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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Humorvoll

Ich dachte schon, du fragst mich nie von Gabriella Engelmann



Die Schriftstellerin Gabriella Engelmann schreibt locker und humorvoll.
In dem Roman „Ich dachte schon, du fragst mich nie“ geht es ums Kochen.

Sophie Hartmann, ihre Töchter Liv und Pauli haben ziemlich viele Sorgen.
Sie eröffnen ein Restaurant, weil Liv Köchin ist. Am Eröffnungstag erleidet sie einen Oberschenkelhalsbruch und einen Splitterbruch einer Hand.

Wer soll jetzt kochen. Ein Kunde, ist gerade zum Ausspannen in Hamburg, und Kochen ist für ihn eine Medizin.

Sophie gebraucht immer wieder Kalendersprüche, das ist oft witzig, aber mir kamen die ein wenig zu oft.

Gabriella Engelmann lässt ihre Figuren lebendig werden. Der Roman liest sich flott und unterhält wunderbar. Viel wird zwischendurch über Rezepte gesprochen. Am Ende gibt es eine Anzahl an leckeren Rezepten.
Der Roman entwickelt sich gut. Er ist zwar nicht unbedingt realistisch, aber das schadet dem Lesefluss nicht.

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Rezensionen von Das Echo vom Alpenrand:

Ein denkwürdiger Sommer

Hard Land von Benedict Wells

Sam, ein zurückhaltender fünfzehnjähriger Teenager, wird von den Ereignissen des Sommers 85 regelrecht überrollt. Zu seiner eigenen Überraschung gelingt es dem schüchternen Außenseiter endlich Freunde zu finden. Diese entführen ihn in eine vollkommen neue Welt, die er wie ein nasser Schwamm aufsaugt.

Während Sam dabei auf der einen Seite ein vollkommen neues Bewusstsein entwickelt, kämpft er auf der anderen noch immer mit den Dämonen seiner Kindheit. Es beginnt ein unaufhaltsamer Reifeprozess, der neben schmerzhaften Erfahrungen, zahlreiche erhebende Momente beinhaltet und sein ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellt. Danach ist nichts mehr wie es einmal war und alles kommt ganz anders als er es sich vorgestellt hat.

FAZIT
Eine Coming-of-Age-Geschichte, die Erinnerungen an die eigene Jugendzeit weckt und Wünsche und Träume, die man längst vergessen hat wieder lebendig werden lässt.

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Rezensionen von Petra Gruber:

Die Welt der Hannah Arendt

Was wir scheinen von Keller Hildegard E.

Hannah Arendt ist alt geworden, ihr Mann bereits gestorben, der Geist noch wach, doch das Schreiben wird schon mühsam. Ein letztes Mal fährt sie in das Tessiner Dorf Tegna. Sie trifft dort alte Bekannte und vor allem lässt sie sich in ihren Erinnerungen treiben. Sie erinnert sich an die Flucht, an die vielen Schriftsteller, Intellektuellen und Philosophen, die sie in ihrem Leben getroffen hat.

Sie nimmt uns mit auf ihren Einsatz als Reporterin beim Eichmann-Prozess in Israel. Sie denkt an Freunde und Familie. Sie erinnert sich an ihre Arbeit als Professorin.
Das alles wird scheinbar mühelos von der Autorin erzählt und in eine schöne Geschichte verpackt. Man nimmt ihr ab, dass es Hannah Arendt selbst ist, die hier spricht und denkt. Die Autorin hat nicht nur die Hintergründe hervorragend recherchiert und ist zu Hause in Arendts Werk und Leben, sie bringt sie dem*der Leserin in diesem Buch der Erinnerungen auch nahe und erzählt eine stimmige Geschichte.
Hannah Arendt fasziniert mich schon seit längerer Zeit, es ist schön, sie hier in diesem Roman noch besser kennenzulernen. Ich bin begeistert und fasziniert und habe das Buch mit sehr viel Interesse und Freude gelesen.

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Rezensionen von Sascha:

Toller Roman der in Oberösterreich spielt

Mimis Welt von Ella Stein

Diese Kombination macht Stolz auf Oberösterreich - Das Erstlingswerk einer jungen Autorin verfügbar bei Veritas by Melanie Hofinger - regionaler geht echt nicht mehr - toll :)

Bei dem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer Reihe, ist aber abgeschlossen. Es ist sehr spannend aufgebaut, man kann es kaum weglegen.

