Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Jonas1704:
Eine Tier-Quassel-Maschine muss her!
Emil Einstein (Bd. 1) von Suza Kolb
Das Cover des Buches ist mit seinen farbenfrohen Illustrationen und dem süßen Emil Einstein direkt ein Blickfang und würde in jeder Buchhandlung bestimmt auffallen. Das Gleiche gilt auch für den Schreibstil, mit der tollen Erzählweise muss man Emil einfach liebgewinnen.
Emil hat an seinem 6. Geburtstag eine Idee, eine Tier-Quassel-Maschine zu erfinden.
Schnurstracks macht er sich an die Arbeit denn dem verletzten kleinen Waldkauz muss endlich geholfen werden...
Emils Freunde, Kater Leonardo und Maus Bertha sind auch mit von der Partie und sorgen für amüsante Momente. Das Buch eignet sich zum Vorlesen aber auch zum Selbstlesen, denn die großen Schrift und die kurzweiligen Kapitel sind kindgerecht gestaltet. Die farbigen Illustrationen im Buch von Anja Grote sind liebevoll gestaltet und regen die Fantasie der Kinder an.
Wir fanden Emil von Anfang an sympathisch und wünschen uns noch mehr von sem sympathischen kleinen Erfinder.
Rezensionen von Jonas1704:
Tolle Familiengeschichte
Sturmvögel von Manuela Golz
Emmy wird im Jahre 1907 als ältestes Kind von Janne und Andries Peterson auf einer kleinen, kargen Nordseeinsel geboren. Andries gehört zu den letzten Walfängern und das Leben der Familie ist schwierig aber dennoch mit glücklichen Jahren umhüllt. Doch nach dem Tod der Mutter verliert Emmy auch ihren Vater und Emmy muss fortan für sich selber sorgen.
Sie beginnt als Hausmädchen in einem wohl behüteten Haushalt zu arbeiten. Dort lernt sie Hauke kennen, die beiden heiraten und bekommen 3 Kinder. Doch Emmy sehnt sich mehr als nur an den Haushalt und die Kinder. Mit ihrem unschlagbaren Humor und ihren starken Lebenswillen kämpft sie sich durchs Leben.
Mir hat das Buch sehr gefallen und ich habe mich mir Emmy sehr gut amüsiert. Einzig die vielen Rückblicke waren mir manchmal ein wenig zu kompliziert und verlangten meine volle Konzentration. Fazit: Eine sehr berührende und spannende Familiengeschichte mit interessanten Charakteren für die ich gerne 4 Sterne vergebe.
Rezensionen von Jonas1704:
Eine Geschichte, die lange in Erinnerung bleibt
Viktor von Judith Fanto
Anfang des 20. Jahrhunderts wachsen die Geschwister Viktor, Felix und Laura und ihr Ziehbruder in gut situierten Verhältnissen in Wien auf. Als Juden haben sie nach wenigen Jahren mit den Schikanen der Deutschen zu kämpfen. Jahrzehnte später versucht die junge Jüdin Geertje ihre eigene Wurzeln zu erkunden und ihrer Identität näherzukommen.
So kommt sie auch ihrem Vorfahren Viktor auf der Spur, der das schwarze Schaf der Familie war als sie auf ein Archiv auf dem Dachboden der Großeltern stößt und dabei wichtige Dokumente findet.
Ich habe diesen Roman mit großem Interesse gelesen und vieles über die deutsche Geschichte und die Geschichte der Juden erfahren, einiges dass ich schon kannte nochmals bestätigt und über vieles, dass mir unbekannt war, einen guten Einblick bekommen.
Obwohl das Thema sehr ernst ist und einen zu Nachdenken anregt ist es doch teilweise mit etwas humor gepaart und damit wird die Geschichte ein Lesegenuss. Eine Geschichte, die lange in Erinnerung bleibt.
Rezensionen von Lesemama:
Bewegende Vergangenheitsbewältigung
Stay away from Gretchen von Susanne Abel
Bewertet mit 4.5 Sternen
Zum Buch:
Gretchen ist mittlerweile eine alte Dame mit 84 Jahren, sie lebt in Köln und wartet jeden Abend auf Nachrichten, die von ihrem Sohn moderiert werden.
Tom, mitte vierzig, der Sohn von Gretchen, ist sehr beunruhigt, verliert sich seine Mutter in der Vergangenheit.
Das schreckliche Wort Demenz liegt in der Luft.
Meine Meinung:
Was für eine unfassbar berührende Geschichte. Greta, die versucht vor ihrem Sohn zu verheimlichen, wie es wirklich um sie steht. Tom, der nicht gerade den sympathischsten Eindruck macht und trotzdem versucht ein guter Sohn zu sein. Und natürlich die Vergangenheit, die mit dem Kriegsbeginn 1939 beginnt. Wie begeistert Greta zu Beginn ist, ihre Eltern und Großeltern und natürlich das Geheimnis ihrer Liebe. So bewegend und berührend erzählt.
