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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von PollyLeseratte:

Großartig

Ungezähmt von Glennon Doyle

Ungezähmt kommt mit seinem (wunderschönen) bunten Cover rüber wie eine nette Geschichte für zwischendurch. Aber in diesem Buch steckt viel viel mehr.
Es ist nicht "nur" eine Geschichte sondern enthält unglaublich viel Erkenntnisse, Weißheiten und Gedankenanstöße. Ich konnte sehr sehr viel mitnehmen und muss lange darüber nachdenken.

Glennon Doyle ist eine sehr kluge und inspirierende Frau. Außerdem hat sie einen sehr angenehmen Schreibstil.

Insgesamt ist das Buch einfach nur großartig. Es fällt mir irgendwie total schwer bei dem Buch meine Gedanken in Worte zu bringen und es deswegen steht hier nur irgend ein gestammel, aber glaubt mir das ist ein gutes Zeichen. Das Buch ist für mich nicht zu beschreiben. Es ist wichtig und ich möchte es jedem Menschen, egal welches Alter oder Geschlecht in die Hand geben. Also gebt dem Buch eine Chance.

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Rezensionen von PollyLeseratte:

Packend

Millenia Magika - Der Schleier von Arken von Falk Holzapfel

In diesem Fantasy Jugendbuch geht es um Adrian. Es besucht seine Tante und plötzlich sieht er Monster am Tisch sitzen. Er erfährt dann dass in Arken die Magie zurückgekehrt ist. Und plötzlich ist seine Tante verschwunden.

Dieses Buch ist sehr sehr tubulent und schnellebig. Es gibt kaum Pausen und ich konnte das Buch kaum weglegen.

Manchmal hätte ich etwas Zeit zum durchatmen gebraucht.

Unsere Charaktere mochte ich alle sehr gern und auch Adrian war ein interessanter netter Protagonist.
Die drei Freunde waren auch ein tolles Gespann.

Was ich auch interessant fand, waren die vielen verschiedenen Wesen.
Außerdem wurden auch Themen angrissen die Jugendliche im Alltag beschäftigen. Es verbindet Realität mit Fantasy.

Insgesamt war es einfach ein richtig schönes Fantasy Buch, das jetzt im Winter das perfekte Buch zum wegträumen ist.

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Rezensionen von PollyLeseratte:

Klasse Krimi

Die Krieger von Martin Maurer

Nachdem mich mein letzter Thriller leider so richtig entäuscht hat war "Die Krieger" ein richtiges Highlight für mich.
Er spielt in München der 80er Jahre. Da ich selber eine Zeit lang in München gewohnt habe konnte ich mir einige Orte ganz gut vorstellen, was das ganze noch etwas realer gemacht hat.

Der Schreibstil des Autors ist gut zu lesen, aber nichts besonderes. Die Charaktere und vorallem unser Protagonist Nick Marzek ist sehr gut ausgearbeitet und sehr fassbar.

Das Umfeld ist sehr gut beschrieben. Ich finde man merkt, dass der Autor Martin Sauer als Dramaturg arbeitet.

Das beste ist aber der Plot selber. Ich finde den Thriller fast durchgehend spannend und es gab einige interessante Wendungen.

Insgesamt hat mir das Buch einfach richtig gut gefallen. Ich denke es ist sicher das letzte Buch, was ich von Martin Maurer gelesen habe.

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Rezensionen von PollyLeseratte:

Leider nicht meins

Love & Bullets von Nick Kolakowski

Eigentlich klang das Buch sooo spannend. Es klang mal nach einem Thriller abseits von 08/15. Doch irgedwie wollen "Love & bullets" nicht miteinander warm werden.
Das fing schon mit dem Schreibstil an. Es wechseln kurze Sätze mit welchen die ich irgendwie 10x lesen musste um den Sinn zu verstehn.

Mir hat auch der Stil nicht gefallen. Es war schlecht lesbar und total unharmonisch.

Dann die Charaktere: Allesamt unsympatisch. Ich glaube zwar das dass gewollt war, aber ich brauche doch immer jemaden an dem ich mich festhalten kann. Der mich durch die Geschichte trägt.

Und auch spannungstechnisch konnte mich das Buch nicht packen. Auch nach 100 Seiten ist für mich nicht nennestwertes passiert.

Die ersten 150 hab ich noch gelesen. Aber ich musste mich praktisch zwingen das Buch in die Hand zu nehmen. Da das ja nicht Sinn der Sache ist hab ich das Buch dann nach diesen 150 Seiten abgebrochen. Leider einfach nicht meins ...

