Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Furbaby_Mom:
Ein absoluter Pageturner!
Denn die Lüge bist du von C. C. Hunter
Dieses Buch ist der Knüller! Eigentlich hatte ich vor dem Schlafengehen nur schnell in das erste Kapitel hineinlesen wollen, doch dann haben mich sowohl die mitreißende Story als auch die sympathischen Figuren dermaßen gefesselt, dass ich bis in die Nacht gelesen habe und erst schlafen konnte, als die letzte Seite umgeblättert war.
Zuvor hatte ich noch kein Werk der Autorin gelesen und war eher zufällig auf den im April 2021 bei Schneiderbuch/Harper Collins erschienenen Jugendroman aufmerksam geworden – welch ein Glück!
Chloe, 17 Jahre alt, ist gerade mit ihrer Mutter von El Paso nach Joyful, Texas gezogen. Die letzten Jahre waren hart. Kurz nach der Scheidung ihrer Eltern (- ihr Dad hatte sich dank seiner Midlife-Crisis sowohl eine neue Frisur als auch eine junge, minirocktragende Freundin zugelegt -) erkrankte ihre Mutter an Krebs. Zwar gilt sie mittlerweile als geheilt, aber die Verbitterung über ihre zerrüttete Familie ist geblieben…und Chloe tut alles, um für Harmonie im Haus zu sorgen. Dabei ist ihr oft selbst zum Weinen zumute, denn die Beziehung zu ihrem Freund Alex ist aufgrund des Umzugs gescheitert, zu ihren alten Freundinnen hat sie keinen Draht mehr, und beim Gedanken an das Einleben an der neuen Schule wird ihr ganz mulmig. Ach ja, und dann ist da noch ihr persönlicher Stalker – der attraktive Typ mit den dunklen Haaren, der sie ständig anstarrt und wirres Zeug redet: Cash Colton.
Doch bald stellt sich heraus, dass Cash, dem ein (unverdienter) Ruf als Bad Boy anhaftet, ihr mindestens genauso misstraut wie sie ihm: Chloe sieht der entführten Tochter seiner Pflegeeltern verdammt ähnlich! Emily war mit knapp 3 Jahren entführt worden und die Fullers haben die Hoffnung, ihr Mädchen eines Tages wiederzufinden, nie ganz aufgegeben. Leider wurde ihre Verzweiflung in der Vergangenheit bereits einmal von gewissenlosen Betrügern ausgenutzt und Cash, der aufgrund seiner eigenen Herkunft nur zu gut weiß, wie Ganoven agieren, hat sich geschworen, das nette Paar vor einer erneuten Enttäuschung zu bewahren. Als er erkennt, dass Chloe kein falsches Spiel spielt, alle Indizien hingegen darauf hindeuten, dass sie tatsächlich Emily Fuller ist, überzeugt er sie davon, Nachforschungen anzustellen. Sie ahnen nicht, dass sie sich damit in Lebensgefahr begeben. Und ihre aufkeimenden Gefühle füreinander machen die Suche nach der Wahrheit noch riskanter…
Ich bin einfach nur begeistert von den facettenreichen, wahnsinnig tiefgründigen und durch und durch glaubwürdig gezeichneten Figuren – was auch die Nebenfiguren, wie Chloes Eltern oder ihre neue Freundin Lindsey, inkludiert. Unglaublich, wie lebensnah die Charaktere ausgearbeitet worden sind! Sowohl in die von der neuen Situation oftmals überforderte Chloe als auch in Cash, der sich für seine Vergangenheit schämt und noch immer schuldig fühlt, habe ich mich direkt hineinversetzen können, zumal der Großteil der Handlung aus beiden Perspektiven erzählt wird. Die Autorin hat dies hervorragend gelöst – Chloes Sicht lesen wir in der Ich-Form/Präsens, Cashs in der 3. Person/Präteritum. Auch die emotionale Verbindung zwischen den Hauptprotagonisten hat mich vollends überzeugt. Der Schreibstil ist angenehm locker und lebendig, voller Gefühl und Action. Die Spannung steigert sich unermüdlich und man kann sich förmlich nicht losreißen vom Buch! Ist Chloe wirklich Emily?!