Zur Zeit kommt man an Bücher die rund um den Krieg spielen kaum drumrum, aber diese hat mich sehr berührt. Ich mag es eh gerne, wenn auf zwei Zeitebenen erzählt wird und gerade die Vergangenheit scheintsehr gut recherchiert zu sein.
Eine ganz großartige Erzählung über das Vergessen und die Vergangenheit. Vergesst Gretchen nicht und alle, die solche Helden waren, damals und auch noch heute. Ganz wunderbare Unterhaltung die sehr berührt.
Rezensionen von Lilli33:
Antonio Morello im steten Kampf gegen die Mafia
Der Tintenfischer von Wolfgang Schorlau; Claudio Caiolo
Antonio Morello im steten Kampf gegen die Mafia
Inhalt:
Ein nigerianischer Flüchtling stürzt sich in Selbstmordabsicht in den Canal Grande. Die Polizistin Anna Klotze kann ihn retten. Zusammen mit ihrem Chef, Commissario Morello hört sie sich seine Geschichte an und die seiner Freundin Oni. Um Oni zu retten, reisen Morello und Anna nach Sizilien, obwohl Morello dort auf der Todesliste der Cosa Nostra steht …
Meine Meinung:
Auch wenn dies bereits der 2.
Band um den sizilianischen Commissario Morello ist, der nach Venedig versetzt wurde, um den Fängen der Cosa Nostra zu entgehen, kann man das Buch durchaus auch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes lesen. Zu Beginn gibt es eine Liste der beteiligten Personen, sodass man immer den Überblick hat. Im Anhang befinden sich Rezepte von Gerichten, die Morello kocht, sowie ein Glossar italienischer Eigennamen und Begriffe, das ich persönlich allerdings gar nicht gebraucht hätte.
Der Schreibstil ist locker und immer wieder mit einer Prise Humor garniert. Spannende und ruhige Szenen ergänzen sich. Ich denke, man erhält ein ganz gutes Bild der Verhältnisse in Italien.
Mir gefiel die Vielfalt der Themen, die hier angesprochen werden, z.B. Korruption, Mafia, Flüchtlingshilfe, Drogen- und Menschenhandel. Und auch wenn ich normalerweise das Thema Corona in Romanen nicht mag, hat es mich hier nicht gestört, denn es dient vor allem der Untermalung einer verwaisten Stadt, deren Morello im letzten Band noch wegen ihrer vielen Touristen überdrüssig war.
Ebenso gefiel mir die Entwicklung der Hauptcharaktere Antonio Morello und Anna Klotze. Das Zusammenspiel dieser beiden ist annähernd perfekt, und sie sind echte Sympathieträger.
Die Handlung braucht ein wenig Zeit, um in Fahrt zu kommen. Doch gegen Ende wird es richtig spannend. Der Roman verabschiedet sich mit einem kleinen Cliffhanger, der mich neugierig auf den nächsten Band macht.
Die Reihe:
1. Der freie Hund
2. Der Tintenfischer
Rezensionen von Lesemama:
Das Leben, ein Traum, mal ein böser, mal ein guter ...
Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein ewiger Traum von Helene Sommerfeld
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Magda Fuchs ist Ärztin, verheiratet und lebt in Hildesheim. Ihr Mann kommt auf mysteriöse Weise ums Leben. Nachdem sie sich irgendwann wieder gefangen hat, geht sie nach Berlin um die Stelle der Polizeiärztin anzutreten.
In Berlin angekommen wird wie gleich zu einem Todesfall gerufen, bei dem ein Kind involviert ist.
Zuerst scheint alles auf Ehegattenmord hinauszulaufen, aber im Leben ist vieles anders als es scheint ...
Meine Meinung:
Ein Buch, welches mich ein wenig unzufrieden zurücklässt.
Es beginnt in Hildesheim mit Magda und dem plötzlichen Tod ihres Mannes Bertram und geht schnell nach Berlin.
In Berlin beginnt es recht spannend mit dem Tod der Mutter von der kleinen, zu diesem Zeitpunkt sechsjährigen Elke. Diese Mädchen begleitet uns durch die ganze Geschichte. Eigentlich ein spannendes, packendes Thema. Aber, und hier kommen meine Punkte, die mich störten, es waren mir persönlich zu viele Baustellen, zu viele Personen und vor allem zu viele Perspektivwechsel. Ich las das Buch als eBook und hatte nicht mal einen Absatz, bevor es mit der nächsten Person weiterging, was mich teilweise sehr verwirrt hat und den Lesefluss immens ausbremste.