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Rezensionen von Petra:

Eine großartige traurige Geschichte

Als wir uns die Welt versprachen von Romina Casagrande

Von dem Schicksal der Schwabenkinder haben wir mittlerweile alle einmal gehört. In diesem Buch haben die Kinder es geschafft erwachsen zu werden, aber ihre Sklaverei haben sie nicht vergessen sondern die Erinnerungen verfolgen sie bis ins hohe Alter. Dann gibt es eine Chance einen Kameraden von damals wieder zu sehen.

Darum begibt sich Edna noch einmal auf diese lange anstrengende Wanderung. Nur nimmt diesmal, dank moderner Technik, die ganze Welt Anteil .
Edna, das ;Mädchen von damals, hat Freunde die sich um sie sorgen und kümmern. Durch ihre Erfahrungen in der Kindheit wird es ihr manchmal zu viel. Daher begibt sie sich allein auf die Reise und trifft diesmal auf Menschen die sie verstehen ohne ihre Geschichte zu kennen, die ihr helfen, einfach um des Helfens willen. Die sie als Person kennen lernen wollen ohne Hintergedanken. Die Freude und neue Erfahrungen mit ihr teilen.
Als Leserin habe ich Stoff zum Nachdenken gefunden. Warum sind wir im ersten Moment befangen, misstrauisch gegenüber Fremden? Warum erzählen wir unseren besten Freunden nichts von dem Leid der Vergangenheit, es könnte doch dadurch leichter werden. Manchmal ist der Weg das Ziel, auch wenn wir das Ziel zu spät erreichen.

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Rezensionen von PollyLeseratte:

Ein Buch zum wegträumen

Als wir uns die Welt versprachen von Romina Casagrande

In diesem Buch erzählt Liz Clark vom Segeln. Ich lese Reiseberichte gerne aber viel zu selten. Das ist mir bei diesem Buch wieder aufgefallen. Denn auch wenn ich noch nie Segeln war und auch die allermeisten der bereisten Orte selber noch nicht besucht habe, hatte ich das Gefühl zusammen mit Liz Clark zu reisen.

Das liegt einerseits daran, dass es einige wunderschöne Bilder gibt und andererseits daran, dass es Liz Cleak schafft ihre Eindrücke sehr bildhaft zu beschreiben.
Dabei lässt sie auch die schwierigen Momente nicht weg. Es wirkte sehr autentisch.
Außerdem nimmt der Umweltaspekt einen relativ großen Teil in dem Buch ein, da Liz Clark darauf achtet die Umwelt möglichst wenig zu belasten. Auch da konnte ich einiges neues lernen und habe einige Aspekte auch gegooglet um noch mehr davon zu erfahren.
Also insgesamt das perfekte Buch sich in düsteren Tagen wegzuträumen.

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Rezensionen von PollyLeseratte:

Beeindruckend

Sag die Wahrheit, auch wenn deine Stimme zittert von Galizia Daphne Caruana

Ich habe für dieses Buch sehr lange gebraucht. Und zwar nicht weil es schlecht war - ganz im Gegenteil, sondern weil es mir immer mal wieder zu viel wurde.
Es ist absolut krass was Daphne Caruana Galizia erlebt und aufgedeckt hat. Und vorallem mit ihrem Tod im Hinterkopf musste ich oft schlucken.
Ansonsten ist es sehr beeindruckend, wie sehr sie für ihre Arbeit als Journalistin gegeben hat.

Abgesehen davon ist das Buch auch gut geschrieben. Man merkt dass sie Journalistin ist und schreiben kann. Es war so wie es ist von ihr wahrscheinlich nicht zur Veröffentlichung gedacht. Es waren teilweise eher Bruchstücke einen großen und ganzen. Aber das konnte sie ja leider nicht vollenden.

Insgesamt kann ich nichts anderes sagen, als dass das Buch mich tief beeindruckt hat und ich oft daran zurück denken muss.
Ich bin sehr dankbar das gelesen haben zu dürfen.

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Rezensionen von Petra:

vorhersehbar

Auch die große Liebe fängt mal klein an von Deloy Sylvia

Der Titel ist irreführend, denn die große Liebe macht hier Umwege beziehungsweise hat eine große Pause gemacht.
Die Geschichte ist vorhersehbar aber nicht im negativen Sinn. Ich bekam was ich erwartet hatte. Ein leichter Liebesroman, mit netten Figuren - keine Einzige ist böse oder zickig - im Grunde, bis auf das liebe Geld, Friede, Freude, Eierkuchen.

