Kunden em pfehlungen
Rezensionen von brauneye29:
Interessante Geschichte
Die Geschichte von Kat und Easy von Susann Pásztor
Zum Inhalt:
Kat und Easy waren Freundinnen, doch dann hat ein Unglück sie entzweit. Fast ein halbes Jahrhundert später lädt Easy ihre damalige Freundin nach Kreta ein. Werden sie klären können, was damals geschehen ist und wieder zu einander finden? Neben rauschenden Festen mit den kretischen Nachbarn und diversen Unternehmungen und einem überraschenden Besucher lassen sie die Vergangenheit Revue passieren.
Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass die Erwähnung von Kreta als einer der Hauptspielorte dazu geführt hat, dass ich das Buch lesen wollte. Meine absolute Lieblingsinsel und dann auch noch der Süden, dass musste ich lesen. Leider muss ich sagen, dass die Beschreibung der Örtlichkeiten schon etwas schlampig recherchiert war. Z. B. Wird es kaum möglich sein, Schaumkronen des Meeres zu sehen von dem Ort aus, man dem sich Easys Haus befindet, dafür ist es einfach zu weit weg vom Meer. Wenn ich aber davon absehe, hat mir die Geschichte durchaus gefallen. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart hat mir gut gefallen. Auch der Schreibstil ist durchaus gelungen und lässt sich sehr flott lesen. Insgesamt habe ich das Buch genossen.
Fazit:
Interessante Geschichte
Rezensionen von Sonne3:
You need a lot of leisure for the book
Poetry von Michael Boy
At first I thought room with view, now I know, room with insight and many reflections. Good texts and poems for quiet hours and times of loneliness. You need a lot of leisure for the book.
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Everything is different
Poems von Michael Boy
A wealth of poems, short and pointed, into the brain and the heart. Don't get carried away, everything is different.
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Poems | Poetry von Michael Boy
The book, beautifully bound and finished, has weight, both physically and in content. I can recommend it, but is certainly not everyone's content. Better read sample!
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Nicht täuschen lassen
Buddha töten von Miku Suzuki
Der Titel schreckt ab. Aber sobald du eintauchst, magst du nicht mehr raus und glaubst, dass du einige Täuschungen erkennst. Aber so leicht ist das nicht. Unterhaltung und auch etwas für die Selbstfindung.
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uncompromising
Kill Buddha von Miku Suzuki
An uncompromising book. Very beautiful, the texts drill into the heart and make me excited.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Sonne3Rezensionen von Katzenmicha:
Tolles Kochbuch für Augen und Magen
Tina Marcelli von Tina Marcelli
In diesem Bch gibt es viele tolle,sehr schön präsentierte Rezepte mit ansprechenden Bildern.Alleine das Buch durch zu blättern und anzuschauen ist ein Genuss.
Es dürfte für Jeden was dabei sein,unterteilt ist das Buch im Ersten Kapitel über den Werdegang,die Geschichte der Köchin Tina Macelli.
Dann im nächsten Kapitel bekommt man viele interrisannte Tips,und praktische Hinweiße von ihr.Dann schließen sich die Kapitel Brot,Suppen,Kalte Vorspeise,Warme Vorspeise,Hauptspeisen,Desserts,Torten&Co,Grundrezepte an.
Manche Zutaten heißen bei uns anders, zum Beispiel Rohnensaft,nach Nachfrage bei Googel wußte ich dann es ist ein Mischprodukt aus Roter Beete und Birnen Saft.
Die Rezepte werden gut erklärt und die feine Raffinesse machen die Gerichte zu was Besonderem.
Das Buch mit den vielen schönen Rezepten hat mir sehr gut gefallen 5 Sterne sehr gerne dafür.Und wenn wieder Freunde kommen dürfen werden sie ausprobiert.
Rezensionen von nanu?!:
Was zerstörte die Freundschaft?
Die Geschichte von Kat und Easy von Susann Pásztor
Kat und Easy waren beste Freundinnen, aber nur ein Jahr lang.