Ich mag die 1920er Jahre sehr gerne, ich lese alles, was in dieser Zeit passierte mit großem Interesse, vor allem die Frauen haben in diesen Jahren unglaubliches geleistet. Das kommt in der Geschichte auch ganz gut rüber, aber für mich waren es zu viele Probleme, sie nur bedingt miteinander zu tun hatten und am Ende für ein unzufriedenes Leseerlebnis sorgten.
Leider war es nicht wirklich meine Geschichte.
Rezensionen von liesmal:
Volle Palette an Gefühlen
In unseren Seelen der Schmerz von Virgil Kane
Vor einiger Zeit habe ich „In unseren Herzen die Welt“ gelesen, die Geschichte von vier jungen Menschen aus unterschiedlichen Schichten, die sich nicht kennen und deren Wege sich doch schicksalhaft kreuzen und in ein Sanatorium nach Luzern führen. Phil, Pete, Katy und Victor haben mich mit ihrer Geschichte begeistert und an das Buch gefesselt.
Inzwischen gibt es ein weiteres Buch des Schriftstellers Virgil Kane,
„In unseren Seelen der Schmerz“.
Auch wenn die erste Geschichte abgeschlossen ist, begegnet man hier wieder den Hauptprotagonisten. Diesmal erzählt der Autor, wie es ihnen ergangen ist in der Zeit von 2019 bis heute, wobei brandaktuelle Themen geschickt eingeflochten werden. So spielt auch die digitale Welt wieder eine große Rolle. Anders als im ersten Buch, in dem ich noch viele Dinge als fiktiv angesehen hatte, habe ich jetzt allerdings einen anderen Blick. Ich finde, nicht zuletzt durch die Pandemie, die selbstverständlich als Thema hier nicht ausgelassen wird, haben Internet und Digitalisierung heute einen ganz anderen Stellenwert bekommen. Gerade auch im Hinblick auf Privatsphäre und Transparenz wird vieles in der Geschichte sehr verständlich beschrieben und lässt sich nicht einfach mit dem Begriff Fiktivität abhaken. An dieser Stelle fällt mir zum Beispiel die van-Pelt-Brille ein – eine grandiose Idee, vielleicht noch ein wenig utopisch, aber wie lange noch?
Mir hat auch dieses Buch mit seinen so unterschiedlichen Charakteren wieder viele abwechslungsreiche Lesestunden geschenkt und sehr gut, mit vielen Aha!-Effekten, unterhalten. Besonders gut und für die Lesequalität ein großes Plus im Vergleich zum ersten Buch sind für mich die vielen kurzen Kapitel, in denen die Ich-Erzähler abwechselnd zu Wort kommen. Das hat mir das Gefühl vermittelt, noch persönlicher eingebunden und näher am Geschehen zu sein.
Lachen, Mitfiebern, auch mal Weinen und ganz viel Mitfühlen und Staunen. All das bietet dieses Buch, das ich von Herzen gern weiterempfehle.
Übrigens: Es ist nicht zwingend notwendig, das erste Buch vorweg zu lesen. Auch wenn dies der Folgeband ist, werden viele wichtige Dinge des ersten Bandes hier erwähnt. Allerdings ist meine Meinung: Euch entgeht was, wenn Ihr das Buch nicht lest!
Rezensionen von Bücherwurm78:
Nervenkitzel garantiert
Der Nachlass von Winner Jonas
Hedda Laurent liegt im Sterben. Ihre 4 Kinder mit Familien und ihr Bruder werden zu Ihrem Anwesen Sandwerder, die auf einer kleinen Insel im Tegeler See in Berlin liegt, gerufen. Dort stirbt sie kurz nachdem die ganze Familie angekommen ist. Der Notar eröffnet ihnen ein Testament, wonach alle Personen 27 Aufgaben lösen müssen, wer die meisten Punkte erhält erbt das ganze Vermögen.
Der Thriller hat mir sehr gut gefallen. Von Anfang an war Spannung vorhanden. Diese hat auch das ganze Buch über gehalten. Man hat eigentlich bis fast ganz zum Schluss nicht gewusst in welche Richtung das Buch gehen wird und ob Hedda hinter den ganzen Aufgaben steckt oder doch jemand anders. Die zu lösenden Aufgaben werden zu Mal zu Mal schlimmer und unmenschlicher. Die Gefühle der Familienmitglieder, wie sie mit diese Aufgaben umgehen, sind sehr gut und bildlich beschrieben. Der Schreibstil war flüssig, es gab keine langwierigen Passagen. Die einzelnen Kapitel springen teils in der Zeit vor und zurück, sind aber immer mit Tag oder Jahr überschrieben, so dass man als Leser auch genau weiß wo man sich gerade befindet.
Fazit: Ein spannender und empfehlenswerter Thriller.