Einmal kein typischer Frauenroman, auch ich als Mann konnte damit etwas anfangen. Die Kapitel sind sehr kurzweilig geschrieben so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte (Ein Kapitel geht noch :)). Vor allem, dass manche Figuren zum Teil eine kritische Haltung zu ausgewählten (gesellschaftlichen) Themen einnehmen, wurde gelungen in die Geschichte integriert. Das Buch regt immer wieder zum Nachdenken abseits der Hauptstory an. Ich freu mich auf eine Fortsetzung.

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Rezensionen von brauneye29:

Nicht sehr interessant

Sommer der Träumer von Polly Samson

Zum Inhalt:
Als die Mutter stirbt, ist es für die gerade mal achtzehnjährige Erica so als ob ihre Welt zusammenbricht. Als sie von der Freundin ihrer Mutter eine Einladung auf die griechische Insel Hydra bekommt, überlegt sie nicht lange und nimmt die Einladung an. Gemeinsam mit ihrem Freund Jimmy macht sie sich auf.

Sie genießt die Zeit in der Künstlergemeinschaft, doch dann ziehen dunkle Wolken auf.
Meine Meinung:
Ja, ich muss gestehen, am meisten hat mich das Buch als Griechenlandfan angesprochen, weil ich die Atmosphäre aufsaugen wollte. Diese ist auch durchaus stark vorhanden. Manchmal konnte ich förmlich riechen, schmecken, spüren wie es eben in Griechenland ist. Leider ist die Geschichte, um die es eigentlich geht, nur so lala. Sie plätschert vor sich hin und eigentlich wäre es für mich in einem anderen Setting vermutlich ein Abbruchbuch geworden. Hier hat mich einfach das griechische Flair bei der Stange gehalten.
Fazit:
Nicht sehr interessant

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Rezensionen von Bücherwurm78:

Eine nette und unterhaltsame Geschichte

Flips - Ein Wollschwein legt los von Matysiak Mascha

Toni ist auf dem Weg zur Schule. Da läuft ihr ein kleines süßes Schwein mit braunen Löckchen über den Weg, ein Wollschwein. Toni zeigt dem Schweinchen ein Versteck und nach der Schule nimmt sie es mit nach Hause. Aber was werden ihre Eltern sagen? Und vor allem Frau Reimann, die Vermieterin, darf es nicht sehen, Tiere sind im Haus nicht erlaubt!

Die Geschichte um Toni und das Wollschwein Flips hat mir sehr gut gefallen.

Ich als Erwachsene hatte es natürlich schnell durchgelesen. Das Buch ist ja ab 8 Jahre angegeben und ich denke, dass dies auch das richtige Alter zum Lesen ist. Mein Sohn, der bald 8 wird, hat auch schon die ersten Seiten angefangen zu lesen. Die einzelnen Kapitel sind nicht zu lang und leicht und gut zu lesen. Die Story selber ist auch nicht zu komplex und deshalb auch leicht verständlich für Kinder. Aufgepeppt wird das Buch durch sehr tolle und lustige Illustrationen. Auch das Cover des Buches ist wirklich sehr schön gestaltet.
Fazit: Klare Leseempfehlung für Kinder ab 8 Jahren (und auch für Erwachsene).

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Rezensionen von brauneye29:

Sehr fantasievoll

Falcon Peak – Wächter der Lüfte (Falcon Peak 1) von Heiko Wolz

Zum Inhalt:
Der 13-jährige Kendrick besucht das Internat in der Heimat seiner verstorbenen Mutter. Dort gehen sonderbare Dinge vor. Abends verschwindet Mitschüler, warum und wohin, weiß Kendrick nicht. Er fühlt sich von seiner Lehrerin stark überwacht. Und dann sind da noch seine Mitschüler Ivy und Sienna, die scheinbar mehr wissen.