Fast 50 Jahre später macht Easy Kat auf einem Blog ausfindig und kann sie zu einem Kurztrip auf Kreta überreden.
Als die beiden sich dann endlich wiedersehen, ist es schwer die richtigen Worte zu finden. Keine traut sich so richtig über die Vergangenheit zu sprechen und die Erinnerungen zuzulassen.
Kats und Easys Geschichte wird abwechselnd auf zwei Zeitebenen erzählt. Zuerst gibt es ein Kapitel aus der Vergangenheit, der Jugendzeit der beiden.
Dann folgt ein Kapitel in der Jetztzeit, wo Kat und Easy sich auf Kreta befinden und sich misstrauisch umkreisen.
Bei den Teilen die in der Jugendzeit spielen, den Siebzigern, hatte ich am Anfang echte Probleme mit dem Erzählstil zurechtzukommen. Dort gibt es keine richtigen Dialoge wie man es sonst aus Romanen kennt, obwohl sehr viel gesprochen wird. Die Gespräche zerfliessen eher und verbinden sich mit dem restlichen Text, sodass diese Kapitel noch mehr an Rückblicke erinnern, was sie ja auch sind. Als ob jemand ohne Punkt und Komma erzählt.
Gewöhnt habe ich mich dann aber schnell daran. Zumindest erkennt man an der Erzählweise sofort in welchem Jahrzehnt man sich befindet. Die anderen Kapitel sind nämlich völlig „normal“ erzählt.
Ich finde die Siebziger und das damalige Lebensgefühl kommen hier richtig gut rüber. Wie es ist erwachsen zu werden, sich das erste Mal richtig zu verlieben und der Versuch, trotz Unsicherheit und heftigem Bauchflattern, doch lässig rüber zukommen und nichts von seinen Gefühlen preiszugeben.
Die Musik, Songtexte und Bands der Siebziger sind Kat und Easy wichtig, genauso wie ihre ersten Versuche mit Drogen.
Die beiden probieren sich durch allerhand Drogenzeugs und die Trips die sie dann haben, werden ziemlich genau beschrieben. Das waren die einzigen Absätze die mir überhaupt nicht gefallen haben.
Dann ist da noch der Teil von Kat und Easy in der Gegenwart. Besonders Kat weigert sich über die frühere Zeit zu reden, oder überhaupt darüber nachzudenken. Es wird schnell klar, dass irgendetwas Schlimmes vorgefallen sein muss, auch weil die Freundschaft der beiden, die doch recht stark war, so zerbrechen konnte.
Darüber reden können sie nicht, aber sie finden einen anderen Weg, einen umständlicheren vielleicht, aber eine Möglichkeit, um über ihre Erlebnisse zu sprechen.
Weil man seine Vergangenheit nicht mal eben in ein paar Tagen aufgearbeitet hat, probieren die beiden Dinge aus die sie seit ihrer Jugend nicht mehr gemacht haben. Aus guten Gründen, denn sie merken schnell dass sie auch keine jungen Hüpfer mehr sind.
Die Geschichte von Kat und Easy ist eine Geschichte über verpasste Chancen und mangelndes Vertrauen. Aber es ist auch eine Geschichte über eine wiederentdeckte Freundschaft die niemals hätte zerbrechen müssen, wenn man nur offener gewesen wäre. Daumen hoch!
Rezensionen von Petra Sch.:
konnte qualitativ leider nicht an Teil 1 anschließen; viele unlogische Dinge und ein zu abruptes Ende
Mord auf Provenzalisch von Kent Serena
Die Engländerin Penelope Kite, von allen nur Penny genannt, hat sich schon gut in ihrem neuen Heimatdorf Saint Merlot eingelebt und integriert.
Als sie vom Bürgermeister Laurent Millais auf eine Ausstellung mitgenommen wird, bricht der umstrittene Maler Doncaster zusammen und stirbt kurz darauf im Spital.
Angeblich wurde er vergiftet.
Als kurze Zeit später ein weiterer Maler der Ausstellung, Scarpio, stirbt, ist Pennys Neugierde geweckt und ihr Ermittlergeist entfacht!