Rezensionen von NR:
Bike Babsi
Abenteuer Mountainbiken von Barbara Pirringer
Ein tolles Buch für all jene, die sich das erste Mal auf eine mehrtägige Radtour vorbereiten. Es wird erklärt wie man Routen plant und sich körperlich auf die Tour vorbereitet. Außerdem erfährt man einiges über technische Details, das richtige Gepäck und die passende Sitzposition am Rad. Checklisten helfen beim Einpacken.
Außerdem wird gezeigt wie man sein Rad richtig trägt - das ist dann eher für fortgeschrittene Biker - und wie man sich anschließend wieder entspannen kann. Die Erlebnisberichte und Tourenbeschreibungen weckt definitiv die Lust auf ein mehrtägiges Abenteuer mit dem Bike :)
Rezensionen von nicol_loves_books:
super spannender und düsterer Auftakt
Das Lied der Nacht von C. E. Bernard
Inhalt:
Es beginnt mit einer Geschichte in einem finsteren Tal mit hohen, schneebedeckten Bäumen. Die Geschichte beginnt mit einem einsamen Wanderer in den fahlen Stunden des Zwielichts, in der bläulich glänzenden Dämmerung. Die Geschichte beginnt mit einer Frage: fürchtet ihr Euch?
Teil 1 der epischen Wayfarer-Saga – ein Must-Read für High-Fantasy- Fans!
Meine Meinung:
Wow! Einfach nur wow! Ich kann mich nicht erinnern, wann mich ein Buch so gepackt hat.
Anfangs viel mir der Einstieg in diese High-Fantasy-Geschichte nicht ganz so leicht. Denn der Schreibstil ist anders- ganz speziell anders. Der Schreibstil ist unheimlich wortgewaltig, poetisch, detailreich und sehr bildhaft. Beim Lesen sollte man sich auf jeden Fall Zeit nehmen und sich voll und ganz auf diese Geschichte einlassen. Schwer getan habe ich mich anfangs mit dem Erzählstil und den vielen Perspektiven und auch Ortswechseln, welche auch mal mitten im Satz erfolgten. Jedoch gewöhnte ich mich da relativ schnell dran und konnte das Buch dann einfach nicht mehr aus der Hand legen. Es ist so düster, brutal, mystisch und einfach unheimlich spannend. Die Kapitellängen haben mich teilweise etwas in die Knie gezwungen, denn die Kapitel sind schon sehr sehr lang! Da bekommt „nur noch ein Kapitel“ mal ganz schnell eine andere Bedeutung!
Die Geschichte ist unheimlich komplex und es passiert so viel. Man bekam beim Lesen kaum eine Verschnaufpause, bis wieder etwas völlig unvorhersehbares passierte.
Besonders gut gefallen hat mir, dass auch die Tiere in dieser Geschichte so eine große Rolle spielten und quasi mit der Sprache der Tiere mit den Tieren eine Kommunikation stattfand. Aber es gab nicht nur die Sprache der Tiere sondern auch die Sprache der Elemente, welche beispielsweise für Wasser und Eis angewandt wurde. Und neben den verschiedenen Sprachen gab es natürlich auch das Lied der Nacht- was es damit jedoch auf sich hat, müsst ihr schon selbst heraus finden, dazu kann und will ich leider nichts verraten.
Die Gruppe rund um Weyd und die Bardin sind mir allesamt ans Herz gewachsen. Keiner davon ist perfekt und daher ist diese Geschichte auch so authentisch! Einzig allein der Baron, den konnte und wollte ich nicht in mein Herzle lassen, aber das war durchaus so gewollt von der Autorin. Ihn hätte ich stellenweise wirklich eigenhändig erwürgen können und habe richtige Aggressionen gegen ihn verspürt. Wie kann ein Mensch so eklig, kaltblütig, machtgeil und einfach nur widerwärtig sein?
Da es der Auftakt der Wayfarer Saga ist, bleiben nun noch einige Fragen unbeantwortet und die Autorin hat es geschafft einen solchen Spannungsbogen zu erzeugen, dass ich so wahnsinnig auf den zweiten Teil hin fiebere, das ist einfach unglaublich.
Am Anfang des Buches wurde man gefragt, ob man sich fürchtet, und ja ich kann Euch sagen, zwischen drin habe ich mich echt gefürchtet und auch gegruselt.
Das Buch ist auch das erste Buch, welches ich habe, welches mit digitalen Sonderinhalten ausgestattet ist. So kann man Bonuskapitel lesen, sich das Lied der Nacht anhören und und und.... schaut es Euch selbst an.
Fazit: das Lied der Nacht war für mich ein Lesehighlight schlecht hin, wer auf der Suche nach einer neuen High-Fantasy-Reihe ist, der sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Ich habe selten ein so wortgewaltiges und zugleich poetisches, detailreiches, blutrünstiges und super spannendes Buch gelesen. Ich wurde mehr als positiv überrascht!