Fazit: Ein absoluter Pageturner! Ich freue mich diebisch über diese tolle Buch-Entdeckung und spreche eine klare Leseempfehlung aus!
Rezensionen von OWI:
Vergebene Chance?
Bevor wir verschwinden von David Fuchs
Ich war auf das Buch von David Fuchs sehr gespannt, vor allem weil er als Onkologe im Zivilberuf direkt "am Geschehen" ist. Ich als Arzt, der mit Onkologie nicht so viel zu tun hat, habe mir wahrscheinlich zu viel erwartet, nämlich dass eine Onkologe in einem Roman über sein Fach mehr darüber offenbart, wie es ihm dabei geht, KrebspatientInnen zu behandeln.
Ich habe mir wohl auch zu sehr erwartet, dass er zumindest durchblicken lässt, wie er über die "Untiefen" der Onkologie denkt, also - um nur ein Beispiel zu nennen - darüber, für wie sinnvoll er es hält, dass man bei Patienten immer noch eine Therapie und noch eine Therapie verabreicht, die laut Studien "signifikant" zwar besser wirkt als eine andere, und man bei genauerem Hinsehen merkt, dass es in realiter vielleicht um eine Verlängerung des Lebens um drei Monate oder so geht. Auch der persönliche Umgang mit dem Tod kommt für mich hier zu kurz. Zum Teil finde ich auch die Rückblenden auf die gemeinsame Schulzeit und die Liebesbeziehung zu Ambros ohne Mehrwert für den Roman.
Alles in allem fehlt mir am Ende der Lektüre einfach etwas, ich fühle mich mit manchen Fragen alleingelassen. Schade - hier wurde IMHO eine Chance vergeben...
Rezensionen von Petra:
Jüdisch sein
Viktor von Judith Fanto
Das Buch teilt sich in zwei Geschichten, einmal in der heutigen Zeit ist Geertje, Jurastudentin und die Enkelin von geflohenen Wiener Juden.
Damals in Wien ist es Viktor, eine in den Augen seiner Eltern eine verkrachte Existenz, in den Augen der Menschen die ihn ohne Bedingungen lieben einer der 36 Gerechten die die Welt vor dem Absturz ins Böse retten.
Beide sind auf der Suche nach ihrer Identität. Beide begehren gegen die familiären Regeln auf, da enden die Gemeinsamkeiten. Sie kann sich mit ihrer Familie streiten, Namen ändern, weglaufen. Er kann nur versuchen für seine Familie die er trotz allem liebt das Beste zu tun. Sie vor der Shoah zu schützen, ihr Leben zu retten.
Außer den beiden Hauptpersonen gibt es eben die Familie die nicht nur neben den beiden agiert sondern jeder für sich eine kleine Hauptrolle hat. Da ist mir besonders Onkel Ernst aufgefallen, er hat genauso wie Viktor die Zeichen der Zeit erkannt aber niemand will auf die beiden hören. Oder die Oma, sie kocht und sorgt auch im hohen Alter für den Trost durch das Essen.
Ihr Leid aus der Vergangenheit hat sie mitgenommen, genau wie ihr Mann oder ihre Tochter Geertjes Mutter. Es ist nicht zu Ende, es ist für sie mit dem Judentum verbunden. Die unbestimmte Angst ist da.
Das ist für mich eine Kernaussagen des Buchs, warum hat sich niemand gewehrt, warum sind nicht mehr geflohen. Das könnte ich natürlich in eines von vielen wissenschaftlichen Werken nachlesen, aber hier haben die Entscheidungen, Gedanken eine Person die sie ausspricht und begründet.
Es gibt Szenen in dem Buch, da treffen Welten aufeinander und ich wusste nicht ob ich Lachen oder Weinen sollte.