Meine Meinung:
Dies ist nach "Tod in Saint Merlot" der 2. Teil um die ausgewanderte Penny, der leider nicht an Band 1 heranreicht.
Es ist wieder humorvoll geschrieben und man trifft auf alte Bekannte, wie zB Pennys Freundin Clémence und ihre Nachbarn Pierre und dessen Verlobte Mariette.
Die wunderschönen detailgetreuen Beschreibungen der Landschaft lassen einen wieder gedanklich in die Provence reisen zu träumen beginnen!
Humorvoll sind die Darstellungen der Verhältnisse zwischen Engländern und Franzosen, was man besonders merkt, als Penny ihre Nachbarn zum Essen einlädt. Essen und Trinken nimmt wieder einen großen Stellenwert in der Geschichte ein.
Doch es gibt etliche Kritikpunkte: Den Besuch von Pennys Familie fand ich total überflüssig. Die Kinder waren einfach nur frech, die Erwachsenen haben ihnen alles durchgehen lassen und ich musste mich ständig darüber aufregen. Außerdem hatte es keinen Mehrwert für die Darstellung von Pennys Charakter oder für den Fall.
Der Fall selbst kommt lange Zeit kaum voran - erst als Pennys quirlige Freundin Frankie zu Besuch kommt, tut sich was.
Dann wird einiges nicht aufgelöst, es gibt unlogische Stellen und der Showdown ist zu übertrieben und unglaubwürdig. Nachdem der Fall sich nur ganz langsam und gemächlich entwickelt, kommt das Ende mit einer Wucht und ist ruck-zuck abgehandelt.
Auch die Auflösung ist nicht schlüssig und zufriedenstellend - man hatte nie eine Chance, auf den Täter zu kommen, da er nur kurz mal erwähnt wurde und man diese Person nie auf dem Schirm hatte. Und dass die Russenmafia mitmischt, war klischeehaft und nicht überzeugend.
Und erst in der Nachbetrachtung wurde der ganze Fall in einem Gespräch zwischen Penny, Frankie, Laurent und Clémence nochmal aufgerollt und erklärt, weil es unlogisch, verwirrend und nicht offensichtlich war.
Wenn ich Penny nicht schon vom ersten Band gekannt hätte, wäre ich von diesem hier wohl noch enttäuschter gewesen - so kann ich 3 Sterne vergeben, weil ich Penny mag, ihre Freundin Frankie und die wunderschöne Provence.
Fazit:
Ein leider nicht so überzeugender zweiter Teil um die Engländerin Penny, die nach Frankreich ausgewandert ist und immer wieder über Leichen "stolpert". Schöne Landschaftsbeschreibungen, konfuse Zusammenhänge und ein zu schnelles Ende.
Rezensionen von brauneye29:
Very British
Der Donnerstagsmordclub von Richard Osman
Zum Inhalt:
Seniorenresidenz, das hört sich doch nach Kaffeekränzchen, stricken und Kartenspielen an. Aber nicht in dieser Einrichtung. Das merkt die fast achtzigjährige Joyce schnell als sie Elizabeth, Ron und Ibrahim kennenlernt. Sie bilden gemeinsam einen Club, der sich immer donnerstags trifft um ungelöste Kriminalfälle aufzuklären.
Als dann ein Mord direkt vor der Haustür passiert sind sie mit Eifer dabei.
Meine Meinung:
Das Buch strotzt vor britischem Humor und Schrulligkeit und macht dadurch sehr viel Spaß beim Lesen. Ich glaube, das macht das Buch auch gesonders. Oc das in einer deutschen Seniorenresidenz somit funktioniert hätte, wage ich zu bezweifeln. Die Protagonisten sind total interessant und alle auf ihre Art interessant. Die Story ist gut und clever erzählt. Am Schreibstil kann ich maximal bekriteln, dass die Gegenwartsform für mich immer erwas sperrig ist.
Fazit:
Very British