Garniert wird das Ganze mit gutem Essen und englischem Hochadel.
Nett und flüssig zu lesen, ist es eine leichte Lektüre für zwischendurch oder passender Urlaubslesestoff.

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Rezensionen von gerlisch:

Beängstigende Thematik

Die Stimme von S. K. Tremayne

Jo zieht nach der Trennung von ihrem Partner bei ihrer besten Freundin Tabitha ein. Thabithas Wohnung ist gespickt mit Technik die einem das Leben erleichtern soll, so auch mit einem Sprachassistenten "Electra". Doch die diversen Home-Assistenten scheinen sich selbständig zu machen und lassen Jo an ihrer Wahrnehmung zweifeln.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig und angenehm zu lesen. Das Thema der Story ist aktuell und zeigt den erhobenen Zeigefinger, wenn es um überwachende Technik in der Privatspähre geht.

Allerdings fand ich das Ganze im Laufe der Story too much, übertrieben und unglaubwürdig. Auch habe ich als Leser irgendwann Jo nicht mehr verstanden, dass sie sich so lange manipulieren lässt.

Positiv ist, dass der Autor einige falsche Fährten legt, die ein paar Seiten später wieder über den Haufen geworfen werden. Durch die teilweise kurzen Kapitel konnte die Spannung mehr oder weniger aufrecht gehalten werden. Nur die Beschreibungen des Settings zogen sich manchmal in die Länge.

Im Ganzen konnte die Story mich nicht fesseln und auch das Ende war nicht sehr überzeugend dargestellt und für mich zu undurchsichtig.

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Rezensionen von KimVi:

Startet zunächst gemächlich, nimmt dann aber ein hohes Tempo auf

Die gefährliche Mrs. Miller von Allison Dickson

Phoebe Miller lebt mit ihrem Ehemann in einer gehobenen Wohngegend. Da Phoebes Vater ihr ein immenses Vermögen hinterlassen hat, kann sie sich durch den Tag treiben lassen. Abwechslung liefert die alte Rostlaube, die ständig in der Nachbarschaft parkt. Phoebe fühlt sich beobachtet. Doch sie hat keine Ahnung, warum jemand ausgerechnet an ihr Interesse haben sollte.

Ihre Ehe läuft immer schlechter. Als neue Nachbarn in die Wohngegend ziehen, beginnt Phoebe Kontakte zu knüpfen. Das liegt allerdings hauptsächlich an Jake, dem 18-jährigen, äußerst attraktiven Sohn der Familie. Phoebe geht sogar so weit, eine Affäre mit ihm zu beginnen. Und damit kommen Ereignisse ins Rollen, die nicht mehr zu stoppen sind....

Die Handlung ist in zwei Hauptteile gegliedert, die zwischendurch immer wieder durch kleine Abschnitte unterbrochen werden, in denen eine unbekannte Person ihre Sicht der Dinge schildert. Der Grundton dieser Zwischenspiele wirkt bedrohlich und da man nicht weiß, um wen es sich handelt und was die Person damit eigentlich bezweckt, bekommt man beim Lesen ein mulmiges Gefühl. Dennoch startet das Ganze zunächst eher gemächlich. Man verfolgt den Verlauf zwar durchgehend interessiert, doch die erhoffte Spannung lässt auf sich warten. Allerdings nimmt man recht früh eine bedrohliche, angespannte Atmosphäre wahr, die dafür sorgt, dass man förmlich darauf wartet, dass etwas Unheilvolles passiert. 

Der zweite Hauptteil wartet mit einer ziemlichen Überraschung auf. Zu diesem Zeitpunkt stellt sich die bisher etwas vermisste Spannung ein. Die Ereignisse überschlagen sich und man weiß nicht, was man eigentlich glauben soll. Die Autorin legt einige Fährten aus, denen man allzu bereitwillig folgt, um dann allerdings festzustellen, dass man keinen Schritt weitergekommen ist und die eigenen Überlegungen überdenken muss. Diese Ungewissheit macht einen großen Reiz aus, sorgt für hohes Tempo und führt außerdem dazu, dass man in den Sog der Handlung gerät. Die Charaktere sind unheimlich schwer einzuschätzen. Jeder scheint etwas zu verbergen und nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Und so steuert man auf ein Finale zu, das für weitere Überraschungen sorgt.

Nach einem eher gemächlichen Start, nimmt dieser Thriller dann doch noch ein rasantes Tempo auf, dem man sich kaum entziehen kann. 

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