Die Autorin führt uns Leser ganz langsam in das Buch ein, ein Stammbaum zu Beginn erleichtert die Zuordnung sehr. Die Distanz zu den Personen der Gegenwart ist wie ein erstes Kennenlernen, nach und nach weicht sie einer Vertrautheit bis hin zu tiefer Freundschaft mit den Familien in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Wechselhaft erzählt, gibt es immer einen Grund warum von Geertje zu Viktor und umgekehrt erzählt wird. Es war leicht diesen Sprüngen zu folgen.
Das Cover irritiert, die einzige Verbindung die ich gesehen habe ist, dass es einem Bild von Gustav Klimt ähnelt, einem bekannten Wiener Maler, der Frauen der gehobenen Gesellschaft dargestellt hat.
Das Buch teilt sich in zwei Geschichten, einmal in der heutigen Zeit ist Geertje, Jurastudentin und die Enkelin von geflohenen Wiener Juden.
Damals in Wien ist es Viktor, eine in den Augen seiner Eltern eine verkrachte Existenz, in den Augen der Menschen die ihn ohne Bedingungen lieben einer der 36 Gerechten die die Welt vor dem Absturz ins Böse retten.
Beide sind auf der Suche nach ihrer Identität. Beide begehren gegen die familiären Regeln auf, da enden die Gemeinsamkeiten. Sie kann sich mit ihrer Familie streiten, Namen ändern, weglaufen. Er kann nur versuchen für seine Familie die er trotz allem liebt das Beste zu tun. Sie vor der Shoah zu schützen, ihr Leben zu retten.
Außer den beiden Hauptpersonen gibt es eben die Familie die nicht nur neben den beiden agiert sondern jeder für sich eine kleine Hauptrolle hat. Da ist mir besonders Onkel Ernst aufgefallen, er hat genauso wie Viktor die Zeichen der Zeit erkannt aber niemand will auf die beiden hören. Oder die Oma, sie kocht und sorgt auch im hohen Alter für den Trost durch das Essen.
Ihr Leid aus der Vergangenheit hat sie mitgenommen, genau wie ihr Mann oder ihre Tochter Geertjes Mutter. Es ist nicht zu Ende, es ist für sie mit dem Judentum verbunden. Die unbestimmte Angst ist da.
Das ist für mich eine Kernaussagen des Buchs, warum hat sich niemand gewehrt, warum sind nicht mehr geflohen. Das könnte ich natürlich in eines von vielen wissenschaftlichen Werken nachlesen, aber hier haben die Entscheidungen, Gedanken eine Person die sie ausspricht und begründet.
Es gibt Szenen in dem Buch, da treffen Welten aufeinander und ich wusste nicht ob ich Lachen oder Weinen sollte.
Die Autorin führt uns Leser ganz langsam in das Buch ein, ein Stammbaum zu Beginn erleichtert die Zuordnung sehr. Die Distanz zu den Personen der Gegenwart ist wie ein erstes Kennenlernen, nach und nach weicht sie einer Vertrautheit bis hin zu tiefer Freundschaft mit den Familien in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Wechselhaft erzählt, gibt es immer einen Grund warum von Geertje zu Viktor und umgekehrt erzählt wird. Es war leicht diesen Sprüngen zu folgen.
Das Cover irritiert, die einzige Verbindung die ich gesehen habe ist, dass es einem Bild von Gustav Klimt ähnelt, einem bekannten Wiener Maler, der Frauen der gehobenen Gesellschaft dargestellt hat.
Rezensionen von OWI:
Le Carres Debutroman - lesenswert, wenn auch noch nicht "in Bestform".
Viktor von Judith Fanto
Ich hatte bis zu diesem Buch noch nichts von Le Carre gelesen, war aber sehr neugierig, da er ja als einer der besten Autoren von Spionageromanen gilt - wenn nicht als DER beste. Da ich gerne Romanserien in der richtigen Reihenfolge lese, habe ich natürlich mit dem ersten Band der "Smiley-Reihe" begonnen.