Was geht hier nur vor sich?
Meine Meinung:
Hier handelt es sich um ein sehr fantasievolles Kinderbuch, dass aber durchaus für ältere Menschen sehr gut lesbar ist. Teilweise werden Begrifflichkeiten verwendet, die sicher bei 10-jährigen nicht gebräuchlich oder auf Anhieb verständlich sind, aber im Zweifel kann das Kind entweder fragen oder es ergibt sich aus dem Zusammenhang. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen und auch das Buch insgesamt. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann das Buch mit ruhigem Gewissen empfehlen.
Fazit:
Sehr fantasievoll

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Rezensionen von brauneye29:

Schöne Urlaubslektüre

Ich dachte schon, du fragst mich nie von Gabriella Engelmann

Zum Inhalt:
Sophies Tochter Liv bricht sich kurz vor Eröffnung des gemeinsamen Restaurants die Hand. Dummerweise kann Sophie aber mal so gar nicht kochen und die Eröffnung wird zur Katastrophe. Zum Glück ist das Universum doch gnädig und schickt ihr von unerwarteter Seite Hilfe. Während sich so langsam die Dinge zum Guten wendet, merkt Sophie, dass sie ihre eigenen Wünsche auch erfüllen muss.

Meine Meinung:
Das ist für mich so ein Buch, dass man mal so zwischendurch liest, um zu entspannen und das am besten bei schönem Wetter an einem schönen Strand mit einem Glas Wein in der Hand. Kein großes Highlight aber solide Unterhaltung, die einen entspannen lassen kann. Die Protagonisten sind sympathisch, die Geschichte ansprechend und locker erzählt. Der Schreibstil ist angenehm und das Buch liest sich dadurch sehr gut. Wer hochtrabende Literatur sucht, ist hier falsch; wer unterhalten werden möchte, ist gut aufgehoben.
Fazit:
Schöne Urlaubslektüre

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Rezensionen von brauneye29:

Besondere Geschichte

Das Flüstern der Bienen von Sofía Segovia

Zum Inhalt:
Eigentlich bewegt sich die alte Nane Reja nur noch zwischen Bett und Schaukelstuhl hin und her, doch eines Tages verlässt sie ihren Schaukelstuhl und findet ein Baby unter einer Brücke. Der von einem Schwarm Bienen umschwärmte Simonopio wird sehr misstrauisch von der Dorfgemeinschaft betrachtet.

Irgendwann zeigt sich aber, dass der Junge eine besondere Gabe hat.
Meine Meinung:
Das ist ein Buch, dass schon besonders ist. Die Geschichte ist ungewöhnlich und die Protagonisten erst recht. Immer wieder einmal habe ich mich zwar gefragt, wohin die Geschichte eigentlich führen wird, aber der ungewöhnlich gute Schreibstil trägt einen weiter durch die Geschichte. Etwas schwer getan habe ich mich mit den Namen und dieses auseinander zu halten und zuzuordnen, aber nach eine Weile ging das auch. Mir hat das Buch recht gut gefallen und das insbesondere deshalb, weil es anders ist.
Fazit:
Besondere Geschichte

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Rezensionen von nicole koppandi:

Eine ungewöhnliche Geschichte

Die Jahre ohne uns von Barney Norris

Der Roman ist in drei Teile geteilt: aus der Sicht einer ca 60-jährigen Frau, aus der Sicht eines ca gleichaltrigen Mannes und dem Ende.

Zu Beginn erzählt die Frau aus ihrem Leben. Vom Verschwinden ihres Vaters und vom Wunsch eine Enzyklopädie anzulegen.

Im zweiten Teil erzählt der Mann. Er erzählt, was ihm alles in seinem Leben widerfahren ist.

Irgendwo hab ich gelesen, dass dies an die Geschichte von Alice im Wunderland erinnert: ständig verschwindet das Leben und es taucht irgendwo anders auf. Immer wieder erzählt er, dass er eigentlich nur zurück zu seiner Frau möchte, sie jedoch nicht finden kann.

Und hier weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll: einerseits liest es sich ganz interessant, andererseits weiß ich nicht, warum diese Art des Erzählens gewählt wurde. Das Ende hat mich dann wieder versöhnt.

So ganz überzeugen konnte mich der Roman insgesamt nicht, weil mir der Aufbau nicht so gefallen hat und doch hatte die Geschichte etwas, was mir dann doch gefallen hat – also so gemischte Gefühle

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