriger, und mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges muss Clemens als Soldat der Wehrmacht gegen sein Heimatland Polen kämpfen.
Seine Feldpostbriefe werden immer seltener, und eines Tages erreicht Constanze eine erschütternde Nachricht. Für sie beginnt nun eine dramatische Odyssee Richtung Westen.
Cover:
Das Cover zeigt eine junge Frau im Stil der 1930er Jahre und einen wunderschönen Hintergrund am Wasser mit Möwen und einem tollen Himmel. Es macht neugierig und weckt das Interesse des Lesers.
Meinung:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich locker lesen. Teils geht es sehr turbulent zu und durch den lebendigen und fesselnden Schreibstil möchte man am liebsten immer weiter lesen.
Die Autorin fesselt einen in die Geschichte und hat dabei auch die politischen Gegebenheiten zu der damaligen Zeit sehr gut recherchiert, da diese hier sehr gut zum Ausdruck kommen und man sich alles sehr gut vorstellen kann. Danzig zur Zeit des Krieges aus einem anderen Blickpunk betrachtet. Man leidet mit den Charakteren mit und verfolgt deren Geschichte.
Constanze ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen und so erlebt man ihre Entwicklung. Nachdem sie auf einen Segelregatta ihren zukünftigen Mann kennenlernte, lässt sie sich gemeinsam mit Clemens in Danzig nieder. Doch die politische Lage spitzt sich immer mehr zu bis zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges. Constanze ist eine starke Frau und hat mich in vielerlei Hinsicht begeistert, sie ist mutig und gibt nicht auf, sondern kämpft für die Sachen, die ihr wichtig sind.
Doch zu viel möchte ich inhaltlich hier nicht verraten, sondern kann jedem der an historischen Romanen interessiert ist, dieses tolle Buch, nur empfehlen. Es ist der Start in die neue Warthenberg-Saga.
Durch den bildhaften und detaillierten Schreibstil kann man sich sehr gut in die Situationen und so auch in die Ängste und Nöte hineinversetzen, aber auch Liebe, Hoffnung und Zusammenhalt sorgen für Emotionen und Spannungsmomente. Hier kommen sehr viele unterschiedliche Emotionen zusammen und man leidet und fiebert mit den Charakteren mit. Es ist sehr schön und gefühlvoll erzählt und geht einem daher auch sehr nah.
Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Band weitergeht und was uns da noch alles erwartet. Den Auftakt fand ich zumindest schon mal sehr gut gelungen.
Fazit:
Der Auftakt der Warthenberg-Saga: spannend, fesselnd und emotional.
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Magischer Auftaktband
Lillys magische Schuhe, Band 1 - Die geheime Werkstatt von Usch Luhn
Florentine möchte einfach nur dazugehören: in ihrer Klasse und in der Fußballmannschaft. Wie gut, dass Lilly ihr helfen kann! Sie lernt das Handwerk der magischen Schuhmacherin und weiß: Für Florentine wären die Bella Dolores genau richtig. Doch kurz bevor die Schuhe fertig sind, muss die Werkstatt Hals über Kopf umziehen.
Denn es hat sie jemand aufgespürt, der Lillys Fähigkeiten für seine finsteren Pläne nutzen will …
Diese Schuhwerkstatt ist magisch! Wer sie betritt, der bekommt Schuhe, die ihn mutiger, schneller oder beliebter machen. Aber nur ein Kind, das wirklich magische Schuhe braucht, findet die Werkstatt von Lilly Wunder, den Drachen Monsieur Archibald und die kluge Schildkröte Frau Wu.
Ein gnaz großartiger Auftakt. Die Magie ist zu spüren, die Schuhe für jedes Abenteuer werden extra gemacht.
Ich mochte die Figuren sehr ferne, es waren reale aber auch fantastische dabei. Das Buch hat einen tollen Stil, gut zum Selberlesen, aber auch für jpngere Grundschulkinder noch sehr gut zum Vorlesen geeignet.
Ein Buch das Mut macht für jede Situation gewappnet zu sein.
Absolut empfehlenswert.