Dieser war le Carres Debutroman. Gleichzeitig auch mein Debut mit ihm.
Nun: Der Roman ist sicher gelungen und lässt (hoffentlich) antizipieren, von welcher Qualität seine berümtesten Werke (z.B. "Der Spion, der aus der Kälte kam") sind. Aber er hat noch so seine Holprigkeiten. Sicherlich geht Le Carres Sprache über reine Belletristik hinaus, in diesem Sinne kann man von einem "literarischen Spionageroman" sprechen. Dadurch wird das Werk allerdings zum Teil etwas langatmig. Aber das Buch ist trotzdem schon für sich lesenswert, vor allem aber im Hinblick darauf, dass der Agent Smiley den Leser von nun an durch weitere acht Romane begleiten wird.
Werde ich diese Reihe für mich "fortlesen"? Auf jeden Fall!
Rezensionen von OWI:
Le Carres Debutroman - lesenswert, wenn auch noch nicht "in Bestform".
Schatten von gestern von John Le Carré
Ich hatte bis zu diesem Buch noch nichts von Le Carre gelesen, war aber sehr neugierig, da er ja als einer der besten Autoren von Spionageromanen gilt - wenn nicht als DER beste. Da ich gerne Romanserien in der richtigen Reihenfolge lese, habe ich natürlich mit dem ersten Band der "Smiley-Reihe" begonnen.
Dieser war le Carres Debutroman. Gleichzeitig auch mein Debut mit ihm.
Nun: Der Roman ist sicher gelungen und lässt (hoffentlich) antizipieren, von welcher Qualität seine berümtesten Werke (z.B. "Der Spion, der aus der Kälte kam") sind. Aber er hat noch so seine Holprigkeiten. Sicherlich geht Le Carres Sprache über reine Belletristik hinaus, in diesem Sinne kann man von einem "literarischen Spionageroman" sprechen. Dadurch wird das Werk allerdings zum Teil etwas langatmig. Aber das Buch ist trotzdem schon für sich lesenswert, vor allem aber im Hinblick darauf, dass der Agent Smiley den Leser von nun an durch weitere acht Romane begleiten wird.
Werde ich diese Reihe für mich "fortlesen"? Auf jeden Fall!
Rezensionen von Katzenmicha:
Historischer Roman
Die Perlenprinzessin. Rivalen von Iny Lorentz
Hamburg 17170 -es herrscht eine erbitterte Feinschaft zwischen zwei Reeder-Familien.Die beiden jungen Käpitäne Siomon Simonsen und Jörgen Mensing wollen beide die schöne Reedertochter Mina heiraten.Der von den beiden der die wertvolle Ladung aus der Karibik zuerst zurückbringt soll die Tochter des Handelsherr bekommen.
Simons Fahrt verläuft gut,doch Jörgen erleidet Schiffbruch,Jörgen schiebt dem ahnungslosen Simon die Schult unter.Und noch bevor Simon in Hamburg ist hat Jörgen es öffendlich gemacht.Simons Ruf ist zerstört,Jörgen bekommt Mina zur Frau und eine Feindschaft endbrennt über mehrere Generrationen.
Die Autoren haben mich mit ihrem Schreibstil gefesselt und fasziniert.Ich habe durch ihre Erzählung alles so erlebt als wenn ich dabei gewesen wäre.Sie brachten mich der Zeit des Geschehens näher,auf dem Schiffen und in Hamburg.Sehr gerne 5 Sterne und nun bin ich auf den Folgband gespannt“Die Perlenprinzessin -Kannibalen.
Rezensionen von brauneye29:
Ich hatte mehr erwartet
Eine perfekte Ehe von Kimberly McCreight
Zum Inhalt: Lizzie ist verblüfft, als sie einen Hilferuf von dem alten Studienfreund Zach erhält, der verdächtigt wird seine Frau umgebracht zu haben. Er möchte, dass sie ihn verteidigt und aus dem Gefängnis raus holt und das, obwohl es nicht ihr Fachgebiet ist. Je mehr Lizzie in den Fall eintaucht,um so mehr Ungereimtheiten tauchen auf.
Meine Meinung: Ich fand das Buch durchaus nicht schlecht, aber es ist für mich eindeutig kein Thriller, eher ein Krimi mit unerwarteter Lösung. Insgesamt hat es mir auch zu lange gedauert, bis in dem Buch mal ein wenig Spannung aufkam. Ich hätte mir so eine gewisse Straffung gut vorstellen können. Der Schreibstil hat ansonsten durchaus was, weil er sehr gut lesbar ist. Die Wechsel zwischen der Vergangenheit, der Vernehmungsprokolle usw. brachten ein bisschen Abwechslung, die der Geschichte gut getan hat. Fazit: Ich hatte mehr erwartet
Rezensionen von OWI:
Ein grandioser Debutroman
Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens
Die Geschichte des "Marschmädchens" Kya, das im Marschland von North Carolina aufwächst und lebt, ist grandios komponiert. Mit Kya hat Delia Owens eine faszinierende Figur geschaffen. Der Roman ist gleichzeitig Familiengeschichte, zarte Liebesgeschichte, weniger zarte Beziehungsgeschichte, Naturgeschichte und Kriminal- bzw.
Gerichtsfall. Und als man nur fünf Seiten vor Schluß meint, dass als einziger Wermutstropfen EINE ungelöste Frage übrigbleibt (so wie viele Autoren es lieben, am Ende Fragen offen zu lassen - ich als Leser liebe das ganz und gar nicht), wird auch die beantwortet - mit einen völlig unerwarteten Schluß. Mehr wird aber nicht verraten. EInfach selber kaufen und lesen!
Rezensionen von OWI:
Ein grandioser Debutroman
Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens
Die Geschichte des "Marschmädchens" Kya, das im Marschland von North Carolina aufwächst und lebt, ist grandios komponiert. Mit Kya hat Delia Owens eine faszinierende Figur geschaffen. Der Roman ist gleichzeitig Familiengeschichte, zarte Liebesgeschichte, weniger zarte Beziehungsgeschichte, Naturgeschichte und Kriminal- bzw.
Gerichtsfall. Und als man nur fünf Seiten vor Schluß meint, dass als einziger Wermutstropfen EINE ungelöste Frage übrigbleibt (so wie viele Autoren es lieben, am Ende Fragen offen zu lassen - ich als Leser liebe das ganz und gar nicht), wird auch die beantwortet - mit einen völlig unerwarteten Schluß. Mehr wird aber nicht verraten. EInfach selber kaufen und lesen!
Rezensionen von yellowdog:
Menschen im Hotel in den Bergen
Piz Palü von Marie Brunntaler
Marie Brunntaler gelingt es in ihrem Roman eine vergangene Zeit in vielen Facetten zu beschreiben. Es ist 1957 in der Schweiz. Piz Palü ist ein Gebirgsmassiv nahe dem Hotel Grand Arnold.
In diesem Hotel versammeln sich einige originelle Figuren, aus die man als Leser auch nicht immer auf Anhieb schlau wird.
Sie sind ziemlich eigen und offensichtlich haben sie ihre Geheimnisse.
Mit dabei, der Schauspieler O.W.Fischer, sehr beliebt zu dieser Zeit.
Zu Anfang reist Frau von Hoppe an, zusammen mit der jungen Corinne. Sie befreundet sich mit dem Chauffeur Baralo.
Spät hinzu kommen noch ein Kommissar und seine Kollegin, da es einen Mord im Hotel gab.
Ein Clou des Romans besteht dann darin, die Verknüpfungen der Figuren miteinander zu erkennen.
In nur 256 Seiten packt Marie Brunntaler viel in ihren Roman, der mich zwar nicht ganz so packte, wie ihr letztes Buch Wolf, der mich aber dennoch beeindruckte.